-
Germ. Marburg 2. Germania Marburg 3.
VFB.-K. Marburg 2. 0: 4
-
.
VfB.-K. Marburg 3. 2: 0
Gau Dill.
Manderbach 2., M. n. angetr.
Offenbach 2. 3:12
Sechshelden 2. 0: 5
Nr. 100.
Spiele gem. unent. verl.
Tore Punkte
10 8
0
2
32:18
16: 4
11
6
3
33 19
14: 8
Hessen- Hersfeld
11
4
17:11
13: 9
Borussia Fulda
9
5
18: 8 11: 7
Hermannia Kassel
10
3
24:30 8:12
V. f. B. Gießen
10
4
17:27 8:12
Spielverein Kassel
9
3
17:21 7:11
ikhochschule ko
Germania Fulda
10
3
en Vorlesung
Odershausen
2
11:23 14:26
7:13
Nieder- Weisel I.
6:14
Steinbach I.
Der Hörer 74
Hanau 93 2: 5
Bissenberg
-
Hessen 09 Kassel 3: 0( 2: 0) GC. 03 Kassel 3: 6( 2: 2)
Biskirchen
Burgsolms
Großalmerode 1: 1
Leihgestern
Winters.
Einbed 05 SC. 05 Göttingen 1: 7
Verein
Spiele gew. unent. verl.
Tore Punkie
Großalmerode
10
6
Sade: und Trin
SC. 03 Kassel
9
6
SC. 05 Göttingen
9
5
Kurhessen- Kassel
8
4
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Die Tennispla
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Bade, Trink u
Spvgg. Göttingen FC. Grone
Wiesenbach Frohnhausen
Verein
Germania Marburg
Sessen 09 Kassel
9
4
SV. 05 Einbed
8
3
8
1
9
0
12020122
1
22:18 15: 5
1
37:18 14: 4
5
1426457
Harbach
4
36:17 10: 8
2
25:13 10: 6
19:23
8.10
15:20 7: 9
5
13:28 4:12
9:40
2:16
Verein
-
-
Breidenbach 3: 4( 0: 4)
Germania Marburg, F. verz. auf P.
Hermannstein
Nr. 10
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Mittwoch, den 17. Dezember 1930.
Handball.
,, Gießener Zeitung"
Turnen, Sport und Spiel.
Ergebnisse aus dem Bezirk.
Bezirksliga und Bezirksklassen.
Hermannia Kassel- VfB. Gießen 5: 2( 3: 1) Odershausen Sport Kassel 3: 8( 1: 4) Hessen Hersfeld Germania Fulda 0: 0
Verein
BfB- K. Marburg Sport Kassel
Borussia Fulda Kurhessen Kassel
-
SpVgg. Göttingen
Grone
10 2
2356566
25120LT
-
Frankenberg Wetter ausgefallen Gladenbach
-
Edelshausen 14: 4( 9: 1)
Frankenberg 1.- VfB. Kurh. Marb. 2a 0: 5 Garnau 1. Marbach 1. 5: 3
Niederlaasphe Laasphe 2: 5( 2: 2)
Laubach 2.
Gau Gießen Weylar.
-
Mornshausen Cölbe 1. Verein
Feudingen 2. 3: 7
Goßfelden 1. 13: 0( 7: 0)
Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte
Erdhausen 1. 2: 5( 1: 3)
Friedensdorf
7
6
0
1 25: 3 12: 2
Sterzhausen
7
5
1
1 26: 6 11: 3
Caldern
7
5
0
2 31: 8
10: 4
Mornshausen
7
1
2 21:12 9: 5
Butzbach 2. 1: 0( 0: 0)
Wolfgruben
7
4
0
3
18:13
8: 6
Goßfelden
7
1
1
5
8:29
3:11
Steinberg Steinbach
-
Lollar 2: 2( 0: 2)
Michelbach
7
1
0
6
9:43
2:12
-
VfB. Gießen 2. 3: 5
Elnhausen
7
1
6
5:28 1:13
Spiele gem. unent. verl. Tore Punkte
Weidenhausen 1.
-
8
0
12: 4
8
2
12: 4
Verein
2
12: 6
Dernbach
9
9
Spiele gew. unent. verf. Tore Punkte 0
0 46:10 18: 0
10: 6
Sinkershausen
9
8 0
1
24:23 16: 2
9: 9
Mornshauseu
9
6 0
31:33 12: 6
4:14
Wommelshausen
9
0
1:17
Hartenrod
9
0
24:35 6:12
Günter od
9
2
23:26 6:12
Erdhausen
1
17:33
5:13
Lohra
1
11:26
3:15
Damm
0
8 14:29
2:16
Weidenhausen
1
1 51:22
0:18
-
Jugend:
Wetterfeld
Verein
VfB. Gießen II.
Daubringen I.
Steinberg I.
190) Gießen II. Vollar I.
9
6555420
8B
Oberbiel 3: 0
0
1
12123478
9
9 9
Wetzl. SpV. 2., verlegt
Nauborn 0: 1
Bieber, B. nicht angetr.
Garbenteich 1. Daubringen 2.( 6.) 8: 2( 4: 0)
Stangenrod, St. n. angetr.
Flensungen Niederohmen, N. n. angetr.
Grünberg 2., H. n. angetr.
Ülrichstein Ettingshausen, ausgef.
Gaukalsse 2, Gruppe 3.
Büblingshausen 1. Wetzl. Sportv. 3. 2: 5( 1: 3)
Schwalbach Dutenhofen 4: 1
9
9
9
9
864322117
3565678
26:20 8:10
Dillenburg 2. Burg 2.
Spiele
Tore
Punkte
Niederscheld 2. Merkenbach 2.
7
56: 4
14: 0
Hörbach 1.
Dutenhofen
7
18:23
9: 5
Büblingshausen
7
13:22
8: 6
Spiele gew. unent. verl.
Tore Punkte
Weylar Sp. V. III.
6
21:22
6: 6
9
7
1
1
26: 9
15: 3
Schwalbach
7
10:25
4:10
Wallau
8
5
3
0
26:11 13: 3
Nauborn II.
8
12:35
1:15
Breidenbach
9
5
0
4
27:25 10: 8
1900 Gießen
7
3
0
4
14:23
6: 8
Gautlasse 2, Gruppe 4.
Wiesenbach
8
2
1
5
15:19
5:11
-
Burgsolms 2. Braunfels 1: 5
Sp. V. Wetzlar
7 2
0
Verein
Gr. Bused
Weilburg
Laubach
Burg Offenbach 2: 4( 0: 4)
Niederscheld Sechshelden 4: 2
eb. Der Winte ganzen Winter
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Frohnhausen
Niederzwehren
Corbach
-
Frizlar 2: 0
VFR. Kaffel- Sportfr. Warburg 6: 1
Blau- weiß Göttingen VfB. Northeim 6: 1
-
-
Sp. u. Sp. Northeim Pol. Sp. V. Holzminden 5: 1 VB. Wizenhausen Sportfr. Einbed 6: 2
-
SV. Lauterberg Germania Osterode, ausgef. Niedergirmes Ehringshausen 2: 1
-
Laubach Butzbach 2: 3
-
Aßlar Großen- Bused 3: 0( 0: 0)
Niedergirmes Löhnberg Butzbach Ehringshausen Aẞlar
Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte
8 1
1
56
11:18
4:10
Verein
Spiele
Tore
Punkte
9:23
3:13
Braunfels I.
6
25: 8
11: 1
Niederbiel I.
6
12.14
7: 5
Tura Kassel 5: 2
Burgsolms II.
7
14:17
7: 7
Holzhausen II.
6
10:16
3: 9
Wetzl. Sp.-V. IV.
5
13:13
2: 8
Gautlasse 2. Gruppe 5.
Oberbiel 2.
Braunfels 2. 2: 1
Tiefenbach Stockhausen
Stockhausen
-
Hermannstein 2., H. n. angetr
-
Oberndorf 7: 2( 3: 1)
8
27:13
14: 2
Tiefenbach
10
16:10
13: 7
Braunfels II.
8
19:13
11: 5
Oberndorf
9
17:21
9: 9
94
4
1 23:19 12: 6
Oberbiel II.
10
12:15
9:11
8 5
85
94
84
8
3 1
112011
2 28:16
11: 5
2
22:12 11: 5
Hermannstein II.
9
7:24
Leun
8
12:14
4:14 2:14
3
22:20 10: 8
4
19:14 8: 8
4 19:21 7: 9
7
2
1
4
15:27
5: 9
Gauklasse 2, Gruppe 6( Stand vom 7. 12.). Essershausen Merenberg 1: 8 Verein Spiele
Tore
9
0
2
7
14:32
2:16
Hirsch' ausen
7
25:12
Dillenburg Manderbach, M. n. angetr.
Merenberg
Bermbach
Grävened
Merkenbach Offdilln 2: 3
Effershausen
6887
15:10
Punkte 13: 1 9: 3
27:16
8
20:21
8:36
8: 8 4:12 2:12
Verein
Spiele gew. unent. verl. Tore Punkte
Jugend:
Dillenburg
9
7
1
1
41:14 15: 3
Burg
9
6
1
2
30:15 13: 5
Heuchelheim 1.- Großen- Bused 1. 5: 0( 3: 0) Harbach Ettingshausen 0:12
Sechshelden
9
5
1
3
27:17
11: 7
Niederscheld
9
5
1
Offenbach
9
3
1
Manderbach Merkenbach
9
9
Offdiln
9
331
0
0
39667
25:25
11: 7
Gau Marburg.
5
22:31
7:11
Gesellschaftsspiele:
18:27 6:12
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Amateure?!?
13:18 6:12 16:45 3:15
Wenn man im Laufe der Zeit das Wundern nicht gründlich verlernt hätte, würde man es jetzt tun. Nämlich über den Prozeß, der sich vor dem Kölner Arbeitsgericht abspielte. Kläger: Ferdinand( genannt Ferdl) Swatosch, bis vor kurzem erfolgreicher und umjubelter Mittelstürmer der Spielvereinigung Köln- Sülz 07, Beklagter: besagter Kölner Fußballverein, Grund der Klage: Auszahlung von zwei Monatsgehältern in Höhe von je 750 Mart, zusammen 1500 Mark.
Wenn ein entlassener Arbeitnehmer vor dem Arbeitsgericht sein wirkliches oder vermeintliches Recht sucht, ist das nicht weiter ungewöhnlich. Aber einen Amateursportler in der Rolle des Arbeitnehmers gegen einen Amateursportverein als Arbeitgeber flagen zu sehen auf Auszahlung rückständigen Gehaltes gibt es das? Doch, auch das gibt es. Es ist sogar nunmehr gerichtsnotorisch
Natürlich hat diese Klage, wie jede Klage, eine Vorgeschichte. Eine sonnentlar einfache sogar. Als nämlich vor Jahr und Tag der ehemalige Wiener Internationale Swatosch seine Schritte nach Köln lenkte, hatte er zwei Möglichkeiten: entweder als bezahlter ob seiner zweifellos hervorragenden Fähigkeiten sogar gut bezahlter- Trainer zu wirken und damit aus den Reihen der Amateure auszuscheiden oder aktiver Fußballspieler, also Amateur, zu bleiben.
Er und Köln- Sülz entschieden sich für das lettere. Denn den Kölnern kam es weniger auf einen guten Berufs- Trainer, als auf einen vorzüglichen Amateur- Mittelstürmer an. Und was sonst geschah, braucht die Welt nicht zu wissen. Das war eine Angelegenheit, die man still und verschwiegen unter sich abmachte.
Das ging lange Zeit gut, ging sogar glänzend, denn die Sülzer, deren Namen als Sportverein weitesten Kreisen unbefannt war, wurden dank des ,, braven Ferdl" zu einem der spieltüchtigsten deutschen Fußballvereine.
Bis dann mit einem Male die Schalker Affäre losbrach. Da bekamen es neben anderen Leuten auch die Kölner mit der Angst, schmissen ihren Mittelstürmer von heute auf morgen auf die Straße und sich in die Brust. Swatosch aber empfand diese Rüdkehr zum reinen Amateurismus als etwas zu plöglich und ging zum Kadi, nämlich zum Kölner Arbeitsgericht, um dort an Hand von Quittungen nachzuweisen, daß er auch ohne Vorliegen eines Anstellungsvertrages seit Jahr und Tag ein Monatsgehalt in fester Höhe, eben 750 Mart, bezogen hätte. Freitag fand nun die Verhandlung statt, über deren Verlauf nachstehender Drahtbericht Kunde gibt:
Köln, 12. Dezember.
Bei der Verhandlung zwischen dem einstigen Sturmführer der Spielvereinigung Köln- Sülz 1907, dem ehemaligen österreichischen Internationalen Ferdinand Swatosch als Kläger und Köln- Sülz 07 als Beklagten vor dem Kölner Arbeitsgericht, wurde schließlich ein Vergleich vorge
Dreihausen 1.
Kurhessen Kassel 2. 3: 6 VfB.- Kurh. 2./3. Wehrda 1./2. 4: 8 Cölbe 2. Germania M. 3. 14: 1
-
schlagen, nach dem Swatosch eine Abfindung von 500 RM. erhalten und ein nicht zurückgezahltes Darlehn von 1800 RM. gestrichen werden soll. Diesem Bergleich stimmte der Kläger zu, während sich der Verein Bedenkzeit bis zum 10. Januar erbat.
Eine Abfindung in Höhe von 500 RM. und ein Strich durch ein Darlehen von 1800 RM. wirklich, ein für den Amateur= sport recht interessanter Vergleich. Wer zu lesen versteht, kann sich unschwer ausrechnen, was der„ Amateur" Swatosch dem ,, Amateur" verein Sülz 07 im Laufe der Zeit gekostet hat. Gewiß, er hat es eingebracht, war sein Geld wert, aber so hatten wir uns eigentlich den Amateursport nicht gerade vorgestellt.
- Und jetzt wird wieder das nicht ganz unbekannte Geschrei derer einsehen, die entweder mit einem Brettchen vor dem Denfgehäuse herumlaufen oder wenigstens so tun:„ Ausnahme, die nichts beweist." Gewiß, für die erdrückende Ueberzahl der Vereine, die wirklich die Träger der ganzen Sportbewegung sind, erfreulicherweise eine Ausnahme, eine nicht im geringsten ins Gewicht fallende Ausnahme. Aber für einen gewissen Kreis sind diese Ausnahmen leider die, die die Regel bestätigen.
Was man wissen muß!
Was muß der Zuschauer von den Fußball- Regeln wissen? Daß auf keiner Seite mehr denn elf Spieler mitwirken dürfen. daß also in einem Verbandsspiel die Auswechslung von verletzten Spielern nicht gestattet ist, ein zu spät kommender Spieler aber bis zum Schlußpfiff noch eintreten darf; daß der Schiedsrichter ein Spiel nicht stattfinden lassen darf, wenn den Spielern durch die Beschaffenheit des Bodens Gefahr droht; die Gesundheit unserer Jugend ist unser höchstes Gut und darf nicht durch Spielen auf vereistem oder tief verschlammtem Boden gefährdet werden; taß die kleine Abgrenzung vor dem Tor Torraum und die große Abgrenzung Strafraum heißt;
daß das Tor 7,30 m breit und 2,40 m hoch ist; das ist für den Torwächter sehr viel, für den Stürmer aber scheint es sehr wenig zu sein;
daß jedes Meisterschaftsspiel 90 Minuten dauert und in zwei Hälften von je 45 Minuten geteilt ist;
daß verlorene oder vergeudete Zeit nachgespielt werden muß; eine Mannschaft darf also nicht ,, Zeit schinden"; daß ein Entscheidungsspiel, das bei Schluß der 90 Minuten unentschieden steht, verlängert werden muß, indem die Spielführer erneut losen; dann wird bis zum nächsten
-
Offdilln 2. 1: 6
Sinn 1. 1: 1( 0: 0)
Hirzenhain Haiger 0: 8( 0: 5)
-
Donsbach 1. Herborn 2. 1: 0
-
Rittershausen- Frohnhausen 2. 4: 2
Dillenburg 3. Lüzeln 1.
Jugend:
Uckersdorf
-
-
Streife
-
Haiger 2. 9: 1
Weidelbach 1. 3: 2( 1: 1)
Ballersbach 0: 3
durch den Bezirk.
Mit der Nachrunde scheint für die Lahnkreisvereine der Bezirksliga eine unangenehme Wendung eingetreten zu sein, da sich ihr Tabellenstand dauernd verschlechtert, während die Kasfeler Vereine ihre Position mit jedem Spiel offensichtlich verbessern. Wer wird die Gruppenmeisterschaft machen? Nehmen wir einmal an, die vier Vereine, welche augenblicklich eine Spitzengruppe bilden, blieben auch weiterhin die Konkurrenten um den ersten Plaz. Jeder Verein muß im ganzen 16 Spiele austragen; dann hat Marburg einen fleinen Vorteil gegenüber den drei andern: es braucht nur noch gegen Hersfeld, allerdings auf dessen Plaz, anzutreten, während Hersfeld auch noch gegen Sport in Kassel und gegen Borussia in Fulda zu spielen hat; Sport und Borussia treffen noch einmal in Kassel zusammen. Die vier Vereine können sich also noch in vier Spielen gegenseitig die Punkte streitig machen, wobei Marburg immerhin noch am besten wegkommen kann. Ausschlaggebend sind natürlich zugleich auch die Spiele gegen die anderen Vereine, die 3 3t. eine niedrigere Stufe in der Tabelle einnehmen. Die beiden Treffen am nächsten Sonntag:
BfB. Gießen
-
-
Sport Kassel und Spielverein Kassel BfB.- Kurhessen Marburg dürften mit ihrem Ausgang leicht schon die Sachlage weiter tlären. Auf eigenem Plate kann die Gießener Elf die 1: 3 Niederlage in Kassel wieder gutmachen, wenn das Schlußdreied auf dem Damm ist und der Sturm sich einmal die richtigen Schießstiefel zulegt; der 8: 3- Sieg Sports über Ockershausen darf nicht als Maßstab genommen werden, denn unter den 8 Toren sind( nach den Berichten) drei( oder sogar 4?) Selbsttore, und im übrigen war auch das Glüd ein starker Bundesgenosse der Gäste. Die Marburger Kurhessen müßten eigentlich nach ihrem letzten 8: 4- Sieg über die Hermannen in Kassel nun auch gegen den Spielverein einen deutlichen Erfolg herausholen; unter Be
Tor gespielt, höchstens aber nochmals 30 Minuten; nach 15 Minuten dieser Verlängerung werden die Seiten gewechselt;
daß vor Beginn des Spiels gelost wird; der Gewinner fann entweder die Seite wählen oder den Anstoß;
daß der Anstoß nach vorwärts ausgeführt werden muß; geschieht dies nicht, gibt es nicht einen Freistoß, sondern der Anstoß ist zu wiederholen und der schuldige Spieler zu verwarnen; daß aus einem Anstoß direkt kein Tor erzielt werden darf; würde der Ball vom Anstoß weg direkt ins gegnerische Tor gehen, wäre dort ein Abstoß zu geben, und würde er im eigenen Tor landen, müßte der Anstoß wiederholt wer den, weil er nicht nach vorwärts ausgeführt worden ist; daß beim Anstoß die Gegner 9 Meter vom Ball bleiben müssen, bis der Ball im Spiel ist, und kein Spieler beider Parteien vorher in die gegnerische Spielhälfte vorrücken darf; daß auch bei einem solchen Fehler der Anstoß zu wiederholen ist; die Strafe besteht wiederum nicht in einem Freistoß, sondern in einer Verwarnung des schuldigen Spielers. daß beim Einwurf der einwerfende Spieler vollkommen außer halb des Spielfeldes stehen muß, dort kann er sich aber auf die Zehen erheben;
daß der einwerfende Spieler nicht Front zum Spielfeld machen muß, daß der Einwurf aber falsch ausgeführt ist, wenn der einwerfende Spieler nicht sein Gesicht dem Spielfelde zugewandt hat;
daß der einwerfende Spieler über den Kopf werfen muß, also nicht über die Schulter, und den Ball nicht fallen lassen darf.
Humor im Sport.
Ein bekannter Meisterläufer befand sich unlängst in schlechter förperlicher Verfassung, weil er im Training zuviel des Guten getan hatte und absolut übertrainiert war. In seiner Not begab er sich schließlich zum Arzt, der zunächst die Frage an ihn richtete: Nun, was sind Sie denn von Beruf?" Ich bin Bureau- Angestellter, Herr Doktor."
33
„ So, so! Kein Wunder! Das kennen wir ja schon. Durch Ihre ständig sigende Lebensweise sind Sie blutarm geworden, haben schlechte Blutzirkulation und was dergleichen Störungen mehr sind. Keine Angst, der Sache ist leicht abzuhelfen. Das beste ist, Sie beginnen sogleich sich sportlich zu betätigen. Und da möchte ich Ihnen auf Grund meiner langjährigen Erfahrun gen besonders den... Laufsport empfehlen."


