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Aus Stadt und Land.

* Die hessische Zweite Kammer der Land= stände tritt Dienstag, den 20. Mai, zur 70. Sigung zu­sammen.

Das Programm für den von den beiden Stän­detammern in Gemeinschaft mit den Regierungs- Vertre­tern für den 23. und 24. d. Mts. vorgesehenen Be= fichtigungsausflug nach Oberhessen sieht vor: Freitag, den 23. Mai, Abfahrt in Darmstadt um 12,14 Uhr mittags, Ankunft in Friedberg 1,21 Uhr. Gemeinsames Mittagessen im Hotel Trapp 1,30 Uhr. Bon 3 Uhr ab Besichtigung der Blindenanstalt, Lehrerseminar, Stadttirche. Abfahrt Friedberg 4,04 Uhr nachmittags. In Bad Nauheim 4,13 Uhr Be­sichtigung der Bahnhofsanlagen, der Badean­stalten usw. Von 7% Uhr ab Besuch des Kurkonzertes, Abendessen im Kurhaus auf Einladung des Finanzmi­nifteriums. Samstag, den 24. Mai, Abfahrt in Bad­Nauheim mit Extrazug 7,55 Uhr vormittags, Ankunft in Wölfersheim 8,40 Uhr, Besichtigung des dor­

tigen Kraftwerkes, Abfahrt nach Inheiden 10,10 Uhr, Besichtigung des Wasserwertes, der Quellen usw. und Frühstück( gestellt von der Provinz Oberhessen), Abfahrt nach Bad Salzhausen 11,53 Uhr, Vortrag des Provinzialdirektors Geheimrat Dr. Usinger über die Elektrizitätsversorgung der Provinz Oberhessen. Gemeinsames Festessen um 1 Uhr. Hier­

o Lauterbach. Hier wurde die 6jährige Toch­ter des Lehrers Mayer von dem Autsmobil des Schloß sermeisters Heiliger hier überfahren und erheblich letzt. Den Führer des Fahrzeuges trifft feine Schuld.

ver=

):( Marburg. Auf Veranlassung des Aerztl. Vereins ist jetzt in der medizinischen Poliklinik der Uni­versität eine Auskunfts- und Fürsorgestelle für Lungen­frante eingerichtet worden.

):( Limburg. Jm Villmarer Tunnel auf der Strede Gießen- Koblenz entgleiste infolge falscher Wei­chenstellung die Lokomotive und etwa 20 Wagen eines Güterzuges.

):( Frankfurt. In dem Prozeß gegen den Lot­terie- Sollefteur Schäfer wegen Betrugs in 4 Fällen beantragte der Staatsanwalt 6 Jahre Gefängnis und 12 000 Mark Geldstrafe. Das Urteil lautet auf 3 Jahre Gefängnis und 9000 Mark Geldstrafe.

| singen durch ein Feuerwerk im Festhallen- Garten gesellige Zusammenfünfte aller Art seinen Abschluß. In einem Erlaß an den Oberpräsidenten der Prov Hessen- Nassau Exzellenz Hengstenberg spricht der Ka leinen Dank aus für den ihm in Frankfurt und Wi baden bereiteten Empfang.

s Darmstadt, 8. Mai. Der Großherzog und nach Frankfurt, um dem Gesangswettstreit beizuwohnen.

die Großherzogin begaben sich am Mittwoch vormittag

Mitgliedern des Spar- und Kreditvereins erwachsenen s Darmstadt. Dem aus der Haftpflicht den Zugriff der Kontursverwaltung haben sich verschiedene dadurch zu entziehen gesucht, daß sie zweds Sicherung des Einbringens ihrer Ehefrauen diesen Hypotheken be­stellten. Auf Grund des Anfechtungsgesetzes ging der

ich einen Zehrpfenn

her fie nad Abfolvie

geben

Leipzig. A Balaße wurden Briefmarten purde von den G

Die Entwidelung des Berkehrs auf de Berlin. Ein

Dortmund- Ems- Kanal

Die Ausfuhr von Steinkohle war in 1912

Beamtinnen infol worte beleidigt perurteilt. Intere ntrantheit Telephonarger dir Berlin Der Donnerstag fein

31,14 Mill. T. um 13,64 Proz. größer als im Vorjaändiger erklärte

nahme von Griechenland, Portugal, Aegypten und An der Steigerung der Versendungen waren mit gentinien sämtliche Empfangsländer beteiligt. In Ausfuhr von Koks, die um 1,29 Mill. T. gleich 28

Prozent wuchs, verzeichneten vor allem Belgien, Frion Mark für er reich, Desterreich- Ungarn, Schweden und Rußland höhters in Groß­161 000. gleich 8,20 Prozent) entfiel in der Hau nach ihm benenn Niederlande. Die Ausfuhr von Braunkohlenbriketts größer als im Vorjahr.

sache auf die beiden erstgenannten Länder sowie auf

Wilhelmsh

s6. 89. Die d

mit 626 995 T. um 108 300 T. gleich 20,89 Pro in der Nähe von C die vorjährige um 3,74 Mill. T. überschritt, erfuhr diboots- Obermatro Während die letztjährige Ausfuhr von Steintonden, Kapitänle Konkursverwalter Dr. Hoffmann 2. gegen diese Alte Einfuhr einen Rüdgang um 533 000 T. Den Hauen Ihre Leichen nach Besichtigung der Anlagen des Kaufmanns- flagend vor und erreichte an der Kammer für Handels- anteil an dieser Abnahme hatte Großbritannien, unant von 3aft

erholungsheimes usw., Rückfahrt nach Fried= berg 3,38. Damit ist dee offizielle Ausflug beendet.

Be wichtigstes Bezugsland für Kohle, zu tragen; seine Torpedobootes G. fuhr ging von 9,42 auf 8,99 Mill. T. zurück. Panzerfreuzer,

sachen des Landgerichts Aufhebung, worauf die flagten Berufung verfolgten. Die drei größten Prozesse Vergleichy erledigt worden. ( mit Streitobjekten von je 50 000 Mt.) sind jetzt durch

Die öffentlichen Bauten in Gießen, die im vergangenen Jahre in Angriff genommen wur­den und größtenteils im Winter ruhen mußten, sind seit s Darmstadt, 8. Mi. Zu Beginn der heuti­Beginn der diesjährigen Bauzeit erheblich weiter geför­gen Gerichtsverhandlung in Sachen Adam und Genos­dert worden. Die Turnhalle für das Realgymna- sen wurde ein Antrag des Angeklagten Beck auf Haftent­sium ist fertiggestellt und vor einigen Tagen ihrer Be- lassung beraten, der nach der Feststellung des Kreisge­stimmung übergeben worden. Der Oberrealsch u l- sundheitsamtes hochgradig herzkrank ist. Der Staats­bau in der Stephanstraße ist soweit gediehen, daß! in anwalt stimmte dem Antrag zu, da höhere Gewalt vor­größerer Teil des Innenausbaues fertiggestellt ist. Das liege und beschließt der Gerichtshof nach kurzer Berat­Handelskammergebäude an der Longstraße ung den Angeklagten vorläufig zu entlassen. Der Ange­geht der Vollendung seiner inneren Einrichtung entgegen flagte hat bis jetzt nun 15 Monate in Üntersuchung ge­und soll in 8 bis 10 Wochen seiner Bestimmung über- sessen. geben werden. Das benachbarte Reichs bankge= bäude an der Ecke der Bismarckstraße ist im Roh bau fast fertig, gegenwärtig wird der Dachstuhl aufge­schlagen. Am Lupusheim wird die letzte Hand an die Einrichtung gelegt. Jm Klinifsviertel ist die Oh ren, Nasen- u. Hals- Klinik im Rohbau fertig und mit dem inneren Ausbau ist begonnen. Der Er­weiterungsbau des Personen tunnels auf dem Main- Weser- Bahnhof ist bis auf die Bekleidung der Wandflächen usw. beendet und mit der Fundamentier­ung der eisernen Stützen für die Ueberdachung des neuen Bahnsteigs hat man begonnen. Das neue Eich amtsgebäude auf dem ehemals Euler'schen Grundstück an der Steinstraße ist in Angriff genommen. In diesem Jahre soll noch die Cholerabarade im Kliniksviertel errichtet werden.

Gegen die Reklamemarken. Die in neuester Zett vielfach beliebte Verabfolgung von Re­flamemarken hat, wie der Karlsruher Handelskammer von verschiedenen Seiten mitgeteilt wird, eine ganz be­denkliche Ausdehnung angenommen. Die Handelskam­

mer Karlsruhe beschäftigte sich daraufhin in ihrer letzten Versammlung mit dem Gegenstand und sprach die An­sicht aus, daß sich diese Art Reklame zu einer Un­fitte auswachse, der energisch entgegengetreten werden sollte. Wir können den Standpunkt dieser Be­hörde nur mit Freuden begrüßen. Es ist geradezu ein Unfug aus dem Reklamemarken- Sammeln geworden. Kleine Knirbse von 2-3 Jahren kommen in die Lä­den und verlangen Reklamemarken. Wo bleibt da die

Reklame?

n Gießen. Der Bezirkstag des Hassiabezirks Gießen wurde unter zahlreicher Beteiligung der Krieger­vereine abgehalten. Nach dem Jahresbericht zählt der Bezirk 39 Vereine mit 3110 ordentlichen und 170 au­Berordentlichen Mitgliedern. Die Zunahme gegen 1912 beträgt 80 Mitglieder. Die Bezirksvereine verfügen über ein Gesamtvermögen von 44 190 Mark.

n Gießen. Bei dem am 6. und 7. Mai abge­haltenen Markte waren aufgetrieben 1329 Stück Rind­vieh und 153 Schweine. Der nächste Markt findet vor­aussichtlich am 21. und 22. Mai 1913 statt.

! Mainz. Die Mombacher Salaternte, die größte in ganz Deutschland, hat ihren Anfang genom­men. Die ersten größeren Transporte Kopfsalat gingen nach dem Niederrhein, wie namentlich auch nach den bayerischen Industriebezirken bei Nürnberg ab. Die diesjährige Ernte perspricht bei vorzüglichem Stand einen reichen Ertrag.

! Heppenheim. Der Kreditkassenrechner Fr. Höhn ist seit dem letzten Jahre von hier verschwun­den, worauf sich herausstellte, daß er die Kasse um nahezu 200 000 Mark betrogen hatte. Die Summe wurde von den drei Geschwistern des Höhn gedeckt. Nun aber veröffentlicht zur Zeit die Staatsanwaltschaft schrist unter der Anschuldigung, die vorgeschriebene Steu in Darmstadt gegen den Rechner Höhn eine Anklage ererklärung absichtlich unterlassen und den Staat einen namhaften Steuerbetrag gebracht zu haben.

Kaiserwettstreit in Frankfurt a. M.

um

Die drei ersten Tage dieser Woche mit dem vielen

Regen hatten auf den Besuch des Kaiser- Gesang

wettstreites feinen hemmenden Einfluß, die Fest= halle war immer außerordentlich stark besucht. Als nun am letzten Festtag, am Donnerstag, die Sonne hell und klar schien, da wälzte sich ein Menschenstrom nach der Festhalle, wie ihn die Hohenzollernallee seit den Zep­pelintagen des Jahres 1909 nicht wiedergesehen. Min­

gefüllt haben, und ungezählte Tausende harrten draußen destens 16 000 Personen dürften die gewaltigen Hallen des Kaisers und der Schlußresultate. Zweifellos bil­deten die Darbietungen am Tage vorher früh, nach dem Maßstab der ersten Tage, den Höhepunkt des Singens, denn bot am Mittwoch der Kölner Män nergesangverein eine Meisterleistung, so überragte ihn am Donnerstag der Berliner Lehrergesangverein Wacker hielten sich auch die Posener Lehrersänger und der Potsdamer Chor. So war es schwer, als gegen 12 Uhr die Preisrichter aus der Fülle der richtigen Ver­eine für den engeren Wettbewerb heraussuchen sollte. Nach 4 Uhr wallten die Pagen nach der Sängertribüne, die Frankfurter Sänger intonierten Schußgeist alles Schönen", dann verkündete ein Herold unter atemloser Spannung das Resultat. Der Kaiserpreis wurde dem Berliner Lehrergesangverein zuer= fannt. Es erhielten den 1. Preis Kölner Männer- Ge­sangverein, 2. Männergesangverein Konlordia"-Essen, 3. Essener Männergesangverein, 5. Wiesbadener Männer­

London. Ei

aus Desterreich und Belgien bezog Deutschland weni Kohle als in 1911. Die Einfuhr von Steinfohlent und-briketts war in 1912 gleichfalls fleiner als Barrow iſt einged Vorjahr, demgegenüber verzeichnete die Einfuhr wurden Flugschrift

Sprechenb der Schweizer noch Zifferblatt

Braunkohle und Braunkohlenbriketts eine geringe nahme. Ein- und Ausfuhr zusammengefaßt hat Außenhandel des deutschen Zollgebiets in mineralije Brennstoffen in 1912 einen größeren Umfang gebe als in irgend einem früheren Jahr. Er bezifferte in Steinkohle, bei Umrechnung von Kols und Brite nen gewissen Kin in Sohle, auf 51,78 Mill. T. gegen 46,82 Mill. raft die Uhr in Vorjahr, und in Braunkohle bei entsprechender Bereng ihres Innern nung auf 8,93 gegen 8,46 Mill. T.

Der Steinkohlen verbrauch des deutschen 30 gebiets berechnet sich für 1912 unter Außerachtlaffu der Vorräte auf 147,69 Mill. T. gegen 137,46 T. in 1911, der Verbrauch an Braunkohle auf 88,3 Mill. T. gegen 79,84 Mill. T. Der Verbrauchsants von Steinkohle auf den Kopf der Bevölkerung ist m 2,23 T.( 2,10 T. in 1912), der von Braunkohle m 1,33( 1,22) T. ebenfalls beträchtlich gestiegen.

zwanzig Mim

Kirchli Evangelifd 1. Pfingst

Rollefte für In der

Die Entwielung des Steinfohlen 8 Uhr: Pfarraf bergbaues im Oberbergamtsbezirk Dortmund 9 Uhr: Pfarr fich feit 1900 ganz gewaltig vollzogen. 1900 wal Seihte u. hl. Abend einschl. technische Grubenbeamte 226 902 Personen b hsgemeinde. Anm schäftigt. Es wurden damals 59 619 000. Stein der Gemeinde erb fohlen im Werte von 508 797 000 Mart gefördert. Un 11 Uhr: Kini 1912 find 371 095 Personen beschäftigt gewesen, di usgemeinde gemei 100 258 000 Tonnen Steinkohlen im Werte von üb 100 Millionen Mart zu Tage förderten. In der Jo

Die Förderung im Oberbergamtsbezirk Dortmumittags 8 Uhr: Pi an Kohle hat 1912 zum ersten Male 100 Millionen megs 9% Uhr: überschritten; sie betrug nach der amtlichen Statiegs 11 Uhr: Ri 100 258 413. und übertraf damit das Ergebnis de

Vorjahres um 8,93 Mill. I. oder 9,78 Proz.

2. Bfingitfe

In der tags 8 Uhr: Gie

In der J

Die Kotserzeugung der niederrheinisch- westfälische Zechen, die nach angestellten Ermittelungen 22,36 M I. betrug gegen 18,72 Mill. T. im Vorjahr, wies folge der lebhaften Beschäftigung der Roheisenindusm½ Uhr: Pfarre den erheblichen Zuwachs um 3,64 Mill. T. gleich 19,4 Prozent auf. Außerdem wurden auf den im niedem 8 Uhr: Pfarra rheinisch- westfälischen Bergbaubezirk gelegenen Hütten Uhr: Pfarr werken noch 1,49 Mill. T. Kols oder 57 892. weihte und hl. Abe niger als im Vorjahr hergestellt. Es ergibt sich som annesgemeinde. 2 in 1912, wenn man von dem Gastots der nicht jeder Gemeinde 3echen verbundenen Gasanstalten absieht, für den 11% Uhr: Kind duſtriebezirk im Ruhrgebiet eine Rofsproduktion v meinde. 23,85 mill. T. gegen 20,27 Mill. T. in 1911. Brifettproduktion belief sich im Berichtsjahr auf 4,5 Mill. T. und war damit um 397 000 T. größer al in 1911.

Aus aller Welt.

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Bathalifche

Gamsta num 5 Uhr und rhl Beicht.

mstag nachmittag un politischer Briefter

::: München. In der Mehrzahl der München Sonntag, den 1

7 Uhr: Die erit

8 Uhr: Austeilu

9 Uhr: Hocham

Schulhäuser sind Spa rautomaten aufgestellt, di gegen Einwurf eines Zehnpfennigftüdes eine Sparma½ Uhr: Geleg abgeben. Diese wird auf eine Karte mit 20 Felden aufgeflebt. Die gefüllten Karten werden wöchentlich ein mal von einem Lehrer oder einer Lehrerin gesamm und mit Namensaufschrift des Sammlers an die stä Sparsumme betätigt. Im Jahre 1912 wurden in die fer Weise in den 60 Schulhäusern der Stadt

.... Ich kehrte immm moindus gefangverein, 5. Liedertafel"-M.- Gladbach, 6. Schlägel ſche Sparkaſſe abgeliefert, die dann die Anlage de

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Kathreiners Malzlaffen zurück, der Marke, din fält was fin verspricht."

Über 34,000 ähnlich lautende schriftliche Anerkennungen!

und Eisen"-Bochum, 7. Potsdamer Männergesang- Ver­ein, 8. Sanssouci"-Essen, 9. Konkordia"-Aachen, 10.

gege

11 Uhr: 51. D

Merit.

2 Uhr: Feierlic

5 Uhr und abe Beicht.

12. Barmer Sängerchor, 13. Magdeburger Sängerchor. 45 000 Mt. vollzogen. Interessant ist hierbei, daß di Montag, den 12 fehl noch die Verteilung folgender Ehrenpreise: Sänger in denen man für gewöhnlich das wohlhabende Schm 1 Uhr: Die erste höchsten Einlagen nicht etwa von den Schulen stammer 6 Uhr: Geleg lermaterial vermutet, sondern von den Schulen der 8 Uhr: Austeilu Für die Fach- un9 Uhr: Hocham

Außerdem verkündete der Herold auf Allerhöchsten Be­

verein Krefeld, Gesangverein- Trier, Männergesangverein­Duisburg, Männergesangverein- Erfurt, Ert'scher Män nergesangverein- Berlin, Männergesangverein- Dortmund, Rheinland"-Koblenz, Sängerbund- Duisburg, Turnver­ein- Offenbach.

ripherie und der Vorstädte.

-

Enttäuschung. Unmittelbar nach der Preisverteilung fich die Kaufmanns- und die Gastwirts- Fachschulen a und Freitag, d

hier betrug die Zahl der Einlagen 869 mit einem Ge

Hier helle Festesfreude, dort ein wenig samtbetrage von rund 6100 mt. Am stärksten hatte Uhr: Festand

verabschiedete sich der Kaiser von seiner Umgebung und begab sich unter brausenden Kundgebungen der Riesen menge während des ganzen Weges durch die Stadt nach Wiesbaden zurück. Am Abend fand das 4. Wett

den Einlagen beteiligt. Es ergab sich, daß namentlid die Piftoli", die angehenden Kellner und Köche außer ordentlich viel von der Gelegenheit Gebrauch machen

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irnberg um 9% 1

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ihre Trinkgelder der städtischen Spartasse anzuvertrauengen um 9% Uh