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Samstag, den 3. Dezember 1932.

einem leichten Farbenanstrich versehen, was dem Stall ein na­türliches Aussehen gibt. Ein oder mehrere rotbeleuchtete Fen­sterchen lassen sich durch innenbefestigte rote Gelatine oder rotes Cellophanpapier herstellen. Am Eingang und vor dem Stall beklebt man die Fläche mit grünem Moos. Hierauf verteilt man die Figuren, die im Stall feinen Platz mehr haben. Die Figuren schneidet man aus starter Pappe oder leichtem Holz aus, beklebt sie mit starkem Papier oder streicht sie mit Emaille­' lad an, den man in allen Farbtönen haben tann. So kann man auf eine einfache und billige Art den Kleinen eine Weih­nachtsfreude machen und zugleich den Sinn für deutsche Poesie und Sitte erweden.

Das Ladengeschäft an den drei Sonntagen vor Weihnachten.

Das Polizeiamt teilt mit: Auf Grund des§ 105 b Abs. 2 der Reichsgewerbeordnung ist für alle Gewerbezweige des Han delsgewerbes der Gewerbebetrieb in offenen Verkaufsstellen, die Beschäftigung von Gehilfen, Lehrlingen und Arbeitern am Sonntag, den 4. Dezember 1932,

Sonntag, den 11. Dezember 1932 und Sonntag, den 18. Dezember 1932

in der Zeit von 12 bis 18 Uhr gestattet. Die Beschäftigung von Gehilfen, Lehrlingen und Arbeitern bei der Herstellung von Bad und Konditorei waren ist auch an diesen Tagen verboten.

* Evangelisch- kirchliche Nachrichten. Durch die Kirchenregie­rung wurde dem Pfarrer Wilhelm Daum zu Appenheim die evangelische Pfarrstelle zu Nauheim, Dekanat Groß- Gerau, und dem Pfarrer Heinrich Hartmann zu Simmersbach( Kreis) Dillenburg) die 2. evangelische Pfarrstelle zu Bad- Wimpfen, De­fanat Zwingenberg, übertragen.

,, Gießener Zeitung"

eine elektrische Fahrradlaterne Marte ,, Hassia", auch für Batte­rieeinsatz geeignet, eine Kerzenlaterne Marke ,, Germania" und ein Dynamo Marte ,, Balaco". Eigentumsberechtigte werden er­sucht, während der Bürostunden bei der Kriminalabteilung, 3immer 63, vorzusprechen.

* Zwei Reichswehrsoldaten schwer verletzt. An einer ge­fährlichen Kurve unmittelbar vor dem Dorf Aẞlar bei Weklar fand in der Montagnacht ein Weylarer Radfahrer zwei Reichs­wehrsoldaten unserer Garnison schwerverletzt in dem Straßen­graben liegend, die von ihrem Motorrad geschleudert worden ' waren. Der Radfahrer verständigte das Krankenhaus in Ehringshausen, wohin die beiden Soldaten verbracht wurden. Beide haben lebensgefährliche Verletzungen davongetragen.

* Einbruchsdiebstähle: In der Nacht zum 27. November 1932 wurde in einer Wirtschaft in der Hammstraße und in einer Bäckerei in der Bismardstraße eingebrochen. Entwendet wurden ein geschlachtetes Huhn, eine Anzahl Zigaretten und 1 RM. Die Täter wurden gestört. Aus einem Hausgarten wurde ein 35 Meter langer roter Gartenschlauch entwendet. Personen, die sachdienliche Angaben zur Täterermittlung machen können, werden ersucht, der Kriminalabteilung Nachricht zu geben.

* Handelskammerwahlen. Bei der im Wahlbezirk Gießen­Stadt durchgeführten Wahl der Industrie- und Handelskammer Gießen wurden die Herren Josef Sauer, August Noll, Leopold Mayer als Mitglieder für die Dauer von sechs Jahren und Herr Jakob Maternus als Ersatzmitglied für die Dauer von ' vier Jahren gewählt. Im Bezirk Lich- Hungen wurde Herr Hans Jhring- Lich wiedergewählt.

* Gerichtliches Nachspiel einer politischen Schlägerei. Am 11. Juni tam es in Lollar zwischen mehreren Nationalsoziali­sten und politischen Gegnern zu einem Konflikt, als die Mitglie­der der NSDAP. nach einem vergeblichen Versuch, eine öffent= liche Versammlung abzuhalten, abrüden wollten. Der Wortstreit führte zu einer Schlägerei. Der Vorfall hatte vor dem Gericht in Gießen ein Nachspiel, bei dem drei Gegner der NEDAP. ju Gefängnisstrafen von je drei Monaten verurteilt wurden. Den Mitgliedern der NSDAP. wurde das Notwehrrecht in vorlie­gendem Falle zugesprochen.

* Wegen Aufruhrs vor Gericht. Als im verflossenen Som­mer auf Anordnung der damaligen Reichsregierung die SA. und SS. aufgelöst wurde und von der Polizei das Inventar der aufgelösten Organisationen sicherzustellen war, tam es in

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* Die Kaplansgasse für den Verkehr frei. Die Verkehrsbe­schränkung in der Kaplansgasse( Einbahnstraße von Bahnhof­straße nach Kreuzplatz) ist, um den Verkehr in der Bahnhof­straße, durch die notwendig gewordene Sperrung der Markt­straße, nicht abzudrosseln, probeweise wieder aufgehoben. Den Fahrzeughaltern ist zur Pflicht gemacht, beim Befahren der Kaplansgasse die größte Vorsicht walten zu lassen.

' Reichelsheim( Wetterau) zu Ausschreitungen. Die Zusammen­rottungen trugen die Tatbestandsmerkmale des Widerstandes gegen die Staatsgewalt an sich und werden nun am nächsten Dienstag einen Prozeß wegen Aufruhrs und Widerstandes gegen die Staatsgewalt vor der Gießener Großen Strastammer zur Folge haben. Die Anklage richtet sich gegen 37 Leute. Als Zeugen sind etwa 20 Personen, darunter eine Anzahl Polizei­beamte, geladen.

* Straßensperrungsnachricht, mitgeteilt vom Oberhessischen Automobil- Club E. V.( A. v. D.), Gießen. Die Sperre auf der Provinzialstraße Kaichen- Heldenbergen sowie der Strecke Als­feld- Romrod ist ab 1. Dezember 1932 aufgehoben.

* 100 Jahre Chloroform. Am 1. Dezember, dem Tage, an dem Justus v. Liebig vor hundert Jahren in Gießen das Chlo­roform entdeckte, wurde auf Veranlassung der Gesellschaft Liebig­' Museum durch die Medizinische Gesellschaft und die. Oberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde in gemeinsamer Gedenk­feier im Chemischen Institut begangen. Geh.- Rat Prof. Dr. Sommer führte in seiner Begrüßungsansprache die hohe Be­deutung der Entdeckung Liebigs für die theoretische und prak­' tische Chemie und die moderne Chirurgie vor Augen. Prof. Weitz gab einen Einblick in die Entdeckungsgeschichte und Che= mie des Chloroforms. Prof. Dr. Hildebrand sprach über die Entwicklung der Narkose und deren Durchführung mit Hilfe ' des Chloroforms vom Altertums bis zur Gegenwart.

* Gefundene und verlorene Gegenstände. Das Verzeichnis über die im Monat November 1932 gesundenen bzw. abgelie­ferten Gegenstände kann an der Anschlagtafel im Flur des Po­' lizeiamts, Landgraf- Philipp- Platz 1, eingesehen werden. Die ' Empfangsberechtigten werden aufgefordert, ihre etwaigen Rechte innerhalb zwei Monaten beim Fundbüro während der Dienststunden geltend zu machen.

* Baumfällen. In der Zeit des Baumfällens werden an den Straßen und in den Ortschaften die Reichs- Telegraphen­und Fernsprechleitungen durch umstürzende Bäume oder durch herabfallende Aeste häufig beschädigt, weil die Personen, denen das Baumfällen obliegt, in der Regel die zur Sicherung der Te­legraphenanlagen gegen Beschädigungen erforderlichen Vorkeh rungen überhaupt nicht oder in ungenügendem Maße treffen ' und es unterlassen, von den bevorstehenden Arbeiten der näch­

* Eigentümer gesucht: Bei der Kriminalabteilung sind nach­' stehend aufgeführte Gegenstände sichergestellt: 1 Motorrad Marke ,, Zündapp", 250 ccm Hubraum, ein guterhaltenes Herrenrad ( Rennmaschine), Marke Diamant" mit blauem Rahmenbau und weißem Strahlenkopf, ein gewöhnliches schwarzes Fernglas, I sten Postanstalt rechtzeitig Mitteilung zu machen.

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Samstag, be

* Feuersichere Weihnachts- Kerzen. Unter den Festsymbolen des Jahres nimmt das Weihnachtssymbol eine besondere Stel­Yung ein. Es ist unser schönstes Festsymbol, aber auch das ge= fährlichste, denn darüber ist sich wohl jeder klar, daß Kerzen­' flammen in unmittelbarer Nähe von leicht entzündlichen Tan­' nenzweigen eine ständig lauernde Feuersgefahr bilden. Trotz­dem hält man an diesem Symbol fest, weil man von Kindheit an daran gewöhnt und gefühlsmäßig darauf eingestellt ist. Aus­schlaggebend bleibt hierbei der optische Eindrud. Man will Touchtende Kerzen am Baum sehen, nicht Glühlampen. Deshalb fonnten gewöhnliche kleine Glühlampen keinen Anklang finden. ' Anders steht es mit den Osram Weihnachtskerzen. ' Das sind Glühlampen, die nicht nur in ihrer äußeren Erschei nung, sondern auch in ihrer Lichtwirkung brennenden Wachs­' ferzen so ähnlich sehen, daß sie von Uneingeweihten ohne weiteres auch dafür gehalten werden. Aber welche Vorteile bieten sie gegenüber diesen! Sie sind völlig feuersicher, tropfen nicht, bren= nen beliebig lange, lassen sich bequem ein- und ausschalten. Sie werden in anschlußfertigen Ketten zu 16 Stüd mit 2 Ersatz­Kerzen geliefert und wie Wachslichte mit Klemmen an den Zweigen befestigt. Einmal angeschafft, halten sie viele Jahre vor und können auch bei anderen festlichen Gelegenheiten im Heim als feierlicher Lichtschmud verwendet werden.

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Erhältlich in den OSRAM- Verkaufsstellen.

Die Landsknechte

Sportroman von Emil Wöhner.

( Nachdruck verboten.) ( 30. Fortsetzung.) ,, Augenblicklich sendet Köln nicht. Wir müssen schon war­ten bis 2 Uhr 45 Kommen Sie, gnädiges Fräulein, Uebertragung des Länderspieles

Marieliese saß vor dem Apparat.

das Ergebnis der ersten Halbzeit unentschieden 1: 1. Der bisherige Spielverlauf war reich an aufregenden Momen­ten. Die Dänen haben eine sehr gute Mannschaft mitgebracht. Besonders die Stürmerreihe ist sehr schnell und angriffslustig. Brillant auch ihr Kopfspiel... Von der deutschen Mannschaft fonnte am besten die Verteidigung gefallen. Sie hat saubere Arbeit geleistet. Unsere Stürmer waren besonders im Anfang reichlich nervös und verloren sich zu oft in unzwedmäßigen Kombinationszügen. Das 1. Tor für Dänemark fiel in der 17. Minute im Anschluß an einen Eckball, den der Linksaußen durch Köpfen verwandelte. Der Ausgleich erfolgte in der 34. Minute aus einem Gewühl vor dem dänischen Tor heraus. Der Rechts­innen war der glückliche Schütze. Jm allgemeinen kann man wohl sagen, daß beide Mannschaften ziemlich gleichwertig sind. Die Dänen spielen schnell und elegant, die Deutschen energisch und wuchtig. Der Ausgang des Kampfes scheint vollkommen offen zu sein, aber unsere Ländermannschaft wird natürlich alles daran setzen, den Sieg an ihre Fahnen zu heften.

OSR

Hohe Lichtleistung,

verbunden mit großer Wirtschaftlichkeit

er schießt nicht, gibt noch mal an den Mittelstürmer ab jetzt Schuß...! Der Ball ging über die Latte. Abstoß vom dänischen Tor.

Jetzt betreten die deutschen Spieler wieder den Platz. Sie hören den Beifall der dreißigtausend Zuschauer. Auch die Dänen erscheinen, ebenfalls lebhaft begrüßt. Die Deutschen spielen mit der tiefstehenden Sonne im Rücken. Der Platz ist in tadellosem Zustande. Das Spiel hat begonnen der Ball ist in der dänischen Spielhälfte... der Rechtsaußen flankt, eine schöne Vorlage an den Linksinnen... er töpft... aber der Torwart hat das Leder über die Latte gelenkt. Eine famose Abwehr Eckball. Der Ball fommt wunderbar vors Tor. Der Torwart bort das Leder weit ins Feld... da steht der deutsche Mittel­läufer, er stoppt den Ball... gibt eine Flanke nach rechts. die deutschen Spieler sind reichlich langsam... der Ball geht über die Seitenlinie. Einwurf für Dänemark.

Der Ball ist wieder im Spielfeld... die Dänen greifen an... aber der rechte Verteidiger klärt.

Die Deutschen sind leicht überlegen.. Der Ball ist schon wieder in der dänischen Spielhälfte Kampf um den Ball. Der Schiedsrichter pfeift. Strafstoß für Deutschland, fünfund­zwanzig Meter vorm dänischen Tor.

Der deutsche Mittelläufer hat das Leder, er umspielt einen Gegner... gibt an den Rechtsinnen... der schießt. nein,

Der Mittelläufer führt den Strafstoß aus... Schuß...! Das Leder ging knapp am Pfosten vorbei. Abstoß vom dänischen Tor.

Für die später an ihre Apparate gekommenen Hörer möchte ich turz wiederholen: Wir übertragen aus dem Stadion in Köln die 2. Halbzeit des Länderspiels Deutschland- Dänemark. Das Spiel steht unentschieden 1: 1.

Der dänische Rechtsinnen hat den Ball... er fämpft mit dem linken Läufer... der Ball kommt zum dänischen Mittel­stürmer ... er dribbelt täuscht... der linke Verteidiger ist überspielt... Schuß!. Aber der Torwart hält glänzend. Sie hören den Beifall der Zuschauer. Das war eben eine sehr fritische Situation vor dem deutschen Tor.

Das Spiel ist jetzt ausgeglichener.

Der deutsche Mittelläufer kämpft in der Spielfeldmitte gegen zwei Dänen... gibt eine überraschende Flanke mit dem linken Fuß an den Linksaußen... ein schöner Paßball zum Rechtsinnen, der ganz frei steht... aber er zögert... gibt noch mal ab wieder die unzweckmäßige Ueberfombination die dänische Verteidigung klärt.

1

Das Spiel wird hart durchgeführt, hält sich aber in fairen Grenzen. Der Unparteiische hat das Spiel vollkommen in der Hand.

Der deutsche Mittelläufer hat den Ball gibt an den Linksaußen ab.... der flankt zur Mitte Hansen steht günstig. zu günstig! Abseits Freistoß für Dänemark! Die deutschen Stürmer werden durch ihre Läufer gut un terstützt, besonders Müller, der deutsche Mittelläufer, arbeitet für zwei. Hansen, der Sturmführer, der ebenso wie sein Klub­tamerad Müller zum ersten Male international tätig ist, hat seine anfängliche Nervosität abgelegt, aber seine Bombenschüsse finden nicht den Weg ins Netz. Der dänische Torwart ist aus: gezeichnet.

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Der rechte deutsche Flügel geht vor... der Rechtsinnen wird angegriffen... gibt zurück an den Mittelläufer Flanke an den Linksinnen... der Torwart läuft heraus er fängt den Ball... läßt ihn wieder fallen... der Mittel­Stürmer saust heran. schießt auf sechs Meter

Angriff der Dänen... sie sind äußerst schnell Lintsaußen flankt... Schuß! Aber der Torwart ist auf dem Posten und fängt sicher.

Noch dreißig Minuten sind zu spielen

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Tor! Er sieht verwundert dem Ball nach und schüttelt den Kopf. Eine selten gute Torgelegenheit ist damit vergeben worden.

Abstoß vom dänischen Tor.

Die Deutschen sind immer noch leicht überlegen, aber die Gäste haben Glück.

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Der Ball ist wieder in der dänischen Spielhälfte Schiedsrichter pfeift. Zwei Spieler find zusammengeprallt, aber es scheint nicht allzu schlimm geworden zu sein, sie sind schon wieder auf den Beinen und geben sich die Hand. Das Spiel geht weiter.

Die Zuschauer feuern unsere Spieler immer wieder an. 30 000 Menschen erwarten fieberhaft das Erscheidungstor. Eben ist der Ball über die Seitenlinie gegangen, etwa 30 Meter vor der dänischen Eckfahne. Einwurf für Deutschland. Der Rechtsaußen hat den Ball... gibt einen Querpak zum linken Flügel, aber die Vorlage war ungenau, der Ball geht über die Torlinie ins Aus.

Das Wetter ist ungewöhnlich milde, die vielen Fahnen, die das Stadion umgeben, flattern lustig im Wind.

Stets ist der deutsche Mittelläufer zur Stelle, wenn es gilt, einen Abstoß aufzufangen. Er gibt den Ball halbhoch zu seinem Mittelstürmer... der köpft... aber der dänische Torwart fonnte das Leder noch eben- über die Latte lenten... Ede! Der Ball kommt vor den Kasten... ein fürchterliches Ge­wühl im Torraum in höchster Not bringt der dänische Verieidiger den Ball über die Torlinie Der zweite Edball in kurzer Zeit, diesmal von der linten Seite. Der Flügelstürmer legt sich den Ball zurecht... jetzt gibt er ihn herein... der Schiedsrichter pfeift... Soweit ich es von hier aus beobachten konnte, wurde der deutsche Mittelstürmer in dem Augenblick, als er nach dem Ball springen wollte, in unfairer Weise von hinten gelegt. Wahrscheinlich wird es einen Elfmeter geben. Ja, die Spieler gehen zurück... der Mittelstürmer führt den Elfmeterstoß aus... Jetzt...!

Meine Damen und Herren, Sie hörten eben den tosenden Beifall der dreißigtausend Zuschauer, die das Führungstor der Deutschen bejubelten.

( Fortsetzung folgt.)

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