Nr. 171
battion u.Haupterpebition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluß Nr. 362.
Dienstag, den 24. Juli 1906
Gießener
15. Jahrgang
Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( ligth) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Nenelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen
Der Staatsstreich in Rußland.
Mit der Auflösung der Duma, einer Tat, die dem Staatsstreich, der Revolution von oben, gleichkommt, hat sich der Zar auf den Standpunkt des Machthabers gestellt, der entschlossen ist, den Forderungen des Volkes nicht nachzugeben, sondern jede, gegen die Regierung gerichtete Bewegung, nachs brüdlich und mit allen Mitteln zu unterdrücken. Die Auflösung der Duma bedeutet zunächst den Sieg der Militärpartei und ist ohne Zweifel der Beginn einer Diktatur, die mit Feuer und Schwert ihren Willen zur Geltung bringen wird. Hier das Auflösungsdekret:
Nikolaus der Zweite an fein Volk.
( Das Manifest des Zaren.)
Nachdem die Vertreter des Volkes heimgeschickt worden, hat Zar Nikolaus ein Manifest erlassen, das bestimmt ist, die Notwendigkeit der Auflösung der Duma zu beweisen und die Gemüter der Bevölkerung zu beruhigen. Das Manifest, das von Sonntag hatiert ist, hat folgenden Wortlaut:
„ Wir haben durch unseren Willen die Vertreter der Nation zu einem Werke geseggeberischen Schaffens berufen. Indem wir fest auf die göttliche Gnade vertrauten und an eine glänzende und große Zukunft unseres Volkes glaubten, erwarteten wir von ihren Arbeiten Gutes für das Land. Wir haben auf allen Ges bieten des nationalen Lebens große Reformen in Vorschlag gebracht, und wir haben es immer unsere Hauptsorge sein lassen, die Unwissenheit des Volkes durch das Licht der Bildung, und die Lasten des Volkes durch eine Erleichterung der Arbeitsbedingungen und der Bedingungen für den Landbesiz zu be feitigen.
Eine grausame Prüfung hat unsere Erwartungen_getäuscht Anstatt auf dem Gebiete der Gesetzgebung zu schaffen, entfernten sich die Vertreter des Volkes aus dem Bereich ihrer Zuständigkeit und beschäftigten sich mit Untersuchungen über die Handlungen der auf unsere Anweisung eingesezten Lotalbehörden und über die Unvollkommenheiten der Grundgeseze, die nur durch unseren kaiserlichen Willen abgeändert werden könnten. Endlich unternahmen die Vertreter des Volkes wahrhaft ungesegliche Handlungen wie den Aufruf an das Volk seitens der Duma.
Die Bauern, die durch derartige Ungeseglichkeiten beunruhigt wurden, und auf eine gefeßliche Besserung ihres Schicksals warteten, gingen in einer Reihe von Bezirken zur offenen Plünderung, zur Zerstörung fremden Eigentums und zum Ungehorsam gegen das Gesez und gegen die rechts mäßigen Behörder über. Aber unsere Untertanen müssen fich erinnern, daß die Besserung des Loses des Volkes nur möglich ist unter der Bedingung voller Ordnung und Ruhe. Wir werden keine willkürlichen oder ungeseßlichen Handlungen zulassen und mit allen Machtmitteln des Staates werden wir unseren kaiserlichen Willen den Ungehorsamen aufzwingen.
Wir fordern alle gutgesinnter. Russen auf, sich zu einigen, um die gesegliche Macht zu unterstügen und den Frieden unseres teuren Landes wiederherzustellen. Möge die Ruhe im russischen Lande wiederhergestellt werden und möge Gott uns helfen, die wichtigße unserer Aufgaben, die Besserung des Loses der Bauern, ‹ zu verwirklichen. Unser Wille in diesem Punkte ist unerschütterlich, und der russische Arbeiter wird, ohne fremdes Eigentum anzutasten, da, wo die ländlichen Besitzungen zu klein sind, ein gefeßliches und rechtschaffenes Mittel erhalten, um feinen Land besig zu erweitern. Die Vertreter der anderen Klassen werden auf unsere Aufforderung alle ihre Bes mühungen aufwenden, um diese große Aufgabe, die von der zus fünftigen Duma endgiltig im Wege der Gesezgebung gelöst merden muß, zu verwirklichen. Indem wir die Duma auflösen, bestätigen wir unsere unabänderliche Absicht, diese Institution zu bewahren. In Uebereinstimmung mit dieser Absicht haben wir durch einen an den vollziehenden Senat gerichteten Ukas die Eins berufung einer neuen Reichsduma auf den 5. März 1907 festgesezt.
Treue Söhne Rußlands! Euer Kaiser ruft Euch, wie ein Vater seine Kinder, Euch mit ihm zu vereinigen, um unser heiliges Vaterland wieder gesunden zu lassen. Wir glauben, daß Riesen des Gedankens und der Tat erscheinen werden und daß dank ihrer emsigen Arbeiten der Ruhm Rußlands erstrahlen wird. Nikolaus."
Das Manifest fündigt also unnachsichtliche Strenge für die Revolutionäre an, und verspricht den Arbeitern Erweiterung ihres Landbesitzes. Ob die Arbeiter und Bauern den Worten des Zaren noch Glauben schenken werden das ist die
Frage.
Stolypin über die Lage.
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Mit der Duma ist auch der Ministerpräsident Goremyfin gefallen und durch den bisherigen Minister des Innern Stolypin ersetzt worden. Ein Pariser Blatt wandte sich an den neuen Premier telegraphisch mit der Frage, welche Tragweite nach seiner Meinung die Auflösung der Duma haben dürfte. Ministerpräsident Stolypin
antwortete:
Der Zar ist fest entschlossen, das Gesetz über die Volks. vertretung vom Oktober 1905 aufrechtzuerhalten. Die Auflösung der Reichsduma habe erfolgen müssen, weil die Reichsduma ihre Aufgabe nicht verstand und durch ungehörige Erörterungen das neue System in seinem Bestande bedrohte. In den in Peterhof, Oranienbaum und Alexandrija befindlichen Zarenschlössern ist eine überaus rührige Geschäftigkeit zu beobachten, jedoch ist es schwer mit Bestimmtheit zu sagen, ob der Zar in dem gegebenen Moment in diesem oder in dem anderen Schlosse weilt. Die Stimmung am Zarenhofe ist eine zuversichtliche. Für den Wachdienst find die neuen verschärften Bestimmungen in Kraft getreten.
eine Verstärkung der Truppen ist jedoch nur in Petersburg erfolgt.
Ein Rumpfparlament in Wiborg?
Die Mehrzahl der Dumamitglieder, unter ihnen auch die Führer der gemäßigten Rechten, weilen seit Sonntag auf finländischem Boden. Sie sind in Wiborg zusammengetreten, um über die Lage zu beraten. Ein von gestern datiertes Zelegramm aus Wiborg meldet:
An der Beratung, die Sonntag abend begann, nahmen 185 Abgeordnete teil. Den Vorsitz führt der bisherige Dumapräsident Muromzew. Auch einige Reichsratsmitglieder sind eingetroffen, jedoch wurden fie nicht zus gelassen, da die Sigung nicht öffentlich war. Der rechte parlamentarische Flügel, sowie die rechtsstehenden Polen haben keine Vertreter entsandt.
Auch Vertreter der Presse sind nicht zugelassen worden, trotzdem sickerte manches über die Maßnahmen der Dumamitglieder durch. Eine zuverlässige Information besagt:
Zahlreiche Reichsdumamitglieder schickten noch vor ihrer Abreise aus Petersburg Vertrauensmänner nach der Provinz ab, um dort die Situation flarzulegen und die Landbevölkerung aufzufordern, diesbezügliche Kundgebungen der aufgelösten Reichsduma ruhig abzu warten
Wie diese Kundgebungen geartet sein werden, ist noch nicht befamit. Andrerseits wird auch die Regierung nicht müßig zuschauen. Zunächst hat sie das finländische Bouvernement aufgefordert, die Konstituierung eines Rumpfparlaments in Wiborg oder einer anderen Stadt Finlands zu verhindern und die dort weilenden Abgeordneten zu überwachen. Außerdem ist in Petersburg zwischen dem Ministerium des Innern und dem Kriegsministerium eine dahingehende Vereinbarung getroffen worden, daß Reservemannschaften für den Landpolizeidienst gegen hohe Entschädigung und besondere Privilegien herangezogen werden können.
Die Stimmung in Rußland.
Die im Dienst der russischen Regierung stehende Petersburger Telegr.- Agentur verbreitet ein Stimmungsbild aus dem Zarenreich, das rosig gefärbt ist und darum mit großer Vorsicht aufgenommen werden muß. Das von gestern datierte Telegramım lautet:
Die Auflösung der Duma hat nicht den von der Presse vor ausgesagten Eindruck hervorgerufen. Petersburg, Moskau und die Provinz nahmen den Auflösungsukas im allgemeinen ruhig auf.
Privatmeldungen aus den russischen Zentren behaupten des Gegenteil. Sie sagen sogar voraus, daß der erste Rückschlag bald auf dem Lande einsehen werde, wo die Niederbrennung sämtlicher Gutshöfe be= fürchtet wird.
Die Betersburger Presse, soweit sie gestern erschienen ist, nimmt mehr oder minder offen gegen die Auflösung Stellung. Sie mahnt alle zur Ruhe und Festigkeit, sowie zur Beobachtung der Parteidisziplin. Selbst die konservative Nowoje Wremja' kann nicht umhin, der aufgelösten Duma ein Wort der Anerkennung nachzurufen; sie spricht den Wunsch aus, daß die neue Duma der ausgelösten an Ehrenhaftigkeit und guter Gesinnung nicht nachstehen möge. Das Blatt warnt die leitenden Persönlichkeiten vor dem Wahn, daß es ihnen leicht werden würde, das Vertrauen des Volkes zu erwerben. Bezeichnend ist die Haltung der offiziösen Roßija". Sie beginnt ihre Auslassung mit einer Abschüttelung des ge= fallenen Ministerpräsidenten Goremykin: Alle sind einig, daß das alte Regime insolvent ist", nun kommt jedoch ein Aber"; fie fährt fort: ,, Aber ebenso begreifen alle, daß es nur allmählich durch ein neues ersetzt werden kann. Das Alte muß fallen, doch muß an seiner Stelle eine feste Mauer errichtet werden."
Keine Einmischung Deutschlands!
Ein Teil der ausländischen Presse sucht noch immer die Gerüchte von einer beabsichtigten Interventionspolitik benach barter Länder gegenüber den Ereignissen im russischen Reich zu stüßen. Hierzu bemerkt die fast offizielle Nordd. Allg 8tg.":
,, Wir sehen diesem haltlosen Gerede nochmals die Feststellung entgegen, daß alle Angaben über eine Einmischung Deutschlands, sei es auf Grund von Berabredungen mit fremden Höfen oder Regierungen, fe: ohne solche Ahreden, ausnahmslos tendenzibie Erfindungen sind."
Und an die Adresse derer, die in gehässiger Weise gegen Rußland polemifieren, find nachstehende Säge gerichtet:
„ Es wäre erfreulich, wenn bei uns alle politischen Kreise die Entwicklung der russischen Angelegenheiten mit derselben loyalen Zurückhaltung und Bermeidung einseitiger Parteinahme begleiten möchten, die sich unsere Politik zur Pflicht gemacht hat. Wir können angesichts ber Vorgänge in Rußland nicht besonnen genug bleiben, so lebhaft mir auch wünschen, daß es der russischen Regierung und dem russischen Volle gelingen moge, einen Ausweg aus den inneren Schwierigtetten zu finden."
Das ist für jeden ruhig denkenden Politiker deutlich! Was das Ausland sagt.
Auch die gesamte nichtrussische Presse beschäftigt sich naturgemäß faum mit etwas anderem als mit der Lage in Rußland. Fuft ohne Ausnahme wird die Auflösung der Duma als ein großer politischer Fehler bezeichnet, der sich rächen werde, well er fich rächen müsse. Der Bar wird als
schlecht betalen, und die Lage als äußerst bedrohlich hingestellt. Man befürchtet allgemein eine innere Revolution, so blutig, wie sie in der Geschichte der Völker noch nicht verzeichnet ist. Die Börsen aller Länder reagierten auf die Nachricht von der Auflösung der Duma mit einem erneuten Kurssturz in russischen Werten. Die russische Regierung versucht das Ausiand 81: beschwichtigen. Sie benutzt dazu ein großes theinisches Blatt, dessen Petersburger Vertreter Beziehungen zu hohen und höchsten russischen Kreisen hat. Durch diesen Vertreter tut die Petersburger Regierung dem Ausland und und zu wissen,
mit der Duma- Auflösung sei in Peterhof die Absicht verfuüpft. sie Volfsvertretung mit ihren Pflichten und Rechten im Geißte der konstitutionellen Monarchie zu erhalten und in voüew Maße die bürgerlichen Freiheiten zu verwirklichen, die durch die kaiserliche Kundgebung vom 30. Oktober 1905 versprochen worden sind.
Wie seltsam, so fährt der Gewährsmann des Blattes fort, es auch sein mag, so wird doch in Kreisen des Kumuetts beb ptet, daß die Erreichung dieses Zieles mit allen zu Gebote stehenden Mitteln angestrebt werden wird, selbst mit der Militär- Diktatur, welche zur Anwendung gelangen sollte, falls der Beschluß des Kongresses der Arbeiter- Vertreter in Moskau, den politischen Streit zu beginnen, zur Ausfübung gelangt. Eine hervorragende Rolle bei diesen wichtigen Entschließungen der Regierung spielt der Großfürst Nikolaus Nikolajewitsch, der die Kundgebung vom 30. Oftober 1905 durchsetzte und der jetzt den Erlaß zur Auflösung der Duma muregte. Als nächste Aufgabe stellt sich die Regierung die Durchführung des allgemeinen Wahlrechts, auf dessen Grundlage auch bereits die Neuwahlen fin e Duma ausgeschrieben werden sollen. Der Reichsrat fährt fort tätig zu sein. Jedoch wird befürchtet, daß die von den Akademien und den Universitäten gewählten Reichsrats- Mitglieder( elf ,, Kadetten") ihre Mandate niederlegen und daß dadurch einige Verwicklungen entstehen fönnten.
Vor dem Staatsreich.
Der Unterzeichnung des Defrets, das die Auflösung der Duma verfügt, durch den Zaren, ist in Peterhof eine sehr stürmische Sitzung vorausgegangen. In der Konferenz, der die Minister und andere hoch; rehende Personen anwohnten, sprach sich der Zar, wie durch Indiskretion befannt wird, außerordentlich scharf über die Bej' üsse der Duma aus. Er ließ erkennen, daß er das von dc Duma vorgeschlagene Manifest als offene Empörung betrachte und sich auch mit der milderen Fassung, in der das Manifest erschienen ist, nicht einverstanden erklären fönne. Den Ministern wurde es bei der erregten Stimmung, in der sich der Zar befand, verhältnismäßig leicht, ihn davon zu überzeugen, daß der BeSchluß der Duma in der Agrarfrage eine schreiende Vernoch weitere fassungsverlegung sei, und daß diesem revolutionäre Betätigungen der Sozialdemokraten und der Arbeitsgruppe folgen würden. Die einzige Maßnahme dagegen sei die Auflösung der Duma. Unter diesen Umständen entschloß sich denn der Zar zur Unterzeichnung des Defrets, worauf die Minister Goremyfin und Stischinski ihre Entlassung gaben. Der bisherige Minister des Innern Stolypin erflärte sich bereit, die Neubildung des Ministeriums zu übernehmen.
Die denkwürdige Sigung, die vielleicht über Rußlands Zukunft entschieden hat, fand in demselben Kabinett in Peterhof statt, in dem seiner Zeit das Verfassungsmanifest unterzeichnet wurde. Der Zar war sichtlich erregt, als er die Dumaauflösung vollzog. Ein Federzug entscheidet die Geschicke eines Weltreiches und niemand hat in letter Stunde wohl dem Zaren die Gefahr vorgestellt, in die er sein Reich mit diesem Federznge gestürzt hat.
Wir verzeichnen noch folgende Meldungen: Petersburg, 23. Juli. Der Oberprokurator des Heiligen Synods Fürst Schirinsty Schachmatom ist auf sein Ersuchen unter Belassung in der Würde als Senator seines Postens enthoben worden.( Nun kommt wohl Pobjedonoszem wieder?)
Der Stadthauptmann hat die Veranstaltung von Versammlungen und Umzügen verboten und die Hausbesizer und Portiers zur Unterstügung der Polizei verpflichtet.
Die Mitglieder des Reichsrats sind benachrichtigt worden, daß bie auf Mittwoch anberaumte Sigung nicht stattfinden wird. Ueber bie weitere Tätigkeit des Reichsrats ist nichts beschlossen.( Ver mutlich soll nun auch der Reichsrat abgefägt werden.)
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Der Ministerpräsident beschäftigt sich mit einer Reorganisation bes Ministerrats, dessen Mitglieder durch andere ersetzt und ber. mehrt werden sollen.
Wiborg, 23. Juli. Es verlautet, daß der Staat von Helsingfors beschlossen habe, der aufgelösten Duma das Stadthaus zur Verfügung zu stellen und einen Aufruf an die finische Nation zu erlassen. Auf der heute eröffneten interLondon, 23. Jult. parlamentarischen Konferenz wurden die Abgesandten der Duma mit Beifallsrufen begrüßt. Sie erklärten jedoch, daß ihr Mandat erledigt sei und daß sie nach Petersburg zurückkehrten.
Was will die Großfürftenpartei? Indiskretion eines Eingeweihten.) Bar Nikolaus ist nicht der Täter seiner Taten. Die Revolution der Straße entrang ihm den Erlaß der Verfaſſuna: die Gegen evolution der Großfürsten nötigte ihm
""
wiffen
rief fie mit plötzlicher
Bebhaftigkeit,
Ste
ift zu verzeihen.
Tun tamen ihr boch bie Tranen.
olchen Falle nicht, zu schweigen." Ames!" ergänzte er. Die Beltungen lieben es in einem
Frau P ihn möglichst aus seiner unwürdigen Lage zu befreien. da benke ich es mir so: Seine Gegner glauben, daß er sich Vor allen Dingen muß ich Mittel und Wege finden, Was beabsichtigen Sie nun zu tun, gnädige Und
blickten fest und bestimmt. etwas Strenges befommen, und die großen, dunklen Augen noch schärferen Schnitt als früher zu haben, thre Büge hatten Da sie ihn nur mit einem ganz flüchtigen Blid streifte
alemiich furz gehalten, thr schön geformter Mund schlen einen
Bolizisten,
bie sich indessen den Beichnam fortzuschaffen. ebenfalls eingefunden, gehenden Herrn, der gleich mir die erschiltternde Szene ge Aber, mein Gott," wandte ich mich an einen vorüber. man das Inheil nicht, unh
erschreckenbem lelintut, ben Rüdweg a ten fich baran,


