Einzelbild herunterladen

Mittwoch, den 30. Juli 1930.

Bundesfest und Meisterschaften des BDR.

In den Tagen vom 2. bis 4. August bringt der Bund Deut scher Radfahrer anläßlich seines Festes in Halle die deutschen Meisterschaften auf Bahn, Straße, im Saal, auf dem Rasen und im Korso zum Austrag. Diese Meisterschaften sind offen für Fahrer aller Verbände, die sich im Besitz einer vom BDR. fostenlos ausgestellten Amateurlizenz befinden. Die erste Mei­sterschaft kommt am Sonnabend, den 2. August zum Austrag. Es ist dies die Meisterschaft im Vierer- Vereins- Mannschafts­fahren über 100 km auf der Straße. Am 3. August gelangen die Meisterschaften über 1000 m und 25 Kilometer zum Austrag. Am Abend des Sonntags gelangen die Meisterschaften im Saal­sport zum Austrag. Am Montag, den 4. August, gelangt die Meisterschaft im Rasen- Radballspiel zum Austrag. Der Bund Deutscher Radfahrer hat für das Sechser- Rasenradballspiel bei der Union Cycliste Internationale eine Weltmeisterschaft erwirkt. Die Deutsche Meisterschaft in Halle gilt als Vorprüfung für die voraussichtlich in Berlin zum Austrag gelangende Weltmeister­schaft. Der Montag bringt auch die Meisterschaft im Einer­streckenfahren über 203 Kilometer und das Vorgabefahren der Alten- Herren.

Sportglossen.

Von Dr. med. Worringen.

Jeder erfahrene Sportsmann weiß, daß der Sieg nicht allein vom Training, also von seinem Verdienst, sondern auch von der angeborenen Veranlagung abhängt, und daß der Nichtsicger oft noch mehr Bewunderung verdient als der Sieger.

Die Vermehrung der tätigen Anteilnahme an der sportlichen Betätigung möglichst vieler, am besten des ganzen Volkes, ist wichtiger und wertvoller, als die Verbesserung der Rekorde um ein paar Zehntel Sekunden oder Zentimeter.

Die sportlichen Höchstleistungen eines einzelnen sehen, je größer sie sind, eine desto stärkere sportliche Durchdringung des ganzen Volkes voraus und können daher auch immer als Grad­messer der Tüchtigkeit und Fähigkeit eines Volkes angesehen werden.

Die Bereitschaft zu törperlichen außergewöhnlichen Lei­stungen wird durch eine Erregung des sympathischen Nerven­systems erzielt; sie läßt sich bei sportlicher Betätigung irainieren und gibt dem Sporttreibenden förperliche Fähigkeiten, die ihm nicht mehr, wie dem Naturmenschen und dem Tier, instinkt­mäßig angeboren sind.

Als Folgen der Erregung des sympathischen Nervensystems werden die ermüdeten Muskeln lebhafter erregbar und erholen sich schneller, die Zuckerreserven in der Leber werden herange­holt, der Zudergehalt des Blutes steigt an, die Muskulatur wird besser durchblutet und somit besser ernährt und dadurch ennlich die Herztätigkeit gefördert.

Auch das bekannte körperliche Verhalten des Menschen im Zustande des Schrecks( Gänsehaut, falter Schweiß, weite Pupillen usw.) ist nur durch eine Erregung des sympathischen Nervensystems zu erklären.

Untersuchungen an Sporttreibenden, die sich stark ausgegeben hatten, ergaben bei diesen Zuckerausscheidung im Urin. Dieser Befund ist ebenfalls auf die Erregung des sympathischen Nerven= systems und auf die Mobilmachung der Zuckerreserven in der Leber zurückzuführen.

Schäden durch den Sport treffen immer nur einzelne, wäh­rend die Schäden durch bewegungsfremde förperliche Verküm­merungen im Kulturleben immer die große Masse betroffen haben.

Lachender Sport.

Ja, ja, wenn Mage Pries nicht wäre!"

"

Was wäre dann?"

,, Dann hätte unser Handballklub den Wettkampf am letzten Sonntag glatt verloren."

,, So, dann ist also Mare Pries ein ausgezeichneter Hand­ballspieler?"

,, Ach wat, der hat teene Ahnung von dem Spiel! Nein! Er war letzten Sonntag Schiedsrichter..."

*

"

Herr Wendriner geht Golf spielen auf dem Golfplaz am Wannsee.

Herr Wendriner hat einen kleinen, niedlichen Golfjungen, der ihm seine Schläger trägt.

,, Darf ich Ihre Schläger tragen?", fragt ihn ein anderer Caggie.

Ich habe doch schon einen Golfjungen!", sagt Herr Wend­riner erstaunt.

Ach, der kleene da? Darf ich dann vielleicht Ihren Golf­jungen tragen...?."

-

Nach seinem Durcharbeiten des Mittelläufers bekommt der Halblinke eine Vorlage. Zum Mittelstürmer. Der ackert. Kommt durch Schießt Tor!!! Unhaltbar eingeschossen. Der Tor­wart liegt am Boden. Die Verteidiger holen den Ball, nieder­geschlagen, aber doch noch auf Sieg hoffend, aus dem Kasten. Friße zum Paule: Du, Baule, das war'n Schuß. Haste gehört, wie der Gasten glabberte? He! Der Gerl wäre nicht unrecht für unsere Mannschaft. Wir zwei und der wir wärn sofort Meester. Wolln mer den ziehn?"

-

Paule: Was, den ziehen? Bei dir bubbert's wohl? Mit dem würden wir keinen Rollmops gewinnen geschweige ne Meesterschaft.- Weeste was?"

Frize: ,, Was denne?"

Paule: Halts Maul.( Leise): Ich hab Maul, du, sonst

Frize: ,, Was?

aber halts ich habe den Hofmann gezogen." Wieviel?" Hofmann den Meeraner Paule: Ach, du verlaßnes Mondkalb, den Meeraner meene ich nich. Hofmann, aus der Webergasse. Weeste, den, mit'n Holzbeen."

,, Gießener Zeitung"

Aus Nah und Fern.

30 Prozent der Ernte vernichtet. Dillenburg, 29. 7. Eine Besiichtigung der Ernteschäden im Dill- Kreis hat ergeben, daß der Roggen in allen Gemeinden vorläufig einen Minderertrag von 30 Prozent bringen wird. Todessturz vom Heuboden.

Höhn( Westerwald), 29. 7. Der Sägewerksbesizer Theodor Krämer in Dellingen wollte Heu zur Fütterung vom Heuboden werfen. Er fiel dabei vom Heuboden in die Scheunentenne, wo er mit zerschmettertem Schädel liegen blieb.

Kirchhain. Der Kreistag des Kreises Kirchhain hatte vor einigen Monaten die Errichtung einer Kreissparkasse beschlossen. Der Herr Oberpräsident der Provinz Hessen- Nassau hat jetzt die Genehmigung für diese Kasse erteilt, die am 15. August ihren Betrieb eröffnen wird.

Todesopfer des politischen Rowdytums.

Kassei, 29. 7. Der nationalsozialistische Stadtverordnete Messerschmidt, der am 18. Juni bei einer Schlägerei schwer verletzt worden war, ist seinen Verlegungen erlegen. Am 18. Juni fand in Kassel eine Versammlung der Nationalsozia­listen statt. Diese wurde von den Kommunisten gesprengt. Lei­der haben die Ermittlungen der Kriminalpolizei nach dem Täter noch zu keinem Ergebnis geführt.

Langenselbold b. Hanau. Der hiesige Männergesangver­ein ,, Eintracht" hält in 14 Tagen, am 4., 5. und 6. Juli 1931, einen großen Nationalen Gesangswettstreit anläßlich seines 40jährigen Bestehens ab.

Aschaffenburg. Am Samstag und Sonntag findet in Mil­tenberg a. M. das 11. Bundesfest des Spessartbundes statt. Typhuserkrankungen in Wetter an der Ruhr. Wetter an der Ruhr. Nach einer Rheintour, die ungefähr 300 Personen aus Wetter unternommen hatten, erkrankten 14 Tage später mehrere Frauen unter typhusverdächtigen Er­scheinungen. Die nähere Untersuchung ergab das Vorhandensein von Paratyphus B. Bisher wurden 20 Frauen als typhus­verdächtig dem städtischen Krankenhaus zugeführt und isoliert. Explosionsunglüd in einer Feuerwerksfabrit.

Elberfeld, 29. Juli. Unter einer furchtbaren Detonation erfolgte heute mittag in der Feuerwerkskörperfabrik von Lippold in Elberfeld- Varresbeck eine Explosion, die auch einen Brand verursachte. Aus den Trümmern wurden bisher ein Toter und ein Schwerverletzter geborgen.

1200 Deutsche nach Rußland.

Berlin, 29. 7. Nach Mitteilungen der Moskauer Presse werden demnächst 1000 deutsche Qualitätsarbeiter und 200 deut­sche Ingenieure in den Dienst der sowjetrussischen Vereinigung der Stahl- und Eisenindustrie eintreten.

Segelbootunglück.

Bremen, 29. 7. Jn der Dähe von Lantenab geriet ein mit neun Personen besetztes Gegelboot in eine Gewitterböe und schlug um. Sieben Personen konnten gerettet werden. Der Be­sitzer des Bootes und ein Dentist ertranken.

Eine Kleinbahn, die ihre Preise nicht erhöhen will. Mühlberg a. d. Elbe. Der Kleinbahn Burgdorf- Mühl­berg A.-G., die schon die Erhöhung der Stückguttarife am 1. Juni nicht mitmachte, beschloß, auch die für den 1. September vor­gesehene Erhöhung der Personentarise der Reichsbahn für ihre Bahn abzulehnen, da sie bei der schlechten Wirtschaftslage eine Tariferhöhung für nicht angebracht halte.

Schiffe vermißt.

London, 29. 7. Nach Berichten aus Ventuva in Kalifor­nien werden zwei Fischerboote mit 60 Passagieren an Bord ver­mißt. Eines, das neben der Besizung 40-50 Personen an Bord führte, ist von den St. Barbara- Inseln nicht zurückgekehrt, das zweite ,,, Mary Ann", soll 15 Personen an Bord gehabt haben und ist auf dem Rückwege von einem Vergnügungsausflug gleichfalls spurlos verschwunden.

Hirth auf Island.

Reykjavik, 29. Juli. Die deutschen Flieger Hirth und Weller, die mit einem Klemm- Leichtflugzeug einen Etappenflug nach Amerika unternehmen, haben die erste lange See- Etappe glücklich hinter sich gebracht. Sie sind heute in Kaldadarnes an der Südküste von Island glatt gelandet.

Kämpfe in Afghanistan.

Bombay, 29. Juli. König Nadir Khan hat einen entschei­denden Sieg über die Rebellen davongetragen. Die Ausständi­schen, die bis auf fünfzig Kilometer an die Hauptstadt Kabul vorgedrungen waren, verloren mehrere hundert Tote und drei­tausend Gefangene. Die Erhebung kann damit als endgültig gescheitert gelten.

*

Der Vorsitzende des Gustav- Adolf- Vereins 70 Jahre alt. Am 1. August vollendet Geh.- Rat Franz Rendtoff, der Vorsitzende des Gustav- Adolf- Vereins, sein 70. Lebensjahr. Prof. Rendtoff studierte in Kiel, Erlangen uno veipzig und ist seit 1910 Professor der praktischen Theologie und der Neutesta­

Betrogene Auswanderer.

Nr. 60.

Die Allgemeine Handelmastschappin voor Industrieele Pro­dukten" in Holland bietet durch Zeitungsanzeigen Auswande= rungswilligen hochbezahlte Stellen in Niederländisch= Indien an. Zu diesem Zweck will sie ein Stellenvermitt= lungsblatt ,,, De Indische Bemidde lingsbode" für 30 Gulden pro Jahr liefern. Mit Recht wird davor gewarnt, auf dieses Angebot einzugehen. Der Firma ist nur daran gelegen, die außerordentlich hohe Gebühr einzuziehen. Es ist jedoch bis jetzt kein Fall bekannt geworden, daß durch sie praktisch eine Stelle vermittelt worden wäre. Auch in Niederländisch- In­dien haben sich die Verhältnisse in den letzten Jahren sehr ver­schlechtert. Dort werden jetzt in erster Linie Berufskräfte des eigenen Heimatlandes eingestellt. Damit haben sich die Aus= ſichten auch für den deutschen Auswanderer wesentlich ungünsti­ger gestaltet. Es ist deshalb dieser Schwindel umso verwerf= licher, als Gehälter bis zu 2000 Gulden monatlich in Aussicht gestellt werden, wie sie nur für hohe und höchste Beamte der großen Gesellschaften in Frage kommen. Es häufen sich die Fälle dieser Art in den letzten Monaten. Es muß deshalb dringend davor gewarnt werden, ohne sachverständige Prüfung durch eine Auswandererberatungsstelle, wie sie auch kostenlos durch die Auswandererberatungsstelle, wie sie auch kostenlos eins für Innere Mission, Darmstadt, Bismarckstraße 55, erfolgt ,, auf ein derartiges Angebot einzugehen.

Auch das Schuhwerk in Sowjetrußland rationiert. Wie der, Lokalanzeiger" aus Moskau meldet, sind dort jetzt auch Schuhe und Stiefel, die bisher noch im freien Handel erhältlich waren, rationiert worden. Der Rat der Volkskommis­sare hat eine Verordnung erlassen, nach der nur Fabrikarbeiter und ihre Kinder berechtigt find, Schuhe zu kaufen, und zwar unter Vorweisung ihrer Lebensmittelkarte. Diese Verordnung bedeutet, daß auf unbestimmte Zeit nur etwa 300 000 2,2 Millionen Einwohner Moskaus Erlaubnis haben, Schuh­werk zu kaufen. Der Preis für ein Paar Schuhe beträgt etwa ein Drittel des monatlichen Arbeitslohnes eines Arbeiters.

Annahme der Aufwertungsnovelle im Reichstag.

-

pon

Die Novelle zum Aufwertungsgesetz ist in fast unveränder­ter Fassung der Regierungsvorlage, die von uns in Nr. 11 und 12 der Hess. Hausbesizer- Zeitung" veröffentlicht worden ist, in dritter Lesung am 15. Juli 1930 im Reichstag angenom­mien worden. Damit sind die jahrelangen Erwägungen, in wel­cher Weise Erschütterungen unserer Wirtschaft am Fälligkeits­tage der Aufwertungshypotheken es handelt sich um einen Betrag von 6-8 Milliarden Mark abgeschlossen. Die Haupt­punkte sind: Wenn der Gläubiger Rückzahlung der Aufwer­tungshypothek am 31. Dezember 1931 verlangt, so muß er späte­stens am 31. Dezember 1930 kündigen. Kündigt er z. B. erst am 20. Januar 1931, so wird die Hypothek erst am 31. März 1932 fällig. Die Kündigungsfrist beträgt also für den Gläubi­ger ein Jahr und ist nur auf Quartalsende zulässig. Der Schuldner kann innerhalb drei Monaten nach erfolgter Kün­digung die Aufwertungsstelle anrufen und Stundung begehren, die aber nur bis längstens 1934 gewährt werden darf.

Ab 1. Januar 1932 sind die Aufwertungshypotheken zu einem Zinssatz zu verzinsen, der von der Reichsregierung mit Zustimmung des Reichsrats festzusehen ist. Dieser Zinsfuß wird der Zeit angepaßt sein, um den Gläubiger für den Nicht­erhalt des Kapitals zu entschädigen. Eine von bestimmter Seite angestrebte Herausnahme der Tilgungshypotheken hat nicht stattgefunden, jedoch ist die Reichsregierung ermächtigt, für Til­gungshypotheken den über 5 Prozent hinausgehenden Zinsfuß ab 1. Januar 1938 zu ändern. Wir werden darauf nach Ver= öffentlichung der Novelle noch zurückkommen.

Von Interesse in diesem Zusammenhang ist noch die gleich­zeitige Annahme einer Entschließung, wonach die Zinserhöhung für die Aufwertungshypotheken nicht auf die Mieter abgewälzt werden darf. Als Träger dieser Zinserhöhung bleiben da nur noch der Staat oder der Hausbesitzer. Warum hat man nicht gleichzeitig beschlossen, daß die Steuern um den Betrag der Mehrzinsen zu senken sind? Für die Mieter zu sorgen, hat man es auffällig eilig gehabt.

Neue Bücher.

-

Hindenburg am befreiten Rhein Die Glut flammt auf, neue Unruhen in Aegypten Radfahren und Radrennen Auf dem Kriegspfad und noch vieles andere mehr: Es steht in der Woche"! Heft 30 überall für 50 Pfg.

-

-

Freier Rhein Freies Bolt. Die diesjährige Verfassungs­feier wird im Zeichen der Rheinland befreiung stehen. Um der deutschen Jugend eine Erinnerung an die Rheinlandbefreiung zu geben, hat Herr Schulrat Karl Stord im Verlag Schaus­Darmstadt, Wendstraße 31, ein kleines Büchlein herausgegeben, Freier Rhein Freies Bolt, das mit 5 Bildern geschmückt, die

mentlichen Wiſſenſchaft in Leipzig, 1916 trat er an die Spize Kundgebungen der Reichsregierung, der preußischen und der hel­

des Zentralvereins der Gustav- Adolf- Stiftung und hat sich in dieser Zeit die Pflege der deutschen Auslandsgemeinden, so­weit sie evangelisch sind, angelegen sein lassen.

Sehr eleganter

Eilangebot! BETT

2 Bezüge 130/200 cm

Direkt vom Lager und Fabrik!

1450 PS Opel- Giebenjißer Garnitur komplett aus einer prima Qualität, bestehend aus:

zusammen nur RM.

mit Allwetter- Verdeck und vornehmem seit 4 Kissen 80/80 cm lichem Glasschutz, nur ca. 4000 fm. gelaufen, 2 Bettücher 130/225 cm direkt ab Fabrikation

18.50

wegen Zahlungsunfähigkeit des Bestellers Aufgabe Stickerei u. Wäschefabrik preiswert abzugeben. Anfragen unter erbitten:

Chiffre 2630 erbeten.

Falkenstein im Vogtland Postfach No. 158|

Druckarbeiten

sischen Regierung bringt. Das Büchlein kostet 50 Pfg. Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen.

Olympia

SCHREIBMASCHINE

aller Art für Behörden, Geschäftsleute u. Private fertige ich in jeder gewünschten Ausführung in Schwarz- und Buntdruck bei äußerster Berechnung an. Verlangen Sie Angebote von der Verlagsdruckerei

Darlehen

an Beamte und

Festbesoldete. Leonh. Klein, Köln

Gladbacherstraße 5.

Albin Klein, Gießen

Erscheint M Bezugspreis 2,40 M Fahionsfluß früh 8 2 ndung nicht verlangter

13. Jahrg.

Solitiſch

Die dänische Regieru tes sowie der Katenv

Auguft einberufen, be half- finnischen Zollver Age tiariegen wird. Ric aus Mostou ge na auf zwei Monate i

giamien Außenpolitik li Keftinitis. Auf dem und der Reichsregierung über die weiteren deuti

warden soll.

Der Rat der Interna der nächsten Kongreß d Washington abzuhalten.

In den Kojernen d ballichewistische revolutio E chlognahmt. Die Fun diese Truppen regelmä wurden.

In Shanghai ist au Bordringen der tommu verhängt worden.

Der gegenwärtig in fahrtminister Laurent Flygverbindung Warid über Posen und Berlin

Wie aus Mostar per Feierlichkeiten lebergabe von 51 2 foilden.

200 ametitanijoje ausgerüstet werden. Million Dollar.

Die Gründung e rumänischen Wirtscha Wänder wollen fern Des Agrarexports tre

des Arbeits

der He

Amtlich wird u. a.

fortium unter der Fül handlungen über die programms der Deutsch jen Bon dem Gejamt

anweijungen find berei Der Reit am Kapital Sajaganweisungen sin Binsjuß von 6 v. 5.

Wie den Bürger

Leipzig. Im Anid Diebstahl aus einem m

25. Februar ds. Js. olitischen Abteilung d erein in Leipzig- Klein Den: Zwei Maschinenge Rarabiner, 1250 Schu 2800 Schuß Infanterier Binder, Zündschnuren enlager befand sich in Bin Mitgliedern der K

Umfang die Erörterun

Beit noch nicht fejt

Reine öffentlichen Bottommnifie in arbeitsminister hinzuweisen, daß es n olche Firmen zu ver Arbeitnehmern ein of

llegen oder durch ung atlasjungen, die nich

hen Betriebes begrün die Reichsregierung

i folgt.