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Als stolzes
deutscher Kulturk
liche Entschließun gelände Pojens des bekannten 2 1905 wurde der der Rohbau des
Sorge.
Wirt:„ Ich will morgen meinen Jüngsten
tommen Sie auch ein wenig, Herr Süflich?"
taufen..
Süflich: Ja. wenn Sie das Kind nicht mit Ihrem Weine verwechseln."
1.
A.: Sehen Sie
Ein Pessimist.
diese reizende Winterlandschaft! Die B.:„ Ach was! Das würde die Natur auch nicht fertig bringen, wenn jetzt nicht gerade Winter wäre. ,,
Natur ist doch die größte Künstlerin!"
Leben, Streben und Sterben eines Poeten.
3.
Ein Glück jedoch blieb ihm verlagt:
Zwar hatte öfters er's gewagt,
Die Redaktionen zu beehren,
Die derlei Dinge gern begehren; Doch diese hatten, ganz und gar Jedweden Feingefühles bar,
Jn des Papierkorbs graufen Rachen Gefchleudert die gedieg'nen Sachen.
5.
Hilft
alles
nichts. Vehmann( zu seiner Frau):„ Daß wir unsere Gulalia absolut nicht anbringen können! Was haben wir nicht alles versucht! Jns Seebad haben wir sie geschickt, jeden Ball hat sie mitmachen müssen, dreimal ist sie vergeblich ins Wasser gefallen, Konkurs hab' ich gemacht sie siẞt immer noch!"
Gemütlich.
Kellner( zum Gast, der sich das Beschwerdebuch bringen läßt): Wollen Sie sich vielleicht über die Suppe beschweren?"
,, Allerdings; warum?"
,, Es steht nämlich schon eine Beschwerde darüber drin, da brauchen Sie nur Ihren Namen hinzusehen."
Doppelsinnig.
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insgesamt 5 350 it nicht überschr wie im Inneren find in schlesisch
südwestlichen Ec bon 74 Meter
bild beherrscht unbegrenzten Au ebener Erde e Außerdem wird ebenfalls ftattlich
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Galerien, welche mitteln. Von d
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welche fich eine
breite Freitrepper
Die Feiträu
einen Innenhof,
und Feftfaal li tonischer Charat prägt, hat eine aljo etwa 100 im Königlichen
Meter. Auch die
nich. Bände un
Es war einmal ein junger Herr,
Der litt an einem Fehler sehr: Er glaubte Drang in fich zu spüren Zum Dichten und zum Fabulieren. Und diese Herzensüberzeugung Cät sich bekunden in der Neigung, Papier in Maffen zu vernichten Jn stunden-, tagelangem Dichten.
M
2.
4.
Da endlich einmal acceptierten Die ,, Lyrischen" und bono
rierten
Von unserm Sänger ein Gedicht.
Und wo er ging und wo er ſtand,
War ihm ein Exemplar
zur Band
Er faßte schier die Wonne
nit
Von jenem weltberühmten Blatte,
Das seine Verſe intus hatte. Es folgte ihm auf Schritt und Tritt
Sogar ins Bette nahm er's mit.
Als einſt am Meeresftrand er saẞ Und ſtill beglückt es wieder las,
Da ward er plötzlich wie die Wand Ein Druckfehler darinnen stand!!
Es gingen ihm die Augen über, Die Sinne schwanden ihm darüber, Das Blatt entfchwebte seinen Händen, Er wollte noch danach sich wenden
6.
P. Schlipf
Ein Plumps! da war's um ihn gefcheh'n Der Dichter ward nicht mehr gefeh'n.
-
Zum Dichten war ihm alles recht nicht Alter schützte noch Gefchlecht. Sobald ihm die Begeiff'rung kam,
Zur hand er schnell sein Büchlein nahm,
Und bannte mittelit Poelie
Sofort die ganze Scenerie.
Kein Versmaß konnte ihm entgehen,
Er schrieb in Jamben und Trochäen;
Sogar Hexameter er baute,
( Wenn auch dem Kenner davor graute.)
Druckfehler.
Ludwig Riecker.
Es war ein Genuß, dem jungen Doktor zu lauschen. Auf dem Gebiete der schönen Literatur hatte er eine geradezu fibelhafte Belesenheit.
nicht abergläubisch.
Suff:„ Bei Eurem leztem Kommers saßen dreizehn bei Tisch."
Buff: Ja, aber nicht lange!"
*
th
,, Sie dürfen doch nicht glauben, Herr Doktor, daß Ihre Diagnosen unfehlbar sind!" Jch nicht; aber meine Patienten müssen d'ran glauben!"
Abfertigung.
Kaufmann:„ Sie wollen mir diesen Artikel doch nicht etwa nach machen?"
Konfurrent:„ Bilden Sie sich doch nicht ein, daß ich anir von Ihnen etwas vormachen lasse!"
,, Sie sind doch auch verschwiegen?" ,, Herr Baron, ich war zehn Jahre bei einem EngrosWurstfabrikanten in Chikago; das dürfte wohl genügen."
13
Zweifel.
Schuldner:„ Lieber Herr Müller, Sie müssen sich schon gedulden, ich hatte nämlich unglaubliches Pech. Gestern abend rechne ich zusammen, was ich Ihnen schuldig bin, lege die Banknoten auf den Tisch da auf einmal fällt die Lampe um, das Petroleum läuft auf den Tisch, und das ganze Geld verbrennt!"
Gläubiger:" Hm, hm- möglich ist's ja; aber Herr Borger, Sie entschuldigen: das muß doch ein sehr- raffiniertes Petroleum gewesen sein!"
Kurmittel.
Junggeselle:„ Das Kneipenleben hab' ich jetzt gründ
lich satt."
Ehemann:„ Heiraten Sie nur, dann werden Sie's bald wieder lieb gewinnen!"
Der Schmerz.
Der Schmerz führt alle uns durchs Leben,
Nur ist sein Druck verschiedener Art:
Sanft, wenn wir willig uns ergeben;
Doch wenn wir widerstreben, hart.
Druckfehler.
Auf die Frage, wie es denn jetzt mit seinem Beinleiden stehe, antwortete der Patient tieftraurig:„ Schlecht, ich habe noch immer keine krauchbaren Beine."
Drei Spareinlagen.
Bäuerin( die frisch gewonnene Milch mit drei kräftigen Wasserstrahlen taufend):" Dös is für'n Franzel beim Militär! Dös is für die Zenzi ihre Aussteuer, und dös is zu mein'm seidnen Kirchweihkleid!"
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Heidet. Dem G
gelegt, von der
Zu diesen beider Fftfäle und die Biftiaal umgeber In dem zwe Togen.
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Bohn- und Re
Brejchaften eing
ungen für Fürft
Der neue Diener.


