Nr. 42.
Mittwoch, den
Mittwoch, den 23. Mai 1928.
Der Eindruck in Paris.
Die Blätter drüden allgemein ihre Befriedigung über den Sieg der Linksparteien bei den Reichstagswahlen aus, da sie darin eine Gewähr für die Fortsetzung der Locarno- Politik erblicken.
Der„ Temps" schreibt, daß das deutsche Volk für die Republik und den Frieden gestimmt habe.
Der ,, Temps"-Korrespondent in Berlin rechnet damit, daß ein Sozialdemokrat Reichskanzler werde, entweder Hermann Müller oder Severing oder Otto Braun.
Die ,, Liberte" dagegen sieht keine Veranlassung für Frankreich, sich über den Sieg der Linksparteien zu freuen. Man scheine vergessen zu haben, daß die Sozialdemokraten seinerzeit für den Ruin der deutschen Währung verantwortlich waren. Wenn Deutschland seither wieder hochgekommen sei, so danke es dies lediglich den Deutschnationalen.
Die Alternative bleibe nach wie vor die gleiche: Entweder ein starkes und zahlungsfähiges Deutschland, dadurch aber auch ein gefährliches und revanchelustiges Deutschland, oder ein linksorientiertes und friedliches Deutschland, das aber dadurch gleichzeitig unfähig würde, die Reparationen zu bezahlen.
Die ,, Information" hält eine Weimarer Koalition für sehr schwierig, weil diese über keine feste Mehrheit verfügen würde. Das Blatt glaubt, daß möglicherweise die Wirtschaftspartei eine entscheidende Rolle spielen würde.
**
Moskau jubiliert über den Ausgang der deutschen Reichstagswahlen. Die„ Prawda" schreibt u. a.: Die Wahlen in Deutschland sind der Beweis dafür, daß die revolutionäre Bewegung in Deutschland im Wachsen ist. Die Hauptstädte Europas würden immer röter. Die alberne Legende vom sterbenden deutschen Kommunismus hat eine kräftige Erschütterung erfahren.
Die Zersplitterten.
1,1 Millionen nuglos abgegebene Stimmen
verloren.
19 Mandate
„ Gießener Zeitung"
x Als Nachfolger des verstorbenen Direktors der Gießener Museen, Professor Dr. Kramer, wurde Prof. Helmke in Gießen, der verdienstvolle Denkmalspfleger Oberhessens, von der Stadtverwaltung ernannt.
Nach der bisher vorliegenden Uebersicht haben von den 31 Parteien, die sich um Reichstagsmandate bewarben, nur 14 Par teien Mandate erhalten. Insgesamt sind 801 161 Stimmen von Parteien, die kein Mandat erhalten haben, zersplittert, das ist ein Verlust von 12 Mandaten, der auf diese Weise entstanden ist. Wenn außerdem berücksichtigt wird, daß bei der Volksrechtpartei nur zwei Abgeordnete ein Mandat erhalten, so ergibt sich daraus noch eine Stimmenzersplitterung von weiteren 360 000 Stimmen und ein weiterer Mandatsverlust von sechs Mandaten, so daß insgesamt 1 167 174 Stimmen nutzlos abgegeben worden sind und 19 Mandate auf diese Weise verloren gingen.
Lokales.
x Ein Fall von Genicstarre. Vor einigen Tagen ist in Berstadt die Frau eines Landwirts an Kopfgrippe erkrankt. Da sich Zeichen von Genicstarre einstellten, erfolgte die Ueberführung in die hiesige Klinik, wo die Frau nun an Genickstarre gestorben ist.
r Die Reichsbannerkapelle„ Schwarz- Rot- Gold", Gießen, hat es sich nicht nehmen lassen, dem guten Beispiele anderer Kapellen und Vereinen nachzueifern und den Kranken einige genußreiche Stunden durch konzertliche Darbietungen im schönen schattigen Garten der Nervenklinik zu bieten. Unter anderem tamen zur Ausführung und wurden mit regem Beifall aufgenommen: Frei weg, von Lathan, Ouvertüre von Keeler- Bela, Konzertwalzer von Hauser, Reichsbannermarsch von Heinzberg usw. Der Reichsbannerkapelle, sowie dessen Mitgliedern nochmals Dank für diese Opferwilligkeit.
r Straßensperre. Wegen Vornahme von Straßenbauarbeiten ist die Kirchstraße zwischen der Straße Am Pfarrgarten und der Neustadt von Montag, den 21. Mai 1928 ab bis auf weiteres für allen Fahrverkehr polizeilich gesperrt.
x Die Hauptversammlung des hessischen Einzelhandels findet in Bingen am 3. Juni, vormittags 10 Uhr, im großen Saal der Festhalle statt.
x Zu dem Auto- Unglück zwischen Nordeck und Elsdorf hat die Staatsanwaltschaft Marburg den Tatbestand aufgenommen. Darnach ist das schwere Unglück durch einseitiges Blockieren der Hinterräder entstanden, die Bremse hat nur einseitig funktioniert, so daß der Vorderwagen nach rechts geworfen wurde. Der schwere Wagen brach mit voller Wucht zwei starke Obstbäume ab und stürzte die Böschung hinuter. Der Wagenführer und ein Mädchen aus Rüddingshausen schweben noch in Lebensge= fahr. Die übrigen Verletzten konnten zum Teil wieder ihre Arbeit aufnehmen.
r Lehrgang im Hufbeschlag. Der nächste Lehrgang an der Hufbeschlaglehrschmiede in Gießen beginnt am 1. August und dauert vier Monate. Die Prüfung findet am Ende des Lehrgangs statt. Anmeldungen sind an das Ministerium des Innern, Abteilung für öffentliche Gesundheitspflege Darmstadt, Luisenplatz 2, zu richten. Dem Gesuch sind anzufügen ein Geburtszeugnis, der amtliche Nachweis, daß der Anmeldende seine Lehrzeit ordnungsgemäß in einer Schmiede, in der auch Hufbeschlag ausgeübt wird, zurückgelegt und die Gesellenprüfung abgelegt hat. Ferner ist der amtliche Nachweis, daß der Anmeldende sich 3 Jahre als Geselle im Hufbeschlag betätigt hat, beizufügen.
Auf dem Wege nach Rußland.
Warnung vor ,, wildem Baden".
Der Beginn der Badezeit gibt Veranlassung, auf die alljährlichen beklagenswerten Opfer des sogenannten„ ,, wilden" Badens hinzuweisen und vor dem Baden außerhalb der Badeanstalten an verbotenen Stellen eindringlich zu warnen. Alle Eltern und Erzieher sollten die badefreudige Jugend nachdrücklich an die beaufsichtigten Badeplätze verweisen und damit zur Verhütung von Unglücksfällen beitragen.
Die historische Aufgabe des deutschen Mittelstandes. Von Dr. Alfred Schmidt- Soepke, Düsseldorf. Die Wirtschaft ist mit Recht, ebenso wie der Staat, oft mit einem lebendigen Körper verglichen worden. Die Wirtschaft ist ein Organismus, ist natürlich gewachsen und unterliegt Entwicklungsgesetzen, die tief in ihrem Wesen begrunvet sind und nicht ungestraft verletzt werden. Und das ist kein Wunder, denn der Träger der Wirtschaft, der Mensch, gehört ja selbst dem Reiche der Organismen an.
Wenn die Wirtschaft krank wird, so deshalb, weil irgendwie gegen ihren natürlichen Aufbau und ihren gesetzmäßigen Ablauf gesündigt worden ist. Aerzte der Wirtschaft werden nur dann Erfolg haben, wenn sie, wie bei Krankheiten des menschlichen Leibes, die natürliche Heilkraft des Körpers unterstützen und fördern. Nicht von außen her, sondern von in= nen heraus ist auch die Wirtschaft allein zu furieren.
Lebenskünstlerinnen
Völlig verkannt wird diese durch die Leute, welche in der Wirtschaft keinen solchen Organismus, sondern vielmehr eine Maschine erblicken. Sie stellen sich die Wirtschaft vor als ein Gebilde der Technik, am Schreibtisch ausgesonnen und er= rechnet! Wie jede Maschine, so kann man nach ihrer Auffassung auch diese durch technische Aenderungen verbessern und in ihrem Wesen umgestalten, insbesondere einzelne Teile herausnehmen und durch besser konstruierte ersehen. Es ist der Glaube an die Allmacht technischer Vernunft, der aus solcher Auffassung spricht. Es liegt darin aber auch eine Ueberschätzung dessen, was menschliche Vernunft überhaupt vermag.
Das System einer Wirtschaft, die rein technisch aufgefaßt wird, sehen wir, in voller Reinheit durchgeführt in SowjetRußland. Mit welchem Erfolg, ist allgemein bekannt. Es gibt aber außerdem mancherlei Spielarten dieses Systems. Wir in Deutschland stehen noch zwischen einem den Gesetzen organischer Wirtschaftsauffassung gehorchenden System und einem solchen, das die Wirtschaft als Maschine betrachtet. Wir zehren noch von den Resten einer gesunden Wirtschaft der Vergangen
1928
MAIOKTOBER
PRESSA
DIE WELT SCHAU AM RHEIN
KOLN
Aus Nab und Fern.
Bad Nauheim. Infolge Versagens der Steuerung stürzte am Sonntag zwischen Obermörlen und Ziegenberg das von Ingenieur Zundel von hier gesteuerte Auto eine Böschung hinab und überschlug sich. Zundel wurde schwer verletzt, seine Frau kam mit leichteren Verlegungen davon. Beide fanden Aufnahme im hiesigen Krankenhaus.
sollten eigentlich alle Hausfrauen sein, d. h., sie sollten es verstehen, Geld, Zeit und Arbeit zu sparen, um frei zu sein für frohe Stunden oder für Neigungen und Beschäftigungen der eigenen Persönlichkeit. Das Geheimnis ist einfach: es besteht in richtiger Zeiteinteilung u. praktischen Einrichtungen in Küche und Haus. Als zuverlässige und praktische Helfer in der Küche gelten von jeher Dr. Oetker's beliebte Fabrikate, wie Backin- Backpulver, Puddingpulver, Vanillin- Zucker, Gustin usw., die in allen Geschäften stets frisch zu haben sind. nd.- Vie Viele neue Anregungen zum Backen und zur Bereitung von Süßspeisen bietet Ihnen das neue farbig illustrierte Rezeptbuch, Ausgabe F, das in allen Geschäften zum Preise von 15 Pfg. erhältlich ist. Sie lesen in dem Buch auch Näheres über den vorzüglichen Backapparat ,, Küchenwunder", mit dem Sie auf kleiner Gaskocherflamme backen, braten und kochen können. In völlig neuer Bearbeitung ist Dr. Oetker's Schulkoch- buch, Ausgabe C wieder erschienen, das mit seinen ca. 500 Koch-, Back- und Einmache- Rezepten für jede Hausfrau und besonders für die angehenden ein guter Ratgeber in der gesamten Haushaltführung sein will. Es berücksichtigt die veränderten wirtschaftlichen Verhältnisse, sowie die neuen Forschungsergebnisse in der Ernährungswissenschaft. Wo nicht vorrätig, ist das 150 Seiten starke Buch in dauerhaftem Pappband gegen Einsendung von 30 Pfg. in Marken von mir portofrei zu beziehen. Dr.August Oetker, Bielefeld
-
Friedberg. Die hiesigen Steinmetzarbeiter wie auch die in Bad Nauheim sind wegen Lohnforderungen, ohne die Schlichtungsverhandlungen abzuwarten, in den Streit getreten.
Schotten. Am 18. Mai waren es 40 Jahre, daß der bei Freunden des Vogelsbergs wohlbekannte Klubwirt Joh. Stein auf Wunsch des Vogelsberger Höhenclubs die Bewirtschaftung des Klubhauses auf dem Hoherodskopf übernahm. Zur Feier des Tages hatten sich am vergangenen Samstag in den Räumen des alten Klubhauses viele Freunde des Jubilars eingefunden, dem der 1. Vorsitzende des Vogelsberger Höhenclubs, Dr. Bruchhäuser- Ulrichstein, die herzlichsten Glückwünsche des Vereins übermittelte.
heit, während wir gleichzeitig durch politische Faktoren, die auf wirtschaftliche Notwendigkeiten keine Rücksicht nehmen, einer tommunistisch- sozialistischen Wirtschaftsordnung, die im Grunde genommen keine Ordnung mehr ist, im Sinne Rußlands ent= gegengetrieben werden.
Am Himmelfah Baldsportplay das Langenfelbold und ipiel in L. fonnten VB- Mannschaft ip Shneider; Bergene Böttiger, Hammers Spielverlauf: J
fahaß das erste Tor Ausgleich. Wieder eine Vorlage Bötti aus einer ganz unn ca. 30 Meter ein. Nach Seitenwed Böttiger schoß noch Meter. Hausrath Die letzten drei T Schluß. Beim Schl VB.- Mannschaft e Die gerechten Entid ften durch laute 3 das Benehmen der ter Reining, 19 Die 1. Jugend fälligen Rüdspiel g
Rüsselsheim. Der Opelsche Rafetenwagen ist in Berlin eingetroffen. Die Reichsbahngesellschaft hatte eine Verladung der Raketen auf der Eisenbahn abgelehnt. Infolgedessen mußten die Raketenladungen mit Lastwagen überführt werden. Der erste Start des Opelschen Raketenwagens auf der Avusbahn in Berlin soll heute stattfinden. Man hat aber die Oeffentlichkeit dabei ausgeschlossen. Lediglich die Reichsregierung und einige Pressevertreter werden erscheinen. Das geschieht aus Gründen der Sicherheit.
Die Ueberbürdung unserer Wirtschaft mit Milliardenbeträgen für die Kriegsentschädigung hat zur Folge gehabt, daß Deutschland dem ausländischen Kapital ausgeliefert wurde. Die deutsche Wirtschaft ist so in eine Zinstnechtschaft hineingebracht worden. Die Kosten dieser in dem vorhandenen Umfang zweifellos nicht unvermeidlichen Entwicklung sind bedauerlicherweise höchst ungleichmäßig verteilt worden. In erster Linie sind sie dem Mittelstand aufgeladen worden, demselben Mittelstand, der bereits in der Inflationszeit die Zeche bezahlen mußte.
Dillenburg. In der Ortschaft Rittershausen im Dillkreis brach am Montagnachmittag in dem Anwesen des Hüttenarbeiters Alwin Schüler Feuer aus, das rasch auf die Nachbarhäuser übergriff. Innerhalb kurzer Zeit standen drei Wohnhäuser und vier Scheunen in hellen Flammen. Sämtliche Gebäude wurden bis auf die Grundmauern vernichtet. Nur ein Teil der Wohnungseinrichtungen konnte gerettet werden. Aus den um= liegenden Orten waren zahlreiche Feuerwehren am Brandherd erschienen, so daß es möglich war, ein weiteres Umsichgreifen des Feuers zu verhindern. Die Entstehungsursache des Feuers ist noch nicht geklärt.
Die Reichsmark ist vor allem durch die Einführung der Hauszinssteuer stabilisiert worden, denn mit ihrer Hilfe wurde der Staatshaushalt zum Ausgleich gebracht. Mit brutaler Rücksichtslosigkeit hat man dem Hausbesitz diese Ausnahmeſteuer aufgefnetet, unter der er heute noch schwer leidet. Statt derartige Methoden der Besteuerung als eines europäischen Staates unwürdig abzulehnen, wurde das Dawes- Abkommen auf der gewaltsamen Wiederherstellung des Haushaltes aus der Substanz des deutschen Mittelstandes geradezu aufgebaut.
*
Folgenschwere Phosgen- Explosion. Fünf Todesopfer. In der Hofeſtraße am Freihafen in Hamburg wurden auf dem Lagerplatz der Chemischen Fabrik Stolzenberg, vermutlich durch Wärmeeinwirkung, die Deckel von Fässern, die mit Phos= gen gefüllt waren( gleichzustellen mit dem im Kriege verwendeten Gelbkreuz) gesprengt. Das Phosgen drang ins Freie, wodurch eine Anzahl Personen erkrankte. Nach späteren Meldungen war die Wirkung der Katastrophe entsetzlich.
Die Folgen waren verheerend. Die Einführung der Hauszinssteuer bedeutete zu ihrem Teile Verewigung der aus der Kriegszeit übernommenen Wohnungszwangswirtschaft. Jm übrigen aber wurde gerade durch diese Steuer in Verbindung mit den Realsteuern ein ganz falscher Eindruck von der Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft erweckt. Dies wirkte sich dahin aus, daß die Begehrlichkeit des Auslandes, das ja bis heute noch keine Endsumme für die Kriegsentschädigung festgesetzt hat, nur noch angestachelt wurde. Deutschlands Wirtschaftskraft wurde überschätzt, weil Regierung und Verwaltung unbefümmert in die Substanz griffen, während doch eine normale Wirtschaft nur aus Erträgen zehren darf. Wir erinnern an das Jahr 1924, in dem Regierung und Verwaltung garnicht
Die Zahl der Todesopfer beläuft sich auf 5. Auf Anordnung der Polizeibehörde darf in der verseuchten und gefährdeten Gegend nicht gearbeitet werden. Die Gefahr ist inzwischen be: seitigt.
wußten, wo sie mit dem Gelde bleiben sollten, das sie aus der Substanz des Volksvermögens, vor allem aus den letzten Resten des Kapitals des gewerbtätigen Mittelstandes, des Handels und des Hausbesizes herausgezogen hatten. Damals ging es recht eigentlich los mit der Verschwendungssucht der Kommunen, der Länder und des Reichs, und es ist bis heute noch nicht gelungen, dieser aus dem ganz unangebrachten Gefühl des Ueberflusses entstandenen Betätigung einer übermäßig angeschwollenen Bürokratie Einhalt zu tun. Auch die Mahnungen des Reparationsagenten Parker Gilbert beschämend, daß dieser Ausländer uns Dinge sagen mußte, auf die wir keine Antwort geben konnten! und des Reichsbantpräsidenten Dr. Schacht hatten keinen Erfolg.
Im Zusammenhang mit jener Politik übernahmen die öffentlichen Stellen nun auch noch immer neue Aufgaben, und zwar zumeist solche, die von der Privatwirtschaft besser zu lösen sind und deren mangelhafte Erfüllung durch öffentliche Stellen wiederum nur aus den Steuergeldern der Privatwirtschaft möglich war, die auf diese Weise doppelt geschädigt wurde. Die öffentliche Hand mischt sich in immer mehr Dinge ein, das für die freie Wirtschaft verbleibende Feld wurde immer kleiner, obwohl die freie Wirtschaft nun erst recht die melkende Kuh für die Steuerbehörden wurde.
Auf diese Weise wurde, um zu unserer Ausgangsbetrach tung zurückzukehren, in Deutschland von oben herunter eine Planwirtschaft" immer mehr ausgebaut, die auf dem Irrtum einer technischen Betrachtung der Wirtschaft statt einer natürlich organischen beruht. Trotz aller negativen Ergebnisse, die mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie in Rußland erzielt wurden, beharren einflußreiche Kreise der Bürokratie einer Bürokratie, die größenteils von sozialistisch orientierten Parteien gestellt wird- denn auch das Bürgertum ist schon sozialistisch verseucht, darauf, diesen Weg ins Elend, diesen Weg mangelnder wirtschaftlicher Vernunft weiterzugehen. Man scheint nicht eher ruhen zu wollen, als bis der deutsche Mittelstand, einst das Rückgrat und der Stolz des Staates, vollständig zerrieben ist, als Opfer dieser verhäng nisvollen Einstellung.
( Schluß folgt.)
Spielvere SpVg. 1900
Die Gäste aus guten Eindruck, den das unsportliche Au teidigers. Die zah mal 1900 das hoh bination und Syste bei den Gießener J ständig. Bei Froh hat sich die Manns bessert.
Spg. 1900 Sier sah man die Aktiven noch Schweiß erzielt w
1. a. Will II., Ki Spiel trug den C
SpBg. 1900 Die 1900er f gestalten. Verte
jedoch vorerst E Ifonnte von 1900 wurde ein Edba
ein Eigentor fo
tart nach, da f Lonnie noch zwei Folgreich sein.
can dem die Ver
SpVg. 19 SpBg. 1900 1.
Nachdem im chem Boden m Blau- Weißen in pielstarten Geg
wertig sind. F Weißen im Ang gewesen wäre.
mis. Die Sch Ausdauer der C jchaftsteil der
Bei den v
Wort. Erst be Damals nahme Jahre 1912 wa ich schon 9 Tei Krieges ganz a
und fuh bereits
schaft. Bei dem ber auf den Pla endgültigen Me
por. Immerhin
Der Spiele zu be bon rund 3 Wod
15. Juni. Die nach dem Pokal
Troftrunde eing
Die Auslo
nicht von Belan 17. Mai statt; Da die Zahl der chenland und B
Der Methode üb
tragen werden
übrigen 14 Man
erite Zwischenru
Das Endspiel 2
Borjpiele: 1. Bo land. In der A
und der Sieger
Aus dem 2. Vori


