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Samstag, den 13. Februar 1932.

taischet hat in seiner Aufforderung an die chinesische Armee unter anderem gesagt: Lieber als Edelstein zertreten, anstatt cl Ziegel zu leben." Wir stehen alle geschlossen hinter unserer Regierung und kämpfen heute den deutschen Freiheitstampf von 1813. Unser Kampf gilt einem geeinigten freien Vater­land!

Die internationale Niederlassung in Schanghai ist trotz tiefster Erbitterung von chinesischen Soldaten geachtet worden. Die Japaner aber haben die Niederlassung als Kampsbasis in höchster Feigheit mißbraucht.

Was die deutschen Pazifisten

nicht wissen wollen.

Da die Pazifisten insonderheit die deutschen- immer predigen, daß Deutschland schuldig am Kriege sei und daß alle Kriege der Vergangenheit stets auf den deutschen ,, Militaris­mus zurückzuführen seien, sollen im folgenden einige Zahlen an= geführt werden

Seit dem Dreißigjährigen Kriege haben Krieg geführt: 85 Kriege( 460 Kriegsjahre)

Frankreich:

England: Rußland:

49 Kriege( 233 Kriegsjahre)

36 Kriege( 125 Kriegsjahre)

Deutschland( einschl. Desterreich und Preußen)

21 Kriege( 36 Kriegsjahre)

Frankreich hat nie aufgehört, Krieg zu führen; meist führte es mehrere Kriege gleichzeitig. Noch vor wenigen Jahren wurde die Hauptstadt Syriens, Damaskus, mit schwerer Artille­rie beschossen und heute noch sind in Marokko Kanonen und Ma­schinengewehre in voller Tätigkeit.

,, An allem ist aber Deutschland schuld," sagt die Lügen­bande, die von französischem Gelde bezahlt in Deutschland pre­digt: Nie wieder Krieg!"

Regie und Schwarzarbeit.

Folgender Erlaß ist seitens des Herrn Ministers für Arbeit und Wirtschaft an die hessischen Kreis und Polizeiämter er­gangen.

Die dauernd fortgesetzte Einschränkung der Bautätigkeit, die die Baubetriebe gezwungen hat, ihre Arbeiter aus Mangel an Beschäftigungsmöglichkeit zu entlassen, hat nach Feststellun gen des Deutschen Wirtschaftsbundes für das Baugewerbe G. V. das Anwachsen der sogenannten Regie- und Schwarzarbeit in höchstem Maße gefördert. Im Umkreise der großen Städte und in ländlichen Gebieten sei allerwärts zu beobachten, wie Ge­bäude von sogenannten ,, Unternehmern" oder ,, Bauherrn" mit erwerbslosen Bauarbeitern errichtet werden, die in vielen Fällen öffentliche Unterstützung beziehen und außerdem für untertarif­liche Entlohnung arbeiten Die Unternehmer" bezw. ,, Ban herren" zahlten weder öffentliche Abgaben, noch Beiträge zur Berufsgenossenschaft, noch Steuern. Dem um seine Existenz ringenden Bauhandwerk werde durch diese Arbeiten die letzte Arbeitsmöglichkeit genommen. Bei solchen Regie und Schwarz­arbeiten sei auch regelmäßig festzustellen, daß die Bestimmungen des Gesetzes über die Sicherung von Bauforderungen vom 7. Juni 1909( RGBl. 449) nicht eingehalten werden.

Nach§ 4 des erwähnten Gesetzes besteht für den Bauleiter die Pflicht, Bauschilder sichtbar anzubringen, aus denen man Eigentümer und Ausführende feststellen kann. Ich empfehle, dar auf zu achten, daß dieser Vorschrift in allen Fällen entsprochen wird. Auch die Bekämpfung der Schwarzarbeit wird dadurch erleichtert werden.

Union

,, Gießener Zeitung"

Drohender Zerfall des deutschen Straßennetes. Kraftverkehrssteuer und Betriebsstoffabgaben müssen restlos dem Straßenbau zugeführt werden. Es wird uns geschrieben:

Die Notwendigkeit zu sparen hot bei vielen Verwaltungen schon vor Monaten zur Einstellung jeglicher Straßenbauarbeiten geführt. Das ist nur scheinbar gerechtfertigt und höchst bedenk­lich. Zwar ist der Kraftverkehr durch Stillegung von Fahr­zeugen Ende 1931 bereits zurüdgegangen, und es besteht wenig Hoffnung, daß im kommenden Frühjahr diese Fahrzeuge alle wieder in Betrieb genommen werden. Ferner geht auch der Anteil des Fuhrwerfsverkehrs am Gesamtverkehr dauernd zu­rüd. Man braucht also für die nächsten Jahre zumindest nicht mit einer wesentlich steigenden Beanspruchung der Straßen zu rechnen. Aber dadurch wird nicht die Notwendigkeit beschränkt, die Straßen zu unterhalten und die unzureichenden, sandgebun­denen Schotterstraßen zu teeren. Beides ist durchaus möglich, wenn die vom Kraftverkehr aufgebrachten Gelder restlos dem Straßenbau zugeführt werden.

Bisher wurde von den Steuererträgen aus dem Kraftver­fehr fast nur die Kraftverkehrsteuer von rund 200 Mill. RM. jährlich für den Straßenbau verwendet. Das ergibt aber für den Quadratmeter aller Straßen nur knapp zehn Pfennige und reicht nur eben zur Unterhaltung und zum Fliden der mit mo­dernen Belägen oder Pflaster versehenen Straßen aus, aber nicht zu ihrer Erneuerung oder Auffrischung. Hierfür dürften im Reichsdurchschnitt 0,20 bis 0,30 RM/ Quadratmeter notwendig sein. Es liegt durchaus im Bereiche der Möglichkeit, auch die hierzu notwendigen Geldmittel zu beschaffen, wenn das Auf­tommen aus den Abgaben für Treibstoffe und aus Zöllen von insgesamt 300 Mill. RM. im nächsten Jahre nicht mehr für den allgemeinen Finanzbedarf, sondern für den Straßenbau ver­wendet wird. Das muß im Interesse des gesamten Kraft­verkehrswesens, das diese Summen aufbringen muß, unbe­dingt duchgeführt werden und ist auch im Interesse ordnungs­mäßiger Straßenbewirtschaftung erforderlich. Denn überall, wo Flicken und rechtzeitige Auffrischung unterlassen wurden, müssen die ganzen Straßenbeläge in etwa 8-10 3entimeter Tiefe er­neuert werden. Das kostet mit Aufreißen, Schotterzusah, Binde­mitteln und Walzen mindestens zwei Mark je Quadratmeter, das ist mindestens das Vierfache der Kosten einer rechtzeitigen Nachteerung, aber das Zwanzigfache der Kosten der regelmäßi­gen Pflege.

Wenn die vom Kraftverkehr aufgebrachte Summe von rund 500 Mill. RM. in 1932 zum Straßenbau zur Verfügung gestellt wird, dürfte es sogar möglich sein, auch noch einen Teil der un­geschützten, sandgebundenen Schotterdecken durch Teerungen den Bedürfnissen des Kraftverkehrs anzupassen. Das ist zumindest für die Staats- und Provinzialstraßen erforderlich. Diese sind nach der Verkehrszählung in 1928/1929 im Reichsdurchschnitt täg­lich mit rund 750 Tonnen belastet. Da der Hauptverkehr über die sogenannten Fernstraßen geht, die bereits befestigt sind, haben die Straßen lokaler Bedeutung naturgemäß viel weniger zu tragen, so daß hier eine Oberflächenteerung auf Jahre hinaus genügt.

Wo Neubauten von Straßen, wie etwa Umgehungsstraßen unvermeidlich sind, können diese vielfach mit Mitteln der wert­schaffenden Erwerbslosenfürsorge finanziert werden.

Heízí

Kein Rauch, kein Ruß, keine Schlacken

Rolli, der Stürmer.

Roman von Falt Heldburg.

6. Fortsetzung.

Jm Privatkontor.

Bevor sich Roland Lichti am anderen Morgen an seine Arbeit setzte, ließ er durch Fräulein Gorenflo beim Prokuristen anfragen, ob er für ihn einen Augenblick zu sprechen wäre. Herr Windecker erwartet Sie sofort."

Als Roland Lichti die Augen des alten Beamten auf sich gerichtet sah, wurde es ihm schwer, den Anfang zu finden.

" Ich möchte Sie wegen Frau Hedemann sprechen. Zufällig bin ich ihr gestern auf der Straße begegnet, und sie hat mich wegen des Wunsches angesprochen, auf ihre Effetten noch etwas Geld zu bekommen. Es wird sich doch machen lassen?" Wir erwarten Frau Hedemann heute."

Können Sie ihr nicht den Weg ersparen? Ihr Söhnchen hat heute Geburtstag, und da ist es verständlich

,, Mir ist gar nichts verständlich, und am allerwenigsten, was Sie veranlassen tönnte, sich so um Frau Hedemann zu be= mühen Ich wünsche, daß Sie augenblicklich an Ihre Ar­beit gehen."

Roch tat Roland so, als hätte er den Prokuristen nicht ganz verstanden. Ich habe Ihnen nichts mehr zu sagen, Herr Lichti." Roland Lichti war sehr gefnidt, als er wieder an sein Pult

trat.

Mensch," meinte der ihm benachbarte Kollege.., Sie machen ja ein Gesicht, als ob Sie eben fristlos entlassen wären! Was hat's denn gegeben? Ist Ihnen der Urlaub nach Paris abgeschlagen? In der Stadt wird manches gemuntelt. Der Kornberg soll beim Alten gewesen sein.

Wa- a- as, der Kornberg?" Wundert Sie das?"

Der Umstand, daß der Chef durch die Zimmer tam, da und dort an einen der Angestellten eine Frage richtend, verhinderte, daß diese Unterhaltung fortgesetzt wurde.

Nun trat der Chef an Lichtis Pult.

,, Was macht der Fußball? Ich lese in der Zeitung, daß Ihr Verein Sonntag in Paris spielen wird. Werden Sie auch mitfahren?"

,, Wenn Sie die Güte hätten, mich für Sonnabend und Montag oder gar noch einen Tag länger zu beurlauben

,, Eigentlich dürfte ich es nicht, lieber Lichti, die Zeiten sind verdammt ernst geworden."

Der Bantier dachte an seine Unterhaltung mit Kornberg und an das diesem gegebene Versprechen.

,, Reisen Sie in Gottes Namen. Nur sagen Sie mir eins: Woher bekommt Ihr Klub die Mittel zu einer so teuren Reise?"

Lokales.

Lichtblicke in der Wirtschaft.

Nr. 6.

Zwei erfreuliche Nachrichten aus dem Wirtschaftsleben, so schreibt uns eine Bank, sind fürzlich bekannt geworden: der Abschluß der Stillhalteverhandlungen und das günstige Jahres­ergebnis des deutschen Außenhandels. In den Stillhaltener­handlungen ist ein Abkommen gelungen, wonach die auslän­bischen kurzfristigen Kredite grundsäglich ein weiteres Juhr stehen gelassen werden. Dadurch wird die deutsche Wirtschaft von einem Drud befreit, der sonst ebenso wie in der ersten Hälfte des vorigen Jahres ständig auf ihr gelastet hätte. Da mals hat bekanntlich das Ausland nicht stillgehalten, sondern seine Kredite rücksichtslos zurüdgezogen und so die bekannte Zahlungstrise herbeigeführt. Vor einer solchen- Krise von der Seite der ausländischen Kredite ist Deutschland nun durch die neuen Stillhalteabmachungen geschützt.

Im Jahre 1931 erbrachte der Ueberschuß der Ausfuhr über die Einfuhr die gewaltige Summe von 3 Milliarden RM. Diese Ziffer ist ein Beweis für den Drud der Not auf die deutsche Wirtschaft, aber auch für ihre Lebenskraft, daß die Erzielung dieses hohen Ausfuhrüberschusses im vorigen Jahr troß der vie len Hemmnisse( 3ölle usw.) gelungen ist, die das Ausland den deutschen Waren in den Weg legt.

Stillhaltung und allmähliche Tilgung der Auslandsschulden durch Exportüberschuß genügen allein nicht. Vielmehr muß die Lücke in der deutschen Kreditversorgung, die durch die not­wendige Rückzahlung der Auslandsschulden entsteht, aus dem Inland wieder aufgefüllt werden. Das gelingt, wenn alles im Augenblid nicht unbedingt gebrauchte Geld bei den Geldinsti tuten( Spartassen, Banken usw.) eingezahlt bzw. dort belassen wird. Tatsächlich haben bei den Sparkassen in den letzten Wochen die Abhebungen ständig abgenommen und die Einzahlungen zu genommen. Also ein weiterer Lichtblick und Beweis, daß wir trotz der Not der Zeit nicht hoffnungslos in die Zukunft zu sehen brauchen.

Keine Verlegung des Voltstrauertages. Seit einiger Zeit bestand in manchen Kreisen die Absicht, den Volkstrauertag mit dem Totensonntag zusammenzulegen. Der Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchenausschusses hatte diesen Plan entschieden abgelehnt. Denn auf der einen Seite hat der Totensonntag als evangelisch- tirchlicher Feiertag sein ganz besonderes Gepräge, das unberührt bleiben soll. Auf der anderen Seite hat sich der Volkstrauertag als allgemeiner deutscher Tag der Erinnerung an die Gefallenen und Mahnung zum Dienst und Opfer an Volk und Vaterland fest eingebürgert. Gemäß diesem Wunsche wird es dabei bleiben, daß der fünfte Sonntag vor Ostern, der Sonntag Reminiszere, der 21. Februar 1932, als Volfstrauertag begangen wird. Für die evangelische Kirche in Hessen ist das Ausschreiben erneuert worden, nach dem kirchliche Feiern stattfinden können, wenn für den Tag selbst und den Vorabend keinerlei andere weltlichen Feiern zugelassen sind, die der Würde des Tages entsprechen.

* Vollstrauertag. Eine Totengedenkfeier findet am Sonn tag, den 21. d. M., mittags 12 Uhr, in der Neuen Aula der Universität statt, bei der Herr Studienrat Dr. König die Ge dächtnisansprache halten wird.

* Union

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Das Geld wird von Paris garantiert und von unserem Vorstand vorgelegt. So gut, wie Herrn Konbergs Klub, haben wir es nicht. Uns fehlt ein so hochvermögender Protektor."

Sprechen Sie nicht häßlich von meinem Freunde Korn­berg! Er hat sich sehr anerkennend über Sie ausgesprochen. Vielleicht würde er Sie gar nicht ungern bei sich spielen sehen? Sagen Sie Herrn Windeder, daß ich den Urlaub be­willigt hätte, und legen Sie in Paris Ehre für unser Vater­land ein."

Er gab, was sehr selten vorkam, seinem Angestellten die Hand und schritt dann auf sein Privatkontor zu.

..Mensch, Lichti, haben Sie Glüd.. Nun fehlt bloß noch, daß Windeder Ihnen den Urlaub schon abgeschlagen hat?"

Lichti tat so, als ob ihn das alles nur wenig interessiere. Aber dann mußte er doch lachen. Er ging zu Fräulein Go­renflo, die gerade die Muscheln der Diktiermaschine an ihre Ohren klemmte.

Ich bitte Sie, Herrn Windecker zu melden, daß mir Herr Brosang Urlaub für Paris gegeben hat."

Lichti sagte das sehr vernehmlich.

Ich habe Sie verstanden, Herr Lichti. Als Sie gestern aus dem Büro waren, hat übrigens Dr. Kurth sehr nach Ihnen verlangt. Sie sollten doch nicht vergessen, zum Training zu fommen. Lieber Lichti, nehmen Sie mir es nicht übel, aber Sie gefallen mir gar nicht. Nun ziehen Sie man feine Schnute. Sie haben sich auch früher von mir was sagen lassen, und es ist Ihnen immer gut bekommen. Roland Lichti, ich be= fürchte, daß der Sport auf die Dauer doch nichts für Sie iſt. Im Grunde ist Windecker liberaler als der Chef, und doch haben Sie bei ihm feinen Blumentopf mehr zu gewinnen. Der ist geladen auf Sie! Warten Sie nur, wenn das Gewitter los­geht. Windecker will dem Alten alles sagen, was er über Sie und die Hedemann erfahren hat.

"

Das Vergnügen soll er haben. Schließlich bin ich doch kein Laufbursche, und nicht einmal dem kann man es verbieten, sich von den Kunden des Hauses ansprechen zu lassen."

,, Sie weichen aus, Lichti! Es handelt sich nur darum, ob Sie einen der besten einflußreichsten Kunden unserer Bank in der Gesellschaft lächerlich machen dürften."

,, Wollen Sie sich nicht etwas flarer ausdrücken?" ,, Wie Sie wollen, Lichti. Sie haben Beziehungen zu Frau Hedemann, die vor ihrer Heirat mit Direktor Kornberg steht!" , Pah, bis heute sind die beiden nicht mal verlobt!" Solche Leute brauchen das auch nicht, die heiraten ohne Verlobung."

,, Danke für gütige Belehrung. Und nun lassen Sie mich, bitte, arbeiten, Fräulein Gorenflo."

Parole Paris.

Lichti war zum Chef befohlen worden.

,, Sagen Sie, Lichti, woher kennen Sie Frau Hedemann,

unsere Kundin?"

Ich kenne sie vom Sport."

" Sind Sie näher miteinander bekannt?"

Jawohl."

Befreundet?"

Pause.

Herr Lichti, es täte mir sehr, sehr leid, wenn ich mein Urteil über Sie revidieren müßte

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wohl auseinandergelebt und müssen daraus die Konsequenzen ziehen. Ich möchte nämlich einerseits ihrem Glüde nicht ent gegenstehen, andererseits aber auch die Interessen meiner Ban! nicht durch Sie aufs Spiel sehen lassen. Sie werden mich ver standen haben. Herr Lichti, ich habe Ihnen einige Tage Ur laub bewilligt. Sie dürfen den Urlaub sofort antreten!" Ich möchte das nicht, Herr Brosang!" " Auch gut. Haben Sie sonst noch Wünsche?. können gehen."

Der Porturist hatte der Unterhaltung beigewohnt. Nun wollen ,, Da haben Sie es, lieber Windecker wir aber zum Schluß tommen. Geben Sie der Frau meinet wegen noch die 2000 Mart, aber lassen Sie sie gar nicht erst herkommen. Vom Lichti trennen wir uns auf Grund gütlicher Vereinbarung. Das müssen Sie zu deichseln wissen. Junge wird nicht untergehen. Und der Gorenflo geben Sit eins auf den Mund!"

Der

Man hörte in den Büros nur das Krazen der Federn. ,, Nun fängt der Abbau auch bei Brosang an", flüsterte eine Stenotypistin den Kolleginnen zu.

,, Schade um den Lichti, aber fürs Geschäft hat er wohl doch zu wenig übrig gehabt", meinte eine andere. Herr Lichti, ans Telephon!"

Der Gerufene glaubte, daß ihm Dr. Kurth wegen seines Schwänzens den Kopf waschen werde.

,, Hier Maria Hedemann

Grüß Gott, Herr Generaldiret tor! Jawohl, in meinen Augen find Sie noch viel mehr als das. Ihr Einfluß muß groß sein im Staate Brosang und Co Eben hat mir Ihr Kassenbote 2000 Mart gebracht. Ist das nicht superb? Nun, ich weiß, wem ich das zu danken habe Vielen Dank! Und nun, wie denken Sie über die europäisch Lage? Ich wäre ausnahmsweise bereit, sogar zwischen eins und drei mit Ihnen den Fußball zu kaufen!"

,, Ganz zu Ihren Diensten, gnädige Frau. Wo und want darf ich mich melden?" ,, Wollen Sie mich um einhalb zwei abholen?" ,, Einverstanden! Ich werde pünktlich zur Stelle sein Darf ich mich erkundigen, wie Ihnen der gestrige Abend be Bommen ist?"

,, Das sage ich Ihnen nicht am Telephon!" " Sind Sie mir böse?"

Fortsetzung folgt.

Dad

Bilt

Rlein

Futte

Belu

Ader

Bide

Lupin

Geral

eiz

Roge