Einzelbild herunterladen

9

S

herzensguter Vater

mann

nker

use aus statt.

FAHRRADER

mit Garantie, Freilauf. Bereifg, in all. Preislagen. von M

39.50 an

Aushändigung uns. besten Touren- Räder erfolgt bei nur

Anzahlg.M10.­Woch.Rie.M 2.50

AUTOFAHRAG G.M.B.H BERLIN SW 68 Alexandrinenstr. 722

Heitmann's

ber, Colorex"

rbige Stoffe meist soweit, daß sie mit

den seit Jahrzehnten be­bewährten Heitmann's Farben beliebig neu nnen; also auch ursprünglich dunkel gefärbte ch der Entfärbung hell gefärbt werden;

entfernt Farbflecken

und Flecken von Kaffee, Kakao, Tee, Obst, Wein, Rost, Jod usw. aus weißer Wäsche, sowie ausgelaufene Farben aus bunten Stoffen. Unschädlich für alle

Stoffe. Leicht anwendbar.

ken.

Als Helfer der Hausfrauen

n".

tausendfach bewährt und glänzend

begutachtet.

Zur Hochzeit,

und Gelegenheiten fertigt Reden, loge, Tafellieder usw. schnellstens an rlag, Radolfzell a. Bodensee.

widerruflich!

18. August 1927 derheim­

ewinne und Prämie Mark

FUCKSON

G. TH

Tüchtiger

STEE

Kupferschmied

f. dauernde Beschäfti sofort gesucht.

Hugo Hennige Ofenfabrit Herborn( Dillkreis)

21 Jahre alt, Nah

000 Junges Mädchen 000

chstgewinn Mark

1 Mk.

Porto and Liste

30 Pf. mehr

elmann, Worms

to 15194 Frankfurt a. M.

len Verkaufsstellen und Willy Weber.

bewährte

gsgefellichaft

fo­

Kochkenntniffe, gute Zeugniffe, fucht zum Aug. od. 1. Sept. Stel lung infleinem Briva haushalt in Gießen Angeb.erb.umt.6.148 an die Geschäftsstell

der Gießener Zeitung

Dr. Titel

durch Dr. Wbility

Berlin U50 Seisbergstr. 24

Found Transporter Hypotheken- Kapital Blakvertreter wiraj.ca.

sucht per sofort einen

f. städt. Besitz u. Land schnellst. 3. ver

geb. Auf Wunsch

6%

ener Provision. Bewer­Gießen, Südanlage.

en unt, 1474 an die Er- eventuell sofortige Ge

illigst

bei

21

Albin Klein

währung von Zwischenkrediten

F.W.Weber, Frankfor

a. Main, Nedarfir. 9 Abtlg. f. Grundfredit Fernfpr. Sanja

Str. 33.

Evangelische Warte

Organ der Evangelischen Volksgemeinschaft

Sauptschriftleiter: Edwin Hamburger in Staden( Oberhessen). Berantwortlich für Politik und Wirtschaft: Edwin Hamburger, für den Unterhaltungsteil: W. Greb in Weisenau bei Mainz. Für Rücksendung ungewünschter Manuskripte wird nicht garantiert

3. Jahrgang.

Erscheint Sonnabends. Bezugspreis 50 Pfennig monatlich. Abonnements und Anzeigen- Annahmestelle Drud und Berlag Albin Klein, Gießen, Südanlage 21 Fernspr.: Nr. 1145 u. 1362 Postscheckt.: Nr. 44 332 Frfft./M.

Sonnabend, den 20. August 1927.

Das deutsche Handwerk.

Zur Lüneburger Rede des Reichswirtschaftsministers.

Der Reichswirtschaftsminister, Herr Dr. Cur:| tius, hat auf dem nordwestdeutschen Handwerkstage in Lüneburg sich ausführlich mit dem deutschen Hand­werk in der Gegenwart befaßt. Die Rede fündigte ver­schiedene Maßnahmen an, die von der Reichsregierung zur Unterstützung des Handwerks geplant sind und in nächster Zeit schon durchgeführt werden sollen.

Aber das Handwerk hat heute mit besonders schwe­ren Sorgen zu kämpfen. Zum Teil leidet es noch unter den Nachwehen der Inflation, zum Teil aber bedrücken es Sorgen, die in der Gestaltung unseres Wirtschafts­lebens begründet sind. Vor allem ist es die Kredit­frage, die es gar manchem Handwerksmeister nicht ge= stattet, das zu leisten, was er eigentlich leisten könnte. Sat schon die mittlere und kleine Industrie damit zu fämpfen, die nötigen Betriebskredite aufzubringen. so erst recht das Handwerk. Der Reichswirtschaftsminister hat nun versprochen, mit den Ländern in Fühlung zu treten, um zu bewirken, daß die Sparkassen in vermehr­tem Umfange zu der Anlage ihrer Spargelder in kleine­ren Hypothekenkrediten übernehmen. Hoffentlich wird es auf diese Weise möglich, auch dem Handwerk das nö­tige Geld zufließen zu lassen, damit mancher Meister seinen Betrieb verbessern kann. Es ist nur bedauerlich, daß die Reichsregierung gerade für das Handwerk keinerlei Kredite mehr zur Verfügung stellen will, ob­wohl es bisher immer Stieftind in dieser Beziehung ge=

Bemerkenswert war an den Ausführungen des Reichswirtschaftsministers vor allem das Bekenntnis von der Notwendigkeit des Handwerks. Schon seit Jah ren gibt es in der deutschen nationalökonomischen Wis senschaft eine Richtung, die die Existenzberechtigung des Handwerks verneint und der Ansicht ist, das Hand­werk müsse der fortscheitenden Technik und Normalisie­rung erliegen. Während der Inflationszeit hatte es auch oft den Anschein, als ob die kleinen Handwerks­meister nicht mehr mit der Entwicklung Schritt halten fönnten und als ob die Scheidestunde des Handwerks aus der deutschen Wirtschaft gekommen sei. Wer aber tiefer in die Zusammenhänge blidte, mußte ich sagen, daß ein so starter und in gewisser Beziehung unerwesen ist. Des weiteren ist gerade das Handwerk durch barer Stand bei der Rückkehr normaler Zeiten unmög lich von der Bildfläche verschwinden und von der Mecha- Hoffentlich schafft das neue Reichsrahmengesetz für die nit der Industrie nicht aufgesogen werden könnte. Der bekannte Leipziger Volkswirtschaftler, Professor Bücher, hat es denn auch immer mit Ueberzeugung ausgespro­chen ,,, daß das Handwerk als Betriebsform nie völlig

die außerordentlich hohen Steuerlasten stark bedrückt.

Anzeigenpreise: die 30mm breite Kleinzeile auswärts 24 Pfg.. am Ort 12 Pfg., die 90 mm breite Kleinzeile im Text 96 Pfg.. Plazoorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholungen Vergünstigung.

Nummer 34

legen, damit der von ihr geschiedene und katholisch ge= wordene Ehemann sich wieder verheiraten und katholisch getraut werden kann. Der Tatbestand ist folgender:

Die Ehe C. wurde am 9. Mai 1924 durch das Land­gericht K. geschieden. Als schuldiger Teil wurde der Ehemann C. erklärt. Kurz vor der Scheidung am 12. Februar 1924 schrieb C. an den Vertreter der Ehe­frau, daß er die Absicht habe, katholisch zu werden und ein fatholisches Mädchen zu heiraten. Zum Schluß schreibt er wörtlich:

,, Also: Ich habe die Absicht, katholisch zu werden und ein katholisches Mädchen zu heiraten. Nach einer Rüdsprache mit einem katholischen Geistlichen emp= fahl mir dieser Herr, folgende Erklärung von meiner früheren Frau einzuholen:

Ich erkläre, bei Eingang der Ehe mit Herrn K. C. die Absicht gehabt zu haben, daß ich mich nicht nur alleine mit diesem abgeben wollte...... Unter­schrift.

Darunter fann man ja vieles sagen wollen oder verstehen. Habe ich diese Bescheinigung, die ich nur dem Geistlichen und sonst niemand vorzulegen brauche, so steht einer katholischen Trauung nichts im Wege. Ich persönlich erkläre meiner früheren Frau auf Ehrenwort und nehme es auf meinen Eid, daß ich diese Erklärung in keiner Weise sonstwie gegen fie verwende."

Realsteuern die dringend notwendige Erleichterung, in- frau zur Unterzeichnung dieses Schriftstüdes zu über­dem die Grund- und Gewerbesteuern gesenkt werden.

untergehen kann". Es besteht heute kein Zweifel dar- grüßen die Worte des Reichswirtschaftsministers auf

über, daß das Handwerk auch in seiner durch Jahrhun­berte überlieferten Betriebsform in einer Zeit ausge­prägtester Mechanisierung Daseinsberechtigung und Zu­funft hat. Wo die Leistung durch ein individuelles Be­dürfnis bedingt ist, hören, wie Dr. Curtius in Lüneburg sehr richtig sagte, die Grenzen der fabrikmäßigen Güter­erzeugung auf. Hier muß das Handwerk eingreifen, und es wird in dieser Beziehung auch nie zu entbehren sein. Außerdem wird man für Reparaturen immer handwerksmäßig geschulte Kräfte brauchen. Ebenso für gewisse Arbeiten, die nun einmal nicht fabritmäßig geschaffen werden können. Es ist sehr erfreulich, daß sich die Erkenntnis von der Notwendigkeit der Eristenz des Handwerks wieder mehr und mehr durchsetzt und daß, je mehr die Mechanisierung und Typisierung in der Industrie fortschreitet, das Bedürfnis nach dem Handwerker wieder größer wird.

Wir von der Evangelischen Volksgemeinschaft be= richtig. Wir halten das schwer um sein Dasein ringende Handwerk für ein wichtiges Glied unseres Wirtschafts­lebens. Deshalb haben wir es auch mit Genugtuung begrüßt, daß der Reichswirtschaftsminister Dr. Curtius persönlich an dem Lüneburger Handwerkstag teilnahm. Hoffentlich bleiben seine Ausführungen nicht nur schöne Worte, sondern werden bald in die Tat umgesetzt.

Sm Schatten des Konkordats.

Unter dieser Ueberschrift ist in Nr. 32 der ,, Deutsch­Evangelischen Korrespondenz" zu lesen:

In einer Kreisstadt der südl. Rheinprovinz wurde im Anfang dieses Jahres der Versuch gemacht, eine evangelische Frau vor ein geistliches Gericht" zu laden, um ihr dort über ihre Ehe verfängliche Fragen vorzu­

Er bittet zum Schluß nochmals dringend, die Ehe­reden. Darauf bekam er eine absagende Antwort. Nach einigen Monaten, nachdem die Scheidung inzwischen ausgesprochen war, erhielt Frau C. einen Brief von

ihm, worin er ihr mitteilte, daß ein Stadtverordneter aus X. mit einem Schriftstüd zu ihr käme, das sie unter: schreiben möchte. Es solle ihr Schaden nicht sein. Das Schriftstück hatte den gleichen Inhalt, wie die vorer­wähnte Erklärung. Frau C. weigerte sich jedoch wieder­um, dieses zu unterschreiben. Einige Monate später, etwa im August 1924, tam ein Herr N. zu dem Vertreter der Ehefrau und wollte mit Frau C. in seiner Gegen­wart verhandeln. Auch hier sollte Frau C. eine münd liche Erklärung abgeben, die dem Inhalt der Nieder­schriften in dem Brief vom 12. Februar 1924 entsprach. Dies tat sie ebenfalls nicht u. ist der Abgesandte wieder unverrichteter Dinge abgereist. Am 3. Ottober 1925 er­hielt der Vertreter der Ehefrau C. wiederum ein Schrei­ben des C., auszugsweise folgenden Inhalts:

,, Noch einmal wende ich mich mit einer Bitte an Sie, die ich, um Mißverständnisse vorzubeugen, glaube tun zu müssen. Lediglich der Form halber wird, so

Die 3. Reichstagung der Evang. Volksgemeinschaft findet vom 22.- 24. Oktober in Mainz statt.

Vom Sammeln.

2. Korinther 9,6 und 7. Wer da färglich sät, der wird auch färglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. Ein jeglicher nach seiner Willkür, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Die Zeit der Ernte ist jetzt in vollem Gange. Wie stehen die Felder in diesem Jahre wieder so reich an Garbenhaufen. Für die Arbeit des Frühjahrs und des Sommers wird der Bau­ersmann belohnt durch reichen Ertrag. In dieser Zeit pflegt man bei uns auf dem Lande gerne daran zu erinnern, daß viele Hände nun offen sind, um auch etwas aus diesem Erntesegen zu empfangen. Von alters her waren ja die Landleute opferwillig. Aber es ändern sich ja in manchen Orten die Sitten. Warum soll sich in der Opferwilligkeit nichts ändern? In Orten, wo die Gebefreudigkeit verloren ist, da hat der Sammler einen recht unerfreulichen Stand. Sagt der Pfarrer eine Kirchentol­lette an, dann brummelt es: Schon wieder einmal gebettelt." Werden Sammler in die Häuser gesandt, dann kommen fie wie der und erzählen die unfreundlichen Worte, die sie hatten an hören müssen. Wie schamlos benehmen sich manche Männer in diesem Falle. Wer für arme Menschen oder für seine Glau­bensbrüder nichts übrig hat, der soll sich still schämend sagen: Ich gebe nichts". Aber die häßlichen Bemerkungen sollte jeder Geizhals sparen.

Die Listensammlungen sind besonders solche, wobei man viel unevangelischer Geist feststellen muß. Jst da ein wohlhabender Mann ein Geizhals, dann fann er die ganze Sammlung ver­derben. Denn wenn dieser nur 50 Pfennig gibt, der 5 M geben könnte, dann braucht doch ein anderer nur 5 Pfg. zu geben. Es steht da vieles schlecht in manchen Gemeinden.

Der römische Christ gibt aus einem anderen Grund als der evangelische. Er gibt, um sich damit die Seligkeit zu verdienen.

Da alle Menschen die Seligkeit haben möchten, so gibt man viel. Der evangelische Christ tann sich die Seligkeit nicht verdienen. Für ihn ist der Himmel eine freie Gnade Gottes. Der Glaube allein macht uns gerecht bei Gott. Es ist aber der Glaube, von dem Paulus in Gal. 5,6 schreibt, daß er durch die Liebe tätig sein muß. Jakobus schreibt: Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an sich selber." Aus dem Glauben müssen dem­nach Liebestaten hervorgehen. Wie klein muß der Glaube sein, in den Gemeinden mit geringer Opferwilligkeit!

Paulus hat auch das schwere Amt des Sammelns über­nommen. In seinen griechischen Gemeinden sammelt er für die verarmte Christengemeinde in Jerusalem. Für ihn war es eine Art Gottesdienst. Das ist ja auch. Wenn wir für Notleidende opfern, dann tuen wir unserem Heiland den schönsten Dienst. Er sagte ja: Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan." Wir können ja unseren Herrn nur in seinen geringsten Brüdern am schönsten lieben. Der Apostel vergleicht nun das Geben mit dem Säen. Wer für Arme gibt, der fät Liebe. Wer wenig Liebe jät, der hat nicht viel Liebe zu ernten. Wer sät im Segen, der wird im Gegen ernten.

Der römische Christ muß opfern. Der evangelische Christ darf opfern. Für den einen ist es ein 3wang, für den anderen ist es freier Wille. Auch Paulus will es nicht anders in seinen Gemeinden haben. Es ist eine Bestärkung, daß wir Evangelische auf dem rechten Wege find, wenn wir bei Paulus lesen: Ein feglicher nach seiner Willtür, nicht mit Unwillen oder aus Zwang." Es ist leichter, fich unter einen 3wang beugen, als in Freiheit das Richtige zu tun. Das erzieherisch Höhere ist auf alle Fälle die Freiheit. Allerdings merkt man in dem Gebrauch der Freiheit auch sogleich die menschliche Unvollkommenheit. Das wollen wir Christen ja merken, damit wir demütig werden vor Gott, dem Inbegriff alles Vollkommenen.

Schließlich fordert der Apostel auch ein fröhliches Geben. Solches ist aber nur in der Freiheit möglich. Ein gezwungener

Mensch ist nie froh. Auch muß er etwas gerne tun, wenn er daran Freude haben muß. Der reiche Jüngling sollte sich tren nen von seinen Gütern. Das hätte er gezwungen nur mit schwe­rem Herzen getan. Jesus zwang ihn nicht. Er brachte diese Trennung nicht über das Herz. Das Jrdische war ihm zu lieb. Da ließ ihn Jesus traurig seiner Wege gehen. Zwar hatte er ihn lieb gewonnen. Wer aber noch so am Jrdischen hängt, der ist. nicht geschickt für das Reich Gottes. Merten wir uns das! Wie viele glauben mit geschlossenen Händen in den Himmel fommen zu können. Das geht nicht. Das ist unmöglich. Wer seinen Erdenbesitz mehr liebt, als daß er ihn für das Kommen in das Himmelreich opfern fann, der steht in der Todesstunde arm da. Bei Schwenter, Geänderte Texte G. 200 lesen wir: Ein Dornehmer Mann in England hatte einen Rarren, dem er einen Stab gab, den er solange tragen sollte, bis er einen größeren Narren fände. Der Herr wird totfrant, der Narr tritt ans Bett: Wo gehst du hin?" In eine andere Welt!" ,, Wann tommst du wieder, in einem Monat?" ,, Nein." ,, Uebers Jahr?" ,, Ach nein." ,, Nimmer?" ,, Nimmer." ,, Was für Zurüftung hast du getroffen der du eine so lange Reise vorhaft?" ,, Keine."- ,, Du willst auf ewig fort und hast an teine Vorbereitung gedacht? Nimm meinen Stab, denn ein so großer Narr war ich nie." Laßt uns Toren Klugheit ler­nen, die Zeit wie der Landmann austaufen, so lange Saatzeit ist, bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir flug werden. Paulus sagt: ,, Wer da färglich jät, der wird auch färglich

ernten."

-

-

Gott schüttet seine Gaben so reich aus über die ganze Mensch­heit. Frage dich, lieber Leser, was du von den vielen Gottes­gaben verdient hat? Bist du so ein reiner Engel, daß dir Gott etwas schuldig ist? Nein, das ist teiner. Gottes Gnade macht uns reich. Sie verpflichtet deshalb. Du bist nur Haushalter der mancherlei Gnade Gottes. An dir liegt es, ein guter und treuer Haushalter zu sein, der den Danteszins nicht schuldig bleibt. Amen, Hr.