Einzelbild herunterladen

Samstag, den 20. Dezember 1930.

Lokales.

Sonntagsgedanken.

Wie sind sie doch so still und heimlich diese Tage der Vor­weihnacht. Die Kinder zählen die Stunden auf den heiligen

Gießener Zeitung"

fällt aus, Ortspaketzustellung: eine Zustellung vormittags, Landzustellung: eine Brief- und Paketzustellung nach allen Landorten, Verzollung der Weihnachtspostpakete( Abfertigung beim Hauptzollamt) 10 bis 11 Uhr. Freitag, den 26. Dezember ( 2. Weihnachtstag): Schalterdienst wie an Sonntagen, Brief­kastenleerung wie an Sonntagen, Ortsbriefzustellung fällt aus,

Nr. 101

Hunde, die im Laufe des Kalenderjahres mehrmals ihren Be: sitzer wechseln, unterliegen jeweils der nochmaligen Versteue rung, da nicht der Hund als solcher, sondern der Hunde besitz besteuert wird.

Abend und auch die Alten flüstern von Weihnachtsheimlich Orte- Geldzustellung fällt aus, Ortspaketzustellung: keine, Land- Eilzugverkehr auf der Strecke

keiten. Und draußen in Feld und Wald auch alles so still und feierlich. Nur noch wenige Tage und das liebliche Weihnachts­fest ist da., Besonders für die Kleinen soll es ein Fest der Liebe sein. Weißt du keine solchen, die sich nicht freuen können, weil sie arm sind? Die sich nicht satt essen können, weil das Brot fehlt?- Die am heiligen Abend frieren müssen, weil es in ihrer Stube kalt ist? In der Krippe zu Bethlehem lag in jener ersten heiligen Nacht auch ein armes Kindlein. Es war so arm, daß es die Mutter sogar auf Stroh legen mußte. Arm, wie selten ein Kind dieser Erde. Und aus diesem armen Kinde wurde später der der große Kinderfreund, der die Liebe unter den Menschen als das höchste Gebot neben der Gottesliebe der Welt predigte.

Lauter wie je sollte man es gerade in diesen schweren Zeiten hinausrufen in die Welt, in die Paläste der Reichen und in die Säle des Vergnügens; hineinrufen in die Menschenhaufen der Großstadtstraßen, die nur den Glanz sehen wollen, wo der Luxus herrscht und die Hinterhäuser meiden, wo die Armut wohnt. Jeder, der heute meine Sonntagsgedanken liest, und noch ein Uebriges hat, der denke noch vor dem Feste an irgend ein armes Kind und bringe durch eine kleine Gabe Freude in die Stube desselben. Wie viel tausend arme Kinder könnten so glücklich gemacht werden! Und auch ihr Kinder, die ihr noch nie die Armut gesehen, die ihr nicht wußtet, daß es auch Kin­der gibt, die keinen Weihnachtsbaum haben, nehmt aus eurer Sparkasse eine Kleinigkeit und macht damit dem armen Nachbar­kinde eine Weihnachtsfreude. Das trägt viele Zinsen. Wer das Fest der Liebe richtig begehen will, der muß wenigstens in eine Hütte gehen, um Freude zu bringen. Lasset die kleinen zu euch kommen und wehret ihnen nicht! Helfet und dienet,

zustellung: keine, Verzollung: keine Sonntag, den 28. Dezember: Schalterdienst wie an Sonntagen, Briefkastenleerung wie an Sonntagen, Ortsbriefzustellung wie Sonntags, Ortsgeldzustel­lung fällt aus, Ortspaketzustellung: keine, Landzustellung: keine Verzollung. Donnerstag, den 1. Januar( Neujahrstag): Schal­terdienst wie an Sonntagen, Briefkastenleerung wie an Sonn­tagen, Ortsbriefzustellung: nach Bedarf, mindestens eine Zustel­lung vormittags, Orts- Geldzustellung: eine Zustellung ohne Nachnahme und Postaufträge, Ortspaketzustellung: keine: Land­zustellung: eine Briefzustellung nach allen Landorten, Verzol­lung: teine.

* Die Tagegelder für hessische Beamte find ab 1. Dezember ermäßigt. Uebersteigen sie drei Mark, so werden nur 80 Pro­zent ausgezahlt, Uebernachtungsgebühren nur 90 Prozent, Kilo­metergeld gibts nicht mehr und nur tatsächlich entstandene Reise­tosten beim billigsten Transportmittel dürfen berechnet werden. Für Kraftwagenbenutzung nach Orten ohne Bahnstation pro Kilometer 25 Pfg., bei Kraftrad 15 Pfg.

* Die Abgabe von Feuerwerkskörpern. Wegen des bevor­stehenden Neujahrs sieht sich das Polizeiamt Gießen veranlaßt, auf die nachstehenden Bestimmungen über den Verkehr mit Feuerwerkskörpern hinzuweisen: Wer Feuerwerkskörper, Frösche, Schwärmer und Zündplättchen und dergleichen feilhalten will, muß beim Polizeiamt unter Angabe der zu lagernden Gesamt­menge Anzeige erstatten. In Läden dürfen nicht mehr als 2,5 kg, im Hause außerdem nicht mehr als 10 kg vorrätig ge­halten werden. Auf Nachweis eines besonderen Bedürfnisses fann ausnahmsweise eine Lagerung im Hause bis zu 15 kg zeitweilig gestattet werden. Die Aufbewahrung muß in einem auf dem Dachboden( Speicher) belegenen, mit keinem Schorn­

versteht die Not der Zeit; machet die Augen der armen Kinder steinrohr in Verbindung stehenden abgesonderten Raume erfol­

wieder hell und die kleinen Herzen wieder froh!--

Der Sonntagsschreiber.

Der ,, lichtervolle" Weihnachtsbaum.

Ein Weihnachtsbaum mit elektrischen Kerzen iſt ſtilwidrig. Die Seelenarmut und Seelenleere unserer Zeit offenbart sich in der Technisierung des Christbaumes. Wenn die elektrischen Kerzen den Wachskerzen auch täuschend nachgeahmt sind, so ist ihr Schein doch kalt und unfeierlich.

Weihnachtliches Symbol muß die brennende Kerze auf grü­nem Tannenzweig bleiben, die Kerze, die sich im Leuchten und Wärmen selbst verzehrt und opfert. Unsere Zeit denkt eben trotz tönender Worte über Opfersinn nicht mehr an wahre, selbst­lose Hingabe und hat darum kein Verständnis mehr für das lebendige Symbol der Weihnacht!

Man wendet gegen die Wachskerze ost ein, sie sei unbequem, gefährlich und eine stete Feuersgefahr. Unbequem sei das An­bringen, Anzünden und Auslöschen der Wachskerzen, nachteilig ihr Tropfen und Herunterbrennen. Toch dem ist nicht so. Ein­mal kann man der Feuergefährlichkeit durch geeignete Maßnah men begegnen. Zum andern aber gibt es fürs ganze Leben feine innigeren Erinnerungen als die Stunden, in denen im trauten Kreis der Familie des Christbaumes Lichter entzündet wurden, nichts anheimelnderes, als das Leuchten der Kerzen und ihr slackerndes Erlöschen.

Lasset unserem Weihnachtsfest sein lebendiges Symbol der Weihnachtskerze, behütet dies Fest vor aller kalten Seelenlosig­keit. Lasset den deutschen Weihnachtsbaum brennen, ein leben­diges Licht!

Klinitpfarrer Adolph.

Gießen- Fulda.

Mittwoch, den 17

Vor einigen Wochen hat eine Aussprache über die Wieder: einführung des Eilzugverkehrs auf der wichtigen oberhessischen Strecke Gießen- Fulda stattgefunden. Die Aussprache ergab Einmütigkeit darüber, daß die Zurücksetzung der Strecke Gießen­Fulda gegenüber anderen Strecken der Reichsbahn im nächsten Fahrplan unbedingt ihr Ende finden muß, wenn nicht die von der Strecke berührten Gebietsteile in Wettbewerb mit anderen Gegenden weiterin stark benachteiligt werden sollen. Der der Versammlung vorgelegte Entwurf eines Fahrplans für die neuen Eilzüge, der diese Züge zwischen bestehende Schnellzugs: verbindungen auf den Hauptstreden Frankfurt- Gießen- Kas sel, Roblenz- Gießen, Hagen- Siegen- Gießen und Frankfurt­Fulda- Bebra- Hamburg, Leipzig und Berlin einspannt, wurde einstimmig gutgeheißen. Im Verfolg der Aussprache haben in­zwischen die Provinzialdirektion Oberhessen und das Kreisamt Gießen, der Oberbürgermeister der Stadt Gießen, die Industrie. und Handelskammer Gießen, der Verkehrsverein Gießen, die Bürgermeisterei Grünberg, das Kreisamt Alsfeld, die Bürger: meisterei Alsfeld, der Verkehrsverein Alsfeld, das Kreisamt Lauterbach, die Bürgermeisterei Lauterbach, der Verkehrsverein Lauterbach, der Verkehrsbund Oberhessen, sowie der Hessische Verkehrsverband einen gemeinsamen, eingehend begründeten Antrag an die Reichsbahndirektion Frankfurt gerichtet, in dem die Einführung eines Paares leichter Bezirks- Eilzüge Gießen­Grünberg Alsfeld- Lauterbach Bad Salzschlirf- Fulda mit Halien an den genannten Stationen beantragt wird. Der Zug in Richtung Gießen- Fulda soll so gelegt werden, daß er bei einer Abfahrt in Gießen um 13.25 Uhr den Anschluß von nicht weniger als drei Schnellzügen, nämlich D 227 aus Trier- Kob­lenz, D 276 aus Dortmund- Siegen und D 27 aus Frankfurt und Wiesbaden- Mainz aufnimmt. Bei beschleunigter Durch­führung wird in Fulda, an 15.15 Uhr, der Anschluß an nicht we­niger alf fünf Schnellzüge erreicht. In umgekehrter Richtung soll der neue Eilzug nach Aufnahme einer größeren Anzahl von Schnellzugsanschlüssen in Fulda dort 15.27 Uhr abfahren, um 17.17 Uhr in Gießen, zum Anschluß an D 28 nach Frankfurt so­wie Mainz Wiesbaden, anD 228 nach Koblenz- Trier und D 275 nach Siegen- Dortmund einzutreffen.

gen, welcher beständig unter Verschluß gehalten und mit Licht nicht betreten wird. Die Behälter müssen den Bestimmungen des§ 6 Absaẞ 1 und 2 der Verordnung, den Verkehr mit Sprengstoffen betreffend, vom 21. November 1905 entsprechen und mit festgeschlossenem Deckel versehen sein. Die Abgabe von Feuerwerkskörpern an Personen, von denen ein Mißbrauch der­selben zu befürchten ist, insbesondere Personen unter 16 Jahren, ist verboten. Diese Vorschrift findet keine Anwendung auf Spiel­waren, die ganz kleine Mengen von Sprengstoffen enthalten. Verboten ist jedoch die Abgabe der vielfach in Spielwaren- und Papiergeschäften als Spielwaren zum Verkauf gelangenden so­genannten Knallkorken, da deren Sprengstoffinhalt die für Spielwaren zulässige Menge überschreitet.

Im Alter von 76 Jahren starb nach längerem Kranken­lager der langjährige evangelische Pfarrer an den hiesigen Kliniken und den staatlichen Heil- und Pflegeanstalten, Pfarrer Heinrich Adolph. Der Verstorbene war von 1880 bis 1907 in einer Reihe von Pfarrstellen in verschiedenen Gegenden Hessens tätig und versah dann vom 1. Oktober 1907 bis Ende 1925 das Amt des evangelischen Pfarrers von den Gießener Kliniken, Krankenhäusern und Pflegeanstalten. Hier entfaltete er in der geistlichen Betreuung von Tausenden von Kranken eine sehr segensreiche Tätigkeit, die ihn in vielfacher Weise mit den brei­testen Bevölkerungsschichten weithin im Hessenlande in Berüh= rung brachte.

* Schulfeiern an Mozarts Geburtstag. Am 27. Januar 1931 jährt sich zum 175. Male der Geburtstag Wolfgang Ama­deus Mozarts. Der Minister für Kultus und Volksbildung gibt den Schulen anheim, nach Möglichkeit Schulfeiern abzu­halten. Wenn die Feiern sich über zwei Unterrichtsstunden er­strecken, kann der übliche Unterricht an diesem Tage ausfaller.

* Wilhelm Moeser. Jm Alter von 56 Jahren starb der in unserer Vaterstadt, Oberhessen und im Lahntal in allen Kreisen bekannte Kaufmann Wilhelm Moeser der gleichnamigen Firma Wilhelm Moeser G. m. b. H., Tabakwaren und Zigarren­großhandlung, die in allen größeren Städten des Gebietes Fi= lialen unterhält.

* Unterbezirk der Dampslessel- Inspektion kommt nach Gie­ßen. Auf eine kleine Anfrage der Deutschen Volkspartei, ob die Regierung plane, einen Teil der Dampfkessel- Inspektion nach Gießen zu verlegen, erfolgte dieser Tage eine indirekte Ant­wort in einer Verordnung des Arbeits- und Innenministers, die den Minister für Arbeit und Wirtschaft ermächtigt, Unter­bezirke der Dampfkessel- Inspektion zu errichten und deren Sitz zu bestimmen. In einer zweiten Verordnung wird festgelegt, daß die Provinz Oberhessen einen Unterbezirk der Hessischen Dampf­kesselinspektion mit dem Sitz in Gießen bildet.

* Ladenschluß am Heiligabend. Das neue Gesetz tritt dieses Jahr noch nicht in Kraft. Es wird zwar wie bisher um 5 Uhr geschlossen sein müssen, aber die Gaststätten müssen dieses Jahr noch nicht um 7 Uhr Gäste vor die Türe setzen.

Es ist dringend zu wünschen, daß sich die Reichsbahn ent­schließt, auf der Strecke Gießen- Fulda endlich den Vorkriegs: zustand wiederherzustellen, wonach diese Strecke neben den an allen Stationen anhaltenden Personenzügen von wenigstens einem Paar schnellfahrender Eilzüge bedient wurde.

* Hundesteuer in Hessen. Die im Laufe dieses Jahres ab­geschafften Hunde sind bis spätestens zum 31. Dezember Ifd. Js. bei der zuständigen Bürgermeisterei abzumelden. Wird die Abmeldung erst nach dem 31. Dezember bewirkt, so ist die Hunde­steuer für das folgende Kalenderjahr weiter zu entrichten. Wer ferner am 1. Januar selbst gezüchtete junge Hunde im Alter von unter drei Monaten besitzt, wird entweder gleich oder nachträg­lich zur Hundesteuer für das kommende Jahr zugezogen. Nur wenn nachgewiesen wird, daß ein junger Hund vor Erreichung des Alters von drei Monaten zu Grunde gegangen, entlaufen eder veräußert worden ist, tritt Steuerbefreiung ein. Diejenigen

* Weihnachts- und Neujahrsverkehr bei der Post. Sonntag, den 21. Dezember: Schalterdienst wie Sonntags, Paketannahme 8-12, 14-18, Briefkastenleerung wie Sonntags, Ortsbriefzu­stellung wie Sonntags, Orts- Geldzustellung fällt aus, Orts­Baketzustellung eine Zustellung vormittags, Landzustellung fällt aus, Verzollung der Weihnachtspostpakete( Abfertigung beim Hauptzollamt): feine Verzollung. Mittwoch, den 24. Dezember: Schalterdienst 8-12, 14-16 Uhr für alle Sendungen, von 16 Uhr ab nur noch Telegramme und Gespräche, Briefkastenleerung wie Werktags, die beiden letzten Leerungen fallen aus, Orts­briefzustellung wie Werktags, Oris- Geldzustellung wie Werk­tags, Orts- Pafetzustellung wie Werktags, Landzustellung wie Werktags, Verzollung der Weihnachtspakete( Abfertigung beim Hauptzollamt) 7.30 bis 13.50 Uhr. Donnerstag, den 25. Dezem ber( 1. Weihnachtstag): Schalterdienst wie an Sonntagen, Brief= fastenleerung: außergewöhnliche Leerung von 6.15 bis 7.30 Uhr, die Leerung von 8.30 bis 9.45 fällt aus, nachmittags wie Sonn­tags, Ortsbriefzustellung wie Sonntags, Orts- Geldzustellung

Bald kommt der Weihnachtsmann!

Wichtig:

Da darf ein schöner Kuchen und knusperiges Weihnachtsgebäck nicht fehlen. Am besten gelingt alles mit

Dr. Oetker's

Backpulver

Aus Nah und Fern.

Schotten. Der VHC.- Zweigverein Schotten hielt in An­wesenheit verschiedener Mitglieder des Gesamtvorstandes eine Sigung ab, in der die weiteren Vorbereitungen für die 50­jährige Jubelfeier am 30. und 31. Mai besprochen wurden. Als Festplatz einigte man sich endgültig auf den Bockzahl. Als größter oberhessischer Heimatverein legt der VHC. großen Wert darauf, daß sich die ganze Bevölkerung aus der näheren und weiteren Umgebung der Gründungsstadt an der Feier beteiligt.

Ortenberg. Die von privater Seite betriebene Autolinie Ortenberg Bergheim- Gelnhaar- Usenborn kommt vom 23. ds. Mts. in Wegfall, da die beteiligten Gemeinden die hohen Zu schüsse nicht mehr leisten können.

Darmstadt. Am 11. Dezember wurde der Staatsrat im Hessischen Ministerium der Finanzen und Vorsitzende der Ab teilung für Bauwesen in diesem Ministerium, Ministeraldirek tor Dr. Hermann Kraz, vom 1. 1. 31 ab auf Grund des Ge setzes über die Altersgrenze der Staatsbeamten in den Ruhe stand versetzt.

Frankfurt a. M. Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit be garn die Verhandlung der Kokain- Sache gegen Fußballchampion Pache und Genossen.

Ein typis

erfährt man, ben, ein gerei mehr hörte,

Aschaffenburg. Ein Rabenvater wurde von der Polizei ver haftet, und zwar der verheiratete Schuhmacher Adam Firel Sein Kind, ein Knabe von fünf Jahren, wurde mit scheuß lichen Verletzungen angetroffen; es erlitt bei der Tortur u. a Gehirnlähmung und Leberzerreißung, an deren Folgen es ge storben ist.

Reicher Kindersegen.

Alle neh mit gesamme etwas ereign

Weshalb

Vermutungen

tommen ließ,

fann und flei als zum Leb ale erwachser

von neuem a Betreten Charakterschr allgemeine 2 Abwesenden, Wort des V felbft als u Wie an Mann und im Bett der berlorenen

Vom Hunsrück. Dem Ehepaar Weishaar in Ueberloshein wurde dieser Tage das 19. Kind geboren. Die Mutter ist heut erst 36 Jahre alt. Das älteste Kind ist 19 Jahre alt. 11 Kinder leben noch. Die Familie wohnte jahrelang in einem dürftiget Wohnwagen; das Wohlfahrtsamt hat der kinderreichen Familie ein neues Heim erbaut. Der Mann ist augenblicklich arbeitslos. Das Flugzeug der Königsberger Wetterwarte abgestürzt.

Königsberg i. Pr, 19. Dez. In der Nähe des Guts Klein­wickbold bei Tharau stürzte heute morgen kurz nach 8 Uhr das Flugzeug der hiesigen Wetterwarte ab. Die beiden Insassen, Flugzeugführer Max Schwabe und der Beobachter Dr. Rudolf Otto Steiner, kamen dabei ums Leben.

nach Dr. Oetker- Rezepien" inwickelpapier!

Nicht vergeffen: Dr. Oelker's Vanillinzucker! * Eine neue Sammlung Dr. Oetker- Rezepte ,, Backen macht Freude" 96 Seiten Text und 12 farb. Bild­tafeln. Preis 20 Pfennig. Falls bei Ihrem Händler nicht zu haben, gegen Einsendung in Marken von Dr. August Oetker, Bielefeld.

Dr.Oetker's Puddingpulver ist billiger! Es koftet frat bisher 10 Pfg. jetzt nur noch& Pg

Wegen Umbau- Räumung meines Zeitungslagers habe ich größere Mengen gutes

Zeitungspapier,

abzugeben.

Druderei Silvin Klein, Gießen.

Mutter

wird schon nicht anders

Eine cha

dergang

Den der C

einmal ein

Wenn es n

werde ich e

würde, me

machen und

Die Fr Hoffnungs

sprochen.

Im g Familienvi

fei es info

ber allgem

unebrenha geworden. Minderhei

Schreiner

fabriten, S

Mechaniter

leute, Sün

artiteln un

eigentlich

Unterf Baterland

brachte.

Deutschen

bebeutet e

Bergleich

geworden

Die

während

bemertbar

Biffern be

fich bot al

ber beiber

Trog InBgefami

Aber a

Bunder,

Gebiete

alle

Reich nac

erträglich