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Hofe der al Philipp Plo 1. Offiziere, San der Landwehr weit fie verhin ſammlung am Inj.- Reg. Nr.

2. Die Mannschaf gebots aller Garnisondienst Die zur Dish den entlaffener

4. Die Erfabrefer und zwar:

Am 7. Apri 1907, 1908 und 19

tion der Waffen.

Ersatzbe

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und 1904 der In

Am 8. A pr 1907, 1908 und

Am 8. Ar

1904 der Spezialm

Am 9. Apri zialwaffen und Erf Erjabreservisten. Am 9. Apr und 1900 der In Am 11. Ap und 1900 der S Am 11. A pi Waffen, einschließli ter Nr. 1 Aufgefül Waffen der Referb Für die auf ten Beamte Gießen:

Am 20. A 1. Aufgebots un der Erjat- Behär

soweit sie nicht E3 wird sammlung befreit

1. Befreiungsgef

Appell durch einzureichen un bei Beamten fein.

Hus der Mappe einer Berliner Lebrerin.

räulein! Pauline Berger felt bis zum 15. nächsten Monats. Meine älteste Henriette ist bei ihrer Tante gereißt die sterben möchte und dabei nicht allein sol sein in Eberswalde. Und da muß Pauline unsere Wirtschaft füren weil ich meine Stehlung nicht auffgeben kann. Aber ich verspreche ste das ich in die Zeit wen ich Abend zu Hause kome meinne Pauline in lehsen schreibben und deitsch unterrichten werde damitt sie nich allens ver­gießt. Anna Lehmann.

,, Wenn meine Tochder Emilie noch einmal von ihre Freindin Bertha Müller auf den Nachhausewej so je hauen wird wie vorichten Mon­tag denn lasse ich ihr nicht mehr die Schuhle be­suchchen. Da= drüber müssen der Lehrer und die Lehrerienen aufpasen das so= was nicht vor­komt denn da­zu sein sie da. Kahlbaum."

,, Meine Ida mußte gestern aus die Schule bleiben, weil ich mir in den Fin­

hatte.

ger geschnitten

Und

wenn

mein

Mann

nach

Hause kommt

und kein Essen

nicht findet, denn macht er mäch­tigen Krach. Da mußte meine Ida vor mir kochen wegen meinen Finger. Frau Hennebeil."

Lieb Freilein Leererin, meine Male sacht mier, das sie ihr, weihl sie von sie nicht hat wolen nemen einen Klabs auf der Hand, Ihr an Ser Want ge­stossen haben, das sie au ge­schriehen hat. Ich verbiete mich daß. Wen ste thr klabsen wo­

habe. Erwartungsvol das Sie meine Bitte erfüllen, Euer Hochwohlgeborene ganz ergebenste Frau Balduin."

,, Geehrtes Freilein! Da meine Tochter Hermine wider einmal nicht versetzt worden ist theile ich Ihnen ergebenſt mit das das an den Unterricht liegen muß. Meine Toch­ter Hermine ist ein kluges Kind und hat allemal bei uns zu Hausse fleissig und gut gelernt. Aber wenn man ein Kind nichts nicht beizubringen versteht dann kann es auch nichts nicht lernen und bleibt sitzen. Und dann möchte der Vater zu Hause ste noch dafor keilen. Aber

In die Schule. Von H. Kaulbach.

len, denn tun sie es, weil das sie es verdint haben wirt, aber stossen verbiete ich mich un wen sie wider mal nicht parirt dann tun sie so wie ich und verhauen ihr aber stossen verbiete ich mich. Mit viller Hochachdunk

Frau Letwul."

Meine Emma kommt heute nicht weill ich fort muß und meine Frau nicht alleine bleiben darf und Emma die Frau Neumann rufen muß wenn es mit meiner Frau so weit ißt.

Herr Albert Schmidt."

,, Geertes Fräulein. Am 25. Januar ist mein Ge­burtstag. Da möchte ich gerne meinen Mann eine kleine Freude machen indem meine Trude mir ein hübsches Gedicht aufsagt. Weil nämlich mein Mann immer behauptet das die Trude beschränkt ist und wir uns immer das Zanken kriegen. Darum bitte ich Sie ganz ergebens lernen Sie meine Trude ein hübsches Ge­dicht ein, etwas recht schweres und langes, damit sie es mir richtig aufsagt und mein Mann sit was es für ein kluges Mädchen ist das ich ihn mit in der Ehe gebracht

fraih!

Frailain Fl...

Seer geöhrteß Frailain!

das thut unser­

einer nich, wir wissen wodran wir mit Hermi­nes Durchfall sind. Ich werde mir bei den Rek­tohr über Sie beschweren. Mit ausgezeichnend­ster Hochach­tungsvoll Albin

Heinrich." ,, Kindige hier­mit die Nach­hilfestunten für Lina Buzzke, weihjetzt frei bin und ihr sehlber nachhelven kan.

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Butzke."

Bitte Iber­bringerin dieses meine Dochter Marie ganz mächtig zu fer­bimmsen Sie hat mir wider die jante Millich heite morgen außgetutscht was nun in die drei Dage daß dritte Mahl is Ich habe ihr schohn gehauen aberst ich habe

Reismatist­muhs in die Armee. Indem ich hofe das ste keinen Reis­

matistmuhs nicht habben bitte ich ihr möglichstens zu tun.

Frau Migge."

Vieh Mich Main Junke saogt dass sie Sich Unterge­stannden hoben Jen su schlaogen. Ich meschte mich dog dieße seer vorbiten.

Hogaschtunksvohl där

ierige P. M.

Ovensättser und Tepfor zur Zeit

Eusenbohnsträkkenorbeider.

Wertes Freulein!

Da meine Tochter hatt 3 Saure Heringe beim Schlafen­gehen heimlich genascht, hatt dieselbe heute früh schlechte Folgen gehabt, indem sie hat ihre Strafe entgegen hatt nehmen müßen, ist die Schulzeit verspätet.

Achtungsvoll N. N.

es

Natürlich ist es ja eigent­lich Sache der Hausfrau, solche Anordnungen zu treffen. Nur eben sind die besonderen Ver­hältnisse, die hier berück­sichtigt sein wollen. Die Hanne hat so viel an der armen Nelly

" Ja, ja, ich weiß schon! Und deshalb soll ich mich ihr unterordnen, nicht wahr? Soll ich zeitlebens die Sklavin meiner Wirt­schafterin sein; soll ich alle meine Wünsche unter­drücken? Aber das kann ich nicht, das..."

Nein, nein, Suse, das sollst du auch nicht! Be­ruhige dich nur! Ich seh' ein, es ist besser, die Hanne geht."

Arnold beherrschte ge= waltsam seine Erregung, den Zustand seiner Frau, der Schonung verlangte, berücksichtigend. Susanne atmete auf: so leicht hatte sie sich den Sieg nicht gedacht. Nun war ja alles gut, konnte alles gut werden. Nun erst würde sie sich ganz als Herrin des Hauses fühlen, nun würde nicht mehr das fatale: Bei der seligen gnädigen Frau haben wir das so ge­macht" an ihr Dhr klingen. Sie würde nicht mehr eine Person um sich sehen müssen, die zu Arnolds früherem Leben gehörte, die sie stets an seine erste Frau erinnerte.

Hanne verließ schon am nächsten Morgen das Haus und siedelte zu einer verwitweten Schwester, die in der Vorstadt wohnte, über.

" Die Ruhe wird Ihnen schon gut tun, Hanne," sagte Arnold beim Ab­schied und, im Bestreben nach einem versöhnenden Abschluß, setzte er hinzu: Lassen Sie sich nur bis­weilen' mal bei uns sehen, damit man sich nicht ganz fremd wird!" Dabei hatte er seiner Frau einen bit­tenden Blick zugeworfen, aber Susanne schien ihn nicht zu verstehen und entließ die alte Dienerin recht frostig. Arnold machte, so leid ihm Susannes Benehmen auch tat, ihr doch keinen Vorwurf. Er war viel zu glücklich in der Aussicht auf ein Kind, das der ersten Che gefehlt hatte, um nicht seine junge Frau jetzt mit

Paul Hoecker Mehre.

Photographieverlag der Photographischen Union in Munchen. Aus der Schule.

Gemälde von Paul Höcker.

Jubiläums- S 25jährigen R Aus obiger Kapitalzinjen dre

brei Personen

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Roften ihrer Aus falt erhalten soll bient bon je 400 Das Stipendi berüdjichtigt werd ben; es fönnen leistet haben.

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Hiernach berd besuchen oder bei zum Zwede ihre zu bewerben be

burch ihre betref fterei der Hauptf Provinz Startenb bis län heffen an die aus Rheinhessen gelangen zu lassen

An Zeugnissen

fuchsteller 3. Das Matu

1. ein behör 2. eine behö

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