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* Berlin. Der Berliner japanische Botschafter hat dem Auswärtigen Amt des Deutschen Reichs im Auftrage seiner Regierung eine Note übermittelt, durch welchen der deutsch- japanische Handels- und Schiffahrtsvertrag und der Konsularvertrag vom 4. April 1896 sowie die Nachtragsfonvention nebst dem Tarif zu dem ersteren Vertrage vom 26. Dezember 1898, zum 17. Juli 1911 gekündigt werden. Es werden deshalb von der Reichsregierung binnen furzem Verhandlungen behuss eines Abschlusses neuer Verträge mit Japan eingeleitet werden.
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* Kristiania. Der Kaiser erbot sich durch den König Haaton, dem norwegischen Volte als Dant seine gastfreie Aufnahme während seiner Nordlandreisen eine Fridjofstatue zu schenken. Der Kaiser nahm eine Anhöhe im Sogne- Fjord bei Framnes in der Nähe von Fridjofs Grab für die Aufstellung der Statue in Aussicht. König Haakon dankte namens des norwegischen Volkes für diese Aufmerksamkeit. Professor Unger- Steglitz wurde mit der Ausführung dieser Statue beauftragt.
* Nigara gua. Die Anhänger Estradas schlugen die Truppen des Präsidenten Madriz am 21. Juli bei Acoyapa. Die Truppen von Madriz flohen und ließen hunberte von Toten und Verwunderten zurück. Die Anhänger Estradas rücken nunmehr gegen Managua vor.
)( Weltmeister F. Ryser schlug am Sonntag in Nürnberg in einem 100 Kilometer- Rennen hinter Mo torführung u. a. Guignard und Stellbrint und gewann den D. Großen Preis von Nürnberg; im Hauptfahren siegte Peter, der, wie Ryser, seine Rennen auf Brennabor fährt.
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)( Der kleine Engländer Tommy Hall ging am Sonntag in Dortmund beim 30 Kilometer- Rennen den Großen Sommerpreis vor Pongs und Hoppe auf seinem schnellen Brennabor- Rade als Erster über das Zielband; auch der Franzose C. Simar, der in Paris das 15 Kilometer- Rennen am gleichen Tage gewann, fährt Brennabor.
Ueber die Bedeutung des Männer- Gesanges
eine
hat gelegentlich eines großen Sängerfestes zu Nieder- Ingelheim a. Rh., der dortige evang. Pfarrer Hartmann Rede gehalten, die verdient, weitesten Kreisen im Auszug bekannt zu geben. Der Festredner sagte u. a.:
„ Ein reiches Fest ist gerüstet, mit vollen Händen ist gegeben worden; daß nun der reichen äußeren Form auch ein reicher innerer Gehalt entsprochen! Augenblicksfreude, sondern bleibender Gewinn!
feine Lassen
Sie mich darum die Frage aufwerfen: Was wollen wir von diesen Festtagen mitnehmen als nachwirkenden Segen in das Alltagsleben? Ich stelle die Antwort an die Spize:„ Wir wollen mitnehmen erneute, freudige Hingabe, unser deutsches Lied zu pflegen, weil wir darin ein heiliges Voltsguteg Stück deutsch nationalen
ertennen!"
=
Wir schauen zurück in die Vergangenheit! In der Mitte te be3 vorigen Jahrhunderts war dem deutschen Mänergefang eine Bite angebrochen. Allenthalben feierte man Sängerfeste; die besten Namen standen in ihrem Dienst: Ludwig Erf, Friedrich Silcher. Aber bei all diesen Veranstaltungen flang immer noch ein anderer Ton hindurch, das war die Sehnsucht der deutschen Seele nach nationaler Einheit! Man hat später wohl darüber gelächelt, daß man meinte, die deutsche Einheit gleichsam
mir schon verdorben! Blut und Hagel! Wenn man weiter nichts lernt auf der Universität! Aber ich muß den Dingen auf den Grund sehen!"
Was willst du tun? Bedenke doch die Sitten, den Anstand!" Und leise und eindringlich sprach sie weiter auf den Erregten ein.
Klara war, zurückkommend, wieder an den Tisch getreten. " Darf ich noch einschenken?" fragte sie, aber die jungen Leute wehrten ab. ,, Wenn die Herren nichts mehr nehmen, so tann ich wohl abräumen?" sprach sie darauf.
„ Gewiß, Schwesterlein," rief Otto, wir sind vollkommen satt! Laß dich durchaus nicht in deiner Hausarbeit stören. Ich werde Robert mein Briefmarkenalbum zeigen, das aus meiner Schulzeit stammt. Er interessiert sich sehr dafür!"
Von Robert gefolgt, trat er an die altmodische Kommode. Es liegt noch immer an seinem früheren Platz; ich glaube, wenn meine Alten hundert Jahre lebten, in dem Hause würde nichts geändert," raunte er dem Freunde zu.
„ Las sehen!"
Robert griff nach dem Buche. Doch die beiden blätterten nur zum Schein darin und führten eine leise Unterhaltung. Am andern Ende des Zimmers sprach der Förster noch immer erregt mit seiner Gattin.
„ Ach was, feiner Ton, Rücksichtnahme," räfonierte er, ,, laß mich damit zufrieden! Das sind Redensarten, mit denen man der Ehrlichkeit den Mund verbieten will! Ein rechter Mann redet gerade heraus, wie ihm ums Herz ist!"
„ Aber ich bitte dich," beschwor ihn die Försterin,„ nicht hier, nicht jetzt!"
zusammen singen zu können; und gewiß: um unser Volf zusammenzuschmieden, bedurfte es festeren Gefüges als leichtbeschwingter Lieder und Melodien und doch haben jene Sängertage eine große Bedeutung gehabt: sie trugen das Feuer der Sehnsucht nach nationaler Einheit in deutschen Landen hin und her; sie waren die Gelegenheiten, bei denen das zum Ausdruck fam, was ungezählte Herzen erfüllte.
So hat schon damals der deutsche Männergesang im Dienste des nationalen Gedankens gestanden; und in diesem Dienste steht das deutsche Lied wenn auch in anderer Weise- bis auf diese Stunde. Was die Eigenart unseres Wesens ausmacht, das ist im tiefsten Grund der Gehalt unserer Lieder. Deutsches Wesen mit all seiner Zartheit und Innigkeit, aber auch mit seiner Kraft und Energie. Wie kommt dasselbe wunderbar im deutschen Liede zum Ausdruck! Was die deutsche Seele empfindet in Freud' und Leid', wie sie sein kann himmelhoch jauchzend"," zum Tode betrübt", was sie bewegt in den kleinen Dingen des täglichen Lebens oder an den Höhepunkten nationaler Begeisterung: wie klingt das alles wieder unsagbar mit Worten, mit der Seele aber wohl zu spüren in den Melodien und Worten un serer Lieder. Das deutsche Lied ist der Spie gel der deutschen Seele!
das
Was aber so aus dem tiefsten Wesen des Volkes stammt, ist auch von unberechenbarem Segen für das Volt selbst; wie viel Freudigkeit u. Mut ist unserem Volle zu allen Zeiten aus seinen Liedern geflossen. Von jenen Tagen an, wo hier am Rhein unsere deutsch! n Ahnen gegen die Angriffe römischer Feldherren sich zu wehren hatten bis zu der Zeit vor 40 Jahren, da hunderttausende deutscher Soldaten hier über den Rhein zogen, ist's immer wieder das Lied gewesen, das die Seelen mit Begeisterung erfüllte und die Tapferen hineinbegleitete bis in den Tod. Und was vom großen Kampf der Völfer gilt, gilt's nicht ebenso auch vom fleinen Kampf Lebens? unseres eigenen täglichen In wie mancher schweren Stunde der Sorge und des Leides ist's Lied gewesen- ich denke dabei vor allem an das geist= liche Lied, das ja auch nichts anderes ist als Volkslied - das uns eine Quelle der Kraft und des Friedens ward. Wie wichtig ist aber darum auch die Arbeit derer, die das deutsche Lied unter uns pflegen. Sie wissen es selbst am besten, daß auch unserem Liede manche Gefahren dro= hen, namentlich durch jene sinn und geistlosen Reimereien, die unser Volk- zwar nicht sehr hübsch, aber tressGassenhauer nennt und durch die so leicht der Sinn für das echte Lied verdorben werden kann. Da haben unsere Gesängvereine eine hohe erzieherische Aufgabe, indem sie dem Gemeinen das Edle, dem Unschönen das Schöne gegenüber zu stellen haben. Wenn Sie da rum, geehrte Festgenossen, an ihre Arbeit herantreten, sei es, daß sie zur Gesangsstunde kommen, sei es, daß sie Ihre Gemeinden zu Ihren Festen einladen, dann denfen Sie jedesmal hoch von der Arbeit, die Sie tun; dann haben Sie jedesmal zu wirken an der Bildung und Erziehung unseres Volkes.
end
So aber wird dies Fest unwillkürlich zu einem Tag des Gelöbnisses. Dazu fordert ja schon die Stätte auf, an der wir stehen: hier in Ingelheim rufen die Nuinen
„ Das ist dann jedenfalls besser," flüsterte Robert zurück, ,, denn diese Komödie hier fängt an, langweilig zu werden. Ich wollte, ich wäre erst wieder bei der schneidigen Bepi!" - menn auch ohne Champagner „ Die sitzt mit Röschen beim Ochsenwirt in Fernau und werden schon bis zum Abend warten müssen. Bis dahin bin ich mit dem Alten fertig!"
-
" Bis zum Abend?" wiederholte der andere.„ Das ist ja verdammt lange! Da muß ich mich schon unterdessen ein wenig mit deinem Schwesterlein zu unterhalten suchen! Eigentlich ein hübsches Ding! Schade, daß sie hier so versauert!" Wird bald anders werden, wenn sie erst in der Stadt ist! Kommt Zeit, kommt Rat-"
Er schwieg, da Klara wieder ins Zimmer kam und an den Tisch trat.
Die Försterin wischte sich beiseite die Augen und sah den Gatten mit vorwurfsvollen Blicken an.
„ Ich muß es ja dulden, so behandelt zu werden, bin's nicht anders gewohnt, aber unser Kind, unser Otto-" Lorenz Reiner suchte sie zu begütigen:
„ Na, n, so war's nicht gemeint, sei gut, magst ja recht haben, die Weiber machen sich ein anderes Bild von der Welt als wir. Und der Otto ist einmal unser Sohn, es ist wahr! Aber was ich heute von ihm hörte, hat mir gar nicht gefallen!" Sie faßte ihn am Arm.
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,, Komm, laß dir nichts mehr merken, die anderen schauen Ichon auf uns,- der fremde Herr-"
„ Der Geck!" brummte der Förster.
„ Still doch," wehrte die Frau, ,, er fönnte es hören!" „ Blut und Hagel," wetterte der Alte unterdrückt, wenn man in seinem eigenen Hause nicht mehr reden soll, wie einem Schnabel gewachsen ist!"
Ich will es, basta!" lautete seine kurze Antwort.„ Weibs- der Gon, als beide sich den andern wieder näherten, sagte
leute haben nur zu gehorchen!"
„ Wie lange bleiben wir denn noch?" wandte Robert sich inzwischen an Otto.
Der Gefragte beugte sich über das Album.
11910
„ Ich muß warten, bis der Alte mit mir allein ist," sagte er. Er wird mich ausforschen wollen über meine Studien. Da heißt es flug sein. überdies möchte ich noch einiges mitnehmen, was sich verwerten läßt. Dieses Album zum Beispiel, in der Stadt läßt es sich leicht zu Gelde machen. Aber sie dürfen nichts davon merken."
Klara:
Da fann ich Ihnen nicht recht geben, Herr von Hohlen!" ,, Wie, Sie zweifeln?" erwiderte Robert von Hohlen lebhaft. Ich sage Ihnen, das ganze Städtchen hat über ihn gelacht, als er heute aus der Gerichtsverhandlung zurückkam. In allen Straßen blieb man stehen und lachte über ihn. Sie würden das sicher auch tun, wenn Sie ihn sprechen hören lönnten, den famosen Apostel!" fügte er spöttisch hinzu.
Die Försterin, die diese Worte auffing, horchte auf. „ Von wem sprechen Sie?" forschte sie. Von Hellborn, unserm Heiligen vom Steinbruch? Sie fennen ihn auch, Herr Don Hohlen?"
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Robert begann wieder eifrig zu blättern. Höchste Zeit, daß du Geld erhältst! Rupf sie nur gehörig!" sagte er.
„ Das will ich!" versetzte Otto. Und noch besser soll es werden, wenn ich sie erst in der Hauptstadt habe. Dann lommt mir die Alte nicht aus. Sie aibt mir alles!"
„ Ganz Fernau hat heute nur von ihm gesprochen!" antwortete Otto statt des Freundes.
" Ja, der Narr bildete dort ein wahres Ereignis!" fügte Robert von Hohlen hinzu.
2C.
aus Kaiser Karls des Großen Palast das Gedächtnis an die Herrlichkeit des ersten deutschen Reiches herauf; hier grüßt uns die Germania vom Niederwald als Denkstein der Herrlichkeit des zweiten Reiches. Wohlan! So geloben wir Treue allem, was uns am deutschen Wesen und am deutschen Vaterland gegeben ist, insbesondere aber auch Treue in der Pflege des deutschen Liedes als eines heiligen Stücks deutsch- nationalen Volksgutes!
Der größte Tonkünstler unseres deutschen Volkes, R. Wagner, hat uns ein Werk hinterlassen, das das hohe Lied deutscher Kunst und Art genannt werden darf:„ Die Meistersinger von Nürnberg". Dort ruft Hans Sachs seinen Freunden am Schlusse zu:„ Ehrt eure deut schen Meister, dann bannt ihr gute Geister!" Diese Worte möchten wir jedem Vereine, jedem Sänger in's Gewissen schreiben:„ Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister!" Pflegen Sie alles was unsere großen Künstler aus der Seele des Volkes heraus geschaffen haben und dann bauen Sie mit jenem unsichtbaren Tempel in unserem Volke, in dem die Geister alles Guten, Wahren und Schönen segenbringend unter uns wohnen! unter uns wohnen!"
Literarisches.
an
Griebens Reiseführer. Band 61. Em z und das Lahntal.( 1 Mt.) Verlag von Albert Goldung des Bades, seiner Quellen, Bäder und sonstigen Kurmittel, ferner alle für den Kurgast wichtigen Angaben über Wohnungsverhältnisse, Verpflegung, Kur- und Bädertaren Den zahlreichen Ausflügen in die herrliche Umgebung sowie den weiteren Touren lahnauf- und abwärts ist be= sondere Aufmerksamkeit gewidmet. Auch der Forscher und Gelehrte findet genaue Angaben über den Zug der römischen Limes und seine Befestigungsanlagen im Gebiet von Ems und Umgebung. Zwei gute Karten von Ems u. Umgebung vervollständigen das hiermit empfohlene Bändchen aufs beste.
Band 76. Wiesbaden, Schlangenbad und Langenschwalbach( 1 Mt.). Verlag von Albert Goldschmidt, Berlin W. Erschöpfend ist auf alles aufmerksam gemacht, was für den Kurgast inbezug auf die Badeeinrichtungen in Wiesbaden und ihre Sehenswürdigkiten wissenswert ist. Auch die Ausflüge in den Taunus und an den Rhein erfreuen sich einer ausführlichen Darstell' ung. Der Führer enthält ferner über die Nachbarbäder Langenschwalbach und Schlangenbad genaue und erschöpfende Angaben. Die dem Buch beigegebenen vorzüglichen Pläne und Karten sind einer gründlichen Revision unterworfen worden.
Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Bestbewährte gesunde
und magendarmkranke
-Kindermehl
Kuteke
-Krankenkost
Nahrung für:
sowie schwächliche,
In der Entwicklung zurückgebliebene Kinder.
Die Fernauer haben wohl nichts anderes zu tun, als sich über andere zu unterhalten!" meinte Klara mit einigem Spott, Die Försterin blickte sie tadelnd an.
,, Das sieht ja fast so aus, als wolltest du ihn in Schuh nehmen!" versetzte sie
„ Ich habe mit dem verrückten Menschen heute mun allges mach genug zu tun gehabt," murrte der Förster. Seinetwegen mußte ich aufs Gericht in Fernau!"
„ Wir hörten davon im Wirtshaus!" bemerkte Otto. Robert von Hohlen fiel rasch ein:
„ Ja, wir mußten dort längere Zeit warten, bis wir des Löwenwirts Wagen haben konnten. Da haben wir uns denn einen Jur gemacht."
„ Mit dem Hellborn?" fragte die Försterin.„ Da bin ich aber doch neugierig!"
Die Neugier beherrschte sie so vollständig, daß sie ebenso wie die anderen gar nicht auf Klara acht gab, deren Stirn sich mehr und mehr gefurcht hatte und die jetzt mit nicht geringerer Spannung als die Mutter auf die beiden jungen Männer blickte und auf das wartete, was dieselben zum besten zu geben haben würden.
Otto nahm das Wort, indem er au erzählen begann: „ Wir mochten nicht immer Stat spielen und wußten daher nicht, was wir tun sollten, die Langeweile zu vertreiben. Robert verlangte, ich sollte ihm die Sehenswürdigkeiten von Fernau zeigen. Ich kannte keine, aber die Kellnerin meinte, das Sehenswerteste im Dorfe sei der Apostel Hellborn, der gegenüber im Engel eingekehrt sei."
„ Das war etwas für uns," fiel Robert lachend ein, wir gingen sogleich hinüber, sahen ihn im Gastzimmer und setzten uns ohne Zögern an seinen Tisch."
Ja, und das Komischste war," fuhr Otto fort,„ daß er sehr erfreut darüber schien. Wahrscheinlich hielt er uns für zufünftige Jünger, trotzdem wir uns nicht entschließen konnten, statt Bier Limonade zu trinken, wie er."
Die Försterin amüsierte sich sichtlich.
hr fragtet ihn aus? Kann mir's denfen!" „ Natürlich," entgegnete Robert ,,, wir spielten die andächtigen Gläubigen. Er erklärte uns seine ganze Weltanschauung, eiferte gegen die Vergiftung der Menschheit durch den Alkohol und predigte das Evangelium der Arbeit, wie er es nannte." " Ja," setzte Otto hinzu, er trägt sich mit großen Plänen, will demnächst sogar in die Hauptstadt kommen, um Vorträge zu halten. Da wird man ibn schön auslachen!" n ibn ich
( Fortsetzung folgt.)


