Datenquelle: GND
Jn disem büchlin vindet man gar Clarliche[n] Die Tittel oder die Oberschriffte aller Stende, Anfang vnd Beschluß der Briefe, Auch die sitte[n] die ein yeder Cantzellienschreyber an ym sol haben, vff latinisch, vnd volget hernach zu Teütschem, mit anhang eines Krichischen gerichtes anzeigent den schatz eynes yeden gelerte[n] redners
In: Dis biechlin saget von dem Rosengarte[n] künig Laurins vn[d] von den Rysen wie sie mit einander stritte[n] vn[d] vo[n] den schonen frauwe[n] gar kurtz-wilig zu lesen, (1509)Straßburg : Hupfuff, 1507Disz ist ein meinu[n]g desz loblichen tag zu Kölen, Ouch die belegerung hohe[n] Kreen, wie man das erobert, gewunne[n], vn[d] zerstört hat
Vnd mag mans singen Jn deß Bentzenowers oder Römensatels weyß Hohen Dwiel Hohe[n] kreen[Straßburg] : [Matthias Hupfuff], [nicht vor November 1512]Man find in disem büchlin Beschaid vo[n] der grosse[n] vnainigkait, die sich kurtzlich verloffen hat, zů köln in der hailigen stat
[Straßburg] : [Matthias Hupfuff], [ca. 1513]


