Ausgabe 
14.1.1911 Zweites Blatt
 
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-e- Allendorf, 8. Jan. Heute hielt unser Reichs­tagsabgeordneter Behrens hier eine Versammlung ab, die sowohl aus dem Orte als auch aus den Nachbar­gemeinden, insbesondere Bissonberg, sehr besucht und infolgedessen die Versammlungsräume überfüllt waren. Trotz der Steuerverdrießlichkeiten, die meist auf die falsche liberale Hetze basiert, ist unser Abgeordneter hier sehr beliebt. Man weiß, daß unser Kreis, sowohl die Arbeiter als auch Landwirte und Mittelstand in ihm einen fleißigen, pflichttreuen Abgeordneten haben, der im Reichstage in den Reichstagskommissionen in erfolg= reicher Weise für die Arbeiter und Bauern eingetreten ist. Da hier im Orte besonders verbreitet war, Abg. Behrens habe für die Tabaksteuer gestimmt, was ja bekanntlich eine grobe Unwahrheit ist, so erzählte unser Abgeordneter auf Wunsch aus der Wählerschaft in seiner Rede, wie die Tabaksteuer im Reichstage zustande tam, und welche Vorgänge sich hinter den Kulissen abgespielt haben. Daraus ging flar hervor, daß die Freisinnigen und Nationalliberalen die eigentlichen Väter der Tabak­

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ein kurzes Schlußwort haben mußte, nachdem er von den gegnerischen Rednern angegriffen war. Als aber der Vorsitzende dem Abg. Behrens das Schlußwort er­teilte, erhoben die aus Wetzlar erschienenen Gegner, un­einen denen sich die Freifinnigen hervortaten, Höllenlärm, um die Versammlung zu stören, denn sie fürchteten offenbar die Abfuhr durch den Abg. Behrens im Schlußwort. Schließlich forderte ein Gegner zum Verlassen der Versammlung auf, daß dann auch ihrem Anhang sehr laut in Szene gesetzt wurde. Nach dem die Gegner das Lokal geräumt hatten, sprach der Abg. Behrens ein kurzes Schlußwort, in welchem die dicksten Unwahrheiten der Gegner richtig stellte. Das Schlußwort wurde mit großem Beifall aufgenommen. Da die Herren Pfeiffer und Michaeli dadurch, daß sie die Störung der Versammlung durch ihre Anhänger duldeten und das Lokal mit verließen, so werden sie für die nächste Zeit von der Diskussion in christlich- sozialen Versammlungen ausgeschlossen.

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steuer seien, aber sie seien Rabenväter, denn sie verleug Zur cbristl. Gewerkschafts- Bewegung.

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neten dieser ihr unglückliches Kind. Dann sprach Abg. Behrens noch über die Reichsversicherungsordnung, Schutzzollpolitik, über die sozialdemokratischen Bestreb­ungen auf Einführung der Republik und Sturz des Kaisertums und über die politische Lage im allgemeinen. Die Rede des Abgeordneten wurde mit großem Beifall aufgenommen. In der mittels schnei­

* Fortschritte der christlichen Gewerk­schaften. Die dem Gesamtverbande der christlichen Gewerkschaften angeschlossenen Verbände haben im letzten Jahre ansehnliche Fortschritte zu verzeichnen, was aus den Jahresrückblicken der einzelnen Verbandsorgane her­

fer Wetzlar, der mit Debrach Herr Pfeif vorgeht. Insgesamt dürfte eine Zunahme von etwa

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digem Schlittengespann zu uns geeilt war, um auch un­serer Gemeinde die freisinnige Börsenpolitik klar zu ma­chen. Allgemein fiel es in der Versamm­Iung auf, daß Herr Pfeiffer fortgesetzt versuchte, die flaren Ausführungen des Abg. Behrens zu verdre= hen, um dann das zu widerlegen", was der Abg. Behrens garnicht gesagt hatte. Herr Behrens mußte mehrfach die Versammlung zum Zeugen anrufen, daß Herr Pfeiffer wieder etwas behaupte, was Herr Beh rens nicht gesagt habe. Aus der Versammlung heraus wurde Herr Pfeiffer gefragt, ob der Abg. Behrens für oder gegen die Tabaksteuer 2c. gestimmt habe. Anfangs versuchte er Ausreden zu machen, als die Versammlung aber auf eine klare Antwort bestand, so gab denn schließlich Herr Pfeiffer zu, daß Abg. Behrens dage= gen gestimmt habe.( Großes Bravo in der Versamm­lung.) Auch über das Verhältnis der Freisinnigen zum Zentrum versuchte Herr Pfeiffer ein falsches Bild geben. Aber Unwahrheiten hatten auch hier kurze Beine, denn Herr Behrens konnte sofort auf Grund unan­tastbarem Zahlen- und Tatsachen- Materials daß er im Rucksack mit sich führte und dadurch zur Hand hatte die Unrichtigkeit der Pfeiffer'schen Behauptungen nach­weisen. Ebenso erging es Herrn Pfeiffer mit seiner Kaf­feepolitik. Auch hier konnte Abg. Behrens nachweisen, daß von Freisinniger Seite sogar der Vorschlag gemacht sei, auch den Malzkaffee, Zichorien 2c. mit 60 Millionen zu besteuern. Als Herr Pfeiffer die Kaffeespeku lation des Großkapitals und gewisser Großbanken nicht gelten lassen wollte, erklärte Abg. Behrens, dem­nächst darüber einen aufklärenden Ar­tikel in der Weklarer Zeitung" zu schrei­ben. Herr Pfeiffer schien das sichtlich unangenehm zu sein. In unserer Gemeinde steht die Sache unserer Ab­geordneten gut. Die Freisinnigen werden hier nicht viel ernten.

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-3 Stockhausen. Die christlich- soziale Versamm lung war sehr stark besucht. Die Sozialdemokraten und Freisinnigen hatten mobil gemacht und die bekannte Agitatoren- Hetze aus Wetzlar war unter Führung des bekannten Agitators Pfeiffer und des Stadtverordneten Michaeli erschienen. Abgesehen von einigen Störungen freisinniger und sozialdemokratischer Elemente, die an­scheinend die Alkoholsteuer von einem gewissen Zuviel nicht abgehalten hatte, hörte die große Versammlung die Ausführungen des Abgeordneten mit großer Auf­merksamkeit an. Und besonders waren es seine sachver­ständigen Darlegungen über die Reichsversicherungsord­nung, an die er in der Reichstagskommission den insbe­ganzen Sommer hindurch mitgearbeitet hat, sondere über die neuen Versicherungsämter, Krankenkas­

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ſen, Knappschaftswesen, Rechtsweg und der Unfallver sicherung, Witwen- und Waisen- Versicherung, Herabsetz­ung der Altersgrenze, Kinderzuschußgeld für frühinvalide Familienväter 2c., die die Versammelten sichtlich

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tereſſierten, um so mehr, als Abgeordneter Behrens in

der Versicherungskommission eine Anzahl wichtige An­

träge zu Gunsten der Berg- und Hüttenarbeiter und der

Kleinlandwirte gestellt hat, die von der Kommission an­genommen wurden. Der Vortrag fand guten Beifall in der Versammlung, während er den Gegnern sichtlich unangenehm war. Als erster Diskussionsredner stand dann der bekannte freisinnige Pfeiffer aus Wetz­lar auf, um seine noch bekannteren Steuer- und Lie­besgaben- Verdrehungen von Stapel zu lassen. Neues wußte Herr Pfeiffer nicht vorzubringen und die freisin­nigen Agitationsmelodien, die Herr Pfeiffer seit vielen Monaten auf der Walze seines Agitationsleierkastens hat, mußte die Versammlung über sich ergehen lassen. Der Beifall, den Herr Pfeiffer erntete, beschränkte sich auf die freisinnigen Claquere, die er zu seiner Unter­stützung aus Wetzlar mitgebracht hatte. Nachdem hielt der Wetzlarer sozialdemokratische Stadtverordnete Michaeli das Wort, der für die sozialdemokratische Sache in der ihm eigenen ruhigen und sachlichen Weise eintrat. Mittlerweile war die Zeit soweit vorgerückt, daß bis zum Abgang des letzten Zuges, den unser Abgeord­nete benutzen wollte, nur noch etwa 20 Minuten waren. Zwei weitere Wetzlarer Gegenredner konnten deshalb nicht mehr zu Wort kommen, da Abg. Behrens doch noch

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30 000 Mitgliedern erreicht werden. Berücksichtigt man die vielen mächtigen Gegner und sonstigen großen Schwierigkeiten, die sich der Ausbreitung der christlichen Gewerkschaftsbewegung in den Weg stellen, so ist der Erfolg des letzten Jahres besonders bemerkenswert und wird in allen Kreisen, die auf eine Gesundung unserer sozialen Verhältnisse bedacht sind, Genugtuung und Be­friedigung hervorrufen. Die Entwickelung der christlichen Gewerkschaften könnte noch erheblich schneller vor gehen, wenn die Hunderttausende von christlich gesinn

sich

ten Arbeitern, die bisher abseits der Bewegung standen, ihre Pflicht erkennen und durch Anschluß an ihre beruf lichen Organisationen erfüllen würden.

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Der Lohnkampf in der Pforzheimer Edelmetallindustrie hat zu einer Niederlage des sozialdemokratischen Metallarbeiter- Ver­bandes geführt. In der Sylvester- Nummer des Pforz= heimer Anzeigers wird dazu geschrieben: Der Streik ist zu Ende, und zwar bedingungslos zu Ende. Kaum je­mals hat es einen Lohnkampf gegeben, der so ganz und gar erfolglos ausgegangen wäre wie der hiesige. Und die Schuld an diesem Fehlschlage trägt ein einziger Mann, der Herr Bezirksleiter Vorhölzer. Er war als Streifführer die verkörperte Unfähigkeit, schlecht unterrich­tet, kurzsichtig und voller Widersprüche, wie ein Rück­blick auf den Verlauf des Streiks beweist. Zunächst stellte Herr Vorhölzer Forderungen auf, die absichtlich maßen übertrieben waren, daß die Fabrikanten in ihnen nichts anderes sehen konnten als eine absichtliche Her ausforderung zum Kampf. Der für die Kettenmacher aufgestellte Tarif war so oberflächlich berechnet, daß von gleichmäßiger Aufrundung des Verdienstes keine Rede war, sondern der Zuschlag zwischen 20 und 100 Proz. schwankte. Ueber diesen unmöglichen Vertrag zu ver= handeln, lehnten die Fabrikanten ab. Statt nun zu tun, was das einzig Richtige gewesen wäre, nämlich den Ta­rif zurückzuziehen und andere Vorschläge zu machen, ging Herr Vorhölzer eigenmächtig auf dem falschen Weg weiter. Er veranlaßte die Kettenmacher zur Kündigung, führte dann auch die Kettenbijoutiers in den Streik und beantwortete die seitens der Fabrikanten darauf ange= drohte Aussperrung aller Organisierten mit der Erklär­ung, er werde dafür sorgen, daß dann auch die Unor­ganisierten nicht arbeiten könnten.... Und dann kam plötzlich der Tag, an dem der große Held zusammen= flappte. Er empfahl in den abgehaltenen Streit- Ver­sammlungen den Arbeitern plötzlich die bedingungslose Kapitulation, denn anders war die von ihm angeord­nete Abstimmung über die Frage, ob am 2. Januar die Arbeit wieder aufgenommen werden solle oder nicht, unmöglich zu verstehen. Er empfahl selbst, mit Ja zu stimmen." Jetzt herrscht unter den Mitgliedern des Ver bandes eine große Mißstimmung über die Niederlage. Viele treten aus, um sich dem christlichen Metall­arbeiterverband anzuschließen, der von Anbeginn des Lohnkampfes an mit Entſchiedenheit gegen das Auftre­Beginn des Lohnkampfes etwa 250 Mitglieder zählend, iſt er jetzt in Pforzheim auf annähernd 1000 Mitglie der angewachsen.

ten des Herrn Vorhölzer öffentlich protestiert hat. Beim

Ein Rezept fürs Haar.

Eines Spezialisten Rat.

In einem jüngst veröffentlichten Artikel über die Pflege des Haares wurde ein Rezept erwähnt, das wegen seiner bemerkens­werten, den Haarwuchs fördernden Eigenschaften bestens empfolen wurde, da es den Haarausfall verbinderte, die Haarwurzeln neu be­

Lokal- Nachrichten.

Gießen, den 13. Januar.

-B- Allendorf a. Lda., 12. Jan. Der hiesige Zweigverein des Evangelischen Bundes,

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am 28. Februar vorigen Jahres durch den Generalsekre­tär des Ev. Bundes, Pfarrer Lic. Bräunlich gegründet wurde, und über 80 Mitglieder zählt, hielt gestern Abend in unserer Kirche seine erste Mitglieder- Versammlung ab, Ein vom hiesigen Gesangverein die gut besucht war. Ver­künstlerisch exaft vorgetragenes Lied eröffnete die sammlung, worauf Pfarrer Mickel hier die Anwesenden willkommen hieß und ihnen den Referenten, Pfarrer Fritsch- Ruppertsburg, vorstellte, der sodann in einem einstündigen, gehaltvollen Vortrage in anregender treff­licher Weise über die Veranlassung und Bedeutung der legtjährigen Borromäus- Enzyklika des Papstes sprach. Nach dem gemeinsamen Gesang von Eine feste Burg" und einem nochmaligen Vortrag des Gesangvereins, schloß Pfarrer Mickel unter Dankesworten an die Mit­wirkenden die anregende Versammlung.

* Dillenburg. Der Etat des Kultusministerium fordert als erste Rate für den Um- und Erweiterungs­bau des hiesigen Gymnasiums 90 000 Mt. einmalige außerordentliche Ausgabe.

* Vom Westerwald. Hier treibt sich in letzter Zeit ein Mädchenhändler herum, der die Mäd­chen unter dem Vorwand, ihnen in der Schweiz gute Stellen zu verschaffen, an sich lockt. Die Polizei fahndet auf den Mädchenhändler, der bisher unter dem Namen Julius Knapp auftrat.

*) Wiesbaden. Das Zentrum verzichtet auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten und unterstützt den Sammelkandidaten, Regierungspräsidenten D. v. Meister.

* Salzschlirf. Der Regierungspräsident in Kassel hat verfügt, daß von jetzt ab die Landgemeinde Salzschlirf die amtliche Bezeichnung Bad Salz­ſchlir f zu führen hat.

Marburg. Für die Universität Marburg sind zum Ankauf eines Grundstücks für den Bau des physi­kalischen Instituts 55 850 Mark, und zum Ankauf eines Grundstücks für den Bau einer psychiatrischen Aufnahme­stätte und Poliklinik 41 496 Mark im Etat gefordert.

* Kassel. Einem Unterprimaner der hiesigen Ober­realschule ist für seine Erfindung einer elektro- mechani­schen Ein- und Auszahl- Geschäftskasse vom Kaiserlichen Patentamte in Berlin das Patent erteilt worden. Der junge Mann hat auch telephonische Apparate zur schnel­len Alarmierung der Sanitätskolonnen- Mitglieder selb­ständig konstruiert und in Betrieb gesetzt.

*) Fulda. Der hiesige Bahnhof wird umgebaut, wozu der Voranschlag auf 6 238 000 Mt. festgesetzt ist. Die erste Baurate von 100 000 Mt. ist jetzt im Etat Zuschuß leisten. eingesetzt. Der hessische Staat muß 672 000 mark als

men.

Eschwege. Gegenwärtig wird vom hiesigen im vorigen Sommer geernteten Tabaks vorgenom Zollamt die amtliche Verwiegung und Versteuerung des Die Käufer, größtenteils hiesige Zigarrenfabrikan­ten, zahlen für den Zentner Rundblatt 30-32 Mark, für Spitzblatt 32-34 Mt. und für Sandblatt 24 Mt. Das sind hohe Preise, wie sie seit vielen Jahren nicht vorgekommen sind. Während der rundblättrige Tabat, der vorwiegend in Oberhone gebaut wird, sich nur zu Pfeiffentabak eignet, wird der spitzblättrige zu Zigarren verwendet.

Die kleinste Volksschule befindet sich in dem Odenwalddörschen Neutsch. Sie umfaßt näm­lich nur neun Kinder aller Altersstufen. Die kleinste obligatorische Fortbildungsschule zu Neunkirchen zählt 3 und jene zu Frankenhausen wird von 5 Schülern be­sucht.

Blaffes Aussehen, matte Augen,

förperliches u. geistiges Mattig keitsgefühl, Kopfschmerzen, ner­vöse Geregtheit sind Folgeer­vöse scheinungungen von Blutarmut und Bleichsucht. Hiergegen wird in neuerer Zeit mit großem Er­folge das Leciferrin gebraucht, wodurch dem Körver frisches, ge­sundes Blut zugeführt wird und die Nerven gekräftigt werden. Leciferrin ist sehr angenehm

lebe und die Bilbung von Kopfschuppen vollständig, befcitig. Die zu nehmen.

fer Artikel erregte mein besonderes Intereffe, denn das angegebene Rezept war ein 8, on dessen vorzüglicher Wirkung ich mich in zehl. losen Fällen schon selbst überzeugen fonnte; für nich wieder ein Beweis, derartige Hausmittel noch immer die besten sind. Für jene, welche das Rez pt noch nicht tenen, möge es hier ange'üg: t merder.

In jeder Apotheke oder Drogerie fann man es sich zusam ren­

ſtellen' affen: 85 gr Bay- Rum, 30 gr Livola de Composée, 1 gr löft, dann wird das Livela de Compoée hinzugefügt; des Gane

krist. Menthol. Das Menthol wird zunätst im Boy- Rum aufge=

tüchtig durcheinandergeschüttelt, retbe man morgens und abends mit

ben Fingerfpißen leicht, aber gründlich in die Kopfbaut ein. Dies

Haarwasser enthält kein Färbemittel soll aber die Wurzeln rühzeitig erarauten Haares sehr günstig beeinflussen. Wenn parfümiert ge= wünscht, füge man noch 2 Teelöffel besseren Parfüms hinzu.

( 202)

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