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Mr. 199
Erstes Blatt.
baltion u.Haupterbebition: Gießen, Seltersweg 88.
Fernſprechaufla Rr. 362.
Samstag, den 25. August 1906
Gießener
15. Jahrgang
Gratisbellagen: Oberbeffifche Familienzeitung( und die Gießener Setfenblasen( wöchentlich).
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Rehörden von
Was find Hoffnungen!
( Politische Wochenschan.)
Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns. Vor allem ist es wieder die Mutter Erde gewesen, die uns den Ruf des Berzagens in Erinnerung brachte: Was find Hoffnungen, was find Entwürfe, die der Mensch, der flüchtige Sohn der Stunde aufbaut auf dem vergänglichen Grunde!" Nach dem berderblichen Ausbruch des Vesuvs die Zerstörung von San Franzisko, nach dieser jetzt die fast völlige Vernichtung von Balparaiso. Ganze Geschlechterfolgen haben hier gewohnt, fich fleißig geregt und dem Boden Ertrag abgewonnen, und plötzlich verschlingt der Boden alles Menschenwerk gerade in der Zeit, da es doppelte Blüte versprach. Was sind Hoffnungen!
Vor einer Reihe von Jahren hat Spanien die„ Perle ber Antillen", die es um Milliarden nicht hergeben wollte, an die Vereinigten Staaten von Amerika verloren. Cuba erlangte Selbstständigkeit, die eine Bürgschaft gedeihlicher Entwicklung sein sollte. Die Cubaner hatten feinen Grund
mehr, sich gegen Fremdherrschaft aufzulehnen. Jetzt aber zerfleischen sie sich selbst in traurigem Bürgerkrieg, und wiederum müssen Fremde kommen, um sie vor den eigenen Waffen zu schüßen. Die Erwartungen, die an den Ausgang des spanisch- amerikanischen Krieges sich knüpften, sind dahin. Als Spanien seine wertvollsten Kolonien verlor, glaubte man, es werde seine nicht mehr zersplitterte Kraft erfolgreich zur inneren Erstarkung verwenden können, die ermöglichte Sparsamkeit werde ihm wirtschaftliches Gedeihen bringen. Nichts davon ist eingetroffen. Die dünne Oberschicht der Gesellschaft vergeudet nach wie vor ihr Vermögen in inrigenhaften Bettelungen, während die Minirarbeit der Unterschichten ihren Fortgang nimmt. Der Streif der Bergarbeiter in Bilbao ist zum förmlichen Aufstand geworden, proße Militärmacht ist aufgeboten und hat einschreiten müssen, ber Belagerungszustand ist verhängt. Der junge König Alfons lernt frühzeitig bittere Sorge fennen. Frohgemut rat er die Regierung an und muß schon bekennen: Was Find Hoffnungen!
In Norditalien steht es ähnlich, vielleicht noch schlimmer. Denn dort hat das Landvolk in bitterer Not zu dem gefährlichen Mittel des Streits gegriffen, der unter solchen UmStänden nur den Hunger zur Folge haben kann und im Beleit des Hungers die Lösung aller Ordnung. Wenig über ein Jahr ist es her, daß der König von Italien einen internationalen Landwirtschaftsrat schuf, der bestimmt war, der Not des flachen Landes abzuhelfen. Der Plan fam aus wohlmeinendem Herzen, aus liebevoller Fürsorge. Doch gefruchtet hat er nichts.
Die Königsträume des Fürsten Ferdinand von Bulgarien, bie Großmachtsträume des Königs von Griechenland haben bei dem Versuch der Umsetzung in Wirklichkeit zu grausamen gegenseitigen Verfolgungen und Verhegungen geführt. Das Land, um das Bulgarien und Griechenland streiten, und das bem einen so wenig wie dem anderen gehört, wird verödet, und mit trauriger Gegenwart wird das Phantasiebild einer ungewissen Zukunft bezahlt. Fürst Ferdinand und König Georg geben ficher ihre Pläne nicht auf. Doch im stillen Kämmerlein wird ihnen bei der Vorstellung von den Verwüstungen, die ihre Politik hervorgerufen, der Gedanke sich aufdrängen: Was sind Hoffnungen!
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Rußland und China liegen beide in Verfassungsnöten. Die russische Regierung will die Rechte, die das Volk ertrozt bat, fürzen und immer knapper bemessen und sieht sich dabei zu einem Kampf gezwungen, der auf der anderen Seite mit ben Mitteln der Unterdrückung geführt wird. Jedes ziviliFierte Land wäre durch solchen Kampf schon zu Grunde gegangen, Rußland lebt durch seine Unempfindlichkeit fort. In China kommt die Revolution denn für China ist die Einführung einer Verfassung nichts anderes von oben. Die Kaiserin von China will sie haben. Freilich nicht sofort. Zu nächst soll das chinesische Volk für die Verfassung erzogen" werden. Dadurch wird das chinesische Verfassungsversprechen zu einem Wechsel mit langer Sicht. Mit nicht längerer freilich als das russische, obwohl dieses bei Sicht zahlbar sein sollte. Wie hat man dem Oftobermanifest des Zaren vom borigen Jahre zugejubelt! Der Jubel ist verstummt die Hoffnung faft geschwunden.
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Im Deutschen Reich fehlt es an unerquicklichen Vor Commnissen nicht. Sie knüpfen zumeist an die Kolonial berwaltung an. Wir dürfen die Zuversicht hegen, daß die endgiltige Aufklärung zeigen wird, es sei nichts geschehen, was fich nicht gutmachen ließe. Wenn in tommender Woche die Vertreter bier befreundeten Monarchen, des Kaisers Franz Josef, des Kaisers Nikolaus, des Königs Eduard und des Königs Viktor Emanuel zur Taufe des Kronprinzensohnes nach Berlin Lommen, so werden fie finden, daß das deutsche Volk und fein Kaiserhaus ohne ungewisse Zukunftsentwürfe frohes Hoffnung voll find.
7. Vet
Politifche Rundschau.
Deutsches Reich.
* Die zur wirtschaftlichen Erschließung der Kolonien beBimmten Babubanten in Südwestafrika machen lebhafte Fort
schritte. Die nördliche Linie geht ihrer Vollendung entgegen, wie aus Swakopmund gemeldet wird. Donnerstag Abend ist ber letzte Schienenzug für die Otawibahn, reich geschmückt, von Swakopmund nach dem Norden abgelassen worden. Die Dtawibahn geht von Swakopmund nach Omaruru, Otawi und der Grube Thumeb, sie soll Ende September in ihrer ganzen Ausdehnung dem Betrieb übergeben werden, wird jedoch nicht vom Reich, sondern von einer Privatgesellschaft betrieben.
* In der Kolonialaffäre stehen weitere wichtige Entscheidungen bevor. Wie unser CB.- Mitarbeiter erfährt, ist bie amtliche Nachprüfung des Kontraftes Tippelskirch" seltens der Behörden bereits so weit gediehen, daß die Auflösung dieses Vertrages nicht mehr lange auf sich warten lassen bürfte.
* In Berliner politischen Kreisen wird verbreitet, daß man im preußischen Ministerium des Innern an einem Gesezentwurf arbeite, der der Ansiedelungsfommission das Recht berleihen soll, innerhalb ihres ganzen Gebietes( Posen und Westpreußen) jedes landwirtschaftliche Gut zu enteignen. Die Spige eines solchen Gesezes würde sich gegen den Erwerb von Grundeigentum durch Polen richten, es erscheint vorläufig aber nicht sehr glaublich, daß ein Vorgehen der Regierung in dieser Weise beabsichtigt ist. Die Nachricht bedarf daher noch der Bestätigung.
* Große Erregung hat sich der deutiske Kolonie in Guatemala bemächtigt. Anfangs Juli wuro in der Stadt Coban der deutsche Reichsangehörige Karlinn durch betrunkene Polizisten erschossen. Einem anderer Deutschen töteten die Polizisten das Pferd, verlegten ihn lbst und schleppten ihn ins Gefängnis. Der deutsche V nsul soll nicht die nötige Energie entwickelt haben, wer er als Geschäftsmann von den dortigen Behörden abhängig ist. Die schuldigen Polizisten befinden sich auf freiem Fuße und die Deutschen fühlen sich in ihrer Gesamtheit durch die unsicheren Zustände bedroht. Sie haben deshalb ein gemeinsames Schriftstück an den deutschen Geschäftsträger gesandt, um entschiedene Schritte zur Bestrafung der Mörder zu veranlassen.
* Das Reichsversicherungsamt hat neuerdings in einem Rundschreiben an die Versicherungsträger der Unfall- und Invalidenversicherung die Bekämpfung des Alkoholmißbrauchs wieder aufgenommen. Es wird darin u. a. empfohlen: ein= dringliche Belehrung, insbesondere der jüngeren Schichten und ber weiblichen Arbeiterbevölkerung. Verbot oder Einschränkung des Genusses alkoholischer Getränke während der Arbeitszeit, Bereitstellung von Trinkwasser usw. Die Berufsgenossenschaften und Versicherungsanstalten sollen über ihre Schritte und Absichten bis zum 15. Januar 1907 berichten und die Frage in ihre Geschäfts- und Verwaltungsberichte aufnehmen. Rufeland.
** Es gärt an allen Enden und Ecken. Zu den Attentaten und Mordversuchen kommen jetzt schwere Streik. unruhen im Petroleumgebiet. In Batu bohrten die Ausständigen die Erdölleitung nach Batum an und setzten das ausfließende Petroleum in Brand. Die flüssige Feuermasse verbreitete sich mit ungeheurer Schnelligkeit über die Brücke an dem Bahnhof von Balatschari die völlig herunterbrannte, ehe das zur Bekämpfung des Feuers entsandte Militär zur Stelle war. Viele der Streifenden find erschossen worden.
** Ein eigenartiger Beweis für das Eindringen der Revolution in Beamtenfreise ist in Odessa entdeckt roorden. Bei der dortigen Bauernbank wurde ein Kassenmanto von 30 000 Rubeln festgestellt. Auf Verfügung des Gouverneurs wurden die Beamten der Bank in Untersuchung gezogen, und es stellte sich heraus, daß einige von ihnen der revolutionären Organisation angehörten, für deren Zwecke große Summen verausgabt wurden. Ein Buchhalter und fünf Beamte wurden infolgedessen verhaftet.
** Räubereien und Ueberfälle find alltäglich im Lande geworden. In Essentuki bei Piatigorst wurden in einem vollbesetzten Personenwagen ein Bahnfassierer und ein ihn begleitender Gendarm schwer verwundet. Die Täter raubten 17 000 Rubel, sprangen aus dem Zuge und verschwanden im Walde. In Kineschma bei Kostroma wurden dem Kassierer der Fabrik Bahatin 28 000 Rubel, in Jwanow- Wosnessenst dem Kassierer der Fabrik Janjunensti 30 000 Rubel geraubt; die Räuber entfamen. In der Nacht wurde das Stations. gebäude in Otwozt bei Warschau durch bewaffnete Räuber überfallen. Ein Lokomotivführer wurde getötet; es gelang, mehrere der Räuber zu verhaften. Für die Sicherheit find diese Vorfälle bezeichnend genug.
Balkanftaaten.
** Eine alarmierende Nachricht kommt aus Konstantinopel Danach hätte Griechenland beschlossen, als Antwort auf die Feindseligkeiten in Bulgarien Gewalttaten gegen bulgarische Schiffe zu verüben. Infolgedessen sei ein bulgarisches Kauffahrteischiff, welches im Piräus landen wollte, in griechischen Gewässern von drei griechischen Torpedobooten aufgefordert worden, umzukehren und den Piräus nicht anzulaufen. Das Schiff fonnte mit Unterstützung der Behörden in der offenen See seine Passagiere ausschiffen. Wie lange die Großmächte nich mohl diese Gewalttaten ansehen werden?
** Nun hat sich Bu'zarien mit Rußland auch überworfen, vorläufig allerdings nur diplomatisch. In einem Sofioter Blar: war ein feindseliger Artikel gegen Rußlands Vertreter in Bulgarien erschienen, der auf Veröffentlichung privater Briefe beruhte. Da Bulg en die von Rußland über diese Indiskretion verlangte Aufklärung nicht gegeben hat, so find die politischen Brücken zwischen beiden Staaten abgebrochen worden. Vermutlich wird aber Bulgarien bald bei Väterchen Zar Abbitte leisten! Auch gegen die Türkei führen die Blätter in Sofia eine heftige Sprache. Die bulgarische Regierung scheint nach den Lorbeeren eines Präfidenten Castro lüstern zu sein. Der diplomatische Agent Bulgariens in Konstantinovel, Natschowitsch, hat seine Entlassung gegeben und erhalten.
Amerika.
** Der panamerikanische Kongreß wird auf Antrag dea brasilianischen Delegierten gegen die hohen Kaffeezölle Europas Stellung nehmen. Es ist angeregt worden, daß alle fünfzehn taffeeproduzierenden Staaten Panamerikas innerhalb sechs Monaten zu einer Konferenz zusammentreten sollen, um ein Abkommen zu treffen, die Einfuhrwaren aller Länder proportionell zu dem betreffenden Kaffeeeinfuhrzoll zu besteuern.
Alien.
** Eine starke Erregung der Eingeborenen macht sich im Indischen Gebiet nördlich Kalkuttas bemerkbar, nachdem sich das Gerücht verbreitet hatte, daß eingeborene junge Leute mit List zum Eintritt in das englische Heer gepreßt werden sollten. An verschiedenen Orten fam es infolgedessen zu Rundgebungen und Feindseligkeiten gegen Europäer.
Afrika.
** Der französisch- türkische Konflikt in Tripolis fann als erledigt angesehen werden. Es heißt, die Pforte habe den Befehl erteilt, daß die türkischen Truppen, falls fie die Dase bereits besetzt hätten, dieselbe verlassen, falls sie sich noch aus bem Marsche dorthin befänden, nach der nächsten tripolitanischen Stadt zurückkehren sollten. Die Pforte habe gleichzeitig den Wunsch ausgedrückt, mit Frankreich noch weiter über die Brenzverhältnisse in Tripolis zu verhandeln. Der Sultan hat also wieder nachgegeben. Etwas anderes hätte wohl auch niemand erwartet.
** Die internationale Mission Spaniens in Marokko wird nach Mitteilungen italienischer Blätter darin bestehen, daß Spanien zwei große Zeitungen in arabischer Schrift zur Verbreitung europäischer Bildung in Maroffo gründen werde, and ferner verschiedene Arten von Schulen dort einzurichten gewillt sei, die teils spanische, teils arabische Lehrer erhalten sollen. Die spanische Regierung werde außerdem für den Bau von Moscheen und Klöstern sorgen und kolonisierende Mönche entsenden. Die Hafenstädte Melilla und Ceuta sollen in Handelshäfen umgewandelt werden.
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Dof und Gefellschaft.
Die Kaiserin wird voraussichtlich heute von Wilhelmshöhe nach dem Neuen Palais in Potsdam zurücktehren.
*
Das Kaiserpaar wird am 19. September an ber Laufe des Erbprinzen von Sachsen- Koburg und Gotha teilnehmen. Der Reiser wird bei seiner Ankunft mit großen militärischen Ehren empfangen werden.
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Prinzessin Pauline zur Lippe ist gestern im Stift Rappel gestorben. Mit dem Tode der Prinzessin ist bie ältere früher regierende Linie des fürstlich Lippeschen pauses erloschen.
*** Der französische Minister des Innern Elemenceau wird von Karlsbad aus, wo er am 26. August eine Kur beschließt, über Dresden nach Berlin fich begeben und dann über Köln nach Paris zurückreisen.
Soziales Leben.
× Streit im Stettiner Hafen. Die Mitglieder des Hafenarbeiter- Verbandes sind gestern früh in Stärke von etwa 1100 Mann in den Ausstand getreten. Da nach dem Scheitern der Lohntarifverhandlungen zwischen dem Hafenarbeiterverband und dem Schuhverband der Reedereien der Streit vorauszusehen war, hatten die Reedereien bereits Vorkehrungen getroffen, sodaß das Löschen und Laden der Schiffe ohne Störung vor sich ging. Die zu entladenden Schiffe werden so weit als möglich in den Freihafen- Bezirk gebracht, wo sie von den eigenen Leuten der Schiffe und einer Anzahl bereits in den letzten Tagen angeworbener Arbeiter weiter entladen werden.
× Der deutsche Genossenschaftstag, der gegenwärtig in Kassel tagt, hat sich in eingehender Weise mit dem Genossenschaftsgesez beschäftigt, besonders mit den praktischen Erfahrungen, die mit den Handwerkergenossenschaften gemacht worden sind. Die Reform des Wechselprotestes, die im Regierungsentwurf vorliegt, erachtet der Verband als ausreichend. Bei der Frage der Baugenossenschaften werden Maßregeln gegen die spekulative Verwertung von Erwerbshäusern angeregt.
faß Allendorf im Sattel und starrte dem Manne nach, der Sprachlos vor Erstaunen, mit bleichen, verzerrten Zügen, Pferde, gab er dieſem die Sporen und sprengte davon. feinen Diener und einem aufmunternden Schnalzen zu seinem baß diefer anwesend war. Mit einem freundlichen Wort an fich nicht nach Allendorf um, fchten überhaupt nicht zu wissen,
Mein lieber Gottlieb!
freundlich gefinnt ift. enn olfgang non mendorf aga eina Wagen vergegenwärtige, kann ich nicht zweifeln, daß fie mir Und, lieber Freund, wenn ich mir ihre Blicke und Worte im von ganzem Herzen und mit der ganzen Kraft meiner Seele. recht hast, und ich gestehe dir offen, ich liebe das Mädchen Ich glaube wirklich, daß bu
mit threm
Kommen
geheimen Gehilfen im
sie dann her, so haben
gung führung
Föniglichen Schloß haben.
sie die nötigen Erfundiainen hinf unferer fünf fein?" fragte der Soft des letzten Schlages bestimmen können. und wir werden die Stunde für
Alles steht gut." schon eingezogen
Jedes
schaft
machte,
tädchen
dann wurde
mir auswich, oder
wenn ich mal eine
mur Freundschaft
schließlich tamen die Frauen und machten mich zu au
uni
ihrem Ber
Ther do tom s trauten; einen älteren, erfahrenen Freund saben sie in mir,
aber feinen Liebhaber.
oinmal der Sonnenstrah


