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Nr. 88.

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Der Schidjalsring des urkundlich bis ins 12 Bedingungen, welche mit sichern der Familie stän

ig trägt eine Inschrift,

Gießener Zeitung

( Gießener Tageblatt)

Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd­fendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

44 Jahrg.

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Politische Rundschau.

Der deutsche Botschafter von Hoesch hatte am Freitagnach­mittag seine zweite Unterredung mit Laval. Gegenstand des Gedankenaustausches war hauptsächlich die Vollmacht, die der beratende Sonderausschuß bei seiner im Youngplan vorgesehenen Untersuchung der deutschen Zahlungsfähigkeit erhalten soll.

Der neue Reichskommissar für Erwerbslosensiedlung hat jeine Tätigkeit aufgenommen. Vorgesehen ist ein Sechsmonats= plan, für dessen Durchführung monatlich 8 Millionen zur Ver fügung gestellt werden sollen.

Den deutschen Kreditgenossenschaften wird unter bestimmten Boraussetzungen eine Reichshilfe durch Garantieübernahme ge= währt werden.

Die nächste Sondertagung des Völkerbunds rates in Genf wegen des mandschurischen Konflikts ist auf Wunsch Briands auf den 16. November nach Paris einberufen worden.

Der amerikanische Botschafter in Tokio hat einer Meldung der Times" zufolge den japanischen Außenminister in Kennt nis gesetzt, daß die Vereinigten Staaten sich auf den Boden der Böllerbundsresolution über den mandschurischen Konflikt stellen.

Der mandschurische Konflikt bedroht mehrere tausend deut­scher Flüchtlinge, die durch die russische Kollektivisierung aus Rußland vertrieben worden waren und in der Mandschurei ein Unterkommen gefunden hatten.

Die Kämpfe an Nonni- Fluß dauern an. Vom japanischen Kriegsministerium wird verbreitet, daß die japanischen Trup­pen ausdrücklichen Versprechungen zuwider von den Chinesen angegriffen worden sind.

Der bereits angekündigte Gesegentwurf in Estland, durch den der Handel mit den wichtigsten Einfuhrartikeln, wie Getreide, Zuder, Salz, Petroleum, Steinkohle, zum Staatsmonopol erklärt wird, ist vom Parlament endgültig angenommen worden.

Der italienische Außenminister Grandi wird seine Reise nach Washington zum Besuch des Präsidenten Hoover am Samstag antreten.

Die Ausschreitungen gegen die jüdischen Hörer an der Uni­versität in Warschau dauern an. Im Laufe des gestrigen Tages lam es auch außerhalb der Universität in den jüdischen Stadt­teilen wiederholt zu ernsten Zusammenstößen und Prügeleien zwischen Studenten und Juden.

Ueber die Einführung der 40- Stunden- Woche haben zwischen dem Gesamtverband Deutscher Metallindustrieller und den drei Gewerkschaftsverbänden der Metallindustrie Verhandlungen statt­gefunden, die Aussicht auf eine Verständigung eröffnet haben.

In einem Teil der Kölner Metallindustrie ruht seit gestern die Arbeit. Insgesamt sind 4000 Arbeiter im Streit.

Entgegen anderslautenden Darstellungen in der Presse er­jahren wir, daß in den letzten Tagen irgendwelche offiziellen Beratungen über eine eventuelle Erhöhung des Brotpreises in Berlin nicht stattgefunden haben, noch für die nächsten Tage anberaumt sind.

Das Zentrum will feine Koalition mit der Rechten.

Der Reichsausschuß der Deutschen Zentrumspartei trat Der Vorsitzende der Partei, Abg. Kaas

vergeblich bemühte. Jn Donnerstag im Plenarsizungssaal des Reichstages zusammen.

en Zeitschrift Neue

wandte sich mit großer

veröffentlicht. Vielleicht Schärfe gegen die Koalitionsgerüchte, die, wie er sich ausdrückte,

s zu enträffeln.

n Klein in Gießen.

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vollständig geruchlos

in jüngster Zeit von Kreisen außerhalb der Partei in der Def= fentlichkeit erörtert worden seien, an dem seinerzeitigen Beschluß Der Zentrumsfraktion des Reichstages, in der jede Tolerierung einer Rechtsregierung abgelehnt wurde, irgend etwas abzu­ändern. Der Kernpunkt der Tagung waren längere Ausfüh­rungen des Reichskanzlers Brüning. Das jezige Kabinett Brüning steht den Parteiwünschen noch objektiver gegenüber als das vorherige. Ich werde mich bis zum äußersten gegen jede inflatorische Maßnahme stemmen. Die kommende Zeit wird das deutsche Volk noch vor weitere schwere Opfer und Einschrän fungen stellen. Umso mehr muß das Volk unbedingte und ge­techtmäßige Verteilung der Lasten haben. Die Selbstkosten der deutschen Wirtschaft müssen gesenkt werden, um sie konkurrenz­fähig zu erhalten. Dieses Problem ist aber nicht zu lösen ledig­lich durch einseitige Lohnsenkung, denn das würde letzten Endes hights weiter zur Folge haben als eine weitere Einschränkung Der Kaufkraft, und damit würde die Wirtschaft selbst geschädigt.

nträchtigung und ohn Es muß endlich möglich sein, daß die einzelnen Berufsgruppen anismus, Ohne Benzin ich friedlich verständigen, und das wird gelingen bei gegenseiti

ch gegen Feuchtigke

tob. Es ist bruchsich mm schwer.

zugspreis, gültig bis

gem aufrichtigen Verständigungswillen. Die Etatlage des Jahres 1932 wird eine sehr schwierige sein. Die Hauptaufgabe wird es sein müssen, schnellstens zu soliden Geschäftsprinzipien und Maximen der Vorkriegszeit zu kommen. Weiter wird es die Aufgabe sein, daß in den jetzt beginnenden Verhandlungen eine Lösung des Reparationsproblems gefunden wird, die für

Stück 1,65 RM zuzu das deutsche Volk und die ganze Welt das Vertrauen wieder

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Europa:

Saale

Mühlweg

herstellt, ohne welches die Weltwirtschaft für lange Zeit zer­tört bleiben würde. Zugleich muß eine Regelung der kurzfristi­gen Kredite erfolgen. Die Welt muß sicher sein, daß in Deutsch­land keine politischen Experimente gemacht werden. Gerade die­fer Winter wird dem deutschen Volke die schwerste Nerventrise auferlegen.

Ursprünglich hatte man der Tagung des Parteiausschusses

Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschettonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.

Samstag, den 7. November 1931

des Zentrums angesichts der vorgeschrittenen Erörterung über die Möglichkeiten eines taktischen Zusammengehens zwischen Zentrum und Nationalsozialisten mit großem Interesse ent­gegengesehen. Nachdem jedoch die Nationalsozialisten nach ihrem großen Wahlsieg in Mecklenburg zum Ausdrud gebracht hatten, daß sie sich von einer Fortführung dieser Aussprache gegen­wärtig nichts versprechen, und nachdem auch das Zentrum durch die ,, Germania" daraufhin wissen ließ, daß es die Mittlerrolle zwischen rechts und links" nicht aufzugeben gedenke, hat die Sigung des Zentrums an Aktualität eingebüßt. Sie brachte dann auch nur eine Bestätigung des bisherigen Kurses der Partei. Genau wie Kaas lehnt also auch der Reichskanzler eine Wendung des Kabinetts nach rechts ab. Wir bezweifeln, ob diese Ablehnung ein fluger Schritt gewesen ist, denn ganz natur­gemäß wird er eine erhöhte und verschärfte Kampffreudigkeit bei der nationalen Opposition auslösen und dazu beitragen, daß deren Reihen sich wieder fester schließen.

Bürgerkrieg Vorbereitungen

der sächsischen Kommunisten.

Dresden. Gelegentlich einer polizeilichen Durchsuchung bei einem kommunistischen Funktionär wurde ein Rundschreiben ,, Pressedienst Oktober- November 1931" gefunden. Unter dem Titel befindet sich der Vermerk: ,, Material für die Redakteure der Betriebs-, Orts- und Häuser bloc- Zeitungen, für die Arbeiter­forrespondenten und die Agiprop- Leiter der Ortsgruppen und Zellen." Das Rundschreiben enthält unter der Ueberschrift ,, No­vember- Rundgebungen zum 14. Jahrestag der russischen Oktober= Revolution" organisatorische Anweisungen zur Durchführung der ,, Kampagne". Sie soll unter der Losung ,, Kampf für das sozia­listische Rätedeutschland" erfolgen.

Weiter werden im Rundschreiben besondere Anweisungen für die Programmzusammenstellung, Agitation und Propaganda für die geplanten November- Rundgebungen erteilt. Danach soll bei ihnen ,, klar herausgearbeitet werden, daß ein roter Oktober in Deutschland nur möglich sei, durch Sturz des Kapitalismus und Diktatur des Proletariats; daß dieses Ziel nur erreicht werden könne durch die bewaffnete Niederschlagung der Bour­geoisie und des Faschismus und daß der Weg zum roten Oktober fonkret aufgezeichnet werden solle." Sodann wird ausgeführt, daß die Arbeiter in der Sowjetunion bewaffnet seien und dazu aufgefordert, dem Beispiel des russischen Proletariats zu folgen. Die Anweisung schließt mit den Worten: Wir feiern den russischen roten Oktober im Zeichen der Rüstung für den deutschen Oktober!"

Der Inhalt des Rundschreibens rechtfertigt die Annahme, daß die geplanten November- Kundgebungen der KPD. zum 14. Jahrestag der russischen Revolution dazu dienen sollen, den gewaltsamen Umsturz in Deutschland vorzubereiten. Die größe= ren öffentlichen Kundgebungen sind daher von den Polizeibe­hörden im Einverständnis mit dem Ministerium des Innern auf Grund von§ 1, Absatz 1, der Reichspräsidentenverordnung zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen vom 28. März 1931 ver­boten worden.

Waffenrazzia in einem kommunistischen Lokal in Berlin.

In einem kommunistischen Verkehrslokal in Berlin- Moabit nahm die Politische Polizei in der Nacht zum Freitag eine Waffenrazzia vor. Die Beamten fanden nach der Durchsuchung der Anwesenden Trommelrevolver, Gummifnüppel und Seiten­gewehre. Die Waffen waren anscheinend von den Besitzern beim Erscheinen der Polizei fortgeworfen. Zweds näherer Feststellung wurden alle anwesenden Personen, 48 an der Zahl, der Abtei­lung IA des Berliner Polizeipräsidiums zugeführt.

Ein Fünftel der deutschen Arbeitskräfte erwerbslos.

Berlin. Wie in dem neuesten Wochenbericht des Instituts für Konjunkturforschung ausgeführt wird, ist seit Juli dieses Jahres die konjunkturelle Arbeitslosigkeit, die vordem die ersten Ansätze zu einer leichten Besserung zeigte, erneut stark gestiegen. Die deutsche Wirtschaft verfügt über einen Bestand von etwa 21 Millionen Arbeitskräften( Arbeiter und Angestellte), die für den Arbeitsmarkt in Frage kommen. Von diesem Bestand stehen gegenwärtig nur noch 16 bis 17 Millionen in Arbeit. Mehr als der fünfte Teil ist vom Produktionsprozeß und damit vom Bezug ursprünglichen Einkommens ausgeschlossen. Die Schrumpfung der Beschäftigung, die seit Juli eingetreten ist, hat so gut wie feinen Wirtschaftszweig verschont.

Kabinett Macdonald II.

London. König Georg V. hat auf Vorschlag des Minister­präsidenten seine Zustimmung zu folgender Kabinettsliste ge= geben:

Ministerpräsident: Macdonald( Nationale Arbeiter­partei),

Lordpräsident des Staatsrates: Baldwin( Kons.), Schatzkanzler: Neville Chamberlain( Kons.), Innenminister: Sir Herbert Samuel( Nat. Liberaler), Lordkanzler: Lord Sankey( Nat. Arb.), Kriegsminister: Lord Hailsham( Kons.), Außenminister: Sir John Simon( Lib. Nationalist).

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Nummer 89

Reparationswende?

Ein neuer Abschnitt der Reparationspolitik beginnt. Das diplomatische Vorspiel hat bereits eingesetzt; Beratungen zwischen Deutschland und Frankreich insbesondere sind eingeleitet. In der Presse des In- und Auslandes bemüht man sich, den kommen­den Verhandlungen das Horoskop zu stellen. Werden sie unter dem Zeichen wirtschaftlicher Vernunft stehen? Wird mit dem bisherigen System der Zwangszahlungen, das sich als verhäng­nisvoll für unser notleidendes Volt, als schädlich für die gesamte Weltwirtschaft erwiesen hat, endgültig gebrochen werden? Zwei­fellos sind in der Welt die moralischen Kräfte gewachsen, die im Sinne wirtschaftlicher Einsicht wirken und Verständnis für Deutschlands wirkliche Lage zeigen. Wird das System der Re­parationen von einem Teil seiner Nutznießer leichten Kaufs preisgegeben werden? Zähen Ringens, immer erneuter Hinweise auf die Wirtschaftswidrigkeit der Reparationen und des politi­schen Schuldensystems wird es vielmehr bedürfen, um zu einer vernunftgemäßen Liquidierung der finanziellen Kriegsfolgen zu gelangen.

Wie auch das Verfahren im einzelnen aussehen mag, daß man zur Aufrollung der Reparationsfrage einzuschlagen beab­sichtigt ob zunächst auf die Maschinerie" des Youngplanes zurückgegriffen wird oder ob man bereits rechtzeitig beginnt, einen anderen Weg zu beschreiten in feinem Falle wird die Gegenseite auf die Mitarbeit von Sachverständigen verzichten wollen. Kein Sachverständigenausschuß aber wird an zwei un= umstößlichen Tatsachen vorbeigehen können: an der völlig er­schöpften Leistungskraft Deutschlands und an den schweren welt­wirtschaftlichen Schäden, die das System der politischen Zah­lungen verursacht. Es ist ja auch nicht Neuland, das das fom­mende Sachverständigenkomité zu betreten hat.

Wissenschaftler und Wirtschaftspraktiker haben zur Repara­tionsfrage in schlüssiger Weise das Wort genommen. Und was in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung ist: im Sommer dieses Jahres hatte sich bereits ein internationaler Sachverständigenausschuß unter dem Vorsitz des Amerikaners Wiggins zu dem Thema geäußert. Auf Veranlassung der Lon­doner Konferenz wurde dieser Ausschuß von der Bank für Jn= ternationalen Zahlungsausgleich eingesetzt, um die Kreditver­hältnisse Deutschlands zu prüfen. In diesem Zusammenhange hat er vor aller Welt dargetan, daß eine Besserung der Weltwirt­schaftslage eine Konsolidierung Deutschlands voraussetzt, daß Deutschlands Gesundung aber nicht möglich ist, solange man auf seine privaten Schulden ungeheure politische Lasten häuft, ,, den Pelion auf den Ossa türmt".

Und schließlich rückt eine Frage mehr und mehr in den Brennpunkt der Diskussion: wie kann heute über Reparationen gesprochen werden, bevor das drängende Problem der privaten Verschuldung der deutschen Wirtschaft geklärt ist? Deutschland hat bekanntlich Milliardenbeträge an furzfristigen Auslands= krediten aufgenommen, sein Kreditsystem ist also überaus labil. Vor dem Abzug dieser Auslandsgelder schützt uns heute noch das Stillhalteabkommen, das im September mit den Gläubigern abgeschlossen wurde. Ende Februar nächsten Jahres läuft dieses Stillhalteabkommen jedoch ab. Eine neue Regelung wird Platz greifen müssen, die den elementaren deutschen Lebensbedürfnissen Rechnung trägt. Wie sie auch im einzelnen aussehen mag: die Auslandskredite müssen verzinst und früher oder später getilgt werden. Von Deutschland etwa die Rückzahlung dieser Kredite, gleichzeitig aber auch Reparationen erwarten zu wollen, hieße wiederum nichts anderes, als Bergeslasten aufeinander türmen, über mühsam errungene wirtschaftliche Erkenntnisse hinwegzu­gehen, eine weltwirtschaftliche Katastrophe ungeheuren Aus­maßes heraufzubeschwören.

Die wirtschaftliche Lage des deutschen Handwerks im Oktober 1931.

Vom Reichsverband des deutschen Handwerks wird uns geschrieben:

Die bereits seit langem anhaltenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten haben sich für die große Masse der Handwerks­betriebe im Monat Dktober erheblich weiter verschärft. Die außerordentliche Unsicherheit in der Beurteilung der Entwick­lung der wirtschaftlichen Verhältnisse trug hierzu offensichtlich bei. Industrie, Handel, Landwirtschaft und Hausbesitz hielten mit der Auftragserteilung in einem Umfange zurück, der zweifel­los häufig über die durch die Krise geforderte Notwendigkeit hinausgeht. Aehnlich verhält es sich auch bei der Masse der Einzelverbraucher, so daß die Gewerbe, die jetzt normalerweise ihre Saison haben sollten, nur über ganz unzureichende Bele­bungen berichten können. Dies gilt vor allem für das Herren­und Damenschneidereihandwerk, das Elektroinstallateurhandwerk, das Tapezierhandwerk und das Buchbinder- und Buchdrucker­handwerk. Verhältnismäßig gute Beschäftigung meldet lediglich das Puhmacherinnenhandwerk, das unter dem Einfluß des Wan­dels in der Hutmode ein ziemlich lebhaftes Verkaufsgeschäft auf­zuweisen hatte. Der schärfste Druck der allgemeinen wirt­schaftlichen Depression lastete auf dem Baugewerbe, das fast keine Beschäftigung mehr aufzuweisen hatte. Auch die Bau­nebengewerbe, die sonst im Oktober mit der Fertigstellung von