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Schen Real der Versicherung für alle die vorhergehenden Jahre wärts.

schaft bird jezt, wie es das Gesez vorschreibt, zur Nach

undi par in vollem Betrage( 20 Pfg.) angehalten, auch

viele Beamte, sowie Off ziere bis zum Generalmajor auf: In nächster Zeit wird man zur engeren Wahl reiten und dann den Poften vergeben. Die endgültige Großherzog vorbehalten.

Den Bowen fie seinerzeit der Waschfrau regelmäßig den Betrag Entscheidung über die Besetzung des Postens hat sich der

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fchon zahlt hatte. Die Waschfrau geht frei aus, obwohl fie lana den Berficherungsbetrag unrechtmäßig für sich behaltim. Man lasse sich deshalb bei Lohnzahlungen die Dungsfarte vorlegen und sehe nach, ob für die betreffende Bochgeklebt worden ist; wenn nicht, ist man berechtigt, den Lohn zurückzubehalten, bis es geschehen ist.

Eine Granitschleiferei gestohlen! Man

Matle furt fikt zwischen Schönberg und Wilmshausen eine Granit­

Gelnhausen. Jugendlicher Lebensretter. Das 5jährige Söhnen eines Schriftsezers in Gelnhausen wurde beim Spiel von einem anderen Rinde in die Kinzig gestoßen und war dem Ertrinfen nahe. Die anderen Kinder liefen weg, nur ein 7jähriger Knabe warf dem in Todesges gefahr befindlichen Kinde einen Strick zu, der von diesem

ichen Depan freigaber tatsächlich zugetragen. Ein Rentner aus Frank- wurde. gleicher munir flich staunen! In Schönberg hat sich dieser Gauner- erfaßt werden konnte, wodurch die Rettung bewerkstelligt e M. Send lenei, die aber in lezter Zeit nicht in Betrieb war.

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Berene Woche tamen nun zu dem Drtsdiener von Schön­berg, der die Aufsicht über das stillstehende Etablissement Die anführt einige Herren und baten, als Kaufliebhaber das Wert wohl eingetmb besichtigen zu dürfen, indem sie zugleich eine sehr Rasierer hohe Summe als Ankaufspreis versprachen, falls das Werk ezieht eminem gefalle. Als nun der Ortsbiener infolge der sich all zulange hinziehenden Besichtigung erklärte, bei dem Besizer in Funkfurt um dess n persönliches Erscheinen zu bitten, Strat ein Telegraphenbote ein und überreichte eine gefälschte Depreihe mit der Unterschrift des Frankfurter Rentners des Inhate, den Herren nur freie Hand zu lassen, da alles ge­ten, fobald ordawet set( Wirklich großartig. D. Red.) Die Gauner ließgm num alle Maschinen durch Monteure zusammenräumen bie tomar batten bereits mehrere Waggons nach Ludwigshafen ats mit bezumn Frankfurt transportieren lassen, als der Ortsdiener Beraht schöpfend, telephonisch dem Besizer das Geschehene mitteilte, worauf dieser sofort die Gendarmerie in Bensheim eren scribenachrichtigte. Es gelang, einen der frechen Patrone in werden Elhaufen festzunehmen. n Anfrage

Die 16 Gewerber, Kunstgewerbe- und Fa shulen Hessens erforderten im vorigen Schuljahre Coubert eine Gesamtausgabe von 434 925 Mt. Die Gesamteinnahmen Beitung bezitten sich aber nur auf 399 723 Mt. Das Schulgeld

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rbringte 97 375, die Zinsen von Stiftungen 13912, der Stant 192 280, die Ortsgewerbevereine 12 256, die Städte and Gemeinden 81 725, die Spar- und Kreistassen 33 791 Die September und sonstige Zuwendungen erbrachten 2240 Wt. Bamboefer, Sonntagszeichen- und gewerblichen Fortbildungs­vangelison chulen erforderten eine Gesamtausgabe von 90 452 Rt., Gemeinde während aus obigen Rassen hierfür 89 020 Mt. zur Ver­rdienft berbigung ftanden. ( Oberph Die gemeinnüßigen Bauvereine im abhängige rowerzogtum eſsen halten Sonntag, den 7. Oktober, ng und bevormittags 11 Uhr im Neuen Saalbau" zu Gießen hre diesjährige Versammlung ab. Auf der Tagesordnung äsidenten defteboom: Bericht des Verbandsvorsitzenden über den gegen­98 gefeßwärrägen Stand des Bauvereinswesens in Hessen und das ens 6. DErgebnis der vorgenommenen gesetzlichen Revisionen. cht sein, Rass ubericht. Förderung der gemeinnüßigen Bautätigkeit meindeordnamurch die öffentlichen Sparfaffen. Referent Rendant Döring­Biejen En ift. A Die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der innen und gemeinnützigen Bautätigkeit, insbesondere der Laugenoffen­Anfang defen Referent Pfarrer Bechtolsheimer- Mombach. Onnen. Wahl des Verbandsvorstandes. Wahl des Ortes für den der Ausdächtjährigen Verbandstag. meinde- Dron Der Turnausschuß des Gaues Hessen hat für bas Jahr 1906/07 folgenden Uebungsplan erlossen: Sonn­Arbeiter( ag, den 30. September 1906: 1. Gauvorturnerstunde in wurgeriesen; 2. Gauvorturnerstunde Ende April 1907. Die Sonntag, den 7. Oktober 1906: 1. Bezirksvorturnerstunde; geführt. Son mitog, den 2. Dezember 1906: 2. Bezirksvorturnerftunde; Sonntag, den 17. Februar 1907: 3. Bezirksvorturaerstunde. Die 4 Bezirfsvorturnerstunde findet 4 Wochen vor dem Bauufeft 1907 statt.

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Der Herbst hat heuer erheblich früher als sonst einem Einzug gehalten. Im Taunus, im Bahntal, sowie m hannoverschen trat bereits in der Nacht vom Montag eneral Bridien etag ſtarker Froſt ein. Die Höhen der Rhön ragem Schnee. In Ostpreußen sind die Bäume bereits wahl bolljo allen Laubschmuckes beraubt und Feld und Wald erwecken Bet dem an den Eindruck, als befände man sich bereits im November. waren aufg Der nächte

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Kinzenbach, 27. Septbr. Tagtäglich werden am " bieficien Bahnhof 2-3 Waggon 8 wetschen versandt.

en weiß, Der Banner wird mit 3 Mt. bezahlt. Die Zwetschen einfam ben nach Frankfurt, größtenteils aber noch den großen

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Start: am Niederrhein.

Aus dem Biebertal. Man schreibt uns, daß die Ort und Polizeidiener wie auch die Fußgendarm derbisigen Gegend sich zu einer Vereinigung zusammen­

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Wezlar 27. Sept. Die Buderusschen Eisen­wer haben, da die Firma Krupp höchstwahrscheinlich den Bush des Obervormundschaftsgerichts zur Erwerbung des ßischen Fürfi Solms- Braunfels'schen Grubenbesiz erhalten wird, ffau infofen mit der Firma einen Vertrag abgeschlossen, nach dem die Firmin kupp den Buderus'schen Esenwerken auf die Dauer bon L Fahren jährlich 25 000 Tonnen Roteisenstein aus den herigen Fürstlich Braunfels'schen Gruben liefert. Bur­

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nie zubor zeit sind alle Betriebe der Buderus' schen Eisenwerke so lebhaft be= fes Banan fchäftigt, daß es nicht immer möglich ist, allen Anforderungen e dem pin filig machzukommen. Wenn auch die Steigerung der Kots­

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Stadtbound preise und die fortges pte Erhöhung der Arbeitslöhne die Gewonnungskosten verteuern, so hofft die Leitung doch auf Mt. Reift einer guten Abschluß für das laufende Jahr.

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Münzenberg, 26. Sept. Bei der gestern hier statt­geban Gemeinderatswahl wurden folgende neu gewählt: Ludwig Karl mit 90, Wilhelm Mathes mit 70 und Bilheim Gorr 6. mit 47 Stimmen. Auch waren die Sozialdemokraten diesmal mit einem eigenen Randidaten auf­getrener, er aber nur wenige Stimmen erhielt.

Bad Nauheim, 27. Sept. Bekanntlich ist der Posten des Audirettors zum 1. Oft. vakant, da Herr von Grolman zum Zeitpunft zurücktreten wird. Zur U- bernahme Dieses Postens haben sich eine ganze Reihe von Bewerbern gemes. Es sollen zusammen etwa 50 sein, darunter sehr

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§ Aus dem Ohmtal. Die diesjährige außerordenlich reiche Zwetschenernte erinnert lebhaft an die gleich reiche im Jahre 1879 und ihre ungewöhnlich schwere Folgen für den gesamten Bestand an Zwetschenbäumen. Wie heute, so waren auch damals die Bäume so reich beladen, daß die efte brachen und viel Obst umkam. Nun folgte dem Jahre 1879 ein sehr strenger Winter mit ungewöhnlicher Glatteis bildung, dem damals zahlloses Wild zum Opfer fiel. Durch das Uebermaß der Erträge geschwächt, vermochten die wetschenbäume den Unbilden des Winters nicht Stand zu Tausendweise gingen die halten; die meisten erfroren. Zwetschenbäume ein, aanze Gärten und Obstbaumstücke standen im Frühling 1880 verdorrt da, und nicht einmal bis heute sind ganz die Wunden geheilt, die damals den Die jeßige abnorm 8wetsenbäumen geschlagen wurden.

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reiche Zwetschenernte schwächt naturgemäß ihre Erzeuger, die Zwetschenbäume, und zwar um so mehr, als auch im vorigen Herbste die Zwetschenernte hier eine gute genannt werden mußte. Sollte nun wieder ein falter Winter folgen Anzeichen hierzu fehlt es ja nicht dann stünden unsere Zwetschenbäume wieder vor einer großen Gefahr. Dieser Gefahr fann nun begegnet werden durch Kräftigung der durch die reichen Erträge geschwächten Bäume in Gestalt einer durchgreifenden Düngung.

* Hersfeld, 27. Sept. Für unsere Stadt ist die Hundesperre und zwar auf 3 Monate festgesetzt worden, weil ein dem Landwirt Konrad Bäz gehörender Hund unter dem Verdacht der Tollwut getötet werden mußte.

* Frankfurt, 27. Sept. Die englischen Sänger, die gestern Abend per Extrazug hier eingetroffen, sind mit großen Ehren empfangen worden. Die Begrüßung geschah durch Bürgermeister Dr. Barrentrap.

* Mainz, 26. September Wegen Gründung einer obligatorischen Mädchen- Fortbildungsschule hat sich der hiesige Schulvorstand mit der Handelskammer, der Kreisschulfommision, sowie mit dem Minifterium in Darmstadt in Verbindung gefeßt. Es ist beabsichtigt, die neue Lehranstalt im April 1907 zu eröffnen.

* Darmstadt, 27. Sept. Der Raubmörder Stein­met hat seine Verurteilung zum Tode mit derselben gleich­gültigen Ruhe entgegengenommen, die ec auch in der Vor­untersuchun und während der Verhandlung gezeigt hat. Als man ihn am Dienstag- Abend nach dem Urteilsspruch aus dem Schwurgerichtssaale führte, gab ihm seine im Gang stehende Mutter ein großes Stück mit Wurst und Fleisch be­legtes Brot. Er nahm es unter Dantesworten an und ver zh te es auf dem Transporte nach dem Gefängnisse mit gutem Appetit. Als ihn der Staatsanwalt fragte, was er fich bei dem Urteil dente, erwiderte er: Ich weiß nicht, was ich denken soll." In der Nacht hat Steinmetz gut ge­schlafen, er war offenbar durch die Verhandlung sehr er­müdet. Selbstverständlich hofft er auf Begnadigung, und wie man hört, wird der Verteidiger ein Gnadengeſuch an den Großherzog richten.

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* Kassel, 27. Sept. Zum Kommandeur der 22. Division in Kassel wurde Generalleutnant v. Plettenberg, bisher Inspekteur der Jäger und Schüßen, ernannt an Stelle des Generalleutnants v. Heeringen, der mit dem Kommando des 2. Armeekorps in Stettin betraut wurde. Der neu ernannte fommandierende Genral des 11. Armeekorps, General der Kavallerie, Herzog Albrecht von Württemberg, ist bereits hier eingetroffen und hat sich auf dem Friedrichs. plage durch den bisherigen Storpskommandeur, jeßigen Präsidenten des Reichsmilitärgerichts, General Linde, die anwesenden Offiziere der Garnison Kassel vorstellen lassen.

* Kassel. Wie sehr der Konsum an Fleisch durch die herrschende Fleischteuerung zurückgegangen ist, wird dadurch illustriert, daß in der Stadt Kassel im Betriebsjahre 1. April 1905 bis 31. März 1906 der Fleischverbrauch von

im Vorjahr 7374 301 Kilogramm auf 7 233 620 Kilogramm zurückgegangen ift, obschon die Zivilbevölkerung sich um runn 6000 Seelen vermehrt hat. Der Verbrauch auf den Ap der Zivielbevölkerung betrug nur noch 62,8 Kilogramm gegen 67,7 Kilogramm im Vorjahr.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 29. September. Meift heiter, morgens Nebel, trocken, Temperatur wie seither. Veränderliche Winde. ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Am 16. Sonntag nach Trinitatis, den 30. September. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 91 Uhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe.

Nächstfünftigen Sonntag, den 7. Oftober findet im Hauptaottesdienst Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus­und Marcusgemeinde gemeinsam statt. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

In der Johannestirche. Vormittags 92 Uhr: Pfarrer Euler.

Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und die Johannesgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer ieder Gemeinde erbeten.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukas­gemeinde. Pfarrer Euler. Abends 8 Uhr Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaale der Johanneskirche.

Batholische Gemeinde. Samstag, den 29. September. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Ge­legenheit zur heiligen Beichte. Sonntag, den 30. September. 17. Sonntag nach Pfingsten.

Vorm. von 6 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.

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um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

Vorm. um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. um 91/2 Uhr: Hochamt mit Predigt. Im Monat Oftober ist an den Werktagen abends um Uhr Rosenkranzandacht mit Segen.

Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.

Anämie, Blutarmut,

Bleichsucht.

Diese Zustände fennzeichnen sich durch blasses Aus­sehen, Blässe der Lippen und des Zahnfleischs, Herz­klopfen, Schlaffheit, Kurzatmigkeit nach der kleinsten Anstrengung, Rückenschmerzen, Mangel an Energie, nervöse Erregtheit, Verdauungs- und Unterleibsstörung, dunkle Ränder um die Augen und Gedächtnisschwäche. Für diese Zustände gibt es nur ein wirklich zuverlässiges Mittel und dieses ist Ferromanganis, eine glückliche, wissenschaftliche Zusammensetzung von angenehmem Geschmack. Ferromanganin verfehlt nie seine günstige Wirkung, indem es dem Blute die nötigen Elemente zuführt und den Organismus in einen normalen Zu­stand versetzt. Frisches, gesundes Aussehen, rosige Wangen und Lebenskraft werden dadurch gesichert. Ferromanganin hat einen Weltruf, von Tausenden erprobt, und sollte in feiner Familie fehlen.( Enthält: Eisen 0,5, Mangan 0,1, Bucker 18, Alkohol und Kognak 15, Rest. deſt. Wasser und aromat. Bestand­teile.) Preis der großen Flasche Mt. 2.50. Beim Ein­kauf achte man darauf, das echte Ferromanganin mit Schuhmarke Mädchenkopf" zu erhalten

In Apotheken erhältlich, wenn nicht vorrätig in der Univerſitätsapotheke" Zum goldn. Engel" in Gießen Engel- Apotheke Frankfurt a. M.- Apotheke in Üürich. stein( Oberhessen) und Stern- Apotheke in Kassel.

Wesentlich erhöht hat sich unsere Auflage

in den legten 14 Tagen, weil der Inhalt unseres Blattes frei von tendenziösen einseitigen Anschauungen ist und weil wir das Sprichwort:

Jedem des Seine

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als für die gesamte Bevölkerung geltend betrachten. Erfreulicherweise konnten wir auch unseren Abonnenten weiter entgegenkommen und wurde ab 1. Oktober auf

45 Pfennig pro Monat

der Abonnementspreis erniedrigt.

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