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anstaltungen verbunden, an denen gezeigt werden soll, wie man Voltsbildung betreiben kann. Endlich werden die Teil­nehmer mehrere heimattundliche Führungen, sowie je einen Ausflug nach Gießen und Braunfels machen, um die Volks­bildungseinrichtungen dieser beiden Orte fennen zu lernen. Der Verband richtet an alle Volfsbildungsorganisationen und an andere Vereine, die verwandte Ziele verfolgen, an Gewerkschaften, Fabritbetriebe, Gemeinden und Behörden das Ersuchen, geeignete Personen zur Teilnahme an der Alademie zu entsenden. Genaue Programme und die Auf­nahmebedingungen sind bei der Geschäftsstelle, Frankfurt a. M., Stiftsstraße 32, zu erhalten.

* Mainz. Die Leiche des beim Unglück am Fort Heilig- Kreuz ums Leben gefommenen Gefreiten des 2. Nas­fauischen Pionier- Bat. Nr. 25 Michelmann wurde mit militärischen Ehren zum Hauptbahnhof gebracht, um in die Heimat des Verstorbenen Ueberruhr im Ruhrgebiet überführt zu werden. Dem Sarge folgten u. a. der Gouverneur, der Stadtkommandant und zahlreiche Offiziere unserer Garnison.

* Offenbach. Eine interessante Ausstellung von Buchbinder- und Schreinerarbeiten, die von Schülern des Gymnasiums in verschiedenen Handfertigkeitskursen gefertigt wurden, ist gegenwärtig im Gymnasium zu sehen. Es soll noch ein dritter Kursus für Schlosser und verwandte Ar­beiten eingerichtet werden, falls die erforderlichen Mittel durch opferwillige Freunde der Anstalt sich beschaffen lassen.

* Darmstadt. Der Großherzog von Baden traf zur Besichtigung der 25. Kavalleriebrigade auf dem Gries­heimer Ererzierplay im Automobil ein.

* Darmstadt. Am Montag traf, wie bereits furz gemeldet, der Prinz Ferdinand von Bayern, Infant von Spanien, in Darmstadt ein, um dem Großherzog den ihm von dem König von Spanien verliehenen Orden vom Goldenen Vließ zu überbringen. Auf dem Bahnhofe wa­ren zum Empfange anwesend der Großherzog, Staatsmi­nister Ewald, der Divisionstommandeur Generalleutnant v. Strank, die obersten Hofchargen und die Adjutanten des Großherzogs, als Vertreter der Stadt Beigeordneter Muel­ler, sowie der spanische außerordentliche Gesandte und be­vollmächtigte Minister Luis Polo de Bernabe mi, dem Se­tretär der Gesandtschaft Jose de Landecho und mehreren spanischen Offizieren. Nach der Begrüßung und Vorstellung der beiderseitigen Gefolge fuhren der Großherzog mit dem Infanten in offenem Zweispänner zum Residenzschloß, wo­selbst der Infant Wohnung nahm. Im Großherzoglichen Residenzschloß fand am Dienstag 12,30 Uhr die feierliche Ueberreichung des Ordens vom Goldenen Vließ durch den Prinzen Ferdinand an den Großherzog statt. Daran schloß um 1 Uhr eine Galatafel zu 40 Gedecken sich an. Hierbei saß der Infant rechts von der Großherzogin, der spanische Botschafter Polo de Bernabe links vom Großherzog. Für den Nachmittag war ein Ausflug mit den spanischen Gästen in die Umgebung von Darmstadt vorgesehen, deren Abreise um 11.25 Uhr abends vom Ludwigsbahnhof erfolgte. Der Großherzog verlieh dem Infanten das Großfreuz des Lude­wigsordens und dem spanischen Botschafter das Großkreuz des Philippsordens.

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Worm 3. In der Rieſenmühle" im Stadtteil Worms Hochheim brach Großfeuer aus. Von dem ziemlich weit ausgedehnten Anwesen wurden das Mühlen­gebäude, das Maschinenhaus und der Lagerſchuppen Inhalt fast vollständig eingeäschert. Der Brand ist während des um diese Zeit herrschenden starten Gewitters zum Aus­bruch gekommen, und man vermutet Blitzschlag als Ent­stehungsursache.

dale Aus aller Welt.

* Dresden. Der König von Sachsen gedenkt Ende Januar n. Is. eine Reise nach Egypten und Nubien an zutreten, um dort namentlich der Jagd obzuliegen. Reise dürfte voraussichtlich 2 Monate dauern.

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* Paris. Die Einweihung des zum Andenken an die berühmte französische Kavallerieattacke auf dem Schlacht­feld von Sedan bei dem Orte Ploing errichteten Dentmals, genannt: Monuments des braves gents" wird am 1. Sep­

Ich kann nicht so denken wie du!" entgegnete sie. ,, Das Haus, dessen Grund erschüttert ist, stürzt zusammen über kurz oder lang. Und ich soll nicht einmal seinen Untergang teilen dürfen!"

In dem gutmütigen Gesicht der Tante zuckte es, als sie ben schmerzlichen Ausdruck in den Zügen Klaras bei diesen Worten wahrnahm. Sie mochte wohl selbst nicht alles glauben, was sie soeben gesagt hatte, und suchte schon wieder nach einem andern Trost.

,, Nur Mut, Kind," sprach sie ,,, noch heute wird alles besser werden! Wenn der Vater dich wiedersieht, wird er schon andern Sinnes werden! Er kann dir doch nicht ewig zürnen, er muß dir ja verzeihen, wenn auch du-"

Klara schien zu wissen, was die Tante sagen wollte, denn rasch fiel sie ihr ins Wort:

,, Ich kann ihn nicht um Verzeihung bitten, Tante, denn ich bin mir feiner Schuld bewußt!"

,, Willst du eigensinnig sein?" meinte die Tante, ein wenig ärgerlich. Und wir haben doch alle Hoffnung auf diesen Tag gefekt!"

Das Mädchen suchte sich zu bezwingen.

Ich will ia stark sein," erwiderte sie ,,, ich will ja tun, was ich kann! Aber wenn es mißlingt, dann kann ich deine Güte nicht länger in Anspruch nehmen; auf eigene Hand muß ich dann in der Welt mein Glück suchen. Ich habe es ja gelernt, zu arbeiten!" slaT

Frau Baumert wollte davon nun erst gar nichts wissen. ,, Damit ist es allein nicht getan," eiferte sie ,,, es ist schwerer, als du denkst, für ein alleinstehendes junges Mädchen, Arbeit

zu finden!"

-

Klara erhob mutvoll und zuversichtlich den Kopf. ,, Wer will, der kann, hat der Vater mich gelehrt!" Ja, wenn man ein Mann ist wie der Herr Hellborn!" Die bedeutsame Betonung, welche die Tante auf den soeben genannten Namen gelegt, konnte Klara nicht entgehen. Sie ers rötete und ihre Stimme flang sehr leise und unsicher, als fie erwiderte:

,, Du weißt, daß ich seinen Namen nicht mehr hören will!" Namen nicht m hören wid!" Der Kellner, der eben, mit Geschirr beladen, herantrat, kam ihr sehr gelegen.

,, So, hier ist der Kaffee," sagte er ,,, verzeihen Sie, daß ich Sie habe warten laffen, aber es gibt gar so viel zu tun." zur Hand nehmend.

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,, Danke, danke," erwiderte die Gefragte, aber von dem an­geschlagenen Thema ließ sie sich auch durch ihr Lieblingsgetränk nicht abbringen.

,, Also du willst nichts mehr vor ihm wissen," fing fie

| tember stattfinden. König Wilhelm hat jenen verzweifelten Ausfall der französischen Truppen mit den Worten: Ah, diese braven Leute" charakterisiert. Das Denkmal wird diese Worte des Königs als Inschrift tragen. Die Gedenkrede hält der ehemalige kommandierende General des 20. Ar= meetorps Bailloud, der eigens zu diesem Anlaß aus Al­gerien eintrifft.

* Christiania. Wie der Korrespondent der Af ton Post" von Spitzbergen berichtet, hat Graf Zeppe Iin bei der Kings Bei Land offupiert und es Zeppelin­Hafen genannt. Es ist deshalb ein Konflikt mit dem nor­wegischen Spekulanten Anter zu erwarten, der ältere Be­sitzrechte auf jene Landstrecke behauptet.

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)( Die 100 kilometer Vereins- Mei­sterschaft in Bochum wurde am Sonntag auf Brenna­bor gewonnen. In Colmar siegte P. Müller im Haupt fahren und in Chemnitz ging W. Techmer im Prämien fahren als Erster durchs Ziel. Müller und Techmer bestrei­ten ihre Rennen auf der Marke Brennabor.

schrieben, er sei der Vater ihres Kindes und hat dieses auch weiter erzählt. Auf Privatklage des Wißner verurteilte sie das Schöffengericht Grünberg wegen Beleidigung zu 20 Mark Geldstrafe. Sie blieb bei ihrer Behauptung und legte Berufung ein. Das Gericht konnte weder die Richtigkeit noch die Unwahrheit der Behauptung feststellen; ez liegt Be aber eine nicht erweisliche Behauptung vor, weshalb strafung erfolgen mußte. Das Urteil fand seine Bestätig­ung.

Der im Armenhaus wohnhafte, vielfach bestrafte Dach­decker Kaspar Christian Meier in Grünberg hat der Ehefrau des Korbflechters Eduard Rieb dorten den Vor­wurf des Meineides gemacht. Die Frau flagte wegen Be leidigung und Meier erhob Widerklage, weil die Frau ihn einen" Dachratz" genannt hatte. Das Schöffengericht erkannte gegen Meier auf 3 Monate Gefängnis und ließ die Frau straffrei ausgehen, da der Schimpfname nicht als erwiesen galt. Meier legte Berufung ein zum Zweck der Herabsetz­ung der Strafe. Er erreichte damit, daß die Strafe auf einen Monat ermäßigt wurde.

Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

)( In Hannover gewann P. Echterhoff am 21. August das Stundenrennen und das kleine Hauptfahren auf Brennabor. E. Moriß, der dieselbe Marke fährt, siegte im Eröffnungsfahren und mit Echterhoff als Partner 10-= wohl im Tandem- Hauptfahren, wie im Tandem- Vorgabe- Y fahren.

Aus dem Gerichtssaal.

Strafkammer.

Gießen, 23. August 1910. Bei verschlossenen Türen wurde gegen die Witwe Wi­gand Wagner in Gießen wegen Suppelei verhandelt. Die Angeklagte hat es geduldet, daß ihre eigene Tochter sich jungen Herren gegenüber unsittlich verhielt; auch sie selbst hat sich der gewerbsmäßigen Unzucht hingegeben. Nach dem Urteil wurde der Angeklagte der Kuppelei für schul­dig erachtet und zu 5 Monaten Gefängnis verurteilt. We­gen der gewerbsmäßigen Unzucht erfolgte die Einstellung des Verfahrens wegen Verjährung.

Der Landwirt Johann Georg Becker in Schwarz ist 3äpfer in dem Lotal des Vereins der Bürger. Das Lo­fal befindet sich in seinem Hause. Er wurde aufgefordert, ein Pissoir anzubringen und erhielt einen Strafbefehl; ein zweiter folgte noch, ehe der erste rechtskräftig war, weil das Pissoir nicht mit Teer gestrichen war. Infolge Einspruchs sprach ihn das Schöffengericht frei, da der Bürgermeister Inhaber des Lokals ist, und dieser angezeigt hätte werden müssen; auch konnte feine Verurteilung erfolgen, weil der Angeklagte zum zweiten Mal angezeigt worden ist, ehe er den ersten Strafbefehl hatte. Die von der Staatsanwalt­schaft eingelegte Berufung wurde zurückgewiesen.

Durch das Schöffengericht Büdingen wurde der Land­wirt Heinrich Bär von Kalbach wegen Jagdvergehens zu 60 Mt. Geldstrafe verurteilt. Er hat von seinem Jagd­gebiet aus einen Bock über der Grenze geschossen und die= sen auf sein Gebiet gebracht und ihn dorten ausgeweidet. Bär focht das Urteil an und behauptete, den Bock auf ſei­nem Gebiet geschossen zu haben, er sei aber noch einige Schritte über die Grenze gelaufen, wo er ihn abgestochen habe. Trotzdem hat er auf Anfordern den Bock dem Nach­bar herausgegeben. Seine Berufung wurde mit der Maß­gabe verworfen, daß das zur Straftat verwendete Gewehr zu beschlagnahmen sei.

Die Frau des Friedrich Schnabel in Geishau= sen hat dem Luis Kaspar Wißner dorten einen Brief ge­

Apollinaris

Sonnenstr. 6.

NIEDERLAGE BEI:

Jean Weisel

Giessen

Telefon 235.

wieder an ,,, weil ein schlechter Mensch ihn bei dir verleumdet hat?"

Ich habe dir gesagt, Tante, daß er es in meiner Gegen­wart selber zugestanden hat"

,, Und daß du ihn nicht aussprechen ließest!" fiel die von Klara Unterbrochene ein.

,, Weil es für derartiges keine Entschuldigung gibt!" ent­gegnete Klara schroff.

Frau Baumert gab dennoch nicht nach.

,, Wenn nun aber Herr Hellborn wirklich ehrliche Absichten gehabt hätte, du glaubtest es doch, aus seinen Worten ent­nommen zu haben, daß er dich besonders hochschätzte

Klaras Ton wurde noch um eine Nüance schroffer, als fie einfiel:

Ich will von den ehrlichen Absichten eines unehrlichen Menschen nichts wissen! Es scheint fast, Tante, du rätst mir, mich einem Nichtswürdigen hinzuwerfen, nur um einen Unter­schlupf zu haben, nachdem ich mein elterliches Hein verloren habe!"

,, Kind," sagte Frau Baumert, die erregte Sprecherin liebe­voll anblickend ,,, irotz all deiner Klugheit kennst du dich selber nicht! Wenn nicht etwas in deinem Herzen wäre, das ihn ver­teidigte, du würdest ihn nicht so lebhaft anklagen!"

Klara wurde verlegen, doch erwiderte sie scheinbar falt: ,, Er ist mir gleichgültig! Was kann ich mehr sagen? Aber es scheint, daß du dich für ihn interessierst!"

,, Nun, ja," gab die Tante zu, warum soll ich es leugnen?

Gr it is gunz anders als alle ſonſtigen Männer von heute!"

,, Und er gefällt dir, willst du sagen?" forschte Klara. Frau Baumert suchte nach den rechten Worten: Ja, er - er gefällt mir, weil er mich so an die gute alte Zeit er­innert!"

-

Das junge Mädchen mußte unwillkürlich lächeln. ,, Wenn das alles ist!" meinte sie. Doch dann ist es frei­lich begreiflich!"

Sie horchte auf, da sie auf dem fnirschenden Kies in ihrer Nähe Schritte zu vernehmen glaubte.

,, Es kommen neue Gäste!" sagte sie. ,,, wenn sie es doch wären, der Vater, die Mutter! Wie mir das Herz schlägt! Ich wage es nicht, hinzublicken! Tante, sage du mir, sind fie es?" ( Gerichtet 32 Nr. 8.) Die Gefragten waren es nun zwar nicht, dafür aber war es Hellborn, der, seinen kleinen Knaben an der Hand führend, sich vom Hause her näherte. Frau Baumert hatte ihn schon erkannt, ehe noch Klara sie bat, ihr zu sagen, wer da komme. ,, Es sind andere," antwortete sie jetzt ,,, ein Vater mit seinem ein Zufall muß sie gerade jest bierber führen!"

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,, Wen meinst du? Du kennst ste?" fragte das Mädchen fragte das neugierig. ,, So gut wie du! Es ist der, von dem wir soeben sprachen, mit seinem Knaben!"

,, Hellborn?" fuhr Klara auf. Dann kann ich keine Minute länger hier bleiben! Er darf und soll mich nicht sehen!" Sie wollte aufstehen, aber die Tante hielt sie zurück: ,, Es ist zu spät, er hat uns bereits bemerkt, aber sie setzen fich an einen andern Tisch!"

Hellborn war in der Tat einen Augenblick stehen geblieben, um seine Augen über die Nächstsitzenden schweifen zu lassen. Dann war er zusammengezuckt und hatte das Kind schnell an einen etwas abseits stehenden Tisch gezogen.

,, Dann müssen wir bleiben!" entschloß Klara sich. ,, Er soll nicht glauben, daß ich ihm ausweiche!"

Und sie wandte den Kopf nach der andern Seite, um seinen Anblick zu meiden.

,, Er tut auch gar nicht, als ob er dich beachtet," sagte Frau Baumert ,,, nur das Kind blickt herüber, sagt etwas und jetzt pflückt es Blumen am Rasen!"

,, Das Kind, der fleine Hellmut? Wie es mich iammert!" begann Klara nach einer Pause. Es ist ja unschuldig und weiß von nichts! Und er erzieht es, verdirbt es vielleicht! Mein Gott, wenn ich das arme Kind doch retten könnte?"

Frau Baumert blickte noch immer so unauffällig als mög­lich nach dem Tische hinüber.

Vielleicht versteht es deine Gedanken!" sagte sie plötzlich. ,, Es kommt hierher- zu dir!"

Wirklich hatte der Knabe sich mit einem Strauß Blumen genähert und war hinter den Stuhl des Mädchens getreten. Die dir- mill

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ist da, Klara blickte sich rasch um.

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,, Fräulein Reiner," begann das Kind mit schüchterner Stimme, diese Blumen sind für dich. Magst du sie nicht?" ,, Blumen von dir für mich?" stieß das Mädchen hastig hervor. Ach, mein Kind, wenn du wüßtest, wie mich das freut! auf der Welt, der mir Blumen pflückt!" Sie streckte die Hand aus, um die duftige Gabe in Empfang zu nehmen.

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,, Das Kind hat dich gern, es wollte dir eine Freude machen," meinte Frau Baumert.

Indem Klara sich umblickte, fiel ihr Blick auch unwillfür­lich auf Hellborn, der eben herübersah. Rasch zog sie die Hand zurück.

( Fortsetzung folgt.)