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den des Dill- und Westerwaldkreises bessere Gelegenheit zu geben, an der Feier teilnehmen zu förmen, bean­tragten voriges Jahr die Wetzlarer ehemaligen 88er, für dieses Jahr die Feier einmal in Herborn abzuhal ten, was von den Herborner Kameraden mit Freuden begrüßt wurde.

):( Bad Homburg v. d. 5. Die Stadtver= ordneten bewilligten 150 000 mt. zur Erbauung eines Mineralwasser- Sammelbehälters.

):( Frankfurt. In dem Prozeß gegen den Handlungsgehülfen Markel, der junge Leute der Frem­denlegion zugeführt hat, waren von dem Staatsanwalt 5 Jahre Gefängnis beantragt. Das Gericht erkannte auf 2 Jahre Gefängnis.

! Mainz. Für Errichtung einer Schulzahnklinik werden 11 700 Mt., für ein Museum für Säuglings­fürsorge 5000 Mt. von den Stadtverordneten gefordert.

Aus aller Welt.

::: Die Lieferung der Geschütze für die neuen Forts von Vlissingen ist an die Firma Krupp in Essen vergeben worden.

::: Jm Panamafanal sind, neuerdings wie­der große Erdrutsche vorgekommen, durch welche meh­rere Eisenbahnlinien verschüttet worden sind.

::: Leipzig. Unter den zahlreichen Festlichkei­ten, die der Erinnerung der großen Begebenheiten des Jahres 1813 gelten, dürfte die Feier der 100jährigen Wiederkehr der Völkerschlacht bei Leipzig mit an erster deutschen Städten und weit über Deutschland hinaus gefeiert werden.

Falsche Anwendung von Güter- s rifen. Auf Anregung der Handelskammer in Da stadt sind die hessischen Handelstammern und die nachbarten preußischen Handelskammern, Frankfur M., Hanau, Wetzlar und Wiesbaden in Verhand gen darüber eingetreten, ob es angezeigt ist, zweds meidung einer falschen Anwendung von Güterta

hr zwischen La Oberbeffens und und Erzausna

gleichzeitig eine gebühr in der Länge des T

2 Mart geftaffe

eine gemeinsame Nachprüfungsstelle für Frachtbrieje erfand nach

werden voraussichtlich zu einem befriedigenden Abid führen.

auch a

Dillgebietes aus

Sahnsteigi bof zu Gi

Stelle stehen. Dieser große Gedenktag wird in fast allen Dillgebiet einschließlich Oberhessens. Von den Hander Kammer ein

::: Würzburg. Vor furzem hatte sich der Ar­tillerieleutnant Dittmar in Würzburg 1% Liter Blut abnehmen lassen, welches auf einen erkrankten Artilleri­

Frachtermäßigung für das Lahn­fammern Dillenburg, Gießen, Limburg, Wetzlar dem Berg- und Hüttenmännischen Verein für die La Dill- und benachbarten Reviere ist dem preußischen He Minister der öffentlichen Arbeiten eine Dentschrift reicht worden, in welcher die Bitte ausgesprochen gebietes der genannten Kammern und für den We

Frankfurt dentsprechend

en wird,

Egabe an die

die vom

! Lampertheim. Die Erbauung der elettri ften, Frankfurter, übertragen wurde. Diese Transfufion die Stredenfäße der im Binnenverkehr des Wirtschus nachdr

schen Straßenbahn von Worms nach Lampert= heim wurde im Gemeinderat, da eine Rentabilität nicht zu erhoffen sei, abgelehnt.

D

! Nieder Ingelheim. Der neue Bür­gerBeister Muntermann( früher Lehrer) wurde schon einmal vom Amtsgericht Ober- Ingelheim wegen Ver­gehens gegen das Personenstandesgesetz bestraft und jetzt hat thn wegen eines zweiten Falles das Landgericht Mainz in Strafe genommen. M. hat bekanntlich die Amtsführung des früheren langjährigen pflicht­bewußten Bürgermeister Saalwächter durch schmutzige Art in der Oeffentlichkeit fritisiert, aber nichts Amtswid­riges nachweisen fönnen.

! Worms. Infolge der anhaltenden Regengüsse ist der Oberrhein in 24 Stunden um drei Viertel Me­ter gestiegen. Der Bodensee hat eine für die Jahreszeit ungewöhnliche Höhe erreicht. In den höheren Lagen des Schwarzwaldes und der Vogesen trat ein empfind­licher Wettersturz ein. Die Temperatur fiel bis auf den Gefrierpunkt und wiederholt gingen Hagelschläge nieder.

Ems- Nassauer Stein- Festspiele in Nassau vom 6.- 12. Juli.

Die zweite Vorführung des Weihefestspiels Am Nornenstein" fand am Mittwoch statt. Schon von 4 Uhr ab gab es ein lebhaftes Wandern nach dem Fest­spielplatz im Mühlbachtal, und als die Böllerschüsse den Beginn des Spiels kündeten, da saßen an die tausend Menschen auf den Tribünen. Die Einnahme des Ta­ges, deren Reinertrag vaterländischen Zwecken zugute kommt, hat die des ersten Sonntags noch überstiegen.

Das in Koblenz in Garnison liegende Infanterie­Regiment Nr. 28, das in der Nähe von Nassau ma­növerierte, hat sich auch dieses an große Zeiten erin­nernde Festspiel angesehen.

Das sauer errungene Kopfsteinpflaster. Satirische Humoreske von W. Dürbeck- Gießen. Vor nicht langer Zeit erschienen im städtischen An­zeigeblatt von Dreizehnhausen in kurzer Reihenfolge ver­schiedene Artikel von anonymen Einsendern, die sich Na­turfreunde, blinde Heinriche, Spaziergänger und Steuer­zahler titulierten. Diese Artikel ich will nicht sagen, daß sie die einzigen waren, die in dem pp. Blatt er­schienen beschäftigten sich in den verschiedensten For­men, gehässig, spöttelnd, sarkastisch, wohlwollend, freund lich- ermahnend, blasiert- verächtlich, philosophisch, ja so­gar tief weltschmerzlich- bitter beschäftigten sich also

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auf alle Tonarten mit dem deſolaten Zustand der Drei­

zehnhäuser Promenadenwege.

Nach Erscheinen des 12. Artikels, der wiederum anonym in geradezu bös stichelnder Weise auftrat, sah sich der hohe Stadtrat genötigt, der Sache moralisch

näher zu treten.

Man tat dies in 7 aufregenden Sitzungen. So aufregend waren diese, daß sogar der Stadtverordnete Hühnerbein seine traditionelle Atem- und Schnarchgym­nastit einstellte und anfing, um das Wohl der lieben Vaterstadt besorgt zu werden.

Man legte also während der 7 aufregenden Sitz­ungen nebensächlichere Dinge, Pferdebahnprojekt, Erhöh­ung der Oktroisätze und noch schöneres vorläufig ad acta und nahm zur Tagesfrage Stellung.

Nach den sieben, bis in die Nacht währenden Sitz­ungen, wurde schließlich die Resolution des Stadtver­ordneten Ignaz Blinzelmayer als die vernünftigste er­fannt und einstimmig angenommen.

Herr Ignaz Blinzelmeyer schlug vor:

ist leider vergeblich gewesen; Frankfurter ist im Garni­sonlazarett gestorben.

::: Würzburg. Hier stieg der Flieger Len d= ner aus Würzburg mit einem Franzosen auf einem 3weideder auf und flog nach dem Exerzierplatz. Dort überschlug sich das Flugzeug und stürzte auf den Bo­den. Beide Insassen wurden noch lebend hervorgezo­gen, starben aber auf dem Transport nach dem Kran­fenhause.

Handelskammer Gießen.

5. Gizung am 23. Juni 1913. Anwesend sind die Herren: Geh. Kommerzienrat Heichelheim als Vorsitzender, Kommerzienrat Schirmer wald als 2. stellvertr. Vorsitzender, Friedberger, Kom­als 1. stellvertr. Vorsitzender, Kommerzienrat Grüne merzienrat Hoos, Jhring, Nowack, Rinn, Röhr, Rühl, Stammler, Wenner, Zurbuch und der Syndikus. Aus dem Protokoll ist folgendes von größerem Jn­teresse: Einweihung des Handelskammerge­bäudes. Die Einweihung des Hauses wird auf Samstag, den 20. September, festgesetzt.

war

Verdingungswesen. In den bei ver­schiedenen Baubehörden in Gebrauch befindlichen tech­nischen Bedingungen über Installationsarbeiten bisher die Verwendung der sogenannten Schweizer Fit­tings oder Formstücke, Marke G. F. vorgeschrieben. Den Bemühungen der Handelskammer ist es gelungen, einen Erlaß des Großh. Staatsministeriums an sämtliche Be­hörden zu erwirken, wonach bei fünftigen Ausschreib­ungen fraglicher Art auch die Fittings der Firma Bän­ninger, G. m. b. H. in Gießen zum Wettbewerb zuzu­lassen und mit heranzuziehen sind.

tive den gerügten Zustand der Promenadenwege eigen­händig in corpore prüfen."

Rauschender Beifall lohnte, wie bereits gesagt, den fulminanden Vorschlag des Herrn Blinzelmayers. Und man sah während der nächsten 4 Wochen je den Dienstag und Freitag den biederen Stadtrat in corpore nachmittags 3 Stunden lang auf der kastanien­bewachsenen Promenade- Dreihausen war früher Fest­ung gewesen! die Stadt im Kreise umwandeln...

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Man

das rote Tuch auf den spanischen Kampfstier. Auf die steuerzahlenden Bürger wirkte das wie wütete über das feudale Verschleppungssystem der Stadt die Augen, fhichte ämber hendite mi ben Zähnen, rollte

insgeheim sogar!

vor

Der Schlächtermeister Ottheinrich Fetter lief Wut weiß und grün an, denn er hatte einen dring lichen Antrag zur Erlaubniserteilung zur Anbringung eines über baupolizeiliche Vorschriften hinausgehenden Ballons" eingereicht.

Der Restaurateur Gottlieb Spanier bekam aus Un­geduld einen Nervenchock, denn seit nunmehr Wo­chen lag sein Gesuch zur Erteilung der Konzession einer Weinwirtschaft im Hause Weltwunderstraße 10b" un= berührt im stadträtlichen Aktenschrank.

Uebergroße Magerkeit

# 1112 nd bedeutet eine

Gefahr für Ihre Gesundheit.

Ein Spezialist erzählt, wie man dem llebel abhelfer

grit über den meltung gebe Gre in der Empfa Fabateige 1 und wurde in der ng eines Riosts

ges Boltbureau, bren angeregt Der Antrag i Begründung abgel

Johrplanwü

und wieder kräftig, rund und gesund werden kann, eg der Bahnstei pie Uebergagsp El nach der oberhe Große Magerkeit ist unnatürlich und gefährlich. Sie bra item überwiege, zwar nicht jedesmal zu ernsthaften Störungen zu führen; immedem würden Un hin beweist sie, daß irgend etwas anormal, nicht in Ordnung i Jahre praktischer Erfahrung haben mich aber gelehrt, daß or Abgang der Oft fühlen fich magere Leute völlig gefund und munter. Dre de Freigabe der immer etwas los ist, dem durch Behebung des Grundübels, de donn sich durch d Magerfeit, vorgebeugt werden muß. Man ist mager, weil b Nahrung nicht richtig assimiliert wird. Man hat wohl ein großartigen Appetit, verdient sogar die Bezeichnung eines teen 1913 hält der Essers", man sezt aber trozzalledem nicht an, weil der Organism die Speisen nicht genügend ausnutzt, d. h. die in ihnen enthalten mehr wie frü ngs) in der F Nährstoffe nicht oder nur teilweise affimiliert. Das deutet eine Schwäche des Organismus, des Nervensystems. Dan hren bestehende find Magere auch zumeist sehr nervös, Hagen über Schlaflosigten wie auch der 2 und versuchen sich dann mit allerlei mehr oder weniger schädliena) nach Thi Drogen zu helfen. Statt dessen sollte man eher zu einem Ra und Nervenkräftigungsmittel greifen, wie das nach folgendem Meze verloren. Die S zusammengestellte, mit dem ich ganz bemerkenswerte Rejulias D1 in Fulda bea erzielte, und das zudem ganz drogenfrei ist, also nicht etwa eommer die Beför einer Drogengewöhnung führt: 15 gr Cardamommtinktur, 90 einfacher Zuckersirup, 60 gr Salrado comp, 83 gr dest. Wasse Un von Mücke( Self Davon nimmt man ein bis zwei Eklöffel voll vor jeder Maheem vom 1. Mai b und vor dem Zubettgehen oder wenn immer man fich ernidab on Sonne und Fe und abgespannt fühlt. Jeder Apotheker und Drogist fam Bestandteile zusammenstellen. Die dem Gebrauche folgende G Tarifangele wichtszunahme ist ganz erheblich; Nervofität, Schlaflosigkeit den Eisenbaht geistige Ermüdung schwinden, neue Geistesfrische und rote Wangen über Fracht zeugen von dem zurückkehrenden Wohlbefinden. A. E. M.( s) und über Waggons, Ro

| fügen und erwähnte Kopfsteinpflasterung mit Blendsdehnung steinen sauber einfassen lassen. Die Ausführung sollte jendelstammer auf dem Submissionswege vergeben werden..... reichs von Gie

Ich will nicht sagen, daß die Submission zu lana Marienbad bei gedauert hätte. Lange dauerte sie jedenfalls. Das stadt beantragt. fest. Daß dies indessen vorerst nicht auffiel, war side handel mit s weile brennend gewordenen Tagesfrage zuzuschreiber. dem Jubel über die treffliche Erledigung der mittleren Kreiſen der a darüber gefüh

es wurde Herbst, respektive war es dem Kalender na

greicher Handel

Zurzeit der Verhandlungen stand man im Bements, sowohl frühling.... Es wurde Frühling, es wurde Sommationsbetrieben gerade geworden. Und wieder streckten diesmal Verband der 3ig term wie Frühlingsblumen da wurde die Submiriellen Etablissem

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Handels

Köpfchen endlich geschlossen. Die Kleine Verzögerung war du zu geringe Beteiligung der einschläglichen Geschäfte standen und gewiß auch verzeihlich. Es hatten sich nir lich nur zwei Reflektanten gemeldet, von denen dir einen wunderbaren Zufall der eine genau so vielen unterfagen. D

derte wie der andere.

daß diese den ge wohl im Inter im Intereffe der ben Zigarrenha

Bitte des Verbo

Schließlich einigte man sich auf die als für Bemerken, daß und gut bekannte Erdarbeiterfirma Josef Misbacher abaffabrikaten

Co.

Misbacher& Co. begannen unverzüglich. W

il und mißbilligt Restzeitig

lich zu bedauern war nur, daß ein früh und heftig für den H Diese und noch andere, bedenklichere Fälle bewogen tretender Winter ihrem schönen Eifer so bald ein erbahnzentralamts

endlich den hohen Senat, noch besorgter um das Wohl der Vaterstadt zu werden.

Da man vor dem 7. Versuchsgange stand, faßte man in einer außerordentlichen" den Beschluß, die zwei noch fälligen Probiergänge ausfallen zu lassen und schritt in einer weiteren außerordentlichen" zur Abstim mung über das Schicksal der zu verbessernden Pro­menadenwege.

Fetter, Spanier und Konsorten triumphierten. Lei­der noch etwas zu früh.

Wie vorauszusehen war, gab es im hohen Senat sehr unterschiedliche Meinungen, was aus folgendem Vorfall genugsam ersichtlich ist der wohlbeleibte Herr Rentier Specfänger drückte beispielsweise auf einem Versuchsgang Löcher von 20 Zentimeter und mehr in

Da wir, respektive" respektive war sein Lieb­lingsroß, das er so oft als möglich tummelte da wir, respektive unsere Stadt die hohe Ehre, respektive das Vergnügen hat, eine Universitätsstadt zu sein, da wir ferner für würdig befunden worden sind, eine Gar­nison in unseren Mauern beherbergen zu dürfen rauschender Beifall von Seiten der Versammlung da wir endlich auch noch Kreishauptstadt sind"-freden vom Regen durchweichten Boden, wogegen der li­netischer Jubel- müssen wir auch, respektive meine lieben Amtsgenossen dafür sorgen, daß wir der Ehre würdig bleiben. Andauernd heftige Zustimmungsrufe

lohnten den Redner.

Beim folgenden: ich schlage also vor", holte er tief Atem, schlug die Augen, respektive die wimperlosen Li­der zur Saaldecke empor und fuhr also fort: Da wir und meine lieben Kollegen uns mit der Sache wegen dem Ruf, respektive der Ehre unserer Vaterstadt notge drungen beschäftigen müssen, schlage ich also vor, daß wir alle übrigen, noch zu erledigenden Angelegenheiten vorerst zu den Akten legen und während der nächsten acht Sizungen den Zustand der gerügten Wege, respel­

tig brachte, gleich einer Bachstelze eindrudslos über be­nealhaft gebaute Aftuar Anton Zeichenblei es noch fer­fagte Erde zu trippeln.... Nichts destoweniger wurde in verhältnismäßig furzer Zeit die Sache ins Reine ge­bracht.

zu

Nach zwei weiteren ordentlichen und drei außer= ordentlichen Sitzungen, in denen oft nur die heisere Vor­sikendenglode deutlich vernehmbar war, fam man folgendem, lang erwarteten, historisch- denkwürdigen Be­schlußz: den desolaten Zustand der gerügten Promenade als zu Recht bestehend anzuerkennen, und die Wege mit feinem Kopfstein pflastern zu lassen. Ja, man wollte jogar noch ein übriges tun, zum nützlichen das schöne

setzte.....

l

ten Schnees machten sich Misbacher& Co. mit ib 14 Tage nach dem Verschwinden des entgültig fünf Gesellen wieder rüstig an die Arbeit. Und bat stolz zu Ende geführt. sie auch schnell, zum beginnenden Herbst glücklich u

Vielleicht etwas zu schnell. Doch ich will mi Dreizehnhausen große Freude. Abend für Abend sah m vorgreifen. Der Herbst war also da. Es herrschte geputzte Weiblein und Männlein, auch Jünglinge Jungfräuleins auf dem sauber errungenen Kopffe pflaster mit der wunderschönen, toketten Einfassung wandeln.....

Dann kam der Winter. Mit Regen, Schnee Winter zu Ende war, zeigte es sich, daß das neue schließlich auch Eis. Ja, mit viel Eis! Und als ſter etwas sehr gelitten hatte. Vielleicht durch den ch geizigen Uebereifer der Herren Misbacher& Co., aber durch die Tüden des harten Winters. Auf schönen Wegen zeigten sich nämlich hier und da flei faustgroße Löcherchen, neben denen wieder fleine, for sanfte Hügelchen sich emporrecten. Wieder mun bega nen in dem pp. Organ im berüchtigten Winkelchen Anonymen ihr nunmehr nedisches Spiel zu treiben. Wieder begannen die Außerordentlichen"... Wieder die Probiergänge.. Wieder die Submission.

Kurz, es war eine gräßliche, ganz gräßliche

fchichte für die biederen Stadtmäter

am Freitag,

Hot

Heute irreleiten zu lafen.

bitte genau auf meine