Mittwoch, den 17. September 1930.

Wer fagt,

,, Gießener Zeitung"

daß Sie verzichten müssen?

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Das gute Kaffengetränk bleibt Ihnen. – Trotz villam! – Mögen Sin Bohnenkaffen oder Intenida kaffen sonenonnden, snds können Sin Böstlichen Kaffen in der Kannn haben. Sin brauchen ihn nur mit Recht Frank" zu noürzen, um ein delikates Introint soon feinkräftigem Geschmank zu erhalten.

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Nr. 74

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Aber gleich darauf erm Tibets... Ich weiß nicht,

ergreifen würden, sobald sich ernstliche Beschwerden einstellten. Für die Treiber hatte er einen chinesischen Führer angeworben, der nach seinen Erklärungen die Hochpässe schon wiederholt Brahmanen und sind keine überschritten hatte

Tommen wollten.

Aber trotz aller Vorbereitungen war es noch nicht möglich gewesen, Katmandu zu ver­es fich so verhalten sollte, do lassen, denn dies Land auf der Südseite des Himalaya war wieder einmal von Unruhen heim­dan der Gebetsmühle vor gesucht worden, die von Zeit zu Zeit immer wieder ausbrachen und nie vollends zur Ruher Straße werden wir Jimmy Caren herrscht Fiberkommen... Jch w Ma- tschi kreuzte darau Und Jimmy Carey füg wift, der sterben soll, wen Ma- tschi verbeugte sich „ Herr, Ihr tut mir unre Jo tomme hinunter bis 31 Aber noch niemand h férulbigen..."

Nepal wird von zwei mächtigen Stämmen bewohnt, die sich gegenseitig immer wieder bekämpften. Es bestehen sehr entscheidende Verschiedenheiten zwischen dem ältesten der Stämme, den Newars, die Buddhisten sind und immer in Religionsfeindschaft mit den brah­manischen Gurkhas liegen, dem zweiten nepalesischen Volksstamm.

Der holländische Arzt war wieder einmal in das Zimmer gestürzt, in dem Sarrasani und Jimmy Caren über den Tisch gebeugt die bisher bekanntgewordenen Pläne der Grenzgebiete studierten.

Mit lebhaften Worten berichtete der Holländer:

„ Es ist vollständig ausgeschlossen, daß wir daran denken dürfen, die Reise nach Dschonta anzutreten. Es sind wieder Überfälle gemeldet worden, die zwischen den Gurkhas und den Newars stattfanden... Es geht das Gerücht, daß die Newars Hilfe bei den Tibetanern gesucht haben, die gleichfalls Buddhisten sind und die Newars in jeder Weise unterstützen. Die Tibe taner sollen über die Paßstraßen nach Nepal vordringen..."

Jimmy Carey und Sarrasani blickten betroffen auf und schauten sich gegenseitig an, als wollten sie sich über die Erklärungen des Holländers verständigen.

Es wurde aber kein Wort gesprochen, bis Jimmy Carey nach kurzer Pause erklärte: " Ich habe aber nicht alle bisherigen Kosten übernommen, um dann vor der letzten Station ergebnislos umzukehren. Ich bin nie der Mann gewesen, der vor irgend einer Gefahr er­schrocken wäre... Ich will über die Paßstraße nach Dschonka... Ich will das tibetanische Hochland erreichen. Ich kenne die Tibetaner, die keineswegs besondere Helden sind... Außer= dem werde ich den Tibetanern begreiflich machen, daß mich die Streitigkeiten zwischen den Newars und Gurkhas nicht im geringsten beschäftigen... Und Mister Sarrasani, werden Sie austneifen, weil Tibetaner über die Paßstraße kommen?"

Aber Sarrasani antwortete mit dem gleichen Lächeln:„ Ich glaube nicht, daß wir von den Tibetanern irgend etwas zu fürchten haben Außerdem hat mir unser chinesischer

Führer Ma- tschi versprochen, daß nicht die geringste Gefahr bestünde..."

Jimmy Garen wandte sich darauf wieder an den holländischen Arzt:

,, Sie haben es gehört... Aber selbstverständlich werde ich Ihnen nichts in den Weg legen, wenn Sie sich zur Umkehr entschließen wollen..."

Ebenso kurz entschlossen versicherte der Holländer: ,, Selbstverständlich bleibe ich als Einziger nicht zurück... Jch hielt mich lediglich für ver­pflichtet, das mitzuteilen, was ich in Erfahrung brachte..."

Wir können vorher Ma- tschi hereinrufen, der uns erklären kann, was er über die An­gelegenheit denkt..."

Sarrasani hatte das Zimmer sofort verlassen und kehrte mit dem chinesischen Führer zurüd. Ma- tschi war eine untersetzte Gestalt, breitschultrig, der Typ eines echten Chinesen, die Badenknochen vorstehend, die Augen schlitzäugig und stechend schwarz, der Schädel glattrasiert bis auf den schwarzen geflochtenen Zopf, der sehr lang herniederbaumelte.

Ma- tschi trug die schwarze Seidenkappe, die er nur selten abnahm... Sarrasani hatte ihn deshalb engagiert, weil der Chinese nach allen bisherigen Fest­stellungen zweifellos der beste Kenner der verschiedenen Paßstraßen war und sämtliche Zu­gänge in das Tibetanische kannte.

Sarrasani war zwar wiederholt der scheue Blick in den Augen des Chinesen aufgefallen, aber er glaubte diesen nicht fürchten zu müssen, da sie doch alle viel zu gut ausgerüstet waren.. Er hatte gerade diesem Führer auch deshalb den Vorzug gegeben, weil Ma- tschi sämtliche Dialekte dieser Grenzgebiete beherrschte.

Jimmy Caren berichtete dem Chinesen, was der Holländer soeben erklärt hatte und wollte darauf die Ansicht Ma- tschis hören...

Als der Chinese dies alles hörte, war für Augenblicke in seinem gelben Gesicht ein un­sicheres Lächeln, als wäre er mit dieser Nachricht nicht sehr zufrieden.

Du rätit uns also, d Ich spreche dafür, d Würfen... Wir haben raufsuchen... Ma- tschi i iteit seiner Worte zweif Darauf wandte sich Es bleibt dabei... Und Garrafani stimm befonders im Auge zu be

Er hatte auf feinen Abe Fiindler am unzuverlässig Fauer anzutreffen war. G an er heimatlos Ma- tscht schien ei Im weil er in seine He Der Sarrajani wollte

der nordmung Jimmy C

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bie dabei noch von einer A gebraucht wurden... Der Tibetaner benügt auft und dabei dem G Gnollte fich jedenfall allein zu befürchten hatten Luem die drei noch uittelbarer Nähe der S dofire Reise fort... Gie ridten immer nä

Mt. Coereft, die sie östlich Es war dies natürlich wa wirklich nichts wahrzu Der Weg führte dicht bdünen, in die oftmal Expedition dann wied

tolen war... In einem ergab sich fel gegnete nur sehr felten

Nur ab und zu ließ ei fatterte, erkennen, daß m Immer höher stieg m

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Es kommen Mexikaner, Cowboys, Cowgirls, Argentiner, Brasilianer, Mulatten, Kreolen, Rifkabilen, Tscher­kessen, chinesische Gaukler, mongolische Speerkämpfer, tibetanische Gladiatoren, ein japanisches Theater, Neger, Afrikaner, Aegypter, Inder, Türken, Repräsentanten von 37 Kulturnationen, 80 Sarrasani- Girls, aus­erlesene Schönheiten aus allen bereisten Ländern, 100 Sarrasani- Musiker, Deutschlands größtes Bläserkorps. Es kommen die 22 Sarrasani- Elefanten, berühmt auf der ganzen Erde, 200 Rosse aller Rassen, Leopar­den, Bengaltiger, abessynische Löwen, Polarbären, australische Känguruhs, Transvalzebras, das einzige dressierte Nilpferd der Welt, asiatische Kamele, persische Trampeltiere, Büffel, andalusisch Stiere, bra­silianische Urwaldaffen, Seelöwen, Watussi- Rinder usw.

Es kommt die ,, Revue der Welt", das schönste Schauspiel der Gegenwart. 200 eigene Autotransport­züge in dem gewaltigsten schönsten Zeltbau, der je konstruiert wurde, insgesamt 10000 Sitzplätze ent­haltend; 400 Künstler, 500 Tiere unter persönlicher Leitung von Hans Stosch- Sarrasani, Europas volks­tümlichstem Zirkusmanne. Kurz und gut, es kommt der einzige und echte:

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