Ausgabe 
5.4.1913 Zweites Blatt
 
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ffene Beinschäden Sparsame Frauen

Krampfader- Geschwüre

nässende Flechte und andere Hautleiden

behandelt mit nachweislich gutem Erfolg

Frau H. Dentzau

seit 1895

HANNOVER, Wolfstr. 9 : Fernsprecher S. 5440:

Kein steifer Verband.

Persönliche Behandlung, daher er­folgreicher, meist ohne Berufsstörung.

Oft genügt schon ein Besuch.

Seit Jahren bin ich monatlich einmal in verschiedenen Orten Heffens persönlich anwesend wie Caffel, Fulda, Gießen, zunächst wieder bort Anfang April.

Näheres auf Nachfrage brieflich. Vorherige schriftl. Bestellung notwendig.

Nachstehend einige neuere Empfehlungen mit vollen Adressen und Daten unterzeichnet, damit Leidende auf Wunsch direkt Nachfrage halten fönnen. Profpefte mit zahlreichen Attesten aus ganz Seffen, Hessen- Nassau und angrenzenden Gebieten mit genauer Adressen und Zeitangabe frei zugesandt.

Seit langer Zeit litt ich an Strampfadergeschwüren an beiden Beinen; ich nahm ärztliche Hilfe ohne Erfolg in Anspruch; darauf hörte ich von Frau Dentzau in Hannover und fand in kurzer Beit Heilung bei ihr. Ich konnte auch während der Behandlung stets meinen Berufe nachkommen.

Mehlen bei Bad Wildungen, Walded, 23. Febr. 13. Christian Redhard, Landwirt.

Seit langen Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, ich fonnte es nirgends geheilt bekommen, ärztliche Hilfe war ver gebens. Endlich las ich im Sonntagsblatt von Frau Denyau und reiste nach Gießen. Ich sage hiermit meinen innigsten Dank für die gelungene Heilung, im letzten Jahre hatte ich sehr viele Schmerzen, nun sind sie völlig verschwunden! Nochmals vielen Dant, wünsche, daß Sie noch manche Hausfrau von diesem Leiden befreien könnten, werde Sie stets empfehlen usw.

Niederweimar bei Marburg a. Lahn, 24. Febr. 13. Frau Christine Niederhöfer.

Seit ungefähr zehn Jahren litt ich an einem Beinübel, welches mich zeitweise sehr schmerzte, durch ärztliche Behandlung wurde es nicht besser; dann sah ich mich genötigt, Spezialärzte zu Mate zu ziehen, doch half dieses bloß solange, als ich in Be­handlung war, turz, ich versuchte alles, zuletzt konnte ich nicht

mehr schlafen vor Schmerzen und hatte abends ſtets einen ne.

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Reierliche Eröffnung: onut- g. den 6. April, 11% 11 Allgemeine Eröffnuna: Sountaa, den 6 p- t Uh­Geöffnet: Sonntag von 11 Ubr bis 7 Uor; Werktags bormittags von 9-1 Uhr, nadomitags v. 3-7 Uhr Hauptausstellungsgegenstände:

China Ahnenhalle Ahnenschrein

Bobniäume

Landschaft

obnbaus

Literatur

Indien

Straßenbild Brahmanenfüche

Hausbeiligtum

Gözenbain

Literatur

Missionswertstä ten

Zum Besuch der Ausstellung ladet ein:

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Goldlüfte

Hütte eines Fetischpriesters Ausrüstung eines

Fetischpriesters Raubergeräte

Negerfuche

Afrikanische Weberei Missionsschülerarbeiten

Eintrittspreise: Erwachsene 50 Bfg., Kinder u kitita perfonen 25 Bfg. Schulen in Begleitung des Lebrero 20 Pfg.

Kamerun

Hütte des Nießen Fetisches Defote Große Wohnbütte Kleiber, Amulette

Saufaneger m Ausattung Arabische Bibliothek

Literatur der Dualasprache

Der Ausschuß:

Dr. Sievers.

Für Stotternde!

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Bezugs

vierteliährlich 75 Abgeholt in u ausgabeftellen Mittwoche un weg 83­nicht verlangte Verlag der ,, G Nr. 29.

Reichskan jingfte Bede

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Der Reichstan Fand mit Defterre ufgabe glänzend begründen und dab Es ist doch etwas

fertig ist, weil sie n bewußt ift und tre Kraft ist der Dreib

Pig dient. Eine tap

Trotzdem ich schon mehrere Male in Gießen Sprechstunden obgehalten habe, a des Reichskanz laufen ständig noch Anfragen bei mir ein, worin ich um briefliche Ausfunft über meine hie Nachbarn verste Einigkeit Methode gebeten werde. Ich habe mich deshalb entschlossen am Donnerstag den 10 d. Mis., bon 11-1 und 2-7 im Hotel Victoria nochmals Epred stunden abzu elf und der halten. Ich bitte alle Leidenden sich vertrauensvoll an mich zu wenden. Jeder Stot Reichskanzler d terer kann sich mit Hülfe meiner sehr einfachen Methode durch Selbstunterricht in kurzer Zeit ab damit der Be vom Stottern befreien( ohne Medikamente). Bei Kindern fann das lebel von den te und Klarste& Eltern befreit werden.( Es ist nicht notwendig, daß Kinder zur Sprechstunde mitge- angler die steigend bracht werden). Viele Tausend Leidende haben sich in furzer Zeit mit meiner Methode iten und des C felbst geheilt. egen; andererseits

Vor einiger Zeit schrieb mir ein Pädagoge Ihre Methode müßte einen Rubene Herausforder Ein Friseur- Lehrling u. mes und Siegeszug durch die Welt machen". Im ligten Jahre gingen über 500 gierungen gedeu Dengan nach Caſſel täme, die schon Bielen geholfen hätte. Erotein Volontär gesucht. der Sprechstunde zur gefl. Einsicht aus. Praktische Aerzte und Lehrer, die zur Zeit sind es Vol

schwollenen Fuß. Zufällig hörte ich von Bekannten, daß Frau

meines Mißtrauens fuhr ich hin, um auch dieses noch zu ver­

ſuchen, und schon der erste Verband tat mir dermaßen wohl, daß

ich keine Schmerzen mehr verspürte und nachts ruhig schlafen fonnte. Nach dreimaligem Besuch ist mein Bein geheilt, aller­dings muß ich noch eine Binde tragen usw. Hannov. Münden, Ziegelstr. 2, 5. Nov. 12.

6. Herrmann, Kupferschmiedemeister. Kann Ihnen die freudige Mitteilung machen, daß meiner Tochter Beine gänzlich geheilt sind nach Ihrer Behandlung vor zwei Jahren, da sie schon fünf Jahre mit offenen Beinen ge plagt war. Nächst Gott sagen wir Ihnen unsern innigsten Dank für Ihre Hilfe und Mühe, und werden wir Leidenden, welche uns bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden. Beffe, Kreis Frizlar, 5. Oft. 12.

Jakob Herwig, Wagnermeister.

Seit zwölf Jahren litt ich an zwei offenen Beinen, es waren bösartige Geschwire, fast bis auf den Knocken. Nachts konnte ich nicht schlafen und am Tage war ich in meiner Arbeit gehindert, so daß ich oft nicht stehen konnte vor Schmerzen, alle ärztliche Silfe, auch spezialärztliche, blieb erfolglos, ich hatte alle Hoffnung aufgegeben; mein Zustand war schrecklich), furz, ich war des Lebens müde. Endlich, im April 1912, fam ich durch Zufall an Frau Dentaus Adresse, ich reiste nach Cassel zu ihr und von der Stunde an heilten meine Beine, im August 1912 war ich voll­ständig geheilt und fühlte mich froh wie früher; bin Frau Dentau mein lebenlang dankbar.

Bad Wildungen, Walded, 6. Oft. 12.

Frau E. Hofmann, Gastwirt

Schon seit vorigem Jahre( Ostern) ist mein Bein gut geheilt. Ich hätte Ihnen schon längst meinen innigsten Dank ausgesprochen, aber mein Bein war schon mehrmals geheilt und wieder aufge brochen. Gott sei Dank, jegt ist es schön geheilt, daß ich die schweren Säcke wieder tragen fann, ich tue meine Arbeit wie frither; nochmals viel tausend Dank usw.

Gemünden a. Wohra, Kr. Frankenberg, Bez. Cassel, 14. Febr. 12. Johannes Lange, Müller.

Schon längere Zeit litt ich an einem offenen Bein, welches mir oft so große Schmerzen verursachte, daß ich wochenlang das Bett nicht verlassen konnte. Angewandte Salben brachten mir feine Heilung. Nachdem Sie mein Bein im vorigen Jahre behandelt haben, ist dasselbe vollständig geheilt, und ich fann heute meine Arbeiten wieder wie früher verrichten usw.

Jhenhain, Kr. Siegenhain, Bez. Cassel, 19. Mai 12. Frau J. Heinmöller, Landwirt.

Ich litt seit einem Jahre an großen Beinwunden, da unter­80g ich mich der Behandlung von Frau Denyau, und nach furzer Zeit war mein Bein völlig geheilt, wofür ich jetzt meinen besten Dant ausspredje.

Klein- Rechtenbach b. Wetzlar, 6. Oft. 12.

Frau Johs. Krämer.

Bestätige Ihnen gern, daß die Blutstockung im Bein, welche id) infolge einer Benenentzündung hatte, nach dreimaliger Ber­ordnung bei Ihnen vollständig gehoben ist; fage Ihnen nochmals Dant, werde Sie stets bei Leidenden aufs wärmste empfehlen. Borken, Kr. Friglar, 6. Okt. 12. Frau Schulze, Bostschaffner.

Mit Freude und Dank bestätige ich Ihnen hiermit, daß mein fiebenjähriger Sohn an offenen Beinen seit 7 Monaten litt, durch Ihre einmalige Behandlung heilte es in faum 3 Wochen voll ständig, werde stets bemüht sein, Sie aufs wärmste zu empfehlen. Schlin, Kr. Lauterbach, Oberheffen, 14. April 12.

Heinrich Adolph I.

Ich halte es für meine Pflicht der Dankbarkeit, Ihnen mit­auteilen, daß ich nur durch Sie in so furzer Zeit von meinem Beinleiden( offenes Bein) geheilt bin. Es ist bereits ein Jahr verfloffen, ohne daß ich das Geringste von einer Wiederholung meines Leidens gespürt habe.

Obermörlen bei Bad Nauheim, 6. Oft. 12. Frau Peter Heil, Bäckermeister.

Ferd. Aff, Licherstraße 31.

Flechten

nass.u.trock Schuppenflechte Bartflechte, skroph. Ekzema, offene Füße Hautausschläge, Aderbeine, böse Finger, alte Wunden

sind oft sehr hartnäckig. Wer bisher vergeblich auf Heilung hoffte, versuche noch die bewährte u. ärztl. empf.

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felbft Stotternde heilen, find zuerst von mir vom Stottern befreit.( Manche batten sollweg gab aber borher bis zu 8 Anstalten ohne den gewünchten Erfolg besucht). Diesbezügliche Ori usah, der von ginal- Beugnisse ftehen zur Verfügung. Früher war ich selbst sehr starfer Stotterer ift: der Volksk ing und habe mich, nach bielen erfolglosen Sturen in den besten Anstalten ſelbſt bom Bolles entfesselt, so Stottern befreit. Die Auskunfterteilung nimmt für jeden Besucher nur etwa 10 Mi. jen Minderheit. nuten in Anspruch. Meine Methode ist der billigste und weit einfachste Weg znat zugenommen Sicherung und gründlichen Befettigung des Stotterübels. Für die Auskunftserteilung ung der Drud de ift nur eine Gebühr von 1 Mark zu entrichten. Internationale Sprachheilanstalt, Hannover. Zu der diplo Friesenstr. 33. Fernsprecher No. 5371.

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