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Nr. 53.

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Gießener Zeitung

Erscheint Mittwochs und Samstags.

Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus.

( Gießener Tageblatt)

an die Scheune Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rück­Se oder Funken fendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

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Politische Rundschau.

Das Reichskabinett beschäftigt sich eingehend mit der Briand- Dentschrift; die Beratungen werden in den nächsten

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Der Haushaltsausschuß des Reichstages führte die Be­ratung der Osthilfe zu Ende. Das Osthilfegesez und das Ge­Benzin und ande jeg über die Deutsche Ablösungsbank wurden angenommen.

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Der Reichstag nahm das vorläufige Handelsabkommen mit Rumänien endgültig an.

Es besteht einige Aussicht, daß das Verbot der Landesver: bände Rheinland und Westfalen Industriegebiet Stahlhelm in einigen Tagen aufgehoben wird.

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, 13 Jahre alt, Dreihundert Stahlhelmleute unter Führung des Bundes­enne werfen, der führers Franz Seldte unternahmen eine Nordlandfahrt und hiel­Is er abgerufen ten an der Stätte der Stagerrakschlacht eine Gedentseier ab.

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In Mainz fand am Sonntag die Grundsteinlegung zum Stresemann- Denkmal statt.

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Buch- und Zeitungs- Druckerei

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Fast eine Viertel Milliarde Gewinn bei der Reichspost.

Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen. Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21.

Der Verwaltungs dat der Deutschen Reichspost trat am Dienstag zu einer Sigung zusammen. Reichspostminister 6ägel gab bekannt, daß die Younganleihe bis jetzt rund 60 Millionen gebracht habe. Die im Juni und Juli begebe­nen Schazanweisungen in Höhe von 113 Millionen sind sämt­lich verkauft. Das Postscheckgeld ist also um 173 Millionen entlastet worden. Infolgedessen bestehen keine Bedenken, auch den Rest der Ablieferung an das Reich mit 41 Millionen ab­zu liefern. Das Endergebnis des Jahres 1929 ist ein Gewinn Don 222,7 Millionen, wovon das Reich insgesamt 151,5 Mil­lionen erhielt. Die Jahresnachweisung wurde vom Verwal tungsrat genehmigt. Dann beschäftigte sich der Verwaltungs­tat mit einem Nachtrag zum Haushalt für 1930.

Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschecktonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.

Mittwoch, den 9. Juli 1930

Aufhebung der Sonderzuschläge für Beamte im besetzten Gebiet.

In der Presse wurde verschiedentlich mitgeteilt, daß die

Sonderzuschläge für Beamte im beſetzten Gebiet anläßlich der

Es wurde noch über das Arbeitsbeschaffungsprogramm der Reichspost berichtet. Durch Einsparungen, Anleihen und einen Borgriff auf 1931 sei die Reichspost in der Lage, jetzt für 200 Millionen Mark Aufträge herauszugeben. Dabei solle ein Preisnachlaß von 10 Prozent und die Einstellung neuer Ar­beiter bei der Industrie erreicht werden.

Ein preußisches Sparprogramm.

Räumung der dritten Zone aufgehoben worden seien. Hier­über erfahren wir von unterrichteter Seite, daß laut Verord­nung vom 16. Dezember 1927 für das ganze Reichsgebiet die Regelung getroffen worden ist, daß die Sonderzuschläge in den Orten, wo sie früher 15 Prozent betrugen, auf 5 Prozent, in denjenigen Orten, wo sie 10 Prozent waren, auf 0 Prozent herabgesetzt wurden. Für das besetzte Gebiet wurde damals eine Sonderregelung getroffen, nach der in diesem Gebiet- solange die Besetzung dauerte, statt 0 Prozent 5 Prozent und statt 5 Prozent 8 Prozent gezahlt wurden. Nach der jetzt erfolgten Räumung sind diese Zuschläge aufgehoben worden, und das besetzte Gebiet ist also mit dem übrigen Gebiet des Reiches gleichgestellt worden.

Die

Berlin, 8. 7. Sicherem Vernehmen nach bereitet die preu­gische Staatsregierung ein großes Sporprogramm vor, das im herbst dem Landtag vorgelegt wer? it soll. Der Entschluß geht auf entsprechende Anträge des Parlaments zurück. hauptersparnisse sollen auf dem Gebiete des Gerichtswesens erzielt werden. So sollen etwa 100 Amtsgerichte und einige Landgerichte in Wegfall kommen. Ferner ist die Aufhebung von etwa 50 Landkreisen und drei Regierungspräsidien vor­gefehen.

Kommunisten Ausschreitungen.

Arbeitsbeschaffung durch Bahnbau.

Dillenburg. Der Landrat des Dillkreises hat an das Reichs­arbeitsministerium das dringende Ersuchen gerichtet, den Bahn­bau Haiger- Gusternhain in das Arbeitsbeschaffungsprogramm aufzunehmen und verbilligte Reichsdarlehen zu gewähren. Als Bauzeit sind etwa zwei Jahre veranschlagt.

Ein interessanter Vergleich.

( Neueste Nachrichten)

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Nummer 54

Befreites Weinland

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Geeignetes Weinland.

Winzerrettung im Zeichen der Reichsreform.

Der jetzt auf dem Disziplinarweg als unwürdig bezeichnete Oberbürgermeister Boeß unternahm bekanntlich eine Rejse nach U. S. A., von der man sagen kann, daß ihre unbedingte Notwendigkeit für das Weiterbestehen Berlins nicht gerade Sie gehört unter das Kapitel unumgänglich notwendig war. ,, Repräsentation". Der Kostenpunkt dafür belief sich auf rund 80 000 RM. und dabei wurde die Reise noch, wie bekannt, Der englische Ministerpräsident Mac­vorzeitig abgebrochen. donald besuchte ebenfalls die Vereinigten Staaten und Ka­nada, was als eine Dienstreise aufzufassen sein dürfte, und er­hielt dafür von seiner Regierung 32 000 RMt.( in deutsches Geld umgerechnet) vergütet. Der Vergleich der beiden Zahlen zwingt denn doch zu der Schlußfolgerung, daß man im armen Deutschland wirklich mehr sparen könnte, wenn das reiche England es nicht unter seiner Würde findet, für eine wichtige Ministerreise mit weniger als der Hälfte auszukommen. Sch.

Worms. Kommunisten, die in Lastkraftwagen von einem in Worms abgehaltenen roten Treffen zurückkehrten, begingen in verschiedenen Ortschaften größere Ausschreitungen. In Gun­tersblum drangen sie in ein Haus ein und versetzten einem Mann einen Messerstich in den Hals. In Bensheim an der Bergstraße stellte sich ihnen ein größeres Aufgebot Darmstädter Schutzpolizei in den Weg. Die Kommunisten eröffneten das Feuer, das von der Polizei erwidert wurde. Es wurden dabei mehrere Personen schwer verletzt. In Darmstadt wurden dann über 300 Kommunisten abgefangen und einige verhaftet. In en späten Abendstunden sperrte auch die Frankfurter Polizei jämtliche Zugangsstraßen nach Frankfurt ab und nahm von einem größeren Trupp mehrere Kommunisten in Haft. In Mainz wurden acht aus Wiesbaden stammende Lastkraftwagen mit Kommunisten, die die Ausschreitungen in Oppenheim und Nierstein verursacht hatten, angehalten und zahlreiche Verhas­tungen vorgenommen.

59 Todesopfer in Lübeck!

Lübeck. Wie das Lübecker Gesundheitsamt am Montag mit­tailt, hat sich die Zahl der Todesopfer unter den mit dem Calmette- Präparat genährten Säuglingen von Samstag bis Montag um drei weitere Fälle auf 53 erhöht. Krank sind noch 606 Säuglinge.

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Flugzeugübung bei Bornholm.

Von A. Weigel Frankfurt a. M.

Der 30. Juni 1930 hat für das mittelrheinische Gebiet, für das rheinfränkische Weinland eine doppelte Bedeutung. Dieser hochpolitische Tag verheißt sowohl

die Befreiung nach einer fast 12jährigen schweren Fremdbe­sagung der Mosel, Saar und Ruwer, des Mittelrheins und des Rheingaues, der Lahn und Nahe, der Pfalz und Rheinhes= sens hinauf bis zum unteren Main- und Nedarlauf, als auch die Vereinigung des rheinfränkischen Weinbauers über Länder­grenzen hinweg zur verstärkten Stoßkraft in der Vertretung gemeinsamer Belange im harten Kampfe um die Erhaltung des deutschen Weinbaues.

Es ist dies gleichbedeutend mit dem Erwachen einer natür­lichen, zusammenhängenden und zusammengehörigen Landschaft wm Rhein und Main, in harter Nachkriegszeit erduldet für die Einheit des einen und unteilbaren Deutschlands: Rheinfranken im deutschen Einheitsstaat", ein Ziel, für das auch die Heimat­presse aller Schattierungen in jahrzehntelanger Kleinarbeit sich bekanntermaßen immer wieder eingesetzt haben.

Gegenüber einer Weltweinerzeugung 1929 von 162 Millionen hl, wobei Frankreich in der Höhe des Ernteertrages mit ca. 40 Millionen hl, ohne die 9 Millionen hl aus Algier und Tunis, an der Spitze steht, fällt die Weinernte Deutschlands mit nur Millionen hl mengenmäßig völlig ab. In ihrer Güte liegen dagegen bekanntlich die deutschen Weine, besonders die guten Jahrgänge wie der 1929er um so höher.

Soll es nun bei dieser verhältnismäßig geringen Menge feine erträgliche Lösung für den deutschen Winzer geben? Diese Frage bejahend, darf es jedoch über die Notwendigkeit einer Osthilfe tein Vergessen einer Westhilfe geben.

Man vergesse nicht, wie Mißjahre und Frost mit guten Ern­ten und Absatzstockungen abwechselten; Zustände, die durch eine Ueberflutung mit ausländischen Weinen durch das berüchtigt bekannte Loch im Westen und über die deutschen Freihäfen ver­schlimmert, zu den allen besorgten Deutschen in Erinnerung ge­bliebenen Vorfällen in Bernkastel und Bulhay an der Mosel so­wie in der Pfalz führten und die schwarze Winzerfahne aufrollen ließen.

In 3 Forderungen spiegelt sich der ganze Jammer des deut­

1. Drosselung der gewaltigen und überflüssigen Einfuhr von Auslandsweinen durch einen wirksamen Zollschutz,

Edeka führend in der Selbsthilfebewegung ichen Weinbauers wieder: des Einzelhandels!

Der 22. Edeka- Verbandstag, der am 24. Juni 1930 in Karlsruhe unter dem Vorsitz von Peter Schmitter­Brühl stattfand, bewies die fortschreitende Bedeutung der Wirt­schaftsorganisation im selbständigen deutschen Lebensmittel- Einzel­handel. Generaldirektor Frig Borrmann, M. d. R., Berlin, schilderte in seinem Vorstandsbericht die erfreuliche Ent­wicklung der Edeka- Zentralorganisationen und ihrer lokalen Ge­nossenschaften, die in starkem Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitglieder und in erhöhten Umfägen ihren Ausdruck findet. Der Edeka- Verband lasse sich die Förderung der Selbsthilfe be= sonders auch durch Errichtung von Edeka- Ladengemeinschaften, durch Aufklärung der Verbraucherschaft, durch Heranbildung eines tüchtigen Nachwuchses, angelegen sein. In wirtschafts­politischer Beziehung seien ebenfalls Erfolge zu verzeichnen. Wenn auch längst nicht alle Forderungen des selbständigen Lebensmitteleinzelhandels erfüllt seien, so wachse doch der Ein­fluß auf die Gesetzgebung.

Stettin. Das Dornierwal- Flugzeug D 864, das am Mon­imgnachmittag um 13.55 Uhr von Stettin nach Stockholm gestar­tat war, mußte an der Südspitze Schwedens wegen Motor­haden niedergehen. Zehn Seemeilen von Bornhalm entfernt fonterte das Flugzeug plötzlich. Zwei Passagiere werden ver­mnißt, ebenso ein Mann der Besayung.

Un Hand des Geschäftsberichtes erstattete Verbandsdirek­for Paul König den Jahresbericht des Edeka- Verbandes. Verlagsdirektor Albert Werner gab einen Ueberblick über die hervorragend arbeitende Edeka- Verlagsgesellschaft und Di­rektor F. W. Schulze referierte über das fruchtbringende Wirken der Edeka- Reklame- und Verkaufsabteilung.

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In dem Vortrag ,, Berufsvertretung des Einzelhandels und seine genossenschaftlichen Wirtschaftsorganisationen" betonte das Mitglied der Anwaltschaft des Deutschen Genossenschaftsver­bandes, Direktor Korthaus Berlin, die Bedeutung der be­ruflich- fachlichen und wirtschaftsgenossenschaftlichen Organisation für den gewerblichen Mittelstand im allgemeinen und den Ein­zelhandel im besonderen. Er hob hervor, daß als große festge­fügte Gruppe der wirtschaftsgenossenschaftlichen Drganisation im Einzelhandel der Edeka- Verband mit seinen bewährten, vielfach verzweigten Einrichtungen einzigartig und mustergültig dastehe. Bestand und Leistungsfähigkeit der Edeka bewiesen den Segen einer großen, geschlossenen, Achtung gebietenden Drganisation. Ein weiterer Vortrag des Verbandsdirektors Paul König propagierte die Gründung von Edeka- Spar- und Arbeitsgemein­schaften, mit dem Zweck, dem kaufmännischen Nachwuchs die Wege zur Selbständigkeit zu ebnen. Zum Thema ,, Bauspar­kassen Mittelstandshilfe" sprach Bankdirektor Friz Go­dau. Bemerkenswert aus dem Revisionsbericht ist insbesondere die Feststellung, daß bei den Edeka- Genossenschaften Dank der intensiven Tätigkeit in der Verbandsrevision und der Wach­samkeit der beiden Zentralgenossenschaften im abgelaufenen Ge­schäftsjahr nicht ein einziger Konkurs vorgekommen ist.

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2. Sofortige Inkraftsetzung eines unbedingten Verschnitt­verbotes,

3. Abbau der vielfach ungerechtfertigt hohen Preisspanne zwi­schen Produzenten und Konsumenten.

In dem Roman ,, Die goldenen Berge" von Clara Viebig, einer Kennerin, als Moselkind, rufen 300 000 Winzer um Rhein und Main, um Mosel und Saar, um Lahn und Nahe zur Schick­falsgemeinschaft auf. Nicht unerhört! Auch Alfons Paquet, der prophetische Rheinrebell, umreißt in seinen Werken über den Rhein mit seherischem Blick diese gewordene Landschaft innerhalb der mittelrheinischen Großlandschaft, der auch ein Leo Sternberg, der Rüdesheimer Dichter, in seinen Landschaftsschilderungen des öfteren Ausdruck verleiht.

Und auf der letzten Tagung rheinischer Dichter durchzuckten vie Wetterleuchten die empfundenen rheinfränkischen Bindungen von Mensch und Landschaft die markante, geschichtlich gewordene Silhouette Frankfurts, der Stein gewordenen Frankenfurt, die das Nationaleigentum der Paulskirche birgt. Bereits 1922 ha­ben Vertreter des Gebietes zwischen Saarbrücken- Trier und Kassel einerseits, zwischen Koblenz- Siegen und Mannheim­Aschaffenburg andererseits auf einer Tagung in Frankfurt vor Vertretern des Reichs in einer gemeinsamen Resolution dieser Zusammengehörigkeit auf Gedeih und Verderb Ausdruck ver­liehen. Inzwischen haben die zahlreichen Kraftlinien und Kraft­felder dieser Landschaft auf den mannigfachsten Gebieten einer großdimensialen Lösung über Ländergrenzen hinweg sichtbaren Ausdruck ihrer Konzentration gefunden, wozu nicht zuletzt die neuerdings erstrebte geschlossene theinfräntische Winzerschaft ge­hört, eine Bewegung die bereits in den ersten Nachkriegsjahren thren besonderen Auftrieb fand.

Aus außenpolitisch erklärlichen Gründen wurde in dem be­farnten ,, Königswinterer Beschluß" alle Aktivität zum rhein­fränkischen Zusammenschluß auf die Zeit nach der Befreiung des Rheinlandes verschoben. Dieser Zeitpunkt ist nunmehr ge­tommen und mehr denn je gilt heute auch für die rheinfränkischen Winzer das Schillerwort im Prolog zu Wallensteins Lager:

Im engen Kreis verengert sich der Sinn, Es wächst der Mensch mit seinen größeren Zweden." Diese rheinfränkischen Winzer, die sich alle eins fühlen im tiefen Geblüt des deutschen Weinbauers:

Lernt sie kennen in Euren bevorstehenden Ferien, lenkt Eure Schritte zu dem Mittelstück des Rheins mit seinen Zuflüssen von der Neckarmündung bis zur Mosel und Ahr. Sie verdienen diesen Dank in vollstem Maße als Vorkämpfer deutscher Ein­heit unter entsagungsvollen Opfern, abgeschnitten von dem