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Nr. 6.

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Mittwoch, den 22. Januar 1930.

,, Gießener Zettung"

Turnen, Sport und Spiel.

VfB. Gießen 1. Bez.-Kl.

Die Ueberraschung

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Nr. 6.

Form an. Der Unparteiische verhängte serienweise Strafstöße.

1900 Gießen 1. Bez.-Kl. 3: 6( 2: 3) Bis Lohren in der 27. Spielminute ein schweres Foul Bingels

Die VfBer wissen ein Liedchen zw ist der Sieg der 1900er. singen von der zähen Kampfkraft der ,, Blauweißen" auf ihrem eigenen Platz.( Noch sind die vorherigen Austragungen auf dem Waldsportplatz in aller Erinnerung.) Eigentlich hätte man also hinreichend gewarnt sein können, daß auf dem Trieb auch noch Spieler sind... In dem 1900er- Lager sieht man den Tatsachen wach, klar, unbeeinflußt ins Auge, das ist die Stärke dieses Schlages. Man lobt dort seltener, hofft um so mehr, geht begeistert mit, läßt sich lieber angenehm enttäuschen,

Was haben Berufene und Unberufene nicht auf dem ,, Stürmerquintett" in lezter Zeit herumgehackt?! Dennoch hatten sie Salt: Adelbergers unbezähmbare Wucht war nicht zu halten, Zeiler, der Listenreiche, riß taktisch die gegnerischen Linien auseinander, Balser fehlt noch bißchen Filigran- Schliff, aber er ist nüßlich; Heilmann setzte sich als einer der Besten voll Hingabe ein; doch Mohrs Technik muß noch anders werden.

Eifer, Energie, Elan,

.diese drei großen E bildeten die Vorzüge der Siegermannschaft. Klein.

Es ist jetzt tatsächlich bald als feststehend hinzunehmen, daß die Gießener Lokaltreffen für die jeweilige Plazmannschaft mit einer Niederlage enden. Woran das liegt? Erklären läßt es sich nicht, es wird wohl Zufall sein. Die Tabellenstellung ist so untlar und läßt es immer noch nicht zu, den Ersten und Zwei­ten mit einiger Sicherheit zu erkennen, so daß jedes der rest­lichen Verbandsspiele der Spizenmannschaften in Fußballkreisen dem größten Interesse begegnet. Eine geschickte und wirkungs­volle Reklame hatte es zudem verstanden, eine Reford- Besucher­zahl auf den Waldsportplatz des VfB. zu ziehen über 2500 Menschen umsäumten in dichten Scharen, rechts die Spielver­einigungspartei, links die des VfB., das Spielfeld.

*

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Die Spielzeit rückte inzwischen heran 2,30 Uhr. Zwei Uhr 35 Minuten..., doch der Schiedsrichter fehlte noch. 2500 Personen wurden ungeduldig zumal noch bei der feuchtbalten Witterung. Die Spieler, etwas nervös, bolzten ein menig auf die Kiste, um sich warm zu halten. 2 Uhr 37.. 38, 39 endlich mit 10 Minuten Verspätung erschien dann der Spielleiter, Herr Lohrey Sachbearbeiter für das Schiedsrichterwesen im Bezirk Hessen- Hannover aus Kassel. Leider schien Herr Lohren, der in der üblichen schwarzen Amts­tracht der Schiedsrichter antrat, nicht davon unterrichtet wor­den zu sein, daß die Plazelf auch im schwarzen Dreß spielte. Der Schiri wurde daher als solcher öfters nicht erkannt. Der Fehler wurde aber nach einiger Zeit forrigiert. Herr Lohrey wechselte die schwarze Schiedsrichterjacke mit einem hellgrünen Trikot.

2 Uhr 42 Minuten pfiff der Unparteiische an. Die Mannschaften standen:

In der Hälfte, die dem Klubhaus des VfB. am nächsten liegt: 1900:

Mohr

Sad

Hohmann

Jäckel

Kay

Glitsch Langsdorf Zeiler Heilmann Adelberger O. Balser Ihnen gegenüber die Plazelf: Lehrmund Haupt Wilhelmi

VfB:

Hausrath

Bingel

Böttcher Henrichs Kreß 1 Schneider Boeckler 2

M. Balser

VfB. hat Anstoß. In raschem, sehr nervösen Spiel ging der Ball hin und her, die Tore gerieten aber noch nicht in ernste Gefahr. Ein Gedränge vor dem Tore der Platzmann­schaft klärte Voeckler durch Herauslaufen und plötzlichen Ab­schlag. Der Ball flog fast direkt auf den freistehenden 1900er Linksaußen, der ohne zu stoppen Boeckler war noch nicht wieder an seinem Play, Schneider aber ahnte die Gefahr und lief in den Kasten direkt aus der Luft aus ca. 20 Meter Entfernung den Ball halbhoch in die rechte Torecke schoß. 1: 0 für 1900.

Das war nach drei Spielminuten. Nachdem der Beifalls­sturm auf der einen Seite verklungen, versuchte der VfB. gleichzuziehen. Einen ihnen in der 5. Minute zuerkannten Strafstoß wollte Böttcher direkt aufs Tor setzen. Sad hielt den Ball. M. Balser war außerdem Abseits. 1900 zeigte lang= sam, daß es im Spielaufbau besser und vor allem schneller war. Der blau- weiße Sturm stand stets auf der Lauer, um mit dem Leder, so wie er es hatte, sofort und auf dem schnellsten Wege nach vorne zu stürmen, während der VfB.- Sturm oft zu­weit zurückging und nicht schnell genug, wenn es darauf an­bam, geschlossen in den gegnerischen Schußkreis kam. Eine Chance für den Platzverein vermasselte M. Balser in der 9. Spielminute, freistehend vorm Tor schießt er vorbei. kunden später war der Ball wieder drüben. Eine Ecke für 1900 brachte nichts ein. In der 12. Minute hatte Zeiler sich hervorragend durchgespielt und stand allein vorm Tor, seinen Schuß hielt Boeckler aber gut. Bis in der 15. Minute die Blau- Weißen vom rechten Flügel her, Adelberger den Ball vor die Füße legen, dieser nahm denselben sofort auf und schoß Voedler warf sich, konnte den Ball aber nur noch berühren, nicht mehr halten. Das zweite Tor war erzielt. 2: 0 für 1900.

Ge

Kurz darauf trat der VFB- Linksaußen den ersten Eckball. Lehrmund berechnete ihn glänzend, der Ball kam mit etwas Effee direkt vor den Pfosten, Sad wollte den Ball fausten, traf ihn ungenau und der Ball war hinter der Torlinie. 2: 1 für 1900.

Jetzt wurde das Spiel wuchtiger. Ein Tor Differenz! Das läßt sich aufholen. Der Schiri mußte viel pfeiffen und machte von diesem Recht reichlich Gebrauch. 1900 hatte jetzt mehr rom Spiel. Durchbrüche, in denen M. Balser sich hervortat, einere weitere Ecke in der 20. Minute brachten dem VfB. nichts ein. Auch Vöckler im Tor der Schwarzen meisterte einige Bälle. Langsam nahm das Spiel die Lokaltreffen eigene üble

Gegen Röte der Hände

mit Herausstellung ahndete. Der VfB. nahm Haupt aus dem Sturm in die Verteidigung, eine Lösung, die vielen zunächst unverständlich schien( Kreß I hatte doch jahrelang Verteidiger gespielt?), die sich aber später als ganz glücklich erwies. Eine Minute später setzte Langsdorf einen Strafstoß direkt vors Tor, Zeiler gibt kurz an Heilmann ab, der zum 3. Tore einsandte. 3: 1 für 1900.

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In genau dem raschen Tempo wie das Spiel begonnen hatte, ging es weiter. Die zehn Spieler des Platzvereins hielten sich überraschend gut, wenn auch 1900 leicht überlegen spielte. In der 34. Minute bekam Adelberger eine Flanke von rechts vorgelegt, er stand frei, alles glaubte schon an ein weiteres Tor, er schoß vorbei. 2 Minuten später dasselbe Manöver, wieder verschenkte Adelberger ein Tor freistehend und schoß vorbei. Auch Heilmann war einmal kurz vor Halbzeit großzügig! Da, in der 44. Minute konnte Lehrmund ein Tor für die Playmannschaft ausholen. Jäckel ließ, bedrängt, einen Ball laufen, verließ sich anscheinend auf Hohmann, dieser war nicht da, Lehrmund setzte nach und schob den Ball an dem ihm entgegenlaufenden Sad zum 2. Tore für seine Elf ein. 3: 2 für 1900.

Halbzeit.

Nach der Pause

keine Mannschaft hatte umgestellt ging der Kampf erbittert weiter. Man erlebte, daß die alten Fußballfreunden bekannte Tatsache, daß 10 Mann noch lange nicht verloren haben, auch beim VfB. zunächst noch zutreffen konnte, der das Spiel gegen den starken Gegner vollständig offen hielt. Eine Ede kurz nach dem Anpfiff für den VfB. brachte nichts ein. Dasselbe galt für zwei Eden für die 1900er. Noch eine Ecke für den VfB., die nichts einbrachte. Erst in der 67. Minute erfuhr das Resultat eine Aenderung. Ein Strafstoß von Katz ging von Adelberger zu O. Balser, der flankte, und Zeiler föpfte in feiner Manier ein.

4: 2 für 1900.

Drei Minuten später verwandelte M. Balser einen von Henrichs getretenen Strafstoß verschuldet von Hohmann, was gar nicht notwendig gewesen wäre indem er einen Stellungs­fehler der 1900er- Verteidigung ausnutzte und den Ball an dem sich werfenden Sad vorbei einsandte.

4: 3 für 1900.

In der 71. Spielminute, eine Minute später, im Gedränge, nahm Zeiler verblüffend schnell den ihm zugespielten Ball auf und- Vöckler warf sich schoß unter Vöckler hindurch zum 5. Tore für 1900 ein.

-

5: 3 für 1900.

Das Spiel ließ jetzt nach. Die Mannschaften waren sicht­lich abgekämpft. Es gab viele Ausbälle, weite Schläge und keinen nachsehenden Angreifer, also gingen die Bälle auch mit weitem Abschlag wieder zurück. Das dauerte aber kaum fünf Minuten. Da ging 1900 in weitem Flankenspiel nochmals energisch vor. D. Balser spielte sich durch und blitzschnell flankte er im Lauf, Mohr vom anderen Flügel stand frei, nahm die Flanke auf und drückte zum 6. Tore ein. 6: 3 für 1900.

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Der Stammtisch.

Eine Humoreste aus Gießen.

Schluß.

Ich hab' an meinen Medizinalrat gedacht und hab' still geschwiegen. Die Karline hat's Tintenfaß und Papier ge­bracht, und der Tageblatt- Redakteur hat geschrieben wie folgt: ,, Von Herrn Redakteur Dr. Fechner die ihm dargeliehenen dreißig Mark richtig und bar zurückempfangen zu haben be­scheinigt

Und da drunter sollt' ich nun ,, Doktor Erdmann" schreiben.

Jetzt sind mir aber, ganz abgesehen von den sonstigen Schwierigkeiten meiner Situation, allerlei rechtliche Bedenken aufgestiegen. Mißbrauch des Namens! Wissentliche Beschei= nigung einer unwahren Tatsache! Aber nein", hab' ich mir zugerufen. ,, Die Herren all' sind ja Zeugen, daß Du wirklich der Doktor Erdmann bist, respektive zum wenigsten, daß der Medizinalrath dir aus Gesundheitsrücksichten dringend geraten hat, dich eine Zeitlang dafür zu halten! Und dann ich kann ihm die dreißig Mark gelegentlich wiedergeben und zu allem Ueberfluß werden sie ja so wie so zum Gaudium der Gesell­schaft in Punsch verkneipt."

Kurz, nachdem ich mich erst ein wenig gesträubt hatte, unter­schrieb' ich das Blatt richtig mit Doktor Erdmann"; denn der Medizinalrat hat mir noch im letzten Moment einen Blick zugeworfen, als wenn er sagen wollte: Bleiben Sie stand­haft! Es ist der einzige Weg, um Ihre furchtbaren Hallu­zinationen zu bändigen!"

Wie ich aber nun das Blatt aus der Hand gebe, da hricht ein Gelächter los, daß ich meine, die alte Spelunke von Bier­kneipe sollte mit der ganzen Gesellschaft in Grund und Boden versinken.

,, Gewonnen!" ruft der Advokat Müller, der bis dahin keine Silbe gesprochen hatte; und der Oberlehrer Franz Neuling, der bis dahin auch nichts gesagt hatte, streicht sich den Bart und schreit so zwischen zwei Lachanfällen heraus:

Ja,' s ist wahr, die fünfzig Mark haben Sie redlich ver­dient! Ich hätt's nicht für möglich gehalten- da sind sie!"

Nun ist's denn herausgekommen! Eine Wette ist es gewesen| Talent" ist's gewesen. Denken Sie sich, meiner Haushälterin, zwischen dem Doktor Müller und dem Oberlehrer Fritz Reu­ling! Den Oberlehrer hab' ich später immer gut leiden können, denn der Oberlehrer ist's ja gewesen, der behauptet hatte, es wäre nicht möglich, so dumm wäre ich nicht, und dessent­wegen hat er die Wette gegen den Doktor Müller gehalten! Fünfzig Mark sind für einen Oberlehrer schon ein erklecklicher Posten, und es war sehr nobel von dem Manne, daß er fünf­zig Mark für meine Reputation riskirt und geopfert hat. Spä­ter hab' ich ihm einmal ein Dutzend Flaschen Malaga geschenkt, in Anerkennung dieser löblichen Meinung.

Nun, wie die Sache sich in dieser Art denn herausstellte, da hab' ich natürlich gemacht, daß ich fortkam. Mit dem Darlehen, das der Fechner mir zurückgezahlt hatte, und das ich ihm nun in meiner Wut auf den Tisch wars, ist's natürlich auch Unsinn gewesen. Der Fechner war weder mir noch dem Dot­tor Erdmann was schuldig. Die dreißig Mark hatten sie vorher schon zusammengelegt. Denn dafür waren sie doch zu anstän­dig, um die Täuschung zum Vorteil ihrer Portemonnaies aus­zunuzen und mich die angeblich verlorene Bowle aus meiner Tasche bezahlen zu lassen. Schwarz auf Weiß hatten sie's ja, daß ich ein Esel war, denn die Quittung hat der Fechner partout nicht herausgegeben und damit waren die Spitz­buben zufriedengestellt.

Ich bin heimgerannt wie ein Blutvergießen, so fürchterlich hab' ich mich geschämt.

Die Lotz'sche Stammkneipe hab' ich seit dem Tag niemals wieder betreten. Wie der Medizinalrat vier Jahre darauf ge­storben ist, da bin ich zwar mit zur Leiche gegangen; denn das fonnt' ich nicht gut vermeiden; aber einen Flor hab' ich mir nicht umgebunden; das hatte der Mann sich nun selbst zuzu­schreiben. Nun, ich will's ihm nicht nachtragen, denn de mor­tuis nil nisi bene. Aber die übrigen Herren hab' ich halt im­mer noch auf dem Strich, und soviel ist sicher: wenn ich nicht mehr der alte, wirklich gutmütige und oft etwas gar zu gut­mütige Kehrbach bin, der ich früher war, so haben's die Herren von der Lotz'schen Stammkneipe auf dem Gewissen.

Nun, und wer der Herr war, der mich in meinem eigenen Zimmer nachgemacht hat und heruntergerufen: Ich bin daheim

Und hiermit legt er einen Fünfzigmarkschein auf den Tisch.|-? Kein anderer als der Doktor Erdmann, das, mimische

der alten Urschel, hat er vorgeredet, es handle sich um einen harmlosen Spaß! Eine schöne Harmlosigkeit! Nun, ich hab' es der Urschel denn auch ganz gehörig gesteckt! ,, Sie dumme, einfältige Person," hab' ich gesagt ,,, wie können Sie zugeben, daß mit dem Schlafrock und dem Hauskäppchen Ihres Herrn solcher Unfug getrieben wird? Daß man ihn foppt und zum Narren hält, wie die bösen Buben den Dorfschulmeister? Wis= sen Sie was, Urschel? Hätten Sie sich ordentlich gehalten und mir die Possen erspart, so hätt' ich vielleicht die Dummheit begangen, und Sie auf Ihre alten Tage noch geheiratet; so aber können Sie sich den Mund wischen! Ich habe jetzt bereits einen Vorgeschmack von der glücklichen Ehe, die mir an Ihrer Seite erblüh'n würde, und ich danke dafür! Ein Frauenzimmer, das den ersten besten an meine Stelle postiert und mit meinem Schlafrod umspringt, wie die Sau mit dem Bettelsack, der trau' ich nicht über den Weg! Wenn Sie auch nicht grade schön mehr sind, Sie setzten am Ende doch noch einem andern mein Hauskäppchen auf und mit etwas schlimmerem!"

So hab' ich zur Urschel gesprochen; denn ich bin heftig ge­wesen, und mußt' jemand haben, an dem ich meine Wut aus­lassen konnte.

Jetzt aber, meine Herren, sagen Sie offen: ist das wirk­lich eine so unverzeihliche Dummheit? Oder gilt nicht auch hier das alte französische Sprichwort: Wenn man alles versteht, dann verzeiht man auch alles!...? Ich sehe, meine Herren, Sie neigen zu einer milden Beurteilung, und deshalb erlaube ich mir, Sie hiermit ganz ergebenst zu einer Sett- Bowle ein­zuladen, die besser ausfallen soll, als damals die Dreißigmart­Bowle. Jean, bringen Sie sechs Flaschen Niersteiner und das übrige Zubehör! Es ist immer noch kein schlechtes Leben

auf dieser Welt, und was die Leute betrifft, die ihre Mitmen schen gern zum Gespött machen, meine Herren, die verachte ich! ( Ende.)

Druckfehler: 1. Es muß heißen Dr. Laubinger( nicht Lauben­heimer). 2. Nicht der ganze Lotz hieß Mandarinenkasten, son­dern die mittlere Edstube zwischen Wirtslokal und Schifferstube. Dort, später in der jetzigen Schifferstube, tagten die Manda­rinen". 3. Nicht F. C. B. Koch, sondern F. C. L. Koch. 4. Nicht Konditorei Lied, sondern Lind.