Einzelbild herunterladen

einem Reingewinn von 86 055,75 Mart ab und gestattet wieder neben guten Rücklagen zu den Reserven die Verteil­ung der gewohnten Dividende von Prozent in Vor­schlag zu bringen. Der Verein zählte am 31. Dezember 1909 1727 Mitglieder; er ist also gegenüber dem Vorjahr um 17 Mitglieder gewachsen. Das eigene Vermögen der Bant ohne Berücksichtigung der Gewinnverteilungsvorschläge erreichte die Höhe von 1 486 647,80 Mart. Ich glaube, daß die Bant ihre Pflichten gegenüber den Mitgliedern und Kun­den erfüllt hat, und daß sie da, wo es nötig war, die In­teressen der Genossenschaft auf das Beste vertrat.( Beifall.) Zum Schluß möchte ich bitten, dem Aufsichtsrat und dem Vorstand Entlastung zu erteilen."( Beifall.)

Die Versammlung erteilte einstimmig diese Entlastung und genehmigte gleichzeitig die Jahresrechnung. Das Aus­scheiden der Mitglieder des Aufsichtsrates Carl Aug. Faber, Louis Fuhr, Justizrat Dr. Gutfleisch, Otto Schmidt und Carl Wenzel machte die statutenmäßigen Neuwahlen not­wendig. Während der Wahlausschuß die Stimmen zählte, regte Gymnasiallehrer Haggenmüller an, in diesem Jahre eine höhere Dividende zu verteilen, um die Mitglieder besser zu entschädigen und dergestalt, daß dem Reservefonds nicht so viel überwiesen werde. Stadtv. Petri: Ich möchte darauf hinweisen, daß der Rückgang in dem Baugewerbe den Handwerkern in diesem Jahre weniger Gelegenheit ge­boten habe, mit der Bank in geschäftliche Verbindungen zu treten. Uebrigens würde ein weniger bedeutender Reserve­fonds nicht dazu angetan sein, das Ansehen der Bant in den geschäftlichen Kreisen zu erhöhen. Die Dividende be­findet sich heute auf einer gesunden Höhe gegenüber den früheren Jahren, in denen sie 10 Prozent betrug und wo sie geeignet war, nicht Handwerker, sondern nur solche Leute zu gewinnen, welche die Dividende zum Gegenstand ihrer Spekulation machten." In demselben Sinne äußerte sich Stadtv. Eichenauer, der u. a. darauf hinwies, daß eine Bank in erster Linie auf die Stärkung ihrer Reserven bedacht sein müsse. Zu der Dividendenfrage wurde aus der Versammlung heraus noch der Vorschlag gemacht, die Bilanz mit einer Dividende von Prozent zu genehmigen, aber jedem Kunden eine Prämie zu gewähren, welche doch dem Handwerkerstand sehr zu statten tommen würde. Stadtv. Petri: Ich halte diesen Vorschlag für ganz gut und werde ihn noch in Erwägung ziehen. Ich schlage aber im Hinblick auf den Antrag Haggenmüller bezüglich der Ver­teilung des Reingewinnes vor, dem Haupt- Reservefonds 9508 M., dem Reservefonds 2 10 000 Mt. und dem Haus­Reservefonds 1500 Mt. zu überweisen und gleichzeitig den Mitgliedern Prozent Dividende in Höhe von 63 326,78 Mt. zu gewähren und auf neue Rechnung 1730,97 Mart vorzutragen." Die Versammlung erklärte sich mit großer Majorität mit dieser Verteilung des Reingewinnes einver­standen. Herr Bindewald teilte hieraus das Ergebnis der Ersatzwahlen der bereits erwähnten ausscheidenden Mit­glieder des Aufsichtsrates mit, welche sämtlich wieder ge= wählt wurden. Zum Schlusse sprach Stadtv. Petri den Wunsch aus, daß die Mitglieder dem Verein fernerhin Ver­trauen entgegenbringen möchten und daß die Bant auch in Zukunft blühen und gedeihen möge.( Beifall.)

Der heutigen Ausgabe der Gießener Zeitung", die 4 Seiten umfaßt, ist die 4. Nummer der Humo ristischen Blätter beigegeben.

Lokales.

Gießen, den 3. März 1910. ** Der Großherzog hat den Kreisrat des Kreises Friedberg Geh. Regierungsrat Friedrich Fe y zum Pro­vinzialdirektor der Provinz Starkenburg und Kreisrat des Kreises Darmstadt, den Kreisrat des Kreises Alsfeld Franz Hölzinger zum Ministerialrat im Ministerium des In­nern, den Kreisrat des Kreises Erbach Karl Schliep­hate zum Kreisrat des Kreises Friedberg den vortragen­den Rat beim Ministerium des Innern Oberregierungsrat Dr. Otto Heinrichs zum Kreisrat des Kreises Alsfeld und den Rat bei der Provinzialdirektion Starfenburg und zweiten Beamten des Kreisamts Darmstadt Regierungsrat Adalbert Freiherrn von Starck zum Kreisrat des Krei­ses Erbach ernannt.

** Der Großherzog hat am 28. Februar den Kreisamtmann bei dem Kreisamt Alsfeld Paul Em me r= ling auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. März 1910 aus dem Staatsdienst entlassen.

** Uebertragen wurde am 25. Februar d. J. dem Lehrer Andreas Merfel in Groß- Gerau eine Leh­rerstelle an der Gemeindeschule zu Lang- Göns.

** Vom Kaiser Regiment. Verschiedene Blätter brachten kürzlich die Mitteilung, daß der verschwun­dene Einjährige zu seinem Regiment zurückgekehrt sei. Un­seren bei dem Regiment eingezogenen Informationen nach ist diese Nachricht nicht richtig.

** Von der Oberrealschule. Folgender Be­weis wahrer Volksfreundlichkeit verdient nachgeahmt zu werden: Unsere Ober- Realschulabiturienten haben den für den Abschiedstrunt bestimmten Geldbetrag in Höhe von 25 Mark dem Rhein- Mainischen- Verband für Voltsbildung zur Verfügung gestellt. Die jungen Herren haben damit gezeigt, daß sie vollauf die Wichtigkeit der Volksbildung anerkennen und daß vor der Bedeutung derselben ihre eigenen In­teressen zurücktreten müssen.

Ueberall in Stadt und Land

wolle man die Gießener Zeitung" weiter­empfehlen. Dieselben befassen sich zwar nicht mit der sogn. hohen Politit, werden auch nicht nach einem bestimmten einseitigen Parteipro­gramm redigiert, sondern widmen sich in aus­geprägter Weise den kommunalen Ange­legenheiten und lokalen Fragen. Un­sere gesch. Leser wollen unsere Inseren= ten gelegentlich bei Einkäufen berücksichtigen.

Die Redaktion.

werden verspricht. Cumberland wird sich nicht auf theore­tische Auseinandersetzungen beschränken, sondern durch zahl­reiche Experimente den Beweis liefern, daß er sich nicht umsonst lange Jahre mit dem praktischen Studium offulter Phänomene befaßt hat, daß er vielmehr auf diesen Gebie­ten zu Hause ist, wie taum ein zweiter. Vorverkauftarten zu ermäßigten Preisen sind in der Musikalienhandlung E. Challier erhältlich.

** Militärisches. Wie seit einigen Jahren ist auch für dieses Jahr die Einberufung von Offi= zier Aspiranten des Beurlaubtenstandes zu einer etwa dreiwöchigen Uebung angeordnet. Dem Oberapotheker des Beurlaubtenstandes Lange( Gießen) wurde der Ab­schied bewilligt.

= p Selbstmord versuch. Gestern Mittag ver­übte ein Unbekannter dadurch einen Selbstmordversuch, daß er sich auf einer Wiese an der Marburgerstraße mehrere Schüsse in den Kärper beibrachte. Er verletzte sich schwer und mußte in die Klinik geschafft werden.

-h- Prügel ei. Bei der Musterung der Militär­pflichtigen des Kreies Gießen ereignete sich ein unliebsames Vorkommnis. Die Musterung galt verschiedenen Landge­meinden( den 8 ersten in der alphabetischen Reihenfolge). Wie es nun einmal ublich ist, wird von den jungen Leuten nach Erfüllung ihrer Pflicht auf den Ausfall der Musterung auch einer gehoben", zum Teil aus Freude über ihre Taug­lichteit, zum Teil aus Freude über ihre Untauglichkeit oder Zurückstellung; bei beiden Teilen mag wohl auch ein bis­chen Schmerz mitbeteiligt sein. Jedenfalls war eine solche Gesellschaft zufünftiger Krieger beim Verlassen einer Wirt­schäft sehr fidel und unternehmungslustig. In der Johan­nisstraße aber ging das gute Einvernehmen in Brüche, es fam zum Wortwechsel und schließlich zur Prügelei, sodaß die Schußmannschaft einschreiten und die Rauflustigen mit zur Wache nehmen mußte.

-t- Stadttheater. Da neulich für das Triesch­gastspiel auf dem Theaterzettel irrtümlich ein irreführendes Datum angegeben war, sei ausdrücklich festgestellt, daß das Gastspiel am Samstag( nicht Sonntag), den 12. März, stattfindet. Am nächsten Sonntag finden 2 Vorstellungen bei kleinen Preisen statt, nachmittags wird der neue Luſt­spielschlager von Presber und Kadelburg Der dunkle Punkt", am Abend Robert und Bertram" mit den wirksamen Ein­lagen wiederholt. Das Benefiz für den beliebten Regis­ser und Charakterfomiter Herrn Hermann Norden bringt am kommenden Dienstag im Abonnement den drastischen Schwank Der Hochtourist".

Ans dem Gerichtssaal.

Straffammer.]

Gießen, 1. März 1910. Unter der Anschuldigung der Ruhestörung erhielt der Taglöhner Friedrich Flick von Großen- Linden einen Straf befehl über 12 Mt. Geldstrafe, gegen den er Widerspruch erhob. Das Schöffengericht setzte die Strafe auf 2 Wochen Haft, da es das Verhalten des Angeklagten, der als ge­walttätiger Mensch bekannt ist, nicht als gesühnt erachten fonnte mit einer Geldstrafe. Es stand fest, daß der Ange­flagte eines Abends, eine Mauer, die sein Nachbar wegen der von ihm vorgenommenen Uebergriffe zwischen den Hos reiten hatte ziehen lassen, hinwegriß und dabei einen sol­chen. Standal verübte, daß ein großer Menschenauflauf statt­fand. Er focht das Urteil an, bekannte seine Schuld, und bat um eine milde Geldstrafe. Nach den Feststellungen des Berufungsgerichts war der Angeklagte angetrunken, auch war er aufgehetzt worden. Die Strafe wurde unter Berück­sichtigung dieses Umstandes auf 15 Markt festgesetzt.

* Verhaftet. Ein junger Mann aus Heuchel- heim beging in einem hiesigen Geschäft dadurch Unterschlag= ungen, daß er verschiedene Quittungen fälschte, welche im Laufe der Zeit die Höhe von 3000 Mr. erreichten. Erst jetzt gelang es, den Verbrecher hinsichtlich der Urkundenfälsch­ungen zu überführen. Der junge Mann mußte infolgedessen verhaftet werden.

* Seance F. Cumberland. Wir wollen noch­mals auf die heute Abend in Steins Garten stattfindende Soiree aufmerksam machen, die besonders interessant zu

Auf Privatflage des Landwirts Konrad Werner 2. in Bodenrod, wurde der Gastwirt Johannes Hofmann 13. da­selbst wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 10 Mt. verurteilt und dem Kläger die Publikationsbefugnis zuge­sprochen. Das Schäffengericht hielt für erwiesen, daß der Angeklagte dem Kläger den Vorwurf gemacht hat, er habe Flaschen, die dem Angeklagten gehörten und im Biwack zu­rückgeblieben waren, mit nach Hause genommen. Der An­geklagte legte Berufung ein und bestritt seine Schuld, zum mindesten glaubte er, seine Freisprechung müsse erfolgen, da er berechtigte Interessen gewahrt habe. Seine Aeußerung, die laut schreiend auf der Ortsstraße erfolgte, war nicht geeignet, den§ 193 anzuwenden, weshalb das Urteil seine Bestätigung fand.

Aus aller Welt

= h- New York, 3. März. Bei Everett im Staate Washington ist durch eine Schneelawine ein Expreßzug ver schüttet worden. Es sind bis jept 23 Passagiere als Lei­chen geborgen, ferner 30 Verletzte. 25 Personen werden noch vermißt. Der Zug stürzte einen 200 Meter tiefen Ab­grund hinunter. Die zur Bettung ausgesandten Leute ver­nehmen aus der Tiefe erschütternde Hilferufe der Verschüt­teten.

-h- Frankfurt a. M., 1. März. Der Main ist auf 280 3tm. gestiegen und steigt noch weiter. Auch vom Obermain wird noch weiteres Steigen des Wassers gemel­det. Das Hochwasser der Nebenflüsse Kinzig u. Nid da hat seit gestern start zugenommen. Wie aus Mannheim ge­meldet wird, steigen Rhein und Neckar ebenfalls weiter. Der Neckar ist bereits aus den Ufern getreten. Der Rhein ist im Rheingau, wie aus Rüdesheim gemeldet wird ,, auf weite Strecken über seine User getreten und hat zum dritten Mal in diesem Jahr sein Bett verlassen. Auch die Rhein- Anlagen in Koblenz sind teilweise überschwimmt, doch ist das Wasser dort zum Stillstand gekommen.

-h Trier, 27. Febr. Die Mosel steigt ununterbro chen. Die Pegelhöhe betrug gestern Abend 4,84 Meter. Einige Stadtteile sind überflutet.

Dermischtes.

Wieviel Sänger gibt es wohl im Deutschen Reich? Dies genau festzustellen, dürfte sehr schwierig werden; aber einen ungefähren Ueberblick über die stattliche Zahl zu gewinnen, ist nicht unmöglich. Es sind mir 16 000 Ge­sangrereine im Reich bekannt; rechnet man auf jeden Ver­ein durchschnittlich 30 Sänger, so ergibt sich die Summe von 480 000 Sängern.

-h Hamburg, 3. März. Der Schußmann Kahlbohm, der gestern nachmittag einen gesuchten Verbrecher verhaften wollte, wurde von diesem mit einem Schlagring derart in den Unterleib geschlagen, daß er sofort tot zulammenbrach. Der Verbrecher, namens Schwerdtfeger, wurde verhaftet.

Daraus kann man zunächst ersehen, welch einen ge­ringen Bruchteil aller Sänger der Deutsche Sän. gerbund mit seinen kaum 100 000 im deutschen Reich ansässigen Sängern ausmacht, und wie schwer es sein dürfte, obige Zahl unter einen Hut zu bringen. Aber die Summe von 480 000 bleibt entschieden hinter der Wirklichkeit weit zurück.

-h Prag, 3. März. Der Landesausschuß Böhmens hat mit Rücksicht auf die Notlage der Finanzen des Lan­des den Beschluß gefaßt, etwa 280 Frre aus der Landes­Frrenanstalt zu entlassen. Es handelt sich um leicht Er­frankte, die nicht gemeingefährlich sind.

Hämorrhoidalleiden

Um annähernd die Gesamtzahl der Sänger im Reich vor Augen zu führen, kann man zwei Wege einschlagen, 1. einen postalischen, 2. einen militärischen.

Das Deutsche Reich hat rund 40 000 Postanstalten; da­von entfallen auf Bayern und Württemberg zirka 15 000, auf das übrige Deutschland zirka 25 000. Jede Poststation ist aber mit Dörfern umgeben, von denen fast jedes einen oder mehrere Gesangvereine hat. In Bayern und Würt­temberg kann man auf jede Poststation drei Nachbardörfer, im übrigen Deutschland mindestens fünf rechnen, jedes mit einem Gesangverein. Das würde folgende Summe ergeben: In Bayern und Württemberg

15 000 und 3X 15 000= 60 000 im übrigen Deutschland

25 000 und 5X 25 000= 150 000 Summa 210 000

Die Mitgliederzahl der einzelnen Vereine ist sehr ver­schieden; sie bewegt sich zwischen 4 und 400. Rechnen wir durchschnittlich 30 Mitglieder pro Verein, so ergibt das für 210 000, rund 200 000 Gesangvereine die Riesenzahl von 6 Mill. Sänger im deutschen Reich. Selbstverständlich gibt es Tausende von Vereinen mit weniger als 30 Mit­gliedern, aber auch Tausende mit mehr und Hunderte mit über. 100 Mitglieder. Außerdem muß in Betracht gezogen werden, daß einzelne Poststationen besonders viele Vereine haben, z. B. Berlin 1000, Leipzig 300, Hamburg 200, Breslau 200, Köln 200, München 200 2c.

sind sehr lästig und vielfach mit großen Schmerzen verbun­den und können schließlich sehr gefährlich werden. Nach vie­len Gutachten ist Sanitätsrat Dr. Wegener's Thee ein hervorragendes Mittel bei diesen Leiden, um Linderung und Heilung zu bringen. Es ist wichtig, daß die Ursache der Hämorrhoiden beseitigt wird und dieses ist speziell die Auf­gabe dieses Tees. Preis Mt. 1.50, in allen Apotheken zu haben, wenn nicht, wende man sich an die Ferromanganin­gesellschaft, Frankfurt a. M., Kronprinzenstraße 55.

Medizin. und techn. Drogen, Chemikalien, Materialwaren, Chemische Spezialitäten eigener Fabrikation,

Otto Schaaf, Gießen,

Gegründet 1883. Seltersweg 39. Fernspr. Nr. 45 Klein- und Großhandel. Auskunft über chem. technische Fragen

Der zweite Berechnungsweg, der militärische, führt ge­nau zu demselben Ergebnis.

Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Knorr's

Suppen

Jeder Umschlag

Fix und fertig- 3 Teller 10 Pfg.

Knorr- Sos

würzt famos Suppen, Saucen, Gemüse, Fleischspeisen etc.

gilt als Gutschein

Vergebung.

Jede

Standflasche enthält 1 Gutschein.

Für die Großh. Universitäts- Augenklinik Gießen soll für die Zeit vom 1. April 1910 bis Ende März 1911 durch öffentliche Ausschreibung vergeben werden:

1. Die Lieferung des Bedarfes an

a) Backwaren, Fleischwaren, Spezereiwaren und Verbrauchsgegenständen, Kaffee, Milch, Butter, Eier, Bier und Eis.

b) Seifen-, Bürsten-, Porzellan- und Glaswaren u. Schreibmaterialien.

c) ca. 7500 3tr. Hüttenkoks,

"

400 Str. Nußkohlen.

2. Die Abgabe von Knochen, Lumpen, Küchenabfällen und Gespül.

3. Die Eatleerung der Müllgruben.

Die Bedingungen fönn n bei der Berwaltung der Klinik nachm. von 3-5 Uhr eingesehen werden.

Angebote und Proben find getrennt und verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungs­termin

Samstag, den 12. März 1910, vorm. 11 Uhr auf der Verwaltung der Klinik abzugeben. Zuschlags. frist 10 Tage.

Gießen, den 28. Februar 1910.

Großh. Direktion der Universitäts- Angentlinit. Vossius.

Kouverts mit Firma

Tausend von 3,75 M an

Albin Klein, Buchdruckerei, Gießen, Seltersweg 83.

Giess

Zweit

am Sonnta

Herr

Herr

Herr

Eintrittskarte

der Musikalien- Ha Studierende auch

0

Für

No. 611. No. 792. U No. 890. R Diese drei he können wir d

Pr

Millelde

De G

für

G

Self

D

38)

Ich gal meiner Gag meiner Mut

übrig behielt mal die übli

Gendarmen entbehren, da Freundschaft&

Ich hab

er das gleich mals, als wi inach stedte i nach, heißt d

Da Anit unermüdlich zu erfinden, mit, ich erfar wie der Lot fie rajenden Glück. Wir her, wurden große Ginn Anita sich m nein" fagte Nur wollte Tänger hinau

sie vor der

ich mich von

von ihr Lor, ich blinde um einer Chin

Difer's far gelangt, wieder

Mugen hatten