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verwenden. Allerdings halte ich für die Voraussetzung hierzu in den betreffenden Heilstätten Vorhandensein von Zentralheizung, weil sonst bei den gelegentlich einsetzen­den Wetterrückschlägen leicht Erkältungen erfolgen. Aber diese Bedingung ist ja in modern eingerichteten Erhol­ungsheimen wohl durchweg erfüllt.

Diese Verteilung der Erholungsbedürftigen auf ver­schiedene Jahreszeiten wird um so leichter sein, wenn einer größeren Rorporation, wie sie die Deutsche Gesell­schaft für Kaufmannserholungsheime darstellt, eine Reihe von solchen Erholungsheimen an verschiedenen Stellen des deutschen Reiches zur Verfügung steht.

Die schon vorhandenen 4. Erholungsheime in Wies­baden i. Taunus, in Misdron an der Ostsee, in Traun­stein im bayerischen Gebirge und in Salzhausen an den Abhängen des Vogelsberges in Oberhessen bieten tat­

wertern unterzeichnet und ein Fachausschuß mit je einem Obmann aus den einzelnen Gewerben gewählt. Immer mehr tommt der Handwerkerstand zur Einsicht, daß nur durch kräftigen Zusammenschluß heute noch etwas zu er­reichen ist. Sind die Handwerker einig, so fann, wie das Beispiel von Friedberg zeigt, sehr viel erreicht wer­den. Das hessische Handwerk wird die Tätigkeit der Friedberger Arbeitsgemeinschaft mit Interesse verfolgen.

n Gießen. Der Großherzog hat der Oberschwe­ster in der hiesigen Frauenklinik Margarete Haster und der Schwester in der medizinischen Klinik Anna Knaf das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift Für Tapferkeit" am Kriegsbande verliehen.

n Gießen. Eine von Professor Dr. Koch- Grün­berg geschenkte Sammlung von Gegenständen amerika­

sächlich zu den verschiedensten Jahreszeiten Gelegenheit nischer Indianer ist im Völkermuseum zur Aufstellung

zu sehr zweckmäßigen Erholungsaufenthalten, sodaß sich eine gleichmäßige Verteilung nicht nur aus hygienischen Gründen empfiehlt, sondern sich auch praktisch durch= führen läßt.

Aus Stadt und Land.

* Bei der Truppenschau am 13. August, wo der Kaiser, der Kronprinz und der Großherzog von Hessen wie alljährlich das 18. Armeekorps besichtigen werden, wird zum erstenmale zu Paradezwecken die neue feldgraue Garnitur von den Truppenteilen angelegt wer­

den.

Der Säugling und die Hitze.

Mit dem Wiederbeginn der Hitze stellen sich all­jährlich die gefährlichen Brechdurchfälle bei Kindern im 1. Lebensjahre ein, und es ist für jede Mutter außer­ordentlich wichtig zu wissen, wie dem vorgebeugt wer­den kann. In allen Orten mit Beratungsstel I en der Gr. Zentrale für Mutter- und Säuglingsfür­sorge ist es den Müttern natürlich sehr erleichtert, ihre Kinder davor zu bewahren, denn die ärztlichen Leiter der Mutterberatungsstellen geben ihnen ein­gehenden Rat und lassen durch sorgfältiges Wiegen fest­stellen, ob die Kinder bei der von ihnen angegebenen Ernährungsweise auch richtig gedeihen. Nur müssen die Mütter nicht versäumen, rechtzeitig und so oft es der Arzt fordert, zu kommen. Die Aerzte weisen vor allem immer wieder darauf hin, daß durch das Stillen am besten den Brech durchfällen vorgebeugt werden kann, denn die gestillten Kinder bekommen ihre Nahrung voll­kommen feimfrei, während jede unnatürliche Nahrung durch die Hitze leicht verdorben wird. Das Abstillen oder Entwöhnen des Säuglings darf besonders wäh­rend der heißen Zeit nur auf Anordnung des Arztes unternommen werden. Verordnet der Arzt Tiermilch, so ist diese in heißen Tagen mit ganz besonderer Sorg­falt zu behandeln. Sie wird, sobald sie im Hauſe iſt, abgekocht und nach dem Kochen sofort in faltem Wasser oder mit Eis abgekühlt. Die Flaschen und Sauger rei­nigt man mit besonderer Sorgfalt, denn jeder fleine Milchrest, der dem Auge nicht sichtbar zurückgeblieben ist, kann eine schwere Ernährungsstörung des Kindes her

vorrufen.

gekommen. Auch die Gail'schen Sammlungen sind durch Schenkungen und Ankauf erweitert worden.

n Gießen. Der Altphilologe Professor Dr. Körte wurde für das Jahr 1913-14 zum Reftor der La▪

desuniversität Gießen gewählt.

Studentenschaft in allen inneren und äußeren Angelege heiten neu gegründet worden. Zum Vorsitzenden wun Herr Schwab gewählt. Der im Alter von 55 Jahre

Berli

Universität wurd

infolge zerrütteter Verhältnisse heute durch einen Ed getötet.

stehende frühere Hutfabrikant Paul Diehm hat. Er ist

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):( Neunkirchen. Auf der Hütte verursa eine Maus eine Betriebsstörung von einer Stun In einem Gasmaschinenhaus hinter den Hochöfen for eine Maus mit der Drehstromzuführung eines Pum der alle Elektromotoren des Werkes außer Betrieb jetzt ):( Bad Nassau. Die Stein- Festspiele wurde hen insgesamt 14 073,75 Mart zahlten.

penmotors in Berührung, wodurch Kurzschluß entstaneitäten in 6

Seminar

von 13 697 Personen besucht, die ein Eintrittsgeld void und Präfi

anal ist befanni

):( Frankfurt a. M. Der vor wenigen Tage zum Kaifer Stadt 150 000 Mark für wohltätige Zwede vermacht. ultät wurde M jährige Händler Catto Monjan aus Elberfeld, der bein befann Raisergesang- Wettstreit in Frankfurt, arbeitete", wurde ten den befann ):( Frankfurt a. M. Ein Taschendieb, der 38 Differenzen m von der Strafkammer zu 2 Jahren Zuchthaus veru: Frankfu ):( Frankfurt a. M., 1. Aug. Wie die F Nachr." melden, ist gestern in Berlin ein junger Mensch der sich Heller nennt, verhaftet worden. Er war Montag von Frankfurt aus als der mutmaßliche Raub mörder des Holzgroßhändlers Brechner verfolgt wor den. Man fand bei ihm mehrere tausend Mark.

n Gießen. Das neue Lupus heim, das vorteilt. furzem seiner Bestimmung vom Hess. Heilstättenverein, dem Erbauer des Heims, übergeben worden ist, und vorerst auf 40 weitere Betten berechnet war, ist bereits vollständig besetzt und nahezu weitere 40 Hilfesuchende mußten wegen Plazmangels abgewiesen werden. Man will deshalb schon jetzt der erst für später vorgesehenen Vergrößerung des Heims nähertreten.

n Gießen. Der preußische Eisenbahnminister teilte dem Reichstagsabgeordneten Mumm mit, der Bahnverbindung Battenberg- Gladenbach- Wetzlar bezw. Gießen könne wegen der großen Zahl dringender Pro­jefte zurzeit nicht näher getreten werden;

n Gießen. Am 19. August findet die Ziehung der Geldlotterie vom Gießener Luftschifferverein in der Turnhalle der Stadtknabenschule statt.

n Gießen. Der Ortsgewerbeverein wird im August zwei industrielle Werke in Wetzlar und am 1. September die Eddertalsperre besichtigen.

o Heuchelheim b. Gießen. Hauptlehrer Schnei­der feiert im Herbst sein 50jähriges Dienstjubiläum.

o Grünberg. Die freiwillige Feuerwehr feiert am 10. August ihr 40jähriges Stiftungsfest.

um

* Schotten. Das Bergturnfest auf dem Hoherodskopf wird am Sonntag, den 31. Aug., stattfinden. Das volkstümliche Wetturnen beginnt 1 Uhr nachmittags und werden folgende Uebungen ge­turnt: Freiweitsprung, Freihochsprung, Stemmen, Han­geln, Pflichtfreiübung. Das Fest vorzubereiten hat der Turn- und Gesangverein Schotten übernommen und wird eine Ehre darin setzen, das Fest zu einem schönen zu gestalten. Nach dem Turnen wird Konzert und Tanz willkommene Abwechselung bieten. Die Festwirtschaft hat Herr Clubwirt Stein. Die Einladungen an sämt­liche Gauvereine sind bereits ergangen.

o Bad Nauheim. Am Dienstag abend um 84 Uhr wird im Kurhaus Herr Dr. Karl Peters über die Gründung Deutsch- Ostafritas sprechen. Es wird von großem Interesse sein, zu hören, wie dem Eroberer Ost­afrikas jetzt nach nahezu 30 Jahren das große Werk seines jungen Mannesalters sich darstellt. Der Ertrag der Eintrittspreise ist für den Invalidendant hilfsbedürf­tiger Afrikakrieger bestimmt.

er Sternid Helfershelfer begnadigt.

Bon den 26

Dom Arbe ):( Marburg. Unter der Beschuldigung, fisnachweisverb an schulpflichtigen Kindern vergangen zu haben, wurde. Stat. Amt der aus Trensa stammende 78jährige Gr. von der hien 7192( 715 figen Strafkammer zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt. Bersonen, zus

Das Goldene Doktorjubiläum begeht am 4. Auguft der Professor der Chirurgie an der hiesigen Universität und Mitglied des Herrenhauses, Geh. Medizinalrat Dr. med. Ernst Küste r.

):( Offenbach a. M. Der städtische Arbeits nachweis beabsichtigt, für die im Herbst 1913 zur Ent lenvermittelung, insbesondere auch für landwirtschaftliche Tassung fommenden Reservisten eine ausgedehnte Stel Betriebe, vorzunehmen.

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stclassige, ältere

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the als Spezialität

Hanzen- Butter- M ! Mainz. Herr Hirsch, der Verleger des Neu esten Anzeigers", wurde am Donnerstag aus dem Geizsert, sucht für d fängnis entlassen; er hat von seiner Strafe, zu der er anerkannt hoch im Schapiroprozeß verurteilt wurde, drei Monate vere einen bei den Co büßen müssen.

ilasten- Kundsch

):( Hanau. Die beiden Gemeinden Eichen und ehrten Herrn a Marköbel des Landkreises Hanau sind in der beneidens

werten Lage, auf die Erhebung von Gemeindeſteuernertre

agieren.

Verzicht leisten zu können. Das Projekt der Erricht­ung einer elektrischen Ueberlandzentrale ist in der letzten Zeit seiner Verwirklichung näher gerückt worOfferten u. F den. Der Kreistag wird jetzt über die Frage, ob der Rudolf Mosse Sireis eine eigene Zentrale errichten oder seinen Anschluß an eine bestehende Zentrale erklären soll, beschließen. Tüchtige

):( Wiesbaden, 1. Aug. Am Elsäsiihen aschinenf Platz wurde heute vormittag von einer Zigeunerin ein Die d Kernn 3-4 Jahre altes Kind namens Keller entführt. hiesige Polizei hat an alle benachbarten Behörden das Signalement weitergegeben, jedoch fehlt bis jetzt noch jede Spur.

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o Gundersheim. Letzten Montag starb in engiasserei M Dover, Nordamerika, im Alter von 90 Jahren Peter Heinrich Volk

):( Vilbel. Auf dem hiesigen Truppenübungs- Müller. Beim Begräbnis folgten der Bahre nicht weniger als 110 direkte Nachkommen, 10 Kinder, 48 plaze verunglückte ein Kanonier des 63. Artillerie- Re­Enkel und 52 Urenkel. Der Verstorbene wanderte imparsame giments so schwer, daß er sosott dem Garnisonslazarett zugeführt werden mußte.

von

Das Bettchen des Kindes soll während der Hitze an einem kühlen luftigen Ort stehen, die Fensterläden u. Vorhänge dürfen nur Abends, während der Nacht, und besonders in den fühlen Morgenstunden geöffnet sein. Zu warmes Einpacken fann bei sehr großer Hitze ge­fährliche Erkrankungen hervorrufen; ebenso schädlich sind Federbetten. Am besten deckt man das nur mit Hemd, Jäckchen und leichten Windeln ohne Wickelband be fleidete Kind nur mit einer dünnen Molton- oder Woll­decke zu. Tagsüber kann auch diese noch weggenom men werden und den Säugling möglichst unbekleidet strampeln lassen, doch hüte man ihn dann vor Zugluft. Wo es viele Fliegen und Mücken gibt, bedecke man das Bettchen besonders im Freien mit einer ganz dünnen Gaze. Mehrmaliges tägliches Aufwaschen des Fußbo= dens kühlt die Zimmerlust ab, auch soll man die Kin­der öfters während des Tages mit lauwarmem Wasser abwaschen. Der Kinderwagen sollte nicht mit Wachstuch ausgeschlagen sein, nur mit leichtem, waschbarem Stoff, denn Wachstuch und Leder halten die Hitze im engen Wagenraum und verhindern dadurch die Hautausdünnst­ung. Das Wagendach muß ganz zurückgeschlagen sein, aber das Köpfchen vor den Sonnenstrahlen geschützt werden. Wo teine Beratungsstelle eingerichtet ist, darf die Mutter jetzt nicht versäumen, bei der leisesten Ver­änderung im Befinden ihres Kindes gleich den Arzt zu fragen, denn in sehr vielen Fällen ist nur bei recht­zeitiger Behandlung Heilung möglich; versucht die Mut­ter erst alle erdenklichen Hausmittelchen, ist es oft schon zu spät und der Liebling nicht mehr zu retten. Bei vor­fichtiger, reinlicher Pflege brauchen wir auch die Sitzfährt, haben sich nach dem Zusammenbruch der Darm­schläge nicht zu fürchten, denen im Jahre 1911 so viele Kinder zum Opfer fielen.

Selbsthilfe der Handwerker.

Eine nachahmenswerte Einrichtung haben die dem Gewerbeverein Friedberg angehörenden Handwerks­meister geschaffen, indem sie sich zu einer Arbeits­gemeinschaft zusammengeschlossen haben. Diese Ar­beitsgemeinschaft soll ein Gegengewicht gegen das Ge­neralunternehmertum bilden und in allen Fällen, wo Arbeiten an einen Generalunternehmer ausgeschrieben werden, selbst als solcher auftreten und Angebote ein reichen. Bedingung ist, daß jeder bei den Arbeiten mit­zuwirken hat. Es wurde in den letzten Tagen ein Ge­genseitigkeitsvertrag von den einzelnen beteiligten Hand­

o Nieder- Moda u. Die Folgen des Nieder­Modauer Zusammenbruches zeigten sich dieser Tage in einem traurigen Bild. Ein Landwirt, der seine Hypo­thek von der Nieder- Modauer Kasse erhalten hatte, tam mit seinen Zinsen in Rückstand, so daß ihm von dem Kontursverwalter das Kapital gekündigt wurde. Er ist jedoch schon zwei Jahre kränklich, fann wenig verdienen, und es war ihm bisher nicht möglich, das Geld anderer Seite zu verschaffen. Das Anwesen tam daher zur gerichtlichen Versteigerung und er sollte ausziehen. Er ließ es jedoch darauf ankommen, da er auch keine Wohnung erhielt. Dieser Tage kam der Gerichtsvoll= zieher um die Wohnung mit Gewalt zu räumen. Bei strömendem Regen wurden die paar Möbelstücke, die man der Familie, die auch vier Kinder und noch den Vater bei sich wohnen hat, lassen mußte, in einem der Gemeinde gehörigen Raum untergebracht. Mit großen Schwierigkeiten war der alte Vater, der sich eingeschlos­sen hatte, zu bewegen, die Wohnung zu verlassen, doch mußte er schließlich der Gewalt weichen. Es war ein bejammernswertes Bild, als man auch den alten Mann weinend das Haus verlassen sah.

s Darmstadt. Wie das Mainzer Journal" er­städter Genossenschaftsbank verschiedene Genossenschaften, die früher dem Haas'schen Verbande angehörten, an den Raiffeisenverband für Süddeutschland zwecks Aufnahme gewandt. Die Organisationsleitung in Ludwigshafen habe die Aufnahme dieser Genossenschaften von der Zu­ſtimmung einer außerordentlichen Delegiertenversamm lung abhängig gemacht, die voraussichtlich Mitte August in Heidesheim( Rheinhessen) stattfinden werde.- Nach einer Mitteilung in hessischen Blättern haben infolge der hessischen Genossenschaftskrisis bis jetzt 14 Genossenschaf­ten ihre Auflösung beschlossen, während sich 4 Genossen schaften mit unbeschränkter Haftung in solche mit be­schränkter Haftung umgewandelt haben.

s Darmstadt. An der Technischen Hochschule hat sich der Ausschuß der Studierenden jetzt aufgelöst, dagegen ist der Studentenverband zur Vertretung der

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Jahre 1869 mit Frau und 12 Kindern von Gunders heim in Rheinhessen nach Amerika aus und ließ sich in nickerSte Cleveland nieder, wo er ursprünglich Müller- sich dem Landbau widmete und mit seinen Söhnen in der en- Echtheit garant dortigen Gegend den jetzt schon recht nennenswerten Weinbau gründete und zu Wohlstand gelangte.

ern von Bab

):( Lichtenberg. Erfreulich ist's, daß die Zahl der Besucher des vorderen Odenwaldes, speziell des im steten Blühen begriffenen Kurortes Lichtenberg, alljähr lich im Steigen begriffen ist. Und das mit Recht: Denn jeder Klub- und Wandergenosse ist entzüdt über das Panorama mit dem Schlosse Lichtenberg im Mittelpunkt, das sich vor seinen Bliden entfaltet, sei es, daß er von die Aufschrift Fab

Jedem Etikett und

wallspinnerei Altona Neuheit

Matador

den Ausläufern der Neunkircher Höhe herabsteigt oder aus der Ebene emporflimmt. 3u begrüßen ist es nun, daß das Schloß, welches seither als Erholungsheim für die Beamten, des Reichsverbandes der deutschen land­wirtschaftlichen Genossenschaften diente, einen neuen Mie ter gefunden hat, und zwar in dem so eifrig tätigen, Schloßpart, der den ganzen Abhang des Berges ein einlaufend nich rühmlichst bekannten Gastwirt Schellha as. Auch der ner Wolle her nimmt, ist wohl einer der angenehmsten Aufenthaltseste gegen Sch

orte für Erholung und Ruhebedürftige; an fühlen Lau­

ben, schattigen Plätzen und Bänken ist kein Mangel. 4Qualitäte Bequeme Wege führen den Besucher mühelos auf und ab. Wer das Bedürfnis hat, weitere Spaziergänge zu machen, für den bietet der sich rings anschließende präch tige Hochwald die beste Gelegenheit.

Aus aller Welt.

Weich Nachweis von B

kauit sein

Lich welch. Art, Fabrit, Land Be mein. bebingu Otto( fr.E.Kon

a. Rh., Rieu

Der Deutsche Sängerbund beabsichtigt beim Rul tusministerium vorstellig zu werden wegen anderweiti ger Regelung der Verleihung der goldenen Kö­Rheinischen Sängerbundes in Köln wurde beschlossen, dem Deutschen Sängerbunde das nötige Material zur Durchführung seiner Absicht zu beschaffen. Die Medaille soll nicht mehr als Preis, sondern als persönliche Aus­zeichnung des betreffenden Vereins verliehen werden. Ein dahingehender Antrag wird auf dem demnächst statt findenden Koburger Sängertage gestellt werden.

nigsmedaille. In einer Borſtandsſitzungen, auf De

bon

es, Lumpen,

Reffing, B Möbeln, Bet und Antiquita Blothenberger

Colb und G