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Mittwoch, den 28. Mai 1930.

Lokales.

Wichtig für Kraftfahrer.

Das Innenministerium teilt mit:

Der Motor- Zylinder muß die Fabriknummer tragen.

Bei der Verkehrskontrolle ist wiederholt beobachtet worden, daß eine große Zahl von Kraftfahrzeugen, insbesondere Motor­räder, auf dem Zylinder nicht die Fabriknummer der Antriebs­maschine tragen, wie dies durch§ 4 Abs. 5 der Kraftfahrzeug­verordnung vom 16. März 1928 vorgeschrieben ist.( Die Vor­schrift gilt auch für vor dem 16. März 1928 zum Verkehr zuge­lassene Fahrzeuge). Für das Vorhandensein der Fabriknummer auf den Zylindern sind Führer und Halter des Kraftfahrzeugs strafrechtlich verantwortlich. Damit soll verhindert werden, daß die Zylinder gegen solche mit größerem Hubraum ausgewechselt werden und auf diese Weise Steuer hinterzogen wird. Besonders bei Krafträdern hat man diese Beobachtung gemacht. Mit dem Vorhandensein der Fabriknummer auf dem am Fahrgestell oder im Motorgehäuse angebrachten Typenschild ist der Vorschrift des § 4. feineswegs genügt. Bei der Zulassung der Fahrzeuge ist darauf zu achten, daß die Fabriknummer( die mit der in der Zu­lassungsbescheinigung eingetragenen Nummer übereinstimmen muß) auf dem Zylinder oder dem Zylinderblock selbst eingeschla= gen ist. Um unnötigen Aufenthalt bei Verkehrskontrollen zu vermeiden, wird jeder Kraftfahrer zweckmäßigerweise wissen, an welcher Stelle des Zylinderblock die Nummer eingeschlagen ist.

In diesem Zusammenhange sei auch darauf hingewiesen, daß die zur Erleichterung der Verkehrskontrolle eingeführten farbigen Kontrollzettel keinen Anspruch auf Befreiung von einer Nachkontrolle bilden. Art und Umfang der Nachprüfung ist vielmehr stets dem pflichtgemäßen Ermessen des kontrollierenden Beamten anheimgegeben, der zur Verfolgung von Autodieb­stählen oder Schwarzfahrten unter Umständen auch ein am glei­chen Tage bereits kontrolliertes Fahrzeug nochmals gründlich nachkontrollieren muß.

* Drei Reichswehrsoldaten bei einem Autounfall veran glückt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag verunglüdte zwischen Eberstadt und Lich ein Personenauto, das sich auf der Rückfahrt nach Gießen befand, infolge Versagens der Steuerung. Drei Soldaten der Gießener Reichswehrgarnison, die in dem Auto saßen, wurden herausgeschleudert und erlitten schwere Verletzungen. Die Verunglückten wurden bald nach dem Un­glücksfall aufgefunden und nach erster ärztlicher Hilfeleistung von der Gießener Sanitätstolonne der Chirurgischen Klinik zugeführt.

* Ein Diebespaar festgenommen. Am 26. 5. 30 wurde hier der Schlosser Otto Schäfer aus Kassel und seine Braut Mar­garete Reil aus Melsungen wegen Einbruchdiebstahls festge= nommen. Die Beiden haben in Adelshausen eine Jagdhütte und in Marburg ein Wochenendhaus erbrochen und Schmuck­Kleidungsstücke und Eßwaren entwendet.

,, Gießener Zeitung"

sten Dörfer zu tragen und durch Blutsverwandtschaft verbun dene Familien verhetzt und Haß sät. Besondere politische Turn-, Gesang und Sportvereine zu gründen, ist eine Gefahr, die die Sozialdemokratie für unser Volk, das in allen Schichten um seine Existenz ringt, gebracht hat und noch bringt. Täglich bricht ein Wirtschaftsbetrieb nach dem andern zusammen, jeden Monat gehen in Deutschland eine sehr große Zahl von Geschäf= ten und Betrieben fonfurs, wie ein Sohn klingt es, wenn trotz­dem hier in Gießen zum 1. Mai ein Sozialdemokrat als wich­tigste zukünftige Maßnahme die fünftägige Arbeitswoche an= pries. Sonnabend und Sonntag gehören dem Volke als Frei­G. D. zeit und am Montag wird blau gemacht!

* Diebstähle. Entwendet wurden von einem Herrenrad, das im Volksbad untergestellt war, eine Dynamolichtmaschine, Marke Radsonne"; ein Paket mit Wurstwaren aus einem Wagenabteil der Reichsbahn auf der Strecke Rödgen- Gießen und aus einem Personenkraftwagen eine Aftenmappe mit In halt; eine blaue Pferdevorführdecke mit zwei Schnallen und weißem Besatz, eine graue und eine graugemusterte Wolldecke. * Ermittelt wurde ein 16jähriger Junge, der sich in sitt licher Beziehung an fleinen Mädchen vergangen hatte.

* Neue Beitragsmarken in der Angestellten- Versicherung. Mit Wirkung vom 1. Juli 1930 ab werden neue zweifarbige Beitragsmarken der Angestelltenversicherung ausgegeben. Die Gültigkeitsdauer der bisherigen Beitragsmarken läuft mit dem 30. Juni 1930 ab. Sie dürfen also zur Beitragsentrichtung für die Zeit nach dem 30. Juni 1930 nicht mehr verwendet werden. Die bisherigen Beitragsmarken werden von der Post nur bis einschließlich 30. Juni 1930 abgegeben.

Straßensperrungen, mitgeteilt vom Oberhessischen Automobilclub e. V.( A. v. D.) Die Provinzialstraße Heldenbergen- Windeden ist bis auf weiteres für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt über Eichen Ostheim und umgekehrt.

Ein falscher Hochschulprofessor.

Warnung vor einem Schwindelunternehmen. Neuerdings werden wieder Briefe mit der Aufforderung zum Besuch einer ,, Université Aramique de France" sowie der ..Université Voltaire de France", beide in Marsaille, versandt. Vor diesen Instituten muß gewarnt werden. Es handelt sich dabei um Schwindelunternehmungen. Die Einladungen gehen in der Regel von einem Professor" D. D. Pierra aus, der sich als Reffor dieser Anstalten ausgibt. In anderen Fällen sind sie von einem Professor" Kohler unterzeichnet. Die Nachfor­schungen haben ergeben, daß beide Universitäten nicht bestehen. Es wird daher dringend davor gewarnt, auf solche Einladungen hin nach Marseille zum Besuch der beiden sogenannten Univer­sitäten zu gehen.

Tagung des Hindenburgbundes. ( Jugendgruppen der Deutschen Volkspartei)

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Nr. 42.

auf zahlreiche Sender übertragen. Mit einem Festmarsch über Themen aus Beethovens Es- dur Konzert wurde das Konzert ein­geleitet. Es folgten eine Ouvertüre des Dirigenten, eine große Phantasie aus der Walküre", eine nordische Suite don Grieg, Reindels ,, ungarische Rhapsodie", um schließlich mit 2 Fanfaren­märschen zu einem Höhepunkt zu führen, der das Publikum zu begeisterten Ovationen veranlaßte. Auch die folgenden Märsche, insbesondere ein großes, chronologisches Marsch- Potpourri, das mit den Fanfaren der Feldtrompeter und Heerpauker begann und mit dem Kaiser- Friedrich- Marsch endete, wurde mit stürmi­schem Beifall begrüßt, der keine Ende nehmen wollte, bis der Große Zapfenstreich" die Veranstaltung beschloß.

Am vergangenen Sonntag hielt in unserer Stadt der Wahlkreisjugend- Ausschuß der Deutschen Volkspartei( Gesamt­vorstand des Hindenburgbundes für den Reichstagswahlkreis Hessen- Nassau) eine Sitzung ab, zu der fast alle Gruppen des Bezirkes Vertreter entsandt hatten. Der seitherige 2. Vor­sitzende, Herr Panse- Corbach, sprach in längeren Ausfüh­rungen über die Gegenwartsaufgaben des Bundes. einleitend auf die jetzt zur Durchführung kommende Rheinland­räumung hin und widmete hierbei dem verstorbenen Partei­führer Dr. Stresemann warme Worte. Jm Laufe seiner Aus­führungen fam der Redner auch auf die liberalen Grandge­danken zu sprechen und widerlegte die in letzter Zeit in der Oeffentlichkeit von verschiedenen Seiten gemachte Behauptung, der Liberalismus habe seine Existenzberechtigung, bezw. seine schöpferische Kraft verloren. Der Liberalismus sei immer bür­gerliches Geistesgui gewesen und könne auch in Zukunft nicht entbehrt werden. Seine Werbekraft reiche nur deshalb nicht mehr aus, weil sein weltanschaulicher Gehalt Gemeinbesitz ge= worden sei. Aufgabe des Hindenburgbundes sei es, die volts= parteiliche Jugend im staatsbürgerlichen Sinne zu bilden, um das gesteckte erstrebenswerte Ziel der Volksgemeinschaft zu er­reichen. Pflicht jedes Bundesmitgliedes sei es, dem verehrungs­würdigen Führer unseres Vaterlandes nachzueifern, der zu allen Zeiten des deutschen Volkes treuester Diener war. Im wei­teren Verlauf der Tagung wurden organisatorische Fragen be­handelt. Bei der erfolgten Neuwahl des Vorstandes des Wahl­freisjugendausschusses wurde Hans Panse- Corbach zum 1. Vor­sitzenden und cand. rer. pol. Oskar Kampf- Frankfurt a. M. zum 2. Vorsitzenden gewählt.

* Kirchentagung. Die diesjährige Superintendenturkon­ferenz für Oberhessen führte am vorigen Mittwoch etwa 100 evangelische Geistliche in der Provinzialhauptstadt zusammen. Den Verhandlungsgegenstand bildete anläßlich des Jubiläums­jahres der Confessio Augustano das Thema: Die Bedeutung des Bekenntnisses von Augsburg für unsere pfarramtliche Tä­tigkeit", worüber Pfarrer Clot- Frischborn b. Lauterbach in längeren, wissenschaftlich unterbauten Ausführungen referierte. In der sich anschließenden lebhaften Aussprache kamen die Pfarrer Sattler- Wiesed, Andres- Allendorf a. d. Lda., Ködding­Eberstadt, Eckhardt- Wahlen, Schäfer- Bad Nauheim, Ausfeld und Lenz- Gießen, Fresenius- Lißberg, Volp- Laubach, sowie die Dekane Gußmann- Kirchberg und Vogel- Bruchenbücken zu Wort.

* Konzert. Der erblindete Pianist Hugo Kander- Vel­den gab am Montag abend im Café Leib ein gut besuchtes Konzert. Gleich der erste Piano- Vortrag, Zweites Konzert für die Orgel", von Joh. Seb. Bach, für Klavier bearbeitet von Aug. Stradal, gab in gewinnender Weise die Stimmung an, die sich dann in der Spielfolge selbst sehr geschickt steigerie. Rhyth= misch und lebendig spielte der Pianist noch die Werke ,, Sonate, op. 31, Nr. 2" von L. van Beethoven und Nocturne Nr. 3" ( Liebestraum) ,,, Riccordanza und Tarantella"( Venezia e Napoli) von Fr. Lißt.

* Der Liedertag der sozialdemokratischen Sänger in der

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Westdeuts perliefen

Marburg. Das bekannte Ensemble der Marburger Fest­spiele hat nun auch den als Filmschauspieler bekannt geworde­nen Gustav von Wangenheim, als Mitwirkenden gewonnen, der die Rolle des Jedermann" in Hugo Hofmannsihal gleichnamigen Spiel, die Rolle des Bassanio im ,, Kaufmann von Venedig" und des Sickingen im Göz" über­nehmen wird. Eine sehr interessante Darstellerin erwarten die Festspiele mit Lore Schubert von der Dresdner Komödie, die die Adelheid in Goethes ,, Göz" und die Porcia im ,, Kaufmann von Venedig" mit ihrem Geist erfüllen wird.

Von Sonderzügen und Festspiel- Autobussen. Marburg. Das große Interesse, das weit über Kurhessen hinaus alle theater- und kulturfreundlichen Kreise der Bevöl­ferung den Marburger Festspielen entgegenbringen, findet be­sonders deutlichen Niederschlag in der Verstärkung der Ver­kehrslinien, die das Festspielpublikam nach Marburg führen sollen. Wie im Vorjahre werden eine Reihe von Sonderfahr­ten und Sonderzügen eingelegt, deren starke Beanspruchung Reichsbahn und Reichspost dazu angeregt hat, sich wiederum in den Dienst des Festspielgedankens zu stellen. Bisher liegen Anmeldungen von Sonderfahrten aus Düsseldorf und Erfurt

Klein- Steinheim. Am vergangenen Samstag veranstaltete die hiesige Freiwillige Feuerwehr zu Ehren ihres Ehrenfom> mandanten, Herrn Paul Pieroth, eine würdige Feier. Die­ser Feier ging nachmittags eine Uebung unter Leitung des Kommandanten Eppert voraus, der ein Brandangriff folgte. Beide Nebungen wurden nach Aussage der anwesenden Ver­treter des Kreis- und Landesverbandes, sowie des Oberbrand­inspektors der Stadt Offenbach, als mustergültig bezeichnet. Am Abend fand dann im Hertschen Saale die eigentliche Feier in der dem Ehrenkommandant Pieroth anläßlich seiner hohen Verdienste im Feuerwehrwesen durch den Vorsitzenden des Lan­desverbandes Hessen das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz 1. Klasse und eine Urkunde als Besitzzeugnis überreicht wurde.

Kirchenmusikalische Festtage.

vor.

Ein regelmäßiger Omnibusverkehr wird die Kreisstädte Frankenberg, Biedenkopf, Kirchhain mit Marburg verbinden. Die Bäder des Bezirks, insbesondere Nauheim, Wildungen und Ems geben ihren Kurgästen ebenfalls durch Festspielbusse Ge­legenheit zum Besuch des Festspiels, ebenso Kassel, Frankfurt und Gießen.

Oberursel. Anläglich der 80. Hauptversammlung des Ge­werbevereins für Nassau findet vom 14. bis 17. Juni in Ober­ursel eine Industrie- und Gewerbeschau statt. Die Gewerbeschau wird in ihrem Bestreben, die Bedeutung und Leistungsfähigkeit des Mittel- und Kleingewerbes zur zeigen, nicht nur das In­teresse der anwesenden Tagungsvertreter, sondern auch der All­gemeinheit finden.

Darmstadt. Das 46. Landesfest des Evangelischen Kirchen­gesangvereins für Hessen zu Darmstadt am 31. Mai und 1. Juni versprich eine Kundgebung größten Maßes für das evange lisch- kirchliche Leben zu werden. Nicht weniger als 63 Chöre mit über 2000 Mitgliedern haben ihr Kommen zugesagt. Zu dieser Feier haben die einzelnen Bezirke Chöre von 200 bis 500 Sängern und Sängerinnen gebildet, die geistliche und welt­liche Lieder vortragen werden.

Groß- Gerau. An den Tagen vom 30. Mai bis zum 1. Juni dieses Jahres soll zum ersten Male wieder der Groß­Gerauer Frühjahrsmarkt stattfinden.

Frankfurt a. M. Die Südwestdeutsche Möbelmesse findet vom 14. bis 17. September statt. Die Ortskrankentasse schließt das Geschäftsjahr mit einem Ueberschuß von 1,2 Millionen ab. Und die Patientem? Am Sonntag, den 1. Juna, wird hier das Haus der Jugend feierlich eingeweiht.

Boltshalle wird von einem Kunstkenner in der Sozialisten Großfonzert von 4 Militärkapellen in Marburg.

Zeitung fritisiert, die Leistungen werden als ganz minderwer= tig beurteilt. Wer Menschenkenner ist, Land und Leute kennt, kommt zu einer anderen Auffassung, legt den natürlichen Maß­stab an. Die Gesangestunde hat bei diesen Gesangverinen noch keine Geschichte hinter sich, diese Sänger stammen vom Lande und dort sind naturgemäß die Kehlen und Siimmen rauher und lauter. Das zeigt sich bei einer großen Anzahl ländlicher Gesangvereine. Da es keine Sprünge in der Natur gibt( entgegen der sozialistischen Auffassung), gehört Geduld und eine längere Zeit zu einem allmählichen Fortschreiten. Doch das soll nicht das Wichtigste sein. Das Entscheidende ist die Tatsache, daß man besondere Arbeitergesangvereine gründet, mit der Absicht, Klassen- und Standesgegensätze bis in die klein­

Wiesbaden. Die Stadt verhandelt um den Ankauf von reichseigenem Gelände für die Anlage von Sport und Spiel plätzen.

Zum 19. Bundesschießen.

20. Mai 1900

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Größer als man glaubt, ist das Interesse der ausländischen Schützen an dem 19. Deutschen Bundesschießen in Köln( 20.. Juli bis 3. August). Dies heweisen zahlreiche Schreiben außer­deutscher Schützenvereine, die in Jetzier Zeit an die Geschäfts­stelle des Bundesschießens gelangt sind. In letzter Zeit sind für das Deutsche Bundesschießen zahlreiche Schenkungen ge­macht worden. Aus ganz Deutschland wurden z. T. sehr wert­volle Ehrenpreise und Gaben gestiftet, ein Beweis für das große Interesse, das man dieser schießsportlichen Beranstaltung überall entgegenbringt.

120 Militärmusiker im Marburger Schloßparktheater. Ein Ereignis! Die Musikkorps des 15. Infanterie- Regi­ments aus Gießen, Kassel, Eisenach und Marburg hatten sich vergangenen Sonntag vereinigt, um unter Leitung des Heeres= musifinspizienten Schmidt- Berlin im Marburger Schloßpark­theater ein Militär- Groß- Konzert zu veranstalten. Tausende fanden den Weg zur Freilichtbühne. Studenten in Vollkouleur, Mädels in luftigen Frühlingssähnchen, die bunten Trachten des Hessenlandes, Kinder und Erwachsene gaben sich auf dem Schloßberg ein Stelldichein, um den Klängen frisch- fröhlicher Militärmusik zu lauschen. Sogar der Südwestdeutsche Rund­funk hatte sich aus Frankfurt eingefunden. Er hat das Konzert

Deutsche Tänzerwoche München.

Die Vorbereitungsarbeiten für den dritten Deutschen Tän­zerkongreß in München( 19. bis 25. Juni) stehen vor dem Ab­schluß. Der Kongres will vor allem drei wichtige Problem Der Laien in den Vordergrund stellen: Tanz und Theater. tanz in kultureller und pädagogischer Bedeutung. Lage and Aufgabe des Tänzers. Anfragen wegen Teilnahme sind zu richten an die Chorische Bühne e. V., München, Poſt­amt 13, Schließfach.

DER WERT DER PRODUKTION IM DEUTSCHEN GARTENBAU

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WALZWERKE

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BAUMWOLLSPINNEREIEN UND ZWIRNEREIEN

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KRAFTFAHRZEUGE

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BRAUNKOHLENBERGBAU

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DER WERT DER GARTENBAULICHEN JAHRESPRODUKTION KANN NOCH UM EIN VIELFACHES GESTEIGERT WERDEN. WENN DIE VERBRAUCHER DEUTSCHES Ooast DEUTSCHE BLUMEN UND DEUTSCHES GEMÜSE BEVORZUGEN.

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