Einzelbild herunterladen

0+ 0

eisen

22 75 Mk. 1.50 Mk. 1.95

Mk. 1.95 1/35 3.45

Mk, 6.­u. 2.95 tu, ohne

Du. 3.95

r

M. 1.85

Qualitäten 5u. 1.45

S

T. 58

käufer

us hat sich hland, nach ne kassieren trengster

ern, Beamten

,

sowie auch

inrichtungen

gehörenden

hlung zu lie­

Vunsch ohne reise.

Herlich

von Zeich­

gen zu rich­

Nr. 38,

Putze

mit

Gießener Zeitung

be

thill ob drag lednis per( Neueste Nachrichten) si mi nicholls 000119 tisura] ndalewodny din simid 25

Bezugspreis 25 Pfg. monatlich

nd tja nob Sollo llo vi rieljährlich 75 Pig., vorauszahlbar, frei ins Haus. bi Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig hil 100 ausgabestellen vierteljährlich 60Pfg.Erscheint

Mittwoche und Samstage. Redaktion: Selters- P nweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung och od nicht verlangier Manuskripte wird nicht garantiert. bl Verlag der Gießener Zeitung" G. m. b.§.

lanicu

90.146 1

enommi

Telephon: Nr. 362.

specbisf

250 0001 1900

modo odom Balkan- Krieg.d

Konstantinopel. Authentisch verlautet, daß der Initiativ- Vorschlag des türkischen Botschafters in London Tewsit Pascha bei Sir Edward Grey zur Wie deraufnahme der Friedensverhandlungen gescheitert ist.

79011

19( 90 m191179 1100

moldogurao nede

Von

enu Idali anu mom idiorbjoignit 190 slids mod voljnijo 190 dni od 19ided dis sin mi polmio prardini eun inicholls enjörs ligno estampared spodem un mis 07

pullari(@ickener Tageblatt)

not nomidanan ploj ed! 2 mo to Anzeigenpreis 15 pig. nd nd non 29nio gumbers, sid ( bandie 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pfg. Ind do Pie 90 mm breite Reflame 3eile 50 Pfennig. Expedition: Seltersweg 83. 790 Extrabeitagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Mabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs­279stied gured our mis ol od sigles 130 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei phunmamaliland monopol til tod vol load mod multiedinge eston emisiours in Wegfall. Plasvorschriften ohne Verbindlichkeit. 196 Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. ichjubisp mulidu and dri pijunaiding as

911

HID

...

Samstag, den 15. Februar 1913.

Nach Meldungen aus Stutari machen die M o n= tenegriner keinen Angriff mehr. Die Serben sol­len ihnen die Unterstützung verweigert haben. Die Tür­fen haben die Bulgaren bei Silivri in die Flucht ge­schlagen und ihnen große Verluste beigebracht.

19 19 190

In

Revolution in Mexiko.

-gpl

Mexiko ist die Revolution ausgebro­

= JTU

Telephon Nr. 362.

25. Jahro.

| lungen verlangte Verzicht auf Hannover weder von dem Herzog von Cumberland, noch von seinem Sohne ausgesprochen worden. Die Einigung wurde erzielt auf Grund einer Formel, daß der Prinz sich ver­pflichtet hat, nicht mit ungesetzlichen Mitteln seine Rechts­ansprüche auf Hannover zu vertreten und in die preu­ßische Armee als Offizier eintreten zu wollen. 19 tibi Prinz Karl von Rumänien traf am Donnerstag in Berlin ein.

nisters des Innern vom 11. Februar ist dem Verband öffentlicher Lebensversicherungsanstalten Deutschland die Ausdehnung seines Geschäftsbetriebes auf das Gebiet der Volksversicherung geneh­migt worden. Der

In der Stadt Mexiko war heftiges Bombarde­Präsident Madero griff von neuem die in der Durch einen Erlaß des preußischen Mi­Zitadelle verschanzten Revolutionäre unter Felix Diaz an. Das Gebäude des amerikanischen Klubs ist durch den Kugelregen zerstört worden. Die Insurgenten sol­len den Staatsbahnhof im Mittelpunkte der Stadt Me­xiko niedergebrannt haben. Von Nordamerika sind Kriegsschiffe und wegs nach Mexiko. Bei den Straßenkämpfen sind nach Das preußische Abgeordnetenhaus genehmigte den bisherigen Schätzungen 900 Mann getötet und 1600 verwundet worden. da mi pallasid anij für die Erneuerung der Schleusentore am Main And wing schler 76 400 Mark, für die Erneuerung der Böschungsbefes= is gelirini sered jodi toome lotpro sblo] om Politische Rundschau.om thin

Konstantinopel, 13. Febr. Die Landungs- i versuche Enver Beys sind mißlungen. Ungefähr 20 000 Mann versuchten zwischen Rodoſto und Tschar- the föej zu landen, stießen jedoch auf eine größere Trup­penmacht und mußten sich zurückziehen und wieder ein­fchiffen. Sie sollen jetzt nach Gallipoli dirigiert werden. atrodo Die türkischen Streitkräfte in Janina haben den Paß Zaaroko angegriffen und nach dreieinhalbstün­digem Kampfe die Griechen vernichtet. einem Regiment hätten sich nur acht Mann, von denen noch sechs verwundet seien, gerettet. Den Türken seien 13 Kanonen und viel Munition in die Hände gefallen. nobo Von der Tschataldschalinie wird gemeldet: Die türkischen Soldaten sind in bester Stimmung Sturme und haben wiederholt den Wunsch geäußert, zum übergehen zu dürfen. Die Türken gewinnen stetig, wenn auch langsam an Boden. and footnospied mis Das Journal" meldet aus Sofia: Die Forts von Adrianopel halten stand, doch steht die ganze Stadt in Flammen. Das ist das einzige, was man von der weiß. Kassierer

11

91

6000 Mann Marinejolpaten unter: Durchführung des Betriebes ber Volksversicherung be­

dem eutsche Kaiser hat am Donnerstag

Cumberland telegraphisch

0011

dem Einzuge und dem festlichen Empfang des Braut paares in Berlin lin Mitteilung gemacht.

einer europäiſchen Bant, vor in Abrianopel weiffe, het in Vittoria guise mit dem Brinzen Grust August von

vor einer Woche die größten Gefahren überstanden, um aus der Festung zu entkommen. Er hat bei Nacht die Truppenkette durchbrochen. unit Es ist völlige Uebereinstimmung zwischen Ser­bien und Bulgarien zustande, gelommen. Serbien schicht den i Bulgaren sofort weitere 80000 Mann, sowie 150 5 aubitzen und Belagerungsgeschütze. Bulgarien erkennt dafür alle vom serbischen Heer T9 bberten Gebiete als dessen Besitz and bajorq Die bulgarischen Angriffe auf die Tschataldschalinie werden nicht mehr fortgesetzt. Aus taktischen Gründen, über die geschwiegen wird, erhielten die Truppen den neuerlichen Befehl, sich unter Umständen bis auf dreißig Kilometer auf Adrianopel zurückzuziehen.d

Neue

OSRAM

allod

er=

Das Glückskind.p golot Roman von Irene von Hellmuth. ( Nachdruck verboten.) Da stand wirklich und wahrhaftig: Mein liebes einziges Schwesterlein! Dank, tausend Dank, es ift merfort rufen möchte; ich kann es

nkel's

ch- Soda

bl. Bimmer zu be

n. Walltorfte 77

δας

faum f große Glück, daß ich endlich, endlich befretb der fürchterlichen, drückenden Schulden­Last. Wie hast Du es nur angeſtellt, um alles so heims Itch fertig zu bringen, welche Mühe mag es Dir ge­Loftet haben, meine Gläubiger auszufundschaften! Du zartfühlende, große Seele wolltest mir selbst das Be­schämende meiner Lage ersparen, indem Du meine An­gelegenheiten in solch dezenter Weise ordnetest. Ich babe teine Schulden mehr, dies hebt mich himmelhoch und gibt Lebenskraft und Mut zurück. Mein Dank ist unermeßlich und läßt sich nicht in Worten fassen. Borchen, mein geliebtes Weib, ist überglücklich. Ste seg net Dich, mein Schwesterlein, wie ich es tue. Die Stel­lung, die ich habe, ernährt uns reichlich, so daß tch, wenn auch erst nach vielen Jahren, hoffen darf, einen Tell meiner Schuld an Dich abtragen zu können. Welt ist jetzt wieder um zwet Glückliche reicher. Dein Waldemar."

ginnen.

tigungen an den Schleusen zu Frankfurt a. M.- Flörs­heim 118 000 Mark, für die Fortführung der Main­fanalisation oberhalb Offenbach als erste Rate 100 000 Marf, und beantragte außerdem, möglichst im nächsten Etat Mittel für den Neubau der Kostheimer Schleuse einzustellenk Dem württembergischen Landtag ist ein Gesetzentwurf, betreffend die Regelung des Kine­matographen wesens zugegangen.

* Berlin, 13. Febr. Die Hochzeit der Prinzes- clou Cumberland soll bereits am 15. Juni d. Js., dem Tage des 25jährigen Regierungsjubiläums des Kai­sers, stattfinden. lady in mundoe

Wien. Wie verlautet, ist ein Besuch Kaiser

Wilhelms s bei Kaiser Franz Josef in Schönbrunn für dieſes Frühjahr- ganz beſtimmt in Aussicht genommen. Bei diesem Anlaß wird sich das erste freundschaftliche Zusammentreffen des deutschen Kaisers mit dem Her zog von Cumberland in Wien vollziehen. Im Penzin ger Palais zu Wien soll die Vorstellung der Prinzes sin Viktoria Luise vor dem Vater des Prinzen Ernst August erfolgen.

deild 1190

Hannover, 14. Febr. Nach authentischen Mitteilungen ist der von Preußen in den Vorverhand­

0021/19790

( brud olin

Aus Stadt und Cand. rotrbyfod

pil Das Königlich Preußische Kr egsministerium hat zugebilligt, daß alljährlich eine begrenzte Zahl von Studierenden der Tierheilkunde der Uni versität Gießen das erste Diensthalbjahr mit der Waffe auch beim Infanterieregiments Nr. 116 unter der Voraussetzung ableisten dürfen, daß sie bei Antritt des zweiten Diensthalbjahres( nach der Approbation) in einer vom Generalkommando anzuordnenden Prüfung aus­reichende Reitfertigkeit und solche Kenntnis in Sattlung, Zäumung und Stalldienst dartun, wie sie etwa bei den Einjährig- Freiwilligen berittener Truppen nach halb=

12:00

Osram Drahtlampen

Unzerbrechlich

is to Jede echte Osram- Lampe muss die Inschrift OSRAM tragen. U, berall erhältlich. Auergesellschaft Berlin 0. 17

dessen, den sie geliebt mit der

etn Gebet für das ganzen Kraft threr Seele. Bild um Bild zog an ihrem getsten Auge vorüber,

die Erinnerung an die wieder Sie tiefe Flowe

Deutlich

Stimme Mallfars, wie sie oft an thr Ohr gedrungen,

wenn fie auf der alten Bant ſaß, neben ihm. Es war

im Frühling, nun war es Herbst,- nur eine kurze Spanne Zeit und doch, wie viel an Glück und Leid hatte 191 1900 1900 19 diese enthalten.

O tönnte thr Herz noch einmal den süßen Frieden empfinden, der es dort durchzogen, aber das war vor­Bet, vorbet für immer.

Und Tage tamen und Tage gingen.

vtelbenetdete, überall bewunderte Gattin des retchen Röschen, die elegante Frau Direktor Winter, die Mannes, der ein tolossales Vermögen befizen mußte,

um all den Lurus olen zu können, mit dem er sein

-

Weib umgab, sich trotz alledem so elend, wurde immer blässer und hinfälliger, daß der besorgte Gatte endlich einen geschickten Arzt zu Nate zog. Der zuckte die Achseln, sprach von Luftveränderung, einem allein die junge Aufenthalt in Nizza oder sonstwo, Die Frau wollte davon nichts wissen. Es war ihr ganz recht, daß es so kam, dann würde all die Herzensqual Sehnsucht ein Ende haben, sie gab sich gar keine Mühe, gesund zu werden, mochte der Tod doch kommen, ihr tam er gewiß nicht zu früh. de polisa dis Hätte sie jemals geahnt, daß eine Ehe ohne Liebe, nur eine fortgesezte Kette von Let­ohne Achtung den bedeuten würde, sie hätte nicht eingewilligt, die Gat­tin Winters zu werden.

Was war das? Wieder und wieder las Nosi dte glückatmenden Zeilen des geliebten Bruders, und fonnte doch nicht fassen, daß sie die Wahrheit enthielten. Wer in aller Welt konnte der Retter ſein?

Ahnungslos stieg ein Gedanke in ihr auf, und doch wie war es möglich aber es gab fast keine andere Möglichkeit, er mußte es sein,- Mallfar,- gewiß, nur er konnte so handeln, der erhabene, edle Mann, mit dem großen, edlen Herzen.

Lange, lange faß die junge Frau die Hände gefal= tet: wie ein Gebet rang es sich aus ihrer effeft ihrer tiefsten Brust, louisd den 150 birdsin.io

"

eldejums piutons nepillöjeg senis siau neb

=

1910 910 210 lai

Verständnis an ihrem Herzen und machte sie elend, troß allem Lurus, der im Hause herrschte.

Winter bot alles auf, die Rosen auf die bletchen Wangen seiner schönen Frau zurückzubringen. Er hoffte dies durch zerstreuungen aller Art bewirken zu können, allein Rosi lehnte jezt alles ab. Ste lag am liebsten auf ihrem Ruhebett und starrte zur Decke empor, ohne sich zu regen." sellotnejte mi ditoi

Auf die Dauer wurde ein solches Leben dem an ge­sellige Freuden sehr gewöhnten Ehemann natürlich langweilig. Oft und öfter ging er jetzt allein aus und tam dann erst mit dem grauenden Morgen wieder zu­rück; Röschen kümmerte sich nicht darum. Til

Besuche wurden im Winterschen Haufe schon gar nicht mehr angenommen, höchstens daß Tante Aurelia hte und da einmal vorsprach. Dieselbe war jedoch keine erheiternde Gesellschafterin für die junge Frau; denn da ſie ſelbſt ſchwer genug an ihrem häuslichen unglüc tragen hatte, befand sich die sehr gealtert aussehende Tante meistens in gedrückter Stimmung. by id do D Mit Böhler tam Röschen niemals wieder in Be­rührung, die beiden vermieden einander, wo sie immer fonnten. Nur selten noch ging die junge Frau aus, höchstens besuchte sie hie und da das Grab der Eltern. Einmal, als sie eben auf dem Rückweg vom Fried­hof begriffen

alte Marthe, wa, tam fie an dem Häuschen, wo die ehemaliger Schüßling wohnte, vor­über. Einer raschen Eingebung folgend, trat sie durch die niedrige Tür dureine, ärmliche Stübchen, das noch genau so wie damals, als Röschen zum letztenmal über diese Schwelle geschritten war. Dort an der Wand stand noch das schmale Bett, das sie einst aus dem Lethhause geholt hatte. Dicht am Fenster saß auf einem elenden, wackligen Stuhl ein Herr, welcher der Eintretenden halb den Rücken zu­zuwandte und sich mit einem etwas leidend aussehenden Kinde beschäftigte. 12101 de

folgt.)

Röschen wähnte in treuer Pflichterfüllung und in dem Bestreben, andere glücklich zu machen, eine gewisse Befriedigung, und wenn auch nicht das verlorene Glück, so doch Nuhe und Frieden finden zu können, noorus Statt dessen nagte jetzt die Sehnsucht nach Liebe und anillou sid thin mini bin endurbǝbrud ij sienili side 10 m Iliar misdröjsbburb ad primis ad pm pulfus& riston dorsatdotegid 9dobe omitsid shindana mebl amu esloigo espil bicusp adoj nis sdn blij mello 30

( Fortjebung f