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Nr. 10.

ollgenuz sinnlicher Befriedigungen, 1. Weil sie sich selbst nicht über das

en eine möglichst beförderte tierische al. Vielleicht, daß sie sich noch einen enden oder strafenden, sondern die lbst an der Spitze. Und ein solcher dealen sein? E tann heute von morgen im Sündenpfuhl waten; er

und morgen dem schreiendsten Un­r verfündet heute die Wahrheit und die Menschheit sich als Goit aus­

te Egoismus gerechtfertigt, dann ist

it, Lajter soviel wie Tugend, Bil 13.

Er suchte den tieten Grund aller

frei aller Schranken über die Welt

5. Kein Traumbild, sondern Wirk The Gott, der Fürst aller Welten und

verneinen und nicht fennen wollen. Dieses göttliche Wesen nicht zu töten. Ideale schaffen, die sinnliche Ren Bichtmeer wahrer, wirklicher Ideali­

e vor der Sonne.

*

und Wirtschaft Ar. 189.

und wertvolles ngsmittel

1 Liter

Ilmilch

hält soviel

hreinheiten Kalorien!

400g Schweinefl

8 Paar Würstchen

wie etwa 26kg Blumenkohl

oder Weißkraut

2kg Grüne Bohnen 00g Rels,

Otze oder Nudeln

1860

wertvolles Nahrungsmittel. von einem Liter Milch( ca. hoch wie etwa der von einem der von 8-9 Eiern, loftet

. Troßdem ist der Milch­land verhältnismäßig gering. amerikanischen Großstädten 3 Liter berbraucht werden, Sland durchschnittlich nur% in einzelnen Industriegegen­Liter. Die Gesamtmenge der ugten Milch wird für das

a 18 Milliarden Liter ge

% Liter pro Kopf verfügbar

er verunglüdt ist der Rangierer H. Er wurde von einem Eisenbahnwagen leudert. Mit schweren inneren und er in die Klinik.

Bornahme von Umbauarbeiten an der se vom Brandplaz bis zur Linden­jeglichen Verkehr, auch für Fußgänger. auch überfüllt. Eine Zulassung von hn der mittleren Justizbeamten findet Der Vorbereitungsdienst bleibt viel haltestelle. Einem Wunsche mehrerer rechts der Bahn Rechnung tragend, n der Linie Gießen- Krofdorf- Fel ferstraße an der Abzweigung des Ber­

mit du die Welt gezieret, und meine glauben. Aber sollte gleichwohl nicht u bessern sein?"

denn, was an dir zu bessern wäre , sprach der gütige Gott und lächelte. das Pferd ,,, würde ich flüchtiger sein, und schmächtiger wären; ein langer nicht verstellen; eine breitere Bruft nehren; und da du mich doch einmal Tebling, den Menschen, zu tragen, so anerschaffen sein, den mir der Reiter

,,, gedulde dich einen Augenblid!" efichte, sprach das Wort der Schöpfung. Staub, und plötzlich stand vor dem Kamel.

derte und zitterte vor Abscheu. Hier

ächtigere Beine," sprach Zeus, hier ist , hier ist eine breitere Brust, bier ift Willst du, Pferd, daß ich dich so um­

och.

ort, dieses Mal sei belehrt, ohne be

it du dich deiner Vermessenheit aber erinnerst, so dauere du fort, neues altenden Blid auf das Kamel: ,,- doch

ie, ohne zu schaudern."

er Mensch mit stolzem Mut,

enes sei nicht gut,

it weit gefehlet.

uns gibt,

liebt,

ut gewählet.

jaben zusammen nahe 100 000

gen werden bestens verbreitet.

Albin Klein.

Sonnabend, den 5. März 1927.

bindungsweges zur Schüßenstraße nach Bedarf zum Ein- und Aussteigen von Fahrgästen halten. Reisende, die an der be­zeichneten Wegeabzweigung aussteigen wollen, müssen von ihrer Absicht dem Wagenführer vor der Abfahrt Mitteilung machen. Wollen Personen an der bezeichneten Haltestelle in die Kraftpoſt einsteigen, so müssen sie durch rechtzeitig auf der Straße ab­gegebene Winte den Wagenführer zum Halten des Wagens ver­anlassen.

** Das Postamt im Hause. Es ist noch wenig bekannt, daß bei der Deutschen Reichspost Freiftempler zugelassen sind, mit denen alle Arten von Bostsendungen freigestempelt werden fön nen, sodaß es der Berwendung von Freimarken nicht mehr be darf. Ihrer Borteile wegen sollten diese Freiftempler Allge= meingut der Geschäftswelt und der Behörden werden. Bei der Benutzung von Freiftemplern tönnen die Sendungen viel schnel ler poftfertig gemacht und später aufgeliefert werden, als dies bei Verwendung von Freimarkten der Fall ist. Die Sendungen brauchen beim Bostamt nicht mehr durch die Stempelmaschine zu laufen oder mir der Hand gestempelt zu werden und können daher vor den anderen Sendungen bearbeitet und verteilt wer­den. Die Firmenangabe unter dem Wertstempel stellt eine wirtjame Reflame für den Besitzer des Freistemplers dar. Die Verwendung der Freistempler beseitigt oft beflagte Unsicher heiten, die mit der Führung von Portotassen verbunden sind. Diese Vorteile, die allein den Freiftemplern schon eine viel größere Verbreitung als bisher sichern sollten, werden noch er­heblich dadurch gesteigert, daß sich bei Benutzung der Maschine eine bebeurende Ersparnis an Arbeitsstunden und damit an Personal erzielen läßt. So ist bei Behörden und größeren Fir men eine Ersparnis von 25 bis 50 Prozent an Personal zu er­sielen, das jetzt zur Freimachung der Sendungen nötig ist. Da mit macht sich die Ausgabe für die Anschaffung der Maschinen bald bezahlt. Wegen der Beschaffung, des Preises und der Benutzung der Maschinen erteilen die Postämter Auskunft.

** Ein Sporthaus auf dem Universitäts- Turn- und Sport: plag? Der Engere akademische Ausschuß für Leibesübungen richtete an den Landtag in einer längeren Eingabe die Bitte, ..für die Wiedereinsetzung des von dem Landesamt für das Bildungswesen nachträglich gestrichenen Poftens eines Sport häuschens, und zwar nach dem letzten Plan des hessischen Hoch­bauamtes Gießen im Betrage von 47 000 Mt., freundlichst ein zutreten". Dieses Sporthäuschen sollte auf dem im Ausbau be­griffenen Turn und Spielplatz der Universität stehen und ge­eignete Räume enthalten für die sporttreibende Studentenschaft, das studentische Amt und den akademischen Ausschuß für Leibes­

,, Gickener Zeitung"

Büdingen. In der Angelegenheit der Schaffung eines Hessischen Gemeindebeamtengefeges" fand zu Büdingen eine Son­derzufammenkunft der Kreisgruppe Büdingen e. V. der Gewerkschaft Hessischer Gemeindebeamten statt. Die Versammlung war aus allen Gemeinden des Kreises gut besucht. Die Gemeindebeamten Hessens fordern nichts weiter, als die Gleichstellung mit denen der übrigen Staaten und des Reiches.

Mainz. Welche Menschenmengen am Rosenmontag zur Be sichtigung des Zuges nach Mainz gekommen find, dafür bieten die jetzt bekannt gewordenen Rechenschaftsberichte von Eisenbahn und Straßenbehn einen, wenn auch nur teilweisen Anhalt. Die Eisenbahn hat 74 Sonderzüge befördert, die durchschnittlich mit 1400 Personen besetzt waren. Insgesamt sind von ihr rund 100 000 Personen befördert worden. Die Straßenbahn kommt mit 80 000 beförderten Personen an die Ziffern der Reichsbahn nahezu heran.

Groß- Gerau. Im benachbarten Dornheim hat sich der Für­forgezögling Heinrich Geißler aus Angit, er würde wieder in die Strafanstalt zurüdgebracht, erhängt.

Rüsselsheim. Der Arbeitsausschuß für den Brüdenbau zwi. schen Rüsselsheim und Flörsheim hat die Arbeiten für den Bau der Brüde endgültig vergeben.

Weglar. Vor einigen Tagen beging der Förster a. D. Wedmüller, ein im ganzen Rheinland und in Hessen- Nassau wohlbekannter Veteran des grünen Fuchses, seinen 90. Geburts. tag. Reichspräsident von Hindenburg hat jetzt dem noch über raschend rüftigen Greis seine Glückwünsche aussprechen lassen und ihm sein Bild mit eigenhändiger Unterschrift gesandt.

Weglar. Der Kreistag des Kreises Wetzlar trat hier zu seiner ersten Sigung im neuen Jahre zusammen. Es handelt sich hierbei wie überall um die Wegebaufrage, die durch den zu= nehmenden Kraftwagenverkehr auch für unsere Gegend brennend geworden ist. Die durch den Kreistag in dieser Frage gefaßten Beschlüsse sehen einen etappenweisen Umbau der wichtigsten Straßenzüge mit zeitgemäßem Dedenbelag innerhalb fünf Jahren vor.

Limburg a. d. Lahn. In der vorletzten Nacht turz nach 12 Uhr wurde von dem Heizer eines Güterzuges auf der Fahrt über die Frankfurter Straße dem Schrankenwärter gemeldet, daß etwas auf den Gleisen liege. Der Beamte suchte sofort den Bahnkörper ab und fand eine weibliche Leiche. Die Polizei stellte fest, daß es sich um einen Selbstmord handelt.

übungen sowie für Untersuchung der sporttreibenden Studieren 30 Milliarden für Zigaretten im Jahre 1925

ben, nebit Duschen und Garderobenräumen. Die Summe wurde aus Sparjamteitsgründen aus dem Entwurf des Staatsvoran­schlags gestrichen.

* Krüppelheim- Baulotterie. Auf die sehr zahlreich auf­tauchenden Fragen bezüglich des ersten Preises der Wohlfahrts­lotterie zum Bau eines Krüppelheims teilt uns die Beamten­bant Darmstadt mit: Das für das bekannte Platat verwandte Haus ist eigentlich nur ein Symbol für ein ideales Eigenheim. Es ist doch ganz selbstverständlch, daß der Gewinner sich ein Haus bauen lassen kann, wie es ihm zusagt. Plazz, Größenanlage, und ob eine Villa, ein Landhaus, Bauernhaus mit Hof oder Haus mit Laden, das alles tann der Gewinner selbst bestimmen; ihm wird der Betrag von 30 000 Mt. zu diesen Zweden, aber nur zu diesen Zweden, zur Verfügung gestellt. Ebenso kann der Ge­winner jeden Ort in Deutschland als Wohnort aufsuchen. Des weiteren bleibt es dem Gewinner überlassen, z. B. ein Sechs­zimmerhaus als Einfamilienhaus zu bauen und dieses Haus auch noch auszumöblieren, was mit 30 000 Mt. sehr geschmadvoll und praktisch ausgeführt werden kann. Wer eigenes Geld hat, oder Bauzuschüsse in Form von Darlehen oder Hypotheken er reichen kann, fann selbstverständlich auch größere Objekte bauen, wobei 30 000 Mt. einen schönen Teil darstellen. Also für 1 Mart bieten sich nur beim ersten Preis schon eine Menge Ausführ möglichkeiten, die jeder für sich gebrauchen kann. Deshalb gebt freudig eine Mark für ein Los, denn solche Gewinnchancen bieten sich bei so geringen Einsätzen nicht oft! Ziehung am 7. April, deshalb ist Eile zum Loseinkauf geboten.

* Die Kohlenproduktion in Hessen. Die monatliche Statistit der Kohlenproduktion des Voltsstaats Hessen weist für den Monat Jannar 1927 folgende Zahlen nach: An Braunkohlen wurden gefördert 38 030 Tonnen, verkauft wurden davon 13 379 Tonnen. Der größte Teil der Rohfohlen wurde weiter ver­arbeitet. Es verblieben am Monatsschluß absagfähig 13 616 Tonnen Braunkohlen und Braunfohlenprodukte im Gesamtwert von 96 140 RM.

Aus Nah und Fern

Bad Nauheim. Um den ausgeschriebenen Posten eines Be­rufsbürgermeisters der Stadt Bad Nauheim haben sich insgesamt 132 Personen beworben.

Friedberg i. H. Am 1. März sah die bekannte Bau- und Eisenbetonfirma Hch. Reuß, Friedberg i. H., auf ihr 50jähriges Bestehen zurüd.

Friedberg. Auf dem Bjerdemarkt am Dienstag waren etwa 250 Pferde und Fohlen aufgetrieben. Obwohl sich aus der ge: samten Wetterau zahlreiche Landwirte und Interessenten einge­funden hatten, war doch der Handel langsam und schleppend.

Göbelurod. Dieses Jahr ist der große Wald rechts der Straße nach dem Warthof zu geschlagen worden. Die Fläche ift über 100 Morgen groß und wird als Siedlungsland ver wendet. Ein Teil kommt zur Gemartung Beltershain, das weit­aus meiste Land fällt der Gemeinde Göbelnrod zu.

Nidda. Der Kupferschmied Sch. Agmus hatte Ende 1924 geträumt, daß er nur noch 2 Jahre und 3 Monate leben werde. Er hatte das Datum und den Traum in die Bibel geichrieben und auch seinen Bekannten davon Kenntnis gegeben. In den letzten Tagen hat sich nun der sonst noch sehr rüstige Mann über die Sache sehr erregt, ohne jedoch etwas davon zu sagen. Run ist er einem Schlaganfall erlegen.

in Deutschland verraucht.

Nr. 10.

nen zu teilen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten: 30 000 000 000: 60 000 000

500.

Jede Deutsche Person hat somit im Jahre 1925 für 500.K Zi­garetten verraucht. Das sind z. B. für einen Ort von 200 Ein­mohner 100 000., für eine Stadt wie Gießen mit 35 000 Ein­wohner 17 500 000.( 17% Millionen) und für eine Stadt wie Mainz mit etwa 110 000 Einwohner die recht schöne Summe Don 55 000 000( 55 Millionen) Mart. Im Jahre 1912 sind It. Statistit für 12 Milliarden verraucht worden. Da der Ver­brauch mit jedem Jahre gestiegen ist, so rechnet das Statistische Amt auch mit einem Mehrverbrauch im Jahre 1926, sodaß die 30 Millarden des Jahres 1925 im Jahre 1926 um einen ganz erheblichen Betrag gewachsen sind. Nähere Bemerkungen hier zu zu machen, erübrigt sich.

Das Statistische Amt teilt mit, daß im Jahre 1925 in Deutschland 30 Milliarden für Zigaretten verraucht worden sind. Wir haben ja während der Inflation das Rechnen mit Zahlen von mehr als sechs Nullen gelernt. Aber da seitdem schon geraume Zeit verflossen ist und das Gedächtnis zumal recht oft schwach ist, so erscheint es notwendig, sich einmal wie der zu erinnern, was eine Million und eine Milliarde bedeuten. Eine Million ist eine Zahl mit sechs Nullen und ist zu schreiben 1 000 000. Eine Milliarde hat tausend Millionen, ist also eine Zahl mit neun Rullen: eine Milliarde= 1 000 000 000. 30 Milliarden ist eine Zahl mit zehn Nullen, also 30 000 000 000. Nimmt man nun an, daß unser deutsches Vaterland eine Ein­wohnerzahl von 60 Millionen( 60 000 000) hat, so ist es eigent­lich ganz interessant, auszurechnen, was im Durchschnitt jeder Deutsche( Kind und Kegel mit gerechnet) im Jahre 1925 nur an Zigaretten( Tabak und Zigarren nicht einbegriffen) ver raucht hat. Man braucht nur 30 Milliarden durch 60 Millio

Eudorf( Kr. Alsfeld). Das Ehepaar Jobs. Hainbuch feiert am Sonntag, 6. März, das seltene Fest der goldenen Hochzeit. Herr Hainbuch hat 25 Jahre lang das Amt eines Gemeinde rechners bekleidet..

ABNAUD

Ратом

P.

Der Hessische Verband für Ev. Kleinkinderpflege trat dieser Tage zum ersten Male mit einer Verbandstagung in Worms an die breitere Oeffentlichkeit. Der Verband umfaßt gegenwärtig 137 Anstalten mit 9500 Kindern und etwa 200 Pflegekräften. Herr Oberkirchenrat Zentgraf, Pfarrer D. Walter, Oberbürgermeister Rahn begrüßten den Verband. Der Vor sitzende, Pfarrer Mangold, erstattete den Jahresbericht. Der Direktor des evangelischen Reichsverbandes für Kinderpflege, Pastor von Wicht Berlin, stellte in eingehendem Referat die auf Grund des in Kraft getretenen Reichsjugendwohlfahrtsgesetzes vom Juli 1922 fich ergebenden neuen Aufgaben und Forderungen an die Vorstände der Kleinkinderschulen eingehend dar.

Volfstrauertag.

Zum Boltstrauertag.

Kann je der Schmerz um Euch Ihr Teuren schweigen, Die Ihr im Weltkrieg ach gefallen seid. Was uns auch bringt der Tage flüchter Reigen, In unserer Seele bebt doch stets das Leid. Das Leid um Euch, die Ihr von uns gegangen, Die Euch des Todes düstre Nacht umfangen.

An Eurem Denkmal trauernd heut wir stehen, Der Geist schweift in vergangne Zeit zurüd, Wo unter stolzer Banner frohem Wehen Zum Kampf 3hr zogt für Deutschlands Ruhm und Glück. Ihr wolltet um den grünen Lorbeer werben,

Es hieß die Losung siegen oder sterben.

Wie manche Mutter hat mit heißem Sehnen, Als Jhr im Felde wart, an Euch gedacht; So mancher treuen Gattin bange Tränen Geflossen sind in stiller dunkler Nacht. Manch junge Braut, sie flehte voller Bangen, Herr, laß den Liebsten ach zurüdgelangen. Euch aber war die Heimkehr nicht beschieden, Es traf Euch, ach des Todes herbes Los; Run ruhet Jhr in Gottes heilgem Frieden, Gebettet still in fremder Erde Schoß. Wir können, naht der Lenz mit holdem Segen, Kein Blümlein traut auf Eure Gräber legen.

Doch eins vermögen wir, an Euch zu denken, In treuer Liebe und in Dankbarkeit. Auch heute wollen wir die Sinne lenten In stiller Trauer in die Ferne weit; Was wir an Euch Ihr Teuren ach besessen, Wie tönnten wir es jemals wohl vergessen. ( Nachdrud verboten.)

Adolf Dreßler, Radolfzell.

Es liegt am Tabak.

Sagen Sie das

Jhren Freunden! Sagen Sie aber auch, dass Sie noch bei keiner Cigarette so davon überzeug waren, wie bei .Halpaus Mocca

Balpaus

Mocca

die besonders gute, daher besonders preisnerte

5 Ho. Cigarette

11risto92