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Mittwoch, den 15. Aug. 1928

Sußball.

,, Gießener Zeitung"

Surnen, Sport und Spiel.

Fußball im Reich.

Um den Botal des Frankfurter Stadions in Altona: Süddeutschland

Norddeutschland 5: 3. Gesellschaftsspiele.

Eintracht Frankfurt FSV. Frankfurt Karlsruher FV. SV. 98 Darmstadt Wormatia Worms

Köln- Sülz 3: 4. HASK. Agram 6: 0 Turu Düsseldorf 6: 3

Sp. Vg. Fürth 1: 6 VFL. Nedarau 2: 1

Westdeutschland.

-

Schwarz- Weiß Barmen SC. Freiburg 3: 1 Duisburger SV. FV. 08 Duisburg 3: 0 Arminia Bielefeld SC. 08 Münster 6: 3 VfB. Bielefeld SC. Freiburg 2: 1 1900 Gießen 1. Schüler 1900 Gießen 2. Jgd.

Sp. V. 1911 Dillenburg Sechshelden 1.

Nanzenbach 1.

-

Heuchelheim 1. Sch. 0: 2 Heuchelheim Jugend. H. nicht ang. VFL. Crefeld 1: 8

1900 Gießen 2. 4: 1

Bad Kreuznach Liga

Sp. V. Herborn 1.

VfB. Gießen 3.

VFB. Gießen 2.

-

1900 Gießen 3. 4: 0 abgebrochen. 1900 Gießen Liga 6: 1 Liga VfB. Gießen 1: 3 Ehringshausen 2. 7: 1 Ehringshausen 1. 2: 2

VFB. Gießen 2. Jgd. VfB. Gießen 3. Jgd.

Garbenteich 1. Jgd. 1: 0 Leihgestern 1. Jgd. 2: 0

VfB. Gießen 2. Schüler- Garbenteich 1. Schüler 4: 1

Borussia Fulda Rot- weiß Frankfurt 2: 3( 1: 2).

Fulda, 12. Auguſt( Eig. Drahtber.). Die Frankfurter waren die technisch und taktisch bessere Mannschaft, doch konnten sie erst nach schwerem Kampfe gewinnen. Fulda zeigte besonders in der ersten Halbzeit ein durchschlagskräftiges Angriffsspiel, das bald nach dem Anstoß zum ersten Tor für Fulda führte. Frank­furt fand sich dann aber gut zusammen und errang bald durch Paschke und Stroh die Führung. Nach der Pause war Fulda vorerst noch feldüberlegen. Bei einem Elfer für Fulda ver­läßt Kreß aus Protest das Frankfurter Tor, sodaß Fulda zum billigen Ausgleich kommt. Gegen Schluß beherrscht aber Rot­weiß das Feld und vermag in der letzten Minute durch Stroh den verdienten Siegestreffer erzielen.

*

Eintracht Frankfurt Sp. Bgg. Köln- Sülz 3: 4( 2: 0).

Frankfurt, 12. August. Die Frankfurter hatten sich für die heutige Begegnung Revanche für das in den Ausscheidungs­spielen um die deutsche Meisterschaft verlorene Spiel vorge­nommen, doch auch heute reichte es nicht zum Siege. Die Ein­twacht mußte allerdings infolge der Abstellung Goldammers zum Nord- Süd- Spiel in Altona die Läuferreihe umstellen, in Der Mantel seinen Posten als Mittelläufer zur vollen Zufrie­denheit versah. Die Kölner konnten sich in der ersten Halbzeit nicht zurecht finden und mußten der Eintracht, die schöne ge= schlossene Aktionen einleitete, völlig die Initiative überlassen. In der 17. Minute führte eine Passfolge von Döpfer über Schaller zu Ehmer, der kurz entschlossen skorte. Köln kommt allmählich etwas auf, sodaß man zunächst verteiltes Mittelfeld­spiel sieht. Doch Eintracht drückt wieder mehr gegen Schluß der Halbzeit und kann durch Schaller, der eine Flanke von Kellerhof verwandelt, das zweite Tor vorlegen. Nach der Unter Ferd. Pause sind die Kölner wieder umgewandelt. Swatoschs spielerfahrener Leitung tragen sie gut eingeleitete Angriffe vor und in der 15. Minute können sie durch den

Halbrechten Zarges ein Tor aufholen. Doch Eintracht ant­wortet mit guten Gegenangriffen und Döpfer schießt zwei Mi­nuten den dritten Treffer für Eintracht. Vesper verschuldet dann einen Strafstoß, der zum zweiten Treffer für Köln führt. Nun liegen die Kölner starf im Angriff und Eintracht muß sich immer mehr in die Hälfte zurüddrängen lassen. Aus einem Gedränge fiel 6 Minuten vor Schluß der Ausgleich und Ferd. Swatosch kann drei Minuten vor Ende den nach der Gesamt­leistung verdienten Sieg durch einen vierten Treffer sicherstellen. Zuschauer über 4000 zu Beginn.

Ein jüddeutscher Triumpf im Norden.

Norddeutschland

Süddeutschland 3: 5.

Altona, 12. Auguſt( Eig. Drahtber.). Das Volksparkstadion in Altona war trotz der feuchtheißen Witterung von 10 000 31­schauern umlagert, die sich den großen Repräsentativtampf des Nordens gegen den Süden nicht entgehen lassen wollten. Die Gäste hatten eine einheitliche, technisch und taktisch hervor­ragende Elf zur Stelle, die jederzeit das bessere Ende für sich behielt. Bis zur Pause( 33) ließ das Torverhältnis noch keine Schlüsse auf das Ende zu. Nach der Pause indessen legte der Süden noch zwei weitere Tore vor, die den Sieg sicher­stellten.

Kritisch betrachtet,

muß beim Süden der Sturm belobt werden, der keinen schwachen Punkt aufwies. Hervor taten sich besonders die Flügelstürmer. Die Läuferreihe glänzte durch hervorragende Arbeit von Gold­ammer und Knöpfle, die Hagen übertrafen. Der Norden war Wentorf im Tor teilweise überragend. Die Läuferreihe ver­sagte meist. Im Sturm gab es viel auszusetzen.

Der Kampf.

=

Süddeutschland stellte: Ertl, Falf- Klingseis( Wader), Knöpfle( FSV. Frankfurt)-Goldammer( Eintracht)-Hagen( Sp. Vg. Fürth), Winkler( Wormatia) Hochgesang( 1. F.C.R.)= Schmidt 2( 1. FCN.)- Müller( Wormatia)-Kießling( Sp. Vg.F.). Norddeutschland erschien mit: Wentorf( Altona 93), Beier­Risse( HSV.), Wahn( Union Altona)-Schütt( Harburg)-Wol­pers( Hannover), Kolzen( SSV.)- Ziegenspect( HSV.)- Pollizz ( Union Altona)-Sveistrup( Altona)-Rave( HSV.).

Das Spiel begann mit einer Ueberraschung, da es den Hamburgern bereits in der ersten Minute gelang, durch Schütt, der eine Flanke von Kolzen aufnahm, in Führung zu gehen. Da­mit war das Signal für Generalangriffe des Südens gegeben, der unausgesetzt seine Gefährlichkeit bewies und bald durch Winkler ausglich. Leider zog sich wenig später Ziegensped eine Verletzung zu und mußte durch Thiele ersetzt werden. Nach ver­teiltem Spiel rissen die Einheimischen in der 21. Minute aber­mals die Führung an sich. Das Leder wurde aus unübersicht­licher Position eingelenkt. Doch auch diesen Vorsprung egali­sierte der Süddeutsche Winkler. Dann hatte der Norden lange mehr vom Kampf und legte durch Elfer wegen Hand Nr. 3 vor. Rave war der Schütze. In der 37. Minute erzwang der Süden durch Schmidt 2 auf Ede den Ausgleich und dann kam die Pause. Nach dem Wechsel ein Ringen mit etwa gleichen Chancen, bis der Norden merklich nachließ. Noch ging es gut, als ein Hand von Risse von Birlem- Berlin übersehen wurde. Die nordische Verteidigung ging in Nöten und die 5. Minute brachte dem Süden durch Müller erstmalig die Führung. In der 12. Minute war der süddeutsche Sturm wieder schön durchgekommen und Müller bekam das Leder vor die Füße. Er zögerte nicht lange und mit Bombenschuß saß das Leder zu 5: 3 im Kasten. Lang­sam machten sich auf beiden Seiten die Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Gab es wirklich noch eine aussichtsreiche Torgele­genheit, so wure sie in zunehmender Schwäche vergeben und es blieb bei dem Stand von 5 3 für den Süden.

Abschluß der olympischen Spiele.

Die Schlußzeremonie.

Amsterdam, 12. Auguſt( Drahtber.). Trübes Wetter paßt ju einer Abschiedsstimmung. Es stellte sich auch ein, als es am Sonntagnachmittag hieß, Abschied von den Olympischen Spielen 1928 zu nehmen. Trotzdem famen über 40 000 Menschen, dar­unter auch die holländische Königin mit großem Gefolge zum Olympischen Stadion hinaus, um dem feierlichen Schlußakt bei­zuwohnen. Nachdem der letzte Olympische Wettbewerb, das Jagdspringen abgewidelt war, versammelten sich die Delegier­ten der Nationen vor der Loge des J.O.C. Graf Baillet- Latour betrat die Ehrentribüne und verkündete mit den folgenden Wor­ten den Abschluß der Olympischen Spiele 1928:

,, Nachdem wir im Auftrage des Internationalen Olympi­schen Komitees Ihrer Majestät der Königin und dem hol­ländischen Volke, dem Bürgermeister der Stadt Amsterdam und dem Veranstalter der Spiele den Ausdruck unserer tief= sten Dankbarkeit ausgesprochen haben, verkünden wir den Schluß der 9. Olympischen Spiele und der Tradition ent­sprechend, laden wir die Jugend aller Länder ein, sich wie­der in 4 Jahren in Los Angeles zusammenzufinden und dort mit uns die 10. Olympischen Spiele zu feiern. Mögen sie sich entwickeln ohne jeden Zwischenfall und in vollster Eintracht, und möge das olympische Feuer fortleuchten zum Wohle einer Menschheit, die immer hingebender, immer mutiger und immer edler wird. So sei es!" Vom Marathonturm her ertönten Fanfaren, Artillerieſal­Den wurden abgegeben und während sich dann langsam die olympische Flagge senkte, stimmte eine Bläserschar ein eigens Graf Baillet­für diesen Schlußakt vertontes Schlußlied an. Latour übergab dem Bürgermeister von Amsterdam noch ein sei­denes Band, das während der nächsten vier Jahre im Rathaus von Amsterdam aufbewahrt werden wird. Damit hatten die Olympischen Spiele, die in jeder Hinsicht einen erfreulichen Ver­lauf genommen haben, ihren Abschluß erreicht.

Deutschland kann mit dem Ergebnis dieser Spiele be­sonders zufrieden sein. Seine Aktiven haben uns durch präch= tige Leistungen an den zweiten Platz unter 45 beteiligten Nati­onen gebracht und das ist ein Erfolg, wie wir ihn besser nicht erwarten durften.

*

Nach Erledigung des Jagdspringens nahm die Königin Wilhelmine die Verteilung der Goldmedaillen an die noch in Amsterdam gebliebenen Sieger vor, die natürlich längst nicht mehr vollzählig erscheinen konnten. Von Deutschland waren die Damen Meyer und Schrader, die Reiter Rittm. Linkenbach, Frhr. v. Langen und Frhr. v. Lotzbeck sowie die Schwerathleten Straßberger und Helbig zur Stelle. Die Königin händigte die Goldmedaillen aus, darauf verteilte der Prinz Heinrich die Sil­bermedaillen und Graf Baillet- Latour die bronzenen.

2 Punkte,

Endklassement der Nationen. ( Goldmedaille 3 Punkte, Silbermedaille Broncemedaille= 1 Punkt.) Nation: 1te Plätze: 2te Pläge: 3te Pläge: Punkte: 22 118 1. Amerika

2. Deutschland

3. Frankreich

4. Finnland 5. Holland

6. Schweden

7. England

8. Italien

9. Schweiz 10. Canada 11. Ungarn

12. Tschechoslowakei

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49

47

45

41

39

32

27

25

18

Nr. 64.

Handball und Leichtathletik.

Internationale Leichtathletik in Duisburg. Weltrekordmann Pentilä warf den Speer 67,77 Meter weit, Hoffmeister wurde mit der für deutsche Verhältnisse recht respet­tablen Leistung von 63,06 Meter hinter dem Finnen Zweiter. Auch im Distuswerfen bot Hoffmeister mit 45,42 Meter wieder eine recht gute Leistung.

Deutsche Leichtathleten in Zürich.

Bei einem internationalen Leichtathletik- Meeting in Zürich gingen am Sonntag auch einige prominente deutsche Athleten an den Start. Schüller- Krefeld gewann in 10,8 Sef. das 100 m- Ren­nen und die 200 in 22,4 Get. vor dem Schweizer Sautter.

Berlin siegt im Städtekampf gegen Budapest. Die ungarischen Olympia- Leichtatleten absolvierten am Sonntag bei starkem Publikumsandrang auf dem Platze des SC. Charlottenburg einen Städtekampf Budapest gegen Berlin. Die Vertreter der deutschen Reichshauptstadt tonnten in sieben von elf ausgetragenen Wettbewerben siegreich bleiben und den Städtekampf im Gesamtklassement mit 55:42 Punkten gewin nen. Ergebnisse:

100 Meter: 1., Gerö- Budapest 10,9 Set.

400 Meter: 1. Barsi- Budapest 49,2 Gef., 2. Schmidt- Berlin 50 Sekund.

di0 Meter: 1. Böcher- Berlin 1: 56,9 Min. 2. Müller Berlin 1.58,6 Min.

1500 Meter: 1. Böcher- Berlin 4:06, 2. Marton- Buda­pest 4: 068 Min.

5 000 Meter: 1. Kohn- Berlin 15: 58,5 Min., 2. Szerb- Budapest 15: 5 Min., 3. Klingling- Budapest 15: 59,4 Min. 1. Schulze- Berlin 15,8 Set., 2. Troßbach­110 Meter Hürden:

Berlin 15: 9 Sef.

1. Berlin( Subbrich, Schlößte 1, 4 mal 100 Meter- Staffel: Bezke, Schlößfe) 41,9 Sef., 2. Budapest 42 Gef.

*

Leichtathletikkampf England- USA.

Das Stadion von Stamford Bridge war am Samstagnach­mittag beim Leichtathletik- Länderkampf ,, Britisches Weltreich" gegen Vereinigte Staaten von Nordamerika bis auf den letzten Platz gefüllt. In dem kurios zusammengestellten Programm, das neben Würfen und Sprüngen nur Staffeln, aber feine Ein­zel- Lauf- Wettbewerbe brachyte, wurden die besten Kräfte der bei­den Länder eingesetzt. Es gab prachtvolle Kämpfe und sehr schöne Leistungen. Zum Schluß behielt USA. knapp mit 8: 6 Siegen die Oberhand.

*

Internationale Leichtathletik in Paris.

Ein äußerst umfangreiches Athletikprogramm mit erstklaiji­gen Besetzungen wurde am Sonntag im Stade de Colombes ab= gemidelt. 15 000 Zuschauer verfolgten interessante Kämpfe. Das bemerkenswerteste Ereignis war die neue Schlappe, die sich der französische Rekordmann Sera Martin im Kampf mit seinem Schweizer Namensvet.er Paul zuzog. Der Schweizer' siegte vor dem Franzosen. Ergebnisse:

1.

200 Meter: 100 Meter: 1. Scholz- USA. 10,8 Set. Locke- USA. 21,4 Set. 400 Meter: 1. Jadson- Frankreich 49,6 Sef., 2. Dr. Paul Martin- Schweiz. 800 Meter: 1. Dr. Paul Martin- Schweiz 1: 53,3 Sef., 2. Sera Martin- Frankreich 7 Me­ter zurück. 1500 Meter: 1. Ladoumegue- Frankreich 3: 53,4 Min.

Die hellenischen Olympien"

und die neuzeitlichen Olympischen Spiele".

Fortsetzung. 2. Teil.

Die hellenische Agonistik( von ,, agon" Wettkampf) unter­schied in der Blütezeit Olympias zwei räumlich getrennte Ar­ten: erstens die gymnischen oder gymnastischen Wettkämpfe, die auf dem Stadion stattfanden, und zweitens die hippischen Wett­tämpfe, welche auf dem Hippodromos ausgetragen wurden. Bei ihren Uebungen sowohl wie auch bei den Wettkämpfen waren die Athleten( so hießen die Sportsleute zunächst) stets gymnos",

d. h. nackt; davon leiten sich die Bezeichnungen ,, gymnisch, gym­nastisch und Gymnastik" ab; wenn die beiden letzteren auf die moderne Sportbetätigung übernommen worden sind, so haben sie doch nur die Bedeutung von Kollektivbegriffen; ihre ur­sprüngliche Berechtigung ist aber hinfällig geworden, da ja heute in Kleidung geübt und gekämpft wird. Auch die hippischen Vorführungen der Hellenen wurden nadt abgewidelt, wenig­stens solange das Fest in Olympia national war; erst als auch die Barbaren", d. h. die Nichtgriechen, zugelassen wurden, tam die Bekleidung, z. B. bei den Wagenlenkern ein langes faltiges Gewand, auf.

Die gymnastischen Wettkämpfe umfaßten: Lauf, Sprung, Speerwerfen, Distuswerfen, Ringen, Faustkampf, Bantration und Fünftampf; zu den hippischen gehörten Wettreiten und Wa­genrennen. Bei den beiden letzteren und beim Lauf gab es ver­schiedene Unterarten.

Der Lauf bildete den Ausgangspunkt für die ganze Entwid­lung der Agonistit. Er führte zunächst nur über eine abgestedte wahrscheinlich von Fall zu Fall im Ausmaß unterschiedliche und auch örtlich wechselnde Strecke in der Nähe des Zeusaltars. Dann wird diese wohl auf das Terrain, auf welchem später die Rennbahn( ,, Stadion") und die ganze Sportanlage( die nach der Rennbahn den Namen, Stadion" erhielt) entstanden sind, dauernd verlegt und dort ein für allemal in ihrer Länge festge­setzt worden sein. Bei den Ausgrabungen des Stadions, das ungefähr die Richtung von Westen nach Osten hatte, fand man zwei aus einzelnen Felsblöden zusammengesetzte Steinschwellen, die von Mitte zu Mitte eine Entfernung von 192,27 Metern aufweisen und zweifellos die Grenzen der Laufstrecke( Renn­