Ausgabe 
27.10.1906 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Hrgest, bere an bas

De plöslich mischte fich in die rollenden Donnerschläge

zu bem vollen Schleier ringeum zusammenwebten. borbangs bider und bider wurden, ja wie schnell fie fich wieder reuten e fic, wie die dünnen Fäden des zerrissenen Grottens pieber berlöschen ober einen zerschmetterten stürzen zu sehen, my hier red ba einen Baum auflodern und im Blazregen horen e gewohnt, und als fie an der Tür derselben standen, gabala Blachern des Wassers vor der Grotte toaren bie ben Wolfen en:=

Gewalt. und es riß ihnen schon fast rich

111

Licht. Rettung! Siet niedere Felskan des nächsten BI Angstvoll Ein ne

Füße und

Kein

eine Kunstbutte

utter

90 Pfg

e, Ihnen untent übersenden mit der and im Bedarfsfall bei wir Sie der

Threrfeits zu dau Dien en stets gern zu

gsvoll

Spitze

via Breslau

jeder Post- Sta

rechnen:

m- Tafel- Butter la M

zen.

" 1

II

" 1

Käse vollfett Mk.8.25

einkommen. Bedienung lelsten

Rr. 253.

Erstes Blatt.

Rebolon x. Soustegobition: Gießen, Seltersweg 83. Freeprecenlik Nr. 302.

Samstag, ven 27. Ottober 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

6.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gichener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Politifche Rundschau.

Deutfches Relch.

* In Leipzig hat am 25. Oftober die Versammlung der Deutschen Kolonialgesellschaft mit einem Begrüßungsabend be gonnen. Die geschäftlichen Beratungen eröffnete gestern der Präsident, Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg mit einer Ansprache, in der er zu den Klagen der letzten Zeit über die Rolonialverwaltung Stellung nahm. Er betonte, daß die Gesellschaft feinen wirflich Schuldigen in Schuh nehmen wolle, aber Front machen müsse gegen die Art und Weise, wie Anklagen erhoben werden. Deshalb," fuhr der Herzog fort, trete er für den tüchtigen Beamten und Offizier, für ben fleißig arbeitenden Kaufmann und Farmer ein und gegen gemeinen Klatsch hier und draußen und die untätigen Per­fonen und Gesellschaften." Kolonialdirektor Dernburg sagte telegraphisch seine Teilnahme an der Tagung wegen dienst­licher Verhinderung ab.

* Der Bundesrat hat einem Abkommen über Einführung einer Zigarettensteuergemeinschaft zwischen dem Deutschen Reiche und dem Großherzogtum Luxemburg zugestimmt. Einige andere Vorlagen wurden den Ausschüssen überwiesen.

* Der seit einiger Zeit anhaltende polnische Schulstreik in der Provinz Posen hat zu einem bedauerlichen Erzeß geführt. In das Schulhaus zu Bendzikowo wurde eine mit Betroleum gefüllte Bombe geworfen, die Schule ist nieder­gebrannt. Man glaubt, daß es sich um eine Tat polnischer Fanatiker handelt. Die Regierung hat eine Belohnung von 500 Mart auf die Ergreifung der Täter ausgesetzt.

Auch in Berlin machen fich Anzeichen bemerkbar von einem Hinüberfladern des Schulstreits. Von polnischer Seite wird behauptet, daß die deutschen katholischen Geistlichen den polnischen Schulkindern, ohne Wissen und wider den Willen der Eltern, Vorbereitungs­unterricht für Beichte und Kommunion in deutscher Sprache erteilen. Die Polen wollen zunächst Massenproteste vers anstalten.

* Die Berliner Stadtverordnetenversammlung hat gegen die Fleischnot in folgendem Antrage Stellung genommen:

Die Stadtverordneten- Versammlung ersucht den Magistrat, bei den Reichs- und Staatsbehörden mit allem Nachdruck erneut dahin vorstellig zu werden, daß mit Rücksicht auf die fich immer mehr steigernde Teuerung des Fleisches und die hieraus sich era gebende Schädigung und Verschlechterung der Volksernährung sowie die hierdurch herbeigeführte bedrohliche Notlage weiter Boltstreise die erforderlichen Maßnahmen zur Abhilfe schleunigst getroffen, daß insbesondere die Grenzen für die Einfuhr von Bieh und Fleisch sofort geöffnet und die hemmenden Zollschranken beseitigt werden.

Auch die Stadtverordneten von Stettin und M. Glad­bach wenden sich gegen die Fleischteuerung und fordern von einem einzuberufenden Städtetag die Stellungnahme zu dieser Frage.

Rufeland.

** Ueber die neuesten Vorgänge im inneren Aufruhr­gebiet liegen heute nur wenige Meldungen vor:

Petersburg, 26. Oftober. Hiesige Blätter melden, daß im Süden ein politischer Streit in den Eisenbahn­werkstätten und-fabriken begonnen hat. 24. Oftober mittags streikten die Werkstätten in Jekaterinoslaw, Nischednjeprowsk und die Branster Werke. Die Zahl der Streifenden Arbeiter soll mehrere zehntausend betragen.

Bis zum

Riga, 25. Oktober. In Wenden wurde eine aus sechs Personen bestehende organisierte Bande verhaftet, bei der Waffen und eine geladene Bombe vorgefunden wurden. Die Bombe soll für ein Attentat auf den Kreischef von Wenden bestimmt gewesen sein.

Odessa, 25. Oktober. In dem Dorfe Kalaglei überfielen fünf Bewaffnete die Gemeindeverwaltung, Inebelten den Wächter und schafften zwei eiserne Geldschränke fort, in denen fich 6000 Rubel in bar und 20 000 Rubel in Wertpapieren befanden.

Kleine politifche Tachrichten.

Osnabrüd, 26. Oktober. Die Bezirkssynode nahm mil allen gegen eine Stimme einen Antrag des Superintendenten Weidner zugunsten der amtlichen Mitwirkung der Geistlichen bei der Feuerbestattung an.

Bombay, 26. Oftober. Der englische Kommissar Napier ift im Chatisgarh- Klub von einem Eingeborenen durch Stiche in den Rücken und Nacken schwer verwundet worden.

Shanghai, 26. Oktober. Gestern ist es zwischen protestantischen und katholischen Eingeborenen in Fenghfien zu einem ernsten Zusammenstoß gekommen, in dessen Verlaufe die französische katholische Kirche zertrümmert wurde. Nach dem Schauplag der Unruhen sind Truppen entsendet worden.

Deer und flotte.

Vom Unterseeboot Lutin". Eine Abteilung des Pariser Feuerwehrtorps ist nach Biserta abgeordnet, um dort die Bergung der Leichen der mit dem Unterseeboot ,, Lutin" Vers unglückten vorzunehmen. Die Feuerwehrleute sind mit bes funderen Apparaten ausgerüstet worden zum Eindringen in die mit Stickluft erfüllten Räume des Unterseebootes.

China bant Panzer. Die chinesische Regierung hat den Bau von acht Panzerkreuzern und zwei Schlachtschiffen zu je 8000 Tonnen beschlossen.

Die Verhaftung des

,, Hauptmanns" von Köpenick.

So hat denn den Verbreche, den man tagelang wegen seines Geniestreiches bewundert und belacht hat, auch sein Schicksal erreicht und die Berliner Kriminalpolizei darf sich den Ruhm, diesen Gauner ermittelt und festgenommen zu haben, allein zuschreiben. Originell, wie der Köpenicer Streich, war auch der ganze Kerl, der ihn verübt hat und die Art und Weise, wie er eraikit und beim Morgenkaffee berhaftet wurde.

Wer ist der Verbrecher?

-

-

Diese Frage ist nun gelöst und die Vermutungen, daß man in dem Hauptmann von Köpenick" einen ehemaligen Soldaten, etwa gar einen Offizier zu suchen habe, haben sich alle als falsch erwiesen. Wilhelm Voigt so heißt der geriebene Junge, der preußische Grenadiere und eine ganze Stadt genasführt hat- ist nie Soldat gewesen. Er ist ein ,, ehrsamer" Schuhmacher, der in seinem Fache tüchtiges leisten könnte, hätte ihn nicht frühzeitig seine ,, Genialität auf die Bahn des Verbrechene und hinter die schwedischen Gardinen gebracht. Boigt ist as 13. Februar 1849 in Tilsit geboren und hat bereits mit 14 Jahren die Bekanntschaft des Strafrichters gemacht. Er wurse megen Diebstahls in den Jahren 1863 und 1864 einmal mit fechs und einmal mit neun Monaten Gefängnis bestraft. Dann beging er unter dem Namen August b. Zander in Angermünde, Magdeburg und Prenzlau schwere Fälschungen mit Posturkunden und verschaffte fich dadurch größere Geldsummen. Am 10. Februar 1867 wurde er da für in Prenzlau mit 10 Jahren Zuchthaus und 1500 Talern Geldstrafe belegt. Diese Zuchthausstrafe verbüßte er in Sonnenburg. Zuletzt wurde er wegen schwerer Urkunden­fälschung mit 7 Jahren Zuchthaus und wegen Einbruchs in bie Gerichtskaffe zu Wongrowitz vom schwurgericht in Gnesen mit 15 Jahren Zuchthaus bestraft. Die letzte Strafe trat er am 1. Februar 1891 an. Am 1. Februar d. J. wurde er aus der Strafanstalt entlassen und unter Polizeiaufsicht ge tellt. Er hielt sich zuletzt in Wismar auf, wo er bei einem Hofschuhmacher Stellung fand und, da er ein tüchtiger Ar­beiter war, sich schnell das Vertrauen seines Meisters erwarb. Auf der Spur.

Die Berliner Kriminalpolizei hatte von Anfang an die Bermutung, daß der Köpenicker Raub von einem ,, schweren" Jungen verübt sein könne. Durch Nachforschung der bes treffenden Atten über Verbrecher, die in ähnlichem Fache schon gearbeitet hatten, fam man auch auf Voigt, der bis Juli d. J. in Wismar gewesen war und sich dann nach Berlin gewandt hatte, weil ihn Mecklenburg ausgewiesen hatte. Voigt hatte bei seiner verheirateten Schwester, einer Frau Menz in Rig­Dorf Unterkunft gefunden und ernährte sich durch redliche Urbeit, sodaß kein Mensch im Hause in dera stillen, bescheidenen Manne den alten Zuchthäusler geahnt hätte. Durch Nach­rage bei der Frau Menz kam die Polizei in den Besitz eines Bildes von Voigt und alle Beteiligten erkannten in ihm den Hauptmann von Köpenick" wieder. Er trug noch den Voll­bart wie beim Einkauf der Uniform in Potsdam. Beinahe erwischt.

Unauffällig wurde nun das Haus, in dem Frau Menz wohnt, beobachtet und auch ein Nachbarhaus, in dem eine Frau Niemer wohnt, mit der Voigt verkehrte und die er zu heiraten dachte. Die ganze Nacht lagen die Beamten auf der Lauer und bereits morgens um 4 Uhr besetzten die Kriminal­tommissare Wehn und Nasse aus Berlin sowie die zum Studium in Berlin anwesenden Kommissare Schoen aus Magdeburg und Müller aus Hannover mit zahlreichen Beamten die verdächtigen Häuser. Aber Voigt war nicht mehr da. Die eindringenden Beamten fanden das Nest leer. Voigt war nach der Langestraße in Berlin verzogen und wohnte dort im Hause Nr. 22 in Schlafstelle, war aber nicht Angemeldet.

Gestörtes Frühstücksidyll.

Sofort wurden die Nachforschungen in Berlin fortgesetzt. Es gelang alsbald, festzustellen, daß Voigt bei einem Ehe­baare Karpeles wohnte und gegenwärtig zu Hause war. Kriminalbeamte besetzten jeden Ausgang und das Dach des Hauses, sodaß es ein Entrinnen nicht gab. Dann verlangten und erhielten die vier Kommissare bei Karpeles Einlaß. Hier Jaß Boigt beim Morgenkaffee. Ueberrascht sah er die Kriminal­beamten an. Er wußte gleich, um was es sich handelte und bat, nur noch seinen Kaffee zu Ende trinken zu dürfen. Das erlaubte man ihm gern. Voigt frühstückte nun in aller Ruhe. Gesättigt legte er bald ein Geständnis ab, und die Durch suchung seines Raumes förderten dann Dinge zutage, die ohnehin genügt hätten, ihn zu überführen. Der Verbrecher wurde nach dem Polizeipräsidium gebracht und hier dem schleunigst herbeigerufenen Bürgermeister von Köpenick und bem Rendanten v. Wittberg gegenübergestellt. Beide erkannten sofort in Voigt den falschen Hauptmann wieder und bei seiner Durchsuchung fand man bei ihm noch 2000 Mart bares Geld

-

und den zerrissenen Fünfzigmarkschein, den der Gauner nicht mehr hatte loswerden können. Er hat also von seinem Raube auch nicht viel gehabt.

Voigt im Verhör.

Der Verbrecher zeigte bei seiner Vernehmung voll ommene Ruhe und eine außerordentliche Frechheit. Als ein Hinzukommender älterer Beamter ihm seine Verwunderung Darüber aussprach, daß er bei seinem Alter und bei seinem altertümlichen Aussehen nur die Hauptmannsabzeichen an gelegt und sich nicht mindestens als Major aufgespielt habe, antwortete der Verbrecher mit der Frage: Haben Sie gedient?" Nachdem diese Frage bejaht war, fuhr er fort: " Das hatte ich auch überlegt! Aber wenn ich als Major nach Köpenick gekommen wäre, so würde man dort doch vielleicht erstaunt gewesen sein, daß ich selbst in dieser Charge die paar Männerchen kommandierte und nicht wenigstens einen Lentnant bei mir hatte!" Einer der Kommissare äußerte dann, das er es nicht verstehe, daß man diesem Greise gegenüber nicht sofort nach seiner Legitimation gefragt habe. Voigt fiel als bald mit der Erwiderung ein: Mein Herr, ich fenne Sie nicht! Aber wenn Sie auch mit Ihrem Oberregierungsrat und Ihrem Präsidenten gekommen wären meinen Sie, daß ich mich erst auf eine lange Auseinandersetzung ein­gelassen hätte? Ich hätte einfach den Soldaten gesagt: " Packen Sie die Kerls am Genick und führen Sie sie ab!" und Sie hätten mal sehen sollen, wie schnell Sie hinausgeflogen wären! Bei seiner weiteren Vernehmung erzählte Voigt über die Vorgänge in Köpenick, daß er beinahe aus der Fassung geraten" wäre, als der Polizei- Inspektor Jäckel ihn um die Erlaubnis ge­beten hätte, abtreten zu dürfen, weil er ein Bad nehmen wolle. Da sei er ganz verblüfft gewesen und habe dem Beamten: Was? Baden wollen Sie gehen?" Dann habe er seine Fassung wiedergewonnen und gesagt: Na, ja! Sie fönnen abtreten!" Uebrigens ist Voigt seit dem Köpenicker Streich nicht mehr ausgegangen. Er hatte von den Haupt­leannsstiefeln schlimme Füße bekommen und blieb sogar die mzten Tage im Bette liegen. Ein prachtvoller Kerl!

-

Wer bekommt die Belohnung?

Von den ausgesetzten 3000 Mark wird ein großer Teil ben Berliner Kriminalkommissaren Wehn und Nasse zufallen, die im wesentlichen die Recherchen geleitet und die Verhaftung bewirkt haben. Antei hat ferner ein Schuhmacher, der mit Voigt im Rawitschen Zuchthause gesessen hatte und durch Mitteilung einer Aeußerung des Verbrechers die Polizei auf bie Spur brachte, ferner die Beamten des Zuchthauses in Rawitsch, die den Namen Voigt ermittelten und die Polizei In Wismar, die das Bild beschaffte.

In der Nachbarschaft.

Die Nachricht von der Verhaftung des Räubers wurde in Berlin sehr schnell bekannt. Vor dem Hause in Rigdorf, in dem Voigt bis vor wenigen Tagen gewohnt hatte, sammelten sich große Menschenmengen und Frau Menz, Voigts Schwester, wie auch seine Braut wurden mit Fragen bestürmt. Sie wußten aber nichts über die Köpenicker Tat. Voigt hatte niemandem etwas erzählt und das Abnehmen des Vollbartes damit begründet, daß er ja heiraten wolle und deshalb jung aussehen möchte. Voigts Braut ist von ihrem Manne geschieden und etwa 45 Jahre alt. Sie ist Arbeiterin in einer Schraubenfabrik und eine wenig sympathische Erscheinung mit schon ergrautem Haar. Die Mieter des Hauses, in dem Frau Menz einen Seifenladen betreibt, wollten zunächst nicht daran glauben, daß Voigt mit dem viel besprochenen Räuberhauptmann identisch sei. Der bescheidene ruhige Mensch sah ihnen nicht danach aus, als ob er solche Streiche verüben könnte und außerdem hätte er doch, wie jemand aus dem Hause bemerkte ,,, leene O- Beene und keene frumme Neese!" Erst als die Polizeibeamten die Leute auf­lärten, daß Voigt mehr als 25 Jahre im Zuchthause ges sessen habe, wurde ihnen deutlich, daß man nicht immer einem Menschen ansehen könnte, was alles in ihm steckt.

Der Komödie letzter Akt.

CB. Berlin, 26. Oktober.

Die letzten Dinge werden schlimmer sein denn die ersten diese Sentenz aus dem Gleichnis vom Sünder, der nach ber kurzen Zeit der Einkehr zurückfällt in seine alten Laster, tommt bei dem Finale der Komödie von Köpenick vollauf zu ihrem Rechte. Auf der Bank, da die Spötter fizen, erhebt fich neues Kichern und eifrig schleift man an den Pfeilen, mit denen von jeher Fronie und Satire fich zum Aerger der Ge­troffenen und zur Freude der Unbeteiligten bemerkbar zu machen pflegten. Der fagenhafte Hauptmann", der mit dem Aufgebot preußischer Gardisten das Rathaus zu Köpenick er­stürmte, ist in Gefangenschaft geraten. Spureifrige Krimi­nalisten haben ihn, den Helden der überwältigendsten Sena sation seit langen Zeiten, in einem bescheidenen Häuschen zu Rigdorf gefunden und triumphierend der Gerechtigkeit zuge führt. Es war nichts mit den Verhaftungen zu Hainburg Frankfurt a. M., zu Pirmansens, Kassel und ungezählten anderen Orten. Kein internationaler Hochstapler, tein Man von der Qualität eines Fürsten der Diebe wie Manolesci

st

er

en 180

ng

a

m.

33.