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Vokativus.

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essen.

se 12

MK. 670.

ar:

Humoristische Blätter

wieder mal

Netter Schwiegersohn.

A.:,,Sind Sie denn nicht mit zur Beerdigung Ihrer Schwiegermutter?" der Arzt hat mir alle aufregenden Ver­

B.: Nein gnügungen verboten."

Ein guter Kerl.

Mittel zum Zweck. Geschäftsfreund: ,, Ein hübscher Kerl, Euer Gerichtsvollzieher hier!"

Kaufmann: Ja lei­der; feine meiner weib­lichen Kundinnen bezahlt mehr bar, nur damit ich ihnen nachher den Kerl zuschicke!".

Umschrieben.

,, Die Dame, die Sie mir da empfohlen haben, ist ja aber total ver­wachsen." Heirats­bermittler: Du lieber Gott, sie ist etwas einseitig gebildet."

Beathers

,, Kann ich Herrn Müller sprechen?"- Zimmerver­mieterin: Der ist seit drei Tagen ausgezogen."- Na, dann wird's aber Zeit, daß er sich

anzieht."

Auch so.

Mutter: Nicht, mein Ede fährt auf dem Rad doch wie der Blitz?" Bekannter: Nun ja,

so im Zickzack!"

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Bosheit.

Dame: Die Männer in früherer Zeit waren so mutig, daß sie gern für die Dame ihres Herzens in den Tod gingen."

Herr: Die heutigen Männer halte ich für mutiger, da sie ihre Dame sogar heiraten!"

Furchtbare Drohung.

Junge Frau: Merk

Dir's, Artur, kaufst Du

mir nicht einen neuen

lieber

Aufruf. Kehre zurück, Paul! Meine abgelegten Hüte und Toiletten wer­den wieder modern! Deine betrübte Gattin. Gerechte Entrüßung.

,, Aber warum haben Sie diese Herren zur Jagd eingeladen, das Hut, dann foche ich acht sind doch die schlechtesten Jäger in der ganzen Proving?" Tage lang selbst!"

Ja, man muß doch auch die armen Treiber etwas verdienen lassen!"

Die Hauptsache.

" Ihr Sohn will die literarische Karriere einschlagen?" Ja, grade heut!" So, was hat er denn dazu getan?" ,, Er ist zum Photographen gegangen und läßt sich photographieren: einmal in nach­denkender Stellung und dann mit einem Buche in der Hand.

M.freege

"

Die verkannten Weisheitszähne.

AFRIKA E

Aus dem Tagebuch eines Hausknechts.

Man soll den Fremden nicht vor dem Trinkgelde lo­ben.

Kleiner Ver­dienst ist besser als großes Verdienst.

Die Hausknecht­

farriere ist noch

( Alle Rechte für sämtliche Bilder und Texte vorbehalten. Abdruck verboten.)

Boshaft.

Lästiger Fragesteller: Ob ein Mensch wohl ohne Gehirn leben könnte, Herr Rat?" Sanitätsrat( ärgerlich): Das müssen Sie doch besser wissen, als ich!"

Kellnerglosse

Man lernt bald den wahren Vegetarianer von dem gezwungenen zu unterscheiden.

nicht die schlechteste. bs b

Große Hand­

schuhnummer cr­sett gut: Zeugnisse.

Ein Hausknecht muß jeden Steg und jede Stiege kennen.

Je delikater der Auftrag, desto nob­ler die Bezahlung.

Die Großstadt bleibt das A und der Routine.

00000

S

Riskant.

,, Der Girgl hat mi an saudummen Ochsen g'heiß'n!" Warum verklagst'n denn net?" Woaßt Sepp, es is halt weg'n in Wahrheits­beweis."

Bauerneinfalt.

Schüttelreim.

Es gleicht so manche Krämerseele. An Raublust sehr der Seemakrele.

Touristen durabel.

sind

Nickel lobt, Sil­

sind

,, Kannst Du mir sagen, Emil Dähne, Wie heißen wohl die letzten Zähne, Die wir bekommen?" Also fragt Der Lehrer, und Klein- Emil sagt Ga z feck zu seines Wissens Mehrer: " Jawohl

-

die falschen Zähn', Herr Lehrer."

Frau: ,, Schäm' Dich, nicht einmal diesen ein­fachen Hut willst Du bezahlen! Und Du willst Zahlfellner sein!"

ber labt.

Schuhe Visitenkarten.

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Berantwortlicher Redakteur: Dr. Karl Schaumburg, Berlin. Drud und Verlag von Georg E. Nagel in Berlin- Schöneberg.

H.Brasi

Herr Advokat, den Schullehrer möcht' ich verklagen, er hat mich einen Spitzbuben' geheißen." Haben Sie Zengen oder was Schriftliches für diese Behauptung?"

" O ja, Schriftliches schon! Er sagt, es stände mir an der Stirn geschrieben. Ich hätt' mi ja schon in den Spiegel geschaut, fann aber leider nicht lesen." 7