Nr. 101
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Gießener Zeitung
Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüdfendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
43. Jahrg.
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Politische Rundschau.
Reichspräsident von Hindenburg hat am Dienstagvormit tag den preußischen Ministerpräsidenten Braun zum Vortrag " empfangen.
Im Mittelpunkt der Januartagung des Völkerbundsrates -am 19. Januar 1931 stehen die deutschen Beschwerden gegen Polen.
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Die Zahl der Arbeitslosen belief sich am 15. Dezember auf 3977 000 Personen. Die entsprechende Zahl des Vorjahres war 2362 000.
Die Reichstagsfraktion der Deutschnationalen Volkspartei hat im Reichstag ein Gesez zur Entschuldung der Landwirtschaft eingebracht. Die Hauptziele dieses Gesezentwurfes sind: 1. ein Vollstreckungsschutz für verschuldete Betriebe; 2. die Durchführung des Entschuldungsverfahrens, und 3. die Regelung der Rechtsverhältnisse der Entschuldungsbetriebe.
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Zur Unterstützung der Preissenkungsbestrebungen Reichsregierung hat die Deutsche Reichsbahngesellschaft eine Frachtermäßigung für die im Nottarif genannten Lebensmittel und Lebenmittelsrohstoffe im Wagenladungsverkehr zugesagt.
Die Beendigung des Polizeikonflikts zwischen dem Reich und Thüringen durch die Annahme des Vergleiches wird in Weimar und in ganz Thüringen mit großer Genugtuung aufgenommen.
Für die Zeit vom 22. Dezember 1930 bis 15. Januar 1931 einschließlich hat der Polizeipräsident von Erfurt alle Umzüge und Versammlungen unter freiem Himmel auf Grund des Artilels 123 Absatz II der Reichsverfassung verboten. Auch die Polizeipräsidenten von Kiel und Königsberg i. Pr. haben demonstrationsverbote für die Weihnachtstage erlassen.
Ein Zellkrieg ist zwischen der Tschechoslowakei und Ungarn in aller Schärfe ausgebrochen.
Die soeben beendete gemeinsame Tagung des 3. K. und des K. K., das heißt des Zentralkomitees und Zentralkontrolllomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, hat politische und wirtschaftspolitische Beschlüsse gefaßt.
Der Tod des Führers der rumänischen Liberalen, Vintila Bratianu, der Dienstag Nacht in Bukarest bekannt wurde, hat einen großen Eindruck hinterlassen.
Das neue griechische Kabinett ist von Venizelos gebildet worden. Venizelos ist Ministerpräsident ohne Portefeuille. Es handelt sich bei der Umbildung um innere Parteiangelegenheiten. Der türkische Finanzminister Saradschoglu Sstükri Bely ist wegen schwerer Erkrankung zurückgetreten.
Der ehemalige russische Volkskommissar Trogki ist plöglich schwer erkrankt.
Wie aus Lahore gemeldet wird, wurde auf den Gouverneur des Punjab- Gebietes ein erfolgreicher Anschlag verübt.
Blättermeldungen zufolge soll im Südwesten von Venezuela cine revolutionäre Bewegung ausgebrochen sein.
Chinesische nationalistische Truppen eroberten nach viertägigem Kampfe den stark befestigten tommunistischen Schlupfwinkel Tungku in der Provinz Kiangsi.
Die Verhandlungen im Lohnkonflikt in der hannoverschen Retallindustrie haben zu einer Einigung geführt. Zwischen den Parteien ist vereinbart worden, daß die Tarifmindestlöhne um 3½ Prozent, die Löhne von Arbeitern, die Zulagen erhalten, um 5 Prozent gesenkt werden. Bei den Akkordarbeitern betragen die Kürzungen 7½ Prozent.
Unter dem Vorsitz des Sonderschlichters Prof. Dr. Brahn jand am Montag in Gleiwit die Schlichtungsverhandlung über die Streitigkeiten im oberschlesischen Bergbau statt, die zu dem Ergebnis führte, den gegenwärtigen Manteltarif und das Arbeitszeitabkommen bis zum 15. Januar 1931 zu verlängern.
Der preußische Minister des Jnnern hat der Stadt Koblenz aus der preußischen Westhilfe 300 000 RM. zur Verfügung ge tellt, damit die Stadt das im laufenden Haushaltsjahr enthaitene Defizit weiter ermäßigen kann.
Das Flugschiff„ Do X" wird nach Beendigung der Flügelteparatur am 15. Januar 1931 wieder flugklar sein.
Sämtliche Flugzeuge des italienischen Geschwaders, das auf dem Transozeanflug nach Brasien unterwegs ist, sind in Kenitra( Französisch- Maroffo), der zweiten Etappe, eingetroffen.
( Gießener Tageblatt)
Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschecktonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.
Mittwoch, den 24. Dezember 1930
zu verhängen. Dem Antrag wurde stattgegeben. In der Begründung wurde darauf hingewiesen, daß die Stadt Braunschweig einen Fehlbetrag von 1,5 Millionen Mark habe. Das sei eine schlechte Sicherheit. Man könne nicht sagen, daß die Stadtverordnetenversammlung ihre Pflicht erfüllt und für Deckung des Fehlbetrages gesorgt habe. Die Bier- und Bürgersteuervorlagen waren zweimal abgelehnt worden.
Der Kasseler Waffendiebstahl politischer Natur? Kassel. Der Waffendiebstahl in der Kasseler Polizeiunterkunft, aus der 47 Mauserpistolen 9 mm Kaliber und 6000 Schuß Munition spurlos verschwunden sind, zieht weite Kreise. Man befürchtet, daß die Waffen einer Organisation in die Hände gespielt worden sind. Das preußische Innenministerium hat eine Untersuchungskommission nach Kassel entsandt. Ein Waffen meister, der früher im Dienste der Schutzpolizei gewesen ist, soll die Waffen gestohlen und verwertet haben.
Zur Arbeitsdienstpflicht.
Die Wirtschaftspartei hat im Deutschen Reichstag den Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Arbeitsdienstpflicht vorgelegt. In dem hierzu gestellten Antrag wird die Arbeitsdienstpflicht als ein Ehrendienst an Volk und Reich bezeichnet. Sie soll der Erziehung der deutschen Jugend zu freiwilliger Unterordnung gegenüber dem Wohl der Allgemeinheit dienen und zu geregelter Arbeit und Pflichterfüllung anhalten. Die Wirtschaftspartei erhofft mit der Durchführung der Arbeitsdienstpflicht eine Erleichterung auf dem Arbeitsmarkt und damit eine Herabminderung der großen Arbeitslosigkeit.
Nach dem vorgelegten Entwurf foll jeder männliche Deutsche von Vollendung des 17. Lebensjahres bis zum Ende des Kalenderjahres, in dem er das 25. Lebensjahr vollendet, arbeitsdienstpflichtig sein. Er kann sich in Ausübung dieser Pflicht nicht vertreten lassen. In Erfüllung der Arbeitsdienstpflicht haben die Arbeitsdienstpflichtigen auf die Dauer eines vollen Jahres Arbeit zu leisten. Die Zustellung des Einberufungsschreibens muß vier Monate vor dem Einziehungstermin in Händen der Arbeitsdienstpflichtigen sein. Die Arbeitsdienstpflicht kann auf Antrag in zwei Abschnitten zu je sechs Monaten abgeleistet werden. Von der Arbeitsdienstpflicht sind befreit: a) Angehörige der Reichswehr, der Polizei der Länder und Gemeinden und des Reichswasserschußes; b) Personen, die wegen schwerer geistiger oder körperlicher Gebrechen zur Erfüllung der Arbeitsdienstpflicht nach amtsärztlichem Zeugnis dauernd untauglich sind. Von der Einberufung sollen vorübergehend auf Antrag zurückgestellt werden, d. h. solange der Behinderungsgrund andauert: a) Personen unter 23 Jahren, die nachweisbar noch in der Ausbildung für einen Beruf begriffen sind; b) Personen, die infolge von Krankheit oder körperlicher Gebrechen an der Arbeitsleistung behindert sind; c) Personen, die die einzigen Ernährer von durch Krankheit oder Alter hilf loser Eltern oder Großeltern sind. Das Führerpersonal des ,, Deutschen Arbeitsdienstes" soll zunächst aus solchen Wartestandsbeamten des Reiches, der Länder und Gemeinden gebildet werden, die sich für diese Aufgaben eignen. Heeresangehörige, die nach einer einwandfreier Ableistung ihrer Dienstzeit entlassen sind, werden hierbei bevorzugt. Nach Ablauf von zwei Jahren soll das Führerpersonal, soweit geeignete Bewerber vorhanden, den Reihen der Arbeitsdienstpflichtigen entnommen werden. Die Arbeitsdienstpflichtigen erhalten während der Zeit ihrer Arbeitsdienstleistung Unterkunft, Verpflegung, Kleidung, Schuhwerk und Arbeitsgerät in Krankheitsfällen freie Heilbehandlung sowie eine Löhnung, die nach Maßgabe der wirtschaftlichen Lage des ,, Deutschen Arbeitsdienstes" von Jahr zu Jahr durch den Reichsarbeitsminister festgesezt wird, jedoch nicht mehr als 0,50 RM. täglich. Die Arbeiten des ,, Deutschen Arbeitsdienstes" sollen die freie Wirtschaft und den freien Arbeitsmarkt nicht beeinträchtigen. Sie haben sich vorzugsweise zu erstrecken auf: a) Erdarbeiten aller Art, die im öffentlichen Interesse liegen, wie Wegebau, Meliorations, Kanalbauten und ähnliche; b) Kanzleiarbeiten im Hilfsdienst bei öffentlichen Behörden und bei den Arbeitsdienststellen; c) Notstandsarbeiten jeder Art zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger Betriebe. Die Leitung des Deutschen Arbeitsdienstes" kann mit Zustimmung der Reichsregierung und des Reichsrats weitere
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Der 18. Januar wird festlich begangen. Arten von Arbeitsleiſtungen schlechthin oder unter besonderen
Wie aus Berlin gemeldet wird, hat die Reichsregierung die Absicht, den 18. Januar 1931 in großem Stil feierlich zu begehen. Die 60. Wiederkehr des Tages der Reichsgründung soll Gelegenheit geben, alle Teile der Bevölkerung zu würdigen Feiern zu vereinigen. Es ist geplant, daß die Ausgestaltung dieser Feiern den örtlichen Behörden überlassen bleiben soll. Die Reichsregierung wird voraussichtlich im Reichstag ähnlich wie am 1. August eine eigene Feier abhalten. Die Reichswehr wird Platzkonzerte veranstalten.( Sparmaßnahmen?!)
Die Stadt Braunscheig
bekommt einen Staatsfommissar.
Braunschweig. Die Braunschweigische Gemeindekammer verhandelte über den Antrag des braunschweigischen Innenminifters, über die Stadt Braunschweig die staatliche Zwangsaufsicht
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Bedingungen für zulässig erklären. Die Finanzierung des Deutschen Arbeitsdienstes" erfolgt grundsäßlich durch Bezah Darüber lung der vom Arbeitsdienst geleisteten Arbeiten. hinaus werden die zur Durchführung des Gesezes erforderlichen Mittel zur Hälfte von der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, zur anderen Hälfte durch eine Besteuerung der Betriebe der öffentlichen Hand aufgebracht.
Die Frage, ob die Durchführung der Arbeitsdienstpflicht in dem besprochenen Sinne geeignet ist, eine Herabsehung der Arbeitslosigkeit mit sich zu bringen, bedarf ernster Prüfung. Bei der Behandlung dieser Frage wird zu leicht übersehen, daß einmal die Bereitstellung geeigneter Arbeit starke Kapitalien beansprucht und daß zum andern Ernährung, Unterbringung, Bekleidung und Verwaltung der in Betracht kommenden Urbeitskolonnen mit beträchtlichen Unkosten verbunden ist, so daß zu befürchten steht, daß die Unkosten die Vorteile einer solchen Arbeitsdienstpflicht bei weitem übersteigen.
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Nummer 102
Weihnachtsgruß an Hessens dugend.
Jhr lieben jungen Freunde!
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Weihnachten! Das Fest der Versöhnung, der Freude steht vor der wie Jahr für Jahr in dieser Zeit nicht ohne Gruß an euch vorübergehen. Wir haben im abgelaufenen Jahre so manchesmal zusammengestanden, wir haben trotz aller Not auch erfolgreich zusammen gearbeitet wer von euch dächte da nicht mit Freude und Befriedigung an so manches, was wir im Auf- und Ausbau des Jugendherbergswertes zum Beispiel erreicht haben?- und so denke ich, wir wollen das Jahr nicht zu Ende gehen lassen, ohne uns noch einmal die Hände gereicht zu haben und ohne noch einmal so Hand in Hand und Aug' in Aug' zu überschauen, welche dringenden Aufgaben unser Aller noch warten.
Es weihnachtet wieder in deutschen Landen. Stärker als sonst im Jahre gehen die Gedanken nach Frieden, nach Freude, nach Liebe und Geborgenheit. Aber stärker auch, als es selbst unser so schwer geprüftes Volf gewohnt ist, klopfen Not und Sorge an die Türen. Wie sollen unter ihrem Ansturm Friede und Freude gedeihen? Wie sollen sich die geborgen fühlen, denen Arbeit und Verdienst genommen, die von Arbeitseinstellung und Abbau bedroht sind? Und wie sollen selbst die, die einigermaßen geborgen sind, in Ruhe und Freude einem Fest entgegengehen, das Millionen ihrer Volksgenossen im härtesten Existenzkampfe, in schwerster leiblicher und seelischer Bedrohung sieht? Wir wären nicht wert, uns deutsches Volk zu nennen, wenn nicht die Sorgen und Nöte unserer Volksgenos sen auch unsere Sorgen wären.
Und so möchte ich euch, ihr jungen Freunde, in diesen härtesten Tagen besonders ans Herz legen: Verschließt euch nicht der Not, verschließt euch nicht denen, die mit euch jung sein möchten, stehet fester zusammen, reichet eure Hand den Bedrückten und Schwankenden unter euch, euer Verstehen und eure Liebe wird manchen über das Schwerste hinwegführen und wieder aufrichten können. Helfet, so weit ihr es könnt und vermöget, wo unter euch einer oder eine eure Hilfe braucht. Und derer gibt es leider übergenug.
Ich weiß, daß ihr zum allergrößten Teile nicht mit Gütern gesegnet seid, aber ich weiß auch, daß in euch allen der Wille lebt, das Gute anzustreben. Ich weiß, daß ihr vielleicht stärfer und reiner noch als wir Erwachsene sozial denkt und die Gerechtigkeit sucht. Ich weiß, daß euch ein Verzichten, um geben zu können, wirklich seliger ist als Nehmen. Denn ich habe euch in den vielen Jahren unserer gemeinsamen Arbeit und unseres gemeinsamen Kampfes fennen gelernt. Und deshalb weiß ich auch, daß ihr helfen werdet, wo einer oder eine eurer Hilfe bedarf.
Ich glaube daran, daß ihr, gerade ihr Jungen, unserem Volfe am besten helfen könnt und daß ihr ihm helfen werdet, wenn ihr zusammensteht. Was sind ein paar Ansichten, die den einen vom andern trennen? Haben wir nicht gemeinsame Not, tragen wir nicht alle das gleiche Schicksal, sind wir nicht, wenn wir uns vertrauensvoll aussprechen, zu neunzig vom Hundert des einen Willens, der gemeinsamen Not zu begegnen, unser Volk wieder voranzuführen und die sorgenbeladenen Volksgenossen wieder aufzurichten durch unsere Hilfe?
Wollen wir uns doch dieser Gleichheit unseres Denkens gerade in dieser Zeit wieder mehr bewußt werden! Es liegt nicht in unserer Macht, das Glück auf Erden zu schaffen, aber es liegt in unserer Macht, das Unglück zu bekämpfen und die schwerste Not zu lindern. Es liegt in eurer Macht, ihr Jungen, den Schwachen und Darbenden Hilfe und Stütze zu sein, wenn ihr nicht vergeßt, daß sich jung und jung finden muß, um ge= meinsam und miteinander das Beste für euch alle und für unser Volk zu wollen.
Schritt um Schritt, Nehmt alle mit!
Wir brauchen einen gleichen Tritt, Wir mögen nicht im Wind verweh'n, Wir wollen fest in Reihe stehn,
Wir Jungen!
Schlag an Schlag,
Der eine Schlag
Durch unser Herz, durch unsern Tag! Wer nimmer rastet, nimmer ruht, Hält gleichen Takt, hat gleichen Mut, Jst Junger!
Hand in Hand
Her deine Hand!
Sind wir doch alle geistverwandt! Jst keine Hand im Kreis zu viel, Uns bindet alle gleiches Ziel, Uns Junge!
Jung zu jung
In hellem Schwung!
Sind wir nicht froh, sind wir nicht jung?
Die Sonne ist von unserer Art, Uns sind noch Sterne aufgespart,
Uns Jungen!
Schritt um Schritt,
Und alle mit:
So haben wir den gleichen Tritt, Mit uns die Kraft, die Ketten bricht! Zurück die Nacht, voraus das Licht! Wir schaffen es, wir Jungen!
Und in diesem Geiste grüße ich euch alle, ihr jungen Freunde, zum diesjährigen schweren Weihnachtsfeste und möchte eure Hände ineinander legen, auf daß wir alle zusammen dem neuen Jahre, was immer es für uns bereit hat, mit festem Mut, mit gläubigem Vertrauen und mit dem entschiedenen Willen zum ,, Miteinander" entgegengehen. Heinrich Hassinger. Mit herzlichen Heilgrüßen und guten Wünschen
Heinrich Hassinger.


