Nr. 256.
Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanfchluk Nr. 362.
Mittwoch, den 31. Oktober 1906
Gießener
15. Jahrgang
Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Das neueste.
Die Einstellung der Rheinschiffahrt ist unmittelbar bevorstehend. Die Köln- Düsseldorfer Gesellschaft nimmt keine Güter nach dem Ober- und Mittelrhein mehr an. Der Rheinwasserstand geht immer noch zurück. Am Oberrhein find flometerlange Kiesbänke sichtbar.
Prinz August Wilhelm wurde gestern an der Bonner Universität immatrifuliert.
Buffalo Bill soll im Schneesturm umgekommen sein. Das Staatsministerium in Berlin trat gestern unter dem Vorsitz des Reichskanzlers Fürsten Bülow zu einer Sigung zusammen. Die Beratungen werden vornehmlich die Fleischnot und den polnischen Schülerftreit zum Gegenstand gehabt haben.
Ein Bremer Dampfer ist gesunken, 23 Mann der Besatzung ertranken.
In Süditalien beunruhigen neue Erderschütterungen die Bevölkerung.
Die Handelsvertrags- Verhandlungen Spaniens mit dem Deutschen Reiche sind im Gange. Ueber die besprochenen Punkte und das Ergebnis der Besprechungen wird Stillschweigen beobachtet.
Ein Märchen von gestern.
CB. Berlin, 30. Oktober.
Der russische Minister des Auswärtigen wolsfy weilt in Berlin, nachdem er sich einige Zeit in Paris aufgehalten hat. Der Kaiser hat ihn empfangen, der Reichskanzler hat mit ihm eine längere Unterredung gepflogen, eine seinem Rang entsprechende Ordensauszeichnung ist ihm zuteil geworden. Daß Jswolsky fich herzlicher Begrüßung zu erfreuen haben würde, stand von vornherein fest. War er doch pers sönlich an unserm Kaiserhof längst angesehen und beliebt. Kaiser Wilhelm hatte sich ihn als russischen Botschafter ausgebeten, als Graf Often- Sacken den hiesigen Posten verlassen wollte. Jswolskys Ernennung nach Berlin stand auch fest, als Graf Lamsdorfs Rücktritt ihn zum Minister des Auswärtigen aufrüden ließ. Die Verhältnisse in Rußland getatteten wolsky nicht früher als eben jetzt, die üblichen Besuche bei den Regierungen der Großmächte zu machen. Die Verzögerung, die nicht von ihm herbeigeführt war, hat ihm die Arbeit erleichtert. Daß er zuerst nach Paris ging, entspricht dem russisch- französischen Bundesverhältnis. Während er noch in Paris war, wurde in Wien Graf Goluchowsky durch den Baron von Aehrenthal ersetzt. An diesen richtete Jswolsky ein herzliches Begrüßungstelegramm, das von der alten Freundschaft der beiden Staatsmänner sprach und der zuversichtlichen Hoffnung Ausdrud gab, fie beiden würden zusammen arbeiten, um den Frieden und das freundnachbarliche Rerhältnis zwischen Rußland und Desterreich- Ungarn erhalten.
Hier hat man das mit aufrichtiger Befriedigung wahr=- genommen. Man war auch sehr erfreut, den Grafen Goluchowski durch Freiherrn v. Aehrenthal ersetzt zu sehen. Nicht als ob man gegen den erstgenannten irgend welche Einwendungen zu machen gehabt hätte. Man war nur sehr damit einverstanden, daß, nachdem ein Personenwechsel einmal notwendig geworden war, die Wahl des Kaisers Franz Josef fich gerade auf Baron Aehrenthal gelenkt hatte. Damit war eine neue Gewähr dafür gegeben, daß das Bündnis zwischen Deutschland und Desterreich- Ungarn so innig und fest blieb, wie es je gewesen. Man darf sagen, daß das zwischen Berlin und Wien herrschende Vertrauen vollkommen und einer Steigerung gar nicht mehr fähig ist. Die beiden mitteleuropäischen Reiche stehen fest und treu zu einander. Der Dreibund ist dabei nicht aufgelöst, Italien hat seinen Platz darin. Aber es darf wohl als allgemein bekannt vorausgesetzt werden, daß Italien zeitweilig zu ,, Extratouren" neigt, wie Fürst Bülow sich ausgedrückt hat, und daß diese wiederholten Extratouren zwar noch kein ausgesprochenes Mißtrauen hervorgerufen, doch immerhin zu einer gewissen Vorsicht in der Behandlung und Beurteilung des italienischen Dritten geführt haben. Italien ist gegen Bewerbungen anderer nicht unbedingt ablehnend und fordert dadurch manch= mal direkt zu Intrigen heraus. Das ist nicht weiter schlimm, weil Italien allzu große Seitensprünge nicht machen fann, auch wenn es wirklich dazu geneigt wäre. Insofern also besteht der Dreibund fort. Sein Fortbestand hat ebensowenig wie sein Ursprung eine aggressive Spize. Er war zur Abwehr einer Kriegsgefahr geschaffen worden, und das ist heute noch sein Ziel. Eben deswegen hindert der Dreibund feines seiner Mitglieder, mit anderen Staaten in das freundschaftlichste Verhältnis zu treten. Er ermutigt sie im Gegenteil dazu. So hat Deutschland nie aufgehört, in Gemeinschaft mit Desterreich- Ungarn die besten Beziehungen zu Rußland herzustellen, zu erhalten, zu pflegen. Das geschah sogar unter dem Grafen Goluchowsky, obwohl er als Pole für seine Russenfreundschaft gewisse innere Widerstände erst zu überwinden hatte. Solche Widerstände bestehen bei dem Baron Aehrenthal nicht. Das Jswolskysche Telegramm an ihn beweist, daß er nur seinen Anschauungen und Bestrebungen treu zu bleiben braucht, um in seiner neuen Stellung eine
Politik aufrichtiger Annäherung an Rußland zu verfolgen. Baron Aehrenthals Ernennung an die Stelle, die bisher Graf Goluchowsky innegehabt, ist deshalb in Berlin se aufgefaßt worden, wie oben angegeben, und der Besuch swolskys in Berlin bedeutet ein Fortschreiten in der gleichen Richtung.
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Wir haben jetzt oder find toenigstens dicht daran ein Dreikaiserverhältnis, mic es schon einmal dagewesen. Unbeschadet der Sonderbündnisse der einzelnen Kaiserstaaten. So wenig das enssische Bündnis für Frankreich ein Hindernis gewesen ist, die Entenie mit England zu suchen, so wenig liegt in dem französischen Bündnis für Kußland ein Hindernis, die deutsche und österreichisch- ungarische Freundschaft ans zunehmen, die ihm feine anderer erpflichtungen als Bes fundung und Betätigung von Frie? nsliebe auferlegt.
Das Märchen von Deutschlands Folierung wird dadurch Lügen gestraft. Die Schwarzsehe selbst werden fich veranlaßt fühlen, etwas weniger besorgt und verdrießlich um fich zu blicken.
Politifche Rundschau.
Deutfches Reich.
Der Kaiser hat die Einführung des Kronprinzen in die Verwaltungspraxis mit folgender Order an den Oberpräsidenten von Trott zu Solz in Potsdam angeordnet:
„ Es ist mein Wille, daß mein Sohn, der Kronprinz, Kaiser liche und Königliche Hoheit, entsprechend seinem Wunsche und der hergebrachten Sitte meines Hauses gemäß während des bevorstehenden Wintersemesters in die Kenntnis der Bivil berwaltung meiner Monarchie durch Sie eingeführt werde Das von Ihnen entworfene Programm, mit welchem der Kron prinz einverstanden ist, ist mir vorgelegt worden und hat meine bolle Billigung gefunden. Ich beauftrage Sie, demgemäß das Weitere zu veranlassen."
Kaiser Wilhelm machte als Prinz Wilhelm einen ähn lichen Einführungskursus durch.
* Der Entwurf über das Viehseuchengesetz wird in furzer Zeit dem Bundesrai unterbreitet werden. Schon während der letzten Tagung des Reichstages waren die vorbereitenden Arbeiten ziemlich erledigt. Die Sache wurde aber zurückgestellt, da der Reichstag mit anderen Arbeiten stark be lastet war.
* In aufsehenerregender Weise beschäftigt fich die„ Köln. Zeitung" mit der Fleischteuerung. Das Blatt fordert den Rücktritt des preußischen Landwirtschaftsministers, da er in der Fleischfrage selbst Interessent sei. Es sei die höchste Zeit, daß der Reichstag zusammentrete, um gründlich abzurechnen. Wer es ernst mit dem deutschen Vaterland meine, dürfe nicht weiter zusehen, wie immer größere Bruchteile des Bürgertums in die Reihen der Sozialdemokratie getrieben würden. Der Reichsbote" sagt in einem Artikel zu der gleichen Frage, der Staat muß die Solidarität der Stände durch Ausgleichsmaßregeln herzustellen suchen. Das ist seine Aufgabe, deshalb muß er die Landwirtschaft schüßen, aber wenn dieser Schutz zum Verderben der anderen Stände auszuschlagen droht, muß er denselben soweit mindern, daß die Notlage der Lebensmittelpreise beseitigt wird. Diese stoatserhaltenden Gesichts. punkte müssen festgehalten und muß danach gehandelt werden, Rufsland.
** Die Befürchtungen, die man in Petersburg für die nächsten Tage hegt, haben zu verstärkten Schuhmaßnahmen geführt. Im Lande dauern, wie aus den folgenden Meldungen hervorgeht, die Räubereien fort.
Petersburg, 30. Oktober. Zur Verhütung von Unruhen sind heute sämtliche Bahnhöfe und öffentlichen Gebäude militärisch besetzt. Die Universität ist bis auf weitere Anordnung geschlossen worden.
Kasan, 29. Oktober. Die Stadt ist mit allen umliegenden Dörfern unter dem verstärkten Schuß stehend erklärt worden.
Kasan, 29. Oktober. Neun Werst von der Stadt überfielen 20 bewaffnete Personen zwei Postwagen. Einem gelang es, zu entkommen, aus dem andern raubte die Bande 23 000 Rubel und eine große Anzahl Wertsendungen.
Petersburg, 30. Oftober. Im Schlüsselburger Arbeiterviertel wurden gestern durch Großfeuer vier Häuser eingeäschert. Gesindel behinderte die Löscharbeiten, zerschnitt den Sprizenschlauch und raubte das auf die Straße gebrachte Eigentum der Hausbewohner. Herbeigerufene Soldaten wurden mit Steinwürfen empfangen, zerstreuten aber schließlich die Räuber.
** In Petersburg ist ein faiserlicher Ufas betreffend die Glaubensfreiheit der Sektierer veröffentlicht worden. Er ge= stattet den Altgläubigen und anderen Seften der orthodoxen Kirche, sofern ihre Lehren nicht gegen das Strafgeset verstoßen, die Bildung von Kirchengemeinden, den Bau von Kirchen und die Wahl von Geistlichen. Frankreich.
** Der Finanzminister Caillaug hat sein EinkommenSteuerprojekt dem Ministerium vorgelegt. Auch die französische Rente soll in diese Einkommensteuer einbezogen werden, da der Minister es für unmöglich hält, ein Einkommensteuergesetz zu vertreten, welches das aus der Arbeit erzielte Eintommen belaste, dagegen das Einkommen aus der Rente nicht träfe. Kriegsminister Picquart bereitet eine Reform der Kriegsgeri hte vor.
England,
** Jm Oberhause gab es heftige Debatten über die Schul- Vorlage, die im vorigen Sommer vom Unterhause angenommen wurde. Im Laufe der Beratung über das Unterrichtsgesetz wird ein Amendement, nach dem in allen öffentlichen Elementarschulen obligatorischer, täglicher Religionsunterricht stattfinden soll, gegen den Widerspruch der Regierung auf Befürwortung seitens des Erzbischofs von Canterbury und Lord Lansdownes mit 256 gegen 56 Stimmen angenommen.- Damit hat der Kampf zwischen Regierung und Unterhaus auf der einen, dem Oberhaus auf der anderen Seite begonnen.
Afrika.
** Die Nachrichten aus Maroffo lauten beunruhigend. Jm ganzen Reiche soll Anarchie herrschen. Die Stämme Anjera und Fahoya fämpften einen ganzen Tag über in Tanger. In Marrakesch ist die Lage sehr unruhig. Ein algerischer Araber ist ermordet worden. Raisuli hat beschlossen, Arzila in einen offenen Hafen umzuwandeln und Zollabgaben zu erheben. Der französische Minister des Aeußeren wird als= bald nach dem Zusammentritt des Parlaments eine Vorlage zur Ratifizierung der Algeciras- Afte einbringen. Der„ Times" wird aus Tanger geschrieben, an der Nachricht, dem Sultan sei von deutscher Seite ein Darlehen bewilligt worden, sei tein wahres Wort. Die deutsche Gesandtschaft teilt den Be hörden mit, daß sie bereit ist, in unverzügliche Beratung der aus dem Algeciras- Protokoll fich ergebenden Einzelheiten einzutreten.
Kleine politifche Nachrichten.
Berlin, 30. Oftober. In Madrid haben die Handelsvertrags- Verhandlungen zwischen Deutschland und Spanien begonnen. Ueber die erzielten Resultate wird Stillschweigen beobachtet.
Rom, 30. Oktober. Der Kabinettsrat beschloß, von der Kammer 270 Millionen Lire für militärische Zwecke zu fordern.
Rom, 30. Oktober. Der Staatsanwalt hat das Verfahren wegen des angeblichen Attentatsplanes auf den König in Ancona eingestellt, da die Auflage nicht zu halten war. Konstantinopel, 30. Oktober. Bei einem Zusammenstoß mit griechischen Banden in der Nähe von Zitovo verloren die türkischen Truppen einen Toten und sieben Verwundete. Dof und Gefellschaft.
B
In Bonn fand gestern die feierliche Immatritus lation des Prinzen August Wilhelm von Preußen statt. ** In Cannes fand gestern die Vermählung des Prinzen Johann Georg von Sachsen, Bruders des Königs von Sachsen, mit der Prinzessin Maria Immaculata von Bourbon Sizilien statt. Die Ziviltrauung fand bereits Montag in der Villa Caserta durch den Maire von Cannes, die firchliche Trauung gestern in der fatholischen Hofkirche statt. Zur Hochzeit sind u. a. der König von Sachsen mit seinen beiden ältesten Söhnen, die Königinwitwe Carola, Prinz Karl von Hohenzollern, Großfürst und Großfürstin Georg von Rußland und Großherzogin Anastasia von Mecklenburg- Schwerin eingetroffen. Der König von Sachsen wurde auf dem Bahnhofe vom Präfekten des Departements Alpes Maritimes Joly im Auftrage des Präsidenten Fallières begrüßt. Der Maire von Cannes überreichte als Hochzeitsgeschenk der Stadt zwei große, fünstlerisch ausgeführte filberne Vasen. Auch sonst sind zahlreiche Geschenke und anderweitige Befundungen freudiger Teilnahme und Glückwünsche in der Villa Caserta eingelaufen. An die Trauung schloß sich die Galatafel, bei der der Vater der Braut, Graf von Caserta den Trinkspruch auf das junge Paar ausbrachte.
** Nach den gestern ausgegebenen Krankheitsberichten ist in dem Befinden des Fürsten von SchwarzburgSondershausen eine wesentliche Besserung eingetreten.
*** Der Generaladjutant des Deutschen Kaisers, Generalleutnant von Löwenfeld, überreichte in Clarence House dem Herzog von Connaught, der vom Kaiser während der großen preußischen Manöver zum preußischen Generalfeldmarschall ernannt worden ist, den Feldmarschallstab.
Professor Damsch- Göttingen ist zum Schah von Persien berufen worden, der an einem schweren Nierenleiden erkrankt ist.
Deer und flotte.
Unfall einer Maschinengewehr- Abteilung. Durch Einsturz einer zu einem Speicher führenden Treppe find in Dels in Schlesien acht Mann der dortigen Maschinengewehr- Abteilung verschüttet worden. Sieben Soldaten erlitten nur leichte Verlegungen, der achte, ein Bauernsohn Grammatte aus Schickwitz, betam schwere Kopfwunden und eine Darmzerreißung, sodaß eine Operation erforderlich wurde. Sein Bustand ist lebensgefährlich.
Die Stiftsoberin vor Gericht.
§ München, 30. Oktober. Das Interesse des Publikums an dem Prozeß der Frau von Heusler hat noch nicht nachgelassen, im Gegenteil, es
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beide zu gleicher Beit fertig. algich mieher fette fich mieder auf ihren Blak und die Zäubchen zusammen in ihre Schürze, trug fie hinein eifrig bei ihrer Arbeit und schwiegen. Auf einmal waren fie Beide hatten nicht acht auf den schönen Abend, waren zu dem Gemlife getocht werden sollten. Das Mädchen nahm das Kraut Holztauben, die er aus ihrem Neste geholt hatte, und die Mittag zurecht machte, und der Waidmann rupfte zwei junge bor fich eine Schürze boll wilden Hopfen, den fie zum anderen thren einen Ställen schienen schon zu schlafen. Ursel hatte
Sonst lein Baut ringsum, felbst bie Biege und die Ferkel in
Am
das Paar erwartet
hatte. anderen Tage wickelte sich die Sache glatter ab, als wenn auch nicht ohne einen schweren Seufzer, Die Aebtissin willigte ohne Der beschied
Schren und schichte sie zum Pfarrer.
in ihr
wollte. mahl und zur Messe, nach deren Vollendung er fie auf den Johannistag zur Beichte, zum heiligen Abend. trauen
Besuch.
irfel i meinft bu find mir i fte ein Stück nebeneinander gingen, frug der Förster: Nun, Als sie im Walde war und es der Weg erlaubte, daß
Dann machte Ursel den Nonnen im Kreuzgang einen
ht
guten
Winschen
wo sie in
Hinilbergeschickt,
des
lich bewirtet werden sollten. wurden sie ins Leutehaus Selosters mit einem Mittagsmahl und einer Kanne Wein fest= einem geschmitten Bimmer aus der stitche
in
worden war. thren Wald, der nun erst völlig zum Paradiese für sie ge= Und als sie das verzehrt hatten, fehrten sie zurild ( Fortsetzung folgt.)
antwortungsvoller
bazu,
des Wärters fonnte
gerade benn durch
ein geringes fehen
grundtiefe Kluft. freuzten, und dann wäre hier preisgegeben, denn gleich neben dem Geleise gähnte eine ab. sammenstoß erfolgen, da sich hier gerade fast alle Büge schehen, bei einer falschen Weichenstellung mußte de alles rettungslos heitloses Unglite ge dem Berberben
sich sehr bald eingelebt;
Hier oben hauste mun
Jen Dienste
der neue Bahnwärter. gerade die Beschwerden des ber Er hatte


