3.
nfen.
Nr. 23.
Es gibt feinen Gott! J abgeschnitten, welche den Ten und mit brutaler Ge
Samstag, den 21. März 1931.
voll berücksichtigt worden, so kann der Arbeitnehmer beim zutändigen Finanzamt Erstattung von zuviel gezahlten Steuerbeträgen beantragen, jedoch nur in der Zeit vom 1. Januar bis 31. März jedes Jahres.
Die Frist läuft demnach in wenigen Tagen ab, so daß noch nicht gestellte Anträge schleunigst eingereicht werden müßten. Formulare dazu sind bei den Finanzämtern fostenlos erhältlich.
* Handwerker- Werbe- Kundgebung. Im Café Leib veran= stalten während der Reichs- Handwerks- Woche die hiesigen Handwerker- Innungen und-Vereinigungen gemeinsam mit dem Ortsgewerbeverein und der Handwerkskammer- Nebenstelle eine große Werbe- Kundgebung. Herr Dr. Wagner- Marburg hält im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag über ,, Das Handwerk und die Zukunft der deutschen Wirtschaft." Man darf wohl erwarten, daß für diese Kundgebung des einheimischen Handwerks und Gewerbes das größte Interesse besteht.
und den Gläubigen Det cht an den russischen Gren orgestoßen bis in das Her Menschen an der Spike! Welt glüdlich werden soll! Sages soll dienen, daß die ewigem Stoff geworden ist. sich selbst zum Gott. das Bedürfnis gehabt, das als das höchste erkennen. - Der Mensch mit allen sei nvollkommenheit foll Gott Sen, daß ein Gott in eine uß er sich Allmacht vorfügen Gott, der einen Nugen da Seit führte dann zur Selbft Sochmut. So groß der gott mmergestalt wird der Un chein von Wahrheit, Moral s bei denen noch etwas zu
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I mit all seiner abgemejje ich selbst sein? en und zuletzt den Menschen Dann hat auch ein Zufall Ormt und Metallstüde zur
predigen?
st, von allen Punkten führt ießlich zu einem Schöpfer, Natur, nur einen Wurm im Wer kann die Urelemente, g nach ewigen Gesetzen ohne lein am Weg, von jedem schen und Tier und von den fenbarung Gottes.
t. Lobet und preiset ihn. Sonntagsschreiber.
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vom 15. bis 22, März.
Ed es rührt mich immer, m der Wand
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lantem Schliff der Stelle, wozu es fromme, orthin fomme
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wir? Was bleibt ein Traum, ein Tand. Will Vesper.
Sirz 1931
nträge mehr berüdfichtig n den Lohn- und Gehalts 3 auch Steuerbeträge dur rden abgeführt werden, die chnet, ungerechtfertigt find lich den Anspruch, für jähr und entsprechende Zujchläg zu bleiben. Sind im Lauf Arbeitslosigkeit( auch teil zarbeit die Freibeträge nid en ,, Nachbar"( althochdeutsc hochdeutsch: nahgebur, späte 3ogelbauer. Wie Gießen di Se den Gizzen oder Geizzen
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Ortsname Bramaren" po chriebene Form für Beuer ns findet sich in den spätere aus dem 13. Jahrhundert Ortsname ,, Beuern" nur no ngen und Beuern auf den dagegen mehrfach: oberdeuti usw.; niederdeutsch: Jbben
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allerdings in scheinbarem ch unbebaute und unbewohnt an denen der Name Beuern Landau) 1000 Schritte not 12 Fuß hohen Hügel am red albuch des ehemaligen Amis 2 fand Pfarrer Schid- Burg in der Gemarkung Bleident
ezug darauf, daß die fragli m und der Felda fich befinde B ,, auf den Beuern" ,, auf d er noch feltisch bior( Waffe ht ausgeschlossen, daß man e doch mit einstigen Wohnftätte ich die Zusammensetzungen enebift- Beuren anders dent
des Bürgermeisters von Bl
f den Beuern" bajelbst nur ährend sie beim Bolt a f den Staare" fagt. Die fr elände und es sei sehr unma Wohnftätten befunden hat
* Lustbarkeiten in der Karwoche. Auf Grund der Verfügung des Herrn Ministers des Innern vom 10. März 1924 zu Nr. M. d. J. 7792 und 19. März 1929 zu Nr. M. d. J. 12376 haben am Palmsonntag, den 29. ds. Mts., öffentliche Lustbarkeiten zu unterbleiben. Theatralische und Kinovorführungen werden nur dann zugelassen, wenn die Darbietungen ernsteren oder belehrenden Inhalts sind und der besonderen Bedeutung und Weihe dieser Tage angepaẞt sind. Am Karfreitag, den 3. April 1931, sind nach wie vor öffentliche Lustbarkeiten jeder Art, auch solche An den übrigen mit ernstem Hintergrund, nicht erlaubt.
Tagen der Karwoche einschließlich Ostersonntag find theatralische Vorführungen und Konzerte aller Art, einschließlich Begleitmusik bei Lichtspielen zulässig, wenn sie ebenfalls ernsten, be= lehrenden Inhalts sind und der Bedeutung und Weihe dieser Tage angepakt werden. Deffentliche Tanzlustbarkeiten werden für diese Tage grundsätzlich nicht genehmigt. Die für die Karwoche vorgesehenen Konzertprogramme sind im 1. Polizei- Bezirk, Zimmer 4, zweds Prüfung sofort, spätestens bis 25. ds. Mts., in doppelter Ausfertigung einzureichen.
* Buz- und Bettag. Der Hessische Landes- Buß- und Bettag wird nach alier frommer Sitte wieder am Sonntag Palmarum, Den 29. März begangen werden. Er hat von jeher im Hessenlande im Bewußtsein des Volles eine besondere Bedeutung ge= habt. In der Zeit der Not, wie wir sie gegenwärtig erdulden, ist es wichtig, daß unser Volt als ganzes sich darauf besinnt, daß die gemeinsame Not in gemeinsamem Unrecht ihre Ursache hat, daß nur durch gemeinsame Buße Hoffnung auf Besserung beruht. Der tiefste Grund aller Not ist auf sittlichem Gebiet zu suchen. Die evangelische Kirche fordert daher am Buẞtag das ganze evangelische Volk auf zu ernster Begehung des Tages.
* Fahrplanänderungen der Kraftpost Gießen- Gambach. Die in den letzten Wochen eingetretene andere Benutzung der einzelnen Kraftpostfahrten der Linie Gießen Gambach hat vom 21. März ab folgende Fahrplanänderungen erforderlich gemacht: Die beiden Werktagsfahrten ab Gambach 9.40 und ab Gießen 11.05 werden aufgehoben. Die beiden Fahrten ab Gießen 16.30 und ab Holzheim 15.20 fallen Samstag aus. Die beiden Sonntagsfahrten ab Gießen 16.05 und ab Holzheim 17.20 werden ebenfalls aufgehoben. Die Mittagsfahrt nach Gießen verkehrt fünftig täglid, nach folgenden Zeiten: ab Gambach 12.15, Holzheim 12.27, Grüningen 12.35, Steinberg 12.45, an Gießen Bhf. 13.03. Die tägliche Fahrt ab Gambach 6.40 nach Gießen ist für Sonntags auf folgende Zeiten festgesetzt: ab Gambach 7.00, Holzheim 7.10, Grüningen 7.18, Steinberg 7.30, an Gießen Bhf. 7.50. Die Samstagsfahrt ab Gießen 14.15, an Holzheim 15.05, wird hünstig bis nach) Gambach durchgeführt.
* Gestohlen. In der Nacht zum Freitag wurde an dem Kaufhaus Eloffer in der Marktstraße die Scheibe eines Schaufastens eingeschlagen und zwei Herren- und eine Damenuhr entwendet. Es handelt sich bei der erstgenannten um eine Lederarmbanduhr aus Mikron- Walzgold, eine versilberte Taschenuhr mit Verzierungen auf der Rüdseite und bei der Damenuhr um eine solche aus Mikron- Walzgolddouble mit schwarzem Ripsband. Vor Anbauf wird gewarnt.
* Rohlinge. Zum Nachteil der Veterinärkliniken wurde in letzter Zeit wiederholt durch bis jetzt noch nicht ermittelte Roh= linge Sachbeschädigungen verübt. Personen, die in der Lage find, zweddienliche Mitteilungen zu machen, werden gebeten, fich mit der Kriminalpolizei ins Benehmen zu setzen.
* Sichergestellt. Bei der Kriminalpolizei ist eine DoubleDamen- Gliederarmbanduhr mit gelbem Zifferblatt sichergestellt. Dieselbe ist angeblich am Fastnachtdienstag im Seltersweg gefunden worden. Eigentumsberechtigte wollen sich auf 3immer 24 melden.
*
K
Festgenommen. Festgenommen und in Untersuchungshaft
,, Gießener Zeitung"
gebracht wurden: Der Melter Bernhard Löwer aus Vilbel und der Mechaniker Julius Rauch aus Ravensburg. Ersterer war wegen Betrugs, Rauch wegen Diebstahls zur Festnahme ausgeschrieben.
* Einbruch und Aufklärung. Bei dem in Ofarben wohnhaften Gutspächter Wendel wurde in der vergangenen Nacht ein Wohnungseinbruch verübt, wobei dem Täter ein größerer Geldbetrag in die Hände fiel. Die Ermittlungen seitens der Landeskriminalpolizeistelle Gießen sind im Gange. Aufgeklärt wurde durch die gleiche Dienststelle ein fürzlich in OberBessingen verübter Einsteigediebstahl. Als Täter wurde ein 21jähriger ortsansässiger Wagner ermittelt.
* Geschäftsverlegung. Das in Gießen und Umgegend bestens bekannte Institut für Heil- und Lichtbäder, Massage und elektrische Heilbehandlung des Herrn L. Kraz siedelt dieser Tage von der Schulstraße in die Diezstraße 11 part. in vollständig neu hergerichtete Arbeitsräume über. Seit Oktober letzten Jahres sind ausschließlich Gießener Handwerker damit beschäf= tigt unter Leitung des hiesigen Architekten Schuhmacher etwas Vollendetes auf diesem Gebiete zu schaffen. Am gestrigen Freitag war die Presse zur Besichtigung der neuen Geschäftsräume gebeten und konnte sich davon überzeugen, daß Herr Krayz keine Schwierigkeiten gescheut hat, um seinen Betrieb in modernen Räumen vorbildlich einzurichten. Das Institut enthält in mehreren Abteilungen alle Einrichtungen für medizinische Bäder, Massage und Lichtbehandlung. Eine Badestube dient zur Verabreichung medizinischer Bäder, besonders für Gicht-, Ischias- und Rheumakranke. In einem anderen Raum ist eine Moorbadanlage, eine Anlage für hydroelektrische Bäder, Sitzbäder und elektrische Vierzellenbäder eingerichtet. Eine Abteilung dient der Behandlung durch Dampf, Heißluft- und Glühlichtbäder, vereinigt mit Wannen- und Brauseanlagen. Mit den modernsten Apparaten ist ein Raum für die elektrische Massage, mit Bendelanlagen zur Gelenkigmachung verletzter Glieder usw. vorgesehen. Mehrere Höhensonnen, Sollux- und Vitaluglampen warten neben einer Diathermieanlage in zwei weiteren Räumen auf die Patienten. An alle Abteilungen Ein Warte schließen sich zur Nachbehandlung Ruhezellen an. zimmer und das Sprechzimmer vervollständigen das Ganze. Der Betrieb ist nach dem neuesten Stand der Technik mit modernen Heiz-, Licht- und Signalanlagen versehen und entspricht in seiner schlichten und überaus hygienischen Aufmachung den heutigen Ansprüchen der Heilbehandlung. Hinter dem Haus ist eine Ruheanlage für Badegäste vorgesehen, die hier ungestört, mit dem Ausblick in den botanischen Garten, die Wirkung der verordneten Bäder und Kurbehandlung vertiefen können. Herr 2. Kratz, der sein Institut seit 1905 dauernd vergrößerte und dem Stande der ärztlichen Wissenschaft anpaßte, hat mit seinen neuen Arbeitsräumen etwas Vorbildliches geschaffen, um das uns manche Großstadt beneiden kann. Wir wünschen dem angesehenen Institut in seinen neuen Räumen eine segensreiche Zukunft zum Besten nicht zuletzt der Kranken unserer Heimat= stadt. Die neuen Arbeitsräume sind auch für den Laien äußerst sehenswert und können morgen, Sonntag, nachmittag von jedermann besichtigt werden.
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Kulturfilm- Veranstaltung. Am Sonntag, 22. März, vormittags 11.15 Uhr, wird im Lichtspielhaus in Verbindung mit der Hessischen Bildstelle Darmstadt und des Kreisschulamts Gießen der Ufa- Kultur- Tonfilm ,, Am Rande der Sahara" ge= zeigt. Jm Beiprogramm fommen Teile aus dem in Arbeit befindlichen ,, Vogelsberg- Film" zur Vorführung.
* Wiedersehensfeier ehem, 117er, sowie Ersatz- und Kriegsformationen, Res. 222, Landwehr- Regt. 93, 94, Jnf.- Regt. 186, 358, 390, 625, Musketen 1 und 2, Armierung 108, 116, 134. Erstes Treffen in der alten Garnison Mainz am 30. und 31. Mai, sowie 1. Juni 1931. Kameraden! Meldet Euch jetzt schon beim Kameraden A. Reith, Mainz.
* Straßensperrung. Der in der Feldgemarkung Schiffenberg liegende Wagenborner Weg ist wegen Chaussierungsarbei= ten bis auf weiteres für Fuhrwerke gesperrt.
Ein seltenes Jubiläum eines geborenen Gießeners. Fünfzig Jahre vermählt.
Im engsten Familienkreise und in aller Rüstigkeit feierte vor einigen Tagen das weitbekannte und allgeachtete Ehepaar, Herr und Frau Otto Wißner, in Brooklyn( Newyork) das Fest der goldenen Hochzeit. Der Jubilar, Herr Otto Wigner sen., ist Gründer und Präsident der weltbekannten Pianofabrik WißEr wurde am 2. März 1858 in Gießen ge= ner& Sons. boren. Die Firma Otto Wigner& Sons, Inc., steht heute als ein Millionenunternehmen da. Der Seniorchef ist vom
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frühen Morgen bis zum Abend in der Fabril und in den Ausstellungsräumen noch tätig. Da Herr Wißner sein ganzes Leben hindurch mit der Entwicklung des Boroughs Brooklyn eng verfnüpft war, ist er einer der wärmsten Befürworter des Schlagwortes ,, Brookly first!" Den Hauptanteil an seinen ungewöhn lichen Geschäftserfolgen schreibt Herr Wißner sen. aber auch mit seiner lieben Gattin, einer geb. Bederling, zu, von der er anläßlich seines 50. Geschäftsjubiläums vor drei Jahren sagte: Hätte sie nicht stets gespart und wäre mir die treusorgende Gattin und die liebevolle Mutter unserer Kinder gewesen, dann hätte ich mein Unternehmen nicht zu dem machen können, was es jetzt ist. In welchem Maße der ehrwürdige Leiter des Wißnerschen Unternehmens stets sein Deutschtum betont hat, ist weithin bekannt. Besonders dem Sängerwesen widmete er sein tätiges Interesse.
Aus Nah und Fern.
Langsdorf( Krs. Gießen). Der Gemeinde- Voranschlag für das Rechnungsjahr 1931 liegt bis zum 27. März auf dem Amtszimmer des Bürgermeisters zur Einsicht offen.
Butzbach. Auf der Straße nach Bad Nauheim bei der sogenannten Mörler Höhe verunglüdte ein mit etwa 20 Personen besetzter Kraftwagen. Der Wagen überschlug sich zweimal. Die Insassen wurden aus dem Wagen geschleudert und teilweise schwer verletzt. Ein Mann liegt hoffnungslos im Krankenhaus. Weitere 14 Personen konnten nach Anlegung von Notverbänden wieder entlassen werden.
Bad Nauheim. Der Angestellte einer hiesigen Amtsstelle, der nach erfolgter Urkundenfalschung und Unterschlagung von Geldern flüchtig gegangen war, konnte jetzt in Stuttgart feſtgenommen werden.
Ulrichstein. Da der seitherige Beigeordnete Karl Geiß zum Bürgermeister gewählt worden ist, wird am 22. März ein neuer Beigeordneter gewählt werden. Als Kandidaten fungieren Sparkassenrechner Meiski, Schmiedemeister Wilhelm Schmidt und Landwirt Friedrich Wilhelm Stein.
Dillenburg. Um das städtische Defizit zu decken, wird es notwendig sein, nicht nur die Erhöhung der Biersteuer auf die in der Notverordnung festgelegten Säße vorzunehmen, sondern auch das Drei- bis Vierfache der Bürgersteuermindestsätze einzuziehen. Die Marburger Festspiele 1931
sind wieder beschlossene Sache. Ein großer Garantiefonds ist von Marburgern und von Auswärtigen gezeichnet. Auch die Provinz hat sich in Anerkennung der überragenden künstlerischen Leistungen der Festspiele und ihrer Bedeutung für den ganzen deutschen Westen zur finanziellen Beteiligung entschlossen. Ueberdies schließt das St. Elisabeth- Jubiläumsjahr für Marburg, die Stadt des Elisabethdomes und Elisabethgrabes, ganz besondere Verantwortung in sich, muß doch nach den bisherigen Anmeldungen mit einem zahlreichen Besuch aus dem Ausland gerechnet werden. Das Programm der Veranstaltungen wird in Kürze bekannt gegeben werden.
Neue Bücher.
Darf man noch an einem Vergnügen teilnehmen? Ja; denn auch Vergnügen fann einen höheren, ethischen und sozialen Sinn erhalten, wenn anderen damit Brot und Arbeit gegeben wird. Etwa 250 000 Familien sind in Deutschland von den Einnahmen des Gastwirtsgewerbes direkt abhängig; dazu kommen noch Hunderttausende von Menschen, die indirekt beteiligt sind. Die Leserschaft der ,, Hadebeils J. 3." Nr. 12 wird über dieses Gewerbe durch einen reich illustrierten Artikel informiert.
Inge, Cilly, Grete, Nora, Liesel, Magda und viele andere frische deutsche Mädels, die in der deutschen Sport- und Turnbewegung an der Spitze stehen, sind in der neuen Woche" zu sehen und schreiben dort über sich selbst und über den deutschen Frauensport.
„ Hessenland". Monatsschrift für Landes- und Volkskunde, Kunst und Literatur Hessens, herausgegeben von Dr. C. Hitzeroth( Verlag N. G. Elwert, Marburg- Lahn) liegt jetzt das 3. Heft des 42. Jahrganges vor. Dr. E. Beder nimmt Stellung zur Neugliederung Hessen- Kassels und des Rhein- MainGebietes". Dr. Ph. Losch plaudert über das Gestüt ,, Beberbed" und Hegemeister i. R. Löffert über„ ,, Raubwild" in den kurhess. Jagdrevieren. Der Artikel„ Die hessischen Freiheiten" wird fortgesetzt. Weitere Arbeiten beschäftigen sich mit„ Papins Dampfzylinder" und der„ Gemeinschaftswerbung für das Lahntal." Das Heft enthält wieder eine Anzahl schöner Bilder.
Damit Ihr Sohn im Leben
vorwärts kommt
ist eine gründliche Berufsausbildung nötig. Die Kosten dafür sind allerdings beträchtlich und vom laufenden Einkommen nur schwer aufzubringen. Aber wenn Sie schon jetzt gegen mäßige Beiträge eine Ausbildungs- Versicherung abschließen, dann steht das erforderliche Kapital zum gewünschten Zeitpunkt zur Verfügung, selbst wenn Sie den Tag nicht mehr erleben. So ermöglichen Sie Ihrem Sohn eine ungestörte BerufsEntwicklung und erfolgversprechendes Schaffen im späteren Berufe. Die Beiträge sind um so niedriger,
je früher Sie abschließen!


