Nr. 174
baltion n.Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88.
Ferusprechenschink Nr. 362.
Freitag, den 27. Juli 1906
Gießener
15. Jahrgang
Gratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( thy
und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen
Keine Gefängnisftrafe für Kinder.
Der preußische Minister des Innern, Dr. v. BethmannHollweg, hat an die zuständigen Polizeibehörden einen Erlaß gerichtet, der auch in anderen deutschen Bundesstaaten nicht ohne Nachahmung bleiben dürfte. Der Erlaß soll verhüten, daß jugendliche Personen und namentlich Schulkinder auf Grund polizeilicher Strafverfügungen den Gefängnissen zugeführt werden.
werden. Der Großkronrat Ignatiew, Trepow und Pobjedonoszew seien vom Zaren mit der obersten Gewalt, General Trepom mit der ausführenden Macht betraut.
Andererseits verlautet, daß der Zar infolge des Eindruckes, den die Auflösung der Duma im Auslande hervorgerufen hat, entschlossen sei, ein liberales Ministerium zu bilden, um den revolutionären Gefahren die Spize abzubrechen.
Regierung und Volksvertreter.
-
Die Wahlen zur neuen Duma finden Anfang Dezember statt- wofern nichts dazwischen kommt, wodurch diese Absicht geändert wird. Die heimkehrenden ehemaligen Duma- Abgeordneten werden unbehelligt bleiben, sofern sie nicht öffentlich über die Tätigkeit der Duma berichten. Andernfalls sind die Behörden angewiesen, unnachfichtlich vorzugehen.
Nach geltendem Gesez können nämlich polizeiliche Strafberfügungen wegen Uebertretungen auch gegen Personen im Alter von 12 bis 18 Jahren gerichtet werden. Diese Verfügungen substituieren im Falle des Unvermögens den Geldbußen Haftstrafen. Es ist daher vorgekommen, daß jugendliche Personen, ja sogar Kinder, die noch schulpflichtig waren, wegen geringfügigen Uebertretungen in Haft gebracht wurden, wenn die Geldstrafe sich nicht beitreiben ließ. Es bedarf teiner näheren Darlegung, daß den betroffenen Kindern daraus meist schwerster und kaum wieder gutzumachender moralischer Schaden erwuchs. Das Kind, das einmal im Gefängnis gewesen, verliert erfahrungsgemäß die Scheu vor dem Gefängnis; ist eine jugendliche Person einmal im Gefängnis gewesen, so hat für sie dieser Ort in der Regel teine Schrecken mehr. sichern. Die Furcht vor der Rückkehr schwindet. Es ist überflüssig, die weiteren Konsequenzen aus
zumalen.
Um dies zu verhüten, hat das genannte Ministerium die Polizeibehörden angewiesen, bei dem Fehlen erschwerender Umstände, jugendlichen Personen gegenüber, die Geldstrafen so zu bemessen, daß eine Zahlung der Buße möglich wird und eine Umwandlung in Haftstrafe nicht einzutreten braucht. Wo aber höhere Geldbußen verhängt werden müssen, da soll ratenweise Zahlung gestattet sein und sollen die Betroffenen darauf aufmerksam gemacht und in geeigneter Weise dazu angehalten werden, die Ratenzahlung zu beantragen. In der Voraussetzung, daß nicht mangelnder guter Wille, sondern tatsächlich Zahlungsunvermögen vorliegt, sollen nach dem Willen des Ministers die Polizeibehörden da, wo eine Um wandlung der Geldstrafe und eine Vollstreckung der Haftstrafe fich anders nicht umgehen läßt, in jedem einzelnen Fall ge= wissenhaft prüfen, ob sich nach den besonderen Umständen nicht ausnahmsweise empfehlen würde, an allerhöchster Stelle
genommen
Am Mittwoch waren 100 Mitglieder der Kadettenpartei in dem finländischen Badeort Teryoki zu einer Beratung zusammengetreten. Die Versammlung sprach sich gegen die revolutionäre Bewegung aus, aber für die Durchführung der in Wiborg gefaßten Beschlüsse Ebenso wurde beschlossen, sofort Maßnahmen zu treffen, um der Partei in der neuen Duma möglichst viel Size zu
Die Kosaken wollen nicht schießen.
Auch in Moskau haben sie sich geweigert, auf das Volk zu schießen. In dem dort liegenden Kosakenregiment sollte jeder Mann 40 scharfe Patronen erhalten. Das ganze Regiment verweigerte die Annahme mit der Erklärung, daß sie wegen der Auflösung der Duma nicht auf das Volk schießen wollten. Die Kosaken riefen:" Wir werden fie auseinander jagen, aber nicht schießen!" Tatsächlich zog dann auch das Regiment mit blinden Patronen auf. Als abends die Agitatoren verhaftet werden sollten, erflärte die gesamte Mannschaft, sie würden jeden Dienst einstellen, wenn auch nur einer der Kameraden verhaftet würde.
Weiter wird gemeldet:
Bormont, 26. Juli. 18 russische Offiziere, darunter 2 Generale, die hier und in Oeynhausen zum Kurgebrauch weilten, wurden von der Petersburger Militärkanzlei telegraphisch abberufen und zur Rückkehr nach Rußland befohlen.
Petersburg, 25. Juli. Am Zarenhofe wird die Frage erörtert, In welcher Weise die von Pobjedonoszew vorgeschlagene Finanz. operation die Kapitalien der russischen Kirchen und Klöster zur Erhaltung des Zarentums heranzuziehen, am zweckmäßigsten durchgeführt werden fann.
Moskau, 26. Juli. Die Führer der Organisation im Heere sind verhaftet. Die Verhaftungen sind eine Folge der Beschlagnahme von Papieren bei dem Petersburger Sozialistenblatte „ Mysl" und seinem Chefredakteur, dem ehemaligen Dumaabgeord neten Solonifo.
den Erlaß der Strafe im Gnadenwege vorzuschlagen. Die Polizeibehörden sollen überdies ganz besonders prüfen, ob Kinder, denen eine strafbare Handlung zur Last gelegt wird, bei Begehung der strafbaren Handlung die zur Erfenntnis der Strafbarkeit erforderliche Einsicht be= sessen haben. Schon im Zweifelsfall son bon dem Erlaß polizeilicher Strafverfügungen überhaupt Abstand werden, sollen die Polizeibehörden auch bei der Uebersendung der Verhandlungen an die königliche Staatsanwaltschaft ausdrücklich darauf hinweisen, inwieweit und aus welchen Gründen sie die zur Erkenntnis der Strafbarfeit erforderliche Einsicht bei den Kindern als nicht vorhanden erachten. Am Schluß seines Runderlasses spricht der Minister das Vertrauen aus, daß es auf dem angegebenen bettenpartei.) Wege gelingen werde, jugendliche Personen und insbesondere Schulkinder in Zukunft auf Grund polizeilicher Strafverfügungen den Gefängnissen nicht mehr zuzuführen.
Auf die Schlußbemerkung ist der größte Wert zu legen. Sie zeigt deutlich die Absicht des Ministers, daß wegen polizeilichen Uebertretungen Kinder überhaupt nicht ins Gefängnis tommen sollen. Die Polizeibehörden können garnicht umhin, diese Absicht zu verstehen, und demzufolge werden sie ihr Verfahren darauf richten, die öffentliche Ordnung auch ohne die Volistreckung von Haftstrafen gegen Kinder aufrecht zu erhalten. Kein Zweifel, daß ihnen das im vollen Umfang gelingen wird. Wenn sie den Erlaß genau ausführen, so werden sie das vorgesteckte Ziel nicht verfehlen. Bei einem Kinde kann man nie mit Bestimmtheit sagen, daß es die zur Erkenntnis der Strafbarkeit seiner Handlung soweit es sich um Verfehlungen handelt, die der polizeilichen Rüge vorbe halten find erforderliche Einsicht besitzt. Der Zweifel ist also die fast ausnahmslose Regel, und damit ist die VorausSeßung gegeben, bei deren Zutreffen der Minister die Vollftredung einer Haftstrafe ausgeschlosse vissen will.
-
Man sieht, daß es nicht nötig war, die Gesetzgebung zu bemühen, um die große Verbesserung herbeizuführen, die der in diede stehende Erlaß schafft.
Die Lage im Zarenreich. Ministerpräsident Stolypin erließ eine Kundgebung, in welcher er der Bevölkerung von Petersburg, insbesondere den arbeitenden Klassen, seinen Dank ausspricht für die ruhige und forrette Haltung, und baldige Aufhebung der Ausnahmemaßregeln zusagt, sowie verschiedene Reformen verspricht. Die Militärpatrouillen wurden bereits aus den Straßen zurückgezogen.
Zuckerbrot und Peitsche.
Stolypin scheint die richtige Taktik eingeschlagen zu haben. Er hält dem Volte Zuckerbrot vor, indem er liberale Reformen berspricht; er zeigt ihm aber auch die Peitsche, indem er mit einer Diftatur droht. Ein Londoner Blatt weiß sogar zu ( melden, daß die Diktatoren schon ernannt sind und bereit gehalten
Moskau, 26. Juli. Die hiesige revolutionäre Organisation ist böllig vernichtet. In der Provinz sind bisher 17 Zeitungen unterdrückt worden.
Petersburg, 26. Juli. Sechs gewählte Reichsratsmitglieder, unter ihnen auch vier Vertreter der Wissenschaft, haben ihre Mandate niedergelegt.( Es sind dies die Angehörigen der Ka
Politische Rundschau.
Deutfches Reich.
• Nach Meldungen des Hauptmanns Hirsch, Chefs der 5. Kompagnie der Schußtruppe, aus Fratus find die Operationen in Deutsch- Ostafrika wieder aufgenommen worden, da die Aufständischen die Bedingungen der Auslieferung der Führer und der Waffen nicht erfüllten und die Führer entfliehen ließen. Hauptmann Schoenberg meldet aus Liwale die Ergreifung des Rebellenführers Abdallah Schimani.
* Die Erteilung eines jährlichen Erholungsurlaubs an Telegraphenarbeiter und sonst außerhalb des Beamtenverhältnisses stehende Personen im Post- und Telegraphendienste ist vom Reichspostamt angeordnet worden. In Bezug auf die Zeit der Beurlaubung soll den Wünschen der einzelnen nach Möglichkeit entsprochen werden. Einen Rechtsanspruch auf die Bewilligung eines Erholungsurlaubs besteht nicht. Der Urlaub fann auch geteilt gewährt werden und beträgt, wenn diese Personen mehr als fünf Jahre anstellungsberechtigende Dienstzeit haben, bis zu fieben Tagen, wenn sie mehr als zehn Jahre anstellungsberechtigende Dienstzeit haben, bis zu zehn Tagen. Die Löhne und Vergütungen merden während des Urlaubs belassen.
* Der Kongreß der christlichen Gewerkschaften hat be= sondere Ergebnisse nicht zu verzeichnen. Aus den Debatten war nur eine über die Polenfrage bemerkenswert. Die andern Verhandlungsgegenstände haben für die Deffentlichkeit kein
Interesse.
* Die Fernhaltung ungeeigneter Schüler von den höheren Lehranstalten bezweckt eine Verfügung, die jüngst das Probinzialschulfollegium in Breslau erlassen hat. Darin wird bor allem gerügt, daß bei der Aufnahme von Schülern in die untersten Klassen der höheren Lehranstalten bisweilen eine unzulässige Nachsicht bei der Prüfung im Deutschen geübt wird. Zu solcher Nachsicht liegt keine Veranlassung vor, vielmehr würde es zur Gesundung unserer höheren Schulen beitragen, wenn diejenigen Schüler. die jetzt in zu großer Zahl,
ohne innere Berechtigung diesen Anstalten zuströmen, ihnen ferngehalten würden und auf den Volksschulen eine be= fcheidenere, aber ihren Verhältnissen entsprechende Ausbildung genießen.
Niederlande.
** Durch den Schicksalsschlag, der die Königin Wilhelmina betroffen hat, ist nicht nur die Hoffnung der Familie auf einen Threnerben wieder vernichtet, sondern auch die Frage der Thronfolge wieder aufgerollt worden. Das Staatsministerium beschloß auf Grund ärztlichen Befundes, die sofortige Regelung der Thronfolge durch Einbringung eines Thronfolgegesebes herbeizuführen. Nach dem jezigen Stande wäre der nächste Anwärter anf den Thron der Großherzog von Sachsen- Weimar, und eine Konferenz von 112 Abgeordneten des niederländischen Parlaments hat beschlossen, der Regierung die Thronfolge des Weimarischen Hauses zur gesetzlichen Festlegung vorzuschlagen. Da aber ein König von Holland außer der holländischen nur höchstens die luxemburgische Krone tragen darf und der letzte Fürst von Sachsen- Weinar taum auf die Krone seines eigenen Landes verzichten wird, so fiele das Kronerbrecht an den Prinzen Heinrich von Reuß- Köstriz oder an dessen Sohn, Prinz Heinrich XXXII. Ein Teil des Volkes verlangt allerdings, falls die Königin finderlos stirbt, es dem Volke freistehen solle, sich selbst eine Regierungsform und ein Staatsbeshaupt mählen. Cin folher Bohlag hat aber keine Ausky ani analme
Frankreich.
** Es scheint fast, als sollte der Name Dreyfus aus den Beitungsspalten nicht mehr verschwinden. Seit gestern bes schäftigt sich sogar auch die Auslandspresse wieder mit ihm. Dreyfus foll, als er Mittwoch Abend zum erstenmal roteber zu einem Essen der Artillerie- Offiziere im ,, Cercle Militair" erschien, von einem Hauptmann tödlich beschimpft worden sein, meiden die einen. An der ganzen Geschichte sei fein Wort wahr, berichten die andern. Wann wird man den Namen Dreyfus zum letztenmal in den Zeitungen lesen?
England.
** Das Verhältnis zu Rußland wurde im Unterhause in eigenartiger Weise berührt. Der fonservative Abgeordnete Turnour richtete an die Regierung die Anfrage, ob sie der russischen Regierung ihre guten Dienste anbieten wolle zur Neubildung der Duma. Der Premierminister CampbellBannermann erwiderte, er wisse nicht, ob der Abgeordnete Turnour im Ernste eine Beantwortung seiner Frage wünsche. Seine Antwort auf die Anfrage sei verneinend; eine nähere Erklärung derselben gebe er nicht. Italien.
** In Rom macht sich eine starke Agitation gegen den Zweikampf im Heere geltend. Ein vom König Viktor Emanuel eröffneter Kongreß von pensionierten Offizieren des Heeres spricht den Wunsch aus, daß die Geseze der Ritterlichkeit vorschreiben, jede Ehrenfrage vor allem einem Ehrengerichte vorzulegen. Er wünscht, daß gemäß den Ansprüchen der modernen Zivilisation, das Duell abgeschafft werde. Dieser Beschluß ist um so wichtiger, als gegenwärtig in der italienischen Armee Duelle häufiger find, als in irgend einem anderen Heere.
Amerika.
** Da die neue Fleischinspektionsbill in den Vereinigten Staaten nur vom Bundesinspektor besichtigte Waren zuläßt, werden ausländische Fleischprodukte vom zwischenstaatlichen Verfehr ausgeschlossen und nur in den Küstenstädten zu gelassen.
Alien.
** Wichtige Reformen in China werden geplant. Nach einer Meldung aus zuverlässiger Quelle wird der Zopf beim Militär und bei der Polizei noch vor den Herbstmanövern abgeschafft werden. Die chinesischen Zeitungen berichten, daß auch ein Verbot des Fußbindens bevorstehe.
Afrika.
** In Johannisburg herrscht große Besorgnis bezüglich der Aufrechterhaltung der britischen Vorherrschaft bei der neuen Transvaalverfassung. Man versucht ein Kompromiß zwischen Briten und Buren zustande zu bringen, jedoch ohne große Aussicht auf Erfolg. Falls die Buren die Majorität im Transvaal- Parlament erhalt iegt die Zukunft der Finanzen und damit ganz Südafrikas in ihrer Hand. Kleine politifche Nachrichten.
Frankfurt a. M., 26. Juli. Dem preußischen Landtage sol in Der nächsten Session eine Vorlage über Anlegung einer Talfperre im Taunus zugehen.
Dresden, 26. Juli. Im höheren Schulwesen Sachsens stehen sehr wichtige Aenderungen bevor; außer der Einführung der Oberrealschulen ist auch eine Aenderung des Lehrplanes für die Gam nasien und Realgymnasien ins Auge gefaßt.
Wien, 26. Juli. Für den verstorbenen Ferdinand v. Saar soll Peter Rosegger ins Herrenhaus berufen werden.
London, 26. Juli. Das englische Flottenbauprogramm soll eine bedeutende Erweiterung erfahren. Es heißt, anstatt zweier ,, Dreadnoughts" und zweier großer Panzerkreuzer seien jezt drei ,, Dreadnoughts" projektiert.
London, 26. Juli. Die Mitglieder der Interparlamentarischen Konferenz wurden heute im Buckingham- Palast vom König Eduard empfangen.
felt,
flatten.
bent franfen
Hire 1 vächelte
swar
Brannenberg
Tag auf ihrem marmornem Antlig.
Bumpenaristokraten!" lachte sie.
811.
bas
DO eine steinig
Geld
zurückzuer
vollen Bld nach dem Garten, eine Blume gebeugt hatte, und sagte:
Triumphierender Stolz
mit ber linken stürzte auf fie
Jm nächsten Augenblick hatte er Er erhob sich mit einem Rud und
ten nach ihrem Geficht fie
As thnxih erstaunt anfay, warf
er einen bedeutungs.
wo sich Gertrub eben über
fonderbaren Bann, der hier noch liegt!" führen. Du hast hier Wichtigeres zu tun. Dort! einmal vernünftig miteinander und befreit uns alle von diesem Ich werde Mama zu Herrn und Frau von Brannenberg Sprech
Damit führte er die Mama die raich die Sachlage be
" Zauschen?
rennen also den wahren Brunb melner
Wieso leider?"
" Jawohl, leider 1" Ste
bamaligen plöglichen Abreise?"
" Ich war wie aus allen Himmeln gestfirzt, als ich bas
erfuhr."
Ihr Bruder Willy. Wer hat Ihnen etwas darüber erzählt?"
Stinb, 618
babin wird
beln After
schler Lieber
deine gute Mutter. Wer weiß, ist bas Herd dürft eine junge Frau auch eher i baut, wo du einstmals hausen wirst 1" orfibaus schon ge Biertelstunde, wintte mich der Vater in feine Arbeitsstube im Sonnenschein auf ber Bant ober gar hinterm Ofen boden als fich braußen die Seel aus'n Leib rennen. Und an deinem The ich diesmal wieder von daheim schieb, in ber lebten bren Play Finden als


