Ausgabe 
29.9.1906 Erstes Blatt
 
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she 8wanzigmartscheine werden zur ichiedenen Orten Deutschlands verbreitet. Die

* Friedberg, 28. Sept. In dem Prozes, den der Müller Peter Dieß von hier gegen die Städte Bad Nauheim und Friedberg seit 4 Jahren führt, hat jßt das Land­gericht Gießen entschieden. Die früher so flare Usa ist seit

Schlag eine ziemlich täuschend nachgemacht und finden infolge- 10 Jahren durch Einführung der Fäkalien von Bad Nauheim Blich audach Annahme. Bisher ist es den Verbreitern der chung gelungen, zu entfommen. Die Faischmünzer sind en wohl of heimen in Berlin ansässig und scheinen von dort regel

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häftsreisen zu unternehmen.

-r- Herborn( Dill), 27. Sept. Auf dem heute abge­haltenen 10. diesjährigen Markt waren aufgetrieben 354 t. Rindvieh und 610 Schweine. Es wurden bezahlt für Feit vieh und zwar Ochsen I. Qual. 86-90 mt., II. tal. 84-88 Mt., Kühe und Rinder I. Qual. 85-86 f., II. Qual. 75-80 Mt. per 50 Kilo Schlachtgewicht. Der nächste Markt findet am 25. Oftober statt.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 30. September. Vielfach Nebel, trocken, Temperatur nicht verändert, meist windstill. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

und der Abwässer von Friedberg vollständig verseucht. Außer der Walterschen Badeanstalt mußte auch die des B. Dieß geschlossen werden. Dieß erhob wegen Schädigung seines Unwesens Klage. Friedberg und Nauheim sind jetzt Much die Zähne werden teurer. Das bei verurteilt worden, unverzüglich die Mißstände der verseuchten Senfallung fünftlicher Zähne erforderliche Platin hat Usa zu entfernen und dem Kläger den Schaden zu erfeßen. eining Beit eine so gewaltige Preissteigerung erfahren,* Offenbach, 27. Sept. Früh lebensmüde. Er­fein anderes Metall und steht zurzeit im doppelten Werte schossen hat sich gestern früh der hier bedienstete 16jährige Boles. In einem Zeitraume von drei Jahren ist der Kaufmanně lehrling Horn aus Oberrad in der Wohnung is fir Platinabfall von 60 Pfg. auf 320 Mr. pro seiner Eltern. Diese fanden ihn tot auf der Kellertreppe geftiegen. Die Ursache dieser auffälligen Erscheinung liegend. Er hatte an seine Eltern einen Abschiedsbrief ge­in Gießen. en Unruhen in Rußland, woselbst die größte Menge schrieben, in dem er zum Ausdruck brachte, er könne das Elenitalls gewonnen wird, sowie die ständige Aus- Elend, das infolge der Krankheit von Vater und Bruder in eidlich in under elektrischen Industrie, in welcher Platin in der Familie herrsche, nicht mehr mitansehen, deshalb scheide jeren Massen verarbeitet wird. er freiwillig aus dem Leben. Nach einer anderen Version soll sich der jugendliche Horn aus Liebeskummer erschossen haben.

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Verantwortlich: für die Politik und den Inseratente! Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide

Grundlagen der Düngung. Durch die Zeitungen lief fürzlich eine Notiz, worin unter Berufung auf einen Vortrag von Brofessor Gerlach, Bromberg, behauptet wird, Grundlage feder Düngung müsse das Kalt sein. Eine derartige irreführende Dar: stellung darf nicht ohne Richtigstellung bleiben. Wenn eine ähnliche Bemerkung dieses Forschers wirklich gefallen, so ist sie

Rein lieber Herr Amtsrichter redete in ahamblung des Mainzer Schöffengericht ein junger un bieberholt Vorsitzenden an. Zunächst erhielt er Can be under migrichter immer noch fein lieber Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. auker ben Zusammenbange unb babath, entflet te jedenfalls

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wurde er wegen Ungebühr vor Gericht auf 24 Stunden

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Ruppertenrod, 28. Sept. Wie ungemein rentabel die ft um zucht ist, lehrt so recht augenscheinlich der rac, der bei den diesjährigen Obstversteigerungen erzielt 1.Artitel, de Obgleich die Obstbäume in unserer Gemarkung all­heim bollhängen, so war doch der Preis für epfel ein

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ceffe des Biber. Für die Obsternte an der Kreisstraße Ober­

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mens, hier Mücke, wurde ein Erlös von ca. 400-500 Mt.

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Seife wurde i st be unzucht, insonderheit an den Kreisstraßen, noch recht ung der S ift, so leuchtet die Rentablität derselben von selbst ein. badischen dieser Tage im Beisein des Obmanns vom hessischen * Schotten, 28. Septbr. Muf dem Lehrerheim een bon de

egen am rige Generalversammlung des Veretus Lehrerheim ung und gellberg statt. Dem Jahresbericht set entnommen, daß cend ber fein nunmehr 1620 Mitglieber zählt. Die Soften babifen& do Erbauung ber neuen Basserleitung belaufen sich auf de dos God and 8000 Mr. Aus der Rechnungsablage durch Lehre e Feftorchäfer Schotten ergibt sich die erfreuliche Tatsache, daß der dem Gliderei über einen Barvorrat von 2200 Mt. verfügt, die Großherzimlich bei der Sparkasse in Schotten angelegt sind. schloß die was him ſoll bis zur Eröffnung der nächsten Saison Leponanschluß erhalten, ein Zimmer zum Aufenthalt der borgeht, fargo fe bei Ueberfüllung des Saales durch Sonntagsgäste laufenen Jerufliigler geschaffen werden. Auch ist in Aussicht ge­werden umuman, auf dem in der Nähe des Lehrerheims gelegenen lösen. Er reich für Ruder- und Fischgelegenheit Sorge zu tragen. onis bollen fid Bad Salzschlierf. Hier ereignete sich ein trauriger ndstände, Gang glids fall. Der Besitzer der Bögenmühle, Wilhelm men, das oft, wurde beim Lehmhacken von plößlich einrutschenden Bentralemossem getroffen und so schwer verletzt, daß er bald Durch die grau verschied. ben der Han Marburg, 27. Sept. Gestern waren es 40 Jahre, mes Landes ser Jäger- Bataillon Nr. 11 Königin Margherita gewerbeberitalien als preußisches Bataillon aus kurhessischen, er persönliga sama sem und preußischen Jägern gegründet wurde. verschiedenen Susbach, 28. Sept. Das Malter Schüttelobst Arbeitsgeirbben hier mit 13-14 Mt. aufgetauft.

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das dem Buzbach, 28. Sept. Die Trachtenfest- Gedent­n faun. 8 ist dieser Tage an eine größere Zahl Teilnehmer en Streifen blnehmerinnen zur Austeilung gefommen. Die Münze at ergröße und ist aus Altsilber gefertigt. Auf der Fragen iganen Seite sind die Daten des Trachtenfestes, auf der nheitlichen denen ein tanzendes Paar in der Bauerntracht aus dem Süttemberg. Das ganze ist mit bunter Verzierung eingefaßt. feres deutig

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" Hoch Weisel, 28. Sept. Nach längeren Schwierig eitern birb unsere Gemeinde nunmehr bald die Annehmlich. eiten iner Wasserleitung genießen. Gegenwärtig ist nan mit der Rohrlegung im Orte und den Anschlüssen be­häft Mitte November soll die Leitung in Betrieb ge­

10m werden.

Römerbrunnen

Geborene.

Am 17. September. Dem Lackierer Adam Dürr eine Tochter Eleonore Emma Katharine; Kanalarbeiter Johannes Fölsing ein Sohn, Wilhelm Ludwig; 20. Schlosser Karl Reuter ein Sohn. 21. Schriftsther Wilhem Lenz eine Tochter, Anna Margarete; 25. Dienstknecht Friedrich Keller eine Tochter; 27. Kommerzienrat Heinrich Schirmer ein Sohn, Emanuel Theodor Ludwig.

Aufgebote.

Am 24. Septbr. Johann Reinhardt, Kaufmann

mit Rinna Valentin hierſelbſt. Otto Felber, ann, abier

in Göttingen mit Elisabethe Schmidt dahier. Anton Beß, Wesserschmied davier mit Karoline Haas in Hofgüll. 25. Wilhelm Rück, Schneider dahier mit Luise Laval hierselbst. 27. Karl Quast, Telegraphist in Bruche mit Margarete Gramlich dahier. Eheschließungen.

Am 22. Septbr. Oswald Steuer, Haushofmeister in

Langenfelbold mit Johanna Wigandt dahier. Christian Weisbeck, Installateur bahier mit statharine Stückrath hierselbst. Karl Schmalz, Fahrbursche dahier mit Wilhelmine Pfeiffer hierselbst. Wilhelm Zimmer, Bäckermeister dahier mit Lina Winhardt hierselbst. Leonhard Schäfer, Küfer dahier mit Lisa Karl hierfeibst. Konrad Richter, Lehramts­ass ssor in Alzey mit Anna Becker dahier. 25. Friedrich Grimm, Kaufmann in Drieborf mit Luise Dickoré dahier. Gestorbene.

24. Karl

Am 21. Sept. Wilhelm Hoos, 23 Jahre alt, Schuh­macher. Dr. Friedrich Wilhelm Möbius, 64 Jahre alt, Großh. Landgerichtsrat i. P. Heinrich Schmidt, 10 Jahre alt, Sohn des Eisenbahn- Assistenten Heinrich Schmidt. 22. Karl Bode, 61 Jahre alt, Gütervorsteher. Wilhelm Schmahl, 1 Jahr alt, Sohn des Hilfsbremsers Wilhelm Schmahl. 24. Emilie Bosold, 7 Jahre alt, Tochter des Schneiders Friedrich Bosold. 26. Margarete Gümblein, 61 Jahre alt, Witwe des Amtsgerichtsdieners Heinrich Gümblein.

Marktberigte.

Gießen. 29. Sept. Auf dem heutigen Bochenmarkt lofteten Butter ber fb. 100-1.05 Mt., Sühnereier ver Stüd 8-9 Pfq., Enteneter St. 0-0 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Pfd. 22 Pfg., Linsen per Pfd. 32 Pfg., Tauben per Baar 0.80-1.00 mt., Hühner per Stück 1.00-1.60' mf., Hahnen per Stück 0.80-1.80 mt., Enten per Stüd 0.00-0.00 mt., Gänse ber Pfd. 00-00 Pfg.. Ochsenfleisch per Pfd. 82-88 Pfg., Rind­fleisch per Pfd. 80-82 Pfg., Schweinefleisch per Pfd. 90-100 Bfg. Schweinefleisch gesalzen per Pfd. 101 Pfa., Kalbfleisch per Pfd. 84-86 Bfg., Hammelfleisch per Pfd 60-80 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo 6.00-7.00 mt., 3wiebeln per 3tr. 5.50-6.00 mt., Weisfraut per Std. 10-15 fg., ver St. 00-00 Bfg., Aepfel ver Ctr. 10-18 mt., 3wetschen per 3tr. 200-3.00 Mt., Birnen per Ctr. 9-15 Mt., Milch per Liter 20 Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochen­marktverkehrs dürfen bis Beginn der Marktzeit überhaupt nicht und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umherziehen feilgeboten werden.

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Minulquellen bei Echzell, Oberhessen, von altersher rühmlichst daß Feueranmachen mittels Petro­iftigt und bekanmineralquelle der Wetterau, seit 1823 gefaßt und zu leum lebensgefährlich ist. ausgebontem Versandt benutzt, ist infolge hohen, natürlichen Kohlen­

en 29. Ofählt ein unübertroffenes Tafelgetränk.

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Denn das gerade das Kali nicht die Grundlage der Düng= ung bildet, darüber sind sich Wissenschaft und Praxis bisher völlig einig gewefen.

Nachdem um die Mitte des vorigen Jahrhunderts die künst liche Düngung mit Phosphorsäure und Kali gleichzeitig bekannt ge= worden war, wäre es doch merkwürdig, wenn die deutschen Land­wirte wirklich so wenig Beobachtungsgabe und Verständnis bewiesen hätten, daß sie ihr volles Augenmerk von Anfang an wohl der Phosphorsäucedüngung zugewandt, dagegen die Kalidüngung so ver­nachlässigt hätten; denn heute noch wird ungefähr das Doppelte an Phosphorsäuredünger in der deutschen Landwirtschaft verbraucht wie an Kali, obgleich letzteres um mehr als die Hälfte billiger ist als die Phosphorsäure.

Im Jahre 1904 betrug der Verbrauch an Phosphordünger etwa 225 000 Doppelwagen, davon etwa 120 000 Doppelwagen Thomasmehl, der Rest Superphosphat, Guano und Knochenmehl. Das würden etwa 3590 000 dz Phosphorsäure im Werte von rund 120 Millionen Mark sein. An Kalidünger dagegen wurden nur berbraucht 134 Doppelwagen mit 1870 000 Doppelzentner Kali im Werte von noch nicht 40 Millionen Mark.

Nach einem allgemein anerkannten Gesetz richtet sich der Ernte­ertrag nach demjenigen der Nährstoffe, der in geringster Menge im Boden vorhanden ist, und dieser könnte also allenfalls als Grund­lage der Düngung bezeichnet werden. Das ist aber in den seltensten

Fällen das Kali, vielmehr ist es gewöhnlich einer der anderen Nähr­stoffe, Bhosphorsäure oder Stickſtoff­

Wer freilich seine Düngungsversuche nach irreführenden Ver­2 Thomasmehl und Chilisalpeter, 3 Thomasmehl, Chilisalpeter u. Kali wird schwerlich Gelegenheit haben, dies zu bemerken, sondern er wird auf den Trugschluß verfallen, daß Kalt die Hauptsache ausmache,

fuchsplänen einrichtet wie: Barz. 1 ungebüngt,

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Phosphorsäure und Stickstoff dagegen erst in 2. oder 3. Linie komme.

Fragen wir nun nach den Gründen, warum Phosphorsäure= und Stickstoffdüngung gewöhnlich gegenüber dem Kali die größere Wirkung zeigen, so braucht nur an einige Umstände erinnert zu werden, die alle zusammenwirken, um die Kalidüngung erst weit hinter Phosphorsäure und Stickstoff treten zu lassen: Die meisten Böden haben verhältnismäßig vielmehr: Kali als Phosphorsäure. Ohne Ausnahme haben alle Bodenwässer einen mehr oder weniger reihen Gehalt an Kali, dagegen allerhöchstens nur Spuren von Phosphorsäure. Bei der Fütterung bleibt der reichliche Kaligehalt der Futterpflanzen nicht in dem Tierförper, sondern tehrt mit Mist und Jauche, die daher kalireich, aber phosphorsäurearm sind, in den Boden zurück. Auch das vom Getreide dem Boden entnommene Kali gelangt mit Streu und Futterstroh größtenteils wieder in den Boden zurück. Dagegen nimiunt ein verkauftes Stück Vieh aus der Wirtschaft 10 mal soviel Phosphorsäure als Kali mit weg und ebenso führen auch alle tierischen Verkaufsprodukte mehr Phosphor fäure als Rali aus der Wirtschaft; auch die hauptsächlich in den Körnern abgelagerte Phosphorsäure wird mit diesen aus der Wirt­schaft verkauft. Phosphorsäure wird also im allgemeinen in viel größerem Umfange aus der Wirtschaft ausgeführt als Kali. Dem Phosphorsäureersaz durch Handelsdünger ist demnach auch eine viel größere Bedeutung beizumessen als dem Kaliersaz.

Etwas anders verhält es sich beim Stickstoff: Die Stickstoff­ausfuhr aus der Wirtschaft durch Körner- und Viehverkauf ist eben­falls sehr stark und wenn aller ausgeführte Stickstoff durch Handels­dünger wieder ersegt werden müßte, wie dies bei der Bhosphorsäure geschehen muß, so würden die heutigen Vorräte bei weitem nicht mehr ausi eichen. Zum Glück für den Landwirt gibt es nun aber noch andere Stickstoffquellen, nämlich die stickstoffsammelnden Pflanzen, welche die Ausgaben für den teuren Stickstoff wenigstens etwas mit mindern helfen.

Bei einer Düngung, welche der heutigen intensiven Wirt­schaftschaftsweise entsprechen soll, darf selbstverständlich auch Kali nicht unberücksichtigt bleiben, es bildet aber nicht die Grundlage der Düngung, sondern nur eine ergänzende Beigabe zu den übrigen Nährstoffen.

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Christian Belz.

Zahn- und Mundkrankheiten

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Dt. s. Th. Amrein

studiert an der Zahnärztlichen Universität in Zürich Akad. der Zahnheilkunde in Chigago gew. Assisstent beim königl. Hof- Zahnarzt sowie am zahnärztlichen Ambulatorium der Schweiz Schmerzloses Zahnziehen mittelst Amreinin ( eigene Erfindung)

Zahnärztlich begutachtet. Gold-, Silber-, Emaillefüllung, Kronen- und Brückenarbeiten

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