Einzelbild herunterladen

auch eine folgt ter nachts die

10 gündete escu

rannte ein neb Der Brand

ten find im

turz verungli

Lokales.

* Erledigt: Die mit einem evangelischen Lehrer zu pende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu dumpertenrob. Mit der Stelle ist Organistendienst

bunden.

K. Zur Reform ter hessischen Landgemeinde­omung teilt man uns folgendes mit: Bei der Reform Landgemeindeordnung wurde der Vorschlag zur Ein­hrung des Instituts der Ratsschreiber gemacht.

und der Bieber die Notwendigkeit und die Zw dmäßigkeit dieser vorge

I wurde die ht jedoch sicher fest, daß durch die Einführung dieses

lagenen Einrichtung fäßt sich gar manches sagen. Das

zeichnen hatte. In der Platzfrage, wo das Fest abgehalten werden soll, ist noch nichts Definitives bekannt, doch steht zu erwarten, daß wenn die projektierte Festhalle am Hohen zollernring bis im Jahre 1908 fertiggestellt sein sollte, vor aussichtlich das der günstigste und vorteilhafteste Paz für

das Fst sein dürfte.

sp. Rund um Berlin. Dise über 242,7 km gehende Radfernfahrt wurde von dem bekannten Herren­fahrer Otto Goeßte in 9 Stunden 42 Minuten 11 Sefunden von Schulze- Trebbin und Adolf Böhm gewonnen. Er so= wohl wie Böhm, der Sieger vom vorigen Jahre, fahren Brennabor.

nelt aufgefundenftituts die Gemeindeabgaben nicht geringer werden. Ein urowski in Banrichtung wäre die Trennung der Ortsgerichte als staat­zweckmäßigere und dem sozialen Bedürfnis entsprechendere beiter Lemes de Organ von den Bürgermeistereien als fommunales Funde geführt. Man entdeckte etwa 50 cm unter dem

Mann wurde

ift flüchtig.

auf dem Bahnt an jedem fleinen Orte ein Ortsgericht befände,& fönnten

von einem

A Großen- Linden, 27. Aug. Unsere 1000jährige irae wird jezt renoviert. Die Nachgrabungen im Schiff baben dieser Tage zu einem für Altertumstenner wichtigen Boden eine quadratische Mauer, die nach dem Hauptportal Organ und Besetzung der ersteren mit tüchtigen staatlich ge= riften Leuten. Es wäre durchaus nicht erforderlich, daß führt und sich jedenfalls dort forts 3. Sachkundige wollen daraus schließen, daß vor der um 920 im Basilikastil er­34elmehr mehrere Drte zu einem Ortsgerichtsbezirt bauten Kirche dort schon ein fleines Kirchlein gestanden habe. vereinigt und in den einzelnen Orten an bestimmten Tagen Dies gibt erneut Zeugnis von dem hohen Alter der Kirche mtstag abgehalten werden. Wenn die Zuständigkeit und des Ortes Großen Linden. So erklärt es sich auch, bir Drtsgerichte erweitert würde, so fönnte aus demselben daß Großen Linden Jahrhundertelang das Zentrum des in Haatliches Hilfsorgan gebildet merden, was es ja auch kirchlichen Lebens der gesamten Umgegend war, wurden die Verhandlung die Führung der Strafregister, des Standesamts, öffentlicher auch Nachbarorte wie Klein- Linden, Lüßellinden u. a. ge= Gattenmörderi in soll. Man fönnte beispielsweise die Zuständigkeit auf doch von hier aus nicht blos Kirchengemeinden, sondern

L

er, die beschuld

fre

estreitet die Abi

tat als einen

Register, Mitwirkung bei dem Rechtshilfeverfahren usw. er­

porſäglich predate., Mugerbem tönnten Gemeinde und Gewerbegerichte 14 G. V. G.) sowie rechtliche Auskunftstellen daselbst rrichtet werden. Dadurch würden nicht nur Behörden, wie Staatsanwaltschaften, Gerichte, Bürgermeistereien und Ge­richt schreibereien entlastet, sondern es würde einem von der Die Allgemeinheit anerkannten B dürfnisse abgeholfen. mündliche Ausführung der Rechtspfl ge äre zweifellos ger. Das Publikum hätte nicht mehr nötig, wegen jeder des Spartrieb kleinigkeit sich an die entfernt liegende Behörde zu wenden, Betätigung nim pas meist mit 8 itverlust und uners zbaren Schaden ver­men 7 Milliarde bunden ist. Diese Einrichtung wäre zweifelsohne weniger es bon feine loftspieliger als das Institut der Ratsschreiber, da die süc land, übertroff, Derigeschäfte eingehenden Gebühren die entstehenden Aus­n die Gelegenbei lagen völlig decken würden, sich vielmehr eher ein Ueberschuß tiger ist wie armanten ließe. Vor allem aber wäre die Einrichtung äußerst

mmen in Breuka emart übertrof o danäßig. An staatlich geprüften Leuten fehlt es der mart und Preußa ffichen Regieruna nicht, was die vorhandene Ueberfüllung den Bevölkerum im Gerichtschreiberfach zur Genüge beweist.

t 144 Mart Kopf.

** Von der Langsdorfer Mythologie. Belche Wirkung der originelle Wahlaufruf Köhlers zeitigte, Die Direttin igte deutlich der Wahltag, wo die Worte Baldr, Hötur, dieser Strecke und Loti zu Schlagmörtern seiner Gegner wurden. Von nach den Voraus Interesse ist auch ein Wablaufruf von Köhlers Gegner, unter für die Zeit ihmet Loft und Genossen". Er zeigt wie die Bauern den Anwohnen auf Röhlers" Götterfampf" mit Fronie eingingen. Zum weißes Quadra: Schluſſe heißt es wörtlich: Wir müssen fämpfen gegen den llenweise gering Lightgott von Langsdorf, es sei denn, daß er von seiner Strich: stellenwei tegenfälle, weiß böhe hrabstiege und wirtschafte wie ein gewöhnlicher, der= gen. Die Schilde ünftiger Mensch."

nnen.

-

e auf den von de** Die beiden von dem Kaser durch Ueberreichurg itenden Landlen er M- ttungsmedaille ausgezeichneten Mustet ere Steiner und Rühl von der 11. Komp. unseres Kaiser Wilhelm. ng von ca. 1800 Reginentes stammer, wie uns mitgeteilt wird, aus Darmstadt. Bolizeifaffe Fijab L. Am vergangenen Sonntag starb unser Mitbürger man bis jetzt not herr Wilhelm Friebel. Wit ihm ist wieder einer ar mit der heilige von denen hingegangen, welche Zeuge und Mitkämpfer Lübecker Polize raren an den blutigen chlachten des glorreichen Krieges stammenden, abe 1870/71. Der Verlebte hatte in der 10. Kompagnie daß er sich legte 2. Thüringischen Infanterie- Regiments Nr. 32 den freiwillig ftelle Buge in Lübed en reg gegen Frankreich mitgemacht und an den Schlachten che", die noch be on ißenburg, Wörth und Sedan teilgenommen. Er verstärkt wurde war auch mit den 32ern dabei, als Orleans am 18. Oftober das war natürlid 1870 durch die Bayern und die 22. Division zum ersten Ral genommen wurde und hat auch teilgenommen an den großen und schweren Rämpfen um Cavant und Beupry m2., 3. und 4. Dezember 1870; auch bei den großen un utigen Schachten am 8., 9. uab 10. Dezember 1870 um Orleans ift er ebenfalls Mitfämpfer gewesen, ebenso und ein Geführt der 3tägigen Schlacht am 10., 11. und 12. Jaruar fer und schwamm 871 um le Manz und bei den Gefechten bei üle çon.

rbe in Salisbur ns Warman.

er den Kafue- Fl urde das Floß bo

daselbe; ab hatte in diesem Feldzuge vele Strapazen, Gefahren, Kätte und , wie dieſen das Rübsale ertragen; nun ist er abberufen worden zur großen affer zog. Bennermer. Wir aber wollen ihm eine ehrende Erinnerung und zu der Wohnfi

in dankbares Andenken bewahren. Das häuflein von alten lämpfer schmilzt immer mehr zusammen und ihre Reihen

n. Noch vor ten sich.

der bedeutend

äufer befuchen, das niemand m

gewaltigen Gat fchmad an ander , weshalb z.

B. Billiges Bier gibt( s in Petersberg nahe bei Fulda. Man schreibt uns von dort, daß das Glas ier( 10) für nur 10 Pfennig verkauft wird troß der gemeinen Bierpreiserhöhung.

* Dem Ausschellen, diesem alten 8opf in Klein­

gründet. Für die frühe B siedelung der Gegend sprechen die Ausgrabungen in der Lindener Mart, bie bis in die Hallstadt Zeit zurück ühren.

A Grünberg, 27. Aug. Bei einem hiesigen Einwohner flog oteser Tage eine ermatt te Brieftaube zu, die er fütterte. Als das Ter sich wieder start genug fühlte, setzte 8 seine Reise fort, versehen mit der Adresse des husigen Pflegers. Einige Tage später erhielt dieser nun von dem Besizer der Brieftaube aus der Gegend von Antwerpen eine Kaite, in der sich der Besizer für die Pflege des Tieres bedanft und mitteilt, daß die Taube in Vendome aufgelassen worden ist.

Hungen, 27. Aug. Die vor 2 Jahren genehmigten bedeutenden Bahnhofs- Erweiterungsbauten gehen ihrer baldigen Vollendung entgegen. Die große Güter­rampe, die neue Maschinenhalle und eine Zufahrtstraße zur

üterausladestelle sind fertiggestellt und am Rangierbahnhof wird an der Geleisanlegung gearbeitet.

A Schotten, 27. August. Steuerfommissariatsgehülfe Binser wurde zum Beigeordne en mit 172 Stimmen gewählt.

* Dillenburg, 27. August. Gestern Mittag wurden auf dem hiesigen Bahnhofe 8 Waggons Brieftauben aufgelassen. Die flugen Tierchen freisten erst eine Bett lang über unserer Stadt, um dann ihren Flug nach Nord­weft zu nehmen. Sie stammten aus Köln und umliegenden Städten.

*

Ulrichstein, 27. August. Schloßturm. Zum erstenmale seit der Zerstörung des Schlesses wehte am Ludwigstage von unserm Schloßberg die hessische und Ulrichsteiner Flagge. Auch sonst beginnt sich die altehr­würdige Stätte zu der am 2. September stat findenden Turmeinweihung festlich zu schmücken.

* Ilbeshansen, 26. Auguft. Sonntag, den 2. September, nachmittags halb 1 Uhr, findet in Ilbeshausen die Ein­weihung der Gedenktafel der Teilnehmer am Feldzuge 1870/71 ftatt, wozu Kameraden des Hassiaverbandes freund­lichst eingeladen sind.

* Friedberg. Riesenhet. Der Kaufmann Adolf Diehl fing in der Wetter bei Ossenheim einen Hecht, der ein Gewicht von 28 Pfund hatte.

*

Rockenberg. Kirche. Die hiesige etwa 200 Seelen zählende evangelische Gemeinde ist nunmehr durch größere Spenden und Cammlungen, sowie durch das große Ent­gegenkommen des hiesigen Gemeinderats, welcher das Bau­gelände fostenlos zur Verfügung stellte, in die angenehme Lage verseßt, sich ein eigenes Botteshaus errichten zu können. Mit dem Bau soll in Kürze begonnen und die Einweihung des Kirchleins voraussichtlich schon im Herbst tommenden Jahres vollzogen werden.

-

Fraulfurt. Zum Jubiläum des 50jährigen Bestehens der Frankfurter Zeitung" haben Herr und Frau Leopold Sonnemann dem Aufsichtsrat der Frankfurter Sozietäts- Druckerei 100 000 mt. übergeben, welche nach den näheren Bestimmungen des Aufsichtsrats als ein verzinslicher Jubiläumsfonds zu Gunsten der Angestellten verwendet werden sollen. De Jubiläumsfeierlichkeiten des großen Weltblattes haben einen durchaus würdigen Verlauf ge nommer. Zahlreiche Glückwünsche wurden persönlich, schrift. lich und telegraphisch übermittelt. Die Blätter bringen Artikel und Berichte, in denen ausnahmslos die vornehme Kampfweise der Jubilarin hervorgehoben wird. So schreibt die offiziöse Norod. Allg. 3tg: Die Frankfurter Zeitung"

anghai von viela iter, rückt man jßt nachdrücklich zu Leibe. Es liegt eine gehört unstreitig zu den besigeleiteten Blättern Deutschlands rig gelesen we grichtliche Entscheidung vor, in welcher eine behördliche Be­

bei, das fünft

alle nach fremba

bobl intereffant

tungen, wie fie

zu bergleichen.

Inntmachung durch Ausruf" oder Austlingeln" als nicht hr zeitgemäß und daher rechtsunwirksam bezeichnet wurde. Gin Bürger erhielt einen Strafbefeht, weil er die Vor­riften einer Polizeiverordnung nicht beachtet hatte. Er

und wird auch in technischer Beziehung mustergültig her= gestellt. Ihre Berichterstattung über die Ereignisse im In­lande und Auslande ist ausgezeichnet organisiert und weiz sich inhaltlich stets auf einer Höhe des Urteils und Geschmacks zu halten, die sie vor der gegenwä tig vielfach so üppig ins

chritt als z. B. burde freig sprochen, als er nachwies, daß die betreffende straut schießenden Sensatione mache bewahrt.

ründung bis bekanntmachung nur durch Ausruf und nicht durch die

Beitung, oder wie es auch geschieht, durch öffentlichen An­

* Darmstadt, 27. Auguft. Die Handwerkskammer hielt heute Vormittag im Rathaussaale ihre zehnte Sigung

hat der Eisenbahlag an die Plakattafeln erfolgt sei. Das Gericht hielt unter dem Vorsiz des Gewerberats Falt Mainz ab. Als hein Patet Dynamie Weise der Publikation( durch Ausschellen) für völlig Vertreter der Regierung waren erschienen Ministerialtat

ann den Zünder

hütterte budibl

Umgebung un

war dermaßen

mar, feine leb

uge nügend und veraltet.

* Deutsches Turnfest 1908. Welche große Be geftarung dem im Jahre 1908 stattfindenden Allgemeinen Deusschen Turnfest von Seiten der Turner von Amerika Surmbezufe von Cncinnati, Philadelphia, St. Louie, Clebland, Ch cago, New York 2c., in denen über

nötig wurde gegeng bracht wird, ersieht man aus den Berichten der

ven Play, wo d

r unghiidlide Liebe

Dr. Usinger und Oberregierungsrat Dr. Wagner, als Vertreter der Zentralstelle für Gewerbe Regierungsrat Noack und Gewerberat Reuter. Gewerberut Falt- Mainz begrüßte die Erschienenen, besonders die Regierungsvertreter, worauf Minister talrat Di. Usinger dankte. Er führte aus, daß die hessische Handwerkskammer heute an cer Sp te der deutschen Handwerkstemmern marschiere. Der Gericht des Vorstandes Ec führte aus, daß sich der Vorstand in den sechs Jahren stehens der Kammer auf den Boden des Erreichbaren gestellt habe. Die Regelung des Lehrlingswesens habe eine

lichen Weije feine mit großem Eifer für den Besuch des Festes gearbeitet über die Tätigkeit der Kammer erstattete Synditus Engelbach.

rief an die Gefichte

einem Tode wider

irde. In den Vereinen sind Reis fassen errichtet, welche ogen Zuspruch haben. Der Besach soll der stärkste werden, en jemals ein deutsches Turnfest von Amerika aus zu vers

des

Reihe von bedeutenden Vorteilen gebracht. Die Revision habe gute Erfolge gehabt. Die Gesellen- und Meisterprüfung habe gute Früchte getrogen. Dem Meistertitel müßten noch größere wirtschaftliche Vorteile verliehen werden. Die Be schwerden über tas hessische Verd ngungs wesen sind dank der Arbeit der Kammer auf diesem Gebiet, in den letzten Jahren zurückgegangen. Der Bericht berührt weiter die hessische Handwerker zentral genossenschaft. Darauf wurden die Wahlen vorgenommen. Die Jahresrechnung für 1905 wird genehmigt und dem Kassenführer Entlastung erteilt. Der Vorens blag für 1907 mit 30 100 Mt. in Ausgaben und Eir nahmen wird genehmigt. Die bisherigen Vorschriften über die zulässige Zahl der Lehrlinge im colossergewerbe worden folgendermaßen gändert: Ohne Gefellen 3 Lehrlinge, bis 2 Gesellen 4 Lehrlinge, bs 5 G sellen 5 Lehrlinge, 8 Gesellen 6 Lehrlinge und alle weiteren 3 Gesellen einen diesen Antrag entwickelt sich eine lebhafte Debatte. Lhrling mehr, bis zur Höchstzahl von 8 Lehrlingen. Ueber

Vertreter des Gesellenausschuss 8 erklärte sich dagegen.

Der

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch,

den 29. August. Meist heiter und trocken, nachts schr fühl; am Tage mäßig warm. Schwache veränderliche Winde.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Marttberigte.

Steken, 28 Aug. Auf dem heutigen Wochenmarit foneten Butter her Rib 120 1.30 M., Sübnerete ber Stüd 8-9 fq., Enteneier St. 0-0 Pfa, Käse per St. 6-8 Pfg, Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Vfd. 22 Pfg., Linsen per Pfd. 32 Bfa., Tauben ver Paar 0.80-1.0 Mt., Hühner per Stück 1.00-1.60 mt., Hahnen per Stüd 0.80-1.80 mt., Enten per Stüd 1.80-2.20 Mr., Gänse ber Pfd. 00-00 Pfg.. Ochsenfleisch per Pfd. 80-86 Pfg., Rind­fleisch per Pfd. 80-82 Pfg., Schweinefleisch per Pfd. 80-94 Big. Schweinefleisch gesalzen per Pfd. 94-00 Pfa., Kalbfleisch per Pfd. 80-84 Bfa., Hammelfleisch per Pfd 60-80 Prg., Kartoffeln ber 10 Kilo 7.00-8.00 Mt., Zwiebeln per 3tr. 6.00-8.00 Mr., Weiskraut per Std. 15-30 bid., per St 10-30 Rfg., Aepfel per Pfd 15-20 Pfg., 3weischenper 3tr. 0.00-0 CO Mt, Kirschen per Pfd. 30-40 fg., Milch per Liter 20 Pfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochen­marktverkehrs dürfen bis Beginn der Maiftzeit überbaupt nicht und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umherzieher feilgeboten werden.

Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch und Brotpreise am 27. August 1906

Höchste Schlachtviehpreise

in Frankfurt a. M.

Flenchpreise

in teker

Ochsen 50 kg Schlachtaewicht 85-88 m. 1/2 kg 80-86 f. Kälber 1/8" 1 98-102 Pf. бо 80-84 Schweine 80.

"

79

"

"

Getreidepreise in Mannheim

1875 M. 16.26

" 1

do. 86-90 Brotpreise in teßen Weißbrot 2 kg 54 f Schwarzbr. d. 50

Weizen 100 kg Roggen do.

"

E8

Frankfurt a. M., 27. Aug. Fruchtmarkt. notierten nach Qualität: An Weizen, hiefiaer und Wetterauer mt 17 60-17.75, furhessischer Mr. 16 90-17.25 Roggen, hiesiger f. 15 50-15.75, russischer Mr. 17 00-18.50 Gerite. hiesige Mr. 17.25 bis 17 75, Pfälzer Mt. 17.00 bis 17. 0, fränkischer Mr. 17.75-18 00, Riedgerste Mt. 17. bis 18 25 Hafer. htefiger und Wetterauer Mt. 00.00-00 00, fuchessischer Mt. 17.00-1875, bay. erischer Mt. 00.00-00.00, Mais, Mired Mt. 13.50-13 50. Alles pro 100 kilo ab hier. Mehl wesentlich höher. Es notterten nach Qualität: Weizenmehl hiesiges 0, Mt. 26 75-27.75, feinere Marten Mt. 28.00-9.00, hiesiges, Nr. 1, Mr. 24 75 bis 25 75. feinere Marken Mr. 25.75-27.75 hiesiges Nr. 2, Mt. 24 25-24.75, feinete Marken Mt. 25.00-25.75, hiesiges Nr. 4, Mt. 20.75-21.25 feinere Marfon Mf. 21-22 00, Rogaenmehl, hiesiges, 0, Mr. 24. bis Weizen­24.50, do. 1 Mt. 22.25-22.75, bo. 2 mf. 18-19 25 schalen Mr. 5 00-5.15, Weizenfleie Mf. 5.00--5.20, Roggenflete mr. 5.00-5.20, Weizenfuttermehl Mt. 6.75-7.75.

Rotierungen der Frankfurter Vichmarktpreise Frankfurt a. M.. 27. ugust 1906. Zum Verkauf standen: 553 Disen, 88 Bullen, 945 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 248 Kälber, 340 Schafe und Hämmel, 1632 Schweine, 0 Stege 0 Ziegen und Schaflämmer. Bezahl wurden für 100 chien:

a. vollfleischige, ausgemästete Schlachtwertes bis zu 6 Jahren

fund: Schlacht Lebend

b. junge fl ischige, nicht ausgewäftete un ältere ausgemästete

c. mäßig genährte junge, gut genährte

ältere

Bullen:

gewicht gewicht No

M

höchsten

85-88

76-79

-

69-72 75-77

71-73

a. bolfleischige höchsten Schlachtwertes b. mäßig genährte jüngere und gut ge­nährte ältere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder): a. bollfleischige ausgemästete Färsen( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes b. vol fleischige ausgemästet n Kühe höchsten Schiachtwertes bis zu 7 Jahren

c. ältere ausgemästete ühe und wenig gut entw delte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder)

d. mäßig genährte Kühe und Färsen ( Stiere und R.nder)

e. gering genährte Kühe und Färsen ( tere und Minder)

80-82

77-79

63-65

1

Verantwortlich für die Volitik und den Inseratente I Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Hoin, bette in Gießen.

un=

Carboliar, das Beste für die Haare entbehrlich, um die Kopfhaut rein zu erhalten, einen schönen, reichen und zarten Haarwuchs zu sichern und das Ausfallen zu verhüten. Zu haben in Drogerien Apotheken und Parfümerien oder direkt von H. H. Warner& Co., Schäfergasse 10, Frankfurt a. M.

T

AL

Π