Einzelbild herunterladen

4

Bezugst

vertelfährlich 1,2 Abgeholt in un ausgabeftellen v Mittwoche und

nicht verlangte Berlag der,

weg 83.

Nr. 51.

Eine fachlich Besoldungsvo

In den lez Boltsschullehrern, tung, dem Vorsta alle hessische und Artifel lanciert w vorlage mehr oder ten. Durch lebha große Maß ausgi

riellen Fragen ste

Bahl Volksschulle

einen feineswegs die verschiedenen worden, daß fast gen fich zum Spr macht haben.

Zweck dieser lichkeit zu erör che der Volksschul biger Beurteilung fichtsvoller, unpar ordneten bezw. die gen Drängens uni allen Buen ger gemacht, es würd denkbar jein fönn

Gleichstellung im

der fachlich in f eingehender Erörte

Muni der Volls teid

Ziel

Bahtyeit allerdin

Das Unbewußte.

Das Unbewuß

Skizze von Berthold Sch i

Eging ihr eben zu gut, der reizenden Frau Ada Dresmer, und eben darumi war sie mit ihrem Schicksal unzufrieden, einem Schicksal, das ihr bis jetzt auf das holdeste gelächelt hatte.

Als sie dem um 20 Jahre älteren Kommerzienrat Dres­mer die Hand zum Ehebunde gereicht hatte, da schwebte ihr nur der Gedanke vor, daß sie nun alles das haben würde, was ihre phantastischen Mädchenträume ihr begehrenswert vorgegaukelt: Equipagen, prächtige Toiletten, Badereisen, kostbaren Schmud und Pelzwerk. Doch als ihr Gatte liebevoll und widerspruchs= los selbst ihre oft bizarren Wünsche erfüllte, da fing es bei ihr an, dieses Sehnen nach dem Unbewußten.

Merkwürdig, seit ihr nichts mehr zu wünschen übrig blieb, fühlte sie sich von einer sonderbaren Unzufriedenheit erfaßt, und die Dinge, die ihr soviel Freude gemacht, sie schienen ihr schal und nicht der Freude wert.

Du lieber Himmel, ihr Gatte hatte ihr auch immer gar zu rasch alles gegeben, wonach sie verlangt, und dadurch allem einen großen Teil jenes Wertes genommen, welcher dem Besitz eines schwer errungenen Gegenstandes seine Kostbarkeit ver­leiht. Aber, so war auch in allem seine Art: er wußte seinen Handlungen teine Mäntelchen umzuhängen, ihnen keine Zier­art zu geben, um sie als Großtaten hinzustellen, sondern schlicht und einfach gewährte er ihr, was sie von ihm wünschte. Schlicht und einfach war auch seine Liebe zu ihr, ehrlich und tief, und er machte keinen Hehl daraus und aus seiner Freude über sein schönes, junges Weib. Er fühlte sich so sicher in ihrem Besitz, aber noch sicherer war Ada, daß sie ihn nicht verlieren könnte. Er besaß auch nicht eine Spur jener männ= lichen Koketterie, welche Roués den Frauen so gefährlich machen, und das Bewußtsein, daß er so hindernislos ihr an gehöre, das machte sie nervös.

Ja, und dann war es auch, daß er ihr so nüchtern vor­tam, in seiner geschäftsmännisch- klugen Art mit ihr zu reden, eine Art, der gegenüber sie sich immer so fühlte wie einst in der Schule vor der Lehrerin, und ein leiser Groll stieg in ihr auf, daß er bei all seiner Liebe, all seiner Zärtlichkeit, all seiner Nachgiebigkeit dennoch für sie Respektsperson blieb, der ihr, wie einem bielgeliebten Kinde, alles Spielzeug, auch das tostbarste, taufte, im übrigen aber sie dabei niemals vergessen ließ, daß sie in seinen Augen auch nur ein Spielzeug sei.

Sie wurde nun launisch und vergalt seine Bemühungen, ihr zu gefallen, mit Kälte und Unfreundlichkeit.

Eine zeitlang bemühte er sich, sie durch Nachsicht und lächelndes Wohlwollen umzustimmen, aber gerade diese väter­liche Art machte sie noch gereizter. Da wurde er müde und traurig, sein Blid umwölkte sich, wenn er sie ansah, und eine tiefe alte grub sich in seine hohe Stirn.

Immer öfter erschien jetzt neben ihm eine andere Gestalt, eine jugendlich schlanke ritterliche Erscheinung in reicher gold­glitzernder Uniform, und Ada begann Vergleiche anzustellen erst zwischen der demütig ergebenen, anbetenden Huldigung, wie sie der Rittmeister ihr darbrachte, und der väterlich be­schützenden Weise, wie ihr Gatte seine Liebe zeigte, und dann ging sie auf die Person über. Sie begann, Dresmers Gesicht in solchen Augenblicken alt zu finden, und die grauen Haare an seinen Schläfen, die sie früher nicht beachtet, machten sich ihr jekt mit unangenehmer Deutlichkeit bemerkbar.

Im Ballsaal spiegelten sich die elektrischen Lichter in tausendfachen Refleren in den Brillanten der Damen, den Ordenssternen und Goldverschnürungen der Herren. Wie ein fach in seinem schmucklosen Frace doch ihr Mann aussah neben all diesen glänzenden Männererscheinungen.

Der Rittmeister, der sich ihr näherte, glich einem jungen Gotte.

Gnädigste, warum so träumend? Darf man fragen, was Ihre Gedanken beschäftigte?"

-

In ihren Adern begann es merkwürdig zu prickeln. Sie war nicht schlecht und dachte nicht im Entferntesten an cine Untreue. Aber ein ganz klein wenig flirten warum nicht? Ein ganz flein wenig Romantik in ihr, wie es ihr schien, nichtssagendes Dasein zu bringen, war es ein Verbrechen? Und wer würde sich wohl am besten dazu eignen als der Rittmeister?

Sie mußte lachen bei dem Gedanken, daß sie nun auch ihr lebendes Spielzeug haben würde, und dieses Lachen deutete Der schneidige Offizier so zu seinen Gunsten, daß er, ihr seinen Arm bietend, sofort zu attafieren beschloß.

Ada folgte ihm durch den Ballsaal, mit einem raschen Blid ihren Mann suchend. Der war nicht da, sie konnte sichs denken, wo er sein mochte. Im Rauchzimmer, mit einigen

Großinduſt den Ballsa Glühlampe

der Rittme ein, Worte ihr Dinge, Der

führte, schl hielt ihn Ihr Gatte geöffnete Weibchen selber.

Der S seiner Fra Geschäftsf nicht, mit

weiblichen

ökonomie

Dresmers seine flug sein intell die ihm e deutlich se ihr mit schwendete ärgerlich bart. ihren Ma plauderte Augen bel

als er da

Inhalts- Uebersicht unseres Kataloges.

Fahrräder, Nähmaschinen, Kinderwagen, sowie alle

Sport- und Radfahrer- Artikel in größter Auswahl. Waschmaschinen, Wringer, Mangeln usw., Kinderstühle, Kinder- Sportwagen, Ruhe- und Klappstühle, Kasten­und Leiterwagen, Schlitten usw., Sprechapparate und Schallplatten, Musikwaren: wie Trompeten, Trommeln, Pfeifen, Hand- und Mundharmonikas, Zithern, Man­dolinen etc., Waffen, Munition, Jagdgeräte, Optische Artikel, Kameras, sowie sämtliche photographische Bedarfsartikel, Elektrische Artikel, Taschen-, Tisch­und Wanduhren, Gold- und Silberwaren, Stahlwaren, Lederwaren und Reiseutensilien, Rasier- und Toiletten­gegenstände, Taschen-, Wand- u. Tischlampen, Hänge­lampen, Tabak, Zigarren, Zigaretten, sowie alle Rauch­utensilien, Geräte für Feld und Garten, Werkzeuge und Geräte für Haus-. Garten- u. Viehpflege, Pferde­decken, Feuerlöscher, große Auswahl in Haus- und Küchengeräten, Schulranzen, Markttaschen u. Netze, Wachstuchdecken u. Schürzen, Herrenwäsche, Kravatten, Hüte, Tafelgeräte, Postkarten und Photographiealben, Nippes, Badewannen, Personenwiegewagen, Rodelsport­artikel und alle nur erdenklichen Gebrauchsartikel. Spielwaren in reichster Auswahl! Versäumen Sie keinesfalls, sobald bei Ihnen irgend welcher Bedarf in obigen Artikeln vorliegt, die kostenfreie Zusendung unseres Kataloges zu fordern.

Gesichtes war es gewesen, der sie damals und auch spater den Altersunterschied hatte vergessen lassen, ehe diese Unzufrieden­heit über sie gekommen.

Was hatte ihr Mann so angelegentlich mit dem fremden Mädchen zu sprechen? Und nun, er faßte ja fast zärtlich dessen Hand, und dabei sah er so froh, so glücklich aus, viel glücklicher als sie, trotzdem der elegante schneidige Rittmeister ein wahres Feuerwerk glühender Worte auf sie niederprasseln ließ.

Ada hörte ihm wirklich nicht mehr zu, ja sie ließ ihn sogar fast unkonventionell plötzlich stehen, sodaß eine seiner wirk­samsten Phrasen sozusagen in der Luft hängen blieb.

Ada trat auf den Kommerzienrat zu. Ein heißer Schleier legte sich verdunkelnd vor ihre Augen, als sie ihn so fröhlich mit einer andern stehen sah, und ihre Hand bebte, als sie die­selbe auf seinen Arm legte.

,, Heinrich, ich fahre nach Hause, aber wenn du willst

du brauchst dich nicht stören zu lassen," sie sprach nicht weiter, sonst hätte sie aufgeheult wie ein kleines Kind. Er sah sie an, und einen Moment grub sich die häßliche Falte zwischen jeine Augen, die mit einem Male einen so alten, müden Aus­druck bekamen.

Natürlich, wieder ihre Laune. Aber da war ein etwas, das ihn stubig machte, und in seiner früheren, gütigen Manier sagte er: Nein, nein, ich fahre doch wohl mit dir. Ent­schuldige einen Augenblick." Er trat zu dem jungen Mädchen, dem er Gesellschaft geleistet und von welchem er sich einige Schritte mit seiner Frau entfernt hatte und verabschiedete sich herzlicher, als es sonst seine Art war. Dann führte er Ada zum Wagen und hüllte sie sorgfältig, wie eine Mutter ihr Kind, in die Wagendecke, trotzdem der Frühlingsabend lau und angenehm war.

Dresmer blieb schweigsam, cuch sie fand keine Worte, aber dieses wehe Empfinden war nun wieder da. Da saß er neben ihr und aus der tiefen Dämmerung schien ihr seine hohe weiße Stirne zu leuchten, ganz so wie im Ballsaal, während seine Augen halb geschlossen waren. Nun öffnete er sie und wie sein Blick sie traf, da erschien auf seiner weißen Stirn cin Schatten, jene schwere, tiefe Falte, die sie hineingegraben hatte. Aber diese Stirn konnte glatt sein, diese Augen konnten leuchten bei der Ändern, warum nicht mehr bei ihr? Liebte er sie nicht mehr? Sollte sie ihn verlieren, hatte sie ihn schon verloren? Und plötzlich legten sich ihre Arme um seinen Hals und auf­schluchzend barg sie ihr Köpfchen an seiner breiten Brust. wahr, auch du

Heinrich, ich hab dich lieb, ich hab dich so lieb- nicht

Er verschloß ihr die Lippen mit einem Kusse. Der Kluge Mann verstand und schwieg.

Aber beide wußten, daß sie sich erst jetzt wirklich gefunden

hatten.

gründung, eine b

Wunsche auf Ein

Beamte verlangt.

holten Ausführun

bis jetzt ohne Ab

Borbildung wie

lität und quanti

oping pebt durch ihre Güte, gediegene

Es ist ein

Jebe Belle

Rum bin ich in

Superior- Fahrräder

Grosser Aletach Faropas

P. del Cervendone 3213

Marjelensee 2367 m Eggishorn 2934

Helsonhorn 3274 m

Dreieckhom 3822

Kranzboru

3946 m

Jungfrau 4168 m

Wengern Jungfrau

-P. 3788 m

Pic Mathilde 3560 m

hntunnels am Jungfraujoch.

5

zurüdi zuschieben gar nicht zurit

les." Allerding

betrieben. Ich

Berſtatten."

ng und werde

en nottut!" Und

preußische Haupt Sache gedacht, A

tehen Sie zu di Er ist mein Geftigteit.

Ein Seufzer und erblickte den getreten war. Er

Wie, Ste fi mit dem Willen beaux tam?" fra noch mehr Spion

Desiree nahm hnen zugehört. Tyrolt war fahren, sollte aud liebe auf das Em ters tätig. Bir tem Willen, als Roßen mußte, tr

Bater steht mit

Noma

n

ganz unparteiische

Lidhuna zuneinnt.

sind in Dauerhaftigkeit, Bauart und Modell 1912

Unser

teilhaftesten Preisen. 32 verschiedene Modelle zu vor­Ausstattung unübertroffen. reichhaltiger Katalog 1912 enthält

Superior­

pin bunt für Haus und Gewerbe sind von tuvu erstklassiger Qualität. Jede Ma­

*) Der Abdrud

damit für oder gegen

juristische mit der

Leistungsfähigkeit.

schine ist ein Beweis unserer

sind in den weitesten Kreisen be­

Sportwagen etc. Unsere Kinderwagen,

Be Ausstattung und Preiswärdigkeit.

Pneumatiks:

gun ur qui Unsere Laufmäntel u. Schläuche

Haltbarkeit und Elastizität.

zeichnen sich aus durch größte

An die Firma

5 Pfg.- Marke.

Mitteilungen schriftlichen bei weiteren 3 Pfg.- Marke,

Absenders Adresse des

Bei Angabe der

Größtes Sporthaus Mittel- und Süddeutschlands

Hans Hartmann A.-G.

EISENACH

gültig und weltbekannt durch ihre vorzügliche Qualität.

Superior- Fahrräder sind in jeder Beziehung muster­

4110

Daje igivuyn, dieser manch andere nach. Der Gedanke aber, mit: ten ins Hochgebirge hin­ein, in die Regionen des ewigen Eises und Schnees eine Bahn zu führen, schien so vermessen zu sein, daß an der Durch­führbarkeit allgemein ge= zweifelt wurde. Und doch hat auch vor solchen Schwierigkeiten die mo= derne Ingenieurkunst sich nicht zurückschrecken lassen und steht im Be= griffe, an einem unserer erhabensten Alpenberge eine technische Aufgabe allerersten Ranges zu vollenden.

plateau des Jungfraujoch 3470 m nach Süden und Osten.

d in der Ferne die weitausgedehnte mordachweizerische Ebene bis rum Jurs und den Schwarzwald

ahntunnels am Jungfraujoch.

jr aus nicht weniger als sechs Viertausender direkt ersteigen innen, darunter Mönch und Jungfrau in 22-32 Stunden. Die Station Eismeer( Bahnkilometer 5,7), bei der bisher er öffentliche Bahnbetrieb der Jungfraubahn aufhörte, ist on der Tunnelfortsetzung durch ein großes Portal abge hlossen. Dicht dahinter liegt eine große Maschinenkammer, elche die zur Bohrung und Ventilation nötigen maschiniellen Einrichtungen enthält. Noch weiter hinten führt ein Material­uswurfsstollen ins Freie. Von dort geht die Bahnstraße, unächst 3 km weit, in einer geraden Linie mit nur 6,30/ 0

Steigerung( Adhäsions­bahn), um direkt unter der Spize des Mönchs hindurchzuführen; die letzten 500 m zum Jung­fraujoch werden wieder als Zahnradstrecke mit 25% Steigung betrieben

werden.

Seit Ende 1907, also über vier Jahre, wird ohne Unterbrechung Tag und Nacht an dieser 3,6 km langen Strecke zum Jungfraujoch gearbeitet. Die Arbeiten waren auf dieser Höhe oft außer: ordentlich schwierig und der Fels so hart, daß täglich höchstens 3-3₁₂m Tunnel ausgesprengt werden konnten. Aber auch auf dieser Strecke war der Fels durchweg so kompakt, daß wie in den früheren Tunnel­strecken keine Ausmaue­rung des Tunnels nötig Zur schnelleren Herausbeförderung des ausgesprengten Materials und zur Erleichterung der Ventilation wurde ca. 2,8 km von der Station Eismeer entfernt, bei km 8,5, ein Seitenstollen nach der Südwestwand des Mönch aus e- sprengt, welcher am 14. Juli 1911 auf 3340 m Höhe zum Durchbruch gelangte. Durch diesen Materialstollen sind die Arbeitsverhältnisse auf der nun folgenden 250/-Strecke so vereinfacht und erleichtert worden, daß die Vollendung des Tunnels bis Jungfraujoch noch rechtzeitig genug ermöglicht wurde, um die Eröffnung der Station für die kommende Sommersaison 1912 sicherzustellen.

Noch selten hat da­her ein technisches Werk während seines langen und schwierigen Baues so sehr die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, wie die genial angelegte Jungfraubahn Guyer- Zellers; ist sie doch die einzige Bahn, die im wahren Sinne des Wortes mitten in die Glet­scherwelt hineinführt! Mit Spannung wurde daher nach fünfzehnjähriger Bautätigkeit der Durchschlag des großen Tunnels( am 21. Februar d. J.) am Junfraujoch auf 3457 m über Meer von allen Seiten erwartet.

Gebhard Guyer, Sohn Gnyer- Zellers, der Be­Prof. v. Salis, Präsident der J. B. gründer der J. B. E. v. Hegner, Vize- Präsident der J. B. K. Liechti, Betriebs­V. de Blanchair. Ing. M. Zichokke. direktor der J. B. Frau Direktor Liechti. Frl. v. Hegner. Schriftsteller Konrad Falke.

Die an jener Durchschlagsstelle im Entstehen begriffene Station Jungfraujoch der Jungfraubahn wird in der ver­gletscherten Einſattlung zwischen Jungfrau( 4166 m) und Von diesen beiden Mönch( 4105 m) zu liegen kommen. mächtigen Viertausendern umgeben, wird sie die kontrastie­renden Panoramen der beiden vorhergehenden Stationen Eigerwand und Eismeer in interessantester Weise vereinen: Nach Norden das grüne Mittelgebirge und die weit ausge­dehnte nordschweizerische Ebene, nach Süden die denkbar großartigste Gletscherlandschaft, umgeben von zahllosen Fels­und Eisgipfeln! Neben dieser einzigartigen Lage wird die neue Station auch wegen der wesentlich abgekürzten Gipfel­besteigungen im Jungfrau- und Finsteraarhorn- Gebiet von größter touristischer Bedeutung werden; wird man doch von

war.

Dieser Seitenstollen am Mönch gewährt eine wunderbare Aussicht und gibt im Anblick des in greifbarer Nähe liegenden Junggfraujochs dem Besucher eine Vorahnung dessen, was auf der Station dort oben in noch viel großartigerem Maß­stabe zu erwarten ist.

Dicht hinter dem Mönchstollen beginnt der Tunnel stärker zu steigen und geht allmählich wieder in 25% Steigerung über, welche dann bis zur neuen Station Jungfraujoch anhält. Die Fahrzeit Eismeer- Jungfraujoch wird trotz der langen