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Nr. 21.

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Samstag, den 15. März 1930.

Lokales.

Vereinfachtes Strafverfahren

bei Uebertretungen im Kraftwagenverkehr. Schon wiederholt ist von Kraftwagenfahrern über das über­lebte und viel zu umständliche Bestrafungssystem bei kleineren Uebertretungen im Kraftwagenverkehr( z. B. falsches Einbiegen

Kräftiger, schmackhafter

u.aromatischer

Gießener Zeitung

KAFFEE

wird leder durch Franc

* Friedrich- Lienhard- Abend. Am Sonntag, den 16. März, veranstaltet der Ev. Arbeiterverein, der Ev. Bund und der Wartburgverein einen Friedrich- Lienhard- Abend im Markus­

* Gießener Reichswehr und Die andere Seite". Vor einem Parkett feldgrauer Uniformen spielte am Montag das Gießener Stadttheater unter der Regie des Intendanten Dr. Robert Prasch Sheriffs Kriegsdrama Die andere Seite". Die Auf­führung, der ein einführender Vortrag des Dramaturgen Dr. Ritter in der Exerzierhalle vorausgegangen war, fand bei den 600 Mann und dem Offizierkorps der hiesigen Reichswehr, unter denen nur ein geringerer Teil noch Kriegsteilnehmer sind, begeisterte Aufnahme.

in Einbahnstraßen, geringfügiges Ueberschreiten der Haltezeit saal, der zugleich eine Gedenkfeier für die Gefallenen sein soll. in Verkehrsstraßen, verstaubte Nummerschilder usw. Klage ge­führt worden. Nach den gesetzlichen Bestimmungen werden in den meisten deutschen Bundesstaaten selbst die kleinsten Ueber­tretungen im Wege der Strafverfügung geahndet. Diese er­fordert insofern einen komplizierten Geschäftsgang, als zunächst der Polizeibeamte den Namen des Schuldigen durch Prüfung von Führerschein, Zulassungsbescheinigung und Steuerkarte fest­stellt, den Beruf schriftlich niederlegt, ihn an seine vorgesetzte Behörde weiterleitet und diese dann einen Strafbefehl mit oft recht erheblichen Schreibgebühren erläßt und dem Schuldigen zu­stellt. Vielfach erhebt dieser dann noch Einspruch, und wegen eines verhältnismäßig geringfügigen Delifies tritt dann schließ­lich noch das Gericht, besetzt durch einen Richter, einen Amts­anwalt, einen Gerichtsschreiber und eventuell noch einen Ver­teidiger, in Aktion. Dieser umständliche Weg ließe sich vermei­den, wenn geringfügige Uebertretungen der polizeilichen Ver­Bhrsbestimmungen gleich an Ort und Stelle, ähnlich wie bei Radfahrern, Geschirrführern usw. durch Abstrafung mit etwa 1, Rmt. geahndet würden. Einen solchen Betrag würden er­fahrungsgemäß viele Kraftfahrer sofort bezahlen, nicht etwa deshalb, um damit eine Schuld anzuerkennen, sondern um sich ver unnötigen Zeitverlusten, die mit einer Strafverfügung meist verbunden sind, zu schützen. In vielen Großstädten Deutschlands ist dieses System bereits im Gebrauch, und man hat mit ihm im allgemeinen recht günstige Erfahrungen gemacht.

In einer ausführlich begründeten Eingabe ist kürzlich der Verband reisender Kaufleute Deutschlands im Interesse der zahl= reichen im Kraftwagen reisenden Kaufleute an die Reichsmini­sterien der Justiz, des Innern und des Verkehrs herangetreten, mit dem Antrag, für eine allgemeine Einführung dieses ver­einfachten Strafverfahrens im gesamten Reichsgebiet Sorge zu tragen. Wie uns der V. r. K. D. soeben mitteilt, hat das Reichsjustizministerium inzwischen bereits zugesagt, die ihm un­terbreiteten Vorschläge bei den Beratungen des Entwurfes eines Einführungsgesetzes zum allgemeinen deutschen Strafgesetzbuch und zum Strafvollzugsgesetz zu prüfen. Es ist also zu hoffen, daß dieses vereinfachte Strafverfahren vielleicht doch endlich für das gesamte Reichsgebiet eingeführt werden wird.

* Königl. Bulgarisches Generalkonsulat. Das von General­tonful Moritz Abeles, Frankfurt a. M., verwaltete Königl. Bulgarische Generalkonsulat hat seinen Amtsbereich erweitert und ist mit Zustimmung des Auswärtigen Amtes auf den Frei­staat Hessen ausgedehnt worden. Die Amtsräume befinden sich in Frankfurt a. M., Schillerstraße 4, 1. Stod. Kanzleistunden Don 15-17 Uhr.

* Borschriften für den Verkehr und den Schuß der städtischen elektrischen Straßenbahn. Ein Sonderfall gibt dem Polizei­amt Veranlassung, auf die Bestimmungen des§ 14 Abs. 1 der Vorschriften für den Verkehr und den Schutz der elektrischen Straßenbahn in Gießen hinzuweisen. Der§ 14 Abs. 1 lautet: ,, In der Mäusburg, Marktstraße und dem Seltersweg zwischen Kreuzplatz und Maigasse dürfen Fahrzeuge mit einer größeren Breite als 2 Meter während des Betriebes der Straßenbahn nicht verkehren."

* Berlängerung der Geltungsdauer hessischer Steuergesetze. Das hessische Gesamtministerium hat durch zwei Verordnungen, Das

bisherige Sondergebäudesteuergesetz und das bis= herige Gewerbesteuergesetz in ihrer Gültigkeit auch auf das Rechnungsjahr 1930 ausgedehnt.

* Sonntagskarten. Der Westfälische Verkehrsverband e. V., Dortmund, teilt mit: Die Reichsbahndirektion Elberfeld wird folgende Sonntagskarten zum Sommerfahrplanwechsel am 15. 5. 30 einführen: von Arnsberg nach Essen und Köln; von Olpe nach Gerlingen, Rothemühle, Ründeroth, Altena i. W. und Arnsberg; von Siegen nach Dortmund und Gießen; von Eiser­feld nach Dillenburg; von Laasphe und Friedrichshütte- Laasphe nach Berleburg und Kassel.

* Evangelisch- kirchliche Nachrichten. Durch die Kirchenregie­rung wurde dem Pfarrer August Herber zu Michelstadt die evangelische Pfarrstelle zu Wölfersheim, Dekanat Hungen, über­tragen.

* In den Ruhestand treten ab 1. April die Lehrerin an der Volksschule zu Gießen Lina Seip und der Lehrer an der Volksschule zu Bellersheim, Kreis Gießen, Heinrich Spren= gel, beide auf ihr Nachsuchen.

* Aus dem hessischen Schuldienst entlassen wurde der Lehrer Dr. Otto Michel an der hiesigen Volksschule auf sein Nach­Fuchen.

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* Die hessischen Mieterschugvereine halten ihren diesjährigen Landesverbandstag am 5. u. 6. April in Heppenheim a. d. B. ab. * Aus dem Stadttheater. Morgen als Fremdenvorstellung 7 Uhr zum letzten Male zu ermäßigten Preisen: Die an­dere Seite", von Sheriff. Dienstag: Die Sache, die man Liebe nennt". Mittwoch: ,, Der letzte Lord" von Falena( Erst­aufführung).

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* Eine Kulturfilm- Frühvorstellung veranstaltet das Licht­spielhaus Bahnhofstraße am Sonntag morgen. Zur Vorführung kommt der Afrika- Großfilm ,, Mensch und Tier im Urwald", den der bekannte Afrikaforscher Hans Schomburgt auf seiner großen Forschungsreise aufgenommen hat.

* Fundsachen im Monat Februar 1930. Das Verzeichnis über die im Monat Februar 1930 gefundenen bezw. abgelie­ferten Gegenstände bann an der Anschlagtafel im Flur des Polizeiamts, Landgraf- Philipp- Platz 1, eingesehen werden. Die Empfangsberechtigten werden aufgefordert, ihre etwaigen Rechte innerhalb 2 Monaten beim Fundbüro während der Dienststunden geltend zu machen.

* Ein Balkenbrand im Wohnungs- und Versicherungsamt in der Longstraße am Donnerstag nachmittag wurde von der städt. Feuerwehr schnell gelöscht.

* Unfall auf dem Bahnhof. Am Donnerstag nachmittag fuhr die Lokomotive so hart an den Wagenpark heran, daß durch den Stoß ein aus Ehringshausen stammender Kaufmann Frih Müller, der gerade im Begriff war, die Abteiltür zu schlie­ßen, aus dem Wagen auf den Perron fiel, wo er besinnungs­los mit einer schweren Gehirnerschütterung liegen blieb und in die Klinik gebracht werden mußte.

* Bekehrshindernis. Am Freitag mittag erlitt der Verkehr in der Südanlage eine viertelstündige Unterbrechung durch ein gestürztes Pferd. Erst nach längerem Bemühen brachte man mit zahlreicher Assistenz den Gaul wieder auf die Beine. Die alar mierte Feuerwehr fand die Arbeit bei ihrem Erscheinen schon erledigt.

* Schweinemarkt. Auf dem Mittwochschweinemarkt standen 125 Ferkel zum Verkauf, die bei sehr flottem Handel fast voll= ständig abgesetzt wurden. Es bosteten 6-8 Wochen alte Ferkel 45 bis 52 Mart, 8-13 Wochen alte Tiere 55-60 Mark.

* Vor einer Mäuseplage im Sommer. Alle Anzeichen deu= ten darauf hin, daß wir infolge des diesjährigen milden Win ters im bevorstehenden Sommer mit einer großen Mäuseplage auf den Feldern zu rechnen haben werden. Die Mäuse machen sich schon jetzt auf den Aeckern und in den Gärten unangenehm bemerkbar. Da jetzt noch Zeit zur Vertilgung ist, sollten alle Grund- und Gartenbesitzer nichts unversucht lassen, der Mäuse­plage mit allen Mitteln zu steuern.

* Die ungewöhnliche Trockenheit der letzten Monate und auch des Jahres 1929 zeigt sich bereits jetzt in unheilvoller Weise. Während in normalen Jahren um diese Zeit die Fel­der und Wiesen feucht und naß, ja oft überschwemmt sind, und alle Gräben und Bäche viel hmelz und Regenwasser enthal­ten, so starrt jetzt in diesen Wochen alles vor Trockenheit. Ein sicherer Gradmesser für den Feuchtigkeitsgehalt des Frühlings­bodens bildet der Wasserstand in den Wiesen- und Adergräben, der zur Zeit ausßergewöhnlich gering ist und auf erhebliche Was­serarmut der Felder hinweist. Die meisten dieser Gräben füh­ren eben überhaupt kein Wasser, eine seit vielen Jahren nicht beobachtete Tatsache. Als praktische Folge ist ein recht küm< merlicher Stand der Niederungswiesen, dagegen ist der Stand des Wintergetreides sehr gut. Trotz des schönen Frühlings­wetters scheint die Tier- und Pflanzenwelt noch mit einem Kälterückschlag zu rechnen. Es sind nur auffallend wenige Pflanzen bis jetzt vorhanden, die bereits die ersten Knospen ansetzen; unsere Frühlingsvögel fehlen größtenteils noch, und in den Tümpeln ist trotz der warmen Sonne noch kein laichen­der Grasfrosch zu finden.

* Hunde in fremden Jagdgebieten. Nach Art. 25 des Jagd­strafgesetzes wird bestraft, wer einen Hund in fremdem Jagdge­biet bei sich hat und denselben außerhalb der erlaubten Verbin­dungswege, über hundert Schritte von diesem entfernt, frei herumlaufen läßt, sowie derjenige, dessen Hund ohne von je­manden mitgenommen worden zu sein, allein in der angegebe= nen Weise frei herumläuft.

Ferienreisen der Schiller- Akademie. Die Schiller- Akade­mie zu München, die sich in jahrelanger, gemeinnütziger Tätig­keit allgemeine Anerkennung erworben hat, veranstaltet im Verfolge ihrer kulturellen Bestrebungen auch heute eine Reihe von allgemein zugänglichen Studienfahrten und Ferienreisen unter bester künstlerischer und wissenschaftlicher Führung. So erstmals vom 12. bis 27. April eine Osterfahrt nach Sizilien und vom 18. bis 25. Mai eine Studienfahrt nach London mit Besuch von Oxfort, Stratford und der Internationalen Ausstel­lungen in Antwerpen und Lüttich. Im Juni folgt eine Reise nach Paris mit Besuch der Schlachtfelder, während im Juli eine Fahrt nach Dalmatien stattfindet und sich im Auguſt die England- und Frankreichreisen wiederholen. Den Abschluß des Programms bildet eine Septemberfahrt nach Spanien mit Ausflug nach Marokko. Ausführlichen Prospekt zu diesen eben­so interessanten als billigen, allseits unterstützten Fahrten ver­sendet gegen 15 Pfg. Porto kostenlos die Verwaltung der Schiller- Akademie, München- Grünwald.

Gegen Röte der Hände

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Nr. 21.

Aus Nah und Fern.

Seltenes Bürgermeisterjubiläum.

Allendorf( Lda.). Der Bürgermeister Christian Rein fann am 10. April auf eine 40jährige Tätigkeit als Bürger­meister von Allendorf zurückblicken. Einem Antrag des Jubi­lars folgend hat der Gemeinderat beschlossen, ihn wunschgemäß in den Ruhestand treten zu lassen, jedoch wurde ihm in Aner­fennung seiner großen Verdienste für die Entwicklung des Städtchens eine jährliche Ehrenpension bewilligt. Bürgermei­ster Rein versah sein Amt die ganzen Jahrzehnte lang ehrenamt= lich.

Nidda. Die Renovierung unserer Stadtkirche konnte mit einem Kostenaufwand von 22 800 Rmf. fertiggestellt werden.

Nieder- Seemen. Am vergangenen Montag brach in der Hofreite von Sch. Krapp nachmittags gegen 6 Uhr Feuer, an­scheinend durch Kurzschluß, aus. Es wurde bald bemerkt, und durch das tatkräftige Eingreifen der hiesigen Feuerwehr und auch der Wehr von Mittel- Seemen konnte es auf seinen Herd beschränkt werden. Das Feuer entstand über dem Viehstall, der vollständig verbrannt ist. Sämtliches Vieh konnte gerettet werden. Wohnhaus und Scheuer blieben unversehrt.

Bad Nauheim. Die FD.- Züge 191/192 werden ab 15. Mai dieses Jahres, mit dem Beginn des Sommerfahrplanes, wieder in Bad Nauheim halten. Dieses Zugpaar stellt für Bad Nau­heim eine ausgezeichnete Verbindung nach Süden und Norden dar. Die Züge haben direkte Wagen Basel- Frankfurt am Main Hamburg- Altona, Rom- Mailand und Basel- Frankfurt am Main Berlin, Potsdamer Bahnhof, und in umgekehrter Richtung.

Bad Nauheim. Wie uns von amtlicher Stelle mitgeteilt wurde, betrug bis zum 13. März 1930 der Gesamtbesuch 2211 Gäste, darunter 95 Ausländer. Anwesend waren diesen Tag 912 Gäste.

Nächtliche Jrrwanderung zweier Kinder.

Schotten. In der Nacht zum Mittwoch befand sich die Ein­wohnerschaft des Vogelsbergdorfes Breungeshain in großer Aufregung, da zwei Kinder eines dortigen Landwirtes in den Wald gegangen waren, um dort ihre Eltern zu suchen, sich aber im Wald verirrt und den Heimweg nicht mehr gefunden hat­ten. Die Feuerwehr suchte die ganze Nacht, fand jedoch von den Kindern keine Spur. Erst am Mittwoch früh wurde der ältere Knabe in dem weit entfernten Dorfe Jlbeshausen vorgefunden, während das jüngere Bübchen die ganze Nacht hindurch gelau­fen war und schließlich in Lanzenhain antam.

Offenbach, 14. 3. In Offenbach- Bieber erschoß eine 28 Jahre alte Ehefrau ihr vier Jahre altes Kind und vergiftete sich dann selbst mit Gas.

Wirges( Westerwald). Der Ort bann in diesem Jahr auf ein 1000jähriges Bestehen zurückblicken.

Diez. Eine Reihe von jungen Leuten hat beschlossen, nach Kanada auszuwandern, um sich dort Beschäftigung und Brot zu suchen.

Bad Ems. Hier wurde ein gefährlicher Autoschwindler dingfest gemacht.

Frankfurt a. M. Zum Charitasdirektor wurde Pfarrer Dr. Richter ernannt.

Hanau. Die Realsteuerzuschläge erfahren eine Erhöhung. Erhöht werden weiter die Preise für Gas, Wasser, Licht, und neu eingeführt wird eine Biersteuer.

Zerfleischt.

Kassel, 14. 3. Jn Bebra fam es in einem Tierwagen des Zirkus Hassel zu einem furchtbaren Kampf zwischen einem Bären und einem jungen Löwen. Der Löwe hatte einen Zwi­schenwand eingedrückt, die ihn von dem Bären trennte. Die Frau des Zirkusbesizer begab sich in den Zwinger, wo sie mit Peitschenhiebe die Tiere auseinanderbringen wollte. Während der Bär sich verzog, stürzte sich der Löwe auf die Tierbändigerin und zerfleischte sie.

70 Fischer in Lebensgefahr.

Mostau. Jm Kaspischen Meer sind in der Nähe des Ha­fens Alexandrowsk dreißig Fischerboote vom Eise eingeschlossen. Ein Hilfskreuzer versuchte, die Fischer zu retten, mußte aber unverrichteter Sache zurückkehren. Auch der Eisbrecher ,, Stalin", der eine Beschädigung erlitten hatte, mußte umkehren. Nach einer weiteren Meldung wird befürchtet, daß 70 Fischer den Tod finden, wenn nicht innerhalb von drei Tagen Hilfe gelei­stet werden kann.

Feuersbrunst auf Manila.

Newyork, 13. März. Eine Feuersbrunst zerstörte im Sin­galong- Distrikt auf Manila tausend Wohnhäuser. Etwa 50 000 Menschen wurden dadurch obdachlos.

Ein Militärflugzeug stürzt ins Meer. Am Donnerstagmittag stürzte über dem Großen Belt bei Agersö ein dänisches Heeresflugzeug ab. Die beiden Flieger, Leutnant Christophersen und Christensen, ertranken.

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