Samstag, den 15. September 1928.
Das Zweiklassensystem der Reichsbahn.
Die Einführung des Zweiklassensystems bei der Reichsbahn ist nunmehr endgültig für den 7. Oftober 1928 vorgesehen. An diesem Tage findet gleichzeitig der Fahrplanwechsel statt, d. h. der Uebergang vom Sommerfahrplan auf den Winterfahrplan. Vom 7. Oktober ab wird also im allgemeinen nur noch eine Polsterklasse mit der Bezeichnung ,, 2. Klasse" und eine Holzklasse mit der Bezeichnung„, 3. Klasse" geführt. Die bisherige 1. Klasse wird nur in den besonders wichigen Schnellzügen, in den FD.Zügen, FFD.- Zügen und in den Schlafwagen beibehalten.
Anläßlich der Verminderung der Wagenklasse treten mit Wirkung vom 7. Oktober 1928 auch die von dem Herrn Reichsverkehrsminister genehmigten Tarifänderungen in Kraft. Die Einheitssätze der Einzelkarten betragen einschließlich Beförderungssteuer je Kilometer in der 1. Klasse 11,2 Rpfg., in der 2. Klasse 5,6 Rpfg., in der 3. Klasse 3,7 Rpfg. mit einem Spannungsverhältnis von 1 zu 1,5 zu 3.
Die Schnellzugszuschläge betragen:
1. und 2. Klasse
3. Klasse
2.- RM
1.- RM 2.
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3.
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4.
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5.
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1. Zone( 1-75 m.) 2. Zone( 76-150 m.) 4.3. Zone( 151-225 m.) 6. 4. Zone( 226-300 m.) 8. 5. Zone( über 300 m.) 10.Die Eilzugszuschläge betragen:
3. Klasse
0.25 RM 0.50 1.
2. Klasse
Nahzone( 1-35 km.)
0.50 RM
1. 3one( 36-75 Km.)
2. 3one( 76-150 km.)
1.2
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" 1
17
11
3. Zone( 151-225 Sm.) 3.
1.50
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4. Zone( 226-300 m.) 4.
2.
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2.50
11
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5. Zone( über 300 m.) 5.Für FD.- Züge ist außerdem ein Sonderzuschlag von 4 M in der 1. und 2. Klasse zu zahlen, für FFD.- Züge( ,, RheingoldZug") ein Sonderzuschlag von 8 M in der 1. und 2. Klasse, bei Gesellschaftsfahrten in Schnell- oder Eilzügen wird der Zuschlag nur in Höhe von 75 v. H. erhoben. Es werden besondere iMonatskarten für Personenzüge und für Eilzüge ausgegeben. Ihre Preise werden nach folgenden Einheitssätzen gebildet: 2. Klasse Personenzug
2. Klasse Eilzug
3. Klasse Personenzug
3. Klasse Eilzug
5,6 Rpf.
7,5 Rpf.
3,3 Rpf.
5 Rpf.
Die Preise der 3. Klasse Personenzug entsprechen demnach künftig denen der jezigen 4. Klasse, die der 3. Klasse Eilzug denen der jetzigen 3. Klasse, und die der 2. Klasse Eilzug denen der jetzigen 2. Klasse. Die Preise der Arbeiterwochenkarten und Kurzarbeiterwochenkarten bleiben unverändert. Als Preis der Arbeiterrückfahrkarten wird der Fahrpreis der 3. Klasse Personenzug für einfache Fahrt erhoben. Für die Beförderung von Hunden ist der halbe Fahrpreis 3. Klasse Personenzug zu zah= len. Die Preise der Militärfahrkarten und Bahnsteigfarten, sowie die Gepäck- und Expreßgutfrachten bleiben unverändert. Die beschleunigten Personenzüge
werden in den Fahrplänen nicht mehr als solche bezeichnet; sie werden aber, sofern sie nicht nach besonderer Anordnung( etwa 30 v. 5.) als Eilzüge gefahren werden, als Personenzüge mit den bisherigen Unterwegsaufenthalten und verkürzter Reisebauer beibehalten. Dies sind etwa 70 Prozent der heute verkehrenden beschleunigten Personenzüge, bei denen lediglich das Zeichen ,, BP" wegfällt.
Bressa- Impressionen.
1. Es wird gefrozzelt.
Irgendwo schrieb irgendwer, es schicke sich nicht, auf einer fortschrittlichen deutschen Ausstellung von 1928 das reaktionäre Zeitalter Bismards und seine Beziehungen zur Presse darzu= stellen. Beanstander dieses schreit:„ Meine Herren, die Har monie der Gesinnung!"
Warum soooo unduldsam Als Maxim Gorki, der russische Dichter- Heros, die Pressa besuchte, wohnte er first claß im Excelsior Hotel; seinen Weltruhm verdankt er nicht zuletzt dem tragisch- düsteren Bekenntnis zum„ Nachtasy l". Wer suchet, der findet!
2. Mitropa.
Hier stellt auch die Mitropa ihren tomfortabelsten Schlafund Speisewagen in Lebensgröße aus. Ich frage einen Beamten: Verzeihung, ist das alles noch ,, Presse"-Ausstellung? Seine Antwort schlägt mich lakonisch: Redakteure wollen doch bequem reisen!
Wie weit man doch ausholt! Ich hätte nunmehr gegen Büstenhalter( für Journalistinnen), Puddingpulver, Industrietartoffeln und Kunstdünger als Ausstellungsobjekte nichts mehr einzuwenden!
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3. Kaffee Saag!
Der Kaffee- Hag- Turm ist hoch, sehr hoch. Ist man die Wendeltreppe mühsam bis zur obersten Plattform hinaufgeflettert, hat man scheußliches Herzklopfen. Das nennt sich toffeinfrei?
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4. Die Fisch- Joee. Im Vergnügungsparft gibt es ein Gasthaus, in dem nur Fischtost gebacken, gebraten, gefotten und gefelcht wird. Hundert
,, Gießener Zeitung"
Lokales.
Sonntagsgedanken.
Es zogen viel brave deutsche Söhne einst ins Feld und kehrten nicht wieder. Trauernde Eltern, weinende Witwen, hungernde Waisen können sie nicht vergessen und fragen: ,, Warum, warum?"
Es schmachtet ein Volk in Sklavenketten und möchte die Freiheit der Väter wieder haben. Gezücht noch sind die Schwerter der Feinde, es flammt weiter der Gegner grimmiger Haß, in Drangsal und Schmerzen windet sich das arme Opfer, das leben will, arbeiten, schaffen. Und es fragen Millionen Deutsche täglich: ,, Warum, warum?"
In die Grube fuhren viele brave Bergleute. Sie ahnten nicht, daß der Tod ihr Fahrgeselle war.„ Glück auf" war der letzte Gruß von Weib und Kind. Schlagende Wetter in der tiefen Grube haben sie alle dahingerafft. Tief unter der Erde fanden die Braven ihr Massengrab. Droben weinen die Frauen, klagen die Kinder, das Land ist erschüttert und hält inne bei dieser Todespredigt. Und es fragen sich alle: ,, Warum, warum?"
Als der Lenz ins Land zog und Eis und Schnee den Frühlingswinden weichten, da regten sich tausend fleißige Hände und pflügten und säten. Und die Saat ging herrlich auf und reifte heran zum Sommer. Schwarze düstere Wolken brachten das Unheil mit. In wenigen Minuten war es geschehen. In den Boden gestampft war die Saat und alle Frucht. Und die zum Ernten kamen, klagten und frugen alle:„ Warum, warum?" Dieses große„ Warum" wird laut werden, solange denkende Menschen ins Unglück kommen. Halten wir doch ein zur gro= ßen Gewissensforschung über dieses„ Warum". Einen Augenblic folgt Erstarrung und lähmender Schrecken, wenn das Unglück sich wieder erschreckend irgendwo zeigte. Dann lacht die Welt wieder weiter und kümmert sich nicht um die, die weinen.
Nicht blinde Mächte walten roh über uns. Ein Ewiger gebietet ihnen. Er ließ es ja den Menschen wissen:„ Wenn ihr nicht Buze tut, werdet ihr allesamt zugrunde gehen!"
Es ist, als ob dieser große Gott zürnend über die Erde heute riefe, daß wir umkehren sollen, wir Menschen ohne höhe res Denken und ewiges Hoffen. Zur Buße will er uns rufen und zum Aufblick nach oben. Im Glauben an ihn nur, dessen Ratschlüsse uns ewige Rätsel bleiben, bis die Ewigkeit die irdischen Augenbinden uns löst, werden wir überirdische Kraft finDen. Ausblicken muß wieder das ganze Volk und aus der Schwere dieses Lebens sich selbst die Frage beantworten: ,, WaDer Sonntagsschreiber. rum, warum?"
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* Konsularnachricht. Der zum Konsul der Vereinigten Staaten von Amerika in Frankfurt a. M. ernannte Herr Robert W. Heingartner ist anerkannt und zur Vornahme konsularischer Verrichtungen im Volksstaat Hessen zugelassen worden.
* Straßensperrung. Wegen Vornahme von Straßenbauarbeiten wird die Schanzenstraße vom 15. September 1928 bis auf weiteres für allen Fahrverkehr gesperrt.
* Straßensperrung. Wegen Vornahme von Straßenbauarbeiten wird die Frankfurterstraße zwischen der Straße am Steg und Klein- Linden vom 24. September 1928 auf die Dauer von ca. 3 Wochen für allen Fahrverkehr gesperrt. Umleitung über Leihgestern und Heuchelheim.
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* Lebhafte Freude hat die Nachricht in der Einwohnerschaft
Schmausereien auf der Speisekarte, die man am liebsten zur Dauerkarte machen möchte. Nur mit den verschiedenen Inschriften an der Wand hapert es. Man fennt ähnliche Verse von der Litfaßsäule her; wie„ Friß froh dann wirste roh!" Das leuchtet ein, hier im Cuxhavener Fischhaus stehen aber Widersprüche:
1. Wer den Backfisch hat erfunden, Half der Menschheit zu gesunden! ( Ein Lyzeumsdirektor klagte mir, die Backfische machten ihn frank!).
2. Es sieht der fluge Mann sogleich
Im Fisch ein Stück vom Himmelreich! ( Warum ließ sich aber Jonas wieder ans Land spucken?). 3. Der große und der starke Mann Pact gerne einen Sering an!
( Jetzt verstehe ich Bismarcken erst!).
5. Vorsicht!
Fast alle Zeitungen Deutschlands( von rechts bis links) sind auf der Pressa vertreten. Am Auenweg, wo die Liliputbahn die verkehrsreiche Autostraße quert, schwingt ein PressaSusar sogar die Rofe Fahne"!
6. Drüsen- Wahn!
Jm Vergnügungspark nennt sich eine Schaustellung: Af= fenparadies! Ueberzeugte Darwinisten beantragten hierfür eine affenmenschenwürdige Koje in der Kulturhistorischen Abteilung. Diese Zumutung wurde entrüstet abgelehnt. Von den Affen!
Nr. 73
erregt, daß das neue Luftschiff„ Graf Zeppelin" voraussichtlich Gießen anfliegen wird. Eine Anregung der Stadtverwaltung an Dr. Eckener, der hier bekannt ist, wurde in obigem Sinne beantwortet.
* In der Schule gestorben. Ein unerwarteter Todesfall ereignete sich Donnerstag vormittag im hiesigen Realgymna= sium während des Unterrichts. Dort stand der Studienrat Professor Geyer vor seiner Klasse und unterrichtete. Plötzlich sank der 62 Jahre alte, sehr rührige Mann, der durch seine rudersportliche Tätigkeit in der Gießener Rudergesellschaft auch in Sportkreisen über Gießen hinaus sehr bekannt war, an seinem Lehrtisch zusammen und starb nach wenigen Minuten. Ein Herzschlag hat dem Leben des allseits beliebten Herrn ein schnelles Ende bereitet.
* Unfall. Am Mittwoch stürzte ein Arbeiter vom Baugerüst an der Lupus- Heilstätte. Er wurde zum Glück nicht ernstlich verletzt, in die Chirurgische Klinik geschafft.
Samstag, den
Nibba. Die des Grummetgra
den städtischen G befriedigenden G Echotten. Am de befiifchen Vo Staatsförfte Worms. Fün serhältnis ftehen, Einbrüche verübt ter Befagung zu burdy die französis gerichtsgefängnis Suzdorf. M hier der Fahrer mmenstoß mit Rad nach der Ki die geschlossene feinem Soziusfit and blieben unv Frankfurt. motivführer finde des Zoologischen Lotomotivführer diden mehr als 9 U. a. wird ausgi ter ftattgefunden deren Vermeidun Würzburg. Gipashäuser Gä haufe. Im Abt nen. Als ein ih ihres Handelns und warn aa' g
* Unfall. Nachdem am Sonntag sich ein Schüler beim Fußballspiel einen Knöchelbruch zugezogen hat, brach sich am Mittwoch ein Schüler beim Handballspiel den Arm. In beiden Fällen leistete die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz die erste Hilfe.
* Beim Baumfällen verunglückt ist Donnerstag der städt. Arbeiter Wilhelm Balzer aus Wieseck. Durch einen zurückschnellenden starken Ast unglücklich getroffen, stürzte er so schwer, daß er sich einen Oberschenkelbruch und mehrere Kopfverletzungen zuzog. Er fand Aufnahme in der Klinik.
* Billige Zwetschen. In Oberhessen zeigen die Zwetschenbäume in diesem Jahr einen überaus reichen Behang. Die Zwetschenpreise sind stark heruntergegangen. Für den Zentner werden nur 6 M geboten, so daß die Pflückarbeit schlecht lohnt.
* Ländung von Wasserleichen. Der Minister des Innern hat, um die Mitwirkung der Bevölkerung an der Bergung von im Wasser treibenden Leichen anzuregen, eine Ländungsgebühr festgesetzt, die für jede Leiche 20 Reichsmark beträgt und an Privatpersonen zahlbar ist, die eine im Wasser treibende menschliche Leiche an Bord bringen. Sind mehrere Personen an der Bergung beteiligt, so bleibt ihnen die Teilung der Ländungsgebühr überlassen.
Aus Nab und Fern.
Hungen. Der Reichtum an Bucheckern u. Eicheln ist in unseren Wäldern allgemein. Auch 1917 war der Behang so stark; damals dienten sie, in Massen gesammelt, allgemein zur Streckung der Futtervorräte. Die Bucheckern liefern ein außerordentlich zartes Del, das dem Olivenöl gleichkommt.
Trais- Horloff. Das Gotteshaus unseres Kirchspiels iſt gründlich renoviert worden. Wände und Decken erhielten einen neuen Anstrich. Die Holzteile der Inneneinrichtung wurden gleichfalls aufgefrischt, so daß der Raum nunmehr einen freundlichen, stimmungsvollen Eindruck macht.
Bad Nauheim.( Besucherzahl.) Bis zum 13. September betrug der Gesamtbesuch 35 530 Gäste, darunter 6067 Ausländer Anwesend waren am 13. Sezember 3981 Gäste.
Bad Salzhausen. Nachdem die Provinzialstraße Nidda― Bad Salzhausen sür den Verkehr freigegeben ist, verkehren die Kraftwagen des Zweckverbandes Nidda- Ulfa auf der Strecke Nidda Bad Salzhausen wieder fahrplanmäßig.
7. Der Riese am Weindorf.
Er wächst zusehends. Bei dem Wetter. Und regelt praftisch den Vekehr. Vor seinen Schenkeln stauen sich die Autos. Ist die Fahrt wieder frei, macht er die Beine breit. Es geht!-
AN
8. Alpendorf.
Berge her, damit ich jodeln kann! Hier landet man meistens zuletzt und gurgelt mit Braubier und Klamauf. Nicht alle die Zenzis, Resis, Stasis und Seppels sind aus Berlin. Einige sagen richtig„ gsuffa" und denken heimlich ,, knorke". Stasi aber, die mit dem gewaltigen Hut auf dem Kopf und dem Enzian im Eimer, stammt feste aus Minda; ihr Gesicht ist schwer zu sehen, denn der Hut, der gewaltige, breite Hut, diese Radrennbahn... bestimmt keine Frau ohne Schatten", ganz bestimmt nicht; und dann der dice Mann mit der Klarinette und der Adlerflaumfeder! Doppelte Portion Mensch. Bizeps von oben bis unten, Kropf und Schmalz Gott erhalt's! Und ein Künstler auf seiner Gellflöte( bei dem Resonanzboden). Wer ihn umarmen will, löse ein Rundreisebillett.
9. Patent angemeldet:
-
Das Fremdwort für Ausstellungsdirektor?- Jm= pressa rio!
Niederträchtig.
Gattin( in einem Telegramm aus Marienbad):„ Innerhalb von vier Wochen habe ich mein Gewicht um die Hälfte verringert. Wielange soll ich noch bleiben?"
Gatte( zurückdrahtend):„ Weitere vier Wochen!"
Das neu
Das Gesetz
1928 und die A 13. Juli 1928 tr
Im wesentl
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1. Wer ein in jeinen Be
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3u 1. und fenerwerbs: un hoperen Verw Des Antragstel der Regel erte
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im Sinne des Zu 3 und 5. Für d tion mit Wei
für andere M darin nicht n 6. Wer al manition oder Fien will, br Baffen und Verwaltungsb
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