MARJOA
Nr. 173
battion u.Haupterbebition: Gießen, Seltersweg 83, Fernsprechenschluß Nr. 362.
Donnerstag, den 26. Juli 1906
Gießener
15. Jahrgang
Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täg und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von herkelsen
Die Kleinftadt.
Die Bäume wachsen nicht in den Himmel.
Als der Großbetrieb auffam, war man der Meinung, daß die Tage des Kleinbetriebs gezählt seien, der den Wettbewerb mit dem überstarken Bruder nicht aushalten könne. Denn immer größer würden die Großbetriebe, immer ge= waltiger und umfassender, sodaß schließlich neben ihnen kein Plaz bliebe. Der Wachstum der Großbetriebe hat auch wirklich noch nicht aufgehört, sondern macht weitere Fortschritte. Die Großen selbst haben nach vergeblichen Versuchen, einander
zu verschlingen, sich zu Trusts von manchmal riesenhaften Dimensionen vereinigt. Aber noch jeder Trust hat vor Erreichung seines Zieles seinen letzten Glückstag gesehen. Der Markt duldet eben keinen Alleinherrscher. Sobald die Herrschaft fühlbar wird, lehnt sich der Markt auf, und seine Auflehnung ist unwiderstehlich. Er findet Mittel zur Abschüttelung des Joches oder er erfindet sie. Der mächtigſte Trust, der je existiert hat, war und ist noch heute die Standard Oil Compagnie, der es gelungen ist, ungefähr die gesamte Weltproduktion an Petroleum zu ,, fontrollieren" und den Preis vorzuschreiben. Sobald die Compagnie von ihrer Gewalt Gebrauch machte, erstand die Gegenwehr, die zur Zeit in der Organisation begriffen ist und sicher siegreich sein wird. Präsident Roosevelt hat den Kampf aufgenommen und wird ihn durchführen. Das amerikanische Volf steht in dieser Frage seinem Präsidenten zur Seite und wird ihm die erforderlichen gesetzgeberischen Hilfsmittel zur Verfügung stellen.
Auch den Warenhäusern ist man bei uns durch besondere Gesetzgebung entgegengetreten. Und doch haben sie den guten Spezialgeschäften feinen Abbruch getan. Die Zahl der Spezialgeschäfte hat unausgesetzt zugenommen, und so mancher von ihnen hat zu seinem Vorteil von den Warenhäusern gelernt, z. B. den Barverkauf, der den billigen Bareinkauf ermöglicht und dadurch gestattet, bei unvermindertem Nußen dem Konsumenten durch Preisermäßigung entgegenzu
tommen.
Das Wachstum der Städte hat man nicht minder für unbegrenzt gehalten. In Frankreich hat man Paris, in Preußen hat man Berlin den Wasserkopf des Landes" ge= nannt, womit zugleich angedeutet werden sollte, daß die Größe und das Wachstum dieser Städte tranfhaft seien. Ganz unbemerkt ist ein Umschlag eingetreten. Das Wachstum von Paris hat längst aufgehört und Berlin wehrt sich schon wie andere Großstädte auch, gegen eine weitere Ausdehnung. Die Großstädte spüren selbst, daß sie ungefüge werden, daß ihre unaufhörlich zunehmende Größe ihnen Lasten aufbürdet, unter denen sie bereits zu seufzen angefangen haben, und die unerträglich zu werden drohen. Sie wehren den weiteren Zuwachs ab, der ihnen Beschwerden verursacht.
Jezt wäre es für die Kleinstädte an der Zeit, den großen Schwestern zu Hilfe zu kommen und dadurch sich selbst zu dienen. Natürlich wäre es Sache des Staates, die Mittel dazu zu
bieten, die darin bestehen, daß man der Kleinstadt Vorzüge und Vorteile einräumt. Hat man die Warenhäuser einer besonderen Steuer unterworfen, um dem Mittelstand Nußen zu bringen warum sollte man nicht der Kleinstadt stärkere Anziehungskraft geben indem man ihr gewisse Verkehrsvorteile einräumt. Die Großstadt könnte billigerweise dagegen nichts einzuwenden haben, da sie doch selbst zu der Einsicht gekommen ist, daß ihr Wachstum bedenkliche Seiten hat, unerfreuliche Begleiterscheinungen. Land und Kleinstadt, deren Interesse bielfach zusammengeht, sollten darauf bedacht sein, an gehöriger Stelle mit Eindringlichkeit vorstellig zu werden, daß eine gute Mittelstandspolitik am besten mit der ausgleichenden Fürsorge für die Kleinstadt anfängt.
Die Lage im Zarenreich..
Um Petersburg nichts neues: Das Volk ist ruhig und bie Regierenden sind bereit, etwaigen Unruhen zu begegnen. Im Fermorschen Palais in der unweit Peterhof liegenden Barenresidenz Alexandrija finden unausgesetzt Beratungen hoher Würdenträger statt. An ein Zurückweichen oder zages Bugreifen der Regierung ist nicht zu denken. Dies mit wenigen Worten der Situationsbericht. An Einzelherichten liegen heute folgende vor: Der neue Kurs.
Ueber den neuen Kurs werden die widersprechendsten Stimmen laut. Auf der einen Seite wird behauptet, in polis Hischen Kreisen Petersburgs halte man es nicht für ausge= schlossen, daß die Regierung das allgemeine Wahlrecht einführt and politische Gleichberechtigung gewährt, falls es die Sachlage verlangt, eine russische Korrespondenz dagegen will eine Aeußerung Trepoms erfahren haben, die auf das Gegenteil schließen läßt. Trepom sagte:
„ Wir haben bisher politische Kurpfuscherei nach westeuropäischer Urt getrieben. Jezt wird mostomitisch regiert werden. Das paßt zu unserer Konstitution." Und auf die Frage: à la Jwan ber Schreckliche?" sagte er:„ Wir sind nicht verrückt, verrückt sind bie Revolutionäre. Sie werden in furzem alle in der Zwangsjacke tecken, trotz des Geheuls von Westeuropa." Die Erklärung Stolypins.
Der Erlaß des neuen Ministerpräsidenten Stolypin an bie Generalgouverneure, Gouverneure und Präfekten sowie an ben faiserlichen Statthalter des Kaukasus, in dem diese Be
hörden zur Ergreifung energischer Maßregeln aufgefordert werden, damit die Ordnung schnell und sicher und ohne Mißgriffe wiederhergestellt wird, und der von den Beamten ,, eigene Initiative" verlangt, um den entschiedenen Willen des Kaisers, die Ordnung aufrechtzuerhalten, durchzusehen und einer Verjüngung des Regimes durch Abschaffung veralteter Geseze den Weg zu ebnen, macht in Petersburg feinen sehr günstigen Eindruck. Man glaubt nicht recht daran, daß die angerufenen Beamten die nötige Sachfenntnis haben, um jedesmal die richtigen Maßnahmen zu treffen. Der Begriff der eigenen Initiative" ist sehr dehnbar und vielleicht wäre es besser gewesen, die unteren Beamten mit flaren, nicht mißzuverstehenden Instruktionen zu versehen, als ihnen die Wahl der Mittel selbst zu überlassen. Die jüngsten Vorkommnisse waren nur allzu geeignet, an der Tüchtigkeit der Ordnungsbehörden Zweifel entstehen zu lassen und selbst konservative Kreise Rußlands finden die Sprache der Erklärung Stolypins matt und unklar.
Generalstreik in Sicht?
Die Delegierten der professionellen Vereinigungen und des Verbandes der Verbände hielten in Petersburg eine Beratung ab, in welcher eine Resolution angenommen wurde des Inhalts, daß die Verbände sich hinsichtlich der Auflösung der Duma nicht untätig verhalten könnten, und daß die Antwort darauf der Generalstreik sein müsse. Ueber den Zeitpunkt des Generalsstreifs wurde jedoch nichts beschlossen.
Andererseits wird aus Moskau gemeldet, daß eine dort abgehaltene Beratung von Delegierten verschiedener Verbände mit Rücksicht auf die Abneigung der Arbeiter und Eisenbahner gegen einen Streik zu dem Beschlusse gelangt sei, gegenwärtig sei ein Streif nicht wünschenswert, auch sei die Agitation im Heere einzustellen und auf die Bauern zu konzentrieren. Der Weise beugt vor.
"
In Petersburg find die Druckereien der Blätter ,, Strana" und„ Nascha Shisn", die gestern einen Aufruf ehemaliger Dumamitglieder veröffentlichen wollten, polizeilich versiegelt worden. Und vier sozialistische Blätter, die kürzlich konfisziert worden waren, wurden jetzt ganz verboten, zugleich wurde gegen sie ein Prozeß eingeleitet.
Aus der Provinz laufen Nachrichten ein über stattgehabte Haussuchungen bei Mitgliedern der Kadettenpartei.
In Moskau wurden 65 Mitglieder des Bezirks- und Ortskomitees der sozialrevolutionären Partei, unter ihnen die Hauptorganisatoren des Ausstandes, verhaftet. In Odessa sind bis gestern 560 Mitglieder verschiedener Arbeiter- und sonstigen Organisationen verhaftet worden.
Die Gärung in Odessa
hält an. Nachdem vor einigen Tagen ein betrunkener Kosat. der zur Ermordung der Juden aufforderte, in einem Handgemenge erschlagen wurde, wollen seine Kameraden ihn rächen und einen Pogrom" veranstalten. Die Behörden tun ihre Schuldigkeit, so daß ein großes Blutvergießen bisher vermieden wurde, jedoch sind bei wiederholten Zusammenstößen zwischen den feindlichen Parteien auf beiden Seiten Tote und Verwundete auf dem Plaz geblieben.
Zustatten kommt den Progrom- Freunden ein scharfer Artikel der Nowoje Wremja", des Organs Stolypins, der Austreibung aller Juden aus Rußland fordert. Der Artikel wird als ein äußerst ernstes Zeichen der Zeit angesehen.
Admiral Skrydlows Hoffnungen:
Der neuernannte Oberkommandierende der Schwarzmeerflotte, Admiral Strydlow, ist gestern nach Sebastopol abgereist. Vor seiner Abreise äußerte er sich gegenüber einem Vertreter ber russisch- offiziösen Telegraphenagentur wie folgt:
" Ich übernehme einen schweren, vor dem ganzen Lande verantwortungsvollen Posten, besonders angesichts der allgemeinen, kritischen Lage. Rußland ist krank, und das Schwarze Meer, welches von Stürmen bewegt, einen Teil des Gesamtorganismns bildet, erheischt sorgfältigste und vorsichtige Behandlung. Ich habe die Schwarzmeerflotte nur ein Jahr befehligt, sie aber doch liebgewonnen. Mir schien, daß die Matrosen und Offiziere mir bertrauten. Ich wäre glücklich, dieses Vertrauen und diese Liebe jezt wiederzugewinnen. Gott helfe mir, alle Geistes- und Seelenfräfte zu verwenden, damit ich meine heilige Aufgabe, Ruhe zu schaffen, löse."
Des weiteren wird gemeldet:
Petersburg, 25. Juli. Auf Anordnung des Stadthauptmanns werden keinerlei Versammlungen zugelassen. Auch der entraltlub der Kadetten ist geschlossen.
Petersburg, 25. Juli.
Die Nowofe Wremfa" veröffentlicht einen von den Mitgliedern des Verbandes vom 30. Oktober" Graf Henden, Stachowitsch und Lwow unterzeichneten Wahlaufruf der neuen Partei der friedlichen Verjüngung," welcher zur Ruhe und Ordnung auffordert.( Sie hatten den Wiborger Aufruf der Duma mitglieder nicht unterschrieben.)
Mitau, 25. Juli. Fünfzehn Bewaffnete überfielen das Jahrhunderte alte Schloß Remten in Kurland, dem Grafen Konrad Medem gehörig, zerstörten es und brannten es vollständig nieder. Warschau, 25. Juli. Soeben wurde der Gendarmerieoberst Salamatow auf der Straße erdolcht. Der Täter entfam.
Teplitz, 25. Juli. Sieben hier zur Kur weilende russische Offiziere, darunter General Fürst Bagration, wurden von der Petersburger Militärkanzlei telegraphisch abberufen und sind gestern abgereift.
London, 25. Juli. Der frühere russische Eisenbahnminister Fürst Chillow weilt augenblicklich hier. Einem Interviewer gegenüber
erklärt er, daß die Duma für viele eine große Enttäuschung gewesen sei, weil sich zu viele Abgeordnete lediglich von egoistischen Zielen leiten ließen. Sie hätten ihren Wählern zu viel versprochen und Hoffnungen erweckt, die sich nicht erfüllen ließen.
Politifche Rundschau.
Deutfches Reich.
* Die Deutschen in Südwestafrika haben dem Kaiser durch Vermittelung des Gouverneurs Lindequist in Windhoek eine Kundgebung übermittelt, in der sie anläßlich der Ablehnung der Eisenbahn nach Keetmanshoop um ferneren Schutz für ben Süden des Schutzgebietes bitten. Darauf hat der Kaiser von Molde aus dem Gouverneur folgendes Antworttelegramm zugehen lassen:
Ich beauftrage Sie, der deutschen Bevölkerung des Südens ür die Bekundung patriotischer Gesinnung meinen kaiserlichen Dank auszusprechen und hinzuzufügen, daß ich der Wohlfahrt und den Interessen seiner Bewohner auch fernerhin meine Fürorge widmen werde. Wilhelm I. R." * Die liberalen Vereine Münchens veröffentlichen einen äußerst scharfen Protest gegen die Portoerhöhung. Sie be schuldigen die Regierung den groben Fehler des Reiches mitgemacht und das Postreservatrecht nicht angewendet zu haben. Die Regierung habe sich von der verkehrs- und städtefeindlichen Mehrheit des Landtages zu der ungeheuerlichen, Treu und Glauben verlegenden Portoerhöhung drängen lassen, deren Verkehrsfeindlichkeit die andern Verkehrssteuern würdig ergänze.
* Der Schanghaier deutschen Vereinigung, die an den Reichskanzler das Ersuchen gerichtet hatte, dafür Sorge zu tragen, daß in dringlichen Fällen den deutschen Interessen in Ostasien genügender Schutz durch die deutsche Marine nicht versagt werde, hat der Reichskanzler Fürst Bülow mit einem Schreiben geantwortet. Er betont ausdrücklich, daß die Regierung sich den nachdrücklichen Schutz von Leben und Eigentum der dortigen Deutschen stets angelegen sein lassen werde. Schanghai und die anderen deutschen Gemeinden in China könnten mit Rücksicht auf die hohe Bedeutung der dort vertretenen deutschen Interessen stets darauf rechnen, daß ihnen jeder mögliche Schuß durch die amtlichen deutschen Vertreter und nötigenfalls durch die deutsche Flotte zu teil werden würde.
Italien.
** Wie aus Rom berichtet wird, hatte der Vatikan bei der Regierung angefragt, ob man anläßlich der beabsichtigten Ueberführung der Gebeine des Papstes Leo XIII. von St. Peter nach St. Johann vom Lateran darauf rechnen könne, daß auf den Straßen, die der Zug passiere, Ruhe und Ordnung aufrecht erhalten werden würden. Der Vatikan erhi It hierauf von der Regierung die Antwort, daß den sterblichen Ueberresten des Papstes militärische Ehren erwiesen und daß Militärabteilungen bei dem Zuge Spalier bilden würden. Dänemark.
** Auf Vorschlag des Ministers des Aeußern hat der König die Einsetzung einer Kommission zur Ausarbeitung eines Entwurfs zeitentsprechender Reformen für die Organisation des Ministeriums des Aeußeren, sowie der diplomatischen und konsularischen Vertretung angeordnet. Der Kommission sollen Vertreter des Handels, der Industrie und der Schiffahrt, Reichstagsabgeordnete und Vertreter des Ministeriums des Aeußeren, der Diplomatie und des Konsulartorps angehören.
Kleine politifche Nachrichten.
Stuttgart, 25. Juli. Das Verfassungs- und das Landtags wahlgefeg haben die königliche Santtion erhalten. Damit ist dei legte Aft des Reformwerkes beendet.
Konstantinopel, 25. Juli. Die türkische Regierung hat gegen die Kundgebung der tretischen Nationalversammlung zugunsten einer Vereinigung mit Griechenland bei den Schuhmächten Protes hingelegt.
Wien, 25. Jult. Das österreichische Abgeordnetenhaus wird auf den 18., der Wahlreformausschuß auf den 12. September wieder einberufen.
Stockholm, 25. Juli. Ein schwedisches Küstengeschwader vo 7 Panzern, Torpedofreuzern und 2 Torpedofägern wird vom 31. August bis 3. September Kiel anlaufen.
Zürich, 25. Juli. Wegen Beteiligung an antimilitärischen Um trieben durch Verteilung von aufreizenden Schriften an Soldaten isl eier der Kantonrat Sigg, Sekretär des Stadtrates, verhaftet worden. Der Fall erregt allgemeines Aufsehen.
Dof und Gefellschaft.
Der Kaiser traf nach guter Fahrt auf den Dampfer Hamburg" in Aalesund ein. Er besichtigte di nach dem Brande wieder neu aufgebaute Stadt und wurd jort von der Einwohnerschaft begeistert empfangen. Sodann egte der Kaiser die Fahrt nach Merot fort.
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In Berlin starb gestern im 72. Lebensjahre der Brobst von St. Petri, Exzellenz D. Hermann Frhr on der Golz, Vizepräsident des Ev. Oberkirchenrats und ordentlicher Professor der Theologie.
darin ift, meil er fopiel fraufe Bemerfungen dazwischenstreut. fchreibt er?" 8iemlich viel, obwohl fein großer Inhalt Geele zuwider. Bitte, erzähl' mir doch das Wichtigste! Was Ich fann dies Beug nicht lesen. Sein Ton ist mir in tieffter
jelber, der Brief ist aus Wien." Fritz lehnte dankend ab.
fte fich
Hohlen Kristallfüßen die Geister der Champagne unaufhörlich mit den kleinen, breitgeschliffenen Schalen zu, in deren
emporwirbelten.
der Ueberraschung aus. Da stießen sie plötzlich beide fast gleichzeitig einen Ruf
,, Lieber
unterbrach ihn ber Assessor, ich bin
Adieu!" Befehle
gewohnt, feine Wohnung. Ganz blaẞ Haben Sie verstanden? daß man meine Lehmann,"
Besorgt eilen ihm Frau und Tochter entvor Aufregung betritt August Lehmann ohne Widerrede befolgt.
ist es
ja nicht, im Hause eines Verbrechers zu wohnen. Gr
Imag noch so sehr bereuen
Naso, so 1" " Es ist doch aber noch gar nicht so alt." Ist denn das Haus auch solide gebaut?" fragten andere. - er tann doch Rüchsälle baben."
" Freilich, aber als im März vorigen Jahres nebenan ein


