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Mittwoch, den 17. September 1930.

Lokales.

Der Wahltag in Gießen.

Ein schöner Herbsttag. Seit dem frühen Morgen wurde von Propagandakolonnen, besonders der radikalen Parteien, noch einmal alles aufgeboten, um die Wähler zu packen und aufzu­rütteln. Bis in die frühen Nachmittagsstunden dauerte diese Propaganda, sonst spürte man wenig in den Straßen der Stadt vom Wahltag.

Am Vormittag setzte die Tätigkeit in den Wahllokalen hier und da schon recht lebhaft ein. In den Mittagsstunden war der Betrieb allgemein stärker und bald herrschte ein ständiges Kom­men und Gehen auf den Gängen der Wahllokale. Da sah man manch sorgenvolles Gesicht unter den Wählern, manchen, den wirtschaftliche Not und Arbeitslosigkeit seit Jahren bedrücken. Welcher Partei werden sie ihre Stimmen gegeben haben? Wieder einer marxistischen? Wieder einer von denen, denen das Tributzahlen an das Ausland wichtiger ist als die Lin­derung der eigenen Wirtschaftsnot? Vor den Wahllokalen sah man manche Greisin, manchen Gebrechlichen, die von den Wahl­hilfekraftwagen gebracht und von Helfern geleitet wurden, um ihre staatsbürgerliche Pflicht erfüllen zu können. Und man sah manchen jungen Staatsbürger, der zum ersten Male seinen po­litischen Willen mit dem Stimmzettel äußerte und manche junge Wählerin, die etwas verlegen Zettel und grauen Umschlag ent­gegen nahm. Diese Jungwähler, die vier, höchstens fünf Jahre alt waren, als der Krieg ausbrach. waren auch diesmal das große Rätsel der Wahl, die Sorge jeder Partei.

In den Nachmittagsstunden hielt die rege Wahltätigkeit an und steigerte sich noch in der letzten Stunde vor 17 Uhr. Viele hatten wiederum bis in die letzte Minute die Abgabe ihrer Stimme hinausgezögert. Und selbst als pünktlich um 17 Uhr der Wahlakt geschlossen wurde, kam hastend noch so mancher Wähler und begehrte Einlaß. Vergeblich. Die Worte, die diesen Nachzüglern von den Umstehenden gesagt wurden, ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Sie sind aber berechtigt und verfehlten auch nicht ihre Wirkung. Beschämt zogen die Säumigen von dannen. Hoffentlich merken sie sich diese Lehre.

Gießener Zeitang"

Urliste geltende Wahlkartei liegt daher bis Dienstag, den 23. September 1930, im Stadthause, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 13, während der Geschäftsstunden zu jedermanns Einsicht offen.

Am Abend begann die Stadt zu fiebern. Während Zehn­tausende von Wahlhelfern im Reich mit der Feststellung der Ergebnisse beschäftigt waren, während auf allen Fernsprechlei­tungen die Zahlen aus allen Gegenden des Reiches gemeldet wurden, der Radio Teilergebnisse verkündete, ging es besonders in den Partei- Lokalitäten hoch her und man bemühte sich zu­nächst noch sehr schwer eine Vorstellung von dem Endergebnis zu machen.

Steuerkalender für September 1930*) Reich.

* Denkmalsweihe und Wiedersehensfeier der Realgymnasi. aften. Vergangenen Samstag Nachmittag hat unter zahlreicher Beteiligung von ehemaligen Lehrern und Schülern der Lehr­anstalt die Weihe des Ehrenmals stattgefunden; das 23 Namen von Angehörigen der Schule trägt, die ihr Leben auf dem Felde der Ehre fürs Vaterland ließen. Herr Prof. Dr. Schmoll hielt die Weiherede. Der Abend vereinigte alle auf der Liebigshöhe" zu einer rechten Wiedersehensfeier.

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Hans Stosch- Sarrasanis Fahrten und Abenteuer" beti­telt sich die Serie interessanter Hefte, die unserer heutigen Auf­lage beiliegt. In packenden, handlungsreichen und spannenden Schilderungen erzählt darin Mr. Talker von den seltsamen Erleb­nissen, die Hans Stosch- Sarrasani, Deutschlands populärster Zir­fusdirektor, der demnächst hier in Gießen gastieren wird, in allen Ländern und Zonen hatte. Die Erzählungen vermitteln nicht nur Unterhaltung, sondern geben auch Kenntnis fremder Völker und Länder. Zahllose Zuschriften erweisen immer wieder, daß diese Sarrasanischen Abenteuerhefte eine wahrhaft volks= tümliche Sammlung darstellen. Die Persönlichkeit Sarrasanis, des kühnsten Artisten und Unternehmers, ist der deutschen Jugend ein leuchtendes Vorbild auf dem Wege der Ertüchtigung.

* mitgeteilt von der Südwestdeutschen Revisions- und Treuhand­Vereinigung( Weiß& Co., Kom.- Ges.) Frankfurt a. M. 20. September: Lohnabzug für die Zeit vom 1. bis 15. August 1930 beim Markenverfahren. Im Ueberweisungsverfahren nur, falls die bis zum 15. August einbehaltenen Lohnsteuer­beträge RM 200.- überstiegen haben. Für Arbeitslohn, der für die Zeit nach dem 31. August gezahlt wird, ist Ledi­gensteuer einzubehalten.

* Bildung der Schöffen: und Schwurgerichte für das Jahr 1931. Mit Genehmigung des Herrn Justizministers wird für die Folge die Wahlkartei der Stadt zur Auswahl der Schöffen zu­grunde gelegt. Die Aufstellung einer besonderen Urliste der schöffenfähigen Personen ist damit hinfällig geworden. Die als

Sarrasani und seine Elefanten.

Von Gustav von Hahnte.

Bei Sarrasanis Elefanten! Zwischen 23 und 24 Uhr. Eigentlich eine sonderbare Zeit, um Besuch zu machen bei dem alten Geschlecht derer von Rüsselsheim, und doch Empfangszeit. Es ist ja auch hier im Gezelt der großen 24löpfigen Elefantenherde Abbaunacht. Da stehen sie nun in langer Reihe, ein interessanter Anblick, angefangen von dem niedlichen Baby bis zur hochrückigen Jenny, eine graue Masse von Ungeheuern und doch mit verschiedenen Gesichtern. Aber alles weibliche Tiere! Man gibt mir die Erklärung, daß die männlichen Tiere in der Brunstzeit oft unberechenbar werden und dann derart wild sein können, daß sie ihren eigenen Herrn nicht mehr erkennen. Der letzte

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Durch Radio zum Auto. Am 15. September begann die Opel- Rundfunk- Werbefahrt der Südwestdeutschen Rundfunkzei­tung, die durch alle Orte des Frankfurter Sendebezirks führt. Im Anschluß an diese sechs Wochen währende Werbefahrt er­scheint in den kommenden sechs Nummern der SRZ. ein Preis­ausschreiben, bei dem 5 Opel- Wagen zu gewinnen sind.

* Musiklehrer- Prüfung. Das Seminar des Reichsverbandes Deutscher Tonkünstler und Musiklehrer E. V., Berlin W. 30, Quiipoldstraße 8, eröffnet am 1. Oktober d. J. den neuen Kursus zur Vorbereitung auf den Musiklehrberuf und auf die staatliche Privatmusiklehrer- Prüfung( nach dem Preußischen Erlaß vom 2. Mai 1925 ist die Erteilung von Musikunterricht ohne amtliche Erlaubnis nicht mehr gestattet). Der ausführliche Prospekt ist durch das Sekretariat des Seminars erhältlich. Anmeldungen für den Vorkursus müssen bis zum 20. September vorliegen. Straßensperrung,

Die Strecke Jlbenstadt- Kaichen im Zuge der Provinzial­straße Friedberg- Hanau wird für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung über Assenheim- Bönstadt- Kaichen und umgekehrt.

männliche Zirkuselefant, den Hans Stosch- Sarrasani hatte, ist ihm ebenfalls zu Leibe gegangen und hat seinem Herrn übel mitgespielt.

Hans Stofch- Sarrasani wohl selten hat es einen Forscher gegeben, der tiefer und liebevoller in

die wahrhaft geheimnisvolle Psyche dieser Urwaldriesen

Die Provinzialstraße Grund- Schwalheim- Bad- Salzhausen wird für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt über Unter- Widdersheim-- Steinheim- Rodheim a. d. H.- Nidda und

umgekehrt.

Aus Nah und

Nr. 7

Fern.

Tragisches Ende der Weglarer Kommunalaffäre. Wetzlar, 16. 9. Am Dienstag gegen 13 Uhr erschoß sich de Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar, Dr. Kühn, am Gra seiner Tochter auf dem hiesigen Friedhof. In einem hinterlo senen Brief gibt Dr. Kühn als Motiv an, er sei den Anfeir dungen gegen seine Person nicht mehr gewachsen und habe si daher zu diesem Schritt entschlossen.

Die Strecke Lollar- Sichertshausen( Tiefenbach) im Zuge der Straße Gießen Marburg wird für jeglichen Verkehr ge­sperrt. Umleitung erfolgt über Odenhausen- Frohnhausen­Bellnhausen.

Die Strecke Ortsdurchfahrt Wieseck wird für jeglichen Ver­kehr gesperrt. Umleitung erfolgt über Rödgen und Lollar­Daubringen.

Ganz Wetzlar ist durch diesen Verzweiflungsschritt jeine Oberbürgermeisters erschüttert. Denn ein Verzweiflungsschrit scheint der Freitod Dr. Kühns jedenfalls zu sein. Die Vor gänge in der Stadtverwaltung und besonders die gegen ihn ge führte Untersuchung scheint ein plötzliches Versagen der Nemen von Dr. Kühn zur Folge gehabt zu haben. Dabei stehen gültige Ergebnisse der Untersuchung nicht einmal fest, die einer solchen Schritt begründen würden.

Die Straße Büdingen Gelnhausen von dem Abzweig nach Haingründau bis zur Landesgrenze wird für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt über Mittel- Gründau- Lieblos und umgekehrt.

Die Provinzialstraße Alsfeld Fulda, Abteilung Altenburg -Brauerschwend, wird für jeglichen Verkehr gesperrt. Umlet= tung erfolgt über Rainrod- Eifa.

Sämtliche Sperrungen beginnen am 18. September 1930.

Urplöglich, ohne jedes vorangegangene Zeichen einer Mißstimmung, stürzte sich das gewaltigste der Tiere während der Abendvorstellung auf den Direktor, hob ihn mit dem Rüssel in die Höhe und schleuderte ihn etwa sechs Meter weit über den Rand der Manege. Sarrasani fühlte sofort den stechenden Schmerz eines Schulterblattbruches, und ehe er noch den Versuch machen fonnte, sich in Sicher­heitheit zu bringen, hatte sich der Angreifer seiner wieder bemächtigt und zog ihn am Bein in die Manege zurück, wo er ihn mit Rüssel und Füßen zu bearbeiten begann. Bei schwindendem Bewußtsein sah unser Direktor noch den gewaltigen Fuß des Didhäuters wenige Zentimeter über seinem Haupte zum Stoß bereit. Aber oft genug hatte er dem Unheil und dem Leben mit seinem harten

eingedrungen ist ist einer von den ganz wenigen, der lebend den Füßen eines wütenden Elefanten enttam. Wißbegierig, auch hierüber etwas zu hören, bitte ich den Oberwärter, mir dies Geheimnis preiszugeben, und während ich selbst behaglich auf einem Heubündel liegend des Moments harre, Sarrasani zu sehen, und während " Prinzeß" mir einen Elefantenfuß" aufzudrücken ver­fucht, beginnt er:

FATTY

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Oberbürgermeister Dr. Kühn war erst 49 Jahre alt. Er in Gießen geboren. 1914 kam er als Bürgermeister nach We lar. 1925 wurde er auf weitere 12 Jahre wiedergewählt. G war ohne Zweifel eine starke Persönlichkeit, und Wetzlar ver dankt seiner Tätigkeit vieles. Das wird auch von Leuten a erkannt, die seine politischen Gegner gewesen sind. Sein leider der Zustand, die kommunalen Konflikte der letzten Jahre un schließlich die schwebende Untersuchung haben vermutlich zu den völligen Zusammenbruch mit dem tragischen Ende geführt.

Wölfersheim. 16. 9. Vom Förderband mitgerissen und ge tötet wurde im Schwelkraftwerk der Heizer Scholz.

Hanroth( Westerwald), 16. 9. Beim Unkrautjäten sprit einer Frau von einer Pflanze ein Tropfen ins Auge. Am näs sten Tag war die Frau auf beiden Augen erblindet.

Osthofen b. Worms. Hier kam es Freitag zu einer sche ren Schlägerei zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten.

Fachveranstaltung für das Handwerk.

Das westdeutsche Handwerk hat sich, anderen Wirtschafts gruppen folgend, in der Kölner Messe eine Vertretung geja fen, die immer stärkere Bedeutung gewinnt. Die Kölner Herb messe, die am Freitag, den 19. September, eröffnet wird, set die Reihe der besonderen Veranstaltungen für das Handwer fort in der Fachschau Büro, Vertrieb und Werbung", die eine vom Deutschen Handwerksinstitut geschaffene Sondergruppe fit das Handwerk enthält. Notwendigkeit, Form und Hilfsmitte der kaufmännischen Betriebsführung im Handwerk werden in drei Darstellungen veranschaulicht. Die erste zeigt das vorbilt liche Büro für den kleinen Handwerksbetrieb und gibt ergänzend eine bildmäßige Erläuterung der Aufgaben und Vorteile eine geordneten und neuzeitlichen kaufmännischen Geschäftsführung Die zweite Gruppe ist dem mittleren Handwerksbetrieb gewi met. Gegenstand der dritten Darstellung ist das Büro eina handwerklichen Einkaufsgenossenschaft. Die Abteilung für fau männische Betriebsführung des deutschen Handwerksinstituts richtet außerdem eine jedem Besucher offenstehende Auskunfts stelle für alle betriebswirtschaftlichen Fragen ein. Die Da stellungen der handwerklichen Sonderschau werden ausgezei neter Weise durch Vorträge ergänzt. Für die Fachschau selb sind bei den Innungen ermäßigte Eintrittskarten zu haben.

Büdo für alle

Schuhe

kräftige Hilfe zu leisten... Da, im allerletzten Augen­blid,

Schädel getrost- eine letzte verzweifelte Bewegung, Millimeter nur, aber sie genügte, daß der furchtbare Tritt nicht tödlich wirkte. Aber wieder wandte der graue Koloß, der genau merkte, daß sein Wert noch nicht vol­lendet war, sich seinem Opfer zu. Gelähmt vor Entsetzen standen selbst die mutigsten Leute Sarrasanis, ohne tat­

wirft sich eine hohe Frauengestalt dem rasenden Untier entgegen

und ein mit der Kraft der Verzweiflung geführter Hieb mit dem schweren Elefantenhaken wider die Stirn des rasenden Tieres läßt es einen Augenblick stußen, um sich ein Augen dann dem neuen Angreifer zuzuwenden, blick, der den anderen genügt, Sarrasani in Sicherheit zu bringen.

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Nur größte Hingabe und Liebe vermag Menschen. geist diesen Mut und diese sekundenschnelle Tatkraft ver­mag Menschenhand solche gigantische Kraft zu verleihen. Maria Stosch- Sarrasani hatte ihrem Gatten das Leben gerettet! Und seltsam, aber typisch für die Eigenart des Elefanten einen Augenblid steht das Tier noch mit hocherhobenem Rüssel, furcht- und grauenerregend in seiner sinnlosen Wut. Ein kurzes Schütteln geht durch seinen Riesenleib und dann ist er wieder brav und freundlich." Schritte nahen und eine scharfe Kom­mandostimme befiehlt: Alles losmachen, bis auf Rosa!" Ich springe auf.

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BiB.:

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Post Leutheiser

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Baljer Heilm Glitich SpVg. 1900:

Es ist der Mann, von dem wir eben noch sprachen, Hans Stosch- Sarrajani! mit seinem Stabe: Pressechef, Betriebsleiter und Oberstallmeister. Man stellt mich ihm als pommerschen Journalisten vor. Freundlich schüttelt er mir die Hand und für die nächsten Minuten habe ich Gelegenheit, in das Wesen dieses liebenswürdigen Self­mademan einzudringen. Dieser Mann, der die schönsten Schlösser und Villen der Erde sein eigen nennen könnte, er hat es vorgezogen, im schlichten Wohnwagen inmitten seiner bunten Zeltstadt zu verweilen. Ob in Wattenscheid, Rio de Janeiro oder La Coruna, stets befindet sich seine Wohnung neben dem Elefantenstall. Jahraus und jahr ein begleitet er regelmäßig seine Elefantenherde auf dem Wege zum Güterbahnhof und führt hierbei speziell die Rosa". Auch das hat seine Begründung. Die Rosa ist nämlich ein besonders liebes" Tier, das bereits zwei Menschenleben auf dem Gewissen hat.

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Even noch zeigt der Direktor voll Stolz in unserem engen Kreise ein Telegramm dankbaren Gedenkens, das der Inhaber der La Nacion", der größten Zeitung Süd­amerikas, an ihn gerichtet hat, da meldet schon der Ober­wärter, daß Alles fertig", und Sarrasani zieht mit seiner nicht endenwollenden Elefantenherde davon. Er ist der erste und letzte Arbeiter seiner rollenden Großindustrie­Von früh bis spät waltet er seines Amtes und es ist ge= wiß nicht die erste Abbaunacht, in deren frühem Morgen­grauen man ihn fröstelnd auf den Stufen seiner Behau­sung ſizen und seinen Kaffee aus der Thermosflasche trinken sieht. Das macht er nun schon 26 Jahre. War­um? Weil der Dämon der Arbeit ihn treibt!

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