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ert. An Kleider Dienst gestellte Schnelldampfer" Lahn" des Norddeutscher helm Rühl in Großen- Bused mit 25 Stimmen. Für

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Ein Schiff auf Abbruch. Der vor 18 Jahren fr loyd ist jetzt an eine Firma in Grabom auf Abbruch ver uft worden. Der Dampfer, der seinerzeit ein Wunder den Schiffsbaukunst war, hat 5 Dece, ist 140 Meter lang 5 Meter breit und bis zum Bootsded 14 Meter hoch. Di

önigs, welche Maschinen entwideln 10 000 Pferdekräfte. Nichts kann wohl

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en enormer Fortschritt im Schiffsbau mehr bezeichnen als Tatsache, daß ein solches Schiff, hechelegant eingerichtet 18 Anoten laufend und vollständig seetüchtig, schon zum alten ifen geworfen wird, nur weil es unmodern geworden ist. Merkwürdiger Zufall. Der Haupttreffer der Lotterie ter ,, Deutschböhmischen Ausstellung Reichenberg 1906", be

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dunklen Grebend in einem Brillantschmud im Werte von 20 000 kroner

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it dem Ausstellungsunternehmen selbst zugefallen, in desser Befth fich die Glüdsnummer 47 189 befand. Hiermit hat e

nzibar, Mombe folgende Bewandtnis. Dreißig Lose genannter Lotterie waren

Von da ab reiner Zigarrenniederlage in Wien zum kommissionsweisex

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Berfauf übergeben worden und die Inhaberin des betreffen ben Geschäfts verkaufte davon insgesamt 29 Stüd, müßte und das war der Haupttreffer- aber das dreißigste

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fahren und& Tage vor der Ziehung als unverfäuflich nach Reichenberg Erstaunen der Gehmer der Ausstellung zugleich Geioinner des kostbarer einige Erlebni urückschicken. Auf diese eigenartige Weise sind die Unter Sran, die sie jabe Brillantschmuckes geworden. Ei, ei!

eiften feiner mo evelt die laufente

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Das Land der Mörder. Als das verbrecherischfte Band der Welt bezeichnete der Richter Kavanagh in einem

ersönlichen Bedürffentlichen Vortrage in Chicago die Vereinigten Staaten, in t Scheds auf benen, wie er mitteilt, in den letzten fünf Jahren 45 000 iedergelegt ist. Morde verübt worden sind. Mitverantwortlich filr diest

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Bustände macht er das amerikanische Jury- System, das in nen von zehn Fällen dem Angeklagten die Möglichkeit biete, ich der Strafe zu entziehen.

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einschäßt, als Der Marquis als Droschkenkutscher. Der letzte Ab­tund nicht ömmling einer der ältesten Adelsfamilien der Bretagne, der ees find die fei Marquis de Loz de Goetgourant, war gänzlich verarmt und unter Umständegoungen, sein Leben als Droschenkutscher zu fristen. In Das Bante iesem Beruf hat ihn nun auch der Tod erreicht. Der upt nicht zu je Marquis hat ein Alter von 64 Jahren erreicht. Er hatte so haben alle gerade sein Pferd gefüttert und war auf den Bod gestiegen, m nach seinem Standplatz zu fahren, als ein Herzschlag einem Leben ein Ziel sezte und er tot vom Kutschbock zu

durch Zuja gefunden word

über 12 Millions 1 in dem dorti auf die Goldsch

Roben Fiel

Lokales.

* Die Fürstin zu Solms- Hohensolms- Lich nigschatz Mom ist zum Besuch im Neuen Palais in Darmstadt eingetroffen. gier der spanis *** Samstag, 1. Dezember, vorm. 9 Uhr beginnend, verschwunden w finbet eine Sigung des Prorinzial- Ausschusses mit folgender Tagesordnung statt: Aufbringung der Kosten bes Geländeerwerbs für die Teilstrecke Stockheim- Höst a..

eure versucht, Foltern den Och es gelang i orschen. er eines Hauses Spielen nur w inzen und alter dessen Wert geschätzt wurde, Grund und Ba

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der Nebenbahn Stockheim- Vilbel.

§ Die letzte Ausschußsigung des landwirtschaft­lichen Provinzialvereins für die Provinz Ober­ff: n faßte den Beschluß, feinen Antrag auf Auflösung des Bereins zu stellen. Man ist der Ansicht, daß er sehr wohl neben der Landwirtschaftskammer fortbestehen kann.

B Handelskammerwahlen. Ohne Gegenströmung, gentum in An wie auch nicht anders erwartet werben fonnte, sind die nzahlen, Bohlen im Bezirt Gießen Alsfeld- Lauterbach gestern auf die Hälfte bor fich gegangen. In Gießen Stadt wurden die htlich zum Austauscheidenden Mitglieder mit großer Majorität wiederge igt, daß der Gwählt und zwar erhielten:

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Srders. Im Schwabacher G feiten gegenüber h erschien. Gr Minenwerten hlugen. Ale j

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Adolf Klingspor 102 Stimmen

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In Gießen Land war durch den Wegzug des bis­herigen Kammermitgliedes Direktor Steinide eine Neu­

Lieferung von Walzmaterialien. Im Jahre 1907 werden zum Walzen der Kreis.

vurde, ergab fraßen des Kreises Gießen 10 300 cbm Basaltklein. blag und 2500 cbm Bindematerial erforderlich. Die Angebotsunterlagen liegen auf dem Amts. non pollube, het immer des Unterzeichneten( Landgraf Philipp- Platz 3)

einen Nennwert

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zur Einsicht der Bewerber offen. Daselbst können An­gebote bis zum 12. Dezember d. Js. abgegeben werden. Gießen, den 21. November 1906.

Diehm, Großh. Baurat. Vergebung von

wahl nötig; es wurde gewählt Kaufmann Lorenz Wil­den Bezirk Lich war die Amtszeit des Brauereibesizers Heinrich Ihring ebenfalls abgelaufen; seine Wieder­wahl erfolgte mit 26 Stimmen. Desgleichen war auch für den Bezirk Lauterbach eine Ersagwahl nötig; das bisherige Mitglied Heinrich Dürbed Lauterbach wurde ebenfalls wiedergewählt und zwar mit 28 Stimmen. Im Bezirk Alsfeld wurden gewählt Wilhelm Wallach mit 44 Stimmen und Karl Grünewald 2. mit 40 Stimmen.

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* Butzbach, 21. Nov. Bei der gestern hier staitge fundenen Ersatzwahl zur Handelskammer Friedberg wurde Herr Brauereibefizer Christoph Melchior einstimmig wieder gewählt.

** Der Vorhang zu unserm neuen Theater wird von dem Berliner Maler Hans Kobesstein hergestellt werden. Die Koften sollen sich auf 75 000 Rt.(?) belaufen, die von einem Theaterfreunde gestiftet wurden. Der Entwurf zu dem Vorhang ist im Turmhaus ausgestellt.

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Lebensretter. Der Beigeordnete Reichardt zu Nierstein hat am 1. August d. J. einen Knaben vom Tode des Ectrintens gerettet. Als Anerkennung dafür ist ihm vom Großherzog die Rettungsmedaille verliehen. Der Schüler Heinrich Kirchner zu Sinsheim, der am 4. Septbr. einen Menschen vom Tode des Ectrinkens gerettet hat, er­hielt eine Geldprämie.

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Der dicke Mittwoch"- so nennt man hier den Buß- und Bettag unserer preußischen Nachbargebiete- brachte unserer Stadt einen recht lebhaften Verkehr, wozu nicht wenig das günstige Wetter, das bis zum Nachmittag anhielt, beitrug. Schon um die Mittagsstunde wimmelte es in den Straßen der Altstadt von festlich gekleideten Menschen, die den freten Tag benaßten, um mancherlei Einfäufe zu machen. Die Mittagszüge brachten aus Dutenhofen, Wezlar, Aßlar, Braunfels eine Menge Gäste, die es si bis zum Abend hier recht gut gefallen ließen.

P. Die Eheleute Rabanus Nauheimer aus Winkeln, die sich dahier seit einiger Zeit abdachlos umher. trieben, wurden gestern verhaftet. Die Frau wurde als die Person erkannt, die in lezter Zeit die Betrügereien in hiesiger Stadt verübte. Der Ehemann, der von dem Treiben seiner Frau Kenntniß hatte, lebte von dem Gelde, welches die Frau erschwindelt hatte.

* Zur Fleischnot. Der Vorstand des Hessischen Städtetags beschloß, eine Eingabe an den Reichskanzler zu richten und um schleunige Maßnahmen zur Beseitigung der Fleischnot, insbesondere durch Aufhebung der Grenzsperre, zu bitten.

* Für das Abtragen der Post anweisungen und der Briefe mit Wertangabe ist im Landbestellbezirk bisher eine Gebühr von 10 Pf.g für das Stück erhoben worden. Diese Gebühr wird jest nach amtlicher Bekanntmachung vom 1. Dezember a5 auf 5 Pfg. ermäßigt.

X Königsberg, 20. Nov. Bergbau. Wenn auch das untere Biebertal sich fortgesetzt einer sehr regen Industrie zu erfreuen hat, indem seine Bewohner in den großen Kalt Steinbrüchen, Eisensteingruben, vor allem aber in den vielen Bigarrenfabriken jahraus, jahrein eine lohnende B- schäftigung finde, sof liegt hier schon seit dem Jahre 1898 jeglicher Verkehr daruteder. Die alten Schlackenhallen und vielen Binnengänge beweisen es, daß auch hier der Bergbau in großer Blüte stand. Ja die Namen vieler Gruben sind

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Gießen, den 21. November 1906. Städtisches Hochbauamt.

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älter als jede geschichtliche Ueberlieferung. In alter Zeit wurde hier der hochhaltige Roheinstein gewonnen und nach dem Salzbödetal und später nach den Eisenhütten bei Biedenkopf verbracht. Auch der so sehr erwünschte Ausbau der Bieber­talbahn nach unserm Drt scheint sich wohl kaum zu ver­wirklichen.

Laubach, 20. Nov. Ein einträgliches Fohlen besitzt der hiesige Fuhrunternehmer Schmidt. Dieses ist in diesem Jahre auf 5 Pferdemärkten Oberhessens, nämlich in Alsfeld, Buzzbach, Friedberg, Gießen und Ortenbera, mit dem 1. Preise, mit 2 silbernen Medaillen und mit 220 Mt. Ein 3 Jahre lang Gelbpreisen ausgezeichnet worden. dauernder Pferdeprozeß, der nahezu 4000 Mt. Kosten verursachte, wurde vor einigen Tagen zu Gunsten des im Vogelsberg bekannten Meggermeisters G. Siegfried in letter Instanz entschieden.

* Lauterbach. Hier treten die Masern in beängsti gender Weise auf. Die untersten Klassen der Volksschule mußten deshalb geschlossen werden.

* Ulrichstein, 21. Nov. Zur Erinnerung an die Ge­burt des Erbgroßherzogs wurde hier am Sonntag auf Ver­anlassung der hiesigen Sektion des Vogelsberger Höhenklubs eine Prinzenlinde gepflanzt, unter Beteiligung der Schuljugend und sämtlicher Vereine des Städtchens.

s. Herborn, 20. November. Unserem freundlichen Dill­städtchen steht eine schöne Weihnachtsgabe bevor, indem das neue Bahnhofsgebäude am 24. Dezember seiner Be­stimmung übergeben werden soll. Bekanntlich war dessen Inbetriebnahme schon für den 1. November cr. geplant, scheiterte aber an der Verzögerung des inneren Ausbaues. In der Tat ist auch fein weiterer Aufschub hier mehr mög­lich, galten doch unsere Bahnhofsräume, vor allem die beiden Wartesäle, schon seit Jahren als sehr beengt. Nunmehr haben jedoch die neuen Verbindungen nach dem Hinterlande und dem Westerwalde uns einen nie geahnten Verkehr gebracht. Die gesamte Erweiterungsanlage wird aber erst mit nächstem Sommer möglich werden, verursacht doch die Anlage des neuen Weges am Fuße des Homberges bedeutende Schwierig­feiten. Das hier zu Tage tretende mächtige Felsgestein fonnte eben durch fortges ßte Sprengungen mühsam hinweg­geräumt werden. Die Kosten der neuen Bahnhofsanlage find zu 1 012 000 Mt. veranschlagt, wozu der Baufonds der noch im Ausbau begriffenen N benbahn Herborn­Westerburg einen Bauschalbeitrag von 90 000 Mt. Leiftet. Sicherem Vernehmen nach liegt für den am letzten Martini­markt sich hier ereigneten Unglücksfall, indem ein be­jabrer Mann aus Ebingen in eine Bahnhofsunterführung stürzte, keine Lebensgefahr für den schwer Verleßten mehr vor.

Aus der Geschichte Giessen. Gestern Abend wurden die Volts vorlesungen mit einem Vortrag des Oberbibliothekars Dr. Ebel, der die Geschichte Gießens zum Inhalte hatte, eröffnet. Die Ausführungen sind so interessant, daß auch weiteren Kreisen die Wiedergabe untenstehender Daten erwünscht sein dürfte.

Die Städte haben verschiedenartige Entwicklung genommen, so verschieden, daß keine zwet fich gleichen, troßdem fann man aber einzelne große Grundzüge im Werdegang der deutschen Städte erkennen. Gi ßen wird als Stadt erst nach 1200 zum ersten Male genannt. Ulawillkürlich fragt man sich: was war denn vorher da? Und da stellt sich denn bei der Forschung heraus, daß wir auf uraltem Kultnrboden stehen. In grauer

Wer klagt

über teure Zeit? Wer unnütz 10 Pfg. ausgibt, während er Reeses 5 Pfg.- Backpulver für die Hälfte kaufen kann; wer nicht Reeses Spar- Puddingpulver à 10 Pfg kauft, bei dem er den Zucker spart; wer nihct Reeses Vanilinzucker be­nutzt, der billiger ist, als Vanille. Alles mit Prämienscheinen. Reese G. m, b. H, Hameln.

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