nnd derſelben ſchaiffte Copeien hochvemeitenn vnſerm gne
ſachẽ gůtliche handelung/ onnachteilig der Rayſerlicher Ma
verbotte vnnd weredte/ So wolte ſein Chůrfürſtliche Gna. dannocht nicht gerne jnn dem auch einigs vngehoꝛſams voꝛ⸗
gncdigſlenhetrn dem Chůrfürſten zů Sachſſenzugeſchꝛeibt/
digſten herrn/ dem Cardinal ꝛc̃ ʒugeſchickt/ Darinnen Ewer
WChůrfürſtl. G.mit voꝛſtentlichen deutlichen woꝛten von ſich
ſchꝛeiben/ Das Ewer Chůr fürſtl. G. ſich widder ſolche Ray⸗ ſerlicher Maieſtat außgãgne Inhibition keins wegs gedech ten einʒulaſſen/ wie jhꝛ auch nicht gepurt/ vñ das/ das Ewer
Chůrfürſtliche G.entlichs gemüthe were/ doꝛaufß ſie gedech
ten zuuoꝛharren/ wie die ſelb ſchꝛifft fernner mit bꝛingt/ Dan/
noch do Ewer Chürfürſtliche G. fernner ſein Chůrfürſtliche
Gerſucht vnnd gebetenn/ Dohin kegen Zerbiſt/ vff den ange ſatzten tagk gleichwol ʒuſchicken/ oder ſelbſt zukommã/ jn den
ieſt. Inhibition vnnd Mandat furʒunehmen/ vnnd zuuerfu chen ab die gebꝛechen ſonſt in der gůte moͤchten beygelegt/ vrñ fernere weiterung voꝛhut werdẽ/ Mat ſich ſein Chůrfürſt. G. 13
darzu auch bewegen laſſen/ vnnd ſolehs freünrlich voꝛfolgt/
auch denſelben tagk erſtmals durch ſeiner Chůrfürſtl. G. Re
the ſtatlich beſchickt/ vnnd als ſeinen Chůrfürſtl. G.aldo hat wollen mit gemeinen woꝛtenn/ einn voꝛdacht der außgebꝛach ten Rey ſerlichen Inhibition/ zugemeſſen werdenn/ Sich mit
grundt vnd warheit offentlich entſchůldigen laſſen/ Das ſein Chůrfürſtl · G. dieſelbe Reyſerliche Inhibitionn nicht auß⸗ bꝛacht/ noch außzubꝛengen beuolen/ Des ſich auch ſein Chůr⸗ fürſtl. G.an die Roͤmiſche kayſ. Maieſt. vn ſern aller gnedig
ſten Merren/ als einem frommen vnnd warhafftigen Reyſer ſelbſt geʒogẽ/ Das ſein Maieſtat/ ſein Chůrfürſtliche G. wan
es noth/ des ſelbſt entſchuldigen würdt/ Das auch bey ſeinen Chůrfürſtl. G. nicht ſtunde/ das dem Compꝛomiß nicht vol ge beſchehe/ Sunð die weil die keyſerliche Inhibition ſolchs
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margkt


