Einzelbild herunterladen

übung unmittel

eln sich die Ge

stand ist den Umständen nach weilen kein Anlaß zu ernster

befriedigend, so daß einst­Besorgnis vorliegt. Die Un­

sämtliche bei der tersuchung mit Röntgenstrahlen ergab, daß die Kugel beim zur Stritif de Anschlagen an den Unterkiefer in zwei Teile zersplitterte. Bereitstellung der Die Aerzte halten eine Operation für unnötig, da die Ku wird vor dem gelteile an den Stellen, wo sie sißen, feinen Schaden an­

iten.

rifft schon am

in. Erbgroßher

cht nach Mainz.

Mainz hat die der Geldauto Brovinz Rhein

richten fönnen.

Die Feftrede des Turnvater Goek

auf dem Kreisturnfest in Kreuznach. Auf dem Kreuznacher Turnfeste war der greise

Dr.

n es aus die Goe Leipzig, der einzige Ueberlebende der alten Grün­

polizeilichen Be

Nikolajewitsch

der der Turnerschaft und langjähriger geistiger Führer der Deutschen Turnerschaft, Gegenstand besonderer Ovationen.

Familie zur Kur Trotz seines Greisenalters hielt er eine jugendfrische,

dürfen von nun nach acht Uhr

tragen werden. 68 Uhr beendet

lands und De

bgaben auf deut amt des Innern or, der für Hol ringt und nach eitritt der beiden tellt. Eine end rtragsentwurfes ichstag möglich.

erpaares auf der oom 17. bis 20.

lze den Großen

00 Kilometerren errennen um den

e Marke Bren ntag, den 7. d. men Bochum von

Biesdorf- Taz 0 Kilometerfern auptmann auf neter- Rennen des nnaborfahrer.

hnor wurde, helm der Große

n Revolverschuß

In dem Augen ürgermeister Gay Unterhaltung mit

die linke Kopf und war Wäch Grund an, der acht. Ein Lloyd nieder. Gaynor, ur Erholung nach durchgreifenden

Begeisterung aufgenommene Rede und sagte:

mit

ber­

"

6. Heinrich Beck, Glaser, mit Katharina Will, beide in Gießen.

"

6. Viktor Geißner, Rechtsanwalt in Darmstadt, mit Luise Bieker in Gießen.

"

6. Heinrich Drolsbach, Buchdrucker. mit Margareta Backhaus, beide in Gießen.

"

6. Jakob Baum, Mechaniker in Frankfurt a. M., mit Marie Biedenkopf in Gießen.

be­

"

6. Johannes Sann, Taglöhner, mit Susanne Stumpf, beide in Gießen.

, 10. Georg Jung, Großh. Verwalter der chirurgischen Klinit, mit Lina Mäser, beide in Gießen. Gestorbene.

alt.

"

9. Viktor Hugo Renz, 7 Monate alt.

"

10. Adolf Johann Elm, 2 Monate alt.

"

11. Rendant Edmund Wetter, Buchhalter und Rech­ner, 60 Jahre alt.

Gefahren entgegen, die unsere Sache bedrohen. Von ton­fessioneller Seite fommt man uns feindlich entgegen und auch von politischer Seite sind uns Schwierigkeiten ge macht worden. Unserer Jugend hat man allerlei sprochen, um sie in politische Turnvereine zu drängen. Wir haben davor gewarnt, die Turnsache in den Dienst| der Partei zu stellen. Schrieb doch fürzlich eine Zeitung: Der deutsche Arbeiter habe in der deutschen Turnerschaft nichts zu suchen. Demgegenüber müssen wir immer tonen, daß unsere Sache eine Sache der Menschheit, und besonders eine deutsche Sache ist. Wer aber kein Herz für sein Vaterland hat, der ist kein echter deutscher Mann, mag er sich nennen wie er will. Aber auch einer anderen Gefahr gegenüber müs- Aug. 8. Anna Margarete Retter, geb. Hoffmann, 83 Jahr sen wir wachsam sein. Der Sport nimmt einen immer größeren Umfang. Wir müssen uns vor Augen halten, daß solche Liebhabereien nicht dazu dienen, deutsche Männer und eine gesunde Jugend zu erziehen. Man braucht nur hinzugehen, wenn sie Vorstellung geben, wie die Masse hinläuft und an Nichtigkeiten hängt. Wir wol­len aber das Herz der Turner und nicht, daß sie in Kleinigkeiten aufgehen, daß sie kein Interesse für allez Große und Gute, für Kunst und Wissenschaft und das öffentliche Leben haben. Wir wollen überall dabei sein, wo es Großes und Gutes, Schönes und Sittliches zu erhalten und zu pflegen gibt. Also liebe Turngenossen, ich fann Euch nur ans Herz legen, bleibt deutsch und bleibt tre u. Nicht bloß im Rausche der Begeister­ung für unsere Sache, sondern im ganzen Leben, dann erobern wir die ganze Welt, dann erziehen und er­halten wir gesunde und wackere Männer für Beruf, Le­ben und Familie. Nochmals Dank den Turnern des Krei­ses ein dreifaches Gut Heil!"

" Ich brauche nicht erst zu sagen, daß es mir eine herzliche Freude ist, hier anwesend sein zu können. Als mich die Pflicht nach Straßburg zur Ausschußsitzung der deutschen Turnerschaft rief, da kam mir auf dem Heim­weg der Gedante, nach Kreuznach zu gehen. Die Kerla im 9. Kreis haben mir zwar manchmal den Kopf heiß gemacht,( Heiterkeit) aber es ist doch eine alte treue Schar. Einem Alten wie mir, der sich immer nach Muttern sehnt, wenn er draußen ist, fällt es nun aber doch schwer, un­terwegs zu bleiben. Da tam mir zufällig eine Zeitung in die Hände, in der drinstand: Der alte Göz kommt nach Kreuznach; Was sollte ich da machen? Mein Reise­begleiter, dahinten sitzt er, der Verleger der Deutschen Turnzeitung", den mir meine Frau zur Aufsicht mitgege­ben hat( Heiterkeit) war gar nicht einverstanden, aber ich habe ihn mit manchem guten Tropfen Wein und auch Pilsener Bier dahin gebracht, daß er erlaubte, daß ich nach Kreuznach gehe. Ich sagte mir nun, ehe du Kreuznach fährst, mußt du einmal nach Münster a. St. auf die Eberburg, da wo die Männer gesessen haben, die vor 400 Jahren zuerst für Deutschtum und deutsche Gei­stesfreiheit gekämpft haben.( Bravo, Beifall). Da mußt Juli 26. Händler Wilhelm Scheer ein Sohn, Friedrich Wil­

nach

Du Dir den nötigen Schwung verschaffen, um in Kreuz­nach aus warmem Herzen sprechen zu können. Und jetzt bin ich nun hier, und wurde aufgenommen mit solcher Liebe und Herzlichkeit, wie es sich ein Mensch schöner nicht wünschen kann, besonders ein Mensch wie ich, der so ziemlich am Ende seines Daseins angelangt ist. Es

von Dewyork ist mir denn auch eine heilige Aufgabe am heutigen Abend dem 9. Kreis den Dank für die langjährige treue Arbeit, die er im Dienste unserer Deutschen Turnerschaft geleistet hat, im Namen der Deutschen Turnerschaft auszusprechen. Die Anfänge dieses Kreises reichen über 50 Jahre hin­aus. Damals hat man das Samentorn gelegt, aus dem der Kreis zu einem mächtigen Glied der deutschen Tur­nerschaft entstanden ist. Die deutsche Turnerei hatte eine schwere Zeit durchzumachen. Unterdrückt, verfolgt und be­fämpft von allen Seiten, ist sie doch nicht tot zu machen gewesen und nach 50 Jahren können wir jetzt sagen: Wir haben das Heft in der Hand! Wir haben auch bewiesen, was wir leisten können. Ich habe es neulich in Koburg gesagt, die deutsche Turnerschaft ist sogar hoffähig gewor den. Da saß der Herzog dabei und er mußte mir zu­geben, daß es so sei. Aber am Ziele sind wir noch lange nicht. Jahn hat schon gesagt, daß das deutsche Turnen zum breiten Strom, zum umfassenden Meere werden muß. Zum Meere sind wir noch nicht geworden, aber als brei­ter Strom rollen unsere Wogen durch das deutsche Va­terland. Wir wollen jedoch nicht verkennen, daß von al­len Seiten Gefahren und Kämpfe uns noch drohen. Da heißt es festzustehen, fortzuarbeiten, vor allem der deut­schen Turnsache treu zu bleiben bis zum letzten Augen­blicke. Das ist keine Kunst, wenn man in der Jugend ist, für turnerische Bestrebungen Begeisterung zu hegen und mitzumachen in hoher Lust! Aber wenn Ihr einst selbst nichts mehr leisten könnt, so helft mit für an= dere sorgen. Das ist die Hauptsache. Wir gehen großen

3t. Bürgermeister worden. Sein Zu

mein Wunsch, feil d hier so liebens Kredit, wenn fie ten ift!"

el von Hohlen ein rechnen

hme," meinte di

für Kleidern di Robert ein, ibr

tin!

nfonft!" jammert

er heute muß fie

hen!"

sich an die Ein

der Vater kommt

chen!"

r!" erklärte das

Du haft aber auch

in auf der Zither,

ot gern fiebt!"

Otto.

rfte die Förfterin,

ift es beffer, man

allen, Schwester!" erichtet 23 Nr. 8.) en, willst du wohl rochen haft? Ich

In jedem Ver

t du eine Günde!

ich nicht machen!"

e Mutter fich ein.

lag fie das Haus

mich gleich fertig

Dohlen!"

Motorenfabrik Darmstadt A- G.

MOTORENFABRIK DARMSTADT

liefert

Benzin- und

Gasmotore Sauggasmotore

Lokomobilen Selbstfahrende Bandsägen

Solide Konstruktion. Erstklassige Ausführung

-

Geringer Brennstoffverbrauch.

Billige Preise.

Prima Referenzen.

Persil

gibt blendend weisse Wäsche, ersetzt

die Rasenbleiche und spart Zelt, Arbeit und Geld I Alleinige Fabrikanten! Henkel& Co., Düsseldorf, auch der seit 34 Jahren weltbekannten

Henkel's Bleich- Soda

Die

1

Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen.

helm Robert.

Geborene.

Aug. 1. Schreiner Gottfried Seibert ein Sohn, Hans.

"

4. Hilfslokomotivführer Adolf Braun ein Sohn, Fried­rich.

"

4. Diener August Velke eine Tochter, Marie.

"

"

6. Farbmüller Friedrich Brück eine Tochter, Mar­garete Luise.

6. Oberstabsarzt Karl Ludwig Christian Plagge ein Sohn, Karl Ottomar.

"

7. Monteur Ernst Laur ein Sohn, Ernst Ludwig Peter Kurt.

10. Schlosser Konrad Heisen ein Sohn, Wilhelm Karl. 11. Kaufmann Gustav Seybicke eine Tochter, Emma.

Aufgebote.

Aug. 5. Juda Rosenthal, Kaufmann in Gießen, mit Mar­garete Neufeld in Nordhausen.

"

"

"

"

"

6. Adolf Jung, afad. geb. Lehrer in Frankenthal, mit Irmgard Weitbrecht in Wimpfen a. Berg.

8. Adolf Hörhammer, Wertmeister in Mehlem, mit Rosa Burrichter in Gießen.

8. Karl Schäfer, Bahnarbeiter, mit Martha Akına Stückrath, beide in Gießen.

8. Dr. Otto Friedrich Emil Johannes Ohly, praft. Arzt, Stabsarzt a. D. in Gießen, mit Maria Eli­sabeth Nickol in Daaden.

8. Wilhelm Horst, Landwirt, mit Ottilie Maria Geiß, beide in Leusel.

"

9. Isaat Rubin, Schauspieler in München, mit Au­gusta Josefa Nebehosteny in Brünn.

11. Friedrich Wilhelm Gaul, Rohrformer in Weylar, mit Luise Röth in Heckholzhausen.

Eheschließungen.

Aug. 6. Karl Gerstenberg, Tapezier, mit Emma Schmidt,

beide in Gießen.

Bekanntmachung.

Am Montag, den 22. August 1910, vorm 10 Uhr findet in der Neuen Infanterie- faserne die öffentliche Versteigerung, ausgesondeter 370 wollen.r Decken statt, wozu Kaufluftige eingeladen werden. Garnisonverwaltung Gießen.

Stehende und liegende

Motoren

für alle

Mehrere tüchtige

Korbmacher

auf meiße und grüne Arbeit auf

Brennstoffe. bauernde und auch vorüberg hend in Accordloha gesucht von Arthur Heinzerling

Billigste Preise. Geringe Tourenzahl.

Sehr günstige Zahlungs­bedingungen.

Weitgehendste Garantie. Ingenieurbesuch kostenlos! A. Collin, Frankfurt a. M. Schillerstr. 28. Vertreter überall gesucht.

in Biedenkopf a. Lahn.

-Beteiligung

oder Letlhaber erlangt man ficher biskret b. zweckmäßiges Annoncieren! Roßtenlose Beratung und bortell hafte Besorgung ber betr. Inferate burch b. älteste Annoncen- Expedition Saafenftein& Fogler A.­Frankfurt a. M.

Jugenheim a. d. B.

Hotel und Pension 3am fühlen Grand" bi onerkannt guter Verpflegung schönster Sommeraufenthalt des Bergstraße u. Odenwald. Prospekt gratis.

Telefon 48.

Kirchliche Nachrichten für Gießen

Evangelische Gemeinde.

Am 12. Sonntag nach Trinitatis, den 14. Aug. Kollekte zum Besten der firchlichen Versorgung der evang. Deutschen im Ausland und in den überseeischen Ländern. Gottesdienst

In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

Zugleich Christenlehre für die Neufonfirmierten aus der Matthäusgemeinde. Vormittags 9% Uhr: Professor D. Eck. In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Hanstein.

Zugleich Christenlehre für die Neutonfirmierten aus der Lukasgemeinde.

Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Ausfeld.

Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und Jo­hannesgemeinde gemeinsam. Anmeldung für beide Ge­meinden bei Pfarrer Ausfeld, Südanlage 8, erbeten. Vormittags 11% Uhr: Kinderkirche für die Johannes- Ge­meinde. Pfarrer Ausfeld. Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Johannessaal.

Katholische Gemeinde

Samstag, den 13. August.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen- heit zur heiligen Beicht.

Sonntag, den 14. August.

13. Sonntag nach Pfingsten.

Vormittags 6% 11hr: Gelegenheit zur bl. Beicht. Vormittags 7 Uhr: Die erste heil. Messe.

Vormittags 8 Uhr: Austeilung der heiligen Kommunion.

Vormittags 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Vormittags 11 Uhr: Heilg. Messe mit Predigt.

Nachmittags um 2 Uhr: Andacht.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heiligen Beicht.

Montag, den 15. August.

Fest Mariae Himmelfahrt.

Vormittags 6 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vormittags 7 Uhr: Die erste heilige Messe.

Vormittags 8 Uhr: Austeilung der heiligen Kommunion. Vormittags 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Vormittags 11 Uhr: Heilige Messe mit Predigt. Militär­gottesdienst.

Nachmittags 2 Uhr: Festandacht mit Segen.

Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Falar Ikzeichen

Darmstädter Möbel

liefert Ihnen vollständig frei ins Haus unter 10jähriger Garantie das Darm­städter Möbeleinrichtungshaus Ludwig Strikinger, Darmstadt, Heinrichstraße 67.

Freie Zusendung meines Kataloges.

Sparsame Frauen,

Stricket nurSternwolle

Orangestern feinste Sternwollen

Blaustern Rotstern

Violetstern

bochfeine Sternwollen

Grünstern

beste

Braunstern Konsum- Sternwollen

Strümpfe und Socken aus Sternwolle sind die billigsten, weil an Haltbarkeit im Tragen unübertroffen! Reklame- Plakate auf Wunsch gratis!

Norddeutsche Womnimmerel& Kammgarnspinnerel, Altona- Bahrenfeld.

Marktberichte

Gießen, den 18 Auguft. Auf dem heutigen Wochenmartie fosteten

Bichien, ben 181190-125 Schweinefleiß der Wib

Butter per Pfb Hühnereier per Stud Käse per Stüd Kasematte 2 Stüd Tauben per Baar Hühner per Stüd Hahnen per Stüd Enten per Stüd Gänse per Pfd. Dienfieis per Pfd. Rint fletsch per Pfd. Bohnen per Pfd.

8-9

Pfd.

80-96 Schweinefletsch gef. p. fb. 96 86-88

6-8 Kalbfleisch per Bfb. 5-6 Hammelfleisch der Pfd Kartoffeln p. 100 Rilo 0.80-1.00 Zwiebeln per Ctr. 1.00-1.60 Weißtraut per Std. Kirschen, per Pfund Aepfel per 3tr. 00 Birnen per 3tr.

0.80-1.80 1.80-2.20

80-88 80-84 0.10-0.15

Nüsse 100 Stüd Milch per Liter Gurten 100 Std.

60-84

7.00-8.00

6.00-8.00

0.20-0 30 0.00

00.00-00.00 00.00-00.00 0.50-003 2.00-250

20

Tai er der Marktjeit von 7 Uhr morgene bis 1 Uhr nachmittags Georg Sörisch. Gegenstände des Wochenmarttverkehrs dürfen bis Beginn der Markt­jei: überhaupt nicht und während breier Stunden der Marktzeit im Um entet en feilgeboten werden.