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und beit Herrn Bilddauer Kraumann, einem früheren Gesamtansicht der Stadt Schlitz( Winterlandschaft)". Daß

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Her nieder eite zeigt eine allegorische Frauengestalt, die Rüdseite

fen von Prof. Hausmann, übertragen. Die Vorder­

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en getrönten Frankfurter Adler, darüber die Worte: Ehrengabe der Stadt Frankfurt.

):( Sanau. Gestern früh 9 Uhr stieg von der Flugstation in Sailer der Gefreite Gold und Gefrei­ter Karl als Passagier mit einem Doppeldecker auf.

e unseres Ungefähr 10 Minuten vom Flugplatz entfernt st ür 3- elangestellten sie beide beim Nehmen einer Kurve aus einer

auch wieder einer großen Anzahl hessischer Persönlichkei ten und der bemerkenswertesten Weltbegebenheiten der letzten 12 Monate, namentlich des Balkankrie ges, in Wort und Bild gedacht ist, bedarf keines be­sonderen Hinweises.

Düngung der Wintersaaten.

Die Wintergetreidearten, Roggen, Weizen und na=

es Intern Höhe von 30 Metern a b. Die beiden Flieger befinden mentlich auch Wintergerste, bringen für gewöhnlich we

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ich im Garnisonlazarett zu Hanau. Ihre Verletzungen find sehr gering.

Aus aller Welt.

::: Duisburg, 9. Sept. Kommerzienrat Klöd­ner erhielt von einem grünen Eilboten ein Schreiben zu gestellt, in dem von ihm 20 000 mt. gefordert wurden. Jm Weigerungsfalle sei sein Tod beschlossene Sache. Das Antwortschreiben sollte der Bote nach dem Frei­schütz bringen. Der Kommerzienrat verständigte die Kri­in Wert minalpolizei. Dem Boten übergab er ein Schreiben, mit dem Auftrage, es im Freischütz dem unbekannten aus zuſa Absender des ersten Briefes zuzustellen. Als sich der stellte es Erpresser zur bestimmten Stunde zur Entgegennahme der Rothschild, Antwort einfand, wurde er von einem Kriminalbeam­ten verhaftet. Es ist ein Zimmermann namens Wilh. Krömer.

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::: Innsbruck. Auf dem Malserberg erschlug der 11jährige Knabe Rieth seinen 75jährigen Stiefvater mit einer Hacke. Der Knabe gab an, er habe seinen Stiefvater gehaßt. Er habe ihn nicht töten, sondern ihm mir eins draufgeben wollen.

::: Posen, 4. Sept. Jn Garlik bei Birnbaum aßen 3 Kinder des Ansiedlers Bauer Fliegenpilze. Alle drei Kinder sind daran gestorben.

er Stadton::: New York, 9. Sept. Der Durch stich des der aufzupa na matanals bei Culebra ist beendet. Die f für die letzten Ausgrabungen werden soeben vorgenommen. Am fommission Dienstag wird mit der Wassereinlassung begonnen wer­sondern den.

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sentlich höhere Erträge als das Sommer- Getreide. Sie lohnen daher alle eine künstliche Düngung recht gut, nur muß die Düngung richtig gegeben werden, im Herbst Thomasmehl und Kainit oder statt dessen auf schwerem Boden Superphosphat und 40prozentiges Kalisalz und dazu im Frühjahr entsprechende Mengen Stickstoff. Es ist durchaus kein Kunststück, bei sonst guter Pflege durch eine solche Düngung von 1 Morgen 3-4 3entner Kör­ner und dementsprechende Mengen Stroh mehr zu ern­ten, während eine einseitige Düngung mit Stickstoff und Phosphorsäure nur selten die Erträge genügend zu stei­gern vermag.

Fabrpreisermässigungen

zur Teilnahme an den Erinnerungsfeierlichkeiten der Völkerschlacht bei Leipzig.

1. Auf den Strecken der preußisch- hessischen Staats­bahnen und der meisten übrigen deutschen Bahnen wer­den die Mitglieder der Krieger-, Militär- und Vetera­nenvereine, der freiwilligen Sanitätskolonnen, der Sa­maritervereine vom Roten Kreuz und der Genossenschaft freiwilliger Krankenpfleger im Kriege vom Roten Kreuz, die sich an den Erinnerungsfeiern der Völkerschlacht bei Leipzig beteiligen, vom 15. bis 22. Oftober 1913 in Eil- und Personenzügen von der Heimatsstation nach Leipzig und zurück in 3. Klasse zum Preise von 1,75 Pfennig für das Tarifkilometer befördert.

? Der Landkalender für das Groß= herzogtum Hessen", Ausgabe 1914, ist mit gewohnter Pünktlichkeit im Großh. Staatsverlag zu Darmstadt erschienen und durch die in allen Städten u. Gemeinden des Großherzogtums befindlichen Verkaufs­stellen zu beziehen. Trotz der aufs neue teurer gewor­denen Herstellungskosten ist der Preis von 25 Pfg. der­felbe geblieben. Dieser Land- Kalender" ist einer der äl­31 befittestert, wenn nicht überhaupt der älteste aller in Deutsch­infolge land erscheinenden Kalender, denn er steht jetzt schon im it infolged 204. Jahrgange. Die Ausgabe 1914, die in der Haupt­faum 5 Jade unserer hessischen Heimat gewidmet ist, täglich bis reiht sich inbezug auf Reichhaltigkeit und Ausstattung den schönsten ihrer Vorgängerinnen würdig an. Außer dem amtlichen Kalendarium für 1914 und dem amt= lichen Verzeichnis aller im Jahr 1914 in Hessen und den benachbarten Gebietsteilen des Reiches stattfindenden Messen und Märkte bringt der Land- Kalender" noch zahlreiche, jedermann nützliche Mitteilungen, Rat­jhläge und Tabellen, sowie erstklassige Originalaufsätze unterhaltender und belehrender, heiteren und ernſten In­balts, sämtlich aus der Feder hessischer Mitarbeiter. Un­fer den Dutzenden, 3. T. sehr wertvollen Original- Jllu­rationen befinden sich diesmal als Kunst beila= gen eine Aufnahme des Großherzogs vor seinem Opel­Bagen und ein großes doppelseitiges Kunstblatt. Ge­

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10. Unter denselben Bedingungen werden deutsche Mitglieder ausländischer Militär-, Krieger- und Vetera­nenvereine nach und von Leipzig befördert.

2. Die Benukung von Schnellzügen ist auch gegen Entrichtung des tarifmä­Bigen Schnellzug3uschlages nicht ge= stattet.

3. Der Uebergang in höhere Wagenklassen ist aus­geschlossen.

Die Ermäßigung wird auf Grund einer vom deut­schen Patriotenbund in Leipzig ausgestellten Bescheinig­ung gewährt.

11. Die Bescheinigung( 3iffer 8 und 10) ist an der Bahnsteigsperre und auf Verlangen während der Fahrt vorzuzeigen und bei Beendigung der Rückreise mit dem Fahrausweis abzugeben.

4. Fahrtunterbrechung ist auf der Hinreise ausge­schlossen, auf der Rückreise wie im gewöhnlichen Ver= kehr zulässig.

5. Es werden nur Fahrausweise für Hin- und Rückreise ausgegeben.

6. Die Rückreise muß bis Mitternacht des letzten Geltungstages beendet sein.

12. Die Vergünstigung wird den Angehörigen der in Ziffer 1 und 10 bezeichneten Personen nicht ge­währt.

13. Reisende, die eine Bescheinigung( 3iffer 8 und 10) nicht besitzen, gelten als Reisende ohne gültige Fahr

7. Die Fahrkarten sind spätestens bis 15. September bei der Fahrkartenausgabe der Zugangs­station unter Angabe des gewünschten tarifmäßigen Rei­seweges und des Reisetages zu bestellen.

8. Die Fahrausweise werden

farte.

a) für Mitglieder der Militär-, Krieger- und Ve­teranenvereine nur gegen Vorlage einer vom Vorsitzenden des Vereins,

14. Für den Fall der Einlegung von Sonderzügen nach Leipzig bleibt vorbehalten, Reisende mit Fahraus­weisen zu ermäßigten Preisen ausschließlich mit diesen 3ügen zu befördern. Außerdem bleibt auch die Ver­weisung auf bestimmte fahrplanmäßige Züge vorbe halten.

b) für Mitglieder von Sanitätskolonnen, Samari­tervereinen vom Roten Kreuz und der Genossen­schaft freiwilliger Krankenpfleger im Kriege vom Roten Kreuz nur gegen Vorlage einer nach Ge­nehmigung des zuständigen Territorialdelegierten ausgefertigten Bescheinigung der anerkannten Landes= Verbände ausgegeben.

9. Fahnen, Banner, Standarten und sonstige Ver­einsabzeichen werden als Reisegepäck gegen Entrichtung der Gepäckfracht abgefertigt.

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