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Nr. 7.

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Gert.

Samstag, den 25. Januar 1930.

11./2. wurde einstimmig angenommen.

II./3. wurde gegen die Kommunisten angenommen, II./4. wurde gegen die Kommunisten angenommen.

3. Baugesuch des Heinrich Möser, Zu den Mühlen 16, zur Her­tellung eines Kamins.

Die notwendige Befreiung von§ 18 des Ortsbaustatuts wurde genehmigt.

4. Vergebung von Arbeiten für das Schalthaus des Elektri­zitätswertes.

Für diesen Zwed werden Arbeitsvergebungen in Höhe von 14741,75 Mt. bewilligt.

5. Vergebung der Plattenlieferung für den Bürgersteig in der Klinikstraße.

Die Firma Dern& Co. erhält die Arbeiten für 5848 Mf.

6. Beschaffung von Feuerlöschern für die Bühne der Liebigs: höhe.

350 Mt. werden zu diesem Zwed bewilligt.

7. Errichtung einer Autohalle durch B. Schiff, Alicestraße 18. 8. Aufstellung einer zerlegbaren Autogarage durch Dr. Schnei: der, Lonystraße 20.

Beiden Baugesuchen, die in etwa gegen die Bestimmungen verstoßen, werden genehmigt.

9. Verkehrsordnung in der Stadt Gießen.

In§ 4 werden noch einige weitere Straßen zu Einbahn­straßen erklärt. Der Ergänzung wird zugestimmt.

10. Mitteilungen.

Eine Eingabe, die Revision der Handhabung der Pflicht­arbeit betreffend und die Beschlüsse des Wohlfahrtsausschusses dazu werden zurückgestellt, bis die Fraktionen dazu haben Stel­lung nehmen können.

Schluß der öffentlichen Sizung 8 Uhr.

Lokales.

Sonntagsgedanken.

,, Freiheit, die ich meine, die mein Herz begehrt".- Da hat doch immer das Auge des Menschen geleuchtet und das Serz höher geschlagen, wenn Sänger und Dichter von Freiheit fangen. Aber die Welt zeigt immer noch dasselbe Bild von Herrschenden und Knechten. Ja, wenn alle Dienenden das Gehorchen und alle Herrschenden das Befehlen verſtünden, dann gäbe es feine trotzige Unterwerfung und fein kränkendes Be­fehlen. Dann könnte der Knecht so viel sein wie der Herr und der Herr könnte Bruder sein zum Knecht. Das ist freilich die große Kunst, auch die Arbeit zu einem Band der Liebe zu ge­stalten, das den Herrn und den Knecht umschlingt. Untergebene, Arbeitnehmer, Dienstboten, die Arbeit sollte euch keine brückende Last sein, kein demütigender Zwang. Fragt das Heer der Arbeitslosen in den Großstädten, was ihnen die Ar­beit wäre. Ein Quell des Segens, ein Trunk vor dem Ver­schmachten, das Weichen eines drückenden Alps die Frei­heit. Sie schätzen den Segen der Arbeit, sind unglücklich, wenn ihre Hand gezwungen ruhen muß, nicht nur weil das Brot fehlt, nein denn auch innerlich ist eine Dede und Leere.

Sie mögen auch wieder eingefügt sein als kleines Teilchen in der großen Weltmaschine.

Arbeit

worin liegt deine Würze, dein Segen? Wer im rechten Geist sein Tagewerk schafft, wer den Morgen grüßt, der ihm Arbeit bringt, wer am Abend sich seines Tagewerfes freuen kann, der kostet den Segen und die Würze dieser Ar­beit. Wenn von diesem Geist durchdrungen jeder sein Feld be­baut, dann wird sich von selbst ein inniges Band um Arbeit­nehmer und Arbeitgeber schlingen. Dann wird der Arbeit­geber gleich dem Hauptmann im Evangelium handeln, der für feinen franken Knecht um Hilfe zum Meister eilte. Aber auch du Arbeitgeber fannst unendlich viel beitragen, daß zwischen dir und deinem Knecht Harmonie besteht. Weise nur einmal deine Freiheit in die Grenzen einer fühlenden Menschlichkeit und achte die, welche dir Brot schaffen helfen nicht als Knecht, sondern als deine Mitarbeiter. Denn Knecht bist auch du! Wie heißt es einmal in der Schrift? Einer diene dem andern, einer trage des andern Last". Der Sonntagsschreiber.

*

Verkehrsunfall. An der Straßenede Nordanlage- West­anlage- Neustadt fuhr der Arbeiter Johann Höhn von hier mit seinem Fahrrad in einen hiesigen Personen- Kraftwagen, wobei fich der Radfahrer einen Nasenbeibruch und Schnittwunden am Hals und Kopfe zuzog. Er mußte nach der Chirurgischen Klinik gebracht werden.

Die lohnende Rerzzucht.

Von Richard Böhlert, Dessau.

Wenn man in verschiedenen Ländern dazu übergegangen ift, Edelpelztiere in Gefangenschaft zu züchten, so hat dies allein feine Ursache darin, die in freier Wildbahn durch Raubbau dezimierten Bestände durch Gehegezucht zu ersehen. In Nord­amerika, der Heimat edler Pelztierzucht, hat man zuerst mit der Einführung der Gehegezucht begonnen, um die dem Untergang geweihten Tiere zu vermehren. Vornehmlich in Kanada und Alaska hat man durch Ausfuhr von Edelpelzwerk und Edel­pelztieren zu Zuchtzwecken eine Industrie geschaffen, die die Handelsbilanz außerordentlich günstig beeinflußt. Die Zucht­ftämme entnahm man fast ausschließlich dem Territorium Alaska, das als die letzte umfangreiche Zufluchtstätte, als das Paradies der Edelpelztiere Nordamerikas, angesprochen werden kann, in das durch seine geographische Lage die großen Schäden der Zivilisation und die verheerenden Wirkungen des übermäßi­gen Jagens noch nicht vorgedrungen sind.

Die wirtschaftliche Notlage, der schwere Wirtschafts­kampf, die Ueberfüllung aller Berufe usw. zwangen Deutsch­land zur Erschließung neuer und sicherer Einnahmequellen. Man ging gleich Nordamerika zur Edelpelztierzucht über und wandte sich zunächst der Silberfuchszucht zu. Auf diesem Gebiete ha­ben es die deutschen Züchter zu ganz hervorragenden Erfolgen

,, Gießener Zeitung",

* Von der Universität. Ernannt wurde der außerordentliche Professor Dr. Wilhelm Rudolph aus Tübingen zum ordentlichen Professor für alttestamentliche Wissenschaft an der theologischen Fakultät unserer Universität mit Wirkung vom 1. April 1930 an.

Universitäts- Gottesdienst. Sonntag vormittags 11,15 Uhr, findet in der Neuen Aula ein Universitäts- Gottesdienst statt. Die Predigt hält Professor D. Bertram.

* Schwindler. Am 17. 12. 1929 hat ein mehrfach vorbestrafter Mann in einem hiesigen Geschäft eine Singernähmaschine, Kl. 15 D. 26 K. Kl. Tb. 3, erschwindelt und diese sofort wieder ab­gesetzt. Diejenige Person, die die fragliche Nähmaschine käuflich erworben oder über deren Verbleib Kenntnis hat, wird im eigenen Interesse ersucht, umgehend die hiesige Kriminalpolizei, Zimmer 27, zu verständigen.

* Eine Einfriedigung beschädigt. In der Nacht zuni 13. Januar 1930 wurde ein Teil der Einfriedigung der Veterinär­kliniken in der Frankfurterstraße gewaltsam abgerissen. Per­sonen, die Wahrnehmungen gemacht haben, die zur Ermittlung der Täter von Bedeutung sind, werden gebeten, der Kriminal­polizei, Zimmer 64, Mitteilung zu machen.

* Gefunden. Im Verkaufsraum der Pilgermission, Plock­straße 4, wurde eine Geldbörse mit etwa 30 Rmf. Jnhalt ge= funden und dem Fundbüro des Polizeiamts abgeliefert. Der Eigentümer wird um Abholung ersucht.

* Vorschriftsmäßige Müllgefäße. Nach dem 1. Februar 1930 werden Müllgefäße, die der Vorschrift des§ 18 der Polizeiver­ordnung vom 15. April 1929 nicht entsprechen, durch die städti­sche Müllabfuhr nicht mehr entleert.

* Bildung einer öffentlichen Wassergenossenschaft Gießen links der Lahn. Für Dienstag, den 28. Januar 1930, nach= mittags 3,30 Uhr, ist eine Generalversammlung im Kreisamt der Wassergenossenschaft zur Unterhaltung der Drainagen in den Fluren 7 bis 10, 12, 15, 21 bis 25, 27 und 40 der Gemar­tung Gießen und Flur 1, Gemarkungsteil Wismar, anberaumt.

* Militär- Konzert. Unter der allbekannten Leitung des Obermusikmeisters Löber gibt die hiesige Reichswehrkapelle am morgigen Sonntag nachmittag ab 4,15 Uhr auf der, Liebgshöhe" ein großes Militär- Streichkonzert.

* Aus dem Stadttheater. Am morgigen Sonntag, nach­mittags 6,30 Uhr, wird als Fremdenvorstellung Kyritz- Pyriz" gegeben.

* Volkshochschule. Der 3. musikalische Volkskunstabend findet am Sonntag, den 26. Januar, abends 8 Uhr, im großen Hörsaal der Universität statt.

* Zitronensaft stärkt. Man sollte öfters frischen Zitronen­saft trinken. Er ist ein bekanntes Mittel gegen den Skorbut. Nun haben aber drei Mitglieder der französischen Akademie in Paris festgestellt, daß er infolge seines Vitamingehaltes die Blutarmut in solchen hartnädigen Fällen noch heilen kann, in denen sich Eisenpräparate als wirkungslos erwiesen haben. Blutarmut von Kindern rührt her von einer qualitativ und quantitativ ungenügenden Ernährung. Nun braucht man den Kindern täglich nur 10 Kubitzentimeter frischen Zitronensaft zu­zuführen und die roten und weißen Blutkörperchen vermehren sich rasch.

* Evangelische Volksgemeinschaft. Ginen Vortrag über ,, Was will der christlich- soziale Volksdienst?" hält am Samstag, den 25. Januar, abends 8 Uhr, in der Herberge zur Heimat", Herr W. Greb- Mainz- Weisenau.

Gesangverein Heiterkeit 1878. Generalversammlung am Samstag, den 25. Januar, abends 8 Uhr, im Vereinslokal.

* Nadelnutholz- Versteigerung. Aus den Waldungen der Stadt sollen am Montag, den 10. Februar 1930, 10,30 Uhr be­ginnend, auf der Liebigshöhe" versteigert werden.

* Ein drohendes Gespenst für die Landwirte. In den letz­ten zwei Jahren ist die Maul- und Klauenseuche nur verhält­nismäßig wenig aufgetreten. Gerade in den letzten Tagen wurde vereinzelt das Auftreten der Seuche gemeldet. Es ist dringende Pflicht aller Viehalter, dort, wo der Verdacht des Auftretens der Seuche besteht, unverzüglich Meldung bei dem Kreisveterinärarzt zu machen damit Schuhimpfung erfolgt. Nur wenige Stunden Verzögerung bei der Anmeldung kann Ausbreitung der Seuche im ganzen Ort, ja in der Umgebung bedingen.

Aus Nah und Fern.

Nr. 7.

Heftiger Erdstoß im Rhein- Lahngebiet. Mittwoch abend, 21,20 Uhr, wurde in dem Rhein- Lahnge­biet ein heftiger Erdstoß verspürt, der von unterirdischem Grol­len begleitet war.

Danbringen. Am Samstag, den 21. Dezember 1929, fand die Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr für das nun abschließende Jahr statt. Der 1. Kommandant Braun erstattete den Jahresbericht. Die Wehr besteht aus 48 ak­tiven und 31 passiven Mitgliedern. Wegen des dauernden Wassermangels konnten leider nicht soviel llebungen erfolgen, wie die Wehr es gewünscht hätte. Rechner Albach erstattete die Rechnungsablage. Für seine mustergültige Arbeit wurde ihm Anerkennung und Entlastung erteilt. Die Zugführer wurden einstimmig wiedergewählt. Im Laufe des Winters soll ein Familienabend stattfinden, an dem Lehrer Henkel einen Lichtbildervortrag halten wird.

Allendorf a. d. Lda. Ende des Jahres 1929 wurde un­ter großer Beteiligung der Einwohnerschaft die von der Feuer­wehrgerätefabrik Magirus gelieferte Kleinmotorsprize ,, Lili­put II", 600 Liter Leistung in der Minute, durch den Kreis­feuerwehr Inspektor Dickoré abgenommen. Die Sprize ar­beitete tadellos. Nachdem die Wurfweite verschiedener Strahl­stärken festgestellt war, wurde in einem zweistündigen Probelauf, bei dem sämtliche Schläuche ausgelegt und geprüft wurden, die Leistungsfähigkeit und Betriebssicherheit der Sprize erprobt. Die Leistungen haben teilweise die Forderung, die von einer solchen Sprize verlangt werden, übertroffen. Eine Tiefsaug­probe konnte nicht vorgenommen werden, da hierfür nur ein Brunnen mit drei Meter Tiefe zur Verfügung stand. Bei der Wasserentnahme aus der Leitung konnte die Kirchturm­spitze erreicht werden. Nachdem die Bedienungsmannschaften richtig mit der Motorsprize vertraut gemacht waren, wurde diese durch den Kreisfeuerwehr- Inspektor Dickoré den Mitglie­dern des Gemeinderats für die Stadt Allendorf a. d. Lda. offi­ziell übergeben.

Grünberg. In dem Nachbardorfe Beltershain ist der 65 Jahre alte Landwirt Ludwig Hornmann beim Futterholen vom Boden der Scheune so unglücklich abgestürzt, daß der Tod durch Genickbruch auf der Stelle eintrat.

Grünberg. Von Kreisfeuerwehrinspektor Dickoré- Gießen, wurde dem Mitglied der hiesigen Freiw. Feuerwehr Karl Mehl im Namen des Ministers des Innern das Ehrenzei­chen für 25jährige Dienstzeit überreicht.

Friedberg. Zum Syndikus der Industrie- und Handelskam­mer Friedberg wurde als Nachfolger des verstorbenen Notars Stahl Dr. Hans Göbel einstimmig ernannt.

Fischsterben in der Nidda.

Friedberg, 24. 1. In der Nidda macht sich unterhalb der Horloff- Einmündung wieder ein großes Fischsterben bemerkbar. Bei Ofarben mußten am Mühlenwehr gestern vier und heute 5 3tr. Fische verschiedener Art in betäubtem Zustand dem Fluß entnommen und zwecks Wiederbelebung in frisches Wasser aus­gesetzt werden.

Büdingen. Am Samstag, den 25. Januar ds. Js., findet in Neustrelitz die Vermählung des Prinzen Diether zu senburg und Büdingen mit der Gräfin Sigrid von Blumenthal, einer Tochter des Kammerherrn und Grafen Hans von Blumenthal statt.

Büdinger Petrimarkt 1930.

Büdingen. Wie mitgeteilt wird, hat die Marktdeputation den Termin für den diesjährigen Petriemarkt, der vom 3. zum 5. März d. J. stattfinden sollte, auf die Tage vom 23. zum 25. Februar umgeändert.

Ein Kragenknopf bringt den Tod.. Weinheim( Bergstraße). Durch einen Kragenknopf, an dem sich Grünspan befand, zog sich ein hiesiger 70jähriger Einwohner eine Blutvergiftung zu, die nach kurzer Zeit den Tod herbei­führte.

Mainz erhöht die Straßenbahntarife. Mainz. Der Stadtrat hat, um den Fehlbetrag der Städti­

gebracht. Diese Zucht kommt aber wegen hoher Kapitalanfor-| mengestellt werden, bringt ein mehrfaches des Fellerlöses, sodaß derung für die Allgemeinheit nicht in Betracht.

Nerz, der edle Belzträger

Mehr noch als die Silberfuchszucht interessiert uns heute die Aufzucht des kleinen edlen Nerzes. Dieses muntere und ge­sunde Tierchen mit seinem äußerst wertvollen, immer nachge­fragten Fellchen, ist als Zuchttier heute schon zu angemessenem Preise zu haben, so daß es als Pelztier des kleinen Mannes angesprochen werden kann. Die Zucht erfolgt in kleinen Draht­gehegen, dem ein angeschlossener Nistkasten Schlaf- und Wurf­gelegenheit bietet.

Die Felle bringen einen Erlös von 80-120 Rmk. und auch erheblich mehr. Da aber äußerst starke Nachfrage nach Zuchttieren besteht, kommt ein Abtöten zur Fellverwertung für die nächsten Jahre nicht in Betracht, denn der Verkauf von Nerzen zu Zuchtzwecken, die aus eigenen Würfen zusam­

Mißfarbene Zähne

mit einem ganz bedeutenden Gewinn aus der Nerzzucht gerech­net werden kann. Der Nerz ist im höchsten Grade polygam, ein Männchen vermag 2-4 Weibchen zu decken. Die Fähe wirft alljährlich 4-8 Junge, sodaß 2-4 Paar Jungtiere zum Verkauf gestellt oder als Zuchttiere zur Vergrößerung des Farmbestandes eingereiht werden können. Die unbedingt sichere Rentabilität der Zucht bietet für die Zukunft die denkbar besten Aussichten.

Die Bemühungen zur Einführung der Nerzzucht in Deutschland schreiten rüstig vorwärts. Je größer der Kreis der Züchter, desto günstiger die Preisgestaltung beim Fellver­kauf. Überproduktion od. Übersättigung d. Marktes kommt nicht in Frage, da auch das Ausland, besonders die Länder, in denen durch ungünstige klimatische Verhältnisse Zuchten unmöglich find, in jeder Höhe aufnahmefähig ist.

Für Einfuhr von Pelzwerk gehen alljährlich viele Milli­onen Mark ins Ausland, die dem Lande erhalten bleiben und der eigenen Wirtschaft nugbringend zugeführt werden können, wenn der Bedarf Deutschlands ausschließlich in deutschen Far­men produziert werden könnte. Die Zucht kann sowohl haupt­als auch nebenberuflich durchgeführt werden, ſie ist außerordent­lich interessant und macht dem Züchter durch große Zutraulich­keit seines Pfleglings viel Freude.

Weitere Auskunft erteilt der oben genannte Verfasser gern.

entstellen das schönste Antlitz. Uebler Mundgeruch wirkt abstoßend. Beide Schönheits­fehler werden gründlich beseitigt oft schon durch einmaliges Putzen mit der herrlich erfrischend schmeckenden Chlorodont- Zahnpaste. Die Zähne erhalten darnach einen wunder­vollen Elfenbeinglanz, auch an den Seitenflächen, besonders bei gleichzeitiger Benutzung der dafür eigens konstruierten Chlorodont- Zahnbürste mit gezahntem Borstenschnitt. Faulende Speisereste in den Zahnzwischenräumen als Ursache des üblen Mundgeruchs werden gründlich damit beseitigt.- Chlorodont: Zahnpaste, Mundwasser, Zahnbürsten Einheitspreis 1 Mark bei höchster Qualität. Man verlange nur echt Chlorodont in blau- weiß- grüner Originalpackung und weise jeden Ersatz dafür zurück.