nerstag den Gegenantrag Mesfimn- Boncour, der eine
auf den sich alle Radikalen geeinigt hatten, mit einer Majorität von 46 Stimmen, nämlich mit 312 gegen 266 Stimmen abgelehnt. Trotzdem die Mehrheit
für
T
Last gelegten Uebertretungen nicht schuldig und sprach
lastet.
o Aus Oberhessen. Nach 1 jähriger Bau
len Seiten kommen Fragen und Meldungen, aus de
schulen, aus bürgerlichen und militärischen Kreisen.
überaus make
Sie Sufführung
Verhandlung hob die Straffammer das schöffengericht| nimmt immere größere Formen an und äußert sich we uli( Sonntag Die französische Rammer hat am Don- liche Urteil auf, erklärte die Angeklagten der ihnen zur hinaus über die Grenzen der engeren Heimat. Von als Am Ro Dienstzeit von dreißig Monaten vorschlägt, und sie von Strafe und Kosten frei. Die Staatskasse wurde größeren Städten, vom Lande, aus Vereinen, Körpern. Much bei I mit den nicht unerheblichen Kosten des Verfahrens be- schaften, von den Universitäten, höheren Schulen, Voltser des hone Der Schauplatz des Vorspiels und der Handlung stattfindet der Wiedereinführung der 3jährigen Dienstzeit das ge- lage mit Licht und Kraft versorgt. Die Verbindung und hoher gemischter Wald umrahmt sie. Im Hinter Theaters un die Regierung so gering ist, dürfte nun für das Projekt i zeit werden jetzt 35 Gemeinden durch die Ueberlandan- ist eine Waldwiese im Mühlbachtal. Dichtes Gebüssend eingespiel zwischen den Kraftwerken Wölfersheim und Bad- Nau grunde steigt steil ein bewaldeter Berg auf. Links eine hier ein tade heim ist fertiggestellt; auch die Stromlieferung an die mächtige Fichte, deren Zweige ein Lusthäuschen in lande getroffen, Eisenwerte Hirzenhain wurde jetzt aufgenommen. Der licher Bauart zum Teil verdecken. In der Mitte des bandzüge zwisch Anschlußz weiterer Gemeinden, und zwar Reichelsheim, Vordergrundes der Wiese ein großer Findling, von Heren tönnen. Heuchelheim, Wedesheim, Beienheim, Melbach, Schwal- tenrosen umwachsen: der Nornenstein. Vor der Wiele heim, Rödgen, Petterweil, Hirzenhain, Lißberg, Villin- geht ein Pfad, ebenso führt durch die Mitte des Plantes gen, Ruppertsburg und Laubach steht unmittelbar be- ein Weg in das Gebüsch. Zwischen„ Bühne“ und 3 schauerraum fließt der Mühlbach, über den ein Steg auf die Tür des Lusthäuschens führt. Jm Rüden des Zu schauers, gegenüber dem Schauspieler, der Burgberg der die Trümmer der Burgen Nassau und Stein un das Steindenkmal trägt.
fährlichste Hindernis genommen sein.
Aus Stadt und Land. Dertälteste Junitag. Der letzte Sonntag war nach den Beobachtungen des Berliner Wetterbureaus der tälteste Junitag, der seit 60 Jahren zu verzeichnen gewesen ist. Die Morgentemperatur betrug 11,3 Grad Celsius, die mittlere Tagestemperatur 12,3 Grad. Sie war nur um ½ Grad höher als die nied rigste Junitemperatur, die feit erdenklichsten Zeiten überhaupt registriert wurde.
n Gießen. Am 27. Juni fand in der Schule für höheres Klavierspiel von Frl. Minna Körner ein Konzert statt. Ausführende waren die vorgeschrit
tensten Schüler der Schule unter freundlicher Mitwirk
ung von zwei Violonistinnen und einem Cellisten. Den Anfang bildete ein Trio von Haydn für Klavier, Violine und Cello, das von Frl. Vogt, Fr. Dr. von Homeyer und Herrn Friz Schliephate in durchaus edler, tünstlerisch einwandfreier Weise zu Gehör gebracht wurde. Auch die folgenden Darbietungen: eine Phantasie für Klavier von Mozart( Frl. Kathinka Karl) und eine Klavierphantasie von Schubert( Frl. Mila Weber) erfreuten sowohl durch das klare, technisch saubere Spiel als durch den ansprechenden, von Verständnis zeugenden Vortrag. Sehr gut gelang auch das Intermezzo und Capriccio von Brahms( Frl. Toni Günther). Erwähnt sei noch, daß alle Schüler auswendig spielten. Frl. Betti Müller( Violine) und Herr Kurt Blumenau ( Klavier) spielten außer einem Arioso und Menuett von Händel, noch ein reizendes Menuett von Beethoven und ein Wiegenlied von Reger und ernteten reichen Beifall. Zum Schluß spielte Herr Blumenau Schumann's Kreisleriana, ein Wert, welches sehr große Anforderungen sowohl an die Technik als an den Vortrag des Ausführenden stellt. Herr Blumenau wurde ihm indessen in jeder Beziehung gerecht. Die wilde Leidenschaftlichkeit und Bewegung, die Innigkeit und Zartheit, die düstere Schwermut und die spielerische Heiterkeit, die ganze phantastische Schönheit dieser wunderbaren Komposition fam vollauf zur Geltung und fand an Herrn Blumenau einen würdigen Interpreten. E. S.
n Gießen. Agent Rosenthal und sein Genosse Bär mann sind Donnerstag nachmittag um 3 Uhr hier eingetroffen und ins Arresthaus eingeliefert
worden.
n Gießen. Der Verein ehemaliger 116er hat dem Regiment 1200 Mark überwiesen.
vor.
0 Bad Orb. In der Stadtverordnetensitzung wurde einstimmig der Beschluß gefaßt, die Stadt Bad Orb mit einem Kapital von 6000 Mart an der Grün dung von Automobillinien im Streise Geln= hauſen zu beteiligen. Die Kreisverwaltung betreibt das Projekt der Gründung von drei verschiedenen Automobillinien an Stelle der jetzt vorhandenen Fahr- Posten. Für die Ausführung des Automobilprojektes wird eine
* Gießen. Die Amerikaner- Hessen besuchten am Mittwoch Gießen und am Donnerstag Butzbach. In Butzbach wurden sie im„ Hessischen Hof" von Bürger- meister Flach begrüßt. Nachdem sie die Sehenswürdigkeiten der Stadt und die Umgebung besichtigt hatten, fuhren sie weiter nach Frankfurt a. M., wo gestern Freitag das amerikanische Nationalfest gefeiert wurde, danach löste die Gesellschaft sich auf und reist nach Amerifa zurück.
6. m. b. H. gebildet werden.
s Darmstadt. Mittwoch vormittag ereignete sich auf dem Weitenstadter Exerzierplatz ein schwerer Unfall. Bei einem Scheibenfeuer scheuten die Pferde eines Wagens des Trainbataillons Nr. 18 und gingen durch. Eine Anzahl Soldaten famen dabei unter die Pferde und unter die Räder des Wagens. Vier Soldaten wurden erheblich verletzt.
n Gießen. Freigesprochen wurden von der hiefigen Straffammer die wegen Jagdvergehens vom hiefigen Schöffengericht am 3. April zu hohen Geldstrafen und Entziehung der Jagdpässe 2c. verurteilten Rentner K. K. von Frankfurt, Gutspächster F. K., Privatier B. St. von hier, Baron v. L. aus Steinfurth und Gutsverwalter F. H. von Altenstadt. Nach mehrstündiger
2)
Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank.
( Nachdruck verboten.)
Prinz Maximilian zu Solms- Hohenfolms- Lich s Darmstadt, 2. Juli. Leutnant zur See von dem Schiff„ Gneisenau ist am 30. Juni auf der Insel Pagan( Mariannen) infolge eines Hitzschlages gestorben. Prinz Maximilian ist ein Vetter der Großherzogin von Hessen. Er war am 26. Mai 1890 geboren, hat also ein Alter von nur 23 Jahren erreicht.
Auf diesem Wege trieben Jadwiga und Slawa ihr Unwesen. Jede Erinnerung an das Versprechen, das sie Fräulein Benken gegeben hatten, in einer halben Stunde wieder bei den Bitchern zu sein, war ausgelöscht aus ihrem kleinen Gehirn, in dem dafür eine ganze Menge romantischer Grillen spukten.
):( Marburg. Hier ist die Errichtung eines Schwimmbades( Volksbad) geplant.
):( Bad Homburg v. d. H. Heute vormittag 12.24 ist die Kaiserin mit größerer Begleitung hier eingetroffen. Ihr Aufenthalt wird 5-6 Wochen dauern.
! Biebrich a. Rh. Ein beim Spielen in den Rhein gefallenes Kind wurde von einem Offizier ge
„ Wie dumm," sagte Jadwiga,„ daß wir Puck und Gret( so hießen die Ponys), nicht satteln ließen. Ich bin es leid, hinter Buck herzulaufen!" Slawa war des tollen Spiels natürlich auch überdrüssig. In dieser Beziehung herrschte meist awischen den Schwestern die schönste Harmonie. Sie banden also die beiden Tierchen an einen Pfahl, versprachen ihnen hoch und teuer, sie bald wieder abzuholen und überließen sie dann ihrem Schicksal. Was nun?" fragte Jadwiga.
rettet.
):( Hanau. Das evangelische Waisenhaus kann auf ein 175jähriges erfolgreiches Wirken zurückblicken. Aus diesem Anlasse fand eine als Kinderfest gedachte Erinnerungsfeier im evangelischen Vereinshaus im Kurort Wilhelmsbad statt. Die Anstalt verdankt ihr Aufblühen in vermögensrechtlicher Beziehung vor allem den Erträgnissen des„ Hanauer Anzeigers", der ihr Eigentum ist.
):( Fürstenberg i. Waldeck mit seinen nur 335 Einwohnern ist die kleinste Stadt in Deutschland, und verfügt über ein Areal von 847 Hektar, das sind 3388 Morgen, sodaß auf jeden Einwohner zehn Morgen entfallen. Der Zuwachs an Einwohnern betrug in den letzten 5 Jahren 8 Seelen. Die Vermögensverhältnisse dieses kleinen Gemeinwesens sind recht günstig, einem Vermögen von 750 000 Mart stehen nur 20 000 Mark Schulden gegenüber. Im Gegen= satz zu diesem Städtchen stehen die großen deutschen Landgemeinden Borbeck mit 72 065 Einwohnern, Zabrze mit 63 373 und als größte Landgemeinde Steglitz mit über 80 000 Einwohnern, die heute noch vergeblich um die Stadtrechte kämpfen.
„ Auf die Mauer, auf die Mauer," schlug Slawa jubelnd vor. Mit einigen raschen Sätzen erreichten fie eine Stelle, die bequemer zu ersteigen war und kletterten auf den wackligen Luginsland. Jadwigas Phantasie war immer rege. Sie bevölkerte den großen Park mit allerhand holden und unholden Gestalten, dienstbaren Geistern der großen Märchenfönigin. Slawa lauschte mit wonnesamem Grufeln auf die Erzählungen, und thre dunklen großen Kinderaugen schweiften suchend von Baum zu Baum und suchten eines der vielen Getsterchen zu erspäben, die bier wohnen sollten. Aber nichts ließ sich blicken. Dann hörte Jadwiga auf zu erzählen. Ihr Gesichtchen wurde mit einemmale ernst. Nach einer Pause flitsterte sie:„ Papa ist gar nicht mehr lieb mit Mama. Als ich noch so klein war"- fie deutete mit den Händen ihre Größe anwar Papa ganz anders. Da trug er Mama manchmal wie ein Kind
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Die sprechenden Träger des Vorspiels sind z Studenten, Heinrich, ein- Nassauer, und Hermann, ein Westfale, sowie der Lehrer Bingel; dazu zwei Schid falsschwestern: Urda, die Norne der Vergangenheit uns cornia 8, 6. Werdandi, die Norne der Gegenwart; ferner die Geister des Waldes, unter ihnen drei Sprecherinnen. Die Zeit des Vorspiels ist der Sonnwendtag 1913. Das eigent liche Spiel besteht aus drei Handlungen, deren erste im Frühjahr 1809 spielt, in dem Augenblick, da die Stunde von der Aechtung Steins nach Nassau kommt; die zweite Handlung im Sommer 1813, die dritte im Spätherbst 1813, nach der Leipziger Schlacht. Die drei Handlun durch Einzelschicksal getreuer Menschenkinder innig verstag, 8. gen sind durch die großen Ereignisse der Geschichte, wie bunden. Die handelnden Träger des Spiels find: Wie ler, der Amtmann des Freiherrn vom Stein, Luise, seine Tochter, Wilhelm, ein Lehrer des Crtes, ihr Verlobter. Meinhardt, Professor aus Breslau, Landwehroffizier, und Johanna, seine Tochter. Franz, ein Jägerbursche in Steins Diensten, Schmidt, nassauischer Justizrat, drei Rod, 9. Schüler, Jakob, Frizz und Christian, ein nassauischer und ein französischer Korporal, ein Blücherhusar, zwei Stu denten, Offiziere im freiwilligen Jägerforps, Bauern, Bürger und Bauernburschen, Soldaten, Mägde, Frauen und Volk.
Ems- Nassauer Stein- Festspiele in Nassau. Die Begeisterung für den Gedanken, der in den Ems- Nassauer Steinfestspielen zum Ausdruck kommt,
herum, und er spielte mit mir Bär und Pferdchen. Du fonntest noch nicht' laufen. Damals fuhr er niemals allein fort, und jetzt ist er ganz selten zu Hause. Weißt Du, zu Mama dürfen wir nicht mehr so oft kommen, weil wir immer soviel Spektakel machen. Aber ich will nächstens die Schuhe ausziehen und zu Mama gehen. " Ist Mama denn immer allein?" fragte Slawa, die ja auch nur morgens und abends die Gräfin zu sehen bekam.
Auf diese Frage hin mußte Jadwiga lachen.„ Unsere Mama ist eine große Dame," meinte sie mit kindlicher Wichtigkeit,„ Großpapa war Fürst. Mama hat immer eine Gesellschafterin, manchmal ist auch Fräulein Benfen bei ihr, allein ist Mama nicht; aber früher kam Papa so oft zu ihr, und wir beide durften den ganzen Tag bet ihr sein. Da warst Du aber noch so eine fleine Maus und lagst auf Mamas Zobelfell. Ich wollte doch, unsere Mama wäre erst wieder gesund."
Nach dieser ernsten Unterredung war es einen Augenblick still zwischen den beiden Mädchen. Da hörten sie den Ruf:„ Jadwiga, Elawa!"
„ Das ist Jan," meinte Jadwiga und erwiderte den Ruf mit einem fröhlichen Juchu". Es dauerte nicht lange, da kam er auch schon an, der alte Verwalter Jan Soika; das war ein kleiner, unscheinbarer Mann mit einem Paar dünner Beinchen, die eine merkwürdige
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Die Dichtung ist das Hohelied der Heimat- und Donnersta Vaterlandsliebe. Aus dem Vorspiel bringen wir die wundervolle Stelle, da Heinrich, der Student, sein Hei matland wiedersieht:
Neigung zeigten, unten auseinander zu gehen. Sie steckten in langen juchtenledernen Stiefeln. Bei jedem Schritt flirrten die mächtigen Sporen. Jan Soifa sah älter aus als er in Wirklichkeit war. Das Kurzgescho= rene Haar war schneeweiß, sein Gesicht enthielt eine ganze Musterkollektion von Runzeln und Falten, und nur die Augen waren blank und jung und lachten ein bißchen lustig, ein bißchen verschmitt, wie es eben traf. Freilich konnten sie auch manchmal im Zorn lohen und sprüthen, doch das geschah selten genug. Die beiden Mädchen, zumal Jadwiga, hingen an ihm wie die Klet
„ Welch' wonnevoll Gefühl, nach langer Zeit Der Kindheit Wunderreich vor sich zu sehen! Nassauerland, wie stolz bist du und schön! Wie rauschen deine deutschen Wälder doch So seltsam feierlich! Wie murmeln deine Silberbäche doch
So seltsam hell! Wie gab die Gottheit doch So seltsam seltne Schätze deinem Schoß; Noch scheint es mir ein Traum, daß wieder ich Wie an der Brust der Mutter an der Heimat Herz Nun ruhen, träumen, schauen soll.
Daß wieder alles, was ich einst besaß, Aufs neue mein soll werden! Daß der Wald, Die Bäche, Burgen, Bäume, Wiesen, Wege, Die meiner Kindheit Köstlichkeiten waren, Mir wieder sollen Freudenstätten sein. Doch es ist Wahrheit! Jedes Blattes Zittern Und jeder Blüte lichterzeugtes Leuchten, Ja, jedes Wassertropfens Silberschimmer Sagt mir: Dich hält der Heimat Zauber wieder! So grüße ich dich denn, mein Heimatland
Wir möchten nicht verfehlen, nochmals auf die Festspiele in Nassau aufmerksam zu machen, die am
ten, und er hatte ihnen schon aus mancher Patsche her ausgeholfen. Wenn also Jan Soita tam, war die Sache nicht schlimm. Darum das fröhliche Juchu" der Kin der, ihr frohes, glockenhelles Lachen.
Leitung des
tag, 11.
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Doch merkwürdig, heute war Jan ganz anders. Er Eniff nicht die Aeuglein, ließ seinen ruppigen Bart in Ruhe und hatte kein Scherzwort für seine Lieblinge. Wohl schritt er wie immer bedächtig aus, daß seine Spo ren flirrten und flangen wie Silbermünzen, die man durcheinanderschüttelt. Wenn er nur nicht so ernst und traurig sie ansehen wollte! Wie ein Alb legte es fich den Kindern auf die Seele, weil fie gar nicht wußten, was das bedeuten sollte. Jan Soita riß sie früh genug aus ihren Zweifeln:„ Die Frau Gräfin, Eure Mama, iſt plötzlich sehr frant geworden, und Ihr müßt ins Haus," sagte er ganz leife. Mit einem Satz sprangen die Mädchen von der Mauer und starrten ihren alten Freund an. Der stand so traurig da, als tämpfe er mit einem großen Leid, das die Herrschaft über seine Seele beanspruchte. Aber er schüttelte nur den Kopf, dann nahm er jedes Mädchen an die Hand und trabte mit ihnen dem Schlosse zu.
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Schloß Krzemien war ein uralter Herrenfit. Dies Gastbaus
Krzemier Grafen hatten allezeit eine hervorragende Rolle gespielt, sie waren in jeder Beziehung tonan
Kreuznach
gebend gewesen. Ihre Feste waren durch Glanz und fich ben tit. 5 Pracht berühmt. Von Jahrhundert zu Jahrhundert ne belle und ge
mehrte sich der Reichtum der Grafen, in der Nachbar
Rebentotal. Bo
Balbes, Salte
schaft und in der weiteren Umgebung gehörte ihnen eine Regelbahn großer Teil des Bodens. Das ging sehr lange gut.( orger. Ang Aber mit dem Reichtum der Grafen nahm ihre Prachte, belles G liebe zu, schwand ihr Sinn für alle Fragen der Land- bem a
wirtschaft, die die Erwerbsquelle war. Sie wollten nur leben, genießen, feiern und gefeiert sein. Immer seltener hielten sich die Grafen in Arzemien auf. Jn Wien Vorfahren in langer Arbett erworben hatten.
Motel Sch
und Paris verschwendeten sie die Summen, die ihre ehlt seine Ränme
(. f.) lingsaufenthalt.-


