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Nr. 39.

1 geistige Mittelpuntte ihres wirtungs alle Volksschichten in sich vereinigen und ngsbedürfnisse zu befriedigen suchen."

t einem gestohlenen Rezept.

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5 entwendet worden, das für 300 000 usländer weiter veräußert werden sollte.

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erständlichkeit sein, mit allen Mitteln jem Bevölkerungsüberschuß neue Lebens Einer der hervorragendsten Rußland altische Großgrundbesitzer und kolonija­Razdangen schildert uns in der soeben Deutschland und der Often"( 3. J.

chen SW. 4, Einzelpreis Mt. 1.--), die sverhältnisse Rußlands. Rußland tann sers nur durch Zuftrom deutscher Kolo Mongolisierung gerettet werden. Christian Klein in Gießen.

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39. Jahrg.

Samstag, den 2. Oktober 1926.

Nr. 40.

Gießener Zeitung

Erscheint: Samstags.

( Neueste Nachrichten)

Bezugspreis 40 Pig. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd. lendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

Dem Reichspräsidenten!

Paul von Benedendorff und von Hindenburg, letter Gene­ralstabschef des Kaiserreiches und erster, vom Bolte selbst ge= wählter Präsident der Republik, tritt in sein 80. Lebensjahr ein. Aber nicht durch die Höhe der Jahre allein, zu denen es gekom men ist, ward dies Leben der merkwürdigsten eines, worüber die Geschichte zu berichten haben wird; es ward so burch den Reich­tum seines Inhalts, davon es erfüllt war, durch die Vorbildlich­feit der Ziele, denen es zugestrebt hat.

..Und wenn es töftlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen..." Mühe und Arbeit haben dieses Lebens Inhalt ausgemacht, aber Mühe und Arbeit von nicht gewöhnlicher Art. Der eine müht sich ein Leben lang um Geld und Gut für sich und die Seinen; der andere benkt faum an sich und den Vorteil, den seine Arbeit ihm und seiner Familie bringen könnte. Er denkt nur an die Sache, der zu dienen sein Leben bestimmt ist. Das find die Leute, die wie Schlieffen es von seinem großen Meister Moltke rühmte ,, das Jch und das Selbst nicht kennen", und beren Stolz es allezeit bleibt, ,, mehr zu sein als zu scheinen". Seit der elfjährige Hindenburg, am Gittertor des Kadettenhauses zu Wahlstadt in Schlesien, die letzten Kindertränen geweint hat, als es Abschied vom Vater und von den sorglosen Jahren erster Jugend zu nehmen galt seitdem hat sein Leben dem Staat und dem Vaterland gehört. Der stete Blid auf ein überpersönliches Ziel, dem der Einzelne Gut und Leben schuldig ist, hat den Kadet­ten sicher geführt, so daß er in einem Alter, wo andere ein Recht auf ungestörte Ruhe zu haben glauben, einem Millionen Voll noch als Vorbild dienen und ihm Richtung und Haltung des Lebens zurückgeben konnte.

Die in sich gefestigte Ruhe eines tätigen Alters, das ist Hin­denburgs wertvollste Eigenschaft auf dem Präsidentenstuhl. Es ist nicht an dem, daß er jederzeit leicht für diesen oder jenen Vorschlag zu haben wäre. Er hat seinen Willen und er hat seine Meinung. In all den durcheinanderquirlenden Strebun­gen und Strömungen, die wir heute Regierung nennen, muß einer feststehen und das innere Gleichgewicht behalten. Gesegnet sei uns diese Ruhe des weisen Alters, die zuviel Wechsel und Wandel gesehen hat, um ob neuem Wechsel und Wandel die Haltung zu verlieren. Möge sie dem Deutschen Reiche, möge fic dem Deutschtum, das unser aller Vaterlande ist, noch manches liebe Jahr erhalten bleiben!

Arbeitsmarktlage und Erwerbslosigkeit in Hessen, Hessen- Nassau und Waldec

im Monat September 1926.

Das Landesamt für Arbeitsvermittlung in Frankfurt a. M. teilt uns mit:

Jm Monat September ist sowohl die Zahl der Arbeitsuchen den als auch die der Hauptunterstützungsempfänger stärker zu­rüdgegangen als im Vormonat. So stellte sich die Zahl der bei den öffentlichen Arbeitsnachweisen gemeldeten männlichen und weiblichen Arbeitsuchenden

am 15. Juli

"

auf 157 171

43.

15. August 152 449 15. September ,, 139 554

In den Saisonberufen ist die Arbeitslosenziffer naturgemäß schon wieder etwas gestiegen. Seit längerer Zeit ist zum ersten Male wieder ein geringer Rüdgang der Zahl der arbeitsuchenden Angestellten festzustellen. Auf die Gruppe der Ungelernten ent­jällt über ein Drittel aller Arbeitsuchenden. Erwerbslosenunterstügung haben bezogen:

am 16. August

122 618

**

1. September

"

15. September

118 363 113 039

In den einzelnen Gebietsteilen wurden am 15. September Hauptunterstügungsempfänger gezählt:

auf 1000 Einwohner entfielen

am 15. 9.

in Hessen

45 831

34,0

am 15. 8. 37,9

im Bezirk Kassel

26 353

25,3

im Bezirk Wiesbaden

39 179

30,2

im Bezirk Weglar

1582

22,5

27,0 31,6 25,1

in Walded

84

1,5

3,0

im Gesamtbezirk

113 039

29,3

31,7

im Reich

25,6

Aus dem beseßten Gebiet.

Der Oberbefehlshaber der Rheinarmee hat mit Rücksicht auf den Germersheimer Zwischenfall allen Besagungsangehörigen im besetzen Gebiet das Tragen von Zivilkleidung verboten und gleichzeitig angeordnet, daß in den von Bejagungstruppen be­legten Orten des Nachts bis auf weiteres ein reger Patrouillen­gang in Verbindung mit den örtlichen deutschen Polizeibehörden eingerichtet werden soll.

Der Germersheimer Protest in Genf. Genf, 1. Oktober. BomBürgermeister von Germersheim ging in dem Generalsekretaritat des Völkerbundes ein Telegramm ein, worin der Bürgermeister gegen die Zwischenfälle, die sich fürzlich zugetragen haben, und gegen die französische Bejagung protestiert. Bekanntlich kann der Völkerbund nur durch die Regierungen, nicht durch eine Gemeindebehörde angegangen werden.

Drud, Verlag und Expedition: Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362 Postschedtonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M.

Germersheim, 30. September. Germersheim gleicht heute am Tage der Beerdigung des jüngsten Opfers der französischen Befagung, des durch die Kugel des Leutnants Rouzier getöteten Emil Müller, einem großen Trauerhause. Sämtliche Geschäfte find zum Zeichen der Trauer geschlossen. Die Kandelaber in den Straßen, durch die der riesige Trauerzug seinen Weg nahm, find umflort. Die Leiche war im Hofe des Krankenhauses aufgebahrt. Unter Teilnahme der ganzen Bevölkerung von Germersheim wurde der Tote um vier Uhr nachmittags von seinen Kameraden zu Grabe getragen. Zu beiden Seiten des Sarges written Fadelträger mit brennenden Fadeln. Die Bürgersteige de tra ßen waren dicht mit Leidtragenden besetzt. Nicht aus Nergierde waren sie gekommen. Tiefe Trauer und tiefer Schmerz spiegelten fich in ihren Mienen. Unter dem Geläute der Gloden der Kirchen beider Konfessionen und unter den Klängen, eines Trauer­marsches wurde E. Müller zur letzten Ruhe gebracht.

Der Fehlbetrag im sächsischen Etat beläuft sich zurzeit auf 39 Millionen Mark. Er ist allein in den legten fünf Monaten um 19 Millionen gestiegen, und zwar zur Hälfte infolge von Mindereinnahmen, besonders aus der Miet­zinssteuer und zur anderen Hälfte infolge von Mehrausgaben bei der Erwerbslosenfürsorge.

Die Kämpfe in Marrokko.

leben überall wieder auf. Ueberfälle und Angriffe auf Posten und militärische Streifzüge finden überall statt.

In Südpersien

ist eine Rebellion ausgebrochen, die England benutzt, um sich Ein­fluß auf die innere Politik Persiens zu verschaffen.

30 Prozent über Friedensmiete?

Eine Vorschlag des preußischen Wohlfahrtsministers. Der preußische Wohlfahrtsminister Sirtsiefer veröffent­licht im Amtlichen Preußischen Pressedienst einen Aufruf, der eine Privatarbeit des Ministers darstellt und in dem es u. a. heißt:

,, Wir können und müssen die Arbeitslosigkeit dadurch er­heblich vermindern, daß wir die Wohnungsnot beseitigen. Da­mit das Wohnungswesen in Preußen voll gesundet, brauchen wir eine Bautätigkeit, die für die nächsten Jahre 200 000 neue Wohnungen jährlich erstellt. Dafür werden an öffentlichen Beihilfen jährlich benötigt eine Milliarde Mart. Als Quelle für diese öffentlichen Beihilfen kommt bis auf weiteres die Hauszinssteuer, die nötigenfalls auszubauen sein würde, in Frage. Um diese eine Milliarde Mark aus der Hauszins steuer für Nebenbauzwede zu erhalten, ist die Erhebung von etwa 50 Prozent der Friedensmiete bei Berücksichtigung der Ausfälle und der gesetzlichen Befreiung nötig.

Nötig wäre also eine weitere Steigerung der Mieten um 30 Prozent der Friedensmiete.

Diese Steigerung erscheint auf den ersten Blid unerträglich; bei näherer Betrachtung zeigt sich aber, daß dieses Mehr an Miete von unserer Volkswirtschaft getragen werden muß, wenn wir in absehbarer Zeit aus der Wohnungsnot, aus der schlimm sten Arbeitslosigkeit, aus der Wohnungszwangswirtschaft und letzten Endes auch aus der Hauszinssteuer herauskommen wollen. Die Vorteile der erhöhten Bautätigkeit sind also so groß, daß sie von feinem geleugnet werden können. Im übrigen hat kein Mensch von einem erhöhten Bauprogramm einen Nachteil, denn das Mehr der Miete kommt doch. Das zeigen die Erfahrungen in allen anderen Kulturländern. Deshalb mende ich mich an jeden Deutschen und an jeden Preußen mit der Bitte, an der Er­füllung dieses Programms mitzuwirken." viel Gegenliebe finden wird?

Deutsches Recht.

Ob der Minister

Verheißungsvoll mehren sich die Stimmen im deutschen Vaterlande, die aus vollster Ueberzeugung in aller Oeffentlich­keit für das einstmals gewesene deutsche Recht eintreten. Es ist der Anbeginn einer Gesundung, es ist die Stimme des Blutes, die sich nicht mehr unterdrüden läßt! Das höchste Gut des Volkes ist sein Recht, so erklang es einst begeistert von Felig Dahns Lippen! Auf laßt uns um dieses Heiligtum fämpfen und streiten! Schlimmer denn je tobt der Kampf dunkler Mächte um dieses schlichte und große Erbe einer vergangenen Zeit! Vor mir taucht da ein Bild auf, geisterhaft und geheimnisvoll:

Ein uralter Eichbaum, weithin gehen seine Zweige, am Fuße des gewaltigen Stammes ein steinerner Tisch, darauf ein breites wohlgeschliffenes Schwert, dessen Griff die sehnige kräftige Hand eines Mannes umspannt, der redenhaft mit blitzenden, blauen Augen in die Versammlung von ternigen Männern schaut, die im Kreise unter den raunenden Wipfeln der Gerichtseiche zu­fammengetreten.

Hier wird Recht gesprochen, einmal gejagtes, flares unbe zwingliches, unbestechliches Recht! Einfach und flar, jeder unbe­fangene, germanische Mensch fühlt es in seiner Brust! Keine Hintertreppen, feine Schliche! Tue Recht und scheue niemand! Lausche auf die Stimme deines Gewissens, deutscher Mensch.

Brüder, es gilt das höchste Gut unseres Voltes wiederzuge winnen! Der Einsay lohnt! Es lebe das freie, deutsche Recht. B. Harz, d. J.

( Gießener Tageblatt)

Anzeigenpreise: die 30mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg. lokal 12 Pig., die 90mm breite Reflame Petitzeile 96 Pfg. Platz­vorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholungen Rabatt. für Vollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung.

Hessischer Verkehrsverband.

Am vergangenen Freitag fand im Gutenberg Kasino zu Mainz eine start besuchte Borstandssigung des Helsischen Ver­kehrsverbandes( Vorort Darmstadt) statt. Der Vorsitzende Th. Stemmer Darmstadt begrüßte die Erschienenen und konnte zu seiner Freude feststellen, daß zahlreiche Vertreter von Behörden, an ihrer Spitze der Provinzialdirektor der Provinz Rheinhessen, Herr Geheimrat Dr. Usinger der Einladung Folge geleistet hatten.

Des kürzlich dahingegangenen hochverdienten Vorsitzenden der Industrie- und Handelskammer Mainz, Geheimrais Dr. Bamberger, der besonders auch in Verkehrsfragen vielfach füh rend tätig gewesen ist, gedachte die Versammlung durch Erheben von den Sigen.

Sodann erstattete der Vorsitzende den Geschäftsbericht und gab insbesondere Kenntnis über die letzten Fahrplanverhand­lungen in Oberhessen. Dem gemeinsamen Vorgehen der örtlichen Stellen und des Hessischen Verkehrsverbandes sei es gelungen, in letzter Stunde wesentliche Verbesserungen für den Winterfahr­plan entgegen den Absichten des Entwurfs zu erreichen.

Geheimrat Dr. Usinger sagte im Namen der Eingeladenen dem Hessischen Verkehrsverband und namentlich seinem stets rührigen Vorsitzenden für ihre gemeinnügige Tätigkeit Dank und wies darauf hin, daß auch die rhein- hessischen Verkehrsinteressen noch immer am besten bei dem Hessischen Verkehrsverband auf­gehoben seien. Redner wies auf die Schwierigkeiten hin, mit denen gerade Hessen angesichts seiner geographischen Lage im Verkehrswesen zu kämpfen habe. Es sei dringend notwendig, daß seitens des Reiches Hessen ein besonders weitgehendes Entgegen­kommen bewiesen werde. Wenn besonderen Belangen anderer Länder Rechnung getragen werde, so könne dies auch angesichts seiner besonders schwierigen Lage Hessen verlangen.

Dr. Charisse, Syndikus der Industrie- und Handelskammer Mainz, dankte namens der vertretenen Hessischen Industrie und Handelskammern für die Einladung und betonte, daß eine enge Zusammenarbeit der beiderseitigen Organisationen unbedingt geboten sei.

Dr. Priden, Vorsitzender des Verkehrsvereins Mainz, gab seiner besonderen Freude darüber Ausdrud, daß der Hessische Verkehrsverband heute in Mainz tage. Erfreulich sei, daß die Sache der Verkehrswerbung an Anziehungskraft gewinne. Jm mer mehr sehe man ein, wie ein lebhafter Fremdenverkehr wirt­schaftlich für die Allgemeinheit von der größten Bedeutung sei. Der Vorsitzende konnte mitteilen, daß im Einvernehmen mit amtlichen Stellen ein Adreßbuch der hessischen Kraftwagen befizer in Arbeit ist. Das seit längerer Zeit erwartete Prachtwerf Hessenland" sei in Drud. Eine besondere Anerkennung zellte der Vorsitzende dem bedeutsamen Geschäftsbericht des mit beson­derer Tatkraft arbeitenden Verkehrsvereins Worms. Notar Stahl- Bad Nauheim betonte, daß dieses im Hessenland gelegene Weltbad schwer unter der start fiskalischen Haltung der maß= gebenden Stellen bezüglich der Höhe der Bäderpreise und der Kurtage leide. Es sei dringend geboten, diese Abgaben auf ein erträgliches Maß zurückzuführen. Bisher habe man bei den Darmstädter Stellen fein ausreichendes Verständnis gefunden. 3m gleichen Sinne spricht Hotelbesitzer Krauß- Bad Nauheim, der eine Revision der Tagen für unerläßlich hält, wenn nicht Bad­Nauheim im schweren Konkurrenzkampf unterliegen soll.

Der 2. Vorsitzende Dr. Roesener- Darmstadt weist darauf hin, daß Mainz zugunsten des benachbarten Wiesbaden im Rheinver­fehr eine schwierige Stellung habe und daß alles geschehen müsse, um den Mainz gebührenden Teil de.s Verkehrs dorthin zu führen. Nur nach größten Schwierigkeiten sei es beispielsweise gelungen, eine erneute Benachteiligung von Mainz gegenüber Wiesbaden, die in Gestalt des Durchfahrens der Fernschnellzüge Holland Bayern durch Mainz- Kastel geplant war, hintanzu­halten. Es sei ein besonderes Verdienst des Sessischen Gesandien in Berlin, Exzellenz v. Biegeleben, der sich auch sonst verständnis­voll in Verkehrsfragen ganz besonders für die Wahrung der hes­sischen Interessen einsetze, daß die Nichtberücksichtigung von Mainz in letter Stunde verhindert worden sei. In Mainz müsse übri­gens die Erkenntnis immer mehr an Raum gewinnen, daß der rechtsrheinische Bahnhof Mainz- Kastel ein dem linksrheinischen Hauptbahnhof durchaus gleichwertiger Bahnhof sei und daß die über Mainz- Kastel verkehrenden Züge noch stärler benüßt wür­den als bisher.

Besonders dankbar begrüßt worden sei es, daß die Köln­Düsseldorfer Rheindampfschiffahrt- nicht zu ihrem Schaden den dringenden Wünschen nach verbilligten Fahrten Rechnung getragen habe. Nur so sei es vielen Einheimischen und Fremden möglich gewesen, sich den Genuß einer Rheinfahrt zu gestatten. Dr. Roesener berichtete hierauf im einzelnen über verschiedene besondere Pläne, namentlich hinsichtlich der Verbesserung der BB- Zugverbindungen in Süddeutschland und in Oberhessen. Be­züglich eines für Rheinhessen besonders wichtigen weit ausge­dehnten Projekts der organischen Vermehrung der BP- Züge in Süddeutschland sei in einer vom Hessischen Verkehrsverband nach Stuttgart einberufenen Versammlung von etwa 50 Vertretern süddeutscher Stellen und Organisationen nach eingehender Aus­Sprache weitgehende Uebereinstimmung erzielt worden.

Syndikus Dr. Hager- Worms flagt über die wesentlichen Verschlechterungen, die der Wormser Verkehr nach dem Kriege erlitten hat und wünscht grundlegende Verbesserungen. Es wird in Aussicht gestellt, daß in Bälde eine besondere Besprechung über