Nr. 35
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n einer Reise nach Sü Leichenverbrennung unter adjos auf dem Fischiang on Pénard. Dr. Herrlis trachtung über Schweizer
ie gut ausgewählten Auf terial bilden ein Heft, an seine Freude haben wird.
Gießener Zeitung
Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Jedaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd
Sereint- 160 000 000 Liter Indung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
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Bolitische Rundschau.
Wirtschaft, die zeigen, das Rünchener Sigung der NSDAP. beschlossen worden sei, lang: Er Dichter und Denter ist. km wieder in die Ausschußsizungen des Reichstages zurüdzu
In einer Entgegnung auf Pressenachrichten, daß in der
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tehren, erklärt der„ ,, Völkische Beobachter", es sei festgestellt wor
über die Revolutionstage den, daß sich die NSDAP. an der Ausschußarbeit des Reichs: hmen. Auch über China, uges nicht zu beteiligen gedenke.
wälzungen, wird berichtet.
Bei den Landtagswahlen in Schaumburg- Lippe erhielten die
das Wochenende gegeben. Eozialdemokraten 7 Mandate, die Nationalsozialisten 4, die wart, Luſtiges
e Nr. 18. Ueberall erhält
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md die Kommunisten je ein Mandat. Die Gesamtzahl der Randate beträgt 15.
Bei den Großbetrieben des bremischen Tabalgewerbes haben 10 bis 25 Prozent der Angestelltenschaft ihre Kündigungen erhalten. Unter der Arbeiterschaft ist der Hundertsatz der Kündigungen noch höher. Begründet werden die Kürzungen damit, lin- Friedrichshagen große, daß die feinschnittverarbeitende Tabakindustrie durch die neue Sabalverordnung des Reichsfinanzministers völlig lahmgelegt
Fromms Act
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iwerte arbeiten in beiden men, die für die einzelnen End. Sie find bewunderns dlichen hygienischen AnEn Spezialmarten Fromms Weltruf genießen. rgeleit, Gießen.
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Das Luftschiff„ Graf Zeppelin" ist zu einer Charterfahrt iber die Schweiz und Tiol aufgestiegen. An Bord befinden sich 36 Passagiere. Die Fahrt wird über die Schweiz nach Tirol bis Salzburg und von dort über die bayrischen Alpen an der Zugspitze vorbeiführen.
Der spanische Ministerrat vollzog die Ernennung von Projessor Amerigo Castro zum Botschafter in Berlin.
( Gießener Tageblatt)
Die deutsch rumänischen Handelsvertragsverhandlungen find auf unbestimmte Zeit vertagt worden, da die rumänische Regierung um Verschiebung des zunächst vorgesehenen Termines gebeten hat, womit sich Berlin nicht einverstanden erklären lonnte.
Der französische Ministerrat hat am Dienstag beschlossen, la Außenminister Briand die in der Kammer eingebrachten Interpellationen, die den Plan einer deutsch- österreichischen Zollunion zum Gegenstand haben, alsbald beantworten soll. Die debatte darüber wird spätestens für Donnerstag oder Freitag
trusartet.
Das amtliche tschechoslowakische Pressebüro veröffentlicht über die Konferenz der Kleinen Entente eine Mitteilung, wonach am Montag die Frage der Zollunion und des Briandschen begenplanes beraten und ,, volles Einvernehmen" erzielt wor: den sei.
Von amtlicher britischer Stelle wurde heute gegenüber den in der letzten Zeit auftretenden Gerüchten über die Möglichkeit einer Verschiebung der Abrüstungskonferenz betont, daß die britische Regierung gegen jede Verschiebung dieser Konferenz sei.
Am Montag fand völlig überraschend eine wichtige Zusamnenlunft der Könige von Rumänien und Südslawien statt, der im Zusammenhang mit den auf der Tagung der Kleinen Entente pr Erörterung stehenden Zollfragen die größte Bedeutung bei: gelegt wird.
Die italienische Antwort auf die französischen Gegenvor: hläge in der Flottenfrage wurde Montag in Paris und in London überreicht. Sie ist nach italienischen Pressemeldungen In völliger Uebereinstimmung mit der englischen Antwort, d. h. die französischen Gegenvorschläge ablehnend, gehalten.
Der belgische Ministerrat genehmigte am Montag den Ge: jchentwurf über den Gebrauch der französischen und der flämishen Sprache in der Zentral, Provinzial- und Kommunalver: valtung. Der Plan ficht die Flamisierung der Verwaltung in Flandern vor.
Eine Sigung des Erweiterten Bureaus der Sozialistischen Arbeiterinternationale hat unter dem Vorsitz von Vandervelde, Belgien, begonnen. Die SPD. ist vertreten durch Breitscheid, hilferding, Stampfer und Wels. Die erste Sigung galt der Er
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Die spanische Regierung hat verfügt, daß Frauen und Briefer das passive Wahlrecht bei den im Juni stattfindenden Wahkn der verfassunggebenden Cortes erhalten.
Die spanische Regierung hat zu dem Antrag Trozkis, in Spanien Aufenthalt nehmen zu wollen, noch nicht Stellung geommen. Die Regierung steht auf den Standpunkt, daß sie nur
Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.
Mittwoch, den 6. Mai 1931
Verhandlungen zwischen allen beteiligten Staaten zu führen und so die öffentliche Diskussion auf den September zu verschieben. An Deutschland und an Desterreich wird die Forderung gerichtet werden, während dieser Zeit die weiteren Verhandlungen über die Zollunion zu unterlassen.
Bayern droht.
München. Zu dem ergebnislosen Verlauf der Berliner Vihandlungen zwischen der Reichs- und der bayerischen Regi rung über das Steuervereinheitlichungsgesetz nimmt die ,, Münchener Zeitung" Stellung: Die bayerische Regierung sehe sich in der Gefahr, nicht ernst genommen zu wrden, wenn sie sich nicht ernsthaft wehre. Das sei der Grund, weshalb sie nunmehr ihre Rücksichten gegenüber dem Reiche zurückstellen müsse. Als ein Mittel dazu könnte man sich die Zurückziehung des bayerischen Kabinettsmitglieds, des Reichspostministers Schätzel, vorstellen. Der Austritt der Bayerischen Volkspartei aus der Gruppe der Regierungsparteien würde ein schwerer politischer Schlag sein.
Um den freiwilligen Arbeitsdienst.
Berlin. Auf Einladung des Reichsministers Treviranus fand gestern in der Reichskanzlei mit einer Anzahl interessierter Verbände eine Aussprache über die Frage des freiwilligen Arbeitsdienstes statt. Beteiligt waren u. a. der Kyffhäuserbund, der Stahlhelm, das Reichsbanner, der Reichsausschuß deutscher Jugendverbände, die Hilfsgemeinschaft deutscher Kriegsteilneh mer, der Reichslandbund, das Kuratorium für Arbeitsdienst, der Volksbund für Arbeitsdienst. Dem Grundgedanken des freiwilligen Arbeitsdienstes pflichteten alle anwesenden Organisationen bei. Dagegen wurden erhebliche Bedenken gegen die praktische Ausführung vorgebracht. Sobald das Gutachten der Brauns tommission vorliegt, soll eine erneute Besprechung über den freiwilligen Arbeitsdienst unter dem Vorsitz von Reichsminister Stegerwald stattfinden.
Reichsarbeitslosenfürsorge?
Der Präsident des Deutschen Landgemeindetages, Dr. Gerefe, M. d. R., führte über die finanzielle Lage der Gemeinden und über den Gesetzentwurf zu einer Reichsarbeitslosenfürsorge, den der Deutsche Landgemeindetag der Reichsregierung, den Länderregierungen und den gesetzgebenden Körperschaften überreichen wird, aus:
,, Die unerträgliche Belastung der Gemeinden durch die Wohlfahrtserwerbslosen ist in einem Umfange gestiegen, daß beschleunigte Maßnahmen der Reichsregierung unbedingt erforderlich sind, die spätestens Anfang Juni wirksam werden müssen. An der bisherigen Dreiteilung der Arbeitslosenfürsorge in Arbeitslosenversicherung, Krisen- und Wohlfahrtsunterstützung kann nicht länger festgehalten werden. Die unterschiedliche Behandlurg der aus der Arbeitslosenversicherung Ausgesteuerten erscheint für die Zukunft nicht weiter möglich. Krisenfürsorge und Wohlfahrtserwerbslosenfürsorge müssen in einer ReichsDie wichtigste arbeitslosenfürsonge zusammengefaßt werden.
Frage ist die nach der Aufbringung der Mittel für die neue Reichsarbeitslosenfürsorge. Der Deutsche Landgemeindetag ist der Ueberzeugung, daß die ländlichen Gemeinden davon nicht mehr als 15 Prozent tragen können. Für das Reich sollen 50 Prozent bleiben; die Länder sollen aber wieder in der Höhe wie bis 1927 mit etwa einem Drittel beitragen.
Amerifa mischt sich hinein.
London. Der Abrüstungsvorstoß des Präsidenten Hoover wird gerade in den einflußreichsten Kreisen Englands überall
( Neueste Nachrichten)
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Nummer 36
Wie steht es um den Welthandel?
Bittere Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit haben erneut gelehrt, in wie hohem Grade das Wohl und Wehe der groBen Wirtschaftsvölker von der Entwicklung des Welthandels abhängt. Mit großer Spannung verfolgt man daher namentlich in den Industrieländern die Bewegung der Ein- und Ausfuhrziffern, in der Hoffnung, daß dieses statistische Barometer nach dem Absturz im Krisenjahre 1930 bald wieder steigt. Demgegenüber sind wiederholt skeptische Stimmen laut geworden: infolge der wachsenden Industrialisierung in allen Teilen der Welt, namentlich in den Rohstoffländern, sei mit zunehmender Verschlechterung der Exportaussichten für die alten Industriestaaten zu rechnen.
Ist dieser Pessimismus berechtigt? Kein Zweifel: die wachsende Industrialisierung der Welt zeitigt erhebliche Rückwirfungen auf den internationalen Handel. Seit langem bereits sind sie deutlich wahrzunehmen. Sie berühren jedoch, soweit sich das heute überblicken läßt, nicht den Umfang des Welthandels, sondern in erster Reihe seine Zusammensetzung. Hier zeigen sich bemerkenswerte Wandlungen, die zwar weniger an der Oberfläche wirtschaftlichen Geschehens liegen, für die Zukunft des Welthandels jedoch ganz abgesehen von dem unheilvollen Einfluß der Reparationen von weitesttragender Bedeutung sind.
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In dem Export von Fertigwaren und auf ihn kommt es für Deutschland und andere Staaten mit hochentwickelter Industrie vor allem an- sind zwei große Warengruppen voneinander zu unterscheiden: die Produktionsgüter, das sind namentlich Maschinen, Werkzeuge, Geräte und ähnliche Erzeugnisse, und die Verbrauchsgüter, die, wie z. B. Stoffe, Schuhwerk u. a., unmittelbar dem Konsum dienen. Es zeigt sich nun, daß die Gruppe der Produktionsgüter mehr und mehr in den Vordergrund rückt. Jm Jahre 1910 3. B. führte Deutschland nach neuen Ermittlungen des Instituts für Konjunkturforschung für 2,4 Milliarden Mark Produktionsgüter und für 2,6 Milliarden Mark Verbrauchsgüter aus. Im Jahre 1929 demgegenüber für 5,4 bezw. 4,4 Milliarden RM. Jm Krisenjahre 1930 schließlich ist bezeichnenderweise der Export von Verbrauchsgütern stärker gesunken, als der der Produktivgüter. Jm ganzen gesehen bedeutet das: das Ausland kauft von uns nicht mehr vorwiegend Artikel des täglichen Bedarfs, sondern bezieht in immer größerem Umfange Maschinen etc., um sich solche Gebrauchsartikel selbst herstellen zu können. Wir lie= fern also fremden Ländern die Ausrüstung für ihren industriellen Aufbau.
Beim Export Englands und der Vereinigten Staaten zeigt sich grundsätzlich das gleiche Bild. Jm einzelnen ergeben sich je= doch bemerkenswerte Unterschiede. Während in Deutschland und den Vereinigten Staaten heute die Ausfuhr von Produktionsgütern bereits wesentlich höher ist als die Verbrauchsgüter, liegen die Dinge für England immer noch umgekehrt. Die englische Fertigwarenausfuhr ist überwiegend auf den Absatz von Verbrauchsgütern aufgebaut, hat also mit den Rückwirkungen der wachsenden Industrialisierung in allen Teilen der Welt in höherem Grade zu kämpfen als etwa die deutsche oder die amerifanische. In dem Maße, in dem Agrar- und Rohstoffländer sich anschicken, Artikel des täglichen Bedarfs selbst herzustellen, werden sich voraussichtlich die Exportaussichten für die bisherigen Zentren der Verbrauchsgüterfabrikation vermindern; die Produktivgüterindustrien hingegen fie bleiben nach wie vor eine können Domäne der hochkapitalistischen, alten Kulturländer auch in Zukunft mit wachsender Ausfuhr ihrer Erzeugnisse rechnen.
auf das lebhaftefte begrüßt. Er kommt in einer fritischen Stunde Wie hoch sind die öffentlichen Ausgaben?
und übt eine desto größere Wirkung aus. Die Rede Hoovers be= deutet einen Rückschlag für gewisse Leute, die deutliche Sympathien für die französische Vertagungsthese zeigen. Ohne allen Zweifel ist jetzt deutlich geworden, daß der amerikanische Präsident an der Abhaltung der Abrüstungskonferenz gerade politisch besonders interessiert ist. Man erwartet von den Beobachtern Amerikas auf der Konferenz eine sehr aktive Beteiligung. Glücklicherweise hat die Flüsterkampagne" im Sinne einer Vertagung bisher nicht über gewisse berufsmäßig frankophile Kreise hinausgegriffen.
novisorische Machtbefugnisse habe und deshalb nicht in der Aufregung um die Danziger Fragen in Genf.
Lage sei, einen formellen Beschluß zu fassen.
Die in Angora zusammengetretene Nationalversammlung fat einstimmig Mustafa Kemal Pascha zum Präsidenten der Sürkei gewählt.
Das amerikanische Schazamt berechnet das Defizit für das en 30. Juni ablaufende Finanzjahr auf insgesamt eine Millarde Dollar. Es sollen aber Steuererhöhungen nicht vorgenommen werden, vielmehr will man die Reserven für die Amortherung der öffentlichen Schuld zum Ausgleich des Budgets heranziehen.
Die Taftif der Franzosen in Genf.
In Genf wird die Taktik der Franzosen darin bestehen, das follunionprojekt einerseits zur juristischen Beurteilung nach dem Saag, andererseits zur technischen Beurteilung auf verschiedene Genfer Unterkommissionen abzuwälzen, inzwischen diplomatische
Genf. Die verschiedenen Danziger Fragen, die diesmal den Völkerbundsrat beschäftigen, haben bereits zu einer lebhaften Beunruhigung der polnischen Delegation in Genf Anlaß gegeben Zwischen den Sekretariatsstellen und der polnischen Delegation geht seit Tagen eine recht scharfe Auseinanderlegung hin und her, weil die Polen unter allen Umständen eine Veröffentlichung des Gravina- Berichts über den Fall Strasburger zu verhindern suchen, denn die von dem Oberkommissar Gravina gegebene rein sachliche Darstellung ist für Polen außerordentlich ungünstig. Weiter ist eine Auseinandersetzung im Gange, weil die polnische Delegation sich weigert, der Aufforderung zur Berichtigung der Vertragsfälschung des Danzig- polnischen Vertrages von nachzukommen. Die Nervosität der Polen wird noch erhöht, weil der dem Sekretariat vorliegende ausführliche Bericht über die Behandlung der polnischen Staatsangehörigen in Danzig, für die Polen Minderheitenrechte verlangt, der polnischen These widerspricht.
1920
Die Reichsfinanzstatistik hat fürzlich neue Ziffern veröffentlicht, die das Gefüge der öffentlichen Ausgabewirtschaft nach dem Kriege mit aller Deutlichkeit enthüllen. Was vor allem interessiert, ist die Gesamthöhe der öffentlichen Ausgaben: sie belief sich im Reich, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden im Rechnungsjahr 1928-29 auf insgesamt 20,8 Milliarden RM. Mehr als ein Viertel des deutschen Volkseinkommens ging also durch die öffentliche Hand. Wie war es demgegenüber vor dem Kriege? Jm Rechnungsjahre 1913-14 betrugen die Gesamtausgaben auf dem heutigen Reichsgebiet 7,2 Milliarden M.
Woher diese Zunahme? Zunächst darf man eins nicht vergessen: Die Vorkriegsziffer ist mit der von 1928-29 nicht ohne weiteres vergleichbar. Der Geldwert oder, präziser ausgedrückt, die Kaufkraft des Geldes, war 1913 erheblich höher als 1929. Nach dem Stand des Großhandelsindex ungefähr geschäßt, würden die 7,2 Milliarden Mark vor dem Kriege an Kauftraft etwa einem Betrage von über 10 Milliarden RM. im Jahre 1928-29 entsprechen.
Betrachtet man ferner die einzelnen Ausgabenposten, so zeigen sich bald weitere Ursachen der Steigerung des öffentlichen Finanzbedarfs. Da sind zunächst die Kriegslasten mit einem Betrage von nicht weniger als 4,5 Milliarden RM. Neben den Reparationen( 2,2 Milliarden RM.) sie sind besonders drükfend, weil sie ohne Gegenwert ins Ausland abströmen sind in diesem Posten vor allem die Aufwendungen für die Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen enthalten. Und weiter: auch die Ausgaben für Wohlfahrtswesen und Wohnungswesen in Höhe von insgesamt 5,1 Milliarden hängen unmittelbar oder


